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Die Verwaltung ist gehalten, hier nicht wieder ein ähnliches Planungs- und Organisationsdesaster wie rund um die verschiedenen Hafenprojekte zu veranstalten.
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Eigentlich ist die Erbschaftssteuer die einzige Steuer, die niemandem weh tut.
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  1. Alois Karl Hürlimann

    am 17.04.2015, 09:33

    "Prüfen" ?
    Poller stehen seit Jahrzehnten zum Brettspiel in der Altstadt von Strasbourg. Sie stehen zu Auf in all den zahlreichen verkehrsberuhigten Strassen in Barcelona. Sie stehen in hunderten europäischen Städten.
    Und in Basel muss man "prüfen"?
    Man müsste, glaube ich, einfach mal entscheiden.
    Wie man in zahlreichen Städten sehen und erfahren kann, braucht es in der Praxis viel weniger "Ausnahmen", weil es konkret viel weniger "dringliche Anfahrten" braucht, als im Vorfeld jeweils beh... mehr"Prüfen" ?
    Poller stehen seit Jahrzehnten zum Brettspiel in der Altstadt von Strasbourg. Sie stehen zu Auf in all den zahlreichen verkehrsberuhigten Strassen in Barcelona. Sie stehen in hunderten europäischen Städten.
    Und in Basel muss man "prüfen"?
    Man müsste, glaube ich, einfach mal entscheiden.
    Wie man in zahlreichen Städten sehen und erfahren kann, braucht es in der Praxis viel weniger "Ausnahmen", weil es konkret viel weniger "dringliche Anfahrten" braucht, als im Vorfeld jeweils behauptet wurde und wird.
    Lebensqualität auch in Innenstädten! Das bewahrt die Sädte vor dem schlichten Aussterben und blossen Kulissendasein für einige Luxusgeschönte und Luxushotels.

    Zum Artikel: Mit Pollern gegen Verkehrssünder | Zum Kommentar

  2. Phil Boesiger

    am 17.04.2015, 07:36

    Und jetzt noch der Piaggo-Espressostand des Unternehmen Mitte an die Ecke vor die TaWo stellen, ein, zwei Bistrottische dazu, und der Platz ist perfekt!

    Zum Artikel: Mit Bäumchen gegen parkierte Lieferwagen | Zum Kommentar

  3. Beat Huggenberger

    am 17.04.2015, 00:26

    Eigentlich schade, dass so viele negative Kommentare kommen.
    Denn erst wer die Dinge kennenlernt - nicht jeder kann aber auf die Malidiven zum Tauchen gehen um Korallen und Fische kennen zu lernen - kann Verständnis aufbauen und Unterstützung anbieten.
    Ich war in meiner Jugned viel im Zolli. Die Störche haben es mir besonders angetan. Die Nähe zum Bodenhorst und die Sicht auf die Entwicklung vom Ei zum Jungstorch, hat dazu geführt, dass ich heute einiges für die Störche tue. Mit Berichten... mehrEigentlich schade, dass so viele negative Kommentare kommen.
    Denn erst wer die Dinge kennenlernt - nicht jeder kann aber auf die Malidiven zum Tauchen gehen um Korallen und Fische kennen zu lernen - kann Verständnis aufbauen und Unterstützung anbieten.
    Ich war in meiner Jugned viel im Zolli. Die Störche haben es mir besonders angetan. Die Nähe zum Bodenhorst und die Sicht auf die Entwicklung vom Ei zum Jungstorch, hat dazu geführt, dass ich heute einiges für die Störche tue. Mit Berichten in der Dorfzeitung, im Internet und bei Vorträgen.
    Wenn andere im Ozeanium ähnliches mit Korallen und Fischen erleben, werden daraus Menschen heranwachsen, denen diese Lebewesen ebenfalls etwas bedeuten und die sich dann ffür sie einsetzen.

