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Eine grosse Persönlichkeit, die dieser Stadt und der Politik in dieser Stadt gut tat und tut. Ich wünsche ihm nur das Beste.
Georg zu «Monica Gschwind hat unsere Vertrauensbasis verletzt»
Alle Jahre wieder. Und wieder wird es ein Nein geben.
Henri Lapin zu Basler Läden sollen bis in die Nacht offen sein
Lauchstangen können in feuchte Tücher gewickelt lange im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wer auf den Märkten einkauft, kann den Bauern so manchen Tip abluchsen.
Andreas Hagenbach zu Bloss keine Verpackung – Abfallvermeiderin Carole Schante will «Zero Waste»
  1. M Cesna

    am 15.12.2016, 09:54

    Ja, selbst unsere Oldtimer-AKWs heizen mit ihrem Wasserdampf fleissig mit an der Atmosphäre. Es dürfte etwa dreimal mehr Einergie zum Kühlturm hinaus gehen, als so nebenbei in Strom umgewandelt wird: Also für Jedes Megawatt Strom 3 Megawatt Wasserdampf in der Luft, samt der damit verbundenen Wärme.
    Die kommt dann später in Form von Regen wieder runter.
    Dann wundet man sich, dass es halt doch wärnmer wird.
    Wie das auch nur passieren konnte?

    Zum Artikel: Nationalbank-Strategie: «Desaster für Klima» | Zum Kommentar

  2. Georg

    am 15.12.2016, 09:48

    Das letzte Radiokonzept, das mich überzeugte in der Schweiz, war Radio Basel.

    Radiotechnisch heimatlos geworden, sind heute eher Sender wie FM 4 (Österreich) und gewisse Hintergrundsendungen auf SRF 1 und 2 das, was ich noch höre.

    Zum Artikel: «Ich hätte gerne weitergemacht» | Zum Kommentar

  3. Andreas Hagenbach

    am 15.12.2016, 09:41

    Ich erinnere mich an die Anfangszeiten des '3'. Das war ein richtig guter Sender, mit Ecken und Kanten. Aber das sich offenbar nicht halten und so wurde er bald 'mainstream'.
    Jahrzehnte später hat sich das '2' dann auch diesem Diktat beugen müssen. Schade, denn ich vertrage dieses dümmliche Andienen in vielen Sendegefässen sehr schlecht. Dieses nach-unten-nivellieren wird sich langfristig als Selbstaufgabe herausstellen. Kultur entsteht aus Leidenschaft und Selbstüberforderung, das sollte ... mehrIch erinnere mich an die Anfangszeiten des '3'. Das war ein richtig guter Sender, mit Ecken und Kanten. Aber das sich offenbar nicht halten und so wurde er bald 'mainstream'.
    Jahrzehnte später hat sich das '2' dann auch diesem Diktat beugen müssen. Schade, denn ich vertrage dieses dümmliche Andienen in vielen Sendegefässen sehr schlecht. Dieses nach-unten-nivellieren wird sich langfristig als Selbstaufgabe herausstellen. Kultur entsteht aus Leidenschaft und Selbstüberforderung, das sollte sich auch im Radio abbilden.

    Zum Artikel: «Ich hätte gerne weitergemacht» | Zum Kommentar

  4. David Heimgartner

    am 15.12.2016, 09:01

    Ich finde es interessant, dass dasselbe in Luzern auch passiert: Musik Hug zieht nach Ebikon (einen Vorort). Auch interessant scheint mir dass der TaWo Beitrag ausklammert, dass Musik Hug nicht nur die Anbindung an Tram Nr 8 als Argument angibt sondern auch, dass es in Allschwil firmeneigene Kundenparkplätze geben wird. Offensichtlich - für gewisse Kunden - eben doch ein Argument.

    Zum Artikel: Musik Hug macht doch nicht dicht | Zum Kommentar

  5. Andreas Kermann

    am 15.12.2016, 08:43

    Das größte Problem beim Pharmastandort Basel ist nicht die Steuerfrage sondern die Ethikfrage:

    Wie weit darf Forschung in der Umsetzung gehen nachdem klar ist das die Bereiche Chemie, Genmanipulation (CRISPR) und "Big Data" miteinander verknüpft werden müssen um noch Ergebnisse erzielen zu können?

