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Möge Basel damit ein Schrittmacher in der Schweiz (und woanders) werden.
M Cesna zu Der Basler Sozial-Dschungel kriegt einen Kompass
Wir leben wohl in den friedlichsten Zeiten, seit unsere Spezies existiert.
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Ganz nach dem Motto: Gewinne privatisieren, Schulden solidarisieren.
Daniel Lüscher zu AKW soll für 400 Millionen Euro definitiv vom Netz
Solange Richter in einer Partei sein dürfen, wird die Justiz nie unabhängig sein.
Roland Stucki zu Linksautonome mobilisieren für Demo – Schlappe für SVP-Richter Oser
  1. Alois Karl Hürlimann

    am 23.08.2016, 09:44

    Offensichtlich hat sich seit den 80-Jahren in Birsfelden und an der Au nichts von Belang getan - damals begann ich jeweils abends Velofahrten von der Breite nach Rheinfelden über die im Artikel beschriebenen Hafenanlagen und zurück auf der deutschen Rheinseite abzustrampeln.
    Dieser Artikel von Merry ist ein sehr eindrücklich gestaltetes Musterbeispiel für Sach - und damit Qualitätsjournalismus.
    Zum Inhalt:
    Im Text von Merry kommt klar, und mit zahlreichen Fakten belegt, zum Ausdruck, das... mehrOffensichtlich hat sich seit den 80-Jahren in Birsfelden und an der Au nichts von Belang getan - damals begann ich jeweils abends Velofahrten von der Breite nach Rheinfelden über die im Artikel beschriebenen Hafenanlagen und zurück auf der deutschen Rheinseite abzustrampeln.
    Dieser Artikel von Merry ist ein sehr eindrücklich gestaltetes Musterbeispiel für Sach - und damit Qualitätsjournalismus.
    Zum Inhalt:
    Im Text von Merry kommt klar, und mit zahlreichen Fakten belegt, zum Ausdruck, dass das Verhältnis zwischen einer Gemeinde wie Birsfelden und der kantonalen Verwaltung von Nichtinteresse dieser Verwaltung an der Finanzierung der Gemeinde geprägt ist.
    Wer profitiert von diesem aktiven Nichtinteresse?
    Offensichtlich sind es Firmen, welche weit unterhalb ortsüblicher Mieten riesige Arealflächen für nichts und wieder nichts, also für blosses Lagern, was keine Arbeitsplätze generiert nebenbei gesagt, belegen können.
    Von Gestaltungsideen für diese Landfluchten: Offensichtlich keine Spur.

    Meury arbeitet die Folgen solchen Nichtstuns für die Gemeinde Birsfelden sehr klar heraus.
    DAS ist ein Angebot, welches er der BL- und der BS-Öffentlichkeit quasi schenkt. Man sollte es, beispielsweise gerade innerhalb der Politik des Kanton BS gegenüber der Verwaltung und der Nichtpolitik des Kantons BL, annehmen und Projekte entwickeln, welche Wohnen, Arbeiten und Freizeit verbinden - Stadtraumplanung eben.

    Zum Artikel: Im Birsfelder Hafen herrscht Stillstand | Zum Kommentar

  2. Kol Simcha

    am 22.08.2016, 23:41

    Daraus lässt sich schliessen, dass bei uns die "sozial starken" (also die "kompetitiven") beinahe blind sind.

    Allerdings steht dann die Frage im Raum, warum wir anderen uns von den paar "Blinden" führen lassen?

    Evolution oder Feigheit. Das ist hier die Frage.

