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Cool, die Zürcher Jugend kommt nach Basel. Basel brännt, oder so.
Georg zu Das sind die Gegner der OSZE
Die Stadt möge sie in Ruhe lassen.
Peter Chylewski zu Klingentaler öffnen Tür und Mund
Das Establishment muss die Zeichen an der Wand erkennen: Wenn nicht wirklich etwas für diese Leute getan wird, werden die Initiativen noch extremer, noch schädlicher. Der Protestwähler wartet nur darauf.
Grummel zu Gegen Ecopop, für bessere Jobs!
Immer wieder interessant, dass bei einer betrieblichen Effizenzsteigerung auch gleich die Innovationskraft steigt.
r.o zu Basler Syngenta baut in Basel rund 500 Stellen ab
  1. K Willi

    am 24.11.2014, 18:45

    Ich wundere mich immer wieder, wenn ich sehe, welche Forumbeiträge von der TaWo Redaktion hervorgehoben werden, wie Wirtschaftsfreundlich eine sich eher links intellektuell gebende Zeitung ist.

    Bevor ich jetzt weiter schreibe gehe ich mal bei Wikipedia nachschauen, was der Begriff "pseudo" genau bedeutet. Wer weiss vielleicht ist er passend.

    Zum Artikel: Syngenta baut in Basel rund 500 Stellen ab | Zum Kommentar

  2. Gysin und Soder

    am 24.11.2014, 16:48

    In Basel wird gegen das Ministertreffen der OSZE protestiert. Vielleicht interessiert es Sie weshalb.

    Mit dem angeblichen Ziel, Sicherheit und Stabilität für Europa zu garantieren, treffen sich seit rund 40 Jahren die Vertreter_innen von 57 Nationen im Rahmen der OSZE zu Gesprächen, die angeblich dem Frieden und dem Wohlergehen der Menschen dienen sollen.

    Seither bauen die selben Nationen überall soziale Rechte ab. Freiheitsrechte werden eingeschränkt, Repressionsapparate massiv ausgebaut... mehrIn Basel wird gegen das Ministertreffen der OSZE protestiert. Vielleicht interessiert es Sie weshalb.

    Mit dem angeblichen Ziel, Sicherheit und Stabilität für Europa zu garantieren, treffen sich seit rund 40 Jahren die Vertreter_innen von 57 Nationen im Rahmen der OSZE zu Gesprächen, die angeblich dem Frieden und dem Wohlergehen der Menschen dienen sollen.

    Seither bauen die selben Nationen überall soziale Rechte ab. Freiheitsrechte werden eingeschränkt, Repressionsapparate massiv ausgebaut, Sozialwerke werden in Frage gestellt, Löhne unter Druck gesetzt, etc. In einigen Ländern Europas und seiner Peripherie gibt es wieder Menschen, ohne Obdach und ausreichende Nahrung.

    Die OSZE ist direkt in die Politik der Abschottung gegenüber Armutsflüchtlingen eingebunden, die man jedes Jahr zu Tausenden in den Weltmeeren ertrinken lässt, indem man ihnen mit militärischen Mitteln die weniger gefährlichen Fluchtwege systematisch versperrt.

    Seit Jahrzehnten führen die militärisch potentesten Staaten, welche der OSZE angehören, zahlreiche Kriege, im Nahen- und Mittleren Osten, in Territorien der ehemaligen Sowjetunion, in Afrika etc. Diese haben in den letzten Jahrzehnten über einer Million Menschen das Leben gekostet.

    Die wirtschaftlich wichtigsten in der OSZE vertretenen Länder liefern, unter zunehmend gelockerter Bedingungen, Waffen in Krisengebiete, unterstützen so diktatorische Regimes und schüren territoriale Kriege.

    Die selben Staatsvertretungen, welche stetig die Forderung nach Einhaltung der Grundsätze des Menschenrechts einfordern, betreiben ausserlegale Gefangenenlager wie Guatanamo, einige von ihnen werden immer wieder der Folter überführt. Assoziierte welche systematisch Menschenrechte verletzen wie Israel oder Saudi-Arabien werden geschont, gegenüber Anderen hingegen wird das Argument als Vorwand für Eingriffe mit militärischen Mitteln missbraucht.

    Die reichsten unter den OSZE-Staaten beschwören ihren Kampf gegen Hunger und Elend, während in Tat und Wahrheit die Armut, der jährlich Millionen zum Opfer fallen, zunimmt.