    Zum Artikel: 30-Millionen-Spende für das Ozeanium | Zum Kommentar

  4. Tosca Martino

    am 16.04.2015, 21:19
  5. Christoph Meury

    am 16.04.2015, 15:18

    Wenn die TaWo-Redaktion jetzt noch zwei Sitzbänke anschafft gewinnt diese Ecke das Format einer lauschigen Sommer-Rückzugsecke & Treffpunktes (und speziell für die Redaktion: Raucherecke).
    Voilà: Aussenraumgestaltung Modell: «reduce it to the max». Ohne Konzept und Mitmachprozess... ;-)

    Zum Artikel: Mit Bäumchen gegen parkierte Lieferwagen | Zum Kommentar

  6. spartacus

    am 16.04.2015, 13:26

    seit den späten 60-iger wird über das, was als chancengleichheit im bildungswesen bezeichnet wird, diskutiert – einmal steht die thematik mehr im focus, dann wieder nicht. wird die situation der chancenungleichheit für unterschichtskinder genauer analysiert, so greifen anregungen wie mehr stipendien, bessere unterstützung während der schulzeit, anderes freizeitverhalten wenig, denn das problem liegt tiefer: es ist in der herrschenden ungleichheit der gesellschaft verankert: unterschichtsk... mehrseit den späten 60-iger wird über das, was als chancengleichheit im bildungswesen bezeichnet wird, diskutiert – einmal steht die thematik mehr im focus, dann wieder nicht. wird die situation der chancenungleichheit für unterschichtskinder genauer analysiert, so greifen anregungen wie mehr stipendien, bessere unterstützung während der schulzeit, anderes freizeitverhalten wenig, denn das problem liegt tiefer: es ist in der herrschenden ungleichheit der gesellschaft verankert: unterschichtskinder und mittelschichtskinder wachsen prinzipiell anders auf, werden prinzipiell anders sozialisiert, was nicht wertend zu sehen ist, sondern als tatsache.
    anders gesagt: sozialisation und erziehung sollen die heranwachsenden dazu befähigen in ihrer kultur, ihrem mileu als subjekte handlungsfähig zu sein. die entsprechenden fertigkeiten und fähigkeiten erlernen sie so in ihrem jeweiligen unterschichts- bzw. mittelschichtsmilieu. das heisst: unterschichts- bzw. mittelschichtskinder kommen mit einem schichtspezifischen „rucksack“ an die schule. dies betrifft u.a. sprachkompetenz, motivationale orientierung, selbständigkeit, wert- und normvorstellungen.
    nun ist es so, dass die schule strukturell gesehen mittelschichtsorientiert ist (z.b. sprache, wertvorstellungen). das bedeutet, der mit fertigkeiten und fähigkeiten gefüllte „rucksack“ der mittelschichtskindes ist kompatibel mit der mittelschichtsorientierten schule, was für denjenigen der unterschichtskindes nicht bzw. nur teilweise zutrifft.
    ausgedeutscht: es ist nicht das „versagen“ des unterschichtselternhauses, noch die immer wieder behauptete „dummheit des arbeiterkindes“, sondern die chancenminderung ist in unserer von ungleichheit bestimmten gesellschaft strukturell verankert – und seit diese thematik der unterprivilegierung von unterschichtskindern im bildungswesen untersucht und thematisiert wird, konnten keine fortschritte im hinblick auf chancengleichheit erzielt werden.
    massnahmen im rahmen der schulischen bildung kommen so stets zu spät. mit dem schuleintritt ist „der zug schon abgefahren“: „Unterschichtenkinder … sind oft bereits vor ihrem allerersten Schultag abgehängt. Denn vielen fehlt der Sprachschatz (…) und auch die Sozialkompetenz Vergleicht Moser [gemeint ist der zürcher bildungsforscher urs moser]diese Siebenjährigen mit Schweizer Mittelschichtkindern, die womöglich schon Bücher lesen, ‚sind die Unterschiede derart gross, dass man sie in der Schule nie wird aufholen können. Bestenfalls wird die Kluft nicht grösser, doch mehr kann man nicht erwarten.‘ “ (das magazin 2007-09)
    die chancenungleichheit im bildungswesen ist, zusammenfassend gesagt, in unserer von ungleichheit geprägten gesellschaft tief verankert und wird (nicht nur, doch vor allem auch) durch die schichtspezifischen sozialisationprozesse aufrechterhalten und perpetuiert.
    ps. auch ich war ein arbeiterkind, das es zum uni-abschluss gebracht hat. doch die wenigen ausnahmen bestätigen nur die regel!

