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Es geht ein Gespenst um in Basel – das Gespenst der Gestaltung!
Andreas Hagenbach zu Rossstall-Sanierung wird wegen Mietstreitigkeiten mit der Moschee verschoben
Ihre Analysen sind tatsächlich sehr interessant, Herr Eberli. Merci.
Madeleine Grossmann zu Der FCB sucht den Tritt im Morast von Münsingen
Juhui, und da gibt es noch den letzten echten Blumenhändler der Stadt- gleich neben dem Musikverkäufer.
Pablo de Pubol zu Von der Krämergasse zur urbanen Shoppingmeile
bern eröffnet ein haus der religionen, das auf enormes publikumsinteresse stösst ... und basel hat von einem missglückten verdrängungsversuch zu berichten, sauglatt.
s chröttli zu Rossstall-Sanierung wird wegen Mietstreitigkeiten mit der Moschee verschoben
  1. s chröttli

    am 2.03.2015, 09:23

    bei aller medienaffinität: kurt imhof blieb als persönlichkeit stets eindrücklicher als sein abbild – das können nur wenige für sich beanspruchen. ein starkes vorbild: unbequem, konsequent und authentisch.
    rip.

    Zum Artikel: Der Soziologe Kurt Imhof ist gestorben | Zum Kommentar

  2. Wahrsager

    am 2.03.2015, 09:22

    Er war an der seinerzeitigen Veranstaltung über "Rettet Basel" an der Uni auch auf der Bühne. Es gibt doch Ton-rsp. Videoaufzeichnung. Sein wahrhaftiges schelmisches Lachen war einzigartig. Passen wir besser auf uns auf, auch auf Andere.

    Zum Artikel: Der Soziologe Kurt Imhof ist gestorben | Zum Kommentar

  3. Maya Eldorado

    am 2.03.2015, 09:15

    Da ich fast mein ganzes Leben Pflanzplätze hatte, kann ich Ihnen schon etwas über Radiesli sagen.
    Radiesli haben, bei idealer Temperatur eine Wachstumszeit vom Samen bis zur Ernte von ca. 1 Monat.
    Radiesli wachsen schon ab einer Temperatur von 5°C.
    Im Sommer besteht die Gefahr, dass sie stengeln und Blüten bilden bevor die Knolle richtig ausgebildet ist.
    Radiesli kann man ins Freiland ab März säen und eventuell, wenn die Nächte richtigen Frost haben, in der Nacht mit einer Folie oder eine... mehrDa ich fast mein ganzes Leben Pflanzplätze hatte, kann ich Ihnen schon etwas über Radiesli sagen.
    Radiesli haben, bei idealer Temperatur eine Wachstumszeit vom Samen bis zur Ernte von ca. 1 Monat.
    Radiesli wachsen schon ab einer Temperatur von 5°C.
    Im Sommer besteht die Gefahr, dass sie stengeln und Blüten bilden bevor die Knolle richtig ausgebildet ist.
    Radiesli kann man ins Freiland ab März säen und eventuell, wenn die Nächte richtigen Frost haben, in der Nacht mit einer Folie oder einem Tuch abdecken. Nur ist dann die Wachstsumszeit bei niederen Temperaturen etwas länger.

    Nüsslisalat braucht eigentlich im Winter überhaupt kein Gewächshaus. Er verträgt Temperaturen bis ca. minus 20°C.
    Das Problem ist, dass er im Winter im Freiland, wenn es kalt ist nicht wächst. So muss man im August/September die ganze Menge säen, was man im Winter bis in den Frühling braucht. Im Gewächshaus, kann im Winter noch eine weitere Pflanzung erfolgen, da die Wachstumszeit etwa 3 Monate beträgt.
    Im Freiland kann man den ganzen Winter ernten, ausser wenn Schnee liegt. Bei einer Abdeckung und nicht zuviel Schnee kann auch bei Schnee geerntet werden.

    Wie sie sehen, Das warme Gewächshaus im Winter hilft einfach die Fläche noch optimaler auszunützen.
    Neben den warmen Gewächshäusern gibt es auch kalte, also solche die nicht beheizt werden, was auch schon einen wesentlichen Unterschied zum Freiland macht. Scheint im Winter die Sonne, kann es drinnen auch ohne Heizung ganz schön warm werden. Allerdings ist die Temperatur nicht konstant wie im geheizten Gewächshaus.

