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Wahlen in Aesch 

17.6.2012, 19:00 Uhr

Marianne Hollinger: heftig kritisiert – und klar gewählt

17.6.2012, 19:00 Uhr

Der Wahlkampf wurde hart bis sehr hart geführt. Das Ergebnis ist nun aber dennoch eindeutig: Die umstrittene Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger wurde mit 1563 Stimmen im Amt bestätigt. Herausforderin Silvia Büeler (SP) brachte es nur auf 887 Stimmen. Von

Alte und neue Gemeindepräsidentin: Marianne Holinger (FDP).

Alte und neue Gemeindepräsidentin: Marianne Holinger (FDP).

Vor dem zweiten Wahlgang war Marianne Hollinger noch heftig kritisiert worden. Von anderen Gemeinderäten, von der Geschäftsprüfungskommission und von Verwaltungs-Mitarbeitern, wie auch die TagesWoche berichtet hat. Nun setzte sich die bisherige und neue Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Holinger (FDP) gegen Herausforderin Silvia Büeler (SP) aber dennoch klar durch. Die 59-jährige Hollinger, die für ihre Partei auch im Landrat politisiert, erhielt 1563 Stimmen, Büeler 887, wie die Gemeinde Aesch auf ihrer Internetseite mitteilt.

Vor der Wahl hatte sich Hollinger zuversichtlich gezeigt, dass der Gemeinderat wieder besser harmoniere, sobald der Wahlkampf beendet sei. Ihre Gegner bezweifeln allerdings, dass eine bessere Zusammenarbeit unter ihr möglich sei, da sie sich nicht an Abmachungen halte und überall mitreden wolle. Das Volk vertraut ihr aber offenbar trotz dieser Vorwürfe.

 

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Informationen zum Artikel

17.6.2012, 19:00 Uhr

Marianne Hollinger: heftig kritisiert – und klar gewählt

Text

Text:

  • 22.04.2014 um 05:00
    Drei Kandidaten im Streitgespräch

    Am 18. Mai 2014 wird über die Nachfolge des zurücktretenden Basler CVP-Gesundheitsdirektors Carlo Conti entschieden. Die drei Kandidaten Martina Bernasconi (GLP), Lukas Engelberger (CVP) und Eduard Rutschmann (SVP) im Video-Streitgespräch.

  • 21.04.2014 um 19:17
    Der FC Basel und DIE Karte

    Die Basler reden sonst gerne über IHN, Matias Delgado. DER spielte im Cupfinal aber eher eine untergeordnete Rolle. Das Thema nach dem Spiel war darum ein ganz anderes: DIE Karte; DIE Gelbrote für eine angebliche Schwalbe von Sio, DIE ihn auch nach dem Schlusspfiff noch sichtlich empörte.

  • 21.04.2014 um 10:48
    FCB muss krassen Fehlentscheid einstecken und verliert den Cupfinal

    Der FC Zürich gewinnt den 89. Cupfinal gegen einen FC Basel in doppelter Überzahl mit 2:0 in der Verlängerung. Dem entscheidenden Treffer zum 1:0 von Doppeltorschütze Mario Gavranovic in der 100. Minute geht unmittelbar davor eine krasse Fehlentscheidung des Schiedsrichters voraus, der Giovanni Sio für eine angebliche Schwalbe vom Platz stellt, statt Penalty für den FCB zu geben.

  • 28.02.2014 um 18:18
    Zum Artikel: «Mittendrin:Integriert?!» – der Rückblick

    Na ja, manchmal ist ein Korrekturprogramm halt auch eher das Gegenteil von dem, was der Name verspricht. Danke darum für den Hinweis!

  • 27.01.2014 um 12:21
    @Luethi
    Zum Artikel: Frauenquote: Die falschen Angaben der Befürworter

    Lieber Herr Luethi. Ich persönlich finde die Verteilung, so wie sie heute ist, selbstverständlich auch nicht in Ordnung und schon gar nicht gerecht. Nur glaube ich nicht, dass sich dieses Problem bei mehrkantonalen und teilweise sogar binationalen Inst...

  • 27.01.2014 um 09:59
    @Thüring
    Zum Artikel: Frauenquote: Die falschen Angaben der Befürworter

    Danke für den Hinweis. Ist mir schleierhaft, wie das in den Lead kam.

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