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Ich glaube nicht, dass es etwas bringt, wenn man jetzt auch noch den «eidgenössisch diplomierten Verhör-Protokoll-Führer» einführt. Ausser für die üblichen Profiteure aus der «Weiterbildungs»-Industrie, natürlich.
Grummel zu Neue Studie zeigt: Rauer Polizei-Jargon beeinflusst die Richter
Thomas Kessler und sein Team beschränken sich darauf, Prozesse zu moderieren und kommunikativ zu begleiten, die sie weder initiiert, noch eigenständig vorangetrieben haben.
Christoph Meury zu Was die Roche-Investitionen für Quartier und Stadt bedeuten
Es fragt sich, ob diese Menschen wirklich krank sind oder einfach der sichtbare Ausddruck der kranken Arbeitswelt.
Maya Eldorado zu «Auf dem Sofa sind noch die wenigsten gesund geworden»
Das Thema müsstet Ihr eigentlich mindestens ein Jahr auf die Frontseite kleben.
Rolf Wilhelm zu Kostet ruckelfreies Fernsehen im Internet bald extra?
  1. Redaktionsmitglied

    Matthias Oppliger

    am 29.10.2014, 15:37

    Sie sprechen einen wichtigen Punkt an. Ob Stadt und Quartier tatsächlich von einer «Aufwertung» profitieren können, hängt zu grossen Teil von genau dieser Frage ab. Wenn es gelingt, diesen rund 2000 Menschen Wohnraum in der Nähe zur Verfügung zu stellen, wird die Mehrbelastung durch Verkehr geringer sein. Und die Quartiere freuen sich über Belebung.

    Genau dieser Frage gehe ich übrigens in meinem nächsten Artikel nach, den Sie schon sehr bald hier lesen können.

    Zum Artikel: «Mitbestimmung wäre wenig hilfreich» | Zum Kommentar

  2. Maya Eldorado

    am 29.10.2014, 15:28

    @Matthias Oppliger
    Etwas haben Sie ihn vergessen zu fragen:
    Ich denke dass die vielen hundert neuen Mitarbeiter nicht alle aus der Region sein wernden, sondern von auswärts.
    Warum haben Sie ihn nicht gefragt, wo denn all die neuen Mitarbeiter wohnen werden'
    Wir haben jetzt schon in Basel und der Agglo eine markante Wohnungsnot. Wo werden all die neuen Mitarbeiter wohnen? Gut, die werden alle gut bezahlt sein. Das freut die Immobilienbranche. ZUr gleichen Zeit wird dem Schwarzen Peter die Arbeit... mehr@Matthias Oppliger
    Etwas haben Sie ihn vergessen zu fragen:
    Ich denke dass die vielen hundert neuen Mitarbeiter nicht alle aus der Region sein wernden, sondern von auswärts.
    Warum haben Sie ihn nicht gefragt, wo denn all die neuen Mitarbeiter wohnen werden'
    Wir haben jetzt schon in Basel und der Agglo eine markante Wohnungsnot. Wo werden all die neuen Mitarbeiter wohnen? Gut, die werden alle gut bezahlt sein. Das freut die Immobilienbranche. ZUr gleichen Zeit wird dem Schwarzen Peter die Arbeit über den Kopf wachsen.

