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Man muss sich nur einmal die Spielorte einer beliebigen Metal-Tour ansehen, um die Bedeutung des Z7 zu verstehen: Paris, Stockholm, Oslo, Berlin, London, Pratteln.
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Carierte zu Von «Sticky Fingers» bis «Nevermind»: 7 legendäre Plattencover
  1. Redaktionsmitglied

    Marc Krebs

    am 21.11.2014, 17:17

    Aladdin Sane habe ich reingenommen, weil ich die Loslösung des Motivs von der Musik in diesem Fall so bemerkenswert finde (und symbolisch für die Verselbständigung eines Kult-Covers): Als T-Shirt von Modeketten, wie erwähnt H&M, im Wissen, dass viele Teenies keine Ahnung vom Background dieses Motivs hatten. Und dann war da ja auch noch Kate Moss auf dem Cover von «Vogue». Aber schon wahr, es gäbe andere Covers wie etwa Hendrix' Electric Ladyland, die ebenso berechtigt gewesen wären.

    Zum Artikel: 7 legendäre Plattencover | Zum Kommentar

  2. ch serena

    am 21.11.2014, 17:10

    Während vor allem Velvet Underground, Nirvana und Pink Floyd unbestritten sind, liesse sich darüber diskutieren, ob Ziggy tatsächlich hier rein gehört...

    Zum Artikel: 7 legendäre Plattencover | Zum Kommentar

  3. Esther

    am 21.11.2014, 11:49

    Wer sagt denn, die Bauerei mit ihren Auswirkungen störe niemanden?
    Ich habe es erlebt in der Güterstrasse, als die "Aufwertung" dazu führte, dass sehr viele Läden eingegangen sind und zum Teil bis heute leerstehen. Und an der Clarastrasse ist es exakt das gleiche. Aber das ist ein solches Dauerthema, dass es eben schon wieder keines mehr ist. Es ist ein Ärgernis, aber keine Geschichte.

    Ich habe wirklich nichts gegen die OSZE. Aber das Ausmass und der Zeitpunkt (Gitter 2 Wochen zum Voraus,... mehrWer sagt denn, die Bauerei mit ihren Auswirkungen störe niemanden?
    Ich habe es erlebt in der Güterstrasse, als die "Aufwertung" dazu führte, dass sehr viele Läden eingegangen sind und zum Teil bis heute leerstehen. Und an der Clarastrasse ist es exakt das gleiche. Aber das ist ein solches Dauerthema, dass es eben schon wieder keines mehr ist. Es ist ein Ärgernis, aber keine Geschichte.

    Ich habe wirklich nichts gegen die OSZE. Aber das Ausmass und der Zeitpunkt (Gitter 2 Wochen zum Voraus, Sichtschutz) der Massnahmen zur Sicherung finde ich tatsächlich schlicht nicht nachvollziehbar.

    Und weshalb man kann das nicht zum Ausdruck bringen, ohne gleich als spiessiger Abschotter oder so gesehen zu werden?

    Mich macht es nachdenklich, wieviel Angst bei den "Eliten" vor dem "Volk" besteht.
    Und deshalb zu unterstellen, das Leid der Welt kümmere einen nicht, finde ich nicht in Ordnung.

