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Wir werden damit leben müssen, dass wir nicht ein Bevölkerungswachstum, niedrige Mieten, hohen Lebensstandard und attraktive Wohnlagen zusammen haben können.
Fritz Weber zu Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm
Ein unglaublich schöner Film. Danke für das tolle Interview.
Esther zu «Wir begegnen Kindern auf Augenhöhe» – Oscar-Hoffnung im Interview
Wir alle sind gefordert - nicht nur die TaWo-Redaktion - für Respekt und Anstand zu sorgen. Jeder darf seine politische Meinung vertreten. Darum geht es gar nicht. Sondern um die Kultur, wie wir miteinander umgehen.
Melony zu Die grosse Verliererin heisst Eva Herzog
Tolles Interview, guter Typ. Ihm gehört die Zukunft.
Dario Derchun zu «Ich weiss jetzt, dass mein Körper nicht unzerstörbar ist»
  1. Fritz Weber

    am 16.02.2017, 15:28

    @Heimers, das heisst unterm Strich, dass für arme Menschen die Wohnungssuche in Basel nie einfach sein wird solange es eine Nettozuwanderung in die Stadt gibt. Denn mit der jetzigen mietrechtlichen Situation wird jeder Vermieter, solange er genügend Interesssenten hat, immer die wohlhabenderen und besser verdienenden Mietanwerter bevorzugen. Wenigverdiene und Sozialhilfebezüger bekommen, unabhängig vom Mietzins, kaum eine Chance da sie immer ein höheres Risiko bergen, dass Vermieter nicht j... mehr@Heimers, das heisst unterm Strich, dass für arme Menschen die Wohnungssuche in Basel nie einfach sein wird solange es eine Nettozuwanderung in die Stadt gibt. Denn mit der jetzigen mietrechtlichen Situation wird jeder Vermieter, solange er genügend Interesssenten hat, immer die wohlhabenderen und besser verdienenden Mietanwerter bevorzugen. Wenigverdiene und Sozialhilfebezüger bekommen, unabhängig vom Mietzins, kaum eine Chance da sie immer ein höheres Risiko bergen, dass Vermieter nicht je länger je weniger bereit sind zu tragen. Eine Gentrifizierung der Stadt wird sich kaum aufhalten lassen.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  2. Stefan Heimers

    am 16.02.2017, 14:09

    Schaut mal nach New York: Verdichtung bringt keine günstigen Wohnungen, sondern nur mehr Einwohner.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  3. Hans W. Urst

    am 16.02.2017, 11:17

    @ Schmid:
    Meine Rede...Ich frage mich manchmal wie denn die Welt aus linker Perspektive funktionieren soll (abgesehen von "wäre doch schön wenn..."):
    - Man will Wohnraum für alle, jedoch keine Neubauten
    - Man will tiefe Mieten, verunmöglicht jedoch Neubauprojekte, welche den (Preis-)Druck auf existierende Wohnungen lindern
    -Man fordert sozialen Wohnungsbau und entzieht somit künstlich Wohnungen dem freien Markt, welche dann wiederum teurer werden
    -Man möchte, dass Wohnungen energieeffizie... mehr@ Schmid:
    Meine Rede...Ich frage mich manchmal wie denn die Welt aus linker Perspektive funktionieren soll (abgesehen von "wäre doch schön wenn..."):
    - Man will Wohnraum für alle, jedoch keine Neubauten
    - Man will tiefe Mieten, verunmöglicht jedoch Neubauprojekte, welche den (Preis-)Druck auf existierende Wohnungen lindern
    -Man fordert sozialen Wohnungsbau und entzieht somit künstlich Wohnungen dem freien Markt, welche dann wiederum teurer werden
    -Man möchte, dass Wohnungen energieeffizient sind, bekämpft jedoch Sanierungen, welche (nur logischerweise) Mieten hochtreiben, welche z.T. seit Jahrezehnten nicht angepasst worden sind.