    Zum Artikel: Die Bauernrevolution | Zum Kommentar

  4. Heinz Müller

    am 2.03.2015, 08:43

    Ich habe da eine weder rhetorisch noch sarkastisch gemeinte, sondern durch und durch von interessierter Neugier motivierte Frage: Wenn es da heisst 'Aus der klirrenden Kälte geht es ins Gewächshaus, wo frühlingshafte Temperaturen herrschen' – wie viele Wh Heizenergie stecken dann da letztlich in jedem produzierten Radieschen?

    Zum Artikel: Die Bauernrevolution | Zum Kommentar

  5. R Abed

    am 2.03.2015, 07:51

    R.I.P. Kurt Imhof. Mit ihm verliert die Schweiz einen der wenigen Geisteswissenschaftler, der sich in öffentliche Debatten einmischte und so wichtige Akzente setzte. Wir werden ihn vermissen!

    Zum Artikel: Der Soziologe Kurt Imhof ist gestorben | Zum Kommentar

  6. willi11

    am 2.03.2015, 00:33

    Sein eindrückliches Lachen bei Vorlesung, Interviews und Talkshow werden wir alle vermissen. Einer der uns immer Mal wieder den Spiegel vorgehalten hat, in unserem Wahn nur alles schön zu Schubladisieren. Ohne Kurt Imhof wird die Welt wieder etwas grauer.

    Zum Artikel: Der Soziologe Kurt Imhof ist gestorben | Zum Kommentar

  7. Nadine Rohner

    am 1.03.2015, 11:40

    Geht doch!!! Und erst noch auf eine Art, die Schritt für Schritt durch immer noch mehr (Über)regulierung, Engstirnigkeit, finanziellem Interesse, Macht usw. usf. im Keim erstickt zu werden droht! BRAVO liebe Frau Adrario! Toll wie Sie den Betreiber durch reizen seiner sinnlichen Genusslust zu überzeugen wussten :-)))
    Auch ihm ein grosses BRAVO, dass er sich verführen liess.

    Weiter so, ich kenne Sie beide und bekenne an dieser Stelle, gut gibt es Menschen wie Sie. Ach gäbe es doch öfters s... mehrGeht doch!!! Und erst noch auf eine Art, die Schritt für Schritt durch immer noch mehr (Über)regulierung, Engstirnigkeit, finanziellem Interesse, Macht usw. usf. im Keim erstickt zu werden droht! BRAVO liebe Frau Adrario! Toll wie Sie den Betreiber durch reizen seiner sinnlichen Genusslust zu überzeugen wussten :-)))
    Auch ihm ein grosses BRAVO, dass er sich verführen liess.

    Weiter so, ich kenne Sie beide und bekenne an dieser Stelle, gut gibt es Menschen wie Sie. Ach gäbe es doch öfters so Tolles zu vermelden, statt der fast täglichen Berichte über Schliessungen, Vertreibungen von aus dem Nichts Entstandenem, von jungen Menschen zu grandioser Blüte Gebrachtem.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt, meine hoffentlich nie, was aber ein Umdenken unserer Gesellschaft, im Speziellen der Politik bedingen würde ..... auch diesbezüglich möge sie nie sterben, meine Hoffnung ....

    Vielen Dank für den tollen Beitrag Daniela Gschweng!

