LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Das Pokerface von so manchem Politiker würde ich durchaus auch als eine Art Verhüllung ansehen, oft noch mit klar betrügerischer Absicht, was bei dem textilen Modell nun ja wohl nicht unterstellt werden kann.
M Cesna zu Nationalrat spricht sich für Burkaverbot aus
Eigentlich sitzt ihr ja alle im gleichen Boot und könnt euch einen internen Zwist nicht erlauben. Wird sonst alles auf Kosten der Kultur gehen.
Simon Aeberhard zu «Nutzniesser verabscheuen Nestbeschmutzer» – Tom Fischer antwortet Knackeboul in der Affäre Sophie Hunger
Will eigentlich wirklich niemand was an diesem System ändern???
Albert Kurz zu Krankenkassen-Prämien 2017: Das müssen Sie wissen
Anstatt dass man im lokalen Bereich (Grenzgängerregelung) mit Regulierungen anfängt, beginnt die Regulierung in einem Bereich der weder der CH Wirtschaft noch den arbeitslosen CH-Bürgern, insbesondere diejenigen Ü50, etwas nützt.
Christian Bauen zu Basel erhält vom Bundesrat weniger Kontingente als das Tessin oder St. Gallen
  1. Christian Bauen

    am 24.09.2016, 09:31

    Und wieder einmal wird in Bern das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt. Anstatt dass man im lokalen Bereich (Grenzgängerregelung) mit Regulierungen anfängt beginnt die Regulierung in einem Bereich der weder der CH Wirtschaft noch den arbeitslosen CH-Bürgern, insbesondere diejenigen Ü50, etwas nützt. Wenn eine Regulierung überhaupt Sinn macht dann sicherlich nicht diejenige von Drittstaaten-Kontingenten. Der Inländervorrang muss im lokalen Bereich ansetzen, also bei den Grenzgängern, welche... mehrUnd wieder einmal wird in Bern das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt. Anstatt dass man im lokalen Bereich (Grenzgängerregelung) mit Regulierungen anfängt beginnt die Regulierung in einem Bereich der weder der CH Wirtschaft noch den arbeitslosen CH-Bürgern, insbesondere diejenigen Ü50, etwas nützt. Wenn eine Regulierung überhaupt Sinn macht dann sicherlich nicht diejenige von Drittstaaten-Kontingenten. Der Inländervorrang muss im lokalen Bereich ansetzen, also bei den Grenzgängern, welche aus "Kostengründen", vor allem in der NWS, den arbeitslosen CH vorgezogen werden, insbesondere im Bereich Ü50. Aber daran will ja niemand denken, denn dies bedeutet ja gemäss unseren KMU "einen zusätzlichen Aufwand", und dies will man ja niemandem zumuten. Da nimmt man die erwerbslosen Ü50 denn halt als "Kollateralschaden" in Kauf, wie dies ja auch schon unser aller BR JSA kundgetan hat.

    Zum Artikel: Tessin erhält mehr Kontingente als Basel | Zum Kommentar

  2. Julia Boerlin

    am 23.09.2016, 06:41

    Liebe TaWo
    Sicher gibt es Ausnahmen- aber Hoffnung keimt da gar keine- meine halbe Familie wohnt dort und ich kenne die Situation aus erster Hand. Natürlich sind die vorgestellten Unternehmen ja vielleicht tatsächlich eine Ausnahme in jeder Hinsicht, leider basiert der Erfolg aber oft auf dem schamlosen Ausnutzen der Angestellten, die für 250 Euro pro Monat 12 Stunden täglich arbeiten- und das ist leider nicht übertrieben- die Leute nehmen alles, um irgendwie zu überleben. Und über den Sa... mehrLiebe TaWo
    Sicher gibt es Ausnahmen- aber Hoffnung keimt da gar keine- meine halbe Familie wohnt dort und ich kenne die Situation aus erster Hand. Natürlich sind die vorgestellten Unternehmen ja vielleicht tatsächlich eine Ausnahme in jeder Hinsicht, leider basiert der Erfolg aber oft auf dem schamlosen Ausnutzen der Angestellten, die für 250 Euro pro Monat 12 Stunden täglich arbeiten- und das ist leider nicht übertrieben- die Leute nehmen alles, um irgendwie zu überleben. Und über den Satz "sie müssen mehr Steuern zahlen, aber das macht ihnen nichts aus" kann ich nur lachen- mit einem weinenden Auge, da (einige) gute Freunde mit durchaus florierenden Geschäften daran gescheitert sind - man hat mitten in einer Krisensituation von ihnen verlangt, plötzlich 100% der Steuern für das kommende Jahr voraus zu zahlen.
    Ihr Artikel erweckt den Eindruck, es genüge, innovativ und intelligent zu sein, und malt ein idyllisches Bild toller Unternehmer, die es trotzdem schaffen- damit sollte man meiner Meinung nach vorsichtig sein - die meisten Griechen erleben im Moment Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit- ich kenne keinen, der nicht am liebsten gehen würde- und diese Leute sind weder dumm noch faul- viele hatten eigene Geschäfte, für die sie ihr Leben lang hart gearbeitet habe und stehen jetzt plötzlich vor dem Nichts- das darf man nicht vergessen.

