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Könnte es auch hier sein, dass sich die Empörung nur wieder an den einen Teil richtet, während der andere im Windschatten elegant verschwindet?
M Cesna zu Jedes Jahr grüsst der «Sozial-Irrsinn» – wo liegt das Problem?
Ich hätte mir von der Projektleitung gewünscht, die Pläne weiterzuverfolgen und der ganzen Bevölkerung (meinetwegen auch nur der ganzen des Gundeli) zur Entscheidung vorzulegen.
Carierte zu Regierung lässt Verkehrskonzept fürs Gundeli fallen
Hoffentlich gibt's den Kaffe im kommenden Wahljahr wieder in neutralen Tassen, und nicht mehr in Parteibechern.
Stefan Heimers zu Das Birsköpfli erhält ein neues Restaurant
Der Plan mit dem Zick-Zack-Kurs des 36er-Busses konnte ja auch wirklich nur als planerischer Gag der Verkehrsplaner aufgefasst werden.
Phil Boesiger zu Verkehrskonzept fürs Gundeli auf Eis gelegt
  1. Doktor Fisch

    am 1.10.2014, 18:25

    Mag sein, dass auf dem Bruderholz haufenweise Geld rumliegt – und in WGs im KleinBasel oder in Familienwohnungen in Muttenz nicht.
    Ich betrachte das aber völlig neidfrei.
    Ich kenne den Alltag von Bands, die oft mit wenig Geld, wenig Gage, aber mit viel Leidenschaft auf Tour gehen. Ich möchte, dass das so bleibt, auch wenn ich nicht mehr oft dabei bin. Lost in Vienna, lost in Hamburg, lost in Paris – geil.

    Jedem sein Leben, jeder ihr Leben. Reiche Leute haben andere Lieder, andere Musik,... mehrMag sein, dass auf dem Bruderholz haufenweise Geld rumliegt – und in WGs im KleinBasel oder in Familienwohnungen in Muttenz nicht.
    Ich betrachte das aber völlig neidfrei.
    Ich kenne den Alltag von Bands, die oft mit wenig Geld, wenig Gage, aber mit viel Leidenschaft auf Tour gehen. Ich möchte, dass das so bleibt, auch wenn ich nicht mehr oft dabei bin. Lost in Vienna, lost in Hamburg, lost in Paris – geil.

    Jedem sein Leben, jeder ihr Leben. Reiche Leute haben andere Lieder, andere Musik, andere Begriffe von Kunst und Kultur als ich. Geld allein ist keine Kultur. Es wäre aber schade, wenn man nicht mal über den Tellerrand gucken könnte. Vom Hochkulturtellerrand den Tiefkulturblechnapf. But, talking all that jazz ....
    Meine 30 Stutz Unterstützung sind jedenfalls auf dem Wemakeit-Konto angekommen – gutes Gefühl!

    Zum Artikel: RFV sammelt Geld für zweiten Basler Bandbus | Zum Kommentar

  2. Karl Buschweiler

    am 1.10.2014, 11:07

    Es war ein weiser Enstcheid der Basler Regierung das Verkehrskonzept Gundeldingen in der Schublabe zu versorgen. Solch eine grundlegende Veränderung kann sicher nicht gegen den Widerstane einer Mehrheit der Gundeli-Bevölkerung umgesetzt werden. Dass der Widerstand gross ist, manifestierte sich an einer Veranstaltung im letzten Sommer und an einer eingereichten Petition. Der Herr Mathys vom Bau- und Verkehrsdepartement wird sicher ein anderes Betätigungsfeld finden

    Zum Artikel: Kein neues Verkehrskonzept fürs Gundeli | Zum Kommentar

  3. Carierte

    am 1.10.2014, 10:01

    Ich habe da eigentlich ein anderes Demokratieverständnis, als dass die, die am lautesten schreien den Verlauf einer Entwicklung bestimmen.
    Und ich hätte mir von der Projektleitung gewünscht, die Pläne weiterzuverfolgen und der ganzen Bevölkerung (meinetwegen auch nur der ganzen des Gundeli) zur Entscheidung vorzulegen.
    Das Projekt ist spannend, anders gedacht als üblich und durchaus vertiefenswert, bevor man es endgültig versenkt! Himmelarsch!