    Zum Artikel: Mehr Arbeiterkinder an die Unis! | Zum Kommentar

  7. Christoph Meury

    am 16.04.2015, 10:43

    Das sind präsidiale Gnadenakte. Damit verwedelt man die eigentlichen Missstände und das eigene Unvermögen. Es braucht keine zusätzlichen Berichte und Abklärungen, sondern es braucht ein entschiedenes Handeln. Die Stadt muss den Fahrenden einen akzeptablen und sicheren Standplatz zur Verfügung stellen.
    Dafür brauchen wir keine Pressesprecher, welche irgend ein Geheimnis ankündigen und etwas in Aussicht stellen, sondern Taten.

    Die staatliche «Hafenbewirtschaftung» ist ein Desaster. Dass... mehrDas sind präsidiale Gnadenakte. Damit verwedelt man die eigentlichen Missstände und das eigene Unvermögen. Es braucht keine zusätzlichen Berichte und Abklärungen, sondern es braucht ein entschiedenes Handeln. Die Stadt muss den Fahrenden einen akzeptablen und sicheren Standplatz zur Verfügung stellen.
    Dafür brauchen wir keine Pressesprecher, welche irgend ein Geheimnis ankündigen und etwas in Aussicht stellen, sondern Taten.

    Die staatliche «Hafenbewirtschaftung» ist ein Desaster. Dass die anstehenden Probleme auf verschiedene Ämter und Direktionen verteilt werden, ist letztlich eine klare Verhinderungstaktik. Locker delegiert man die anstehenden Fragen von einer Dienststelle zur nächsten Amtsstelle und immer schön sekundiert von einem Pressesprecher mit entsprechendem Blabla.....

    Nach jahrelanger Untätigkeit muss man sich nicht plötzlich beflissen zeigen, sondern öffentlich eingestehen, dass man von den verschiedenen Hafenprojekten - angefangen beim Shifmodeprojekt, zu den Wagenleuten bis zur zukünftigen Rheinhattanplanung - völlig überfordert ist. Man lebt von der Hand in den Mund und löst alle Probleme und anstehenden Fragen nur noch im ad hoc-Verfahren.
    Das ist Fastfood-Politik.

    Zum Artikel: Fahrende sollen Standplatz erhalten | Zum Kommentar

  8. Dänny

    am 16.04.2015, 10:31

    Nur so als Anmerkung da BVB, IWB, Spitäler etc. vor ein paar Jahren in die "Selbständigkeit" entlassen wurden, figurieren deren Mitarbiter nicht mehr als Staatsangestellte. Die Mitarbeiter können natürlich (weiterhin) Mitglieder des VPOD sein.

    Zählt man diese also dazu, kommt man auf einen "Beamtenapparat" von etwas unter 20'000 Köpfen. D.h. der Budgetabbau interessiert etwa jeden Zwanzigsten.

    ... Derweil ist in China ein Reissack umgefallen.

    NB: Nichtsdestotrotz mutet es etwas scheinh... mehrNur so als Anmerkung da BVB, IWB, Spitäler etc. vor ein paar Jahren in die "Selbständigkeit" entlassen wurden, figurieren deren Mitarbiter nicht mehr als Staatsangestellte. Die Mitarbeiter können natürlich (weiterhin) Mitglieder des VPOD sein.

    Zählt man diese also dazu, kommt man auf einen "Beamtenapparat" von etwas unter 20'000 Köpfen. D.h. der Budgetabbau interessiert etwa jeden Zwanzigsten.

    ... Derweil ist in China ein Reissack umgefallen.