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  4. Alois Karl Hürlimann

    am 21.11.2014, 10:04

    Es ist schon interessant, dass es weder das "Gewerbe" noch "die Anwohner" noch Leserbriefschreiber und Kommentatoren auf online stört, wenn monate- oder sogar jahrelang halbe Strassenzüge abgegittert werden, weil irgendwer etwas baut oder weil sonstwie abgegittert wird, etwa, um eine Bauruine zu sichern. Ich kann mich diesbezüglich an sehr viele über lange Zeit so gehaltene "halboffene" Strassen oder Trottoirs in Basel erinnern.
    Wenn eine - sinnvolle - internationale Konferenz, die natür... mehrEs ist schon interessant, dass es weder das "Gewerbe" noch "die Anwohner" noch Leserbriefschreiber und Kommentatoren auf online stört, wenn monate- oder sogar jahrelang halbe Strassenzüge abgegittert werden, weil irgendwer etwas baut oder weil sonstwie abgegittert wird, etwa, um eine Bauruine zu sichern. Ich kann mich diesbezüglich an sehr viele über lange Zeit so gehaltene "halboffene" Strassen oder Trottoirs in Basel erinnern.
    Wenn eine - sinnvolle - internationale Konferenz, die natürlich einen gewissen Aufwand auch an Sicherheitsvorkehrungen beinhaltet, in Basel stattfindet, wird so getan, als gehe da der Bürgerin, des Bürgers Freiheit flöten.

    Es ist halt einfach so: Man ist auch in der Schweiz nicht alleine auf der Welt. Wenn die Stadt Basel für kurze Zeit so etwas wie eine politische Konferenzhauptstadt in Europa wird, kann man sicher sein, dass nicht nur Konferenzteilnehmer in die Stadt reisen, sondern, da liegt Heimgartner schon richtig, auch frei herumreisende Berufsprotestle

    Proteste sind immer berechtigt.
    Natürlich.

    Nur: Je näher sich die Kumpanei zwischen Dauerprotestlern und Medien, welche dann Spektakuläres zu berichten haben, geile Bilder vor allem, TV-gerecht inszeniert, kommen, desto weniger wird über das berichtet, was an einer Konferenz beispielsweise diskutiert oder beschlossen wird. Das heisst: Inhalt geht verloren.

    Das Dauerprotestieren der immer gleichen Berufsdemonstranten ist Teil des verlogenen Mediengeschäfts, welches hier in der TaWo soeben sehr präzise am Beispiel einer Lehrerin-Schüler-Beziehung analysiert worden ist: Auch wenn man 1000 Bilder über ein paar hundert Meter Sicherheitszaun veröffentlicht, hat man weder der Meinungsäusserungsfreiheit noch der "Freiheit" der Bürgerinnen und Bürger irgend einen Gefallen getan.

    Wenn ich mich erinnere, wie beispielsweise ganze Häuserwände über Monate mit Werbekitsch verhangen werden! Wenn ich daran denke, was gerade auch in der so genannten Vorweihnachtszeit an Lärm, Krach, Bimbam und so weiter vom "Gewerbe" verursacht wird!

    Aber eben: Man hat wieder mal was, worüber man so richtig abgrundtief schimpfen kann.
    Die Not auf der Welt, Bürgerkriege bricht weit von uns entfernt: Was kümmerts!

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 21.11.2014, 09:33

    Mach mit!
    Die bevölkerung wird freundlich aufgefordert, die abgrenzungen im kleinbasel vorweihnachtlich zu schmücken.
    Ihre dekoration wird gescannt und durchleuchtet.
    Sorgen Sie deshalb dafür, dass diese vorkehrungen bis spätestens 2.12. fristgerecht abgeschlossen werden können.
    Erwartet wird angemessene begeisterung.

    «Zoo basel goes downtown – strictly forbidden to feed or touch political animals»

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  6. Georg

    am 21.11.2014, 09:08

    Danke für diesen treffenden Beitrag!

    Was ich mich frage und mich umtreibt, ist die tatsache, dass die extreme Linke gegen eine Organisation angreifen will ("OSZE angreifen"), welche unter anderem auch versucht zu gewährleisten, dass Wahlen fair und demokratisch stattfinden können.

    Und dass die OSZE zum grössten Teil aus demokratisch gewählten Vertretern besteht, gewählt in direkter (Frankreich) oder indirekter Wahl (Deutschland, Schweiz). Leute, die durch demokratische Prozesse zu ihren ... mehrDanke für diesen treffenden Beitrag!

    Was ich mich frage und mich umtreibt, ist die tatsache, dass die extreme Linke gegen eine Organisation angreifen will ("OSZE angreifen"), welche unter anderem auch versucht zu gewährleisten, dass Wahlen fair und demokratisch stattfinden können.

