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Das Richtige wäre diese Attentate einfach totzuschweigen.
peter meier1 zu München unter Schock nach Terroranschlag mit mehreren Toten
Wenn unsere Behörden, Politiker und Mainstream-Medien bei den AKW die gleich strengen Sicherheitsvorkehrungen verlangen würden wie bei der allgegenwärtigen Terrorgefahr, müssten alle diese Uralt-Kisten sofort abgeschaltet werden.
Ueli Leder zu Französische Problem-Giesserei um AKW Fessenheim belieferte auch Beznau
es ist ein fakt, dass basel für die schweizer wirtschaft von eminenter bedeutung ist. für den pharmastandort basel wäre das scheutern der usm III eine katastrophe.
martina bernasconiVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu Ohne Basel wäre der Schweizer Aussenhandel im Minus
Zecken sind sehr geruchsempfindlich und hassen zum Beispiel Pfefferminze und Citronelle. Als Essenz auf die Beine auftragen und man sollte somit ziemlich gut gegen diese geschützt sein.
Andreas Hagenbach zu Kanton warnt vor «aggressiven» Zecken – so schützen Sie sich
  1. Boris Weibel

    am 6.07.2016, 15:21

    suzanne vega hat mich 1988 aus meiner italodisco phase rausgeholt. deshalb verehre ich sie auch heute noch.

    Zum Artikel: Suzanne Vegas grosser Durchbruch | Zum Kommentar

  2. Luka Takoa

    am 6.07.2016, 15:02

    Ich stimme Christoph Meury 100% zu:

    Birsfelden am Rhein (heutiges Hafenareal) ist die beste aller Varianten für einen zukunftsträchtigen Universität-Campus! Warum wurde diese vergessen?

    Schon am 28.5.2016 schrieb ich:
    "Es geht nicht um Politik und darum, was Politiker denken. Es geht um eine attraktive Situation für Studierende und Dozierende. Dabei ist mehr Stadtentwicklung gefragt, kreative Ideen wie ein neuer Campus am Rheinhafen Birsfelden oder auf dem Dreispitz. Jedenfalls keine polit... mehrIch stimme Christoph Meury 100% zu:

    Birsfelden am Rhein (heutiges Hafenareal) ist die beste aller Varianten für einen zukunftsträchtigen Universität-Campus! Warum wurde diese vergessen?

    Schon am 28.5.2016 schrieb ich:
    "Es geht nicht um Politik und darum, was Politiker denken. Es geht um eine attraktive Situation für Studierende und Dozierende. Dabei ist mehr Stadtentwicklung gefragt, kreative Ideen wie ein neuer Campus am Rheinhafen Birsfelden oder auf dem Dreispitz. Jedenfalls keine politischen Standortentscheide. Der Fehlentscheid des gescheiterten Prestige-Spitals auf dem Bruderholz sollte uns eine Warnung sein"

    Zum Artikel: Vier Baselbieter Uni-Standorte im Spiel | Zum Kommentar

  3. Kaspar Sutter

    am 6.07.2016, 11:10

    Die Zahl im Artikel ist falsch, der Ertragsausfall liegt bei einer halben Million.

