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und jetzt freuen wir uns alle aufs indianerlis von ueli’s grünen buben.
s chröttli zu Der grosse Krach nach der Show-Einlage
  1. Bärbeiß

    am 29.07.2015, 17:11

    Dumm nur: «Dirty Melzl»» hat einfach recht.

    Zum Artikel: Dirty Melzl schiesst scharf | Zum Kommentar

  2. mamoti

    am 29.07.2015, 17:08

    Es bleibt offenbar nur noch, Dienste wie Threema zur digitalen Kommunikation zu verwenden, um der grassierenden Überwachung Einhalt zu gebieten.

    Zum Artikel: Paris billigt neues Überwachungsgesetz | Zum Kommentar

  3. Wahrsager

    am 29.07.2015, 17:07

    Kenne nur einen Band aus dem "Zytglogge": Tatort Bundeshaus von Helmut Hubacher. Und der ist spannender als ein guter Krimi. In dem Sinne jetzt auch Spannendes aus dem Tatort Basel.

    Zum Artikel: «Der Zytglogge Verlag muss frischer werden» | Zum Kommentar

  4. Bärbeiß

    am 29.07.2015, 16:12

    Selten so einen zutreffenden Titel gelesen: Gratulation, Kieslich.

    Zum Artikel: Platini will Blatter beerben | Zum Kommentar

  5. Rai Mondo

    am 29.07.2015, 14:31

    Mir gefallen diese Männergesellschaften. Und Röcke sollten auch in der Schweizer Armee eingeführt werden!

    Zum Artikel: Der grosse Krach nach der Show-Einlage | Zum Kommentar

  6. H J Martens

    am 29.07.2015, 12:58

    Einverstanden, @Peter Berlepsch!
    Nur haben die Wissenschaften längst alles gesagt, was zu sagen ist, seit dem Club of Rome anno dazumal bis heute, vom Klimaproblem bis zum irrsinnigen Wachstumsparadigma der Finanzler.
    Die Wirtschaftswissenschaften sind zweigeteilt: Es gibt einige Klardenker und -Sprecher, die sogar in gewissen Kreisen respektiert werden, etwa Krugmann, Piketty oder Stiglitz wären zu nennen.
    Die politische Macht und das Sagen haben aber die zutiefst antidemokratischen Mitläuf... mehrEinverstanden, @Peter Berlepsch!
    Nur haben die Wissenschaften längst alles gesagt, was zu sagen ist, seit dem Club of Rome anno dazumal bis heute, vom Klimaproblem bis zum irrsinnigen Wachstumsparadigma der Finanzler.
    Die Wirtschaftswissenschaften sind zweigeteilt: Es gibt einige Klardenker und -Sprecher, die sogar in gewissen Kreisen respektiert werden, etwa Krugmann, Piketty oder Stiglitz wären zu nennen.
    Die politische Macht und das Sagen haben aber die zutiefst antidemokratischen Mitläufer des Neoliberalismus. Sie schämen sich nicht, sich "Wissenschaftler" zu nennen, obwohl sie unseren Politikern faktenwidrig alles, was Wallstreet etc. gerne hören möchten in die Köpfe hauen.
    Höchstens die Sozialpsychologie könnte uns helfen, dieses Gewirr von Selbstlügen, Verdrängungen, Verharmlosungen und Mitläufertum zu verstehen und vielleicht einmal zu entwirren.
    Das aufklärerisch gut gemeinte Konstrukt einer Vernunft- und Moral-basierten Demokratie scheitert an der menschlichen Natur, welche die 1D-Maximierer der Ökonomie ans Ruder gelassen hat.
    Und weil eben die menschliche Gesellschaft ein komplexes System darsatellt, genügt es nicht, noch ein paar gutmeinende Optimisten ans Steuer zu setzen. Sogar Kant ahnte dies in seinem Spätwerk.

    Zum Artikel: Widerstand gegen Militärübung in Basel | Zum Kommentar

  7. Daniel Kurmann

    am 29.07.2015, 11:07

    Jaja, der Herr Kessler soll doch mal dafür sorgen, dass im Bruderholz eine "ausgeglichenere Vielfalt" entsteht. Da gäbe es übrigens auch noch viel Verdichtungspotenzial.
    Aber da hört der Spass dann ja wohl auf.