    Zum Artikel: Suppe, Jazz und Abbruch-Charme | Zum Kommentar

  8. Daniel Hage

    am 28.02.2015, 19:42

    Ich erinnere mich noch bestens an eines der Spannendsten, ehrlichsten und erhellendsten SPIEGEL-Interviews das ich bis heute gelesen habe, es müsste 1996 gewesen sein und der Interviewte war Indro Montanelli (1909 - 2001). Dieser so Unbestechliche wie Konservative Signore (mit extrem widersprüchlichem persönlichem Hintergrund in seine Jungen Jahren- siehe Wikipedia-Eintrag über Ihn) zerlegte schon damals sein geliebtes Heimatland mit sagenhaftem Spott und einem Sarkasmus der nur aus tiefer K... mehrIch erinnere mich noch bestens an eines der Spannendsten, ehrlichsten und erhellendsten SPIEGEL-Interviews das ich bis heute gelesen habe, es müsste 1996 gewesen sein und der Interviewte war Indro Montanelli (1909 - 2001). Dieser so Unbestechliche wie Konservative Signore (mit extrem widersprüchlichem persönlichem Hintergrund in seine Jungen Jahren- siehe Wikipedia-Eintrag über Ihn) zerlegte schon damals sein geliebtes Heimatland mit sagenhaftem Spott und einem Sarkasmus der nur aus tiefer Kenntnis erwachsen kann. Ich weiss noch wie er über Berlusconi in tiefster Verachtung spottete dem Spiegel aber beschied, sein Land befinde sich nicht in einer Ära der Tragödie denn dafür fehle es Italien an jedweder Notwendigen Substanz, Politisch Moralisch, überhaupt... Vielmehr sei dies eine entsetzliche Komödie die noch länger anhalten könne- in Italien liebe man schliesslich die Opera Buffa wie die Commedia dell Arte über alles. Wenn man, so beschied er die Spiegel Redakteure wörtlich, die Italienische seele begreifen wolle so müsse man sich die entwicklung der Italienischen Sprache aus dem Lateinischen bis in die Heutige Zeit vor Augen halten, so schön und Künstlerisch Wertvoll das klinge, so Unernst und Wahrhaft verantwortungslos sei das auch was einem da entgegenschallt, und endete Sinngemäß damit :" Wenn man Lateinisch Zweitausend Jahre lang in einen überbordenden Kindergarten mit lauter partout nicht reif werden wollenden Rotzlöffeln steckt (Montanellis Worte!) dann erhält man als Resultat das Italienisch von heute- und das Italienische Volk gleich dazu" ! Diese Einsichten von Herr Agostini sind also nicht ganz Neu- aber Sie sind wohl leider richtiger denn je !

    Zum Artikel: «Italien ist ein moralisch zerstörtes Land» | Zum Kommentar

  9. sima

    am 28.02.2015, 12:55

    Jedes Jahr ein Fixpunkt in meiner Agenda - bin auch diesmal am Donnerstag wieder gerne mit dabei!

    Zum Artikel: Badminton in Basel: Blüte in der Nische | Zum Kommentar

  10. Annette Morenz

    am 28.02.2015, 10:51

    …wenn man bedenkt, was ohne Finanzierung dort entstanden ist und derb geräumt wurde und was letztes Jahr und dieses Jahre weiter hätte entstehen können…

    Zum Artikel: Holzpark Klybeck: Die Finanzierung steht | Zum Kommentar

  1. Andres Egger

    am 4.03.2015, 15:46

    Liebe Frau Spirgi

    Also: "Zusätzlich wurden Arbeitgeberbeiträge an AHV/IV/ALV von CHF 1 261 596 (...) geleistet" (Geschäftsbericht Seite 159, Pt. 22 ganz unten). Soweit haben Sie korrekt abgeschrieben. Allerdings rechnen Sie uns da einen völligen Bockmist vor.

    Denn erstens: Bei den Arbeitgeberbeiträgen geht's nicht nur um die AHV. Insgesamt beträgt der Arbeitgeberbeitrag 5.15% (http://www.bsv.admin.ch/kmu/ratgeber/00496/01060/index.html?lang=de); die AHV alleine schlägt mit 4.2% zu Buche... mehrLiebe Frau Spirgi

    Also: "Zusätzlich wurden Arbeitgeberbeiträge an AHV/IV/ALV von CHF 1 261 596 (...) geleistet" (Geschäftsbericht Seite 159, Pt. 22 ganz unten). Soweit haben Sie korrekt abgeschrieben. Allerdings rechnen Sie uns da einen völligen Bockmist vor.

    Denn erstens: Bei den Arbeitgeberbeiträgen geht's nicht nur um die AHV. Insgesamt beträgt der Arbeitgeberbeitrag 5.15% (http://www.bsv.admin.ch/kmu/ratgeber/00496/01060/index.html?lang=de); die AHV alleine schlägt mit 4.2% zu Buche. Jetzt rechnen Sie mal: 1'261'596 / 5.15 * 4.2 = 1'028'874.4. Das ist der Betrag des Arbeitgebers an die AHV. Den selben Betrag leistet zusätzlich der Arbeitnehmer (wie Sie ja richtig bemerken). Insgesamt also generiert Schwans "Lohn" einen AHV-Beitrag von 2 * 1'028'874.4 = 2'057'748.8 - richtig?

    Und zweitens: Sie können doch nicht diesen JAHRESbeitrag an die AHV mit den AHV-MONATSrenten vergleichen, was soll das? Richtig wäre: Die AHV-Beiträge aus Schwans Anstellungsverhältnis von 2'057'748.8 per 2014 finanzierten in diesem Jahr 73 alleinstehenden AHV-Bezügern die Maximalrente von 28'200 (= 12 * 2'350) bzw. 48.6 Ehepaarrenten von 42'300 (= 12 * 3'525).