    Zum Artikel: «Mitbestimmung wäre wenig hilfreich» | Zum Kommentar

  3. Michael Raith

    am 29.10.2014, 15:03

    Die Sache ist ganz einfach:
    Für die Versicherungen ist der Velodiebstahl mit der Police abgedeckt.
    Die Polizei hat keinen Auftrag, sich um Velodiebstähle zu kümmern (Bagatelle). Zudem hat dieser Fahrzeugtyp im Corps keine Lobby und wird traditionell stiefmütterlich behandelt.
    Die Argumente sind daher seit Jahren dieselben; "Entwendung zum Selbstgebrauch". Doch kommt das heute seltener vor, dafür werden ganze Strassen geplündert.
    Als Initiant von WANTED weiss ich sehr genau, dass viele Ve... mehrDie Sache ist ganz einfach:
    Für die Versicherungen ist der Velodiebstahl mit der Police abgedeckt.
    Die Polizei hat keinen Auftrag, sich um Velodiebstähle zu kümmern (Bagatelle). Zudem hat dieser Fahrzeugtyp im Corps keine Lobby und wird traditionell stiefmütterlich behandelt.
    Die Argumente sind daher seit Jahren dieselben; "Entwendung zum Selbstgebrauch". Doch kommt das heute seltener vor, dafür werden ganze Strassen geplündert.
    Als Initiant von WANTED weiss ich sehr genau, dass viele Velos geknackt werden und auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Bei einer Wiederentdeckung von unter 5% aller geklauten Velos frage ich mich, wie die genannten Zahlen zustande kommen. De Facto weiss man bei vielen Rädern auf WANTED sofort, dass die nie mehr auftauchen, sondern von Profis eingesammelt und im Ausland verkauft werden. Und alle die schon einmal beobachtet haben, wie lange ein herrenloses Velo herumstehen kann, bevor es die Polizei einsammelt, mag an der Tatkräftigkeit der genannten Beamten zweifeln. Die fehlenden Angaben zum Velo durch die Besitzer mag ein zusätzliches Problem sein, doch auch wenn sie alle Angaben und Foto zu ihrem 10'000.- teuren Rennrad haben, müssen sie auf dem Polizeiposten mit der Frage rechnen: "Brauchen sie wirklich eine Anzeige für die Versicherung?"

    Zum Artikel: In Basel verschwinden zurzeit vermehrt Velos | Zum Kommentar

  4. Angelo Rizzi

    am 29.10.2014, 10:25

    Auch wenn das, was bei der TaWo bisher in die Hosen ging nicht organischen Ursprungs war, stank es jeweils trotzdem zum Himmel.

    Viele Fragen sind noch unbeantwortet. Hier nur zwei:

    Weshalb, beispielsweise, wurde das Projekt "Community-Redakteurin" bereits nach einem Jahr abgebrochen?

    Weshalb gab es auf den Fragebogen, den die TaWo, vor ca. einem Jahr an uns gerichtet hat, nie eine Antwort?

    Auch Nicht-Kommunizieren ist Kommunizieren. In diesem Fall hinterlässt dieses aber einen schalen Nach... mehrAuch wenn das, was bei der TaWo bisher in die Hosen ging nicht organischen Ursprungs war, stank es jeweils trotzdem zum Himmel.

    Viele Fragen sind noch unbeantwortet. Hier nur zwei:

    Weshalb, beispielsweise, wurde das Projekt "Community-Redakteurin" bereits nach einem Jahr abgebrochen?

    Weshalb gab es auf den Fragebogen, den die TaWo, vor ca. einem Jahr an uns gerichtet hat, nie eine Antwort?

    Auch Nicht-Kommunizieren ist Kommunizieren. In diesem Fall hinterlässt dieses aber einen schalen Nachgeschmack und erweckt den Eindruck von Überheblichkeit und Arroganz seitens der Verantwortlichen.

    Zum Artikel: Die TagesWoche feiert den 3. Geburtstag | Zum Kommentar

  5. Redaktionsmitglied

    Renato Beck

    am 29.10.2014, 10:11

    Das Thema Kleidung wird durchaus behandelt, namentlich im Kapitel «Der Glaube im täglichen Leben». Bei den Beschreibungen stört mich die Absolutheit, ich vermisse ich den Hinweis auf divergierende Ansichten, was der Heterogenität der Schweizer und Basler Muslime gerecht werden würde. Aber das ist nur ein kleiner Makel. Zweiteres stört mich mehr. Weil das von Ihnen kolportierte Verständnis von Neutralität tatsächlich zu Desinformation führt. Das blind übernommene Selbstbild des IZRS ... mehrDas Thema Kleidung wird durchaus behandelt, namentlich im Kapitel «Der Glaube im täglichen Leben». Bei den Beschreibungen stört mich die Absolutheit, ich vermisse ich den Hinweis auf divergierende Ansichten, was der Heterogenität der Schweizer und Basler Muslime gerecht werden würde. Aber das ist nur ein kleiner Makel. Zweiteres stört mich mehr. Weil das von Ihnen kolportierte Verständnis von Neutralität tatsächlich zu Desinformation führt. Das blind übernommene Selbstbild des IZRS (beispielsweise) entspricht bestenfalls der Eigenwahrnehmung des Verbands, möglicherweise sogar nicht mal dem, sondern jenem Bild, das man gerne einer gewissen Öffentlichkeit unterbreiten möchte. Neutralität heisst für mich in diesem Kontext Ausgewogenheit, keine Partei zu ergreifen. Neutralität heisst nicht, Propaganda zu verbreiten. Oder anders gesagt: Die Maxime der Neutralität entbindet nicht von der Pflicht der Einordnung und der Reflexion.

