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Wenn Löhne in Euros bezahlt werden können, müssten Steuern auch in Türkischen Lira bezahlt werden können. Ist das ‹ecopopianisches Buschwerk› oder schon beginnende Staatsauflösung per anbahnende Anarchie?
M Cesna zu Eurolöhne für Grenzgänger – das sagt das Gesetz
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B Esser Wysser zu Restrukturierungen drücken bei Roche markant auf den Gewinn
Ist ja vielleicht nicht schlecht, wenn ein paar Leute näher zum Job ziehen würden, dann gäbe es mehr Platz für solche, die heute täglich von auswärts nach Basel fahren.
r.o zu Pendler müssen mehr Steuern bezahlen
Die Kurden feiern auch auf dem Marktplatz, gerade jetzt!
Piet Westdijk zu Kurden feiern ihren Sieg über die IS-Terrormiliz in Kobane
  1. K Willi

    am 27.01.2015, 21:45

    Cooler Artikel!
    Mit nur neun mal .... äh, wie heisst das Wort?? Genau, HIPSTER. mit also gerade mal lächerlichen neun Hipsters, wenn ich mich nicht verzählt habe,bringt es Herr Bruni fertig, dass dass daraus gefühlte neuzig werden. Und der Leser das Gefühl hat, über eine saumässig wichtige Sache berichtet zu bekommen.
    Und das sogar der ausgewanderte Ober-Lehrere sich genötigt fühlt, uns armen zurückgebliebenen (welch doppel sinniger Begriff), zu erklären wie es IST.

    Aber um was geht... mehrCooler Artikel!
    Mit nur neun mal .... äh, wie heisst das Wort?? Genau, HIPSTER. mit also gerade mal lächerlichen neun Hipsters, wenn ich mich nicht verzählt habe,bringt es Herr Bruni fertig, dass dass daraus gefühlte neuzig werden. Und der Leser das Gefühl hat, über eine saumässig wichtige Sache berichtet zu bekommen.
    Und das sogar der ausgewanderte Ober-Lehrere sich genötigt fühlt, uns armen zurückgebliebenen (welch doppel sinniger Begriff), zu erklären wie es IST.

    Aber um was geht es eigentlich? Um Inkontinenz oder gar Impotenz oder ein anderes präseniles Problem?
    Oder wird da gerade Basel gerettet?
    Wahrscheinlich ist es letzteres. Wahrscheinlich ist es der gut gemeinte Versuch, journalistischen Schwachsinn zu kanalisieren um grösseren Schaden zu verhindern.

    Aber vielleicht suche ich viel zu weit, vielleicht geht es nur darum, dass sie dem Bruni seinen Veloständer ab geschraubt haben und er sein impotentes Gefährt geklaut werden könnte. Von wem eigentlich?

    Mein Gott und wir behaupten die Neandertaler waren rückständig. Ganz im Gegenteil, die hatten kein Rad, kein Fahr- und erst recht kein Hipsterfahrrad und auch keinen Hipsterfahrradständer und schon gar keinen Tageswochenredaktorhipsterfahradstäder.

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  2. Robert Schiess

    am 27.01.2015, 21:00

    1997 war Art Spieglman in Basel, anlässlich seiner Ausstellung der Original-Zeichnung zu seinem "Comic" Maus im Ausstellungsraum Klingental. Organisiert wurde die Ausstellung vom Comic-Shop in der Theaterpassage und der Anlass der Ausstellung war das Hundert-Jahre-Jubiläum des Ersten Zionistischen Kongresses von 1897 in Basel. die Ausstellung fand ein grosses Medien-Echo. Sogar die damalige Bundesrätin Dreyfuss kam nach Basel um sich die Ausstellung anzusehen.

    Zum Artikel: «Maus», der Auschwitz-Comic von Spiegelman | Zum Kommentar

  3. Wahrsager

    am 27.01.2015, 13:04
  4. Alois Karl Hürlimann

    am 27.01.2015, 09:42

    Zu empfehlen wäre - genauer : zu empfehlen IST - immer ein Blick in andere „Velostädte“. Zum Beispiel in die Velostadt Barcelona. Wo an allen Kreuzungen der Velofahrer gedacht worden ist, weil nämlich alle Randsteine abgeschliffen sind, damit ohne Probleme darübergefahren werden kann - Velowege und Fußgängerwege sind überall in der Stadt miteinander verbunden, oft identisch - und es funktioniert.
    Zum Beispiel in die Velostadt Berlin. Wo man begonnen hat, vor U- und S-Bahnhöfen Velopa... mehrZu empfehlen wäre - genauer : zu empfehlen IST - immer ein Blick in andere „Velostädte“. Zum Beispiel in die Velostadt Barcelona. Wo an allen Kreuzungen der Velofahrer gedacht worden ist, weil nämlich alle Randsteine abgeschliffen sind, damit ohne Probleme darübergefahren werden kann - Velowege und Fußgängerwege sind überall in der Stadt miteinander verbunden, oft identisch - und es funktioniert.
    Zum Beispiel in die Velostadt Berlin. Wo man begonnen hat, vor U- und S-Bahnhöfen Veloparkplätze einzurichten - natürlich mit Halte- und Festbind-Stangen.

