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Und für alle die sich noch für ein Stück informativen Hintergrund interessieren, heute Abend findet der 57. Filmabend von Occupy Basel statt. Wir zeigen «Monsanto - Mit Gift und Genen».
Occupy Basel lebt zu Demo in Basel: Mit Vogelscheuchen gegen Syngenta und Monsanto
Sehr bedauerlich; Francesca war eine Pionierin und ihre Beiz das Herz unseres Quartiers! Grazie Francesca für die schöne Zeit & alles Gute!
Tosca Martino zu Das «Da Francesca» schliesst die Pforten
Guter Sound, nette Leute links, hinten und vorne. Die herrliche Bergwelt. Das ist alle Jahre wieder: Erholung pur.
Bärbeiß zu Pfingstausflügler drängen sich auf den Strassen gegen Süden
Das hat doch an der Uni genau gefehlt. Ein Chief Happiness Officer wird die Studierenden im Rattenrennen begleiten.
H J Martens zu Neue Rektorin der Uni Basel will Bologna-System verbessern
  1. Martin Matter

    am 21.05.2015, 21:02

    Werter Herr Leimentaler, auch Sie machen restlos alles durcheinander!

    1. Die P-26 hatte ihren KP bei einem Armeemotorfahrzeugpark nahe Burgdorf. Dort liefen die Fäden der Widerstandsorganisation zusammen, nirgends sonst. Die Sache mit Irland (nicht Schottland!) war eine Idee des berühmt-berüchtigten Geheimdienst-Obersten Bachmann, der seinerzeit ohne Wissen des Bundesrates für den Besetzungsfall in Irland einen Exilsitz für die Landesregierung einrichten liess. Das war vorher und hat mit d... mehrWerter Herr Leimentaler, auch Sie machen restlos alles durcheinander!

    1. Die P-26 hatte ihren KP bei einem Armeemotorfahrzeugpark nahe Burgdorf. Dort liefen die Fäden der Widerstandsorganisation zusammen, nirgends sonst. Die Sache mit Irland (nicht Schottland!) war eine Idee des berühmt-berüchtigten Geheimdienst-Obersten Bachmann, der seinerzeit ohne Wissen des Bundesrates für den Besetzungsfall in Irland einen Exilsitz für die Landesregierung einrichten liess. Das war vorher und hat mit der P-26 nicht das Geringste zu tun.
    2. Edi Belser war NICHT Mitglied der P-26. Er war vielmehr Mitglied des parlamentarischen Beirats der geheimen P-27, des ausserordentlichen Nachrichtendienstes.

    Zum Artikel: Isaac Reber sitzt Veteranen-Lobby auf | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 21.05.2015, 18:39

    Der Fragebogen ist etwas unvollständig:
    - Gehen Sie auch zweimal pro Woche über die Grenze zum Einkaufen?
    - Gehen Sie auch über die Grenze in die Ferien?
    - Gehen Sie nur wegen des Preises der Waren in Deutschland einkaufen?
    - Gibt es einen anderen Grund, der Sie immer wieder über die Grenze zieht?
    - Könnte es sein, dass Sie einmal nicht mehr zurück kommen?
    - Kaufen Sie auch das Auto in Deutschland?
    - Finden sie das Verkaufspersonal nett?
    - Ist Einkaufen manchmal nur ein Vorwand, wieder ein... mehrDer Fragebogen ist etwas unvollständig:
    - Gehen Sie auch zweimal pro Woche über die Grenze zum Einkaufen?
    - Gehen Sie auch über die Grenze in die Ferien?
    - Gehen Sie nur wegen des Preises der Waren in Deutschland einkaufen?
    - Gibt es einen anderen Grund, der Sie immer wieder über die Grenze zieht?
    - Könnte es sein, dass Sie einmal nicht mehr zurück kommen?
    - Kaufen Sie auch das Auto in Deutschland?
    - Finden sie das Verkaufspersonal nett?
    - Ist Einkaufen manchmal nur ein Vorwand, wieder einmal die Grenze zu überqueren?
    - Wäre es schlimm, wenn Sie nicht mehr über die Grenze gehen könnten?
    - Ist Schweizer Käse der beste Käse der Welt?

