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Auch das noch 

15.6.2012, 00:01 Uhr

Ich und meine Avocado

15.6.2012, 00:01 Uhr

Unser liebster Bio-Koch heisst Guy Morin. Von

Hans-Jörg Walter: Guy Morin kocht gerne bio.

Guy Morin kocht gerne bio. (Bild: Hans-Jörg Walter)

Wo soll man nur beginnen? Diese 20 Minuten Geschnipsel und Gekoche mit Tamara Wernli und dem Basler Regierungspräsidenten Guy Morin, die man sich diese Woche auf Telebasel immer und immer wieder zu Gemüte führen durfte (musste!), die waren gross. Wernlis Blick, als sie den Senf und die Mayonnaise in die Kamera streckt und mit ungläubigem Ton in der Stimme sagt: «Sogar das ist bio!» Morins totale Überforderung beim Zubereiten von ein paar Spaghetti: das Wasser nicht gesalzen, die Spaghetti kaum angenetzt und danach hart auf dem Teller (die Jury-Köchin meinte später: «Ich probiere nur die Saucen»). Die durchaus ernsthafte Frage von Wernli, ob Morin nach seiner anstrengenden Regiererei abends jeweils seinen Biogarten ernte. Oder ob er mit seiner Frau rede. Oder ob er (der Unterton insinuierte «wie wir Normalos») auch einmal Fernsehen schaue. Nein, meinte Morin zu Frage 1, zweimal Ja zu Frage 2 und 3.

Und eben, der Bio-Fimmel. Wernli konnte kaum glauben, wie viel Bio ihr da gegenüber kochte. Seine Kleider, allesamt fairtrade und bio und aus der Region. Das Kürbiskernöl, das Olivenöl, ja womöglich sogar der Salat: bio, bio, bio. Morins Wünsche hätten den Produktesponsor arg ins Schwitzen gebracht, sagte Wernli. Sie plauderte und plauderte und merkte beinahe nicht, wie sich Morin mit dem Aushöhlen einer etwas harten Avocado für das Pesto seiner etwas harten Spaghetti abmühte. «Noch nicht ganz reif», meinte Wernli süffisant. «Dafür bio!», gab Morin schlagfertig zurück.

Die Avocado übrigens, das ergab ein freundliches Telefonat mit dem Produktesponsor der Sendung, die kommt aus Peru. Ganz bio natürlich.

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Telebasel, Guy Morin, Auch das noch

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Otto Normalverbraucher

    am 24.06.2012, 15:33

    Von der TagesWoche erwarten die Abonnenten detaillierte Hintergrundberichte und eben nicht solche diffamierenden Kommentare wie in der BaZ. Aber diese Kolumne und besonders die Illustration scheinen der gleichen Stategie zu folgen wie zuletzt die Blocher-Zeitung: Einen Regierungspräsidenten muss man einfach genug mit Dreck bewerfen, dann bleibt schon etwas hängen. Die BaZ veröffentlicht böse Karikaturen, die TagesWoche verunglimpft den gleichen Mann mit Avocado-Hälften. Wo bleibt der... mehrVon der TagesWoche erwarten die Abonnenten detaillierte Hintergrundberichte und eben nicht solche diffamierenden Kommentare wie in der BaZ. Aber diese Kolumne und besonders die Illustration scheinen der gleichen Stategie zu folgen wie zuletzt die Blocher-Zeitung: Einen Regierungspräsidenten muss man einfach genug mit Dreck bewerfen, dann bleibt schon etwas hängen. Die BaZ veröffentlicht böse Karikaturen, die TagesWoche verunglimpft den gleichen Mann mit Avocado-Hälften. Wo bleibt der Unterschied?

    PS. Effektiv war es Tamara Wernli, die in der Sendung total überfordert war mit Kochen.

Informationen zum Artikel

15.6.2012, 00:01 Uhr

Ich und meine Avocado

Text

Text:

  • 20.08.2013 um 12:04
    Zu schön
    Zum Artikel: Im Reservat der Lokalchauvinisten

    Soeben erreicht mich eine Mail von Matthias Müller, dem Gründer des «Club de Bâle». Er schreibt, dass seinen Informationen zufolge niemand der Involvierten des Club de Bâle hinter dem gleichnamigen Pseudonym in unseren Kommentaren steht. Wir sind im...

  • 19.08.2013 um 21:08
    Vorurteile
    Zum Artikel: Im Reservat der Lokalchauvinisten

    Sehr geehrte Damen und Herren des Club de Bâle, Ich kann mich nur wiederholen: Es ist Ihr gutes Recht, einen exklusiven Club zu gründen. Sie dürfen auch gerne Spässe über meinen Nachnamen machen – da wären Sie nicht die Ersten. Wo ich hingegen Mühe hab...

  • 12.08.2013 um 22:10
    Wägen, wägen
    Zum Artikel: Die BVB schaffen Raum für Spekulationen

    Liebe Herren, die «Dienstwägen» gehen auf das Konto des Dienstchefs (was ja noch passend ist), meine Kollegin Yen hatte damit nichts zu tun. Und: Aus den Wägen sind nun wieder Wagen geworden. Die von den BVB-Kaderleuten privat gefahren werden oder auch...

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