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Ich ziehe ja auch nicht neben eine Schule, wenn ich mich vom Lärm auf dem Pausenplatz gestört fühle!
Dominik E zu Stadt macht 142 Quadratmeter frei: Die Rheingasse soll zum Gastro-Boulevard werden
Die SP Baselland geht in die Opposition. Das klingt nach Schlachtruf. Das klingt nach Stärke. Aber wer soll diese Opposition anführen?
Christoph Meury zu Die Dürre der Grünen ist Dünger für die SP
Soviel ich weiss, darf man diese Firma in Deutschland ungestraft Psychosekte nennen. Vielleicht brauchen wir doch fremde Richter?
H J Martens zu Ein Besuch in der neuen Scientology-Zentrale in Basel
Wenn’s nicht so zum Heulen wäre – eigentlich eine grandiose Lachnummer, diese Hubbard-Lehre.
s chröttli zu Ein Besuch in der neuen Scientology-Zentrale in Basel
  1. M Cesna

    am 26.03.2015, 16:40

    Wie wärs, wenn diese Firma Steuern zahlen würde?
    Gut, die UBS und andere tuns auch nicht.
    ...scheint ein schweizerisches Problem zu sein.

    Zum Artikel: Mit Immobiliengeschäften zur Grosskirche | Zum Kommentar

  2. Bärbeiß

    am 26.03.2015, 16:06

    Da widerspreche ich.

    Sibel Arslan hat zu keiner Zeit die Anforderungen für diesen Job erfüllt.

    In der Zwischenzeit wird die «Entscheidungsfindung» in der subordinierten Rekrutierungskette analysiert und bereinigt sein.

    Reber hat nur seinen Job gemacht und die Notbremse gezogen.

    Zum Artikel: «Die Kampagne der BaZ hat mich sehr verletzt» | Zum Kommentar

  3. Georg

    am 26.03.2015, 16:02

    Es zeigt sich einmal mehr: Statt einzelne Verkehrsträger pauschal zu verteufeln, kan auch ein klug angesetztes Strassenbauprojekt eine sprübare und notwendige Entlastung bringen und Platz für den Langsamverkehr schaffen!

    Zum Artikel: Nordtangente beruhigt Verkehr | Zum Kommentar

  4. M Cesna

    am 26.03.2015, 13:31

    Wenn der Valser Sargnagel dann steht, könnte das für die Derzeitigen den baldigen Verlust ihrer Heimat bedeuten.
    Die Bodenpreise werden für die Einheimischen unbezahlbar und mit dem Verkauf seines Heimetlis darf oder muss man sich dann woanders günstiger niederlassen.

    Zum Artikel: Höchstes Gebäude Europas in Vals geplant | Zum Kommentar

  5. Patrick Meier

    am 26.03.2015, 12:07

    Natürlich interpretieren die Politiker die Statistik wie sie wollen. Man muss dabei auch sehen, dass gewisse Kreise gar nicht daran interessiert sind die Kriminalitätsrate zu senken, da sie sonst ihre politischen Kampagnen nicht begründen können.

    Zum Artikel: Eine Statistik, zwei Lesarten | Zum Kommentar

  6. Georg

    am 26.03.2015, 11:54

    Die Gruppe hat jetzt das schuldige Individum gefunden, weswegen man die Wahlen krachend verloren hat. Weiter zur Tagesordnung, selbst ist man ja so gut, ohne ihn hätte man die Sitzzahl verdoppelt. Aufarbeitung der Wahlen sind somit nicht mehr nötig. Die Herde hat ja ein schwarzes Schaf ausfindig machen können und es erfolgreich verjagt.

    Zum Artikel: Partei statuiert Exempel und schliesst Landrat Jürg Wiedemann aus | Zum Kommentar

  7. Esther

    am 26.03.2015, 10:56

    Frau Arslan verdient den allergrössten Respekt. Für ihre Klugheit, ihren Mut, ihren Einsatz und ihre Kraft, mit Angriffen und Rückschlägen umzugehen. Ganz besonders aber auch für ihre Ehrlichkeit! Und da unterscheidet sie sich meines Erachtens von sehr vielen anderen Politikern.

    Zum Artikel: «Die Kampagne der BaZ hat mich sehr verletzt» | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 26.03.2015, 10:37

    Frau Arslan:
    Sie werden dringend gebraucht! Es werden Sie leider viele nicht mögen, weil diese Leute alles nicht mögen können, was woanders her kommt. Es muss wohl so eine angeborene Art von Lieblosigkeit sein.
    Die kurdischen Frauen, die im aktuellen Bürgerkrieg selber ihre Heimat verteidigen versuchten, haben mich beeindruckt.
    Die politische Kampfeslust wünsche ich Ihnen auch.
    (Ähnlich auch den Waliserinnen, die als Erste in der Schweiz fürs Frauenstimmrecht sorgten.)

    Zum Artikel: «Die Kampagne der BaZ hat mich sehr verletzt» | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 26.03.2015, 10:33

    Es gibt eigentlich gar keine Schweizer Bürger. Jeder ist oder wird eingebürgert an einem Ort. Dessen Ort steht dann auch im Pass.
    Daher sind weder Sie noch ich noch Frau Arslan wirkliche Schweizer Bürger.
    Heimat kann Wonne, aber auch Fluch sein. Die "Heimat" Deutschland war für jüdische Mitbürger während der Nazizeit ein Grund zum Fliehen.

    Manche Leute haben soviel Heimat, dass sie gar nichts anderes mehr kennen.