    Findet die Forschung dann ausschließlich in Ländern statt die Eingriffe in die Keimbahn des Menschen erlauben?

    Wird es notwendig sein die ethischen Leitplanken auch hier dahin gehend zu ver... mehrDas größte Problem beim Pharmastandort Basel ist nicht die Steuerfrage sondern die Ethikfrage:

    Wie weit darf Forschung in der Umsetzung gehen nachdem klar ist das die Bereiche Chemie, Genmanipulation (CRISPR) und "Big Data" miteinander verknüpft werden müssen um noch Ergebnisse erzielen zu können?

    Findet die Forschung dann ausschließlich in Ländern statt die Eingriffe in die Keimbahn des Menschen erlauben?

    Wird es notwendig sein die ethischen Leitplanken auch hier dahin gehend zu verändern das die Forschung alles darf nur um den Standort Basel (Europa) zu erhalten?

    Und wie weit sind die Unternehmen transparent das die Öffentlichkeit überhaupt in der Lage ist beurteilen zu können wo die Unternehmen im Bezug auf die aktuell gültige Ethik tatsächlich stehen?

    Zum Artikel: «In Basel herrscht noch Gelassenheit» | Zum Kommentar

  6. DoroThea

    am 15.12.2016, 07:20

    Danke für diese Innensicht eines Geschehens, das ansonsten gross von aussen bewertet wird hier. Genau was Sie u.a. beschreiben, sollte zumindest all denen zu denken geben, die verharmlosen möchten. Ich teile einige Erfahrungen mit Ihnen, meine Kommentare kommen auch nicht aus dem Nichts.
    Themen wie "Masse und Macht", Extremismus, (Ver-) Blendung, Huldigung von Gurus, Selbst-Verlust, und ja...Diktaturen (!!) möchte ich genau aus solchen Gründen nicht verharmlosen.

    Zum Artikel: «Praise Camp 16» in Basel: Fluch oder Segen? | Zum Kommentar

  7. peter meier1

    am 15.12.2016, 05:34

    Und endlich haben wir und er Freien Strasse Platz für einen weiteren tollen Schicke-Micki Laden wie C&A, H&M, Mango etc. Das wird die Innenstadt aber enorm bereichern ... Als Standort war dieser Platz für Musik Hug sicher fehl am Platz, da unverhältnissmässig teuer, andererseits eben schade, dass ein solches Geschäft wegzieht und dem Einheitsbrei den Platz überlässt.

    Zum Artikel: Musik Hug macht doch nicht dicht | Zum Kommentar

  8. Theodor Weber

    am 15.12.2016, 05:30

    Applaus allein genügt nicht. Hingehen und kaufen, denn auch dort btaucht Musik Hug Umsatz!

    Zum Artikel: Musik Hug macht doch nicht dicht | Zum Kommentar

  9. Der Schwob

    am 14.12.2016, 22:06

    Das Praise Camp habe ich zwar nie besucht und werde das auch nie tun. Aber ich "durfte" aus beruflichen Gründen in 2009 zwei Tage lang Joyce Meyer in der St. Jakobshalle beiwohnen und die gehört auch zu den Evangelikalen und darf in diesen Kreisen als Superstar gelten. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie an beiden Tagen die Halle bis auf den letzten Platz füllen konnte.

    Man stelle sich pro Veranstaltung knapp 9000 Menschen vor, die während der Predigten ausser Rand und Band geraten. ... mehrDas Praise Camp habe ich zwar nie besucht und werde das auch nie tun. Aber ich "durfte" aus beruflichen Gründen in 2009 zwei Tage lang Joyce Meyer in der St. Jakobshalle beiwohnen und die gehört auch zu den Evangelikalen und darf in diesen Kreisen als Superstar gelten. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie an beiden Tagen die Halle bis auf den letzten Platz füllen konnte.

    Man stelle sich pro Veranstaltung knapp 9000 Menschen vor, die während der Predigten ausser Rand und Band geraten. Schreien, weinen in Ohnmacht fallen. Nebenbei wurde dem diensthabenden Samariterverein von guten Christen einer der Rollstühle entwendet, weil alle Sitzplätze besetzt waren. Die Herausgabe gelang erst mit der Hilfe des Sicherheitsdienstes und wurde von Verwünschungen seitens der anderen Christen begleitet. Auf der Big Bang Silvesterparty geht es gesitteter zu.