    Zum Artikel: Schimpansen bevorzugen Kooperation gegenüber Konkurrenz | Zum Kommentar

  3. Johann Bodinus

    am 7.08.2016, 17:15

    ach, lasst doch dieses Tattoo Tattoo sein.

    unglaublich, welche Reize dieser Anlass bei einigen auslöst und wie oft man immer wieder dieselben Kommentare darauf ins www schiessen muss. so bedeutend ist dieser Anlass nun wirklich nicht und daher dieses ständige gekeife völlig gekünstelt.

    lasst doch den Fussballern den FCB, den Boxfans die "Cobra", den Fasnächtlern die Fasnacht, den Feuerwerklern das Feuerwerk und den Tattooisten das Tattoo.

    ich meide halt in diesen gut 10 Tagen das Kasern... mehrach, lasst doch dieses Tattoo Tattoo sein.

    unglaublich, welche Reize dieser Anlass bei einigen auslöst und wie oft man immer wieder dieselben Kommentare darauf ins www schiessen muss. so bedeutend ist dieser Anlass nun wirklich nicht und daher dieses ständige gekeife völlig gekünstelt.

    lasst doch den Fussballern den FCB, den Boxfans die "Cobra", den Fasnächtlern die Fasnacht, den Feuerwerklern das Feuerwerk und den Tattooisten das Tattoo.

    ich meide halt in diesen gut 10 Tagen das Kasernenareal und bin mehr am Rhein.

    Zum Artikel: Vom Provinznest zur hippen Kulturstadt | Zum Kommentar

  4. Georg

    am 7.08.2016, 14:37

    Freuen wir uns doch einfach über den steigenden, guten Ruf unserer Stadt. Seien wir doch stolz darauf und leben das selbstbewusst.

    @MindMe
    es ist die Stärke von basel, dass es keine Mono-Milieu-Stadt ist, sondern eine Stadt, wo extrem viele Kulturformen ihren Platz haben und bekommen. Das haben wir vielen Städten voraus und das macht diese wunderbare Stadt aus.

    Zum Artikel: Vom Provinznest zur hippen Kulturstadt | Zum Kommentar

  5. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 7.08.2016, 14:11

    Die Regeln für Youtube (30sec) und Facebook (3sec) sind verschieden und deshalb mögen die Zahlen tatsächlich verzerrend sein.

    marketingland.com/whats-a-video-view-on-facebook-only-3-seconds-vs-30-at-youtube-128311

    Zum Artikel: Vom Provinznest zur hippen Kulturstadt | Zum Kommentar

  6. Hansdampf

    am 5.08.2016, 22:00

    und pokeballs gibt's jetzt optional auch als pokeboobs.

    Zum Artikel: Emojis haben ein Sexismusproblem | Zum Kommentar

  7. Redaktionsmitglied

    Jeremias Schulthess

    am 3.08.2016, 12:31

    Diese Fragen sind mehr als berechtigt. Über die Ausfälle bei den Kantonen sind bislang kaum Details bekannt. Die Ausfälle hängen stark davon ab, welche Massnahmen die einzelnen Kantone ergreifen.

    In welche Richtung die basel-städtische Regierung plant, soll in einigen Wochen (oder Monaten?) bekannt werden. Wir sind gespannt.

    Zum Artikel: Die mächtigste Frau von Basel | Zum Kommentar

  8. Christoph Meury

    am 3.08.2016, 12:15

    Die Finanzpolitik von RR Eva Herzog ist mit Sicherheit zu begrüssen. Auch wenn es die Bürgerlichen nicht wahrhaben wollen, aber seit Herzog's Regentschaft sind die Basler Finanzen im Lot. Die positive Finanzlage lässt Basel-Stadt prosperieren und wirft entsprechend auch für den darbenden Kanton Baselland etwas ab.

    Apropos Unternehmenssteuerreform: «Kaum jemand kennt die Details der Reform so genau wie Herzog, niemand verbindet damit so viel Herzblut wie sie. Und fast jedes Gespräch endet... mehrDie Finanzpolitik von RR Eva Herzog ist mit Sicherheit zu begrüssen. Auch wenn es die Bürgerlichen nicht wahrhaben wollen, aber seit Herzog's Regentschaft sind die Basler Finanzen im Lot. Die positive Finanzlage lässt Basel-Stadt prosperieren und wirft entsprechend auch für den darbenden Kanton Baselland etwas ab.

