LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Mir persönlich fehlt GAR nichts, wenn sich Herr Lehmann zurückzieht. Aber grad von ALLEM!
Jürg S zu CVP-Nationalrat Lehmann verlässt Bankrat der Basler Kantonalbank
Als das Tessin vor Jahren mit der Schwarzgeld-Strategie sehr gut gelebt hat, war man gegenüber Kriminellen und Mafiosi weniger empfindlich.
Christoph Meury zu Polanskis Einladung ans Filmfestival sorgt im Tessin für Unmut
Sie möchten ausbrechen? Lille ist ein starker Gegner. Die Grashüpfer müssen aufpassen, dass sie nicht einbrechen.
Kulturbetrachter Basel zu Willkommener Tapetenwechsel für die Grasshoppers
Ist das nicht etwas scheinheilig für die GSoA? Kämen Schweizer Waffen an Deutschland oder die USA nicht auch irgendwann in den Nahen Osten? Bleibt bei Eurem Namen: keine Armee und gar kein Waffenexport!
Piet Westdijk zu Schweiz exportiert weniger Kriegsmaterial – GSoA fordert Export-Stopp für Nahost
  1. Piet Westdijk

    am 29.07.2014, 21:01

    Ist das nicht etwas scheinheilig für die GSoA? Kämen Schweizer Waffen an Deutschland oder die USA nicht auch irgendwann ins Nahe Osten? Bleibet Ihr bei Eurem Namen: keine Armee und gar kein Waffenexport!

    Zum Artikel: GSoA will Exportstopp für Kriegsmaterial | Zum Kommentar

  2. Markus Baumann

    am 29.07.2014, 19:39

    Ist doch schön, einmal Leader bei "Schlag den Raz" zu sein. Rotblaue Grüsse aus Lausen...

    Zum Artikel: Schlag den Raz: Bitte nicht alle aufs Mal | Zum Kommentar

  3. Fred Siegenthaler

    am 29.07.2014, 17:51

    Endlich jemand der die Wahrheit glasklar erkannt hat. Ich gratuliere ganz herzlich zu diesem Beitrag. Hoffentlich wird dieser auch von verbohrten, obrigkeitsgläubigen Schweizern und dummen Anhängern der USA gelesen.

    Zum Artikel: Sind die USA noch «unser Freund»? | Zum Kommentar

  4. B Esser Wysser

    am 29.07.2014, 16:35

    Danke, Herr Hürlimann, für diesen interessanten Beitrag aus der etwas anderen Perspektive.

    Zum Artikel: Sind die USA noch «unser Freund»? | Zum Kommentar

  5. Maya Eldorado

    am 29.07.2014, 15:25

    Ich möchte noch einen ganz neuen Aspekt hineinbringen.
    Wir leben in einer Welt, die sehr personen- und ichbezogen ist. Das war nicht immer so. Der Mensch stellt sich dar. Das bezeugen schon die immer mehr überhandnehmenden Selfies.
    Daher kann es nicht erstaunen, dass hier Klarnamen so breit verteidigt werden. Es geht sogar so weit (habe ich hier gelesen), dass es welche gibt, die Statements von Menschen mit Pseudonym offenbar gar nicht lesen.

    Nun schauen wir das mal von der anderen Seite an. ... mehrIch möchte noch einen ganz neuen Aspekt hineinbringen.
    Wir leben in einer Welt, die sehr personen- und ichbezogen ist. Das war nicht immer so. Der Mensch stellt sich dar. Das bezeugen schon die immer mehr überhandnehmenden Selfies.
    Daher kann es nicht erstaunen, dass hier Klarnamen so breit verteidigt werden. Es geht sogar so weit (habe ich hier gelesen), dass es welche gibt, die Statements von Menschen mit Pseudonym offenbar gar nicht lesen.

    Nun schauen wir das mal von der anderen Seite an. Es werden hier Meinungen ausgetauscht mehr oder weniger sachlich. Es werden Ergänzungen, neue Aspekte hereingebracht, usw.
    Je mehr Beiträge ein Mensch schreibt, desto mehr bekommt dieser Mensch ein Gesicht für mich. Das ist doch das Entscheidende. Lese ich seinen Namen hier, kann ich ihn hier wiederfinden, egal ob er hier mit Klarnamen oder Pseudonym erscheint.