    Zum Artikel: Gehen Sie zum Einkaufen nach Deutschland? | Zum Kommentar

  3. Baschi Seelhofer Ten 11 12

    am 21.05.2015, 18:14

    Mir fehlte ein ganz wesentlicher Punkt im Gespräch, welcher Steffi kurz aufgefasst hatte: VAKUUM:
    Für alle Beteiligten offensichtlich - Behörden, Politik und Clubbetreiber sowie Veranstalter sind sich bewusst, dass wir auf ein Vakuum zusteuern, welches keiner der oben genannten Protagonisten genau definieren kann, wie sich dieses äussern wird. Wird demonstriert? Werden illegale Wege eingeschlagen? Finden Clubbetreiber neue Standorte ohne den Dialog mit der Stadt? Schafft sich die Kulturszen... mehrMir fehlte ein ganz wesentlicher Punkt im Gespräch, welcher Steffi kurz aufgefasst hatte: VAKUUM:
    Für alle Beteiligten offensichtlich - Behörden, Politik und Clubbetreiber sowie Veranstalter sind sich bewusst, dass wir auf ein Vakuum zusteuern, welches keiner der oben genannten Protagonisten genau definieren kann, wie sich dieses äussern wird. Wird demonstriert? Werden illegale Wege eingeschlagen? Finden Clubbetreiber neue Standorte ohne den Dialog mit der Stadt? Schafft sich die Kulturszene ein offenes Ohr mit unkonventionellen Methoden?
    Kurz gefragt: Will sich Basel als eine proaktive Stadt zeigen und mögliche Probleme oder wie oben genannt Vakuums im Dialog mit den Beteiligten angehen und eine Optimale Lösung anstreben, oder wollen wir uns als abwartende, reaktive Stadt zeigen in der Hoffnung das es "nicht klöpft" im 2016.
    Will die Stadt Basel ähnliche Wege einschlagen wie Bern, restriktiven Umgang mit der Nightlife Szene, bis sich diese auf nicht schöne Art (Tanz dich frei) ein offenes Ohr verschafft, um danach endlich mit den Behörden und Politik einen gemeinsamen Dialog zu erreichen, um ein Nutzungskonzept des Nachtlebens zu erstellen.
    Es wäre DER ZEITPUNKT an dem Basel einen zeitgemässen, adäquaten und innovativen Umgang mit diesem Vakuum finden könnte.
    Es werden nicht weniger Leute am Wochenende auf die Gasse gehen, auch wenn fünf der besten Clubs in Basel nicht mehr bestehen - das Bedürfniss nach zeitgemässem Musikangebot für junge Erwachsene wird sich nicht schmälern - die Auflagen der Ämter werden nicht kleiner - das 2016 wird zwingen kommen und wir sitzen ALLE im gleichen Boot, nämlich in Basel.
    Es wäre DER ZEITPUNKT um einen runden Tisch ins Leben zu rufen, welcher sich dieser Thematik "Vakuum" annimmt, der Zukunft des Basler Nachtlebens, vertreten durch zum Beispiel:
    Justiz- und Sicherheitsdepartement
    Finanzdepartement
    Bau- und Verkehrsdepartement
    Abteilung Kultur
    Abteilung AUE
    Vertreter Kultur & Gastronomie
    Kulturstadt Jetzt
    Clubbesitzer/betreiber
    Rockförderverein
    Langjährige Veranstalter in Club & Gastro
    Politik

    All diese Beteiligten werden mit dem Vakuum früher oder später konfrontiert, die Frage ist will das gemeinsam aktiv und präventiv angegangen werden, oder bleibt jeder in seinem Gärtchen und verteilt Pflaster, wenn das Vakuum da ist und versucht, reaktiv da zu reagieren wo es brennt?
    Ich wünschte mir, wir blieben eine innovative Stadt mit Vorzeigecharakter...