    Apropos Unternehmenssteuerreform: «Kaum jemand kennt die Details der Reform so genau wie Herzog, niemand verbindet damit so viel Herzblut wie sie. Und fast jedes Gespräch endet in einem zehnminütigen Monolog zur Megareform.» Dann möchte man doch bitteschön von der Magistratin auch wissen, wie gross die finanziellen Löcher sind, welche diese dritte Unternehmenssteuerreform dereinst hinterlassen wird. Die Vorteile dieses Unterfangens sind uns bis dato umfangreich und blumig kommuniziert worden (zumindest die Vorteile für die Unternehmer). Jetzt möchten wir aber auch wissen, womit diese grosszügigen Steuergeschenke bezahlt werden und vor allem interessiert, wer dafür bezahlen muss? Ab wann darf man mit den ersten Sparpaketen rechnen? Oder ist die Megareform ein Perpetuum mobile, welches sich selber finanziert?

    Zum Artikel: Die mächtigste Frau von Basel | Zum Kommentar

  9. Patrick Simon Huber

    am 3.08.2016, 09:51

    Ein, zwei kritische fachliche Fragen hätten in diesem Interview auch noch Platz gefunden z.B. zum Thema Pensionskassensanierung:
    1.) Weshalb wurde die milliardenschwere Sanierung nicht letztes Jahr bezahlt, sondern erst in diesem? Wahltaktik?
    2.) Was bedeutet der erwartete Milliardenverlust in diesem Jahr für den Kanton?

    Zum Artikel: Die mächtigste Frau von Basel | Zum Kommentar

  10. Roland Stucki

    am 29.07.2016, 18:35

    Bei Über ist alles ein bisschen anders.
    Das interessiert niemanden ob sie gesund sind oder nicht.
    Über macht Kasse ohne den Finger zu rühren und die Passagiere haben eine Schnäppchen Fahrt.

    Zum Artikel: «UberPop gehört verboten» | Zum Kommentar

  1. Roland Stucki

    am 29.08.2016, 17:29

    Eigentlich müsste jedem Wähler klar sein, dass man diesen Chaos Haufen nicht wählen kann.
    Anstelle von Weber könnten sie ja die beiden Sitze haben.
    Der Rest am besten abgeben.

    Zum Artikel: Rösti vergrössert Graben in der Basler SVP | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 29.08.2016, 17:19

    So eine Suchhilfe ist auch ein wichtiges zivilisatorisches Aushängeschild für die Stadt Basel. So können auch andere Orte mit ähnlichen Problemen sich orientieren, wie man hier damit umgeht, man mit Menschen human umgeht, die halt nicht die pralle Wohlstandssonne geniessen können.

    Eine sehr gute Alternative zu SVP-artigen Menschendiffamierungen (als böse Schafe, schwarze Figuren, etc.)

    Möge Basel damit ein Schrittmacher in der Schweiz (und woanders) werden.

    Zum Artikel: Basler Sozial-Dschungel kriegt einen Kompass | Zum Kommentar

  3. Fabienne Moerik

    am 29.08.2016, 16:48

    Wow, wie lange hat der Autor an diesem Titel gefeilt? Oder reichten drei Bier? (Zum Rest des Artikels kann ich nichts sagen, da nicht gelesen. Schlicht kein Interesse an den Interna des Rechtsauslegers.)