    Zum Artikel: Neuer Reiseführer durch den Basler Islam | Zum Kommentar

  6. Verifiziert

    Karl Linder

    am 29.10.2014, 09:45

    Die sog 'Kurspflege' war ja bereits bei der Basler Kantonalbank offensichtlich. Wenn man den Aktienkurs der Coop Bank dem SPI Bankenindex gegenüberstellt, so fällt deutlich auf, wie die Coop Aktien 'geglättet' worden ist. Man stelle den Kursverlauf auf 5 Jahre, und klicke auf SPI Bankenindex unten
    www.bankcoop.ch/de/BankCoop/Investor-Relations/Unsere-Aktie
    Dann mache man dasselbe mit dem Besitzer der Coop-Bank, der Basler Kantonalbank
    www.bkb.ch/de/BaslerKantonalbank/Investoren/... mehrDie sog 'Kurspflege' war ja bereits bei der Basler Kantonalbank offensichtlich. Wenn man den Aktienkurs der Coop Bank dem SPI Bankenindex gegenüberstellt, so fällt deutlich auf, wie die Coop Aktien 'geglättet' worden ist. Man stelle den Kursverlauf auf 5 Jahre, und klicke auf SPI Bankenindex unten
    www.bankcoop.ch/de/BankCoop/Investor-Relations/Unsere-Aktie
    Dann mache man dasselbe mit dem Besitzer der Coop-Bank, der Basler Kantonalbank
    www.bkb.ch/de/BaslerKantonalbank/Investoren/Partizipationsschein/Chart/
    ...und stelle fest: Die Kurven der beiden Banken sind auffällig ähnlich geglättet worden.

    Zum Artikel: Bank Coop hat Aktienkurs manipuliert | Zum Kommentar

  7. Sascha Lang

    am 29.10.2014, 09:42

    Und wo setzt eigentlich BS den Sparhebel an?

    Zum Artikel: Baselland erhöht Subventionen nicht | Zum Kommentar

  8. munacius

    am 29.10.2014, 09:01

    Das kleine Handbuch enthält die allgemein gültigen Grundaussagen zu Gebet, Ernährung,Bildung, Erziehung, Tod und Begräbnis. Einzig das Thema "Kleidung" wurde nicht behandelt, da die Kleidung von Muslimen so vielfältig ist wie die der Nichtmuslime. Wie sich der Rezensent die Wiedergabe abweichender Auslegungen und Anwendungen der Regeln, was Kleidung, Beten und Ernährung betrifft, vorstellt, ist mir ein Rätsel. Vielleicht kann er einmal in einem Themenbeitrag auf diese angebliche Meinungs-... mehrDas kleine Handbuch enthält die allgemein gültigen Grundaussagen zu Gebet, Ernährung,Bildung, Erziehung, Tod und Begräbnis. Einzig das Thema "Kleidung" wurde nicht behandelt, da die Kleidung von Muslimen so vielfältig ist wie die der Nichtmuslime. Wie sich der Rezensent die Wiedergabe abweichender Auslegungen und Anwendungen der Regeln, was Kleidung, Beten und Ernährung betrifft, vorstellt, ist mir ein Rätsel. Vielleicht kann er einmal in einem Themenbeitrag auf diese angebliche Meinungs- und Regelvielfalt eingehen. Die Mitarbeitenden von inforel würden ihm bestimmt dabei "unter die Recherche-Arme" greifen.
    Das Selbstporträt des IZRS (5 Seiten) wiederspiegelt deren Anspruch "grösste islamische Organisation der Schweiz" zu sein. Ein Klick auf wikipedia ergänzt das Wissen: IZRS gilt als radikal-islamische Organisation und vertritt einen wahhabitisch salafistischen Islam nach saudischem Vorbild. Eine solche Einordnung entspricht nicht dem neutralen Informationsauftrag von inforel.