    Zum Artikel: Gratis-Parkieren lockte «Steinen»-Kunden | Zum Kommentar

  4. Christoph Meury

    am 6.07.2016, 09:50

    Ich habe während meiner Schulkarriere nie einer Lehrperson persönlich die Hand gegeben, auch keinen Schwimmunterricht besucht und habe kürzlich in Trainerhose nach Feierabend den Rasen gemäht.
    Kann man mir jetzt im Nachhinein die schweizerische Staatsbürgerschaft aberkennen? Den Pass wegnehmen? Vielleicht bin ich gar kein richtiger Schweizerbürger? Als Nonkonformist bin ich grundsätzlich und aus Überzeugung nicht kompatibel mit dem Mainstream. Ergo erfülle ich kaum die Kriterien für e... mehrIch habe während meiner Schulkarriere nie einer Lehrperson persönlich die Hand gegeben, auch keinen Schwimmunterricht besucht und habe kürzlich in Trainerhose nach Feierabend den Rasen gemäht.
    Kann man mir jetzt im Nachhinein die schweizerische Staatsbürgerschaft aberkennen? Den Pass wegnehmen? Vielleicht bin ich gar kein richtiger Schweizerbürger? Als Nonkonformist bin ich grundsätzlich und aus Überzeugung nicht kompatibel mit dem Mainstream. Ergo erfülle ich kaum die Kriterien für eine anständige Einbürgerung. Ich kann übrigens auch die Landeshymne nicht mitsingen und kenne auch nicht alle Bundesräte, etc. Kurzum: Man müsste mich rausschmeissen!

    Ja, die Schweiz tut sich schwer mit den Einbürgerungen. Vielleicht müsste man den Gemeinden das Einbürgerungsprivileg endlich wegnehmen. Sie sind damit krass überfordert. Die Menschen auf der Gemeindeebene haben nicht die Grandezza mit diesem Recht sorgfältig und sachlich umzugehen. Sie missbrauchen das aktuelle Einbürgerungsprozedere, um emotional gegen die Einbürgerungswilligen vorzugehen und persönliche Ressentiments auszutragen. Das ist unwürdig. Siehe den Fall der Familie Halili in Bubendorf und weitere Fälle.

    Die Schweiz muss mit ihren Einwanderern grundsätzlich viel pfleglicher umgehen. Wir sind ein Einwanderungsland und brauchen die AusländerInnen. Wir brauchen sie nicht nur als Arbeitskräfte, sondern auch Mitmenschen. Sie bereichern unser Leben und halten die Wirtschaft flott. Unser Gesundheitswesen ist beispielsweise ohne ausländische Arbeitskräfte undenkbar. In der Forschung würden wir in nullkommanichts auf Grund auflaufen, etc.

    Einbürgerungen müssen auf Bundesebene geregelt und sie müssen sachlich aufgegleist und sorgfältig evaluiert werden. Vor allem aber sollten die Einbürgerungen viel rascher und unkomplizierter erfolgen. Die herrschende Praxis ist unwürdig.

    Zum Artikel: Nur wer schwimmt, kriegt einen roten Pass | Zum Kommentar

  5. Lukas Buess

    am 6.07.2016, 09:11

    Es gibt viel Raum für Verbesserungen, da sind wir uns einig. Dass das Parkplatzproblem, eigentlich nicht von den Einwohnern verursacht wird, haben aber manche Verbände und Politiker anscheinend immer noch nicht begriffen. Es gibt genug Parkplätze, wären diese nicht von Pendlern besetzt. Es sollte endlich eine Regionale Verkehrspolitik betrieben werden. Mehr Park-and-Ride in der Agglomeration (Neu am Euroairport), Fahrgemeinschaften fördern, Home-Office fördern, flexiblere Arbeitszeiten usw... mehrEs gibt viel Raum für Verbesserungen, da sind wir uns einig. Dass das Parkplatzproblem, eigentlich nicht von den Einwohnern verursacht wird, haben aber manche Verbände und Politiker anscheinend immer noch nicht begriffen. Es gibt genug Parkplätze, wären diese nicht von Pendlern besetzt. Es sollte endlich eine Regionale Verkehrspolitik betrieben werden. Mehr Park-and-Ride in der Agglomeration (Neu am Euroairport), Fahrgemeinschaften fördern, Home-Office fördern, flexiblere Arbeitszeiten usw.

