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Im Fokus:
Flucht in die Sicherheit
Reuters / Marko Djurica: Flüchtlinge in Serbien.

Tausende Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt, Krieg und Unruhen. Auf dem Weg in die Sicherheit riskieren die Flüchtlinge ihr Leben und begegnen Anfeidungen. Dieses Dossier gibt einen Überblick. Weiterlesen

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Erbitterter Streit um das billige Öl

Wer Auto fährt oder seine Wohnung mit Öl heizt, spart viel Geld, weil sich zwei Förderländer gewaltig in den Haaren liegen: Saudi-Arabien und Iran. Bei einem Opec-Treffen sitzen sie mit weiteren Erdöl-Staaten am Tisch. Steigende Preise dürften eher nicht die Folge sein. Empfohlen von Tino Bruni Lesen bei der SZ

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sda/Archivbild: 1994 ist Schimon Peres als damaliger israelischer Aussenminister mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.

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Israels ehemaliger Präsident und Regierungschef Shimon Peres ist tot. Der 93-jährige Nobelpreisträger starb zwei Wochen nach einem schweren Schlaganfall. Von sda

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sda: Ahmad Al Faqi Al Mahdi im Gespräch mit seinen Anwälten

Den Haag verurteilt Dschihadisten wegen Zerstörungen in Timbuktu

Der Internationale Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag hat den Dschihadisten Ahmad Al Faqi Al Mahdi wegen der Zerstörung von Unesco-Welterbestätten im malischen Timbuktu zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte wurde Kriegsverbrechen für schuldig befunden. Von sda

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sda: Jubel bei bosnischen Serben, die nach offiziellen Angaben mit 99,8 Prozent für die Beibehaltung ihres umstrittenen «Nationalfeiertages» stimmten.

Bosnische Serben stimmen für umstrittenen «Nationalfeiertag»

Der serbische Landesteil von Bosnien-Herzegowina hält an seinem umstrittenen «Nationalfeiertag» fest. In einem Referendum sprachen sich nach Teilergebnissen 99,8 Prozent der Bewohner der Teilrepublik Republika Srpska dafür aus, den Feiertag am 9. Januar beizubehalten. Von sda

Bosnien 

REUTERS/Dado Ruvic: Auf zur Abstimmung: Milorad Dodik – Präsident der Republika Sprska – wirbt für das Referendum.

Die Geschichte eines verbotenen Nationalfeiertages und was dahinter steckt

Am Sonntag stimmen die Serben in Bosnien-Herzegowina über einen eigenen Nationalfeiertag ab. Aber eigentlich geht es um mehr: Der Boden wird bereitet für die kommenden Wahlen und das langfristige Ziel – die Abspaltung vom Gesamtstaat. Rückendeckung gibts aus Russland. Von Krsto Lazarević