    Zum Artikel: Vom kreativen Freiraum zur Wohnoase | Zum Kommentar

  8. Georg

    am 29.07.2015, 10:12

    Infanterie kommt von infantiles...Kindersoldat...Kinder...Sandkastenspiele...

    Und schon weiss man, woher die Kreativität und Lust am Spiel kommt. Aber das mit STeuergelder. Tragisch? Komisch? Wohl beides.

    Richtig finde ich, solche Dinge kritisch zu begleiten und zu hinterfragen. Falsch finde ich, den Rekruten, (WK)Soldaten anzugehen, weil er seine Dienstpflich erfüllt, welche ja immernoch in der Verfassung so steht. In dieser Hinsicht bin ich auf einer Linie mit Herrn Auderset. Da werden die... mehrInfanterie kommt von infantiles...Kindersoldat...Kinder...Sandkastenspiele...

    Und schon weiss man, woher die Kreativität und Lust am Spiel kommt. Aber das mit STeuergelder. Tragisch? Komisch? Wohl beides.

    Richtig finde ich, solche Dinge kritisch zu begleiten und zu hinterfragen. Falsch finde ich, den Rekruten, (WK)Soldaten anzugehen, weil er seine Dienstpflich erfüllt, welche ja immernoch in der Verfassung so steht. In dieser Hinsicht bin ich auf einer Linie mit Herrn Auderset. Da werden die Falschen angegangen.

    Zum Artikel: Widerstand gegen Militärübung in Basel | Zum Kommentar

  9. s chröttli

    am 29.07.2015, 09:34

    man schiebe mal noch den gender-knochen nach ...
    unter den tausenden tobenden zuschauerinnen und v.a. –hörern gab’s extrem viele männer und zweidrei frauen (die ja schinz auf uniformen stehen ;-) ... behaupte ich mal ... und dann behaupte ich noch, wenn sie die vielen zu grossen buben nicht gar so früh aus dem sandkasten entfernt hätten, wären ihnen die ganzen tschätterättä-tatütata-flugispieli nicht lebenslänglich so furchtbar wichtig – und insgesamt wär’s für alle doch etwa... mehrman schiebe mal noch den gender-knochen nach ...
    unter den tausenden tobenden zuschauerinnen und v.a. –hörern gab’s extrem viele männer und zweidrei frauen (die ja schinz auf uniformen stehen ;-) ... behaupte ich mal ... und dann behaupte ich noch, wenn sie die vielen zu grossen buben nicht gar so früh aus dem sandkasten entfernt hätten, wären ihnen die ganzen tschätterättä-tatütata-flugispieli nicht lebenslänglich so furchtbar wichtig – und insgesamt wär’s für alle doch etwas günstiger.
    und jetzt freuen wir uns alle aufs indianerlis von ueli’s grünen buben.

    Zum Artikel: Der grosse Krach nach der Show-Einlage | Zum Kommentar

  10. Hj Meier

    am 29.07.2015, 06:00

    Was soll denn so erstaunlich daran sein?
    Linksautonome "mobilisieren" immer mal wieder...
    Am liebsten doch gegen Rechtsautoritäre.

    Zum Artikel: Widerstand gegen Militärübung in Basel | Zum Kommentar

  1. Ueli Leder

    am 30.07.2015, 18:25

    Dieser Sparbeschluss von RR Weber erstaunt mich nicht im geringsten. Die SVP-Stammwähler können dann am Stammtisch wieder prächtig über die Billigarbeiter aus dem Ausland motzen, die den einheimischen Büezern die Arbeit wegnehmen. Da erkennen wohl nicht alle Wähler die Zusammenhänge.

    Zum Artikel: Baselland spart beim Kampf gegen Lohndumping | Zum Kommentar

  2. Kuno Bachmann

    am 30.07.2015, 18:14

    Gefällt Mir! Passt, hört sich für Menschen wie mich gut an. Querdenker!