    Und dass die OSZE zum grössten Teil aus demokratisch gewählten Vertretern besteht, gewählt in direkter (Frankreich) oder indirekter Wahl (Deutschland, Schweiz). Leute, die durch demokratische Prozesse zu ihren Posten gekommen sind.

    Wieso will man solch eine Organisation angreifen und Radau machen? Ich denke, der Punkt "sich produzieren wollen" ist, wie oben genannt wohl ein ganz wichtiger Punkt.

    Schade, dass man eine Organisation angreifen will, welche nicht durch die Waffe, sondern durchs Gespräch versucht Konflikte zu lösen. Sehr, sehr schade.

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  7. David Heimgartner

    am 21.11.2014, 08:42

    Vielleicht sollten wir uns auch ein paar Gedanken machen, weshalb solche Abschrankungen überhaupt aufgestellt werden. Sicher nicht weil die Aussenminister und ihre Gefolgsleute eine Gefahr für die Basler Bevölkerung darstellen. Sondern weil ein paar hundert (Profi?)-Demonstranten einen Anlass gefunden haben an dem sie sich 'produzieren' können und mit grosser Sicherheit TV Sendezeit bekommen.

    Ich glaube kaum, dass jemand OSZE irgendwelche umweltfeindliche oder kapitalistische oder irgendwel... mehrVielleicht sollten wir uns auch ein paar Gedanken machen, weshalb solche Abschrankungen überhaupt aufgestellt werden. Sicher nicht weil die Aussenminister und ihre Gefolgsleute eine Gefahr für die Basler Bevölkerung darstellen. Sondern weil ein paar hundert (Profi?)-Demonstranten einen Anlass gefunden haben an dem sie sich 'produzieren' können und mit grosser Sicherheit TV Sendezeit bekommen.

    Ich glaube kaum, dass jemand OSZE irgendwelche umweltfeindliche oder kapitalistische oder irgendwelche andern anstössigen Allüren nachsagen kann. Alles was ich weiss, ist dass diese Organisation versucht zwischen unterschiedlichen Ansichten von Gruppen von Ländern zu vermitteln. Manchmal gelingt dies besser und machmal weniger gut. Aber wahrscheinlich würde es ohne diese Organisation in der Ostukraine noch schlimmer aussehen.

    Eigentlich sehr bedenklich, dass man diese Minister nicht einfach ihre Sachen diskutieren lassen kann ohne dass man sie quasi 'einsperren' muss. Es ist doch immer noch besser die Leute reden miteinander als dass sie sich von Ferne beschimpfen.

    Aber eben, die OSZE ist wahrscheinlich nicht der Grund der Demonstration. Man will es der Polizei / Staatsgewalt 'einfach wieder mal zeigen'. Und nachher darüber lamentieren wie unverhältnissmässig diese gegen die paar 'harmlosen Demonstranten' vorgegangen ist…..

    Das ganze 'Theater rund um die Tagung' wird übrigens nicht von den dafür verantwortlichen Demonstranten bezahlt sondern von den Steuern, die man auch für was anderes hätte brauchen können! Die eigentlichen Verursacher kommen - einmal mehr - ungeschoren davon.

    Zum Artikel: OSZE: Kleinbasel hinter Gittern | Zum Kommentar

  8. Hans Andreas Dikenmann

    am 20.11.2014, 18:56

    Man kann in der NZZ (Link auf dieser Website) lesen, gemäss zuverlässigen Informationen habe Ueli Maurer am Mittwoch in einem Mitbericht verlangt, dass der Bundesrat dem Parlament formell die Kündigung der EMRK beantrage.