    Zum Artikel: Kein neues Verkehrskonzept fürs Gundeli | Zum Kommentar

  4. Stefan Heimers

    am 1.10.2014, 09:07

    Hoffentlich gibt's den Kaffe im kommenden Wahljahr wieder in neutralen Tassen, und nicht mehr in Parteibechern. www.tageswoche.ch/de/2012_30/basel/442311/

    Zum Artikel: Das Birsköpfli erhält ein neues Restaurant | Zum Kommentar

  5. Redaktionsmitglied

    Remo Leupin

    am 1.10.2014, 01:15

    Lieber Herr Westdijk. Danke für Ihr kritisches Feedback. Sie sind als praktizierender Psychiater der Experte, ich bin als Reporter der Bote. Und Studien sind selbstverständlich immer mit einer gewissen Skepsis zu betrachten. Sie stellen wichtige Fragen. Wir werden diese in einem künftigen Beitrag berücksichtigen.

    Zum Artikel: Jeder dritte Befragte war in Behandlung | Zum Kommentar

  6. Fritz Weber

    am 30.09.2014, 22:32

    Ich fahre regelmässig mit dem Velo die Dornacher und die Gundeldinger entlang und wenn nicht gerade ein grüner Bus dabei ist, kommt die rechte Spur einem Veloweg eigentlich schon mehr als nahe.

    Zum Artikel: Kein neues Verkehrskonzept fürs Gundeli | Zum Kommentar

  7. Piet Westdijk

    am 30.09.2014, 20:28

    Wenn man gewisse Fragen nicht stellt.. Beim Lesen über die vorgestellte Umfrage und die entsprechenden Resultate bleibt bei mir ein mulmiges Gefühl zurück. Es bleibt alles sehr oberflächlich: wieviel Menschen mal mit den UPK zu tun haben, wieweit der Ruf vom entlaufenen forensischen Patienten geschädigt worden ist.. Dabei wird nicht danach gefragt, wie die Behandlung der UPK von den Patienten und von deren Umfeld erfahren wurde, wie z.B. die medikamentöse Behandlung erfahren wird, ob das U... mehrWenn man gewisse Fragen nicht stellt.. Beim Lesen über die vorgestellte Umfrage und die entsprechenden Resultate bleibt bei mir ein mulmiges Gefühl zurück. Es bleibt alles sehr oberflächlich: wieviel Menschen mal mit den UPK zu tun haben, wieweit der Ruf vom entlaufenen forensischen Patienten geschädigt worden ist.. Dabei wird nicht danach gefragt, wie die Behandlung der UPK von den Patienten und von deren Umfeld erfahren wurde, wie z.B. die medikamentöse Behandlung erfahren wird, ob das Umfeld in eventuelle Gespräche einbezogen wird, wie dies erfahren wurde. Auch wurde die Initiative gegen Verlegung des kinder- und jugendpsychiatrischen Angebotes ins alte PUK-Areal nicht thematisiert, wobei dies eine wunderbare Gelegenheit gewesen wäre, nach den Unterschieden zwischen PUK und UPK zu fragen.. Schließlich wird mit Nichtem - auch im Artikel - auf ein eventuelles ungutes Verhältnis zwischen Klinik, Universität und der Pharmaindustrie eingegangen. Herr Leupin?

    Zum Artikel: Jeder dritte Befragte war in Behandlung | Zum Kommentar

  8. Redaktionsmitglied

    Remo Leupin

    am 30.09.2014, 15:45

    Mit dieser Meinung sind Herr Kämpfer und die SVP ziemlich allein. Aber Danke für den Hinweis.

    Zum Artikel: Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt | Zum Kommentar

  9. Dänny

    am 30.09.2014, 11:03

    TaWo: "Sie haben jetzt ein beziehungsweise zwei Entwicklungspläne verhindert."

    Das stimmt doch überhaupt nicht. Die Stimmbürger haben das "verhindert".




    Auch den Riehenern nun die Schuld in die Schuhe zu schieben ist billig, denn erstens hat die Stadt die "Entwicklung" auf dem Bruderholz ganz alleine, ohne die "Hilfe" der Riehener verhindert und zweitens ist es sicher nicht die Schuld der Riehener, wenn die Stadt es nicht fertig brachte, bei ihrer Verfassungreform zu verhindern, dass Rieh... mehrTaWo: "Sie haben jetzt ein beziehungsweise zwei Entwicklungspläne verhindert."

    Das stimmt doch überhaupt nicht. Die Stimmbürger haben das "verhindert".




    Auch den Riehenern nun die Schuld in die Schuhe zu schieben ist billig, denn erstens hat die Stadt die "Entwicklung" auf dem Bruderholz ganz alleine, ohne die "Hilfe" der Riehener verhindert und zweitens ist es sicher nicht die Schuld der Riehener, wenn die Stadt es nicht fertig brachte, bei ihrer Verfassungreform zu verhindern, dass Riehener bei Angelegenheiten abstimmen dürfen, welche ausschliesslich die Stadt betreffen.