    Zum Artikel: Christian Heebs neustes Baby «barfi.ch» | Zum Kommentar

  3. Kuno Bachmann

    am 30.07.2015, 17:58

    Dieses Gejammer harter Franken, kann ich nicht mehr hören! Wir die Konsumenten profitieren nur. Ich/Wir halten die Wirtschaft in Schwung. Ich bin noch nie Grenznah einkaufen gegangen, kaufe, beauftrage bei Firmen BS/BL. Leider sehen es Viele nicht so, die Ihre Einkäufe auf der anderen Seite der Grenze tätigen. Weil ich Weltoffen bin und gerne Reise profitiere ich wieder vom starken Franken. Die Schweiz ist ja nicht mit Rohstoffen gesegnet, wir importieren günstig im Ausland. ÖL, Kaffe, etc.... mehrDieses Gejammer harter Franken, kann ich nicht mehr hören! Wir die Konsumenten profitieren nur. Ich/Wir halten die Wirtschaft in Schwung. Ich bin noch nie Grenznah einkaufen gegangen, kaufe, beauftrage bei Firmen BS/BL. Leider sehen es Viele nicht so, die Ihre Einkäufe auf der anderen Seite der Grenze tätigen. Weil ich Weltoffen bin und gerne Reise profitiere ich wieder vom starken Franken. Die Schweiz ist ja nicht mit Rohstoffen gesegnet, wir importieren günstig im Ausland. ÖL, Kaffe, etc. etc. Dieses Gejammer auf hohem Niveau ist sehr schweizerisch. Alle Unternehmen sind gefordert den Starken Franken zu Ihrem Vorteil zu Münzen.

    Zum Artikel: Detailhandel leidet unter Frankenstärke | Zum Kommentar

  4. Leimentaler

    am 30.07.2015, 17:22

    Diese Kürzung liegt doch ganz auf der Linie von diversen SVP-Unternehmern. Überrascht das jemand?

    Zum Artikel: Baselland spart beim Kampf gegen Lohndumping | Zum Kommentar

  5. Wahrsager

    am 30.07.2015, 16:42

    Werden die Wetterstationen Auf den BLT-Trams montiert? Beim 64er würde eine innen besser nützen, für Alarm in Oberwil bei Hitzestau!

    Zum Artikel: Christian Heebs neustes Baby «barfi.ch» | Zum Kommentar

  6. Jonas Witmer

    am 30.07.2015, 16:21

    Jetzt wäre doch der perfekte Zeitpunkt für ein Freifunk-Netzwerk am Flughafen!

    Zum Artikel: Schluss mit CH-Handynetz am EuroAirport | Zum Kommentar

  7. Kulturbetrachter Basel

    am 30.07.2015, 16:16

    Das Problem ist "hausgemacht"
    Weil es keine Sperrmülltermine in den Quartieren gibt und der grösste Bebbisagggg im Umfang oft nicht ausreicht, lässt sich der Bürger dazu hinreissen, sein Müllproblem aufs Allmend abzuwälzen.
    Es ist wie mit den Mülleimern in der Stadt:
    "Es werden weniger aufghängt, also haben wir keinen Müller mehr"
    Gruss aus Schilda

    Zum Artikel: Vandalen im Hardwald | Zum Kommentar

  8. Thomas57

    am 30.07.2015, 15:02

    Ich meinte auch, dass Breel Embolo eine deutlich bessere Bewertung verdient hätte. Er hat Gegner auf sich gezogen. Damit hatten Andere mehr Freiheit! Ich hätte ihm daher eine 4.5 gegeben. Alle Spieler hätten sowieso mindestens eine 4 verdient. Der FCB hat einmal mehr Freude bereitet!

    Zum Artikel: Zwei stechende Joker – die Einzelkritik | Zum Kommentar

  9. Karl Buschweiler

    am 30.07.2015, 14:26
  10. Inaktiver Nutzer

    am 30.07.2015, 14:12

    @Karl Buschweiler
    was hat die Bürgergemeinde Basel
    mit dem Baselland zu tun?
    würde heissen der artikel ist falsch geschrieben ist oder
    "die verschiedenen Beteiligten (Bürgergemeinde
    Basel, Hardwasser AG, Forstamt beider Basel, Gemeinde Muttenz) genutzt werden."
    etwa übersetzt, dass verarmte Baselbiet überlässt den müll
    der Bürgergemeinde und keiner merkt es.

    Zum Artikel: Ein Container aus dem Hardwald pro Woche | Zum Kommentar