    Es scheint mir ein Sammelsurium von Partikulärinteressen ohne ein Gesamtbild und auch nur Ansatzweise einem Plan wie sich die Probleme in de realen Welt, in welcher wir nunmal leben lösen lassen und die Entwicklung dieser Stadt vorangetrieben werden kann.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  4. Roland Schmid

    am 16.02.2017, 10:48

    Was ist sinnvoller? Sollen die Leute, die da zentrumsnah wohnen könnten, lieber in einen Neubau auf grüner Wiese ziehen? Jeden Tag lange Distanzen pendeln, im Stau stehen?Wäre dies ökologisch/ökonomisch besser? Diese Frage scheint um so berechtigter, wenn man bedenkt, dass in Wurfdistanz dieser Anwohner eine grüne Oase, der schöne Kannenfeldpark, zur Verfügung steht. Manchmal frage ich mich, wie grün ist linksgrün eigentlich, und wenn sie sich für die persönlichen Wünsche der Anwohn... mehrWas ist sinnvoller? Sollen die Leute, die da zentrumsnah wohnen könnten, lieber in einen Neubau auf grüner Wiese ziehen? Jeden Tag lange Distanzen pendeln, im Stau stehen?Wäre dies ökologisch/ökonomisch besser? Diese Frage scheint um so berechtigter, wenn man bedenkt, dass in Wurfdistanz dieser Anwohner eine grüne Oase, der schöne Kannenfeldpark, zur Verfügung steht. Manchmal frage ich mich, wie grün ist linksgrün eigentlich, und wenn sie sich für die persönlichen Wünsche der Anwohner einsetzen, könnte der Slogan auch geändert werden, auf: "Für wenige, statt für alle"...

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  5. Georg

    am 16.02.2017, 08:32

    Ich bin ja wahrlich hier drin nicht bekannt dafür, dass ich gegen Neubauprojekte wäre. ABER: Innenhöfe, so wie dieser sind nicht nur enorm wichtig fürs persönliche Wohlbefinden, sondern gerade solch grüne Innenhöfe sind extrem wichtig fürs Mikroklima, gerade in den heissen Sommertagen.

    Daher wäre diese Überbauung nicht gerade sehr intelligent. Ich bin da skeptisch, ob das eine gute Idee ist.

    Zum Artikel: Anwohner wehren sich gegen Neubau | Zum Kommentar

  6. Redaktionsmitglied

    Tino Bruni

    am 9.02.2017, 19:01

    Liebe Leserin, lieber Leser

    Schön, dass Sie hier unten in der Kommentarspalte eine angeregte, sachliche Diskussion zum Thema suchen. Leider spielen derzeit die Kommentierenden nicht mit. Sie bespassen sich gerade lieber mit langweiligen Provokationen und Anfeindungen. Deshalb mein Tipp vom Dienstpult aus: Schenken Sie sich das und hoffen Sie mit mir auf Besserung. Ich für meinen Teil mache jetzt Feierabend.

    Zum Artikel: Im Dreiländereck beibts spannend | Zum Kommentar

  7. Inaktiver Nutzer

    am 9.02.2017, 14:26

    Schwarz-weiss - in der Fotografie, nicht in der Politik - vermittelt immer noch eine erhaben-historische Dimension, wie im Bild mit dem Ratssaal, obwohl der Augenblick im Bruchteil einer Sekunde gefroren wurde. Genau so schnell ist das Foto heute publiziert, ohne Umwege über die Dunkelkammer.

    Cramer und Dürr sind hervorragend getroffen. Wie zwei verschmitzte Jungs, die was zusammen ausgeheckt haben. Danke an den schussbereiten Fotografen.

    Zum Artikel: Ein schwarz-weisser Tag im neuen Rat | Zum Kommentar

  8. Redaktionsmitglied

    Mike Niederer

    am 7.02.2017, 11:53

    Liebe Forums-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer

    Die Meinungsäusserungen unter diesem Artikel sind ein gutes Beispiel für das, was in diesem Forum nicht erwünscht ist.
    Darum noch einmal zur Erinnerung: Bitte bleiben Sie beim Thema und verhalten Sie sich respektvoll. Beiträge, die nicht zum Thema beitragen, werden verborgen, justiziable Äusserungen werden gelöscht. Nutzer, die gezielt die Dialogkultur stören, werden verwarnt und ausgeschlossen.
    Bevor Sie jetzt laut «Zensur» schreien, lese... mehrLiebe Forums-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer

    Die Meinungsäusserungen unter diesem Artikel sind ein gutes Beispiel für das, was in diesem Forum nicht erwünscht ist.
    Darum noch einmal zur Erinnerung: Bitte bleiben Sie beim Thema und verhalten Sie sich respektvoll. Beiträge, die nicht zum Thema beitragen, werden verborgen, justiziable Äusserungen werden gelöscht. Nutzer, die gezielt die Dialogkultur stören, werden verwarnt und ausgeschlossen.
    Bevor Sie jetzt laut «Zensur» schreien, lesen Sie bitte noch einmal unseren Community-Leitfaden (https://www.tageswoche.ch/de/pages/about/3919/Community-Leitfaden.htm).

    Wir danken und freuen uns auf spannenden Debatten.

    Zum Artikel: Der Druck auf die Behörden steigt | Zum Kommentar

  9. Paolo Barbey

    am 29.01.2017, 11:42

    Don Giovanni - eine grossartige Aufführung. Mir gefiel - wie erwähnt - das grandios variable Bühnenbild u n d dabei seine Klarheit: kein Barock (um Gottes willen) kein Firlefanz, keine Licht-Video-Show, Mozart's Musik die Arien, "Lieder", die Personen hatten absoluten Vorrang u n d dies wirkte sich wohltuend aus, bezaubernd. Konzentration auf die Musik - ohne Plüsch. Jeder weiss wie ein pompöses Schlafzimmer aussieht . . . die ständig wechselnden und im Ausdruck eben ruhigen Bilder z... mehrDon Giovanni - eine grossartige Aufführung. Mir gefiel - wie erwähnt - das grandios variable Bühnenbild u n d dabei seine Klarheit: kein Barock (um Gottes willen) kein Firlefanz, keine Licht-Video-Show, Mozart's Musik die Arien, "Lieder", die Personen hatten absoluten Vorrang u n d dies wirkte sich wohltuend aus, bezaubernd. Konzentration auf die Musik - ohne Plüsch. Jeder weiss wie ein pompöses Schlafzimmer aussieht . . . die ständig wechselnden und im Ausdruck eben ruhigen Bilder zum Geschehen, haben der Musik und der Gesangskunst nie die Show gestohlen: hat mich sehr beeindruckt, voll positiv von der ersten bis letzten Minute. . . . und das mit den Türen war oft sehr witzig.

    Zum Artikel: 26 Türen und kein Ausweg aus der Finsternis | Zum Kommentar

  10. Michael Chylewski

    am 26.01.2017, 10:05

    Ich nehme das Handy auch mit ins Schlafzimmer wegen des eingebauten Weckers. Diesen finde ich sehr angenehm.

    Zum Artikel: Schweizer sind stets online | Zum Kommentar

  1. s chröttli

    am 19.02.2017, 09:46

    @schor

    aber ja doch, sehr geehrte, hochaktiv strahlende br doris leuthard: man soll bekanntlich aufhören, wenn’s am schönsten ist – auch wenn es uns allen lieb und noch teurer geworden ist: trennen Sie sich doch von diesem eldorado für reparaturdienste.
    messi.

    Zum Artikel: Das AKW Leibstadt ist wegen einer Fehlfunktion wieder vom Netz | Zum Kommentar

  2. Tilmann Schor

    am 19.02.2017, 00:02

    Sehr geehrte Frau BR Doris Leuthard, nehmen Sie sich alle Ihre geschätzte Energie zusammen und machen Sie kurzen Prozess mit dem AKW Leibstadt. Danke.

    Zum Artikel: Das AKW Leibstadt ist wegen einer Fehlfunktion wieder vom Netz | Zum Kommentar

  3. Kol Simcha

    am 18.02.2017, 23:07

    "Trinkwasser" ist Trinkwasser. Also hört endlich auf so zu tun, als ob es Trinkwasser für Sioux und Trinkwasser für Weisse gäbe (das ist tatsächliche "geistige Apartheit").