    Zum Artikel: Rösti vergrössert Graben in der Basler SVP | Zum Kommentar

  4. M Cesna

    am 29.08.2016, 16:27

    @ Hr. Tanner:
    Warum der Bruch zwischen dem oberen und unteren Abschnitt?
    Es gibt sicher auch andere Gründe, warum fehlende Entwicklung zum Scheitern führt.
    Ehen scheitern, weil keine gemeinsame Entwicklung mehr möglich ist, Führer scheitern früher oder später an hrem unrealistischen Grössenwahn.
    Der islam ist wohl nur die vordergründige Begründung für die dahinter stehende Bequemlichkeit (und Faulheit?).
    Es ist halt wohl einfacher, die Angelegenheit Allah in die Schuhe zu schieben, als... mehr@ Hr. Tanner:
    Warum der Bruch zwischen dem oberen und unteren Abschnitt?
    Es gibt sicher auch andere Gründe, warum fehlende Entwicklung zum Scheitern führt.
    Ehen scheitern, weil keine gemeinsame Entwicklung mehr möglich ist, Führer scheitern früher oder später an hrem unrealistischen Grössenwahn.
    Der islam ist wohl nur die vordergründige Begründung für die dahinter stehende Bequemlichkeit (und Faulheit?).
    Es ist halt wohl einfacher, die Angelegenheit Allah in die Schuhe zu schieben, als selber Verantwortung zu übernehmen, wenn "Verantwortung" überhaupt ein Fremdwort ist.

    Zum Artikel: «Die Burka» als Kampfbegriff der Populisten | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 29.08.2016, 16:21

    @ Hr. Kurz:
    Was wäre denn so schlimm, wenn
    - ein fremdsprachiges Kind eine nette Erinnerung von Basel mitnehmen würde, so eine nette Bekanntschaft, oder so'
    - ein einheimisches Kind mit einem ausländischen kind eine nette Bekanntschaft hätte?

    Wessen Eltern sich wohl mehr davor fürchten?
    - Spill nöd mit dänne främde Goofe!
    - Don't play with swiss childrens!

    Ghettoisierung ist auch das Resultat einer Separierung der Beteiligten im Kopf. Hier sind vor allem die Hiesigen gefragt, um den Fr... mehr@ Hr. Kurz:
    Was wäre denn so schlimm, wenn
    - ein fremdsprachiges Kind eine nette Erinnerung von Basel mitnehmen würde, so eine nette Bekanntschaft, oder so'
    - ein einheimisches Kind mit einem ausländischen kind eine nette Bekanntschaft hätte?

    Wessen Eltern sich wohl mehr davor fürchten?
    - Spill nöd mit dänne främde Goofe!
    - Don't play with swiss childrens!

    Ghettoisierung ist auch das Resultat einer Separierung der Beteiligten im Kopf. Hier sind vor allem die Hiesigen gefragt, um den Fremdianer aus seinem Ghetto zu locken.

    Zum Artikel: Expats fühlen sich hier nicht willkommen | Zum Kommentar

  6. Alois Karl Hürlimann

    am 29.08.2016, 15:54

    Sehr geehrter Herr Tanner

    Was hat das, was Sie mir hier schreiben, mit meiner Kritik am Burkaverbotsgerede zu tun?

    Nun:

    1. Es existiert ein Durcheinander über die Begrifflichkeit. Wenn man schon über ein Verbot der "Burka" oder des "Niqap“ redet, sollte man mindestens definieren, was gemeint ist. Es könnte sonst nämlich rasch ein ziemlich dümmliches Nachsehen geben, wenn man von Burka oder von Naqip ausgeht, während es sich tatsächlich um einen Hidschab und/oder um einen Tschador h... mehrSehr geehrter Herr Tanner

    Was hat das, was Sie mir hier schreiben, mit meiner Kritik am Burkaverbotsgerede zu tun?

    Nun:

    1. Es existiert ein Durcheinander über die Begrifflichkeit. Wenn man schon über ein Verbot der "Burka" oder des "Niqap“ redet, sollte man mindestens definieren, was gemeint ist. Es könnte sonst nämlich rasch ein ziemlich dümmliches Nachsehen geben, wenn man von Burka oder von Naqip ausgeht, während es sich tatsächlich um einen Hidschab und/oder um einen Tschador handelt. Allein diese mangelnde Definition innerhalb des Burkageredes bedeutet, dass es vielen der Verbotsförderern nur darum geht, Stimmung gegen DIE Muslime zu machen.
    Konkret stellt sich gerade bezüglich des häufig – und in sehr vielen Formen – getragenen Hidschab dann nur die Frage: Ob Haare zum Gesicht gehören?
    (Ich habe in meinem Manuskript übrigens Niqap geschrieben, das wurde redaktionell in die heute weitherum gebräuchliche deutsche Schreibweise geändert. Die schreibe ich Ihnen hier bloss deshalb, weil Sie Ihre Seitenhiebe ja gerne auch in Schreibweisen ausdrücken).