    Zum Artikel: Erfolgreich in der griechischen Krise | Zum Kommentar

  3. Dänny

    am 22.09.2016, 13:43

    "Mir wai luege ..." Genauer kann man die Lage des Baselbiets nicht beschreiben.

    Zum Artikel: Hier brennt es zwischen den Halbkantonen | Zum Kommentar

  4. Standbye

    am 21.09.2016, 20:08

    die serie sollte man schon beachten. als in dieser dimension noch nie da gewesenes massenphänomen, dessen wirkung bestimmt gross, aber wohl alles andere als "therapeutisch" ist. das zwar vielleicht z.t. tatsächlich einfach eskapismus bedeutet, dabei aber auch ein bestimmtes menschen- und weltbild vermittelt - und zwar an hunderte millionen menschen - das möglicherweise eine zynische und gesellschaftlichem fortschritt gegenüber skeptische haltung fördert. das nicht ein einzelnes blutiges mei... mehrdie serie sollte man schon beachten. als in dieser dimension noch nie da gewesenes massenphänomen, dessen wirkung bestimmt gross, aber wohl alles andere als "therapeutisch" ist. das zwar vielleicht z.t. tatsächlich einfach eskapismus bedeutet, dabei aber auch ein bestimmtes menschen- und weltbild vermittelt - und zwar an hunderte millionen menschen - das möglicherweise eine zynische und gesellschaftlichem fortschritt gegenüber skeptische haltung fördert. das nicht ein einzelnes blutiges meisterwerk ist wie ein tarantino, sondern ein stumpfes und abstumpfendes gemetzel, das immer weitergetrieben wird, solange das geld fliesst. ein phänomen, bei dem es meines erachtens nicht angebracht ist, jeglichen kulturpessimistischen impuls zu unterdrücken, um stattdessen alles irgendwie postmodern zu rechtfertigen.

    Zum Artikel: Das Geheimnis von «GoT» steckt tief in uns | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 15.09.2016, 15:23

    «Die Zukunft der Medizin ist ambulant»

    Is klar!
    Ambulant zahlt der Patient oder seine Krankenkasse alles, stationär finanzierte bisher ordentlich der Kanton mit (bzw. jeder per Steuern).

    MAN NENNT DAS UMVERTEILUNG!

    Wieso steht das nicht im Artikel?

    Zum Artikel: So sieht die neue Spitalgruppe aus | Zum Kommentar

  6. munacius

    am 14.09.2016, 17:00

    Endlich wagt sich eine politische Partei an das heisse Eisen der ständig steigenden Krankenkassenprämien. Es ist höchste Zeit für ein Expressverfahren, damit ein Steuerabzug schon für die Veranlagung 2016 oder spätestens 2017 möglich wird.