    Ob Basel bezüglich des Radfahrens ein "Hipster" geworden ist ?
    Na!
    Wie wäre es mit Kopenhagen? Mit Malmö? Mit dem bereits genannten Barcelona?

    (Reisen bildet).

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  5. Manuel H

    am 26.01.2015, 23:53

    Da könnte man folglich jetzt ein Auto drauf stellen. Ups.
    Wie gross ist denn eigentlich der Hipster-Anteil in der Stadt? Denn es ist ja schon interessant: wenn jemand, der nicht den "trendigen Single-Speed-Lifestyle" lebt (vielleicht nicht leben kann?), über die neuen coolen Hipsterisierungsprojekte wenig erfreut ist, dann gehört diese Person schnell in die böse (uncool^3) Schublade. Wenn dem Hipster aber kein Veloständer nachgetragen wird, dann gibt's einen (durchaus amüsanten) TaWo-Artik... mehrDa könnte man folglich jetzt ein Auto drauf stellen. Ups.
    Wie gross ist denn eigentlich der Hipster-Anteil in der Stadt? Denn es ist ja schon interessant: wenn jemand, der nicht den "trendigen Single-Speed-Lifestyle" lebt (vielleicht nicht leben kann?), über die neuen coolen Hipsterisierungsprojekte wenig erfreut ist, dann gehört diese Person schnell in die böse (uncool^3) Schublade. Wenn dem Hipster aber kein Veloständer nachgetragen wird, dann gibt's einen (durchaus amüsanten) TaWo-Artikel. Offensichtlich ist in der Wahrnehmung der Redaktion dieses Hipster-Anliegen durchaus sämtlichen verkehrstechnischen Anliegen der nicht-Hipster-Population überzuordnen. Ich also Velofahrer (und links-der-Mitte-Wähler) finde die fehlende Ständer für Hipster-Velos weniger störend als gänzlich verschwundene Auto- oder mit Parkuhren geschmückte Töff-Parkplätze. Aber vielleicht ist das in der heutigen Zeit ja etwas viel Verständnis und Toleranz. Und ich bin halt auch kein Hipster (habe nämlich meinen eigenen Veloständer).

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  6. Tosca Martino

    am 26.01.2015, 23:52

    Was bin ich froh nenn ich kein Hipster-bike mein eigen, sondern bloss einen alten Göppel. Da erübrigt sich der Ständerstress nämlich: Den klaut garantiert niemand..

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  7. Ueli A. Nägeli

    am 26.01.2015, 19:47

    Es war ja fast zu erwarten, da waren wohl nicht nur die Schrauben an mancher Stange locker. Persönlich habe schon länger darauf reagiert. Schutzbleche, Gepäckträger usw. an meinem älteren Stadtrad demontiert, so lässt es sich leichter und schlanker in die Wohnung im dritten Stock tragen und über Nacht an die Garderobe hängen; ich bin ja nicht wahnsinnig und lasse ein Rad ohne Stangen-Sicherung usw. über Nacht frei stehen.

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  8. Peter Pfenninger

    am 26.01.2015, 17:23

    Finde diesen Diskurs um einiges lesenswerter, als die meisten Kommentare, die ich heut zur Wahl in Griechenland gelesen habe. Und es freut mich sehr, ihn in der Tageswoche zu entdecken.

    Zum Artikel: Es gibt zwei Möglichkeiten: Protest oder Wahl | Zum Kommentar

  9. H J Martens

    am 26.01.2015, 15:15

    Die SNB hat unserer Wirtschaft während 3 1/4 Jahren eine Schonzeit gekauft, welche während dieser Zeit zwar die Exporte günstiger, die Importe aber teurer gemacht hatte.

    Die SNB hatte dabei für eine habe Billion Währungen angehäuft.