    Für Menschen, für die ausschliesslich Klarnamen in Frage kommen, steht der Name im Vordergrund hinterhier aufgrund des Namens kommt die Botschaft.
    Menschen, denen die Botschaft an oberster Stelle steht, können mit Pseudonymen leben.

    Menschen, die Beiträge von anonymen Lesern nicht beachten, sind meiner Auffassung arrogant. Es gibt sicher auch gute Gründe nicht mit seiner öffentlichen Identität hier zu erscheinen. Deshalb ist es fatal, alle in einen Topf zu werfen.

    Ja, ich bin hier mit Pseudonym - nicht irgendein Pseudonym. Es sagt etwas über mich aus, mein Inneres. Hingegen ist mein Registrierter Name nur dazu da meine Person zu bestimmen, nicht mich als Menschen. Ich mag auch nicht unter meinem Realnamen etwas in die ganze Welt hinauszuposaunen. Das heisst aber nicht, dass wenn jemand hier wissen will wer dahinter steckt, das nicht wissen will. Dazu habe ich die mail-funktion aktiviert. Bei mir braucht es einfach einen Schritt mehr. Es muss ein persönliches Interesse an meinen Beiträgen da sein.

    Ich stelle immer wieder fest, dass etwas, das ich allerdings im Realleben gesagt habe, von dritten zu mir zurückgetragen wird völlig verfälscht und nichts mehr mit mir zu tun hat. Das brauche ich hier nicht.

    Zum Artikel: Klarnamenzwang löst das Problem nicht | Zum Kommentar

  6. willi11

    am 29.07.2014, 11:39

    Super Sach! Muttenz könnte Schule machen, es gibt ja noch andere öffentliche und private Gebäude mit Flachdächern! Hätte man vor 30 Jahren damit schon angefangen, tja wir hätten ein Problem weniger. Aber die Schweizer Baubrache und deren Sicherheitsfanatiker-Lobbisten im Parlament wollten lieber die Luftschutzräume in Privathäusern fördern, anstatt sowas! Somit 10'000.- Tausende von Franken über Jahrzehnte für nichts und wieder nichts investiert worden, hätte man das in Anlagen für ... mehrSuper Sach! Muttenz könnte Schule machen, es gibt ja noch andere öffentliche und private Gebäude mit Flachdächern! Hätte man vor 30 Jahren damit schon angefangen, tja wir hätten ein Problem weniger. Aber die Schweizer Baubrache und deren Sicherheitsfanatiker-Lobbisten im Parlament wollten lieber die Luftschutzräume in Privathäusern fördern, anstatt sowas! Somit 10'000.- Tausende von Franken über Jahrzehnte für nichts und wieder nichts investiert worden, hätte man das in Anlagen für erneuerbare Energien gesteckt, tja schade. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt! Nur weiter so Muttenz, andere werden dir folgen.

    Zum Artikel: Privates Solarkraftwerk in Muttenz | Zum Kommentar

  7. Maya Eldorado

    am 29.07.2014, 01:43

    Lieber Christoph Meury

    Sie haben meine Botschaft völlig falsch verstanden. Sie ist nicht bei Ihnen angekommen.
    Ich konnte in meinem Leben beide Seiten, den Mittelstand und die Armut kennenlernen und leben.
    Da sich armutsbetroffene Menschen selten äussern, habe ich mich entschlossen, etwas aus dieser Sicht zu schreiben. Es ist schon so, dass Armutsbetroffene stigmatisiert und ausgegrenzt werden, allein schon deswegen, dass praktisch alle Freizeittätigkeit auf Konsum ausgerichtet ist. Lesen Si... mehrLieber Christoph Meury

    Sie haben meine Botschaft völlig falsch verstanden. Sie ist nicht bei Ihnen angekommen.
    Ich konnte in meinem Leben beide Seiten, den Mittelstand und die Armut kennenlernen und leben.
    Da sich armutsbetroffene Menschen selten äussern, habe ich mich entschlossen, etwas aus dieser Sicht zu schreiben. Es ist schon so, dass Armutsbetroffene stigmatisiert und ausgegrenzt werden, allein schon deswegen, dass praktisch alle Freizeittätigkeit auf Konsum ausgerichtet ist. Lesen Sie einfach weiter oben. Ich muss mich ja nicht wiederholen.
    Ich hab mit keinem Wort erwähnt, dass ich nicht gegen Unterstützung bin. Bei meinem ersten Beitrag habe ich zuoberst erwähnt, dass mir aufgefallen ist, dass Carlo Knöpfel nicht einmal erwähnt hat, dass man gegen die Armut kämpfen muss. Das bedeutet nämlich nichts anderes, als dass man gegen die Armen kämpft. Es ist ein Defizit und das soll bitte verschwinden.