    Und auf eine ander Note, hätten wir nicht so unsägliche und überflüssige Institutionen wie Heimatschutz, Denkmalpflege etc. man hätte den innerstädtischen Wohnraum schon vor Jahren den Bedürfnissen der steigenden Wohnbevölkerung anpassen können.

    Zum Artikel: Ballmer fordert eine neue Wohnbaupolitik | Zum Kommentar

  10. MarcMarc

    am 30.09.2014, 10:07

    Eines geht bei Frau Ballmer aber vergessen:

    Die Stadt hat ja gesagt zur Stadtrandentwicklung Ost, Riehen war dagegen!

    Das ist leider ein kleiner Makel an der ganzen Sache. Die Wohnbaustrategie brauchen wir für die Stadt Basel, abgelehnt wird Sie dann aber von Riehen...

    Zum Artikel: Ballmer fordert eine neue Wohnbaupolitik | Zum Kommentar

  1. Redaktionsmitglied

    Jeremias Schulthess

    am 2.10.2014, 10:38

    Das Thaibox-Training bei «Carlos» ist übrigens unter Fachleuten (Sozialarbeiter und Kampfsportlern) sehr umstritten. Die übrigen Massnahmen im Fall «Carlos» sind hingegen von Fachleuten allseits positiv bewertet.

    Zum Artikel: Jedes Jahr grüsst der «Sozial-Irrsinn» | Zum Kommentar

  2. Redaktionsmitglied

    Jeremias Schulthess

    am 2.10.2014, 10:29

    Interessanter Gedanke. Aus meiner Sicht sehr stark neoliberal geprägt. «Jeder ist für sich selbst zuständig.» Die Rolle der Verhaltensversicherung übernimmt heute im Prinzip der Staat. Und das führt dazu, dass jeder im Staat chancengleich aufgehoben ist.
    Ihr Vorschlag könnte dazu führen, dass sozial Schwache in eine Negativspirale geraten: Weil sie häufig mit einem grössen Gewaltrisiko behaftet sind, müssen sie höhere Prämien bezahlen und haben deshalb weniger Geld, sind also wenig... mehrInteressanter Gedanke. Aus meiner Sicht sehr stark neoliberal geprägt. «Jeder ist für sich selbst zuständig.» Die Rolle der Verhaltensversicherung übernimmt heute im Prinzip der Staat. Und das führt dazu, dass jeder im Staat chancengleich aufgehoben ist.
    Ihr Vorschlag könnte dazu führen, dass sozial Schwache in eine Negativspirale geraten: Weil sie häufig mit einem grössen Gewaltrisiko behaftet sind, müssen sie höhere Prämien bezahlen und haben deshalb weniger Geld, sind also weniger selbstbestimmt.
    Die Verhaltensversicherung ist m.E. ganz gut aufgehoben beim Staat.

    Zum Artikel: Jedes Jahr grüsst der «Sozial-Irrsinn» | Zum Kommentar

  3. Redaktionsmitglied

    Jeremias Schulthess

    am 2.10.2014, 10:20

    Zur Kostenentwicklung: 29'000 für ein Sondersetting, 60'000 für eine Familie – das ist sehr viel Geld und ist schwer nachvollziehbar. Der Punkt ist aber, dass damit unter dem Strich Kosten gespart werden.

    Das Jugendstrafrecht in der Schweiz ist übrigens sehr fortschrittlich und wird von anderen Ländern kopiert – weil es so gut funktioniert und Folgekosten verhindert.

    Zum Artikel: Jedes Jahr grüsst der «Sozial-Irrsinn» | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 2.10.2014, 10:15

    stammt zwar nicht von mir, s chröttli, das mit dem föderalismus-irrsinn hat aber was.

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  5. s chröttli

    am 2.10.2014, 10:11

    Es ist nicht der Sozial-Irrsinn, sondern der Föderalismus-Irrsinn, der für all dies verantwortlich ist und die Schweiz über kurz oder lang in den Ruin treiben wird. Denn anstatt die sozialen Lasten auf möglichst viele Köpfe zu verteilen, sodass jeder einzelne kaum etwas spürt, kämpft jeder Kanton, jeder Bezirk, jede Gemeinde um möglichst viel Selbstbestimmungsrecht und merkt nicht, dass erst dadurch die Kosten so richtig massiv in die (untragbare) Höhe schnellen.