    Zum Artikel: CVP fordert Abzug für Krankenkassen-Prämien | Zum Kommentar

  7. Alois Karl Hürlimann

    am 14.09.2016, 16:50

    Es lohnt sich, den am Schluss angefügten NZZ-Artikel zu lesen. Da werden klar auch die Positionen der EU in der Frage sowohl der Personenfreizügigkeit wie auch des Rahmenabkommens, welches sie anstrebt, dargestellt.
    Die Positionen der EU haben mit den Interessen der EU-Mitgleidstaaten zu tun. Die EU-Mitgliedstaaten haben ihren Binnenmarkt als Rechtsgebilde aufgebaut. Dieses Rechtsgebilde ist dynamisch, das heisst, es wird ständig erweitert, korrigiert, revidiert und den gemachten Erfahrungen... mehrEs lohnt sich, den am Schluss angefügten NZZ-Artikel zu lesen. Da werden klar auch die Positionen der EU in der Frage sowohl der Personenfreizügigkeit wie auch des Rahmenabkommens, welches sie anstrebt, dargestellt.
    Die Positionen der EU haben mit den Interessen der EU-Mitgleidstaaten zu tun. Die EU-Mitgliedstaaten haben ihren Binnenmarkt als Rechtsgebilde aufgebaut. Dieses Rechtsgebilde ist dynamisch, das heisst, es wird ständig erweitert, korrigiert, revidiert und den gemachten Erfahrungen qualitativ angepasst. Die Schweiz möchte im EU-Binnenmarkt dabeisein. Warum? Nun, ein Blick in die globalisierte Welt der Finanzen, der Bildung und Forschung, der technologischen oder beispielsweise der patentrechtlichen Alltäglichkeiten zeigt, dass Vernetzung auch Rechtsräume braucht, in welchen alle Beteiligten gleichberechtigt agieren können und dürfen.Im Grunde genommen ist klar, dass sie im EU-Binnenmarkt dabei sein MUSS, einfach deshalb, weil sie allein in zahlreichen Details und auch im Grossen viel zu wenig Gewicht zu entwickeln imstande ist. Der Binnenmarkt ist weit mehr als ein blosser Handelsplatz.
    Zur Erinnerung:
    Wäre die Schweiz 1992 dem EWR beigetreten, hätte man all das, was man heute am laufenden Band "anpassen" muss, war als politische Thematik auch, aber mitbestimmt, das heisst: Man würde bei der Gestaltung des EWR-Rechts aktiv mitarbeiten und mitbestimmen.

    Merken muss man sich gerade auch in den politischen Kreisen der Schweiz: Die einzelnen EU-Mitgliedstaatenregierungen vertreten ihre souveränen Staaten auch und gerade im Vertragswesen mit dem Nicht-EU- und Nicht-EWR-Mitglied Schweiz.
    Wenn wegen Blochers permanenter Zwängerei und der daraus entstandenen Erpressers“kultur“ in der schweizerischen Politik ein MEI-Artikel in die schweizerischen Bundesverfassung hineingeraten ist, der die Zusammenarbeit im Rahmen der Bilateralen mit der EU mindestens massiv in Frage stellt, der dazu führt, dass praktisch kaum mehr vernünftig über das, was sowohl die Schweiz als auch die EU (also die Mitgliedstaaten der EU) miteinander aushandeln sollten (Rahmenvertrag etwa), innerhalb der schweizerischen Politik diskutiert werden kann, dann sollte man endlich der Ursache dieses Zustandes jene Aufmerksamkeit schenken, die längst überfällig ist. "Man": Das sind alle Parteien, Verbände, alle Interessenvertreter, welche die wirtschaftlichen und die bildungs- und forschungsorientierten Interessen der GESAMTBEVÖLKERUNG des Landes im Kopf haben. Also praktisch alle ausser der SVP sowie einzelner Besserwisser, welche meinen, der EU-Binnenmarkt sei für die Schweiz nicht von überragender Bedeutung, weil sowieso alles durch die WTO geregelt sei.

    Werch ein Illtum, um Ernst Janda zu zitieren.

    Zum Artikel: Hitzige Diskussion um Zuwanderungs-Initiative | Zum Kommentar

  8. Verifiziert

    Lisa Mathys

    am 14.09.2016, 14:42

    Die Kosten sind doch nur ein vorgeschobenes Argument. Die Rechte wendet sich mit dem angedrohten Referendum doch schlicht gegen diese Art von Kultur. Das ist das Traurige!