    Ein kleiner Mathe-Beitrag? Es braucht zuweilen mehr als nur einen Taschenrechner...

    Zum Artikel: 1'261'596 Franken zahlt Roche für Schwan ein | Zum Kommentar

  2. s chröttli

    am 4.03.2015, 15:43

    @martens
    beim trickle-down fallen offensichtlich zuweilen auch tröpfchen in die tastaturen eines schreiberlings (keine sie)

    Zum Artikel: 1'261'596 Franken zahlt Roche für Schwan ein | Zum Kommentar

  3. B Esser Wysser

    am 4.03.2015, 14:59

    @M Cesna: verstehe ich nicht so recht, worauf Sie hinauswollen. Zum einen sind Erdöl und Erdgas keine Feststoffe und zum anderen liegt Ihrer erwähnten Umwandlung in Wärme insbesondere bei der Verbrennung ein Prozess zu Grunde, aus dem Verbrennungsgase, also Kohlenmono- und –dioxid, Wasser, nitrose Gase, Schwefeldioxid usw. entstehen, also das, was Sie korrekt mit „eine ganze Menge Giftstoffe“ bezeichnen. Aber was ist Ihre Kernaussage?

    Zum Artikel: EU: 430000 Tote pro Jahr durch Feinstaub | Zum Kommentar

  4. H J Martens

    am 4.03.2015, 14:40

    Ich zähle mich gewiss nicht zu dern Neidern der absurd hohen Löhne der HH Schwan, Jimenez, Reinhardt, Franz und deren KollegInnen – solche Löhne sind schlicht systemkonform, in diesem Sinne durchaus verdient.
    Was mich dennoch recht belustigt ist die delikate sprachliche Ausdrucksweise. Die Herren erhalten “Entschädigungen” (für welchen Schaden?), in anderen Situationen “Abfindungen” (für welchen Verlust) u.s.w.
    Nicht weniger belustigend finde ich die Taschenrechnerspielerei der ... mehrIch zähle mich gewiss nicht zu dern Neidern der absurd hohen Löhne der HH Schwan, Jimenez, Reinhardt, Franz und deren KollegInnen – solche Löhne sind schlicht systemkonform, in diesem Sinne durchaus verdient.
    Was mich dennoch recht belustigt ist die delikate sprachliche Ausdrucksweise. Die Herren erhalten “Entschädigungen” (für welchen Schaden?), in anderen Situationen “Abfindungen” (für welchen Verlust) u.s.w.
    Nicht weniger belustigend finde ich die Taschenrechnerspielerei der Autorin. Wow! 537 Einzelrenten kann die AHV dankbar finanzieren!
    Es geht mir keineswegs darum, BigPharma, unsere Hauptstütze des Basler Businessmodells anzuklagen, sind wir doch alle als Geber und Spender Teil dieses Systems!

    Nur sollte das Rechenbeispiel nicht die unsägliche Trickle-down-These stützen, nicht einmal andeuten!
    Wer mit 12 Millionen pro Jahr “entschädigt” wird, wird ja deshalb nicht unsere Wirtschaft durch einen entsprechenden Konsum ankurbeln helfen. In Zahlen:
    Wer 12 Mio. einnimmt, müsste gemäss dem Trickle-down-Märchen 166Mal *)soviel konsumieren wie ein Normalo.
    Also 166 Wohnungen mieten, etwa 300 Kinder ernähren, 166 Abendessen geniessen, 166 Autos parkieren u.s.w. u.s.f.

    Wir leben halt in Absurdistan, klar. Aber systemisch. Wir finden jede Menge anderer, mindestens ebenso absurder Zusammenhänge, bei Weitem nicht etwa nur bei den so genannten Entschädigungen!


    *) Für den Taschenrechner: 12 Mio geteilt durch 72'000 (Medianwert, 2010) = 166.