    Zum Artikel: Gratis-Parkieren lockte «Steinen»-Kunden | Zum Kommentar

  6. David Klein

    am 6.07.2016, 08:47

    Bezüglich der hohen Kosten gibt es durchaus Alternativen. Ich empfehle das Cargovelo der Hamburger Firma www.xyzcargo.com. Wir haben uns dieses Bike kürzlich gekauft (2400 € inkl. Regendach, Upgrade Schaltung). Das Bike besteht vollständig aus zusammengeschraubten Aluprofilen und ist so leicht, dass man ohne Motor und mit zwei Kindern im Korb alle massgeblichen Steigungen in Basel meistert (ausser zum Sonnenbad :-). Geliefert wird das Bike montiert (120 € Versandkosten). Ein in jeder Hins... mehrBezüglich der hohen Kosten gibt es durchaus Alternativen. Ich empfehle das Cargovelo der Hamburger Firma www.xyzcargo.com. Wir haben uns dieses Bike kürzlich gekauft (2400 € inkl. Regendach, Upgrade Schaltung). Das Bike besteht vollständig aus zusammengeschraubten Aluprofilen und ist so leicht, dass man ohne Motor und mit zwei Kindern im Korb alle massgeblichen Steigungen in Basel meistert (ausser zum Sonnenbad :-). Geliefert wird das Bike montiert (120 € Versandkosten). Ein in jeder Hinsicht lohnender Kauf auch hinsichtlich der Tatsache, dass man beim Kauf oder allfälligen Problemen ( gab es noch keine) immer den Entwickler und Firmeneigner Till Wolfer am Telefon hat, und nicht von einem Grossisten abgespeist wird. Wir haben den Kauf noch keine Sekunde bereut.

    Zum Artikel: Noch kein Kistenvelo getestet? Gute Nachricht | Zum Kommentar

  7. Lukas Buess

    am 6.07.2016, 08:44

    Endlich wird die Notwendigkeit von mehr Park-and-Ride erkannt und umgesetzt. Die Verkehrsprobleme in BS, werden hauptsächlich von Pendlern verursacht. Diesen muss die Möglichkeit geboten werden, ausserhalb der Stadt ihr Fahrzeug abzustellen und mit dem ÖV in die Stadt zu fahren. Dass die bisherige Verkehrspolitik nicht funktioniert, sollte endlich auch im BVD angekommen.

    Zum Artikel: Der Flughafen schafft Platz für die Eisenbahn | Zum Kommentar

  8. Aqua

    am 6.07.2016, 05:33

    Suzannes Lieder sind nicht nur poetisch. Sie zeugen auch von einer hohen rhythmischen Komplexität.

    Zum Artikel: Suzanne Vegas grosser Durchbruch | Zum Kommentar

  9. Georg

    am 5.07.2016, 22:56

    Freut mich vor allem für die vielen Arbeitsplätze, welche dann hocheffizient per öV erreichbar sein werden.

    Zum Artikel: Der Flughafen schafft Platz für die Eisenbahn | Zum Kommentar

  10. Sascha Lang

    am 5.07.2016, 21:49

    Vertraue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast. Ich persönlich kenne über 10 Personen die wieder öfters in der Stadt einkaufen waren.

    Zum Artikel: Gratis-Parkieren lockte «Steinen»-Kunden | Zum Kommentar

  1. Peter Meier2

    am 23.07.2016, 01:18

    Nachtrag:
    Und wenn man den "Tunnelblick der rationalen ewigen Gegenwart" verlässt:

    Bspw. 1 hier:
    www.energiestiftung.ch/atomenergie-atommuell.html

    2. bspw. hier:
    www.bund-rvso.de/atommuell-endlager-info.html

    3. hier:
    www.upress.umn.edu/book-division/books/hyperobjects

    zu 3. gehört auch Atommüll

    Zum Artikel: Problem-Giesserei belieferte auch AKW Beznau | Zum Kommentar

  2. Kol Simcha

    am 23.07.2016, 01:00

    "Wir schaffen das" ist klassiche, verordnete Top/Down-Politik.