    NB: Nichtsdestotrotz mutet es etwas scheinheilig an, wenn der selbsternannte Vorzeige-Liberale Auderset heute publikumswirksam über Kürzungen wettert, am 17.12.2014 aber aktiv mithalf, ein etwas grosszügigeres Budget für 2015 abzuschiessen, welches aufgrund der, wiederum von bürgerlicher Seite ausgeheckten Unternehmenssteuerreform II, mit Mindereinnahmen rechnete.

    Zum Artikel: Protestaktion auf dem Marktplatz gut besucht | Zum Kommentar

  9. Maya Eldorado

    am 16.04.2015, 09:21

    Grundsätzliche Frage:
    Jenische - Wagenleute - Obdachlose ....
    Jenische haben eine traditionelle nicht übliche Lebenseise.
    Die Wagenleute haben sich bewusst für eine andere Lebensweise entschieden, die nicht unseren Normen entspricht.
    Obdachlose sind aus unseren Normen herausgefallen.
    Alle diese Menschen zeichnet Eines gemeinsam aus: Sie wollen, können nicht so leben, wie das von "unserer Gesellschaft" gefordert wird.

    Für Menschen, die nicht in unserer Gesellschaftssystem passen, ist kein R... mehrGrundsätzliche Frage:
    Jenische - Wagenleute - Obdachlose ....
    Jenische haben eine traditionelle nicht übliche Lebenseise.
    Die Wagenleute haben sich bewusst für eine andere Lebensweise entschieden, die nicht unseren Normen entspricht.
    Obdachlose sind aus unseren Normen herausgefallen.
    Alle diese Menschen zeichnet Eines gemeinsam aus: Sie wollen, können nicht so leben, wie das von "unserer Gesellschaft" gefordert wird.

    Für Menschen, die nicht in unserer Gesellschaftssystem passen, ist kein Raum mehr vorhanden.
    Es scheint nicht mehr möglich, neuen Wohnraum zu erstellen, wo bescheidenes Leben möglich ist. Die Bauvorschriften und andere Vorschriften scheinen das nicht mehr zu erlauben. Bescheidener Wohnraum wird sukzessive abgerissen oder teuer saniert.
    Es gilt die grundsätzliche Frage, ob die Regierung gewillt ist, Wohnraum und Platz für alternative Wohnformen zuzulassen und zu fördern.
    Genossenschaften sind eine gute Sache für den mittleren und eventuell unteren Mittelstand, hingegen nichts für Menschen, die bescheiden leben müssen oder wollen. Schon die Anteilscheine sind da eine unüberwindliche Hürde für diese Menschen.

    Zum Artikel: Fahrende sollen Standplatz erhalten | Zum Kommentar

  10. Christoph Meury

    am 16.04.2015, 08:22

    Kommentar der Basellandschaftlichen Zeitung vom 16. April 2015

    www.basellandschaftlichezeitung.ch/kommentare-basel/kommentar-basel/regieren-sollt-ihr-nicht-rumeiern-129042831
    Regieren sollt ihr, nicht rumeiern

    «Die Jenischen, die sich am Kleinbasler Hafen einen Platz gesucht haben, dürfen vorerst bleiben. Doch die Regierung kann sich noch zu keinem definitiven Entscheid durchringen.» von Nicolas Drechsle

    Was sich Teile von Regierung und Verwaltung derzeit am Hafen leisten, ist erbä... mehrKommentar der Basellandschaftlichen Zeitung vom 16. April 2015

    www.basellandschaftlichezeitung.ch/kommentare-basel/kommentar-basel/regieren-sollt-ihr-nicht-rumeiern-129042831
    Regieren sollt ihr, nicht rumeiern

    «Die Jenischen, die sich am Kleinbasler Hafen einen Platz gesucht haben, dürfen vorerst bleiben. Doch die Regierung kann sich noch zu keinem definitiven Entscheid durchringen.» von Nicolas Drechsle

    Was sich Teile von Regierung und Verwaltung derzeit am Hafen leisten, ist erbärmlich. Da werden die legal eingemieteten Nutzer auf die Wagenplätzler gehetzt, die dort gerne Raum hätten und ihn sich einfach illegal nehmen, statt den Weg durch die Instanzen zu gehen. Der Staat versteckt sich derweil hinter einem Wall von Widersprüchen aus Zonenrecht, Bauvorschriften, Verständnis und leisem Druck. Eine Mediensprecherin verweist an die nächste, am liebsten an eine, die mal wieder nicht erreichbar ist.