    Zum Artikel: Wie viel Bass erträgt Basel? | Zum Kommentar

  4. Daniel Kurmann

    am 21.05.2015, 10:21

    @Wüthrich: Da muss ich wohl einen Grossrat des grünen Bündnisses zu den rechtlichen Grundlagen einer Baumrettung belehren.

    Der Grosse Rat hat nach Einsichtnahme des Ratschlags des Regierungsrates und des Berichts Ihrer Kommission beschlossen, für die Aufwertung des Wiesenplatzes einen Kredit zu sprechen.(das wäre dann übrigens das Dokument www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100373/000000373207.pdf, das Dokument, das Sie gepostet haben, nicht der Beschluss des GR, sondern der Bericht Ih... mehr@Wüthrich: Da muss ich wohl einen Grossrat des grünen Bündnisses zu den rechtlichen Grundlagen einer Baumrettung belehren.

    Der Grosse Rat hat nach Einsichtnahme des Ratschlags des Regierungsrates und des Berichts Ihrer Kommission beschlossen, für die Aufwertung des Wiesenplatzes einen Kredit zu sprechen.(das wäre dann übrigens das Dokument www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100373/000000373207.pdf, das Dokument, das Sie gepostet haben, nicht der Beschluss des GR, sondern der Bericht Ihrer Kommission, nehmen Sie sich doch nicht so wichtig) Die Ausführung obliegt der Exekutive und solange mit der Ausführung nicht grundsätzlich gegen im GR diskutierten Details verstossen wird, liegt es in der Kompetenz des RR, Anpassungen im Interesse der betroffenen Quartierbevölkerung vorzunehmen.
    Falls es so wäre, dass Ihre Kommission sich in ihrem Bericht für die Fällung von Roswitha eingesetzt hat, der RR mit der Rettung von Rosie gegen den Willen Ihrer Kommission verstösst, und Sie das mit Ihrem grünen Gewissen nicht vereinbaren können, können wir uns gerne auf dem Wiesenplatz treffen, um die Sache zu diskutieren.
    Rechtstaatlich wäre eine Fällung sogar sehr problematisch: Ein geschützter Baum wie Roswitha darf nur gefällt werden, wenn damit dem öffentlichen Interesse an der Wohnhygiene gedient wird. Es hat sich jetzt klar gezeigt, dass das öffentliche Interesse an der Wohnqualität aber genau andersrum aussieht. Eine Fällung würde die Wohnqualität verschlechtern. Auch wenn im politischen Prozess der Eindruck entstanden sein kann, dass die Quartierbevölkerung eine Fällung wünscht, und deswegen die Baumschutzkommission und Ihre Kommission grünes Licht für eine Fällung gegeben hat, sieht man jetzt klar, dass das eine Fehleinschätzung war.
    Ein stures Festhalten am Entscheid wäre undemokratisch und würde aufgrund von meinetwegen neuen Informationen über die Wünsche des Quartiers zur Wohnqualität gegen das Baumschutzgesetz verstossen.
    Leider haben wir nicht die Zeit, immer nachzulesen, was Sie so den lieben langen Tag im Grossen Rat beschliessen, und immer Referenden zu ergreifen. Eigentlich verlassen wir uns auf Leute wie Sie, dass die Politik ökologische und soziale Interessen wie der Erhalt von Roswitha im politischen Prozess vertreten.
    Wenn die Politik es halt vermasselt, helfen wir Ihnen gerne auf die Sprünge. Es zeugt von gesundem Menschenverstand, dass Herr Wessels nicht stur an einer Fehleinschätzung festhält, sondern bereit ist, nochmals über Details der Platzgestaltung zu verhandeln. Er verstösst damit nicht gegen einen Grossratsbeschluss und zeigt, für die Stadtplanung ganz untypisch, demokratisches Verständnis.
    Falls Sie ein Problem damit haben, können wir das wie gesagt gerne auf dem Wiesenplatz bereden.