    Zum Artikel: Grosser Rat debattiert über Kasernen-Hauptbau | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 14.09.2016, 10:27

    Gibt es in Basel kein Gesetz, dass verbietet, Hinterhöfe derartig voll zu bauen, dass auch der letzte Sonnenstrahl daraus verschwindet?
    Kapitalismus und Wohnlichkeit scheinen Gegensätze zu sein.

    Da fehlt ein Gesetz, dass verlangt, dass Innenhöfe begrünt oder gartenbewirtschaftet werden müssen. Es sind auch keine billigen Autoabstellflächen.

    (Na gut, Gläubigen jedwelcher Art ist die hiesige Welt egal, sie wollen ja in eine bessere jenseitige Welt, weg aus dem aktuellen Jammertal.)

    Zum Artikel: Anwohner laufen Sturm gegen Wohnhaus | Zum Kommentar

  10. L00p1

    am 14.09.2016, 09:57

    Ich gebe ihnen beiden vollkommen recht! Gegen einen Schönen Neubau ist nichts einzuwenden, auch wenn einem die Visualisierung wie man sie hier sieht, als sehr krassen Eingriff vorkommt.

    Aber das eigentliche Problem ist doch
    Scientology...
    Genau mit solchen Immobilien wird Geld gemacht um ihre verdrehten Machtspiele weiterzutreiben!
    Das gillt es zu verhindern!

    Zum Artikel: Anwohner laufen Sturm gegen Wohnhaus | Zum Kommentar

  1. M Cesna

    am 28.09.2016, 08:43

    Vermögen verpflichtet!
    Das Glück, mehr Vermögen zu haben, als man vernünftigerweise mit eigener Arbeit schaffen kann, verlangt auch danach, hier dem ungerechten Glück etwas Ausgleich zu bieten.
    Von der Seite fehlt hier noch eine "Mäzenen-Statistik", eine Aussage, was die derart Reichen mit ihrem Vermögen machen, dass sie eigentlich gar nicht selber aufnutzen können. Gut man kann es für die Enkelkinder sparen, womit das Vermögen aber eigentlich tot ist.
    Drei Generationen später verspi... mehrVermögen verpflichtet!
    Das Glück, mehr Vermögen zu haben, als man vernünftigerweise mit eigener Arbeit schaffen kann, verlangt auch danach, hier dem ungerechten Glück etwas Ausgleich zu bieten.
    Von der Seite fehlt hier noch eine "Mäzenen-Statistik", eine Aussage, was die derart Reichen mit ihrem Vermögen machen, dass sie eigentlich gar nicht selber aufnutzen können. Gut man kann es für die Enkelkinder sparen, womit das Vermögen aber eigentlich tot ist.
    Drei Generationen später verspielt es dann einer.

    Die Alternative wäre, es teilweise dort zur Verfügung zu stellen, wo "Flüssiges" derart fehlt, dass nicht einmal für das Notwendigste (Wintermantel, Schuhe, Schulhefte, Renovation Schule und Spital) genug vorhanden ist.

    Zum Artikel: So ungleich sind die Vermögen verteilt | Zum Kommentar

  2. seba loeffel

    am 28.09.2016, 08:19

    Wird das jetzt zum Gästebuch vom Tellplatz 3??