    So wie sie schreiben, muss ich annehmen, dass Sie nie von Armut betroffen waren, ohne zu wissen, ob Sie da jemals wieder herauskommen werden.
    Mein Beitrag soll nichts anderes sein, als die Situation aus der Sicht der Armutsbetroffenen zu beschreiben.
    Der erstrebenswerte Zustand des Mittelstandes, der auch von oben eingeimpft wird, ist den meisten Armutsbetroffenen so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie sich vor allem der Defizite bewusst sind - auf was muss ich alles verzichten, was der Mittelstand selbstverständlich hat. Das ist fatal und drückt und ist erdrückend noch zusätzlich zu den finanziellen Problemen und kann zu depressiven Verstimmungen oder mehr führen und zieht noch zusätzlich Kräfte ab, die man eigentlich dringend bräuchte für die erschwerten materiellen Umstände.
    Gerade das vertiefte Bewusstwerden der absoluten Armut, hat mir geholfen eine gewisse Leichtigkeit zu erlangen und mehr Lebensfreude zu haben. Ich mass mich nicht mehr, wie die meisten andern, die ich kannte am Mittelstand. Ich überlegte mir Folgendes: Was brauch ich zum Ueberleben in der Schweiz. Was brauch ich zum Leben. Auf was kann ich punktuell verzichten, was ich zum Leben brauche, dass ich mir für mich und meine Kinder kleine materielle Freuden leisten kann. Das ergibt, statt dauernde permanente Defizite ein wenig Luft für Freiraum.
    Armut ist kein Stigma. Armutsbetroffene haben genau so viel Respekt verdient wie Millionäre. Deshalb soll nicht gegen sie gekämpft werden. Das wird nur so gemacht, weil sich niemand getraut den heutigen Turbokapitalismus in Frage zu stellen und die geldgierige Wirtschaft, die sich kaum jemand getraut in Frage zu stellen.

    Zum Thema Armut kann ich Ihnen ein Buch ans Herz legen:
    www.urachhaus.de/buecher/9783825175801/marie-des-brebis
    Eine Frau mit unvorstellbaren Erschwernissen im Leben von Geburt an. Ihr innerer Reichtum, ihre Herzenswärme, hat ihr geholfen all das zu tragen und trotz grosser Armut immer für andere da zu sein.

    Zum Artikel: «Armut ist nicht die Schuld des Einzelnen» | Zum Kommentar

  8. Daniel Hage

    am 28.07.2014, 21:20

    Im Mittelalter schon - "Bajass d Amour"- und bis in die frühe und mittlere Renaissance hinein- da Vinci hatte noch Grosse schwierigkeiten an Präparate zu kommen... aber berweits eine Generation danch hatte Andreas Vesalius an der Uni Padua solche Probleme nicht mehr- das Bewusstsein änderte sich- nur deshalb konnte der sein de Humani Corporis fbrica vollenden weshalb er zwecks Drucklegung anno 1543 nach Basel kam wegen der best beleumundeten Officin (Druckstuiuben) hier...
    Da war Felix Platt... mehrIm Mittelalter schon - "Bajass d Amour"- und bis in die frühe und mittlere Renaissance hinein- da Vinci hatte noch Grosse schwierigkeiten an Präparate zu kommen... aber berweits eine Generation danch hatte Andreas Vesalius an der Uni Padua solche Probleme nicht mehr- das Bewusstsein änderte sich- nur deshalb konnte der sein de Humani Corporis fbrica vollenden weshalb er zwecks Drucklegung anno 1543 nach Basel kam wegen der best beleumundeten Officin (Druckstuiuben) hier...
    Da war Felix Platter ein Knabe von 7 Jahren- er wandelte also später auf den spuren von Vesalius die dieser Ihm gelegt hatte- kurz: Felix Platter hatte es nicht mehr so schwer an Leichen zu kommen wie noch hundert Jahre zuvor ein Leonardo- OK ?
    P.S. Der Historische Rang von Felix Platter verdankt sich auch seinem Wirken als Pestarzt -keiner vor Ihm war so Akribisch, was das Notieren von Name Alter Geschlecht, Beruf, Wohnadresse usw. usw. anging- weshalb man später anhand seiner angaben den "Zug" der Pestepidemie durch die Stadt einmalig klar nachzeichnen konnte- Kurz: Felix Platter ist wohl einer der begründer der Epidemiologie- ohne das damlas zu wissen- aber: Ehre wem Ehre gebührt !