    "Integration" braucht das freiwillige Einverständnis aller beteiligeter Bevölkerungsgruppen. Das kann man nicht anordnen.

    Wir werden von der deutschen Systempresse einen "Wahnsinnigen" präsentiert bekommen. Und selbstverständlich nehmen wir diese "Mehrheitsmeinung" gerne an.

    "Wir schaffen das" hat den Boden dafür bereitet, dass die bereits ansässigen Verzweifelten kein Licht am Ende des Tunnels mehr hallunzinieren.

    Und in w... mehr"Wir schaffen das" ist klassiche, verordnete Top/Down-Politik.

    "Integration" braucht das freiwillige Einverständnis aller beteiligeter Bevölkerungsgruppen. Das kann man nicht anordnen.

    Wir werden von der deutschen Systempresse einen "Wahnsinnigen" präsentiert bekommen. Und selbstverständlich nehmen wir diese "Mehrheitsmeinung" gerne an.

    "Wir schaffen das" hat den Boden dafür bereitet, dass die bereits ansässigen Verzweifelten kein Licht am Ende des Tunnels mehr hallunzinieren.

    Und in welches Paradies die zum Schluss einfahren? Das werden nur Historiker wissen..

    Zum Artikel: Anschlag in München – mindestens 8 Tote | Zum Kommentar

  3. Daniel Kurmann

    am 23.07.2016, 00:55

    Wie jetzt Holzpark ohne Holz? Hat doch tonnenweise Holz da. Sieht doch sogar fast so aus, wie auf den komischen Projektzeichnungen von shift mode. Einfach, dass keine Millionen für irgendwelche Messehallen wieder hereingeholt werden müssen.
    Das Areal ist ja auch voll mit Leuten, die das so jetzt gut finden. Das mit der Anwohnerkommunikation und sich an Regeln halten müssen die Anfänger von shift mode noch etwas (oder deutlich) verbessern, aber das wird schon, vor allem, wenn auf Morin mal ei... mehrWie jetzt Holzpark ohne Holz? Hat doch tonnenweise Holz da. Sieht doch sogar fast so aus, wie auf den komischen Projektzeichnungen von shift mode. Einfach, dass keine Millionen für irgendwelche Messehallen wieder hereingeholt werden müssen.
    Das Areal ist ja auch voll mit Leuten, die das so jetzt gut finden. Das mit der Anwohnerkommunikation und sich an Regeln halten müssen die Anfänger von shift mode noch etwas (oder deutlich) verbessern, aber das wird schon, vor allem, wenn auf Morin mal eine eigenstängig denkende und handelnde Person folgen sollte.
    Und falls Morin nicht aus Trotz nochmals *&#|]Ç! baut, dann könnte shift mode nach Ablauf des Vertrags auch einfach eine dort eine Bar machen, das können sie ja gut. Und dann können sie mit anderen Partnern auf dem Areal zusammen eine Dachorganisation gründen, und damit mit der Regierung und dem Quartier kommunizieren. Funktioniert bei iLand ja auch irgendwie. Mal besser, mal schlechter, aber besser als jetzt bei shift mode.

    Zum Artikel: Neues Sommerleben im alten Hafen | Zum Kommentar

  4. M Cesna

    am 23.07.2016, 00:13

    @ Chröttli:
    Nee, da steckt modernste Technik drin: Nach Ablauf der Garantiezeit MUSS das Ding unter Garantie kaputt gehen.
    Wäre ja noch schöner, wenn so ein AKW noch länger hält als ein Auto oder ein Staubsauger!
    Für die Stahlfirmen wäre das eine wirtschaftliche Katastrophe.

    P.S.: Es wird irgendwann Plastik-PET-AKWs geben.
    Die kann man dann zusammenknüllen und in Deutschland im "gelben Sack" abholen lassen.