    Zum Artikel: Urchige Lebensmittel am Tellplatz 3 | Zum Kommentar

  3. Brigitte Wenger

    am 28.09.2016, 08:15

    Habe einen ganz interessanten Artikel zu Ihrer Frage gegoogelt: www.bilanz.ch/luxus/komplementaermedizin-punkt-fuer-punkt-gesund wenn auch aus dem Jahre 2006. Aber grundsätzliche Fragen sind da nicht veraltet. Und diese Sätze stechen heraus: «Der reale Kostenanstieg durch den Einschluss der fünf KM-Disziplinen in die Grundversicherung erwies sich als deutlich geringer als erwartet.» Und: «Die jährlichen Gesamtkosten pro zertifizierten KM-Arzt liegen deutlich unter dem Durchschnitt... mehrHabe einen ganz interessanten Artikel zu Ihrer Frage gegoogelt: www.bilanz.ch/luxus/komplementaermedizin-punkt-fuer-punkt-gesund wenn auch aus dem Jahre 2006. Aber grundsätzliche Fragen sind da nicht veraltet. Und diese Sätze stechen heraus: «Der reale Kostenanstieg durch den Einschluss der fünf KM-Disziplinen in die Grundversicherung erwies sich als deutlich geringer als erwartet.» Und: «Die jährlichen Gesamtkosten pro zertifizierten KM-Arzt liegen deutlich unter dem Durchschnitt der konventionellen Versorgung.» Aus eigener Erfahrung privat wie beruflich kann ich sagen, dass die "Doppelspurigkeit", welche von vielen Leuten gewünscht wird, eben nicht doppelte Kosten verursacht. Basis - das ist hierzulande von seriösen Komplementärmedizinern anerkannt - ist die schulmedizinische Ausbildung. Des weiteren gibt es aber als Ergänzung viele weitere Therapien, die billiger sind und den Effekt der Schulmedizin stärken können. Krass gesagt: Wenn ich Krebs hätte, würde ich operieren und das Zeug wegschneiden, soweit möglich. Ich würde aber nur mit äusserster Vorsicht Chemotherapie machen oder bestrahlen, weil dabei das Immunsystem enorm leiden kann. Und gerade diese Therapein wären dann sehr teuer. Stattdessen würde ich komplementärmedizinisch weitermachen, ich kenne da sehr gute Erfahrungen in meinem Umfeld.

    Zum Artikel: Prämien in Basel steigen zu stark an | Zum Kommentar

  4. Brigitte Wenger

    am 28.09.2016, 08:02

    Hejo, genau deswegen, Herr Hafen! Das ist die beste Ablenkungstaktik, um dem Volk einzuheizen und gegen eine Minderheit aufzuwiegeln. Damit sich ja niemand mehr traut, auf die Milliarden aufmerksam zu machen, die z.B. Familie Blocher in China gemacht hat. Im bösen Ausland. Dazu ist es aber dann "gut" genug! Unglaublich, diese Scheinheiligkeit.

    Zum Artikel: So ungleich sind die Vermögen verteilt | Zum Kommentar

  5. Martin Hafen

    am 28.09.2016, 07:37

    Und in der Schweiz wird wochenlang mit Empörung über einen verweigerten Handschlag debattiert ...

    Zum Artikel: So ungleich sind die Vermögen verteilt | Zum Kommentar

  6. Georg

    am 28.09.2016, 07:13

    Mich würde interessieren, wie sehr die neue Übernahme der Kosten für komplementärmedizinische Behandlungen beim Prämienanstieg zu Buche schlägt.

    Vor allem darum auch, um zu wissen, ob ich mit meiner Einschätzung, dass das Volk mit seinem Ja ins eigene Prämienknie schiesst oder nicht.
    Denn oftmals ist es so, dass sich einige Leute weiterhin konventionell behandeln lassen und zusätzlich dazu noch komplementärmedizinisch, also doppelt und dies dann ja via KK abrechnen können und es sta... mehrMich würde interessieren, wie sehr die neue Übernahme der Kosten für komplementärmedizinische Behandlungen beim Prämienanstieg zu Buche schlägt.

    Vor allem darum auch, um zu wissen, ob ich mit meiner Einschätzung, dass das Volk mit seinem Ja ins eigene Prämienknie schiesst oder nicht.
    Denn oftmals ist es so, dass sich einige Leute weiterhin konventionell behandeln lassen und zusätzlich dazu noch komplementärmedizinisch, also doppelt und dies dann ja via KK abrechnen können und es statt einem Spareffekt, einen Verdoppelungseffekt gibt.

    Dies aber ist bisher nur eine Spekulation meinerseits. Mich würde es da sehr interessieren, inwiefern meine Einschätzung falsch ist oder stimmt. Falls die TaWo zu dieser Thematik an einem neuen, eigenen Artikel dran ist, wär das so eine Frage, die mich sehr interessieren würde.

    Zum Artikel: Prämien in Basel steigen zu stark an | Zum Kommentar

  7. David Klein

    am 28.09.2016, 07:12

    @Henk Es ist doch ganz einfach: Wer sich seine Karriere selbst finanzieren kann, braucht keine Steuergelder. Ich zahle nicht Steuern, damit Bea Oeri im Birds Eye während den Konzerten auf ihrem Handy rumdaddeln kann. Oder dafür, dass Hunger sich in Berlin einen faulen Lenz macht und über die Schweiz ablästert.