    Treten wir einmal ein paar Schritte zurück und stellen uns vor, wir würden eine Zeitungsmeldung lesen, wonach der Verteidigungsminister eines nicht näher bezeichneten europäischen Landes öffentlich anregt, in seinem Staat möge die EMRK nicht mehr gelten. Wir würden w... mehrMan kann in der NZZ (Link auf dieser Website) lesen, gemäss zuverlässigen Informationen habe Ueli Maurer am Mittwoch in einem Mitbericht verlangt, dass der Bundesrat dem Parlament formell die Kündigung der EMRK beantrage.

    Treten wir einmal ein paar Schritte zurück und stellen uns vor, wir würden eine Zeitungsmeldung lesen, wonach der Verteidigungsminister eines nicht näher bezeichneten europäischen Landes öffentlich anregt, in seinem Staat möge die EMRK nicht mehr gelten. Wir würden wohl Schlimmes ahnen und uns wohl fragen, was solch ein Verteidigungsminister in diesem Staat vorhat. Ebenso würden wir wohl annehmen, dass sofern es sich bei diesem Staat um einen ernst zu nehmenden Rechtsstaat handelt, dieser Verteidigungsminister sich mit einer derartigen Démarche sein politisches Grab geschaufelt hat.

    Anders ist das offenbar in der Schweiz. Bislang hat offenbar bloss die NZZ zu diesen Vorgängen in der Schweiz etwas zu sagen gehabt. Wir müssen mit Schrecken erkennen, wie wenig offenbar der Öffentlichkeit in der Schweiz am Schutz der Menschenrechte liegt.

    Zum Artikel: Bundesrat will keine Kündigung der Menschenrechtskonvention | Zum Kommentar

  9. Maceo Müller

    am 20.11.2014, 15:55

    Burger, gähn total kreativ. Gibt es doch mittlerweile in jeder deutschen Kleinstadt Läden mit noch "kreativeren" Namen wie Burgermeister und Burgersteig :-)
    Regelmässig pendelt die Szene nach Berlin und Hamburg um dann via copy and paste die Konzepte in Basel oder woanders einem hippen und pseudo-coolem Mainstream Publikum vorzusetzen. Was kommt als nächstes? Wein und Wurst? Semmel und Bier?

    Zum Artikel: «Ein Beizer muss knallhart rechnen können» | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 20.11.2014, 14:57

    Ich war am Wochenende wieder einmal in einem EDEKA-Markt. Dort wurden die Kunden über die Lautsprecheranlage aufgeklärt, dass die Blätter auf der Strasse zu mehr Rutschgefahr führen können beim Autofahren.
    Ich liebe so etwas, wird doch einem kurz klar gemacht, was Sache ist. Das müsste hier doch auch möglich sein. Unsere Regierung hätte das Recht, nein sogar die Pflicht, ihre Bürger aufzuklären, ja sogar in gewisser Weise nachzuerziehen betreffend gewissen Themen. Es geht nicht um Indo... mehrIch war am Wochenende wieder einmal in einem EDEKA-Markt. Dort wurden die Kunden über die Lautsprecheranlage aufgeklärt, dass die Blätter auf der Strasse zu mehr Rutschgefahr führen können beim Autofahren.
    Ich liebe so etwas, wird doch einem kurz klar gemacht, was Sache ist. Das müsste hier doch auch möglich sein. Unsere Regierung hätte das Recht, nein sogar die Pflicht, ihre Bürger aufzuklären, ja sogar in gewisser Weise nachzuerziehen betreffend gewissen Themen. Es geht nicht um Indoktrination, sondern darum, dass die Zivilisationsstufe, hier betreffend Umgang mit andersartig Aussehenden etwas ist, was erlernt und dann gepflegt werden muss, wie ein Auto, das sonst auch verrostet, wenn man es nicht pflegt.
    In Sachen Ethik könnte die Schweiz einen differenzierteren Gedankengang durchaus gut gebrauchen.

    Zum Artikel: Plakate gegen Rassismus – reicht das? | Zum Kommentar

  1. Inaktiver Nutzer

    am 22.11.2014, 17:26

    Faschismus ist die Abwesenheit von Demokratie. Es gibt doch keine Alternativen zur Demokratie!
    Die gesetzgebende Gewalt ist zum Glück immer noch das Volk und nicht die Juristen oder Ideologien!