    Zum Artikel: Problem-Giesserei belieferte auch AKW Beznau | Zum Kommentar

  5. Johann Bodinus

    am 23.07.2016, 00:03

    Bei solchen Kommentaren frage ich mich echt, ob sich die Kommentar-Schreibtischtäter freuen, dass etwas passiert ist, um das eigene Weltbild bestätigt zu sehen.

    Da wird mir nur noch schlecht.

    Unabhängig davon, wer die Täter waren. Daraus einen politischen Nutzen (und sei es "nur" Merkel-Bashing) zu ziehen, ist despektierlich und widerlich.

    Und wenn es wirklich um die Sache gehen würde: Meinen Sie wirklich, es gäbe in DL ohne "Wir schaffen das" keinen Terroranschlag? Oder was genau wolle... mehrBei solchen Kommentaren frage ich mich echt, ob sich die Kommentar-Schreibtischtäter freuen, dass etwas passiert ist, um das eigene Weltbild bestätigt zu sehen.

    Da wird mir nur noch schlecht.

    Unabhängig davon, wer die Täter waren. Daraus einen politischen Nutzen (und sei es "nur" Merkel-Bashing) zu ziehen, ist despektierlich und widerlich.

    Und wenn es wirklich um die Sache gehen würde: Meinen Sie wirklich, es gäbe in DL ohne "Wir schaffen das" keinen Terroranschlag? Oder was genau wollen Sie sagen? Ich sag es Ihnen: nichts! Ihnen geht es nicht um Lösungen. Sie bewirtschaften nur ein Problem. Fühlen sich vielleicht noch geil dabei.

    Ich versuche es weiter, Sie als als Diskussionteilnehmer ernst zu nehmen: Wäre es vielleicht möglich, dass mit einer besseren, ernst gemeinten Intergrationspolitik (und Merkels Versuch ist da zumindest näher dran, als die populistische Forderung, die Grenzen dicht zu machen) eher solche Terroranschlage vermieden werden (könnten)?

    Zum Artikel: Anschlag in München – mindestens 8 Tote | Zum Kommentar

  6. Piet Westdijk

    am 22.07.2016, 23:53

    Habe den ganzen Abend den ARD und ZDF zugehört und -gesehen. Das Einbezogen-werden der Medien zeigt sich als sehr schwierig. Man wiederholt sich. Die Zahl der Opfer erhöht sich von 3 bis 8. Über Motive weiss man trotz vieler "Experten" nichts. Man spekuliert von psychiatrisch Geschädigten zu islamischen Radikalismus. Was kann man anders als mal zuwarten?

    Zum Artikel: Anschlag in München – mindestens 8 Tote | Zum Kommentar

  7. Daniel Hage

    am 22.07.2016, 23:47

    Was bin ich jetzt bloss froh, dass dank unserer Moralisch überlegenen Westlichen Weltanschauung hinter solch einem Ergebnis, ganz bestimmt KEIN Staatsdoping steckt - sondern allenfalls ein gaaanz Harmloses Privatkapitalistisches !

    (P.S. Wer Sarkasmus in meinem Kommentar entdeckt, der darf Ihn herunterschlucken !)

    Zum Artikel: Harrison verbessert 28 Jahre alten Weltrekord | Zum Kommentar

  8. Georg

    am 22.07.2016, 23:27

    IS, 5 Jahre nach Ütöya eine rechtsextreme Nachahmertat, einfach ein klassische Amoklauf...es kann alles sein. Und so lange nicht klar ist, was es ist, ist jede Spekulation überflüssig.

    Zum Artikel: Anschlag in München – mindestens 8 Tote | Zum Kommentar

  9. Kurt Willi

    am 22.07.2016, 23:24
  10. Tom Grau

    am 22.07.2016, 23:16

    Trottel. Es gibt keinerlei Hinweise auf den oder die Täter bzw, deren Herkunft oder Intention.

    Zum Artikel: Anschlag in München – mindestens 8 Tote | Zum Kommentar