    Immobilien Basel-Stadt hat den Verein I-Land aufgefordert, die Jenischen wegzuweisen und die Polizei zu rufen. Das hat der Verein glaubhaft bestätigt. Nun ist man auf Tauchstation. Und Mitarbeiter des Präsidialdepartements haben Druck gemacht hat; davon will man dort aber nun nichts mehr wissen. Und am Ende kommt der Regierungspräsident und will mit einer weiteren Duldung eines weiteren illegalen Zustandes die Gemüter beruhigen.

    Doch beruhigen sollte sich niemand. Zu unbefriedigend ist die Situation. Sowohl was die Wagenleute angeht, die sich einfach genommen haben, was sie wollen, als auch, was den Standplatz der Fahrenden betrifft. Hier will man es allen Recht machen, nur offenbar nicht den Jenischen, die sich mit sehr wenig zufrieden geben würden. Das zeigt das Beispiel Bern, wo sie gerne einen Standplatz auf einer Industriebrache nutzen.

    Liebe Regierung, Ihr seid die Exekutive, also führt aus. Entscheidet definitiv, statt Provisorien zu dulden. An der Buchenstrasse 17 gehört dem Kanton beispielsweise ein 1000 Quadratmeter grosser leerer Innenhof. Wie wärs dort mit einem Standplatz für Fahrende? Und nein, es gibt keinen Grund, jeden Anwohner einzeln zu seiner Meinung zu befragen. Wenn einer nicht damit leben kann, soll er den Rechtsweg beschreiten. Ihr seid die Regierung, also regiert!

    Zum Artikel: Fahrende sollen Standplatz erhalten | Zum Kommentar

  1. Bajass d Amour

    am 19.04.2015, 11:41
  2. Tanja Bartels

    am 19.04.2015, 11:15

    Ein hoch auf Menschen, die SO enthusiastisch einen Plattenladen betreiben! Ohne die wären wir wirklich aufgeschmissen. Ich gestehe ja, dass auch ich oft und gerne mal ein Lied per mp3 Konverter wie flvto oder ähnliches herunterlade: www.flvto.com/de
    Für die Playlist zum Joggen ist das prima! Aber für gute Musik gebe ich auch mal gerne Geld für ne Platte aus!

    Zum Artikel: Wo der Elch ab Platte röhrt | Zum Kommentar

  3. s chröttli

    am 19.04.2015, 10:52

    hui, sciento-logisch ist ja heute kirchensonntag ...
    okay, ich bin so frei, oh @frank
    nun denn, soll ja auch so schräge vögel geben, die sich am liebsten im ruhenden auge des zyklons vergnügen, auf-auf ans nächste erdbeben, komm lass uns vom kraterrand in die brodelnde suppe hüpfen.
    man muss es einfach selbst erlebt haben.

    Zum Artikel: Mit Immobiliengeschäften zur Grosskirche | Zum Kommentar

  4. Peter Frank

    am 19.04.2015, 10:49

    Die neue Scientology-Zentrale in Basel ist ja auch eine ideale Gelegenheit, der Kirche einen Besuch ab zu statten und sich aus erster Hand zu informieren. Es gibt viele Polemik um diese Organisation und negative Stimmungsmache. Wenn vermehrt über den Inhalt der Lehre, auf einem sachlichen Niveau diskutiert würde, könnte man sich auch ein richtiges Bild machen.