    Zum Artikel: Neuer Reiseführer durch den Basler Islam | Zum Kommentar

  9. Andreas

    am 29.10.2014, 00:49

    Per Zufall bin ich beim Team des ISIS tätig und ich glaube nicht, dass eine Namensänderung je diskutiert wurde. Die Website gibt es schon fast ein Jahrzehnt, wo es die Terrorgruppe hier noch gar nicht gab. Insofern wäre es ein Witz, den Namen jetzt zu ändern. Zum Glück sagt man ja jetzt IS, also hat sich die Frage fast erledigt.
    P.S. Vermutlich wird die Plattform ISIS bald geschlossen, die Uni fördert nämlich nur noch ADAM...

    Zum Artikel: Die Swiss Indoors und das Problem mit dem IS | Zum Kommentar

  10. ch serena

    am 28.10.2014, 21:19

    Ich wünsche der TaWo alles Gute!

    Und gerade weil ich die TaWo eigentlich schätze und gerade weil ich der TaWo alles Gute wünsche muss ich an dieser Stelle mal was loswerden:

    Es ist bedenklich, wie seit Beginn der TaWo und dem Abgang vieler geschätzter JournalistInnen das Niveau der Berichterstattung stetig gesunken ist.

    Gerade in den letzten Woche enervierte mich der subjektivistische Journalismus à la Kimstedt oder Gregoris. Ich schätze es, wenn junge Journalisten eine Plattform haben,... mehrIch wünsche der TaWo alles Gute!

    Und gerade weil ich die TaWo eigentlich schätze und gerade weil ich der TaWo alles Gute wünsche muss ich an dieser Stelle mal was loswerden:

    Es ist bedenklich, wie seit Beginn der TaWo und dem Abgang vieler geschätzter JournalistInnen das Niveau der Berichterstattung stetig gesunken ist.

    Gerade in den letzten Woche enervierte mich der subjektivistische Journalismus à la Kimstedt oder Gregoris. Ich schätze es, wenn junge Journalisten eine Plattform haben, aber eine Redaktion ist nur dann eine Redaktion, wenn dort auch redigiert wird und nicht ein Jekami veranstaltet wird.

    Ausserdem bin ich froh, wenn sich Raz wieder auf die Fussballberichterstattung fokussiert und die Gehversuche im Bereich "Der FCB und die Weltliteratur" bleiben lässt.

    Immerhin besitzt die TaWo mit Raz, Kieslich und Krebs (wenn letzterer auch auf anderer Baustelle) drei Juwelen.

    Zum Artikel: Die TagesWoche feiert den 3. Geburtstag | Zum Kommentar

  1. s chröttli

    am 31.10.2014, 09:05

    Nicht jederzeit kann davon ausgegangen werden, dass da zwar munter geräte gebastelt werden, die aber garnicht wirklich fliegen wollen wie neulich beim nachbarn.
    Wenn die geschichte eines zu lehren vermag, dann ja wohl eher, dass jede – hier militärische – technologische errungenschaft letztlich auch zum einsatz kommt. Und nicht nur von den «guten». Und sie wird zunehmend praktisch für jedermann einsetzbar.
    Verwundbare stellen werden entdeckt werden und rücken in den fokus’ des intere... mehrNicht jederzeit kann davon ausgegangen werden, dass da zwar munter geräte gebastelt werden, die aber garnicht wirklich fliegen wollen wie neulich beim nachbarn.
    Wenn die geschichte eines zu lehren vermag, dann ja wohl eher, dass jede – hier militärische – technologische errungenschaft letztlich auch zum einsatz kommt. Und nicht nur von den «guten». Und sie wird zunehmend praktisch für jedermann einsetzbar.
    Verwundbare stellen werden entdeckt werden und rücken in den fokus’ des interesses.
    Wenn in labors chemische oder biologische bomben ticken (von pockenviren bis giftgas), werden die theoretisch auch avisiert. Damit bringe ich niemanden auf zusätzliche gefährliche gedanken – in der zwangslogik sich vermeintlich im krieg befindlicher kreaturen sind all diese orte längst benannt/bekannt.
    Die einzige nachhaltige zivile massnahme besteht darin, orte der katastrophalen verwundbarkeit zu reduzieren, bestenfalls zu eliminieren, sonst schützen/bewachen wir uns eines tages zutode.
    Die akw’s gehören ins industriemuseum – allen voran die dinosaurier fessenheim und der urahne bei bern.

    Zum Artikel: Drohnen überfliegen Atomkraftwerke | Zum Kommentar

  2. Sullivan Frisch

    am 31.10.2014, 07:49

    Frankreich bleibt Atom anfällig! Mit 75 % AKW Strom besitzt Frankreich eine schwere Erbschaft, die sie nicht so leicht loswerden wird! Der Ersatz der zahlreichen Zeitbomben ist noch nicht gefunden. Auch wen der eine oder andere veraltet Meiler nächstens vom Netz gehen sollte (Fessenheim), dürfte die nähere Zukunft weiterhin belastend bleiben, oder durch solche Vorfälle zur mentalen Falle werden! Je früher es ein Land aus der AKW Falle schaft, desto mehr Resourcen kann es in wichtigere Aufg... mehrFrankreich bleibt Atom anfällig! Mit 75 % AKW Strom besitzt Frankreich eine schwere Erbschaft, die sie nicht so leicht loswerden wird! Der Ersatz der zahlreichen Zeitbomben ist noch nicht gefunden. Auch wen der eine oder andere veraltet Meiler nächstens vom Netz gehen sollte (Fessenheim), dürfte die nähere Zukunft weiterhin belastend bleiben, oder durch solche Vorfälle zur mentalen Falle werden! Je früher es ein Land aus der AKW Falle schaft, desto mehr Resourcen kann es in wichtigere Aufgaben wie Infrastruktur, Sozialausbau und Wirtschaftsförderung lenken.

    Zum Artikel: Drohnen überfliegen Atomkraftwerke | Zum Kommentar

  3. Wahrsager

    am 31.10.2014, 05:48

    100 CHF mehr oder weniger bedeuten für Arme sehr viel. Wer noch nie in dieser Situation war ist ignorant aka hat keine Ahnung. Dasselbe für psychisch Kranke und allerhand Anderes. Ohne Erfahrung keine echte Grundlage zu gerechtem Urteilen.

    Zum Artikel: Baselbiet will Sozialhilfe senken | Zum Kommentar

  4. M Cesna

    am 30.10.2014, 23:59

    Vielen herzlichen Dank für das Interview am 29.10., vor der Tagung am 30.10.2014.
    Wäre es möglich, nach der Veranstaltung von dem geschätzten Referenten nochmals ein Interview zu bekommen? In solchen Veranstaltungen kommen verschiedene Referenten zu Wort, es wird diskutiert, manchmal ergibt sich dann eine Denkveränderung, weil man etwas anders ansieht.
    Ich erwarte ein ähnliches Interview mit ihm anfangs November.
    Ob es gleich tönen wird?
    Hat vielleicht auch noch etwas Politisches eine Ro... mehrVielen herzlichen Dank für das Interview am 29.10., vor der Tagung am 30.10.2014.
    Wäre es möglich, nach der Veranstaltung von dem geschätzten Referenten nochmals ein Interview zu bekommen? In solchen Veranstaltungen kommen verschiedene Referenten zu Wort, es wird diskutiert, manchmal ergibt sich dann eine Denkveränderung, weil man etwas anders ansieht.
    Ich erwarte ein ähnliches Interview mit ihm anfangs November.
    Ob es gleich tönen wird?
    Hat vielleicht auch noch etwas Politisches eine Rolle darin, wie die Abstimmung Ende November?

    Zum Artikel: «Auf dem Sofa werden die wenigsten gesund» | Zum Kommentar

  5. Piet Westdijk

    am 30.10.2014, 20:24

    @Angelo Rizzi: Danke für Ihren Text Herr Rizzi. Ich war recht emotional, als ich meinen Text schrieb, empört über die Naivität des Artikels. Natürlich finde ich auch, dass Arbeit für jeden Menschen wichtig ist!! Der Grundlohn soll auch nicht als Ersatz für Beschäftigung missverstanden werden, sondern als Alternative für RAV, Sozialhilfe, IV, SUVA, Taggeld, all den administrativen Abfall, der produziert wird, und nicht zu vergessen für die unsinnige Menschen verachtende Arbeit von Versi... mehr@Angelo Rizzi: Danke für Ihren Text Herr Rizzi. Ich war recht emotional, als ich meinen Text schrieb, empört über die Naivität des Artikels. Natürlich finde ich auch, dass Arbeit für jeden Menschen wichtig ist!! Der Grundlohn soll auch nicht als Ersatz für Beschäftigung missverstanden werden, sondern als Alternative für RAV, Sozialhilfe, IV, SUVA, Taggeld, all den administrativen Abfall, der produziert wird, und nicht zu vergessen für die unsinnige Menschen verachtende Arbeit von Versicherungsmedizinern verstanden werden. Sorry, schon wieder emotional. Ohne die erwähnten Sozialungetüme gibt es Zeit, Geld und Platz, gute Arbeitsplätze zu kreieren, wo Menschen gesunden, sich entwickeln und einander mit Freude ergänzen können. DIES IST MÖGLICH, Herr Rizzi!!!!

    Zum Artikel: «Auf dem Sofa werden die wenigsten gesund» | Zum Kommentar

  6. Grummel

    am 30.10.2014, 19:18

    Als Verhörter hat man das Recht, das Handprotokoll abzuzeichnen, Korrekturen anzubringen oder die Aussage komplett zu verweigern.

    Ich glaube nicht, dass es etwas bringt, wenn man jetzt auch noch den «eidgenössisch diplomierten Verhör-Protokoll-Führer» einführt.

    Ausser für die üblichen Profiteure aus der «Weiterbildungs»-Industrie, natürlich.

    Zum Artikel: Scharfer Polizei-Jargon beeinflusst Richter | Zum Kommentar

  7. Angelo Rizzi

    am 30.10.2014, 17:08

    Ich bin etwas erstaunt über Ihre Aussage, Herr Westdijk. Sie wissen ja selbst am besten, dass der Mensch auf Bestätigung angewiesen ist. Diese Bestätigung holt man sich unter anderem über die Arbeit. Nicht umsonst fallen so viele Pensionierte in ein Loch, wenn die Arbeit wegfällt, trotz gutem Einkommen. Nicht nur die Arbeit ist weg, sondern auch viele soziale Kontakte, die so wichtig sind.

    Schön, wer selbständig ist oder gar sein Hobby zum Beruf machen kann, aber das sind die wenigsten. ... mehrIch bin etwas erstaunt über Ihre Aussage, Herr Westdijk. Sie wissen ja selbst am besten, dass der Mensch auf Bestätigung angewiesen ist. Diese Bestätigung holt man sich unter anderem über die Arbeit. Nicht umsonst fallen so viele Pensionierte in ein Loch, wenn die Arbeit wegfällt, trotz gutem Einkommen. Nicht nur die Arbeit ist weg, sondern auch viele soziale Kontakte, die so wichtig sind.

    Schön, wer selbständig ist oder gar sein Hobby zum Beruf machen kann, aber das sind die wenigsten. Glauben Sie im Ernst, dass ihre Schäfchen mit einem bedingungslosen Grundeinkommen glücklich wären, wenn ihnen die Arbeit - also die Bestätigung - fehlt?

    Genügend Geld hätten sie zumindest, um Chips und Bier oder Pralinen zu kaufen, um sie dann vor dem Fernseher aus lauter Langeweile zu konsumieren.

    Herr Baer fordert nichts anderes als mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit BEVOR jemand die Stelle verliert, was Sie eigentlich unterstützen müssten.

    Leider ist es so, dass der Arbeitgeber in der Regel eine imaginäre Person ist, es sei denn, es handelt sich um einen sehr kleinen Betrieb. Meistens ist es eine Personalabteilung oder im besten Fall ein Abteilungsleiter. Da sehe ich die Schwierigkeit, weil am Ende jeder die Verantwortung von sich schiebt oder weitergibt oder weil die Person gar keine Entscheidungskompetenz hat.

    Zum Artikel: «Auf dem Sofa werden die wenigsten gesund» | Zum Kommentar

  8. Redaktionsmitglied

    Matthias Oppliger

    am 30.10.2014, 16:04

    Es tut mir leid, wenn Sie sich falsch zitiert fühlen Herr Müller. Ich habe Ihren Input nämlich genau so verstanden: Als ein Zwischenruf, die anstehenden «Herausforderungen» nicht zu problematisieren, sondern sich ihrer anzunehmen. In die gleiche Richtung zielt im Übrigen auch dieser Artikel.

    Zum Artikel: Ein Geschenk mit Verpflichtung | Zum Kommentar

  9. Pablo de Pubol

    am 30.10.2014, 15:57
  10. s chröttli

    am 30.10.2014, 13:43

    Inszenierte naivität und selbstwertdienlicher positivismus
    zur vermeidung von bodenkontakt.

    Zum Artikel: «Auf dem Sofa werden die wenigsten gesund» | Zum Kommentar