    Das Richterrecht verstösst gegen das Prinzip der Gewaltentrennung. Und somit gegen die Menschenrechte,

    Hier ein hervorragender Artikel zu diesem Thema von Marin Schubert

    Martin Schubarth war bis 2004 für die SP Bundesrichter am Kassationshof in Strafsachen.

    www.bernerzeitung.ch/schweiz/st... mehrFaschismus ist die Abwesenheit von Demokratie. Es gibt doch keine Alternativen zur Demokratie!
    Die gesetzgebende Gewalt ist zum Glück immer noch das Volk und nicht die Juristen oder Ideologien!

    Das Richterrecht verstösst gegen das Prinzip der Gewaltentrennung. Und somit gegen die Menschenrechte,

    Hier ein hervorragender Artikel zu diesem Thema von Marin Schubert

    Martin Schubarth war bis 2004 für die SP Bundesrichter am Kassationshof in Strafsachen.

    www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Strassburger-Urteile--so-sieht-es-der-ExBundesrichter/story/14699968

    Zum Artikel: Demokratie ohne Recht läuft ins Leere | Zum Kommentar

  2. Jan Bachmann

    am 22.11.2014, 15:27

    Auch die legale Grossfischerei ist ein Problem.

    Zum Artikel: Google sticht in See | Zum Kommentar

  3. HerrmannElig

    am 22.11.2014, 15:23

    Man muss sich nur einmal die Spielorte einer beliebigen Metal-Tour ansehen, um die Bedeutung des Z7 zu verstehen:

    - Paris
    - Stockholm
    - Oslo
    - Berlin
    - London
    - Pratteln

    Die heiligen Hallen des Z7 sind im Metal gleich wichtig wie Life Sciences für Basel. Oder so.

    Nachdem dies festgehalten ist, muss man aber auch anerkennen: dem Z7 gehört nur das eigene Areal, nicht die ganze Gegend. Es ist klar, dass die Gemeinde das Areal entwickeln will und muss. Statt zu protestieren sollte das Z7 die ... mehrMan muss sich nur einmal die Spielorte einer beliebigen Metal-Tour ansehen, um die Bedeutung des Z7 zu verstehen:

    - Paris
    - Stockholm
    - Oslo
    - Berlin
    - London
    - Pratteln

    Die heiligen Hallen des Z7 sind im Metal gleich wichtig wie Life Sciences für Basel. Oder so.

    Nachdem dies festgehalten ist, muss man aber auch anerkennen: dem Z7 gehört nur das eigene Areal, nicht die ganze Gegend. Es ist klar, dass die Gemeinde das Areal entwickeln will und muss. Statt zu protestieren sollte das Z7 die Chance nutzen, sich aktiv am Prozess zu beteiligen (so man sie denn lässt). Dass es beim Z7 zu wenig Parkplätze hat ist allgemein bekannt. Ob draussen noch ein Familienvater Gartenzwerge einkauft während ich mir in der Halle genüsslich bei Bier und lauter Musik die Nackenmuskeln malträtiere, ist mir herzlich egal.

    Zum Artikel: Konzertfabrik wehrt sich gegen Baupläne | Zum Kommentar

  4. Jan Bachmann

    am 22.11.2014, 15:19

    Dieser Artikel verklärt die Maidan-Proteste. Wer hat denn das Gewerkschaftshaus in Kiev angezündet? Und was ist eigentlich die Idee des Maidans, die bewahrt werden soll?

    Zum Artikel: Ein Jahr danach: Der Maidan in Fotopaaren | Zum Kommentar

  5. Verifiziert

    Dominique Spirgi

    am 22.11.2014, 14:09

    Liebe Michèle Meyer, Sie haben natürlich recht mit der geografischen Verortung der Klybeckstrasse. Gemeint ist im Bericht der Abschnitt im Matthäusquartier zwischen Feldbergstrasse und der Dreirosenbrücke.