    Und seit Jahrzehnten wird in diesen Kreisen, ohne griffiges Resultat, um Massnahmen gegen die drohende Klimakatastrophe geredet.

    Die Wirkungslosigkeit der unzähligen Konferenzen, läst darauf schliessen, dass Anlässe wie das Aussenministertreffen von 5. Dezember hier in Basel, weit mehr mit Eigenpropaganda zu tun hat und eigentlich der Verschleierung der Tatsache dienen soll, dass uns da ein potemkinsches Dorf vorgezeigt werden soll, damit alles so bleiben kann, wie es war.

    Die Ausbeutung geht weiter, die Kriege gehen weiter, die Menschenrechte sind nur für die „Gegner“ verbindlich, es wird weiterhin gehungert, soziale Rechte werden abgebaut, im Waffenhandel locken weiterhin riesige Profite. Doppelmoral ist das wirkliche Leitmotiv der OSZE und dient nichts anderem als den Profitinteressen der westlichen Eliten und der stetigen Umverteilung des Reichtums von den Normalbürger_innen zu den reichen Oberschichten.

    Deshalb ist Protest gegen das pompöse Ministertreffen berechtigt.

    Zum Artikel: Gestatten, das ist die OSZE | Zum Kommentar

  3. David Heimgartner

    am 24.11.2014, 15:15

    Ohne dass ich das Syngenta Management verteidigen will, muss ich sagen, dass es mich erstaunt, wie der heute kommunizierte Entscheid mit Unverständnis aufgenommen wird.

    1.) wissen wir hier in Basel aus Erfahrung, dass grosse Konzerne alle paar Jahre einen Personalabbau durchführen. Das scheint etwas damit zu tun zu haben, dass in sehr guten Jahren auf allen Hierarchiestufen etwas zu viel Personal eingestellt wird. Quasi auf Vorrat für die kommenden noch besseren Jahre. Wir kennen alle Leut... mehrOhne dass ich das Syngenta Management verteidigen will, muss ich sagen, dass es mich erstaunt, wie der heute kommunizierte Entscheid mit Unverständnis aufgenommen wird.

    1.) wissen wir hier in Basel aus Erfahrung, dass grosse Konzerne alle paar Jahre einen Personalabbau durchführen. Das scheint etwas damit zu tun zu haben, dass in sehr guten Jahren auf allen Hierarchiestufen etwas zu viel Personal eingestellt wird. Quasi auf Vorrat für die kommenden noch besseren Jahre. Wir kennen alle Leute aus unserem Umfeld, die davon erzählen, wie sie sich im Büro/Labor langweilen weil es zu wenig zu tun gibt. Hie und da (wenn die Zahlen etwas weniger gut aussehen) kommt es dann zur Korrektur.

    2.) haben wir in den letzten etwa zwei Jahren hier in der Schweiz fast vierteljährlich Abstimmungen über Initiativen die im grossen ganzen als Unternehmens-feindlich klassieren kann. Die meisten Leute, die in der Schweiz abstimmen, wissen nicht, dass innerhalb der globalen Konzerne laufend (von den meisten Länderverantwortlichen) Unternehmens-freundliche Standorte vorgeschlagen werden. Es geht natürlich um Gehälter, aber auch um die Verfügbarkeit von Mitarbeitenden und Bedingungen für Expats sowie die Nähe zum Markt (zum Beispiel in Asien).

    3.) die ganze Initiativ-Abstimmerei (oft sind solche Initiativen ja nur da, um innenpolitisch unseren quasi-Berufspolitikern eine Platform zu verschaffen) verunsichert die Planungsstäbe in den Konzernzentralen. Ich kann mir geradezu vorstellen, wie viele Fussnoten ihre Präsentation beinhalten, die dann etwas heissen: wenn Initiative x angenommen wird, müssen wir die Pläne folgendermassen anpassen und wenn Initiative y angenommen wird, dann … Nicht überraschend, dass irgendwann das Top-Management genug hat. Man darf auch nicht vergessen, dass (Ausnahme Roche) die Stimmrechts-Aktienmehrheit der Basler Konzerne nicht mehr in Schweizer Händen ist und deshalb auch die Verwaltungsräte keine Schweizer Mehrheit mehr haben. Patriotismus gibt es deshalb keinen (mehr),

    4.) wenn dann noch in unserem Land Manager generell als Abzocker bezeichnet werden, sie angefeindet werden (wenn sie Ausländer sind) weil sie ihre Kinder in internationale Schulen schicken, Ihnen angedroht wird, dass sie Sprachkurse obligatorisch zu absolvieren haben, dann muss man sich nicht wundern, dass sie mit der Zeit ein offenes Ohr haben, wenn andere Länder sie umwerben - statt sie zu stigmatisieren.