    Zum Artikel: Hoffnung für Kastanie «Rosie» | Zum Kommentar

  5. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 21.05.2015, 07:54

    Ich bin ebenfalls nicht der Ansicht von Herrn Christian von Wartburg - aber ich bin auch kein Jurist.

    Das Überlassen sämtlicher Ahndungen von Verstössen auf dem Spielfeld ausschliesslich dem Schiedsrichter und ggfls dem SFV zu überlassen klingt für mich wie das bewusste Akzeptieren einer Schatten-Gesetzgebung, wie dies beispielsweise bei der Anwendung der islamischen Scharia ja auch ganz und gar unerwünscht ist.

    Für mich hört die Zuständigkeit des Schiedsrichter und des dazugehörigen... mehrIch bin ebenfalls nicht der Ansicht von Herrn Christian von Wartburg - aber ich bin auch kein Jurist.

    Das Überlassen sämtlicher Ahndungen von Verstössen auf dem Spielfeld ausschliesslich dem Schiedsrichter und ggfls dem SFV zu überlassen klingt für mich wie das bewusste Akzeptieren einer Schatten-Gesetzgebung, wie dies beispielsweise bei der Anwendung der islamischen Scharia ja auch ganz und gar unerwünscht ist.

    Für mich hört die Zuständigkeit des Schiedsrichter und des dazugehörigen Verbandes da auf, wo es über reine Regelübertretung hinaus geht. Das zu entscheiden obliegt aber einem ordentlichem Gericht, und so scheint es im vorliegenden Fall zu sein.

    Es kann nicht sein, dass ich durch die (freiwillige) Teilnahme an einer "Veranstaltung" mich mit jeglichen Risiken einverstanden zu erklären habe. Dann können wir auch sofort aufhören, Raser im Strassenverkehr strafrechtlich zu verurteilen, da sich alle Teilnehmer in eben diesem Strassenverkehr des Risikos eines Unfalls bewusst sind.

    Ich sehe da keinen grossen Unterschied zur Teilnahme an einer Sportveranstaltung, ausser, dass in diesem Fall die Teilnehmer dafür fürstlich entlohnt werden und ich als Verkehrsteilnehmer dafür selber bezahle.

    Zum Artikel: Fall Wieser: Ein Spielfeld ist ein Spielfeld | Zum Kommentar

  6. Verifiziert

    Michael Wüthrich

    am 21.05.2015, 06:54

    Der Grosse Rat hat am 15.2.2012 den Ratschlag zum Wiesenplatz genehmigt (http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100372/000000372989.pdf). Dem Beschluss lage ein Situationsplan bei. Es wurde dagegen KEIN Referendum ergriffen. Damit wurde dieser Beschluss inklusive Plan rechtsgültig. Kann man heute so wie oben beschrieben gültige parlamentarische Entscheide umstossen? Es geht mir hier nicht um den Inhalt - die Kastanie - sondern um demokratische Prozesse und Rechtsstaat. Ich vermisse im Artikel e... mehrDer Grosse Rat hat am 15.2.2012 den Ratschlag zum Wiesenplatz genehmigt (http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100372/000000372989.pdf). Dem Beschluss lage ein Situationsplan bei. Es wurde dagegen KEIN Referendum ergriffen. Damit wurde dieser Beschluss inklusive Plan rechtsgültig. Kann man heute so wie oben beschrieben gültige parlamentarische Entscheide umstossen? Es geht mir hier nicht um den Inhalt - die Kastanie - sondern um demokratische Prozesse und Rechtsstaat. Ich vermisse im Artikel eine entsprechende Auseinandersetzung.