    Zum Artikel: Die Strasse, wo die Beizen blühen | Zum Kommentar

  6. Fritz Weber

    am 22.11.2014, 13:56

    Da haben sie recht ein Stück weit recht, es ist krank. Aber woher stammt diese Furcht vor dem Volk? Wenn gewisse Leute im Volk meinen, sie müssen Gewalt gegenüber missliebigen Politikers ausüben ist es irgendwie nachvollziehbar, dass diese an Ihre Sicherheit denken.
    Ein deutscher Minister ist im Rollstuhl, diverse US-Präsidenten wurden in der vergangenheit erschossen und auch bei uns, in der an sich heilen Schweiz, müssen sich Politikern vor dem "Volk" fürchten. Grund dafür sind einzeln... mehrDa haben sie recht ein Stück weit recht, es ist krank. Aber woher stammt diese Furcht vor dem Volk? Wenn gewisse Leute im Volk meinen, sie müssen Gewalt gegenüber missliebigen Politikers ausüben ist es irgendwie nachvollziehbar, dass diese an Ihre Sicherheit denken.
    Ein deutscher Minister ist im Rollstuhl, diverse US-Präsidenten wurden in der vergangenheit erschossen und auch bei uns, in der an sich heilen Schweiz, müssen sich Politikern vor dem "Volk" fürchten. Grund dafür sind einzelne Bürger die im Kampf mit dem "System" vergessen wo die Grenzen sind. Dies gilt halt leider meist für die linken und rechten Randgruppen: Angriff auf Hans Fehr 2011, auf Micheline Calmy-Rey 2012 oder letztlich auch Leibacher 2001. Es gibt leider immer Menschen, die Ihren Missmut gegenüber den Mächtigen gewaltsam ausdrücken. Als Folge davon schützen sich diese eben.
    Wenn man das allerdings mit den Sicherheitsvorkehrungen nicht demokratischer Länder vergleicht... dort werden "problematische" Subjekte schon im Vorfeld identifiziert und aus dem Verkehr gezogen, damit der grosse Zampano ungestört ein Bad in der menge siener getreuen nehmen kann... ob dies dann besser ist?

    Zum Artikel: Der neue Flugplatz zu St. Jakob | Zum Kommentar

  7. Grummel

    am 22.11.2014, 13:24

    Ein wenig «betupft», Ihre Reaktion.

    Für mich als kulturell Desinteressierter war dieser Artikel bis zu Ihrer Replik sachlich, informativ und keineswegs abwertend.

    Das hat für mich etwas von «Tuntengefetz» und illustriert prächtig, warum «Kultur» (oder ihre Lobbyisten) in der Bevölkerung so einen schlechten Ruf haben.

    Zum Artikel: Der Baselbieter «Mr. Kultur» tritt ab | Zum Kommentar

  8. Grummel

    am 22.11.2014, 13:03

    Es hat ihm geträumt. Statt «Morning Glory» hat er Visionen.

    Gut, dass den Mann sowieso niemand mehr ernst nimmt.

    Zum Artikel: Die CVP auf Stimmenfang bei Familien | Zum Kommentar

  9. Grummel

    am 22.11.2014, 12:57

    Sie vergessen grad' ein wenig, dass einige Mitglieder dieser Organisation zur Zeit Krieg führen.

    Und ihre Gegner sind mit Sicherheit weniger «friedliebend» und «tolerant» (man könnte auch sagen: feig) als wir in unserem verwöhnten «Paradiesli».

    Zum Artikel: Der neue Flugplatz zu St. Jakob | Zum Kommentar

  10. Pablo de Pubol

    am 22.11.2014, 12:30

    "Erfolgreicher Start: Tedesco (vorn) und Laissue. (Bild: Basile Bornand)"
    siehe Bild oben
    fehlt nur noch der Preis für den katzen-genuss.
    en guete

    Zum Artikel: Die Strasse, wo die Beizen blühen | Zum Kommentar