    Es konnte wirklich nicht so weitergehen. Zuwarten ging absolut nicht; die Ungewissheit vor den Griechenland-Wahlen und dem EZB-Beschluss war viel zu gross. Weiter zu machen wäre verantwortungslos gewesen.
    Ohne Zweifel ist der Übergang nach der Schonzeit a... mehrDie SNB hat unserer Wirtschaft während 3 1/4 Jahren eine Schonzeit gekauft, welche während dieser Zeit zwar die Exporte günstiger, die Importe aber teurer gemacht hatte.

    Die SNB hatte dabei für eine habe Billion Währungen angehäuft.

    Es konnte wirklich nicht so weitergehen. Zuwarten ging absolut nicht; die Ungewissheit vor den Griechenland-Wahlen und dem EZB-Beschluss war viel zu gross. Weiter zu machen wäre verantwortungslos gewesen.
    Ohne Zweifel ist der Übergang nach der Schonzeit auf Normalbetrieb für die Meisten unter uns sehr schmerzhaft - und triffrt naturgemäss zuerst die Falschen!


    Was uns Vania Alleva leider nicht erklärt, ist wie sie sich den Weg der Schweiz aus der Hochpreisinsel vorstellt.

    Zum Artikel: Nicht auch noch ein Harakiri | Zum Kommentar

  10. Robin Hope

    am 26.01.2015, 14:22

    Auch 11 Tage nach dem Entscheid, welcher zweifelsfrei unangenehm ist für zahlreiche Branchen, kann ich nichts anfangen damit, dass ein Grossteil der Linken die Entscheidung der SNB verurteilen. Was die formulierte Kritik an den neoliberalen Krisenkonzepten aber um nichts schmälert.

    Mittel- und langfristig bringt es auch nichts, wenn die SNB unter allen Umständen für unzählige Milliarden und Billionen wertloses Papier kaufen muss und am Ende einfach vor einem noch viel grösseren Scherbenha... mehrAuch 11 Tage nach dem Entscheid, welcher zweifelsfrei unangenehm ist für zahlreiche Branchen, kann ich nichts anfangen damit, dass ein Grossteil der Linken die Entscheidung der SNB verurteilen. Was die formulierte Kritik an den neoliberalen Krisenkonzepten aber um nichts schmälert.

    Mittel- und langfristig bringt es auch nichts, wenn die SNB unter allen Umständen für unzählige Milliarden und Billionen wertloses Papier kaufen muss und am Ende einfach vor einem noch viel grösseren Scherbenhaufen steht. Weil sie halt nicht alleine gegen die ganze Welt ankommen kann. Das sollte einem auch einleuchten, wenn einem der Export und Tourismus wichtig ist. Warum der Entscheid überraschend getroffen werden musste sollte unterdessen genauso klar sein wie der Sinn des gewählten Zeitpunktes.

    Es sind auch nicht keine wirksamen Alternativen in Aussicht, im Gegenteil: Die SNB hat noch viele weitere Steuerungsmöglichkeiten als den Mindestkurs, welche wohl auch noch tiefere Kosten haben dürften. Nur weil die neoliberale Propaganda vergessen liess, dass Negativzinsen und Kapitalkontrollen bis in die 70er normale Praxis waren (genauso wie Trennbankensysteme) hat das noch lange nichts mit Planwirtschaft zu tun und bedeuten auch nicht, dass solche Massnahmen nicht wirksam sein können. Oder dass eine Abkehr der SNB von der einen Massnahme das Ende der Welt bedeuten und von der SVP instrumentalisiert gewesen sein muss.

    Falls die SNB keine ausreichenden Geldmengenregulierungsmöglichkeiten besitzen sollte, ist auch niemandem geholfen (ausser den Spekulanten und Liberalen ironischerweise) wenn man noch nach der SNB tritt. Wir sollten froh sein, dass die SNB per Gesetz unabhängig sein muss und noch zum grössten Teil dem Staat gehört. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass die amerikanische Notenbank FED, welche zu 100% den amerikanischen Globalbanken gehört, unabhängiger ist und realwirtschaftsfreundlichere Geldmengenpolitik betreibt? Wenn, dann braucht es eine massive Stärkung der SNB, damit sie eine echte Kontrolle über die Geldmenge, Finanz- und Spekulationswirtschaft hat.

    Womit wir bei der Vollgeld-Initiative wären, dank welcher die SNB nicht nur den Leitzins auf 2.5% der Geldmenge (gesetzlich gesehen, real sind es heute 10%), sondern auf 100% festsetzen kann. Dann hat sie maximale Handelsmöglichkeiten und muss mit ihrer Politik nicht mehr mit dem Wind der Finanzindustrie blasen. Dann können wir auch darüber diskutieren, was nötig ist damit sie wirklich unabhängig bleibt.