    Anders Beispiel: Ein Familienmitglied liess sich erst kurz vor der Konfirmation taufen. Eine, wie ich finde, gute Entscheidung, denn sie wurde bewusst getroffen. Ich war über die Liedtexte erschüttert. Es waren keine klassischen Kirchenlieder, sondern evangelikalen Pop. In den Liedern ging es ausnahmslos darum, wie schlecht Du bist und dass nur Gott Dir helfen kann. In dem Moment hätte ich mich am liebsten ins Taufbecken übergeben.

    Zum Artikel: «Praise Camp 16» in Basel: Fluch oder Segen? | Zum Kommentar

  10. Kol Simcha

    am 14.12.2016, 19:28

    Will die "Sozialdemokratie" verlorene Glaubwürdigkeit zurückgewinnen, dann bleibt ihr nichts anderes als die Spaltung.

    Sie muss sich vom JUSO-gesteuerten, studentisch geprägten Flügel (mitsamt dem post-pubertären Sympathisanten aus der akademischen Staatsangestellten-Szene) trennen.

    Wenn sie sich von diesem postfaktischen "RML"-Milieu nicht löst, dann wird sie in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

    Ein Anfang ist gemacht: Aber nun braucht es rasche, weitere Schritte.

    Zum Artikel: Rechter SP-Flügel formiert sich | Zum Kommentar

  1. Dirk Hauer

    am 19.01.2017, 12:56

    Der Geistige Horizont der Walliser variiert je nach Grösse des Tales.

    Zum Artikel: Initiative gegen Grossraubtiere | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 19.01.2017, 12:55
  3. M Cesna

    am 19.01.2017, 12:51

    Neee, das geht wirklich nicht!
    Die Schweiz braucht eine sehr gute Luftverteidigung, weshalb auch nicht EIN Militär-Flieger dafür geopfert werden darf, der doch auch nur 100 Millionen kostet.

    Zumal diese Flugzeuge heute eher bei Übungseinsätzen abstürzen, denn im Luftkampf abgeschossen zu werden.

    Eine Lösung gäbe es noch:
    Jedes Kind wird dazu angehalten, dem Schweizer Militär einen Flieger aus Lego zu bauen. Wenn diese dann abstürzen, könnten sie vorzu aus eben den subventionierten Ki... mehrNeee, das geht wirklich nicht!
    Die Schweiz braucht eine sehr gute Luftverteidigung, weshalb auch nicht EIN Militär-Flieger dafür geopfert werden darf, der doch auch nur 100 Millionen kostet.

    Zumal diese Flugzeuge heute eher bei Übungseinsätzen abstürzen, denn im Luftkampf abgeschossen zu werden.

    Eine Lösung gäbe es noch:
    Jedes Kind wird dazu angehalten, dem Schweizer Militär einen Flieger aus Lego zu bauen. Wenn diese dann abstürzen, könnten sie vorzu aus eben den subventionierten Kinderkrippen (oder doch "Kindergripen") kostengünstig ersetzt werden.
    Damit hätte die Schweiz eine kostengünstige und stets topp-einsatzbereite Flugwaffe, die auch laufend durch neue Exemplare ersetzt würde.

    Zum Artikel: Bund muss bei Finanzhilfen für Kinderkrippen auf die Bremse treten | Zum Kommentar

  4. Alain Schnetz

    am 19.01.2017, 12:41

    Lieber Herr Somm, es gibt sie schon noch. Die jungen Mundartbands.
    Hier ein paar Vorschläge. Viel Spass beim Entdecken.