    Auf diesem Hintergrund ist für mich klar, dass eine Job-Korrektur von Zeit zu Zeit 'fast normal' ist. Darauf folgt meistens wieder ein Job-Aufbau und dann in einigen Jahren wieder eine Korrektur nach unten. Solange in der Schweiz relativ einfach ein Abbau durchgeführt werden kann, wird auch der Aufbau vornehmlich hier passieren. Deshalb müsste (wenn nicht die andern Punkte zum Tragen kommen) uns dies relativ kalt lassen.

    Es ist für mich nachvollziehbar, wenn eine Firma / oder fast noch gravierender ein Teil ihrer Manager sich hier nicht mehr willkommen fühlt, diese dann entscheiden, ihre Abteilungen teilweise dorthin zu verschieben, wo sie mit offenen Armen empfangen werden - vor allem wenn sich dadurch noch ein ökonomischer Nutzen ergibt.

    Trotzdem glaube ich, dass es sich lohnt, wenn unsere Regierung um Basler Arbeitsplätze kämpft. Zuviel unseres Wohlstandes hängt daran und vielleicht werden ja auch in Zukunft die meisten dieser 'Platform für quasi-Berufspolitiker-Initiativen' abgelehnt.

    Zum Artikel: Syngenta baut in Basel rund 500 Stellen ab | Zum Kommentar

  4. Rolf Wilhelm

    am 24.11.2014, 13:41

    Zweidrittel von 500 Stellen = 333. Das sind knapp unter den 10% (von 3400 Stellen in der Schweiz), aber der, soweit ich das weiss, das als Massenentlassung eingestuft wird und ein Sozialplan vorgelegt werden muss. Schlau kalkuliert.

    Wobei zu berücksichtigen ist: Selbstverständlich wird man den betroffenen Personen den ins Ausland verlagerten Job zu den dort üblichen Konditionen anbieten. Wenn der Mitarbeiter dies nicht akzeptiert ist es natürlich auch nicht mehr die Schuld der Firma und es ... mehrZweidrittel von 500 Stellen = 333. Das sind knapp unter den 10% (von 3400 Stellen in der Schweiz), aber der, soweit ich das weiss, das als Massenentlassung eingestuft wird und ein Sozialplan vorgelegt werden muss. Schlau kalkuliert.

    Wobei zu berücksichtigen ist: Selbstverständlich wird man den betroffenen Personen den ins Ausland verlagerten Job zu den dort üblichen Konditionen anbieten. Wenn der Mitarbeiter dies nicht akzeptiert ist es natürlich auch nicht mehr die Schuld der Firma und es ist keine Entlassung, sondern eine Kündigung von Seiten des Mitarbeiters. Das zählt dann bei den 10% nicht mit.

    Möchte gerne mal wissen, wie der Konzernchef die tiefe Verbundenheit mit der Schweiz begründet. Aktuell ist da nicht sehr viel zu sehen.

    Zum Artikel: Syngenta baut in Basel rund 500 Stellen ab | Zum Kommentar

  5. Redaktionsmitglied

    Matthias Oppliger

    am 23.11.2014, 21:16

    Die verschiedenen Restaurantporträts der letzten Tage sind Bestandteil unseres Wochenschwerpunktes zu jungen, erfolgreichen Gastronomen in Basel. Restaurants sind ebenso wie der Themenmix eines Mediums wohl Geschmackssache.

    Zum Artikel: Curry in der Quartierbeiz | Zum Kommentar

  6. Pablo de Pubol

    am 23.11.2014, 20:27

    die vielen werbe artikel über baizen hier
    online
    sind langsam aber sicher lässtig oder
    wollt ihr von der redaktion salz& pfeffer
    konkurenzieren?