    Zum Artikel: Nicht auch noch ein Harakiri | Zum Kommentar

  1. Redaktionsmitglied

    Remo Leupin

    am 28.01.2015, 13:59

    Nein, das ist keine Publireportage, sondern ein Beitrag im Rahmen unseres Wochenschwerpunkts Hochhäuser – derzeit übrigens einer der meist gelesenen Beiträge auf unserer Seite.

    Zum Artikel: Hier wohnt man ganztags auf der Sonnenseite | Zum Kommentar

  2. Christoph Meury

    am 28.01.2015, 13:49

    Die Betonköpfe aus der Garde des Kalten Krieges werden aussterben.
    Die Zeit arbeitet für uns!

    Auch kurzfristige Renaissancen werden diesen Herren keinen Auftrieb geben.

    Zum Artikel: Zivildienst-Zulassung wird nicht verschärft | Zum Kommentar

  3. Andreas Hagenbach

    am 28.01.2015, 13:42

    Ist dieser Artikel eine sogenannte Publireportage? 'Besondere Wohnungen für besondere Leute'? Wir sind halt alle sehr besonders. Als eigentliche Besonderheit ist der Wille dieses Publikationsorgans zu benennen, Turmhäuser als gut, schön, nützlich für die Gesellschaft usw zu sehen und dies uns auch regelmässig wissen zu lassen. Aber eben, Basel ist besonders und verdient besondere Perspektiven. Auf englisch? What goes up must come down.

    Zum Artikel: Hier wohnt man ganztags auf der Sonnenseite | Zum Kommentar

  4. M Cesna

    am 28.01.2015, 13:40

    "Transferieren" gibt es nur bei der Post und beim Geld. Hier heisst das Kündigung mit Kündigungsfrist, dann Neuanstellung am neuen Ort zu den dortigen staatlichen Bedingungen.
    Wenn der Mitarbeiter dann im Ausland arbeiten soll, braucht die ausländische Firma dafür eine (teure) Genehmigung.

    Zum Artikel: Grenzgängerlöhne in Euro: Das sagt das Gesetz | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 28.01.2015, 13:31

    @ Fritz Weber:
    Ich habe schon zwei Währungen im Geldbeutel, von denen ich die eine für patriotisch bedingt halte.
    Wenigstens möchte ich noch selber bestimmen, wieviel von der einen oder anderen da bei mir drin sein soll.
    Bei noch mehr Währungen wird es mir dann zu komplex.

    Ich finde es gut, dass hier in der Region auch Euros in die Einkaufswägeli passen.

    Zum Artikel: Grenzgängerlöhne in Euro: Das sagt das Gesetz | Zum Kommentar

  6. Dunedan

    am 28.01.2015, 13:09

    Und wie die beiden Fotos schön zeigen, ist es sowieso viel schöner illegal auf einem Motorradparkplatz zu parkieren, als legal auf einem Veloparkplatz. Möglich wäre eine Ordnungsbusse bis zu 100 Franken. Das würde wahrscheinlich mehr Geld einbringen als die Parkraumbewirtschaftung für Motorräder.

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  7. Fritz Weber

    am 28.01.2015, 12:28

    Ach seien sie doch nicht so nationalistisch und fremdwährungsfeindlich ;-)

    Zum Artikel: Grenzgängerlöhne in Euro: Das sagt das Gesetz | Zum Kommentar

  8. dave66

    am 28.01.2015, 12:26

    Tolle Wohnung,

    leider für den Normalbürger unerreichbar. Dem bleibt nur wie Eulenspiegel übrig, sich bei diesen Bildern die Nase am Schirm platt zu drücken oder ein Buch zu lesen. :-)

    www.amazon.de/SCHWANZRASUR-oder-Brainstorming-eines-Rasenden-ebook/dp/B00PYJGS5I#reader_B00PYJGS5I

    Zum Artikel: Hier wohnt man ganztags auf der Sonnenseite | Zum Kommentar

  9. s chröttli

    am 28.01.2015, 10:45

    hunde-katzen-mäuse-schweine.
    und die schweizer denn ...
    so niedlich:
    goldhamster?

    Zum Artikel: «Maus», der Auschwitz-Comic von Spiegelman | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 28.01.2015, 10:25

    Ich möchte an dieser Stelle doch auch an eidgenössische Lager-Ideen erinnern:
    - Aareschlaufe bei Büren
    - Obererlinsbach
    oder aktueller für Asylanten:
    - Jaunpasshöhe
    - Lukmanier-Passhöhe
    Die Lager-Idee scheint verführerisch zu sein.

    Zum Artikel: Die Rückkehr an den Ort des Undenkbaren | Zum Kommentar