    Alt F4: www.youtube.com/watch?v=CsNZIFn6Z-Y
    Les Tourists: www.youtube.com/watch?v=p9JtmQDHS3w
    Amixs: www.youtube.com/watch?v=YmmizifVLoQ
    Octanone: www.youtube.com/watch?v=J1HsHnQJjug
    The Büüsis: www.youtube.com/watch?v=7CXnHSEv1iw

    Zum Artikel: Sie stimmen ab: Wer spielt an der BScene 17? | Zum Kommentar

  5. Marcel Pfister

    am 19.01.2017, 12:08

    Ein Ausnahmepolitiker. Ein Glückswurf für Basel. Ein Monsieur nach alter Schule. Zentriert und offen. Un homme de classe. Ich wünsche mir, dass die LDP-Parteipräsidentin von Basel-Stadt, seine ehemalige Lebensgefährting und Mutter seiner Kinder, Patrizia von Falkenstein, auch die notwendige Distanz zur SVP aufbringt und Unsinn und falsche Politische Entscheide überall dort kritisiert so hie herstammen - ob nun von links oder rechts. Die bürgerliche Bankrottpolitik in Liestal ist das beste... mehrEin Ausnahmepolitiker. Ein Glückswurf für Basel. Ein Monsieur nach alter Schule. Zentriert und offen. Un homme de classe. Ich wünsche mir, dass die LDP-Parteipräsidentin von Basel-Stadt, seine ehemalige Lebensgefährting und Mutter seiner Kinder, Patrizia von Falkenstein, auch die notwendige Distanz zur SVP aufbringt und Unsinn und falsche Politische Entscheide überall dort kritisiert so hie herstammen - ob nun von links oder rechts. Die bürgerliche Bankrottpolitik in Liestal ist das beste Beispiel um aufzuzeigen, dass bürgerlich nicht per se besser ist. Die unsinnige "bürgerliche Allianz" in BS war ein einziges Desaster. In BL sieht man klar, dass Bürgerliche nicht nur schlecht mit den Finanzen wirtschaften, sondern auch eine ganze Serie von Fehlentscheiden für die Bevölkerung des ländlichen Teils des Kantons Basel fällen. Conradin Cramer wünsche ich eine gute Hand bei der Uebernahme und Führung des Erziehungsdepartements BS.

    Zum Artikel: «Gschwind verletzte unsere Vertrauensbasis» | Zum Kommentar

  6. Esther

    am 19.01.2017, 11:58

    @chröttli

    ;-)

    Mehr wage ich aus weiblicher Sicht nicht zu äussern, um nicht schlafende Bots zu wecken. ;-)

    Zum Artikel: Regierung erhielt Einreisesperre in China | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 19.01.2017, 11:51
  8. s chröttli

    am 19.01.2017, 11:38

    @cesna
    unbedingt. die armen starken kerlchen haben halt nur zwei (wird dann eben auch stündlich kontrolliert: das schärft ihre mathematische kernkompetenz, eiei!) – während die andre hälfte bis dreiviertel sich dran gewöhnt hat, sie immer wieder mal (aus den augen) zu verlieren – schafft das grössere urvertrauen, irgendwie ;-)

    aber solange die regierung nicht das mäuerlein besuchen geht mit special interest guest trump, olé ... alles soweit im gewohnt grünen bereich (minus tibetert... mehr@cesna
    unbedingt. die armen starken kerlchen haben halt nur zwei (wird dann eben auch stündlich kontrolliert: das schärft ihre mathematische kernkompetenz, eiei!) – während die andre hälfte bis dreiviertel sich dran gewöhnt hat, sie immer wieder mal (aus den augen) zu verlieren – schafft das grössere urvertrauen, irgendwie ;-)

    aber solange die regierung nicht das mäuerlein besuchen geht mit special interest guest trump, olé ... alles soweit im gewohnt grünen bereich (minus tibetertreter an mondkuchen)

    Zum Artikel: Regierung erhielt Einreisesperre in China | Zum Kommentar

  9. M. Seiler

    am 19.01.2017, 11:34

    Fragt da wirklich ein Journalist nach meinen Quellen ??? Haben Sie wirklich das Gefühl, diese Leute wünschen geoutet zu werden und ihren Job zu verlieren ???
    PS: Verbergen Sies. Ist ja Ihre Masche.

    Zum Artikel: Regierung erhielt Einreisesperre in China | Zum Kommentar

  10. Roland Stucki

    am 19.01.2017, 10:15

    @Seiler
    'Hätte Morin Eier'
    'Parteibonzen'

    Gut dass es Leute Leute gibt die immer wissen was zu tun wäre.

    Zum Artikel: Regierung erhielt Einreisesperre in China | Zum Kommentar