    Zum Artikel: Curry in der Quartierbeiz | Zum Kommentar

  7. Sullivan Frisch

    am 22.11.2014, 20:08

    Ein hervorragender Artikel.
    Recht und Demokratie gehen Hand in Hand. Vordenker von beidem ist die Philosophie, die sich Gedanken zum Zusammenleben von Menschen macht, und die Rezepte für das Glücklich sein der Menschen entwirtft. Einzig in der Demokratie, gestützt von einem guten Rechtssystem haben alle eine Chance für ein freies und glückliches Leben. Die Menschenrechte sind dabei einer der Grundpfeiler!

    Zum Artikel: Demokratie ohne Recht läuft ins Leere | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 22.11.2014, 19:45

    Der Artikel ist derartig gut, dass man sich wünschen würde, ihn auch noch in anderen Medien (DIE ZEIT?) lesen zu können.
    Mit solchen Artikeln hebt sich die Tageswoche vom Eidgenössischen Einheits-Info-Brei (=EEIB) ab, etwa als Gegengewicht der Vielfarben-Medien mit Hauptfarbe rot.
    Gut Durchgedachtes zu lesen, ist heute hier selten geworden.
    Ein SVP-Paradies wäre für mich der Grund, zu gehen.
    Ob es auch so etwas gibt wie "Klüger, differenzierter, als die Polizei (oder Staat) erlaubt"?
    Manc... mehrDer Artikel ist derartig gut, dass man sich wünschen würde, ihn auch noch in anderen Medien (DIE ZEIT?) lesen zu können.
    Mit solchen Artikeln hebt sich die Tageswoche vom Eidgenössischen Einheits-Info-Brei (=EEIB) ab, etwa als Gegengewicht der Vielfarben-Medien mit Hauptfarbe rot.
    Gut Durchgedachtes zu lesen, ist heute hier selten geworden.
    Ein SVP-Paradies wäre für mich der Grund, zu gehen.
    Ob es auch so etwas gibt wie "Klüger, differenzierter, als die Polizei (oder Staat) erlaubt"?
    Manchmal ist es sogar bei den Nachbarn netter als daheim.

    Zum Artikel: Demokratie ohne Recht läuft ins Leere | Zum Kommentar

  9. Andreas Hagenbach

    am 22.11.2014, 12:19

    Niggi Ullrich ist zu danken, denn der Kultur in der Nordwestschweiz hat er viel gegeben. Er hat gegebenermassen auch vieles nicht getan. Das konnte er auch.

    Ich nehme ihn mittlerweile als einen charismatischen Vertreter eines Kulturbegriffes wahr, wie er öffentlich nur noch selten vertreten wird. Hochkultur darf neben der Laienkultur existieren. Wenn ich viele seiner Generation anschaue, dann hätte das durchaus auch anders sein können. Dass eine Laienkultur so hoch aufs Podest gehoben wird, ... mehrNiggi Ullrich ist zu danken, denn der Kultur in der Nordwestschweiz hat er viel gegeben. Er hat gegebenermassen auch vieles nicht getan. Das konnte er auch.

    Ich nehme ihn mittlerweile als einen charismatischen Vertreter eines Kulturbegriffes wahr, wie er öffentlich nur noch selten vertreten wird. Hochkultur darf neben der Laienkultur existieren. Wenn ich viele seiner Generation anschaue, dann hätte das durchaus auch anders sein können. Dass eine Laienkultur so hoch aufs Podest gehoben wird, was Christoph Meury rechtens kritisiert, ist ein Resultat der Dekonstruktion der sogenannten Hochkultur, die seinerzeit von Links betrieben wurde. Heute sind die von Rechts die Nutzniesser dieser grausligen Politik. Wer sich gegen diese stumpfsinnige Verseichtung wehrt, dem ist dies hoch anzurechnen.

    Ein Kulturbeauftragter ist heute nicht mehr so frei wie vor 20 Jahren. Kultur - wie alle Bereiche des politischen Lebens – ist mittlerweile verrechtlicht worden, mit ‘checks and balances’, was diese schliesslich zu ‘commodity’ hat verkommen lassen. Das ist keine Jeremiade, sondern Aussage derjenigen, die ein solches Amt innehaben. Ein inneres Feuer und ein Blick fürs Mögliche, wie ich das bei Niggi Ullrich gesehen habe, das wird die Nachfolge schwerlich haben dürfen. Ausser es geschieht etwas, das ich mir nicht zu denken getraue.