    2. Ihre Behauptung, ich würde mit meiner Kritik an dem Burkagerede eine „politische Position“ nur deshalb ablehnen, weil sie vom politischen Gegner kommt, erscheint mir als sehr an den Haaren herbeigezogen, Ich habe versucht darzustellen, dass Veränderungen (auch so etwas wie „Integration“ ist damit gemeint) Zeit brauchen und nicht alles gleichzeitig für alle durchsetzbar ist respektive befohlen werden kann. Ich habe deutlich von Evolution im Bereich gesellschaftlicher Entwicklungen geschrieben und dabei ein schweizerisches Beispiel – das Ihnen, vermute ich, nicht unbekannt sein dürfte – etwas ausführlicher dargestellt. Das hat mit „Anpassung“ oder gar Unterwerfung (solcherlei werfen Sie meinem Text vor, was ich schon eine ziemlich üble polemische Übertreibung finde) unter islamistischem Terror nichts zu tun. Indem ich schwiezerische Lehrschwestern – die in ihren Lehrerinnenseminaren in der Innerschweiz Hunderte von Lehrerinnen ohne Schwesterneinleidung ausgebildet haben, ein grosses Verdient, und worauf ich im Text expressis verbis hinweise) und gleichzeitig auch hadschibtragende muslimische Sportlerinnen als Evolutionsschrittmacherinnen hin zur vollen weiblichen Emanzipation nenne, wird hinlänglich klar, worum es mir in meinem Text geht: Um die wirkliche Befreiung der Frau überall dort, wo diese nicht vollendet ist – was im übrigen sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz mit den nach wie vor ungleichen Löhnen immer noch nicht der Fall ist.

    3. Um es deutlich zu machen, was ich bezüglich der Glaubwürdigkeit jener „rechtsbürgerlichen“ oder „sozialdemokratischen“ oder anderen „linken“ Zeitgenossen, welche nun unisono das Burkaverbot fordern und sich dabei auf „Werte“ berufen, etwa „christliche“ oder jene der Gleichstellung der Frau im Rechtsstaat, also in der Bevölkerung, halte:
    So lange auch nur ein schweizerisches Sturmgewehr nach Saudi-Arabien oder nach Katar geliefert (natürlich: verkauft) wird, ist das alles bloss uverbindliches Gerede. Denn die Sturmgewehre und auch noch anderes Tötungsgerät– Mowag lässt grüssen, wie Mowag schon immer von überall, wo Terror (Biafra, vielleicht entsinnen Sie sich noch. Oder ganz gross im Geschäft in Südafrika, wo Mowaggeräte des mordendnen Staatsterrors als Panzer gegen demonstrierende schwarze Menschen ohne Waffen dienten...was Blocher natürlich nicht hinderte, den Apartheidsstaat, also die Unterdrückung von Schwarzen und Indern etwa, mit seinem Verein Schweiz-Südafrika massiv zu unterstützen) herrschte, gegrüsst hat – landet dann direkt dort, wo Zehntausende Menschen, Frauen, Kinder, Greise, von islamistischen Mördern umgebracht werden.