    Zum Artikel: Hoffnung für Kastanie «Rosie» | Zum Kommentar

  7. Christoph Meury

    am 20.05.2015, 20:45

    Es sind seit je her bürgerliche Gesundheitspolitiker gewesen, welche dieses Spitaldesaster im Brunderholzspital angerichtet haben. Sie sollen jetzt endlich ihre Hausaufgaben machen und eine Spitalpolitik betreiben, welche nicht via Steuern und meine prämien alimentiert werden muss. Der Baselbieter Staatshaushalt ist in Schieflage, weil die bürgerlichen Parteien und ihre Vertreter an der Front bisnahin ausser grossen Sprüchen, Spardrohungen für Alle und Steuererhöhungen keine brauchbaren L... mehrEs sind seit je her bürgerliche Gesundheitspolitiker gewesen, welche dieses Spitaldesaster im Brunderholzspital angerichtet haben. Sie sollen jetzt endlich ihre Hausaufgaben machen und eine Spitalpolitik betreiben, welche nicht via Steuern und meine prämien alimentiert werden muss. Der Baselbieter Staatshaushalt ist in Schieflage, weil die bürgerlichen Parteien und ihre Vertreter an der Front bisnahin ausser grossen Sprüchen, Spardrohungen für Alle und Steuererhöhungen keine brauchbaren Lösungen anbieten konnten. Die Spitalpolitik ist seit Jahren ein einziger Flop und eigentlich müssten endlich Köpfe rollen. So kann es defintiv nicht weitergehen.

    Zum Artikel: Massives Defizit fürs Kantonsspital Baselland | Zum Kommentar

  8. Urs Wagner

    am 20.05.2015, 15:44

    Ein sehr guter Beitrag der zum Nachdenken anregt.
    Für was sind eigentlich auch die jährlichen Mitarbeitergespräche und Protokolle? Sind sie vom Angestellten unterschrieben verschwinden sie meistens ungelesen im Archiv des Departementes wo sie dann nach 5 Jahren entsorgt werden.
    Entsorgt werden kann auch gleich die Ombudsstelle die allenfalls ein offenes Ohr hat aber damit ist es auch schon erledigt.

    Zum Artikel: Aufruhr im Historischen Museum | Zum Kommentar

  9. Melchior Quitt

    am 20.05.2015, 14:40

    Von dieser Kündigung sind zudem auch diverse Bands betroffen, die auf dem Areal Proberäume haben. An diesen mangelt es bekanntlich in Basel sehr.

    Zum Artikel: Lysbüchel: Mieter wehren sich gegen Kündigung | Zum Kommentar

  10. H J Martens

    am 20.05.2015, 08:02

    Als bekennender und vollständiger Fussballbanause halte ich von Wartburgs Aussage:

    “Richtig ist deshalb, wenn solche Sportverletzungen weder zivil- noch strafrechtliche Folgen haben. Der Spieler hat dieses Risiko freiwillig und bewusst auf sich genommen, und damit sollte es sein Bewenden haben, zumindest wenn es im Spielgeschehen passiert ist. Jemandem, der in der Hitze des Gefechts grob foult, ein Vorsatzdelikt zu unterstellen, ist falsch, und auch eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tatb... mehrAls bekennender und vollständiger Fussballbanause halte ich von Wartburgs Aussage:

    “Richtig ist deshalb, wenn solche Sportverletzungen weder zivil- noch strafrechtliche Folgen haben. Der Spieler hat dieses Risiko freiwillig und bewusst auf sich genommen, und damit sollte es sein Bewenden haben, zumindest wenn es im Spielgeschehen passiert ist. Jemandem, der in der Hitze des Gefechts grob foult, ein Vorsatzdelikt zu unterstellen, ist falsch, und auch eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tatbegehung ist unnötig.”

    ... für reinen Blödsinn, wenn ein Jurist dies sagt!

    Dem Spieler wurde Eventualvorsatz und nicht Vorsatz angelastet: Damit wird gesagt, dass er so agressiv gespielt hatte, dass er ein schweres Verletzungsrisiko bewusst in Kauf genommen hatte.
    Immerhin!
    Freiwillig und bewusst akzeptiert ein Spieler, dass innerhalb der Regeln gespielt werden muss, und ja, dass er ein nicht unerhebliches Verletzungsrisiko auf sich nimmt. Und ja, die Emotionen gehen hoch, und das Spiel ist sehr schnell. Schnell sind aber auch die Reflexe der Angreifer, also handeln diese nicht ohne Verantwortung!