    Seit kosequent: Kündigt eure Konten bei UBS, kündigt eure Konten bei CS

    Zum Artikel: UBS und CS wegen Öl-Pipeline unter Beschuss | Zum Kommentar

  4. Roland Stucki

    am 18.02.2017, 20:33

    Sollte natürlich aus meiner, nicht ausser meiner, heissen

    Zum Artikel: Jöö! Baby! Schimpanse! | Zum Kommentar

  5. Maya Eldorado

    am 18.02.2017, 20:24

    @Piet Westdijk
    Sind Sie Vegetarier oder Fleischesser?
    Was sagen dazu, wie unsere "Fleischlieferanten gehalten werden?
    Was sagen Sie zu Haustieren? Kinder lieben Haustiere und sie können den Umgang mit Tieren lernen.
    Viele Erwachsene halten sich Haustiere. Viele wären sehr viel einsamer ohne eines.

    Als meine Kinder noch klein waren bekam ich von Jemandem ein Jahresabo für den Zolli. Meine Kinder waren hell begeistert, die Tiere in Natur zu sehen. Alle wollten sie sehen. Speziell gefiel es ihn... mehr@Piet Westdijk
    Sind Sie Vegetarier oder Fleischesser?
    Was sagen dazu, wie unsere "Fleischlieferanten gehalten werden?
    Was sagen Sie zu Haustieren? Kinder lieben Haustiere und sie können den Umgang mit Tieren lernen.
    Viele Erwachsene halten sich Haustiere. Viele wären sehr viel einsamer ohne eines.

    Als meine Kinder noch klein waren bekam ich von Jemandem ein Jahresabo für den Zolli. Meine Kinder waren hell begeistert, die Tiere in Natur zu sehen. Alle wollten sie sehen. Speziell gefiel es ihnen im Kinderzolli, weil sie dort zu den Tieren hinein konnten. Sie hatten auch viele Fragen und lernten dort sehr viel.

    Gut, die Affen sind jetzt halt schon hier im Zolli. Wichtig scheint mir, dass die Affen genug Rückzugsmöglichkeiten haben. Soviel ich weiss, haben sie die.
    Vielleicht sollte man die Affen lernen mit den Natels umzugehen. So können sie dann Selfies machen. Jede Wette, die hätten daran genauso Freude wie die Menschen.

    Zum Artikel: Jöö! Baby! Schimpanse! | Zum Kommentar

  6. Roland Steiner

    am 18.02.2017, 20:06

    Besonders anstössig ist die Routenänderung der Pipeline, die zuvor in Nähe der Stadt Bismarck verlaufen sollte. Erst nach Protesten der vorwiegend weissen Bevölkerung dort wegen Bedrohung ihrer Wasserversorgung wurde der Verlauf der Pipeline entlang des Indianer-Reservates der Sioux von Standing Rock umgeplant.
    Dasselbe Argument gegen den Verlauf der Pipeline gilt nur für die weisse Bevölkerung, nicht aber für die Sioux. ?

    Zum Artikel: UBS und CS wegen Öl-Pipeline unter Beschuss | Zum Kommentar

  7. Roland Stucki

    am 18.02.2017, 19:59

    @Kaspar Tanner
    Ich bin mit Ihnen vollkommen einverstanden. Wir hinterlassen unsern Nachkommen einen Scheiss Planeten.
    Ich zweifle aber sehr dass wir (gemäss Ihren Angaben) im 22 Jahrhundert eine bessere Welt haben.
    Ich bezweifle auch dass Zoo's das Überleben dieser Tiere sichern kann. Vielleicht etwas verlängern ja.
    Kommt mir ein bisschen so vor wie die Chemotherapie die in den meisten Fällen den Leuten etwas vorgaukelt und schlussendlich das Leben resp. den verwesenden Körper noch etwas l... mehr@Kaspar Tanner
    Ich bin mit Ihnen vollkommen einverstanden. Wir hinterlassen unsern Nachkommen einen Scheiss Planeten.
    Ich zweifle aber sehr dass wir (gemäss Ihren Angaben) im 22 Jahrhundert eine bessere Welt haben.
    Ich bezweifle auch dass Zoo's das Überleben dieser Tiere sichern kann. Vielleicht etwas verlängern ja.
    Kommt mir ein bisschen so vor wie die Chemotherapie die in den meisten Fällen den Leuten etwas vorgaukelt und schlussendlich das Leben resp. den verwesenden Körper noch etwas länger zappeln lässt.
    Wenn ich die Geschichte anschaue dann hat sich (ausser meiner bescheidenen Sicht) der Mensch nicht weiter entwickelt.