    Oscar, Grammy etc. beinhalten kein Preisgeld und sind Preise, die die Industrie auslobt, keine Steuergelder. Wie auch der lächerliche Swiss Music Award etc. Die können von mir aus m... mehr@Henk Es ist doch ganz einfach: Wer sich seine Karriere selbst finanzieren kann, braucht keine Steuergelder. Ich zahle nicht Steuern, damit Bea Oeri im Birds Eye während den Konzerten auf ihrem Handy rumdaddeln kann. Oder dafür, dass Hunger sich in Berlin einen faulen Lenz macht und über die Schweiz ablästert.

    Oscar, Grammy etc. beinhalten kein Preisgeld und sind Preise, die die Industrie auslobt, keine Steuergelder. Wie auch der lächerliche Swiss Music Award etc. Die können von mir aus machen was sie wollen. Auch der Nobelpreis wird nicht mit Steuergeldern finanziert, sondern aus dem Nachlass von Alfred Nobel.

    Staatliche, mit Steuergeldern finanzierte Preise sind immer Förderpreise, oder sollten es zumindest sein. Alles andere ist Zweckentfremdung von Steuergeldern. Für «Erfolg» sollten keine mit Steuergeldern dotierten Preise verliehen werden, denn wer Erfolg hat, verdient auch genug. Oder sollte dafür gesorgt haben, dass er genug verdient, was in der Musikszene zugegebenermassen oft nicht einfach ist.

    Auf jeden Fall braucht es unabhängige JurorInnen.

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  8. Esther

    am 28.09.2016, 06:37

    @Meier

    Finde flächendeckende Amnesie auch nicht gut.

    Obwohl: Haltungen wie Ihre sind wirklich zum Vergessen.

    Zum Artikel: Gute Nachricht für Basler Sans-Papiers | Zum Kommentar

  9. Julia Boerlin

    am 28.09.2016, 06:33

    Eigentlich schön, dass wir offensichtlich keine anderen Probleme mehr haben, als ein Kleidungsstück zu verbieten, dass in der Schweiz sehr selten zu beobachten ist ... Die meisten, die sich an der hitzigen Diskussion beteiligen, wissen nicht einmal, was eine Burka ist ... Problematisch finde ich die feministische Argumentation- ich fürchte, wir würden diesen Frauen die einzige Möglichkeit nehmen, ihr Haus zu verlassen- Frauen, die freiwillig eine Burka tragen, würden in ihrer Entscheidungs... mehrEigentlich schön, dass wir offensichtlich keine anderen Probleme mehr haben, als ein Kleidungsstück zu verbieten, dass in der Schweiz sehr selten zu beobachten ist ... Die meisten, die sich an der hitzigen Diskussion beteiligen, wissen nicht einmal, was eine Burka ist ... Problematisch finde ich die feministische Argumentation- ich fürchte, wir würden diesen Frauen die einzige Möglichkeit nehmen, ihr Haus zu verlassen- Frauen, die freiwillig eine Burka tragen, würden in ihrer Entscheidungsfreiheit eingeschränkt und Frauen, denen jede Freiheit vom Ehemann verwehrt ist, wären mit Sicherheit noch schlimmer dran, aber immerhin würden Herr und Frau Schweizer nicht mehr mit dem Anblick konfrontiert...

    Zum Artikel: Nationalrat für Burkaverbot | Zum Kommentar

  10. peter meier1

    am 28.09.2016, 03:59

    @Kimbo Kyung - Eben genau das meine ich. Es gibt Sans-Papiers und Sans-Papiers, insgesamt gemäss Schätzungen über 200'000 in der CH. Ich bin gegen eine flächendeckende Erteilung von Bewilligungen (Amnesie) und auf jeden Fall dafür diese wirklich einzeln zu prüfen. Die Schweiz muss sich auch das Recht vorbehalten einen Härtefall aus wichtigen Gründen abweisen zu können. Das Vorhandensein einer radikalen Einstellung sollte hier Grund genug sein.

    Zum Artikel: Gute Nachricht für Basler Sans-Papiers | Zum Kommentar