    Zum Artikel: 1'261'596 Franken zahlt Roche für Schwan ein | Zum Kommentar

  5. Daniel Hage

    am 4.03.2015, 14:26

    Was das Chröttli, das wollt ich auch grad schreiben... Der Philanthrop Baschar Assad IST Alevit- auf solche Differenzierungen geb ich nichts- GAR NICHTS! Die ganze Weltgegend dort ist mit Patriarchalem Hornochsendenken verseucht-punktum, und aus diesem Pathologisch-Rückständigem Selbst, Menschen und Weltbild erklärt sich der ganze sonstige Schlorum dortselbst! Wobei der Bibi Netanjahu noch ein besonderer Spitzbube dieser Gattung ist- sowohl den Urbanen Neoliberal-Reaktionären als auch den B... mehrWas das Chröttli, das wollt ich auch grad schreiben... Der Philanthrop Baschar Assad IST Alevit- auf solche Differenzierungen geb ich nichts- GAR NICHTS! Die ganze Weltgegend dort ist mit Patriarchalem Hornochsendenken verseucht-punktum, und aus diesem Pathologisch-Rückständigem Selbst, Menschen und Weltbild erklärt sich der ganze sonstige Schlorum dortselbst! Wobei der Bibi Netanjahu noch ein besonderer Spitzbube dieser Gattung ist- sowohl den Urbanen Neoliberal-Reaktionären als auch den Bigotten Hornochsen auf dem Lande zu gefallen... damit ist Netanjahu gewissermassen der Blocher des Nahen Ostens !

    Zum Artikel: Netanjahu warnt USA vor Atom-Einigung | Zum Kommentar

  6. Daniel Hage

    am 4.03.2015, 14:18

    Ich lese bei solchen Beiträgen immer wieder "Entschädigung" ! Welch ein Schaden ist denn jeweils dem Herrn Schwan bei der Roche oder dem Mister Jimenez bei der Novartis bis anhin entstanden ? Und falls doch, sind denn die Roche und die Novartis nicht Versichert so dass deren Versicherungen solche "Schäden" zu begleichen verpflichtet wären ?... (Vorsicht-Sarkasmus!)

    Zum Artikel: 1'261'596 Franken zahlt Roche für Schwan ein | Zum Kommentar

  7. Mad Scientist aka Dr. Cactus

    am 4.03.2015, 13:30

    Cool bleiben Caduff, es geht hier um basler Schwanzlängen.

    Und wenn du Do-it-Yourself Metal magst, dann doch authentischen, wie Zatokrev!
    (leider auch aus der Region)

    Zum Artikel: Last Leaf Down meistern die Social Media | Zum Kommentar

  8. s chröttli

    am 4.03.2015, 13:30

    @cesna
    aber sicher, die aleviten ... wäre da nur nicht die qardaha-klientel vom ollen baschi assad ... minderheiten haben’s schwer.

    Zum Artikel: Netanjahu warnt USA vor Atom-Einigung | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 4.03.2015, 13:26

    @ Hr. Müller:
    Bitte genau hinschauen: Wir verbrauchen eigentich relativ wenig Energie. Wir wandeln diese aus irgendwelchen Feststoffen nur zum grössten Teil in Wärme um. Beim Auto landen wohl etwa 5% der umgesetzten Energie aus dem Benzin auf der Strasse, mit dem Rest heizen wir unsere Heimat.
    Beim Hausheizen landet alles mit einer Verzögerung in der Aussenluft, per offenem Fenster, durch die Isolation oder durch den Schornstein direkt.
    Daneben produzieren wir dabei eine ganze Menge Giftstof... mehr@ Hr. Müller:
    Bitte genau hinschauen: Wir verbrauchen eigentich relativ wenig Energie. Wir wandeln diese aus irgendwelchen Feststoffen nur zum grössten Teil in Wärme um. Beim Auto landen wohl etwa 5% der umgesetzten Energie aus dem Benzin auf der Strasse, mit dem Rest heizen wir unsere Heimat.
    Beim Hausheizen landet alles mit einer Verzögerung in der Aussenluft, per offenem Fenster, durch die Isolation oder durch den Schornstein direkt.
    Daneben produzieren wir dabei eine ganze Menge Giftstoffe.
    Selbst die böse Plastiktüte ist nur ein Übergangszustand, bis daraus Glanzruss, Wärme und Gestank wird.

    Zum Artikel: EU: 430000 Tote pro Jahr durch Feinstaub | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 4.03.2015, 13:12

    @ Herr Hage:
    Ein guter Teil der Kurden sind Aleviten. Deren Frauenbild und Gleichberechtigung musste hier in der Schweiz dem Kanton Appenzell per Bundesgerichtsentscheid "bigebracht werden".

    Herr Erdogan und die Sunniten haben davor eine nicht ganz unberechtigte Riesenangst!

    Gruss an Bärbeissi, wir tummeln uns in ihrem Sandkasten!

    Zum Artikel: Netanjahu warnt USA vor Atom-Einigung | Zum Kommentar