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  6. Nilving

    am 2.10.2014, 10:10

    war schon an ein paar kämpfen. kann ich jedem empfehlen. ich wünsche arnold wirklich allen erfolg. das wäre eine grosse sache. boxen ist ein sport der ganz verschiedene gruppen von menschen anzieht.
    leider sind die beiden herren wenns um marketing geht nicht die modernsten. so hat arnold (verständlicherweise) nach einigen siegen die albanische flagge im ring präsentiert. damit macht er sich natürlich keinen gefallen. etwas cleverness würde da nicht schaden. beim boxen kommen nämlich auch... mehrwar schon an ein paar kämpfen. kann ich jedem empfehlen. ich wünsche arnold wirklich allen erfolg. das wäre eine grosse sache. boxen ist ein sport der ganz verschiedene gruppen von menschen anzieht.
    leider sind die beiden herren wenns um marketing geht nicht die modernsten. so hat arnold (verständlicherweise) nach einigen siegen die albanische flagge im ring präsentiert. damit macht er sich natürlich keinen gefallen. etwas cleverness würde da nicht schaden. beim boxen kommen nämlich auch gutbetuchte zuschauen.

    Zum Artikel: Ein EM-Titel soll der Kobra Türen öffnen | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 2.10.2014, 10:06

    nehme diesbezüglich eine sehr verachtenswerte haltung ein, ich weiss:
    wer neurophysiologisch bedingt andauernd von unkontrollierbaren aggressionsschüben bestimmt wird, sollte entsprechend medikamentiert werden. nicht mehr – nicht weniger.

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  8. Verifiziert

    Tobias Faust

    am 2.10.2014, 09:54

    Sehr geehrter Herr Lopez

    Es handelt sich um eine provisorische Beglaubigung, welche über jeweils 3 möglichst aktuelle Monate durchgeführt wird. Die Zahlen sind für die aktuelle Situation aussagekräftig. Ein grösserer Zeitraum, beispielsweise bis März, hätte auf Grund der Abolaufzeiten eine grössere Abozahl zur Folge. Der Zeitraum wird von der Wemf festgelegt.

    Zum Artikel: Erläuterungen zur Auflage der TagesWoche | Zum Kommentar

  9. s chröttli

    am 2.10.2014, 09:52

    dieses konzept «verhebbt» nicht. es gibt keine natürliche affinität zum kampfsport. und was die lehrmeister diesbezüglich zu bieten haben, hat sich in basel gezeigt. untersuchungen haben zudem gezeigt, dass die einübung von reflexen das gegenteil bewirkt – andauernde erhöhte adrenalinhaushalte ... ständige alarmbereitschaft.
    komplett falsch.

    Zum Artikel: Jedes Jahr grüsst der «Sozial-Irrsinn» | Zum Kommentar

  10. M Fischer

    am 2.10.2014, 09:50

    Wo das Problem liegt? Ganz einfach: Wenn diese Entwicklung so weitergeht, wird der Tag kommen, an dem das ganze nicht mehr finanzierbar ist. Und dann? Was dann?
    Vor diesem Tag fürchten sich die verantwortungsvollen Bürger.
    Wenn man lesen muss, das 87% der Eritreer arbeitslos sind, dann läuft es einem kalt den Rücken runter. Wir können nicht ganz Afrika retten, indem wir alle bei uns aufnehmen und ihnen ein besseres Leben bei uns durch die Sozialhilfe finanzieren. Irgendwann muss diese Entw... mehrWo das Problem liegt? Ganz einfach: Wenn diese Entwicklung so weitergeht, wird der Tag kommen, an dem das ganze nicht mehr finanzierbar ist. Und dann? Was dann?
    Vor diesem Tag fürchten sich die verantwortungsvollen Bürger.
    Wenn man lesen muss, das 87% der Eritreer arbeitslos sind, dann läuft es einem kalt den Rücken runter. Wir können nicht ganz Afrika retten, indem wir alle bei uns aufnehmen und ihnen ein besseres Leben bei uns durch die Sozialhilfe finanzieren. Irgendwann muss diese Entwicklung gestoppt werden, weil nicht mehr finanzierbar. Ich denke das bestreitet niemand. Und wenn allen schon klar ist, dass die momentane Situation ins Desaster führt, denn sollten wir nicht zuwarten, bis die erste Flüchtlingsfamilie von einem aufgebrachten Mob aus dem Dorf gejagt wird. Das Asylwesen hat sich selber überholt. Es sollte sofort gestoppt werden und durch Hilfe in Form von Flüchtlingscamp vor Ort abgelöst werden.

    Zum Artikel: Jedes Jahr grüsst der «Sozial-Irrsinn» | Zum Kommentar