    Zum Artikel: Jöö! Baby! Schimpanse! | Zum Kommentar

  8. Piet Westdijk

    am 18.02.2017, 19:55

    Lieber Herr Tanner, danke, dass Sie so ausführlich auf meine Leserbriefe eingehen. Jetzt sind wir schon so weit, dass wir beide finden, dass das Konzept Zolli nicht zu unseren Vorstellungen, wie Menschen mit Tieren umzugehen haben, passt. Was aber mit den Tieren machen? Dass die meisten Tiere eine Rückführung nicht überleben würden, scheint mir auch wahrscheinlich. Was bleibt uns denn?
    1) keine neuen Tiere entführen, auch nicht aus den Ozeanen
    2) Zollis sollen Umdenken. Es geht ums Wohl de... mehrLieber Herr Tanner, danke, dass Sie so ausführlich auf meine Leserbriefe eingehen. Jetzt sind wir schon so weit, dass wir beide finden, dass das Konzept Zolli nicht zu unseren Vorstellungen, wie Menschen mit Tieren umzugehen haben, passt. Was aber mit den Tieren machen? Dass die meisten Tiere eine Rückführung nicht überleben würden, scheint mir auch wahrscheinlich. Was bleibt uns denn?
    1) keine neuen Tiere entführen, auch nicht aus den Ozeanen
    2) Zollis sollen Umdenken. Es geht ums Wohl der Tiere, nicht um die zuschauenden Menschen. Man sollte sie so begleiten, dass sie möglichst wenig den Menschen ausgesetzt sind. Hier braucht es Kommissionen, die dazu Konzepte ausdenken, und viel Geld, das wir den Tieren schulden, auch weil mangels Zuschauer weniger Geld reinkommt.
    3)
    4) (logisch, dass ich die Arbeit der gewünschten Kommissionen hier nicht ersetzen kann )

    Zum Artikel: Jöö! Baby! Schimpanse! | Zum Kommentar

  9. Kol Simcha

    am 18.02.2017, 17:46

    Dafür sind die Gerichte da: Um zu untersuchen, ob ein strafrechtlich relevanter Tatbestand vorliegt.

    Die Befehlskette in einer militärisch straff organisierten Organisation stand nicht zur Verhandlung.

    Menschlich stellt sich allerdings die Frage, wie weit "G." geht, wenn die "Bedrohungslage" eine andere ist (und ob er allenfalls der richtige für seinen Posten ist)?

    Aber in dieser Frage Klärung von einem Regierungsrat zu verlangen, der sich selbst "Baschi" nennt, das ist "Wasser in den Rhe... mehrDafür sind die Gerichte da: Um zu untersuchen, ob ein strafrechtlich relevanter Tatbestand vorliegt.

    Die Befehlskette in einer militärisch straff organisierten Organisation stand nicht zur Verhandlung.

    Menschlich stellt sich allerdings die Frage, wie weit "G." geht, wenn die "Bedrohungslage" eine andere ist (und ob er allenfalls der richtige für seinen Posten ist)?

    Aber in dieser Frage Klärung von einem Regierungsrat zu verlangen, der sich selbst "Baschi" nennt, das ist "Wasser in den Rhein" tragen.

    Und das ist erbärmlich.

    Zum Artikel: Polizeieinsatz war «unverhältnismässig» | Zum Kommentar

  10. peter meier1

    am 18.02.2017, 17:39

    Ja Esther - das gebe ich auch zu.
    Ausnahmen bestätigen dann eben die Regel.

    Zum Artikel: Polizeieinsatz war «unverhältnismässig» | Zum Kommentar