    Nach dem Prinzip von Treu und Glauben und dem immer wieder fromm proklamierten hohen Standard der Fairness im Spiel (nicht in einem Krieg!), darf jeder Spieler erwarten, dass er nicht böswillig angegriffen wird.

    Unter dem irrsinnigen Karrieredruck und den unsinnigen finanziellen Interessen sind diese schönen Begriffe wie “Sport”, “Fairness” und “Spiel” eben längst zu einer Werbefloskel degeneriert, gut für's Marketing - Panem et circenses. Dahinter ist ein höchst agressives Rattenrennen im Gange. Die Korruptionsfälle der letzen Jahre illustrieren dies so klar wie die immer wieder gemeldeten abenteuerlichen Transfersummen.

    Oder ganz einfach gesagt: Das Geld verdirbt halt den Charakter, sogar beim Fussball.

    Ich mache mich keinesfalls zum Richter im vorliegenden Fall, doch meine ich, dass eine Oberaufsicht der Justiz durchaus auf den Fussballplatz gehört. Wie auf den Finanzplatz!

    Zum Artikel: Fall Wieser: Ein Spielfeld ist ein Spielfeld | Zum Kommentar

  1. Bajass d Amour

    am 24.05.2015, 16:54

    - Artikel 16.3 in der Bundesverfassung garantiert die Informationsfreiheit. Eine Zwangsabgabe schliesst die Informationsfreiheit aus. Sie zwingt den Bürger, Geld in ein bestimmtes Medienprodukt investieren zu müssen. Nicht staatlich unterstützte Medienanbieter werden zudem mit Steuergeldern konkurrenziert.

    - Eine Haushaltssteuer ist in unserer Verfassung nicht vorgesehen. Aus gutem Grund: Sie ist ungerecht. Sie benachteiligt Singlehaushalte. Mit dem RTVG wird nicht jeder potentielle Nutzer ... mehr- Artikel 16.3 in der Bundesverfassung garantiert die Informationsfreiheit. Eine Zwangsabgabe schliesst die Informationsfreiheit aus. Sie zwingt den Bürger, Geld in ein bestimmtes Medienprodukt investieren zu müssen. Nicht staatlich unterstützte Medienanbieter werden zudem mit Steuergeldern konkurrenziert.

    - Eine Haushaltssteuer ist in unserer Verfassung nicht vorgesehen. Aus gutem Grund: Sie ist ungerecht. Sie benachteiligt Singlehaushalte. Mit dem RTVG wird nicht jeder potentielle Nutzer zahlen, sondern die Haushalte als ganzes (Familien und WGs dann deutlich im Vorteil).

    - Das auch Unternehmen zur Kasse gebeten werden, ist einfach nur noch dreist.

    Zum Artikel: SRG-Präsident: «Wir stimmen nicht über den Service public ab» | Zum Kommentar

  2. Stefan Heimers

    am 24.05.2015, 15:36

    Ja, bei meinen Eltern hängt auch so ein Echelon-Spion im Treppenhaus :-) Das mit dem Namen ist vermutlich ein dummer Zufall. Was mich an dem Ding mehr ärgert sind die Störungen im Rundfunkbereich. In der Nähe des Zählers hat man auf Mittelwelle ein starkes Rauschen. Früher hätte man einen solchen Mist niemals zugelassen.

    Zum Artikel: Der Strom-Spion im Keller | Zum Kommentar

  3. peter meier1

    am 24.05.2015, 14:27

    Nicht nur schlecht-verdienende arbeiten hart auch viele die überdurchschnittlich verdienen arbeiten hart und viel. Zudem muss man sehen, dass es verschiedene Ausländerfruppierungen gibt.