    Zum Artikel: Die verlorene Wunderkammer von Felix Platter | Zum Kommentar

  9. Sullivan Frisch

    am 28.07.2014, 20:22

    Tolle Idee!

    Das Bespiel müsste doch Schule machen! Ich überlege mur eine Beteiligung!

    Zum Artikel: Privates Solarkraftwerk in Muttenz | Zum Kommentar

  10. Fritz Weber

    am 28.07.2014, 17:46

    Irgendwo habe ich den Satz gelesen "Sind Menschen, die sich nichts kaufen können, aber dennoch alles haben, was sie zum Leben brauchen, arm?"

    Wie Maya Eldorado richtig beschreibt, gibt es eine relative und eine absolute Armut.
    Die absolut Armen sind Menschen, die unter schlimmen Entbehrungen und in einem Zustand von Verwahrlosung und Entwürdigung ums Überleben kämpfen, wie in Drittwelt-Ländern etwa.

    Die relative Armut sagt hingegen über den tatsächlichen, materiellen Lebensstandard der ... mehrIrgendwo habe ich den Satz gelesen "Sind Menschen, die sich nichts kaufen können, aber dennoch alles haben, was sie zum Leben brauchen, arm?"

    Wie Maya Eldorado richtig beschreibt, gibt es eine relative und eine absolute Armut.
    Die absolut Armen sind Menschen, die unter schlimmen Entbehrungen und in einem Zustand von Verwahrlosung und Entwürdigung ums Überleben kämpfen, wie in Drittwelt-Ländern etwa.

    Die relative Armut sagt hingegen über den tatsächlichen, materiellen Lebensstandard der Menschen nichts aus, sondern misst lediglich den Abstand ihrer Ausstattung mit dem Einkommen zum gesellschaftlichen Durchschnitt.

    Die relative Armut kann man, im Gegensatz zur absoluten Armut - aus meiner Sicht - nicht bekämpfen, man könnte sie eliminieren wenn man wollte, in dem man jedem armutsbetroffenen Menschen ein garantiertes, am Durchschnittseinkommen adäquates Einkommen ermöglicht.

    Die geschilderte Armutsstudie der Gemeinde Allschwil, die Herr Meury erwähnt un die nicht zu Stande kam, wäre vielleicht nur eine Alibi-Übung gewesen.

    Weil wir Alle wissen, dass man die relative Armut wohl eliminieren könnte, wenn man nur wollte.

    Aber wer will das schon? Das garantierte Grundeinkommen lässt Grüssen!

    Zum Artikel: «Armut ist nicht die Schuld des Einzelnen» | Zum Kommentar

  1. Inaktiver Nutzer

    am 30.07.2014, 19:29

    Und als nächstes in der Sommerloch-Serie. Ein Interview mit Christoph Stutz.

    Titelvorschlag:
    «Eine Entschuldigung von Hans Peter Wessel würde viel entschärfen»

    ;-)