    Zum Artikel: Der Baselbieter «Mr. Kultur» tritt ab | Zum Kommentar

  10. Tosca Martino

    am 22.11.2014, 11:41

    Man kann es nicht oft genug wiederholen: Es lebt sich hervorragend im Glaibasel!

    Zum Artikel: Die Strasse, wo die Beizen blühen | Zum Kommentar

  1. Richard Macman

    am 25.11.2014, 19:55

    @Madeleine Grossmann: Genau so ist es! Da schreibt ein echter Experte sorgfältig, präzise, objektik und analysiert ohne Polemik den Sousa-Prozess aufs Beste. Da könnten sich gewisse Stimmungsmacher in anderen Medien ein sehr grosses Stück abschneiden, wenn sie denn zu soviel Reflexion und Selbtskritik fähig wären.

    Zum Artikel: Die verschobenen Dreierreihen des Paulo Sousa | Zum Kommentar

  2. Pablo de Pubol

    am 25.11.2014, 19:48

    ja,ja anonym nur weil ich nicht im telefonbuch stehe
    und ich mich bei inen nicht behandeln lassen muss.
    bitte unterlassen sie doch einmal, mich dauernt
    auszugrenzen- danke

    Zum Artikel: Was hat Basel vom Kongress? | Zum Kommentar

  3. Grummel

    am 25.11.2014, 19:38

    Wird man nicht: Selbstverwaltung ist aus staatlicher Sicht Gift.

    Keine Gremien, keine Kommissionen, keine Kommissionspräsidenten, keine Delegierten, keine Abteilungsleiter, keine Sachbearbeiter, keine politischen Konsultationsverfahren, keine Programmverantwortlichen, keine Bewilligungsverfahren, keine Budgetrunden, keine Stehapèros, keine feierlichen Einweihungen mit Presse, keine Programmverantwortlichen, keine Communiqués und keine künstlichen Leitungen.

    Selbstverwaltung «bespielt» de... mehrWird man nicht: Selbstverwaltung ist aus staatlicher Sicht Gift.

    Keine Gremien, keine Kommissionen, keine Kommissionspräsidenten, keine Delegierten, keine Abteilungsleiter, keine Sachbearbeiter, keine politischen Konsultationsverfahren, keine Programmverantwortlichen, keine Bewilligungsverfahren, keine Budgetrunden, keine Stehapèros, keine feierlichen Einweihungen mit Presse, keine Programmverantwortlichen, keine Communiqués und keine künstlichen Leitungen.

    Selbstverwaltung «bespielt» den Ort ganz von alleine. Da kann etwas nicht stimmen.

    Stimmt.

    Zum Artikel: Klingentaler öffnen Tür und Mund | Zum Kommentar

  4. Sullivan Frisch

    am 25.11.2014, 18:34

    @ Hr. Westdijk: ich bin kein Boulevard Zeitungs-Leser. Mich interessiert nicht, was die Stars, ob im Sport oder sonst wo, so privat machen, und wie sie sich geben.
    Wenn ich ein Fussballspiel anschaue, und das Spiel hat ein hohes internationales Niveau gefällt mir das. Egal ob Frankreich gegen Spanien spielt, oder Madrid gegen Juve. Das Interessante für mich ist die technische Klasse, die Spannung, und die schönen Spielzüge und Tore. Ronaldo ist einer von denen, die in jedem Spiel für Aufme... mehr@ Hr. Westdijk: ich bin kein Boulevard Zeitungs-Leser. Mich interessiert nicht, was die Stars, ob im Sport oder sonst wo, so privat machen, und wie sie sich geben.
    Wenn ich ein Fussballspiel anschaue, und das Spiel hat ein hohes internationales Niveau gefällt mir das. Egal ob Frankreich gegen Spanien spielt, oder Madrid gegen Juve. Das Interessante für mich ist die technische Klasse, die Spannung, und die schönen Spielzüge und Tore. Ronaldo ist einer von denen, die in jedem Spiel für Aufmerksamkeit sorgen, durch seine Technik, Schnelligkeit und Gefährlichkeit.
    Kann der FCB morgen mithalten? Ich hoffe es, und es wäre toll, wenn es ein interessantes Spiel gäbe.

    Zum Artikel: Ronaldo und die Sucht nach Anerkennung | Zum Kommentar

  5. Peter Chylewski

    am 25.11.2014, 18:34

    Die Stadt möge sie in Ruhe lassen.

    Zum Artikel: Klingentaler öffnen Tür und Mund | Zum Kommentar

  6. Björn King

    am 25.11.2014, 18:15

    Wer wirklich schmuggeln will, macht das über ganz andere Wege. Und wie im Artikel erwähnt, wird es einfach zu Stichkontrollen kommen, wie das heute schon in den Bussen nach Lörrach, Weil, St-Louis und Huningue der Fall ist - und auch die sind manchmal überfüllt.

    Zum Artikel: Wie im 8er-Tram kontrolliert wird | Zum Kommentar

  7. Fritz Weber

    am 25.11.2014, 17:06

    "Trotzdem würde heute wohl kaum jemand mehr behaupten, das EWR-Nein sei ein Fehler gewesen." Und was das für ein vollidiotischer Entscheid gewesen ist und da bin ich weiss Gott nicht der einzige der dieser Meinung ist. Im EWR, einer vertieften Freihandelszone, hätten wie Island, Norwegen oder Lichtenstein ein bedeutend einfacheres Verhältniss mit der EU und müssten uns nicht mit einem unübersichtlichen Vertragswerk wie den Bilateralen rumärgern und ständen bei Verhandlungen nicht alleine... mehr"Trotzdem würde heute wohl kaum jemand mehr behaupten, das EWR-Nein sei ein Fehler gewesen." Und was das für ein vollidiotischer Entscheid gewesen ist und da bin ich weiss Gott nicht der einzige der dieser Meinung ist. Im EWR, einer vertieften Freihandelszone, hätten wie Island, Norwegen oder Lichtenstein ein bedeutend einfacheres Verhältniss mit der EU und müssten uns nicht mit einem unübersichtlichen Vertragswerk wie den Bilateralen rumärgern und ständen bei Verhandlungen nicht alleine der EU gegenüber....

    Zum Artikel: Gegen Ecopop, für bessere Jobs! | Zum Kommentar

  8. Madeleine Grossmann

    am 25.11.2014, 15:51

    Wieder einmal darf man Sie zu einer porentief sauberen Analyse beglückwünschen, Herr Raz. Quantenphysik ist Kinderkram dagegen.

    Zum Artikel: Die verschobenen Dreierreihen des Paulo Sousa | Zum Kommentar

  9. Michèle Meyer

    am 25.11.2014, 14:45

    Ich bin sehr enttäuscht- auch über die Informationstaktik und Gesprächsverhinderung.

    Zum Artikel: Hölstein kämpft gegen Bundes-Asylzentrum | Zum Kommentar

  10. Luca Lotrone

    am 25.11.2014, 14:37

    Abgesehen davon, dass die Warnung "Ecopop gefährdet massiv Arbeitsplätze" etwas gar populistisch klingt, finde ich es etwas gewagt von Frau Alleva, Arbeitsplätze mit Landschaftsschutz aufzurechnen.

    Es geht ja beim Wachstumsstopp nicht darum, in ein paar Jahren weniger Arbeitsplätze zu haben als heute. Vielmehr lautet die Aufgabe vorerst mal, nicht jedes Jahr mehr Arbeitsplätze zuzulassen. Die Anzahl Stellen wächst immer noch um jährlich über 2%.

    Wer jetzt Angst hat vor einem Ja zu Eco... mehrAbgesehen davon, dass die Warnung "Ecopop gefährdet massiv Arbeitsplätze" etwas gar populistisch klingt, finde ich es etwas gewagt von Frau Alleva, Arbeitsplätze mit Landschaftsschutz aufzurechnen.

    Es geht ja beim Wachstumsstopp nicht darum, in ein paar Jahren weniger Arbeitsplätze zu haben als heute. Vielmehr lautet die Aufgabe vorerst mal, nicht jedes Jahr mehr Arbeitsplätze zuzulassen. Die Anzahl Stellen wächst immer noch um jährlich über 2%.

    Wer jetzt Angst hat vor einem Ja zu Ecopop, der sei an die Zeit nach dem EWR-Nein 1992 erinnert. Es wurde gewarnt vor wirtschaftlichen Problemen. Und tatsächlich: in den Folgejahren stagnierte die Wirtschaftslage beinahe bzw. wuchs nur sehr bescheiden. Trotzdem würde heute wohl kaum jemand mehr behaupten, das EWR-Nein sei ein Fehler gewesen.

    Zum Artikel: Gegen Ecopop, für bessere Jobs! | Zum Kommentar