    Zum Artikel: Ausländer sind am fleissigsten in der Schweiz | Zum Kommentar

  4. Maya Eldorado

    am 24.05.2015, 13:44

    Das geht aber auch nicht unbedingt gut mit der Gebühr auf die Geräte. Was ist, wenn ich in jedem Zimmer ein Gerät will, dass ich das Einzige nicht immer herumschleppen muss. Dann muss ich, obwohl ich nur eines aufs Mal hören kann, für alle bezahlen.
    Was ist, wenn ich wenig Geld habe und ein sehr billiges Gerät kaufe, weil ich nicht viel Geld habe das nicht die volle Leistung bringt?

    Wenn für Radio- und Fernsehempfang von allen eine Gebühr erhoben wird, dann ist es eben keine Gebühr meh... mehrDas geht aber auch nicht unbedingt gut mit der Gebühr auf die Geräte. Was ist, wenn ich in jedem Zimmer ein Gerät will, dass ich das Einzige nicht immer herumschleppen muss. Dann muss ich, obwohl ich nur eines aufs Mal hören kann, für alle bezahlen.
    Was ist, wenn ich wenig Geld habe und ein sehr billiges Gerät kaufe, weil ich nicht viel Geld habe das nicht die volle Leistung bringt?

    Wenn für Radio- und Fernsehempfang von allen eine Gebühr erhoben wird, dann ist es eben keine Gebühr mehr, sondern eine Abgabe um den Service Public zu ermöglichen, egal ob ich den nutze oder nicht. Wenn das so ist, sollte das dann Einkommens abhängig sein, also zum Beispiel über die Steuern.

    Zum Artikel: SRG-Präsident: «Wir stimmen nicht über den Service public ab» | Zum Kommentar

  5. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 24.05.2015, 13:26

    Es wäre aber durchaus schön und richtig, (auch) über den Service Public abstimmen zu können und vor allem, was die SRG da zu liefern hat und was nicht.

    Nebenbei: Ich habe noch nie verstanden, warum man die Gebühren nicht als Aufschlag zu den Gerätekosten erheben kann wie dies beispielsweise bei der vorgezogenen Recycling-Gebühr (vRG) auch tut, so dass man ohne weitere Kosten und bürokratische Hürden zum Recycling abgeben kann. OK, das passiert nur einmal. ABer es gibt halt übliche Leb... mehrEs wäre aber durchaus schön und richtig, (auch) über den Service Public abstimmen zu können und vor allem, was die SRG da zu liefern hat und was nicht.

    Nebenbei: Ich habe noch nie verstanden, warum man die Gebühren nicht als Aufschlag zu den Gerätekosten erheben kann wie dies beispielsweise bei der vorgezogenen Recycling-Gebühr (vRG) auch tut, so dass man ohne weitere Kosten und bürokratische Hürden zum Recycling abgeben kann. OK, das passiert nur einmal. ABer es gibt halt übliche Lebenszyklen für solche Geräte. Und die SRG könnte sich dann nicht mehr damit herausreden, dass man mit einem Handy ja schliesslich auch die Programme empfangen kann. Was man mit einem sogenannten Feature-Phone eben genau nicht tun kann. Und Schwarzsehen oder -Hören wäre mit der Lösung auch nicht mehr möglich. Wer ein Gerät kauft, zahlt die Gebühr.

    Zum Artikel: SRG-Präsident: «Wir stimmen nicht über den Service public ab» | Zum Kommentar

  6. Maya Eldorado

    am 24.05.2015, 12:50

    @Stefan Heimers
    Unter Expat habe ich bisher verstanden, dass das die sind, die von ihren Unternehmen in Zweigsstellen anderer Ländern geschickt werden.
    Die Familie meiner Schwester war selbst Expats. Sie sind Schweizer und von einem Schweizer Unternehmen in Niederlassungen anderer Länder geschickt worden. Es waren bei Ihnen ausschliesslich Süd- und Mittelamerikanische Länder.
    Ihnen wurde das Zügeln des ganzen Hausrates organisiert und bezahlt. Bis die Ware mit dem Schiff am Bestimmungsort a... mehr@Stefan Heimers
    Unter Expat habe ich bisher verstanden, dass das die sind, die von ihren Unternehmen in Zweigsstellen anderer Ländern geschickt werden.
    Die Familie meiner Schwester war selbst Expats. Sie sind Schweizer und von einem Schweizer Unternehmen in Niederlassungen anderer Länder geschickt worden. Es waren bei Ihnen ausschliesslich Süd- und Mittelamerikanische Länder.
    Ihnen wurde das Zügeln des ganzen Hausrates organisiert und bezahlt. Bis die Ware mit dem Schiff am Bestimmungsort ankam wurde ihnen immer das Hotel bezahlt. Dann hatten sie zusätzlich zum grosszügigen Lohn eine Wohnung/Haus bezahlt und zwar
    grosszügig.
    Also diesen Expats wird von der Firma ein Nest bereitet. Bei den Arbeiter-Expats sieht das ganz anders aus.