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  2. Christoph Meury

    am 30.07.2014, 18:39

    Die verschiedenen laufenden Freiraumprojekte und Ausschreibungen für entsprechende Projekte zeigen doch auch was passieren kann, wenn der Staat anfängt alles zu bemuttern und sich überall einmischt und sich rundum kümmert (u.a.: Uferstrasse). Auch nette Eltern können dir gelegentlich auf den Sack gehen. Freiräume zu schaffen heisst auch die Finger von der Total-Bewirtschaftung zu lassen. Man muss den Mut haben nicht Alles & Jedes zu reglementieren. Man muss den Dingen auch ihren freien... mehrDie verschiedenen laufenden Freiraumprojekte und Ausschreibungen für entsprechende Projekte zeigen doch auch was passieren kann, wenn der Staat anfängt alles zu bemuttern und sich überall einmischt und sich rundum kümmert (u.a.: Uferstrasse). Auch nette Eltern können dir gelegentlich auf den Sack gehen. Freiräume zu schaffen heisst auch die Finger von der Total-Bewirtschaftung zu lassen. Man muss den Mut haben nicht Alles & Jedes zu reglementieren. Man muss den Dingen auch ihren freien Lauf lassen. Fehler sollen gemacht werden und sie sollen rasch gemacht werden können. Nur daraus kann man etwas lernen. Wir müssen noch tüchtig dazu lernen, wenn wir eine fortschrittliche Fehlerkultur entwickeln wollen. Vielleicht nehmen wir uns Samuel Beckett zu Herzen wenn er sagt: «Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.» In diesem Sinne möchte man auch Baschi Dürr zurufen: «Mist gebaut, überreagiert. Ergo neue Strategie entwickeln. Besser machen. Klüger werden.»

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  3. fabio montale

    am 30.07.2014, 17:34

    will heissen herr Dürr hat eine straftat begangen..
    wo bleiben die konsequenzen?
    oder müssen die bürger warten bis er wieder zuhaut?

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  4. fabio montale

    am 30.07.2014, 17:32

    wauw der Gysin hat kunst im hintergrund.
    der Baschi kauft kunst um sich wichtig
    zu machen auf staatskosten
    echte künstler lässt er prügeln inkl. ausziehen-
    die logik von dem herrn Dürr ist eher
    einem diktator logisch, als dem otto
    normal verbraucher.

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  5. Alois Karl Hürlimann

    am 30.07.2014, 17:29

    Da ich nicht weiss, wer Sie sind, Grummel, beschränke ich mich als Antwort auf Ihre Fragen auf den Hinweis, dass ich nicht dazu neige, Glaubensartikel zu verfassen, auch nicht in Bezug auf EU-Politik. Was mich nicht daran hindert, den Beitritt der Schweiz zur EU als genau so wichtig zu halten, wie ich die Existenz dieser EU als eine der bedeutendsten politisch-kulturell -wirtschaftlichen Errungenschaften des ansonsten doch sehr verkorksten 20. Jahrhunderts mindestens in Europa verstehe.
    Sie v... mehrDa ich nicht weiss, wer Sie sind, Grummel, beschränke ich mich als Antwort auf Ihre Fragen auf den Hinweis, dass ich nicht dazu neige, Glaubensartikel zu verfassen, auch nicht in Bezug auf EU-Politik. Was mich nicht daran hindert, den Beitritt der Schweiz zur EU als genau so wichtig zu halten, wie ich die Existenz dieser EU als eine der bedeutendsten politisch-kulturell -wirtschaftlichen Errungenschaften des ansonsten doch sehr verkorksten 20. Jahrhunderts mindestens in Europa verstehe.
    Sie verwechseln Kritik und "Feindschaft".

    Zum Artikel: Sind die USA noch «unser Freund»? | Zum Kommentar

  6. Luca Piazzalonga

    am 30.07.2014, 17:11

    Inzwischen ist bei den Verhafteten vom Messeplatz ein Entschuldigungsbrief der Polizei eingetroffen.

    dort steht: "wir konnten Ihnen keine Straftat nachweisen und entschuldigen uns für die entstandenen Umstände"

    immerhin...

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  7. Redaktionsmitglied

    Felicitas Blanck

    am 30.07.2014, 17:00

    Ich gebe Ihren Vorschlag gerne weiter, vielen Dank für den Hinweis!

    Zum Artikel: Markus Breulmann: Die Müllinsel | Zum Kommentar

  8. s chröttli

    am 30.07.2014, 16:57

    so – und jetzt spitz ichs mal zu:
    denkt baschi dürr in vorauseilendem gehorsam wirklich den «campus basel»?

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  9. Redaktionsmitglied

    Remo Leupin

    am 30.07.2014, 16:42

    Herr Buschweiler, vielen Dank! Ich fühle mich sehr geehrt, dass Sie mich als jung einschätzen.

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  10. s chröttli

    am 30.07.2014, 16:35

    Ein sehr erfreulicher beitrag! Und ja: unverständlich, dass eine entschuldigung ausbleibt. offensichtlich ist keinerlei unrechtbewusstsein vorhanden – und das ist das besorgniserregende dran.

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar