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Ach Safari, Dich werde ich nächste Saison bestimmt vermissen. In seinen Antworten und seiner Haltung sehe ich auch seinen Spielstil gespiegelt: gradlinig, unaufgeregt mit einer guten Sicht aufs Ganze.
boppstar zu «Und wenn ich Schweizer Küche haben will, überbacke ich einfach alles mit Käse»
Was der kurzlebige Nachkriegswohlstand noch zu cachieren vermochte, bricht sich immer deutlicher Bahn: Sobald der Gürtel enger geschnallt werden muss, wird der Mensch dem Menschen wieder Wolf.
Wiktor Sendecki zu Was die #DSI mit Polen zu tun hat
  1. Sullivan Fisch

    am 9.02.2016, 10:01

    Ich bin nicht einverstanden, damit, dass sich die Sicherheit erhöht hätte. Der nächste Anschlag ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dafür ist die freiheitliche Staatsordnung schon jetzt guillotiniert. 3:0 für die Terroristen mit einem einzigen Schlag.

    Und: Sind überhaupt keine Zuschauer zum Spiel zugelassen? Ich habe das nicht so verstanden. Auch die Logik scheint mir zum Terroropfer geworden zu sein

    Zum Artikel: Keine FCB-Fans im Stadion in Saint-Etienne | Zum Kommentar

  2. Alois Karl Hürlimann

    am 8.02.2016, 23:31

    Zuerst einmal: Wie im Artikel gut lesbar ist: Die Massnahmen treffen ALLE Massenveranstaltungen in Frankreich.
    Zum Zweiten: Wie würde man wohl in der Schweiz reagieren, wenn es zu einem ähnlichen terroristischen Angriff auf x-beliebige Bewohner, welche ein Konzert besuchen,von denen weit über 100 einfach so getötet werden, in einer Schweizer Stadt kommen würde, wie dies im November 2015 in Paris geschehen ist?

    Man kann nicht quasi totale "Sicherheit" fordern und dann Massnahmen, welche v... mehrZuerst einmal: Wie im Artikel gut lesbar ist: Die Massnahmen treffen ALLE Massenveranstaltungen in Frankreich.
    Zum Zweiten: Wie würde man wohl in der Schweiz reagieren, wenn es zu einem ähnlichen terroristischen Angriff auf x-beliebige Bewohner, welche ein Konzert besuchen,von denen weit über 100 einfach so getötet werden, in einer Schweizer Stadt kommen würde, wie dies im November 2015 in Paris geschehen ist?

    Man kann nicht quasi totale "Sicherheit" fordern und dann Massnahmen, welche vielleicht einen terroristischen Akt verhindern, vielleicht auch nicht - natürlich vielleicht auch nicht - als polizeiliche Willkür bezeichnen. Vor allem, wenn man, was bezüglich diverser Twitterer und sonstiger Sofortanalysten eindeutig der Fall ist, von weiteren Zusammenhängen und Problemsituationen -vielleicht auch in einer mittelgrossen französischen Stadt mit sehr vielen internen Problemen - keine Ahnung hat.

    Ich weiss es natürlich auch nicht besser. Was ich aber weiss: Ich möchte nicht in der Haut von verantwortlichen Sicherheitspolitikern oder von verantwortlichen Sicherheitsbeamten stecken.

    Zum Artikel: Keine FCB-Fans im Stadion in Saint-Etienne | Zum Kommentar

  3. Verifiziert

    Karl Linder

    am 8.02.2016, 22:49

    Eine attraktive Kulturstadt lebt davon, dass engagierte Leute Dinge zum laufen bringen, zum Beispiel Kultur auf öffentlichem Grund und Boden. Dafür sollte die Politik und die Öffentlichkeit dankbar sein. Man muss dann auch nicht zwingend alles gut finden, Hauptsache ist, dass dadurch eine Vielfalt entsteht, die dann letztlich allen nützt. Um die unangemessene Rechnungsstellung der IWB aus der Welt zu schaffen, bräuchte es wohl einfach einen Energie Konkurrenten auf dem Markt, und dann würd... mehrEine attraktive Kulturstadt lebt davon, dass engagierte Leute Dinge zum laufen bringen, zum Beispiel Kultur auf öffentlichem Grund und Boden. Dafür sollte die Politik und die Öffentlichkeit dankbar sein. Man muss dann auch nicht zwingend alles gut finden, Hauptsache ist, dass dadurch eine Vielfalt entsteht, die dann letztlich allen nützt. Um die unangemessene Rechnungsstellung der IWB aus der Welt zu schaffen, bräuchte es wohl einfach einen Energie Konkurrenten auf dem Markt, und dann würde kein Stromlieferant auf die Idee kommen, sein eigenes Image zu drangsalieren mit einer solchen Belastung.

    Zum Artikel: Regierung will Veranstalter nicht entlasten | Zum Kommentar

  4. Gaby Burgermeister

    am 8.02.2016, 19:01

    Das versteht man in Basel-Stadt offenbar unter einem "niederschwelligen" Angebot für Menschen mit einer Behinderung. Interessant zu wissen wäre, ob die Meldestelle überhaupt besetzt ist und reguläre Bürozeiten hat. Oder ob es sich bloss um eine "Briefkastenfirma" mit einem Anrufbeantworter handelt. Der letzte Satz von Guy Morin in diesem Artikel, dass ein persönliches Gespräch selbstverständlich so arrangiert werden könne, dass eine Mobilitätseinschränkung kein Problem darstelle zeugt... mehrDas versteht man in Basel-Stadt offenbar unter einem "niederschwelligen" Angebot für Menschen mit einer Behinderung. Interessant zu wissen wäre, ob die Meldestelle überhaupt besetzt ist und reguläre Bürozeiten hat. Oder ob es sich bloss um eine "Briefkastenfirma" mit einem Anrufbeantworter handelt. Der letzte Satz von Guy Morin in diesem Artikel, dass ein persönliches Gespräch selbstverständlich so arrangiert werden könne, dass eine Mobilitätseinschränkung kein Problem darstelle zeugt von Ignoranz (was mich bei einem ehemaligen Arzt gelinde gesagt überrascht): "Niederschwellig" ist etwas anderes. Ausserdem hinterlässt er den Eindruck, dass man sich die Behinderten möglichst vom Leib halten will. Wo kämen wir denn hin, wenn jede/r Behinderte einfach so mit dem Rollstuhl hineinkurven könnte und irgendeinen Schalterbeamten beim Büroschlaf störte... Für das ach so soziale Basel ist diese Meldestelle ein Armutszeugnis. Und für alle Menschen mit einer körperlichen Behinderung muss dieser Affront jedenfalls ziemlich zynisch anmuten.

    Zum Artikel: Meldestelle für Rollstuhlfahrer ungeeignet | Zum Kommentar

  5. Roland Stucki

    am 8.02.2016, 17:25

    Man könnte ja die EM auch gänzlich ohne Zuschauer in den Stadien veranstalten.
    Jetzt wo jeder zu Hause einen Riesen Fernseher besitzt wäre das doch kein Problem.
    Die Zuschauer könnten sich die Reisekosten, Eintritte etc. sparen und der Veranstalter braucht keine Sicherheitsleute, etc.
    Die UEFA würde das finanziell schon verkraften.
    (Ist es ist die UEFA die dies organisiert? (bin nicht sicher))

    Zum Artikel: Keine FCB-Fans im Stadion in Saint-Etienne | Zum Kommentar

  6. Georg

    am 8.02.2016, 16:26

    Und dieses Land will dieses Jahr die EM ausrichten? Mon Dieu!

    Zum Artikel: Keine FCB-Fans im Stadion in Saint-Etienne | Zum Kommentar

  7. Sullivan Fisch

    am 8.02.2016, 16:22

    Nicht vergessen: Frankreich lebt im Ausnahmezustand seit November! Tausende Wohnungen sind schon von Freund und Helfer zu Kleinholz zertrampelt worden, unzählige Leute ohne Anklage weggesperrt. "Wir stellen hier die Fragen" ist die neue Einsatzdoktrin. Bald ist der Ausnahmezustand auf nimmerwiedersehn als courant normal verbrieft. Arme République.

    Zum Artikel: Keine FCB-Fans im Stadion in Saint-Etienne | Zum Kommentar

  8. Heinz Müller

    am 8.02.2016, 16:12

    Mal angenommen ich befaende mich am 18. aus geschaeftlichen Gruenden gerade in Saint- Etienne und kaeme am spaeteren Nachmittag auf die Idee, ich koennte mir als fussballinteressierter Mensch ja am Abend noch das Spiel ansehen. Ich gehe also zum Stadion und kaufe mir ein Ticket. Laufe ich dann Gefahr, aufgrund meines Wohnortes zu einem 'Basler Fan' deklariert zu werden (moeglicherweise soger zu einem, der sich zur Umgehung der amtlichen Weisung als nicht-Fan tarnt), wodurch ich dann 'mit strafr... mehrMal angenommen ich befaende mich am 18. aus geschaeftlichen Gruenden gerade in Saint- Etienne und kaeme am spaeteren Nachmittag auf die Idee, ich koennte mir als fussballinteressierter Mensch ja am Abend noch das Spiel ansehen. Ich gehe also zum Stadion und kaufe mir ein Ticket. Laufe ich dann Gefahr, aufgrund meines Wohnortes zu einem 'Basler Fan' deklariert zu werden (moeglicherweise soger zu einem, der sich zur Umgehung der amtlichen Weisung als nicht-Fan tarnt), wodurch ich dann 'mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen Missachtung einer amtlichen Weisung rechnen' muss?

    Ui ui ui -- bin ich froh, dass sich mir diese Frage lediglich rein hypothetisch stellt...

    Zum Artikel: Keine FCB-Fans im Stadion in Saint-Etienne | Zum Kommentar

  9. webtom

    am 7.02.2016, 15:12

    Herzlichen Dank für diesen Beitrag, der es auf eine einzige Seite verdichtet einfach, klar, aber keineswegs platt auf den Punkt bringt. Weiter so, Meister Knackeboul.

    Zum Artikel: Die Renaissance der Mob-Mentalität | Zum Kommentar

  10. Matthias Bertschinger

    am 7.02.2016, 13:28

    Es müsste dringend wieder die Grundsatzdebatte geführt werden, Was "Recht" und "Demokratie" überhaupt bedeuten.

    "Der Weg [zu einer humanen Welt] führt über den Selbstverzicht Mächtiger [bei uns: der Mehrheit einer Klasse von Herrenmenschen], sei es, weil sie ihrer Menschlichkeit folgen, sei es, weil sie in kluger Voraussicht die eigene Macht scheitern sehen ohne Vereinigung mit allen anderen. Europa kann vorangehen in diesem Verzicht, in der Bescheidung durch Unterwerfung unter die Vernun... mehrEs müsste dringend wieder die Grundsatzdebatte geführt werden, Was "Recht" und "Demokratie" überhaupt bedeuten.

    "Der Weg [zu einer humanen Welt] führt über den Selbstverzicht Mächtiger [bei uns: der Mehrheit einer Klasse von Herrenmenschen], sei es, weil sie ihrer Menschlichkeit folgen, sei es, weil sie in kluger Voraussicht die eigene Macht scheitern sehen ohne Vereinigung mit allen anderen. Europa kann vorangehen in diesem Verzicht, in der Bescheidung durch Unterwerfung unter die Vernunft des Miteinanderredens [Demokratie verstanden als Strukturprinzip] mit bedingungsloser Geltung der Rechtsidee [Herrschaft des Rechts, Demokratie verstanden als Staatsform]." (Jaspers, 1947)

    Die bedingungslose Geltung der Rechtsidee bedeutet den Willen, jedem Individuum, jedem "Einzelfall" gerecht zu werden (Verhältnismässigkeit).

    Die DSI ist ein Angriff auf das Herz unserer Verfassung. Aber wo ist denn zu lesen, dass sich diese Initiative direkt gegen die bedingungslose Geltung der Rechtsidee, des Rechts wendet? Dass sie sich direkt gegen die Demokratie (verstanden als Staatform einer aufklärerischen, offenen Gesellschaft) richtet? Dass sie ein Anschlag auf das Kunstwerk unserer Vorväter ist und deren Erbe mit Füssen tritt? Dass etwas Unpatriotischeres NICHT (und nicht nur kaum) denkbar ist?

    Zum Artikel: Die Renaissance der Mob-Mentalität | Zum Kommentar

  1. Sam Ott

    am 14.02.2016, 08:08

    Gott sei Dank hat er in diesem auch knallharten Geschäft den Humor nicht verloren. Es lebe die neue Kuppel! Er hätte sein "teures Hobby" ja auch ganz sein lassen können, tut aber das Gegenteil. So ein Knowhow, diese Vernetzung werden sicher in einem tollen Ganzen münden.

    Zum Artikel: Lutz: «Die Kuppel ist mein teures Hobby» | Zum Kommentar

  2. Leimentaler

    am 14.02.2016, 00:18

    ...der hat scheinbar nicht viel mitbekommen von der Schweizer Küche ausser Käse...

    Zum Artikel: «Dann überbacke ich alles mit Käse» | Zum Kommentar

  3. Maya Eldorado

    am 14.02.2016, 00:17

    @Matthias Bertschinger
    Interessant, dass Sie sich hier mal grundlegend fragen, was denn Demokratie eigentlich überhaupt ist.
    Ich mache mir schon lange Gedanken darüber.

    Die Wiege der Demokratie ist doch eigentlich in Griechenland und datiert vor der Zeit von Christi Geburt.
    Vom Ursprung her bedeutet es einzig Herrschaft des Volkes.
    Die ursprünglich direkte Demokratie gibt es eigentlich nur noch im Appenzell Innerrhoden und im Kt. Glarus, wo alle in einem Ring zusammenstehen. Und dann natürl... mehr@Matthias Bertschinger
    Interessant, dass Sie sich hier mal grundlegend fragen, was denn Demokratie eigentlich überhaupt ist.
    Ich mache mir schon lange Gedanken darüber.

    Die Wiege der Demokratie ist doch eigentlich in Griechenland und datiert vor der Zeit von Christi Geburt.
    Vom Ursprung her bedeutet es einzig Herrschaft des Volkes.
    Die ursprünglich direkte Demokratie gibt es eigentlich nur noch im Appenzell Innerrhoden und im Kt. Glarus, wo alle in einem Ring zusammenstehen. Und dann natürlich noch in den einzelnen Dörfern wo noch Gemeindeversammlungen stattfinden.

    Mein Eindruck, wie sich die Demokratie bei uns zeigt: Bei einer Abstimmung diktiert eine Mehrheit der Minderheit ihre Ueberzugung.

    Nun kann natürlich die Motivation, wie man zur Entscheidung kommt sehr verschieden
    sein:
    Ich kann das Wohl der Schwachen, der Minderheiten, und der Uebervorteilten in den Mittelpunkt stellen.
    Ich kann aber auch das in den Vordergrund stellen, was mich persönlich weiter bringt, was mich bereichert, usw.
    Des weiteren kann ich Minderheiten fördern, dass sie auch ihren Platz in der Gesellschaft haben.
    Ich finde, das die Demokratie ein ziemlich leeres Gefäss ist. Es kommt einfach darauf an, mit welcher Gesinnung man dieses füllt.

    Die Demokratien der westlichen Welt werden immer mehr mit Gesetzen gefüllt. Es gibt kaum nichts mehr was nicht in die Kiste erlaubt oder die Kiste verboten kommt. Des weiteren gibt es noch die Kisten Pflicht und Vorschrift. Alles das macht im Grunde genommen den einzelnen Bürger unmündig. Immer weniger muss er aus seinem Inneren überlegen, was gut für ihn und für die Allgemeinheit ist und was eher hinderlich oder gar destruktiv.

    Seit einiger Zeit beschäftige ich mich auch mit dem Anarchismus. Dort habe ich das gefunden, was ich in der Demokratie immer mehr vermisse: Eigenverantwortung. Habe ich den nötigen Respekt und die nötige Achtung vor allem, was ausserhalb von mir ist und richte ich mein Tun danach, was andere fördert und nicht einschränkt, brauchen wir nicht mehr diesen erdrückenden Wust von Gesetzen.

    Zum Artikel: Die Angst treibt uns an die Urne | Zum Kommentar

  4. Georg

    am 13.02.2016, 23:44

    Einer, der Dialekt kann/gelernt hat. Ein ganz feiner Kerl!

    Zum Artikel: «Dann überbacke ich alles mit Käse» | Zum Kommentar

  5. Michel Steiner

    am 13.02.2016, 21:10

    tack för allt, inte minst sista söndag.
    lycka till i malmö och hoppas du får spela tilsammans med zlatan ;-)

    Zum Artikel: «Dann überbacke ich alles mit Käse» | Zum Kommentar

  6. Maya Eldorado

    am 13.02.2016, 20:59

    Auf dem Bild für Ihren Blog ist ja Bärlauch drauf. Ich hab kürzlich vor ein paar Tagen die ersten Blattspitzen gefunden.

    Zum Artikel: Suppe mit Zwiebeln und Käsetoast | Zum Kommentar

  7. Maggy Ritz

    am 13.02.2016, 17:57

    Lieber Piet, ich denke nicht nur fast, dass ich dabei sein möchte, ganz ohne Romantik. Fahren wir morgen dort hin, schauen "es" mit eigenen Augen an, und auf der Rückfahrt nehmen Sie und ich in unseren Autos jeweils 4 Personen mit in unser menschenwürdiges Leben.

    Zum Artikel: Flüchtlingsleben im wahren «Jungle»-Camp | Zum Kommentar

  8. Markus Schöpfer

    am 13.02.2016, 14:53

    Hr. Hage, hab mich zuwenig damit befasst. Stimmt. Ich glaube auch zu 100% an die Wissenschaft, und ich denke, das war schon eine wahnsinnig aussergewöhnliche Leistung von Einstein, das vor 100 Jahren bereits berechnet zu haben!
    Es wird halt aber im Moment sehr viel gemogelt, weswegen solche Sensationsmeldungen immer mit Vorsicht zu betrachten sind. Aber denken wir positiv, und hoffen wir auf weitere Erkenntnisse zur Entstehung des Weltraumes.

    Zum Artikel: Forscher weisen Gravitationswellen nach | Zum Kommentar

  9. boppstar

    am 13.02.2016, 13:51

    Ach Safari, Dich werde ich nächste Saison bestimmt vermissen. Ein gutes Interview mit überraschenden Ein- und Aussichten. In seinen Antworten und seiner Haltung sehe ich auch seinen Spielstil gespiegelt: gradlinig, unaufgeregt mit einer guten Sicht aufs Ganze. Schön, spielt er für uns in diesem FCB.

    Zum Artikel: «Dann überbacke ich alles mit Käse» | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 13.02.2016, 13:25

    Hier "einfache Fragen"?
    Da gibt die SVP eingängigere und noch einfachere Antworten....
    ...auch, wenn sie falsch sind am Ende.

    Leider könnte es sein, dass wir uns mit den "Schnell-&-Einfachdenkern" uns im März noch herumschlagen dürfen.
    Die Suppe dürfte schwer verdaulich sein.

    Zum Artikel: Ein paar Fragen als Entscheidungshilfe | Zum Kommentar