    Zum Artikel: Ausländer sind am fleissigsten in der Schweiz | Zum Kommentar

  7. Daniel Hage

    am 24.05.2015, 12:38

    Kommt als letztesnoch dazu dass diese Neue Zürcherische Unidirektorin den Blick wohl stammstens gen Innerschweiz gerichtet haben wird wie es der Herr Vischer und die anderen Bürgerlichen haben wollen ,aber von EUCOR hat die guteste in Ihrem Leben noch nichts gehört, geschweige denn im Sinn... Basel und damit seine Uni sollten aber doch schon wissen ob Sie mit Europa weiter etwas zu tun haben wollen ODER mit "der schweiz"... Beides zusammen geht nicht länger !

    Zum Artikel: «Die Anfrage hat mich mega gefreut» | Zum Kommentar

  8. Stefan Heimers

    am 24.05.2015, 10:43

    Das Wort ExPat bedeutet einer, der ausserhalb von seinem Vaterland lebt. Es ist also ein Synonym für Ausländer. Deshalb macht es wenig Sinn zwischen ExPat und anderen Migranten zu unterscheiden.

    Das was Du wahrscheinlich meinst sind reiche, gebildete Migranten. Da kann ich Dir den Unterschied nennen. Sie arbeiten weniger hart als andere Migranten, verdienen aber mehr. Mit der Integration ist es so eine Sache, manche reden ganz passabel Deutsch, andere kaum ein Wort. Also kein Unterschied zu e... mehrDas Wort ExPat bedeutet einer, der ausserhalb von seinem Vaterland lebt. Es ist also ein Synonym für Ausländer. Deshalb macht es wenig Sinn zwischen ExPat und anderen Migranten zu unterscheiden.

    Das was Du wahrscheinlich meinst sind reiche, gebildete Migranten. Da kann ich Dir den Unterschied nennen. Sie arbeiten weniger hart als andere Migranten, verdienen aber mehr. Mit der Integration ist es so eine Sache, manche reden ganz passabel Deutsch, andere kaum ein Wort. Also kein Unterschied zu einfachen Fremdarbeitern. Da gibt es auch gut integrierte, und solche die zurückgezogen leben.

    Zum Artikel: Ausländer sind am fleissigsten in der Schweiz | Zum Kommentar

  9. s chröttli

    am 24.05.2015, 10:25

    @könig

    war mal als expat in fernen landen: ein grauenhaft fauler hund, ich hab deren ganze statistiken restlos versaut.
    wenn nun ein flüchtling mit ländlichem hintergrund hier günstig im landwirtschaftsbetrieb arbeitet – ist er dann auch ein expat?
    oder ein fauler hund?

    Zum Artikel: Ausländer sind am fleissigsten in der Schweiz | Zum Kommentar

  10. Occupy Basel lebt

    am 24.05.2015, 09:57

    Und für alle die sich noch für ein Stück informativen Hintergrund interessieren, heute Abend findet der 57. Filmabend von Occupy Basel statt. Wir zeigen "Monsanto - Mit Gift und Genen"

    www.occupybasel.ch/24-mai-occupy-basel-filmabend-monsanto-mit-gift-und-genen/2409

    Zum Artikel: Über tausend Leute an der Demo gegen Syngenta | Zum Kommentar