    Zum Artikel: «Umgang mit Mitgliedern bleibt problematisch» | Zum Kommentar

  5. Peter Frank

    am 19.04.2015, 10:33

    Die neue Scientology-Zentrale in Basel ist ja auch eine ideale Gelegenheit, der Kirche einen Besuch ab zu statten und sich aus erster Hand zu informieren. Es gibt viele Polemik um diese Organisation und negative Stimmungsmache. Wenn vermehrt über den Inhalt der Lehre, auf einem sachlichen Niveau diskutiert würde, könnte man sich auch ein richtiges Bild machen.

    Zum Artikel: Mit Immobiliengeschäften zur Grosskirche | Zum Kommentar

  6. Christoph Meury

    am 19.04.2015, 10:19

    Man hätte von der SP BL ein stärkeres Zeichen erwartet und eine klare politische Positionierung. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Man rettet sich über die Runden. Von einer Weichenstellung kann hier keine Rede sein. Alle Bisherigen wurden wiederum nominiert. Das neue Präsidium, als Wahlkampfpräsidium für ein Jahr in den Parteiapparat implementiert, muss es richten und den schwächelnden GenossInnen wieder auf die Beine helfen. Dazu hat man Adil Koller an Bord geholt. Er soll zusa... mehrMan hätte von der SP BL ein stärkeres Zeichen erwartet und eine klare politische Positionierung. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Man rettet sich über die Runden. Von einer Weichenstellung kann hier keine Rede sein. Alle Bisherigen wurden wiederum nominiert. Das neue Präsidium, als Wahlkampfpräsidium für ein Jahr in den Parteiapparat implementiert, muss es richten und den schwächelnden GenossInnen wieder auf die Beine helfen. Dazu hat man Adil Koller an Bord geholt. Er soll zusammen mit Samira Marti die Wählerbasis der Jungen mobilisieren. Dies mit den klaren Ziel, die Alten (sprich: Bisherigen) wiederum in ihre Ämter zu hieven. Ein durchschaubares Manöver. Ob die WählerInnen das goutieren werden, wird sich im Herbst zeigen. Schade ist es um die jungen Kräfte, welche sich in diesen ungleichen Wahlkampf einspannen lassen. Man wird sie nach erfolgreicher Wahl in die Wüste schicken und zum Courant normal übergehen. Das heisst, dass die Generation Ü20 bis U50 in der SP BL weiterhin hintenanstehen darf. Solange notabene, bis die Damen und Herren in der Geschäftsführung, im Stände- und Nationalrat belieben ihr Amt abzugeben und zurückzutreten. Bis dahin dürfen die Jungen als Stimmenbeschaffer für die Nomenklatur auf- und antreten.

    Zum Artikel: Janiak tritt noch einmal an | Zum Kommentar

  7. Georg

    am 19.04.2015, 09:27

    Nur gäbe es ohne diese böse, böse Zucht heute keine Bartgeier mehr in den Alpen.

    Zum Artikel: 30-Millionen-Spende für das Ozeanium | Zum Kommentar

  8. Georg

    am 19.04.2015, 09:26

    @Bärbeiss

    Eine wunderbare Wortkreation! Der Schmunzler des Morgens, ich danke ihnen dafür :)

    Zum Artikel: 30-Millionen-Spende für das Ozeanium | Zum Kommentar

  9. Esther

    am 19.04.2015, 00:52

    @Westdijk: Danke ebenfalls!
    Das mit dem Egoismus war zu hart und auch nicht das, was ich eigentlich sagen wollte.
    Ich hadere damit, dass wir im Grunde unfähig sind, Beziehungen einzugehen - zu Menschen, zu Tieren, zu Dingen - in denen es nicht nur um uns selber geht. In denen das Gegenüber nicht bloss Spiegel sein muss.
    Ich habe dies auch Ihnen unterstellt und damit vielleicht selbst etwas projiziert - sorry dafür!

    Zum Artikel: 30-Millionen-Spende für das Ozeanium | Zum Kommentar

  10. Bärbeiß

    am 19.04.2015, 00:07