    4. Woher Sie annehmen, ich sei Atheist, weiss ich nicht. Gut, Sie haben dahinter ein Fragezeichen gesetzt. Ich bin kein Atheist. Ich bin schwul, das stimmt. Als solcher habe ich mich ein erwachsenes Leben lang öffentlich für unsere rechtliche Gleichstellung eingesetzt, aktiv in Form von zahlreichen publizierten Texten. Übrigens unter Inkaufnahme vieler Unterstellungen, vieler „Vorladungen“ in schweizerische Sittenpolizeidienststellen, und das bis in die Neunzigerjahre des letzten Jahrhunderts. Dass ich schwul veranlagt bin, wissen Sie, weil ich das auch hier schon mehrmals dargestellt habe, um meine Positionsbezüge zu erklären.
    Ich habe mich nie billig angepasst, ich habe nie verschwiegen, dass ich einer Minderheit angehöre. Ich habe aber Erfahrungen gemacht: Eine bedeutet, dass ich versuche, sehr genau auf politische Sprachgebräuche zu achten.
    Ich war eine Weile lang ein aktives Mitglied der Basler Sozialdemokraten und in Berlin habe ich mich einige Zeit lang in einer Beratungsstelle für Migrationsfragen in Nachbarschaftsverhältnissen nützlich zu machen versucht. Das ist dann wohl eine – politisch gesehen – linke Lebensgdestaltung.

    Zum Artikel: «Die Burka» als Kampfbegriff der Populisten | Zum Kommentar

  7. Ricardo Dominguez

    am 29.08.2016, 15:47

    Meine Haltung zu diesem leidigen Thema. Hoffnungen und Erwartungen müssen nicht rational sein; aber trotzdem sollte man "realistische" Erwartungen haben. Ich selber habe im Allgemeinen ein negatives Menschenbild; grob gesagt, ich erwarte vom Menschen keine Freundlichkeit, ich glaube an dieses Dictum wonach der Mensch des Menschen Haifisch ist.
    Und so wenn ich mal jemand begegne, der freundlich ist (da ja nicht alle Menschen böse sind), dann ist das ein angenehmes Gefühl. Und so bin ich im... mehrMeine Haltung zu diesem leidigen Thema. Hoffnungen und Erwartungen müssen nicht rational sein; aber trotzdem sollte man "realistische" Erwartungen haben. Ich selber habe im Allgemeinen ein negatives Menschenbild; grob gesagt, ich erwarte vom Menschen keine Freundlichkeit, ich glaube an dieses Dictum wonach der Mensch des Menschen Haifisch ist.
    Und so wenn ich mal jemand begegne, der freundlich ist (da ja nicht alle Menschen böse sind), dann ist das ein angenehmes Gefühl. Und so bin ich immer zufrieden. Mein Rat an die motzenden Expats: sin ein wenig mit stoischer Philosophie befassen.

    Zum Artikel: Expats fühlen sich hier nicht willkommen | Zum Kommentar

  8. Albert Kurz

    am 29.08.2016, 15:42

    Die Kinderspital Überbauung ist voll mit Expats mit eigenem englisch sprachigem Kindergarten... Da will wirklich niemand was mit irgendjemanden zu tun haben... Unter sich bleiben... Das sind die 4 unbelebtesten Wohnhäuser überhaupt ... Den Kindern könnte ja die Integration passieren...

    Zum Artikel: Expats fühlen sich hier nicht willkommen | Zum Kommentar

  9. Georg

    am 29.08.2016, 15:30

    Ich hab oft erlebt, dass ich Expats angesprochen und getroffen hab und ich mir dann einen Abend anhören durfte, wie schwierig es ist, Einheimische zu finden etc. als man sie später mitnehneb wollte an "Einheimischenanlässe" gabs kaum Antwort oder hunderdtausend Ausreden. Man muss auch selbst was investieren.

    Aber: es ist eine Schande, wie unflätig, unhöflich oder ablehnend gewisse Mitbürger sein können. Ein Riesen-Pfui!!!

    Zum Artikel: Expats fühlen sich hier nicht willkommen | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 29.08.2016, 15:25

    @ peter meier1:
    Beziehung ist zweiseitig: Daher ist auch der Aborigines gefordert, wenn ihm ein Fremdianer begegnet.
    Hier nur einen zu fordern, wirkt eigenartig ängstlich.

    Zum Artikel: Expats fühlen sich hier nicht willkommen | Zum Kommentar