    Zum Artikel: «Die Kampagne der BaZ hat mich sehr verletzt» | Zum Kommentar

  10. Christoph Meury

    am 26.03.2015, 09:12

    Um ihre eigenen Wahlchancen bei den Nationalratswahlen zu optimieren hat der harte Kern der Grünen Baselland eine Flurbereinigung vorgenommen und Jürg Wiedemann in die Wüste geschickt. Ob sie sich damit allerdings einen Gefallen getan haben, wird sich zeigen. Wiedemann ist ein cleveres Bürschchen und hat seine eigene Agenda. Der Rauswurf könnte zum Bumerang werden. Nichtsdestotrotz können die Grünen BL immer noch nicht zeigen wofür sie im Kern stehen und was grüne Politik im Kanton Base... mehrUm ihre eigenen Wahlchancen bei den Nationalratswahlen zu optimieren hat der harte Kern der Grünen Baselland eine Flurbereinigung vorgenommen und Jürg Wiedemann in die Wüste geschickt. Ob sie sich damit allerdings einen Gefallen getan haben, wird sich zeigen. Wiedemann ist ein cleveres Bürschchen und hat seine eigene Agenda. Der Rauswurf könnte zum Bumerang werden. Nichtsdestotrotz können die Grünen BL immer noch nicht zeigen wofür sie im Kern stehen und was grüne Politik im Kanton Baselland sein sollte.

    Mit Isaac Reber haben sie einen Vertreter in der Exekutive, welche zu einem reinen bürgerlichen Machtpolitiker mutiert und grüne Politik nicht einmal in homöopathischer Dosis umzusetzen bereit ist.

    Also: Wofür stehen die Grünen?

    Zum Artikel: Wiedemann: Neue Landrats-Fraktion möglich | Zum Kommentar

  1. Bärbeiß

    am 28.03.2015, 21:30

    An alle, die auf ihrem Handy jetzt schon wieder verzweifelt «Güllen» suchen: Es gibt es nicht.

    Aber die «Claire» aus dem «Off» könnte auch eine «Siri» sein, die uns sie fragen lässt, ob es uns heute gut geht und wir auf die Frage keine Antwort bekommen, weil wir heute noch keine «Siri» bezahlt haben.

    Gelbe Schuhe, gelbe Uhren. Es hat sich nichts geändert, ausser: Es gibt «Coke Zero».

    Zum Artikel: Dürrenmatts «Alte Dame» ohne alte Dame | Zum Kommentar

  2. Bärbeiß

    am 28.03.2015, 18:30

    Ich, Herr Tanner, finde es ein wenig schade, dass sich so wenig vom anderen Ende des Spektrums hier äussern.

    Vermutlich liegt's am Gegenwind. Der ordnet nicht nur die Frisur, sondern schärft auch das Profil.

    Wenn man ihn aushält.

    Zum Artikel: Die BaZ war dabei | Zum Kommentar

  3. Bärbeiß

    am 28.03.2015, 18:17

    Danke für's Kompliment.

    Bei den vorliegenden Fakten darf man sich fragen, warum einige Zeitgenossen partout Verschwörungstheorien entwickeln müssen.

    Oder ist bei Coulibaly auch irgend was lusch?

    Zum Artikel: Die BaZ war dabei | Zum Kommentar

  4. Kuno Bachmann

    am 28.03.2015, 18:01

    Erste Priorität in dieser unfassbaren Tragödie haben die Opfer und Hinterbliebenen der 150 Opfer. Auf Massenmord und Massenmörder gibt es keine Antworten.

    Zum Artikel: Co-Pilot verursachte Crash vorsätzlich | Zum Kommentar

  5. Anna Christina

    am 28.03.2015, 16:42

    Der spinnt.
    Walserkultur kann nicht effizienter verdrängt werden, als wenn
    1. die Bergwelt verschandelt wird,
    2. Täler dem Kommerztourismus verschrieben werden,
    3. Einheimische abwandern, weil sämtliche Einnahmen der Region in das Portemonnaie eines Grössenwahnsinnigen fliessen!

    Warum wollen eigentlich alle noch und noch höhere Türme bauen? Durften sie als Kind nicht mit Bauklötzen spielen?

    Zum Artikel: Höchstes Gebäude Europas in Vals geplant | Zum Kommentar

  6. Daniel Hage

    am 28.03.2015, 16:41

    Vielen Dank einmal mehr Herr Stohler, für Ihre sich erfrischend vom TaWo Mainstream abehebenden und stets erhellenden Beiträge! Der Atomstaat von Jungk (steht seit Jahrzehnten im Bücherregal- immer wieder nachgeblättert) ist Antiquarisch im Internet zu haben (Tipp-bei ZVAB nachschauen) und aktueller denn je! Ich habe Jungk bei einigen Demos anfang der 80er (Mutlangen, Hasselbach Nato-Nachrüstungsbeschissbeschluss usw.) zuhören dürfen und war beeindruckt von diesem Mutigen Charismatischen... mehrVielen Dank einmal mehr Herr Stohler, für Ihre sich erfrischend vom TaWo Mainstream abehebenden und stets erhellenden Beiträge! Der Atomstaat von Jungk (steht seit Jahrzehnten im Bücherregal- immer wieder nachgeblättert) ist Antiquarisch im Internet zu haben (Tipp-bei ZVAB nachschauen) und aktueller denn je! Ich habe Jungk bei einigen Demos anfang der 80er (Mutlangen, Hasselbach Nato-Nachrüstungsbeschissbeschluss usw.) zuhören dürfen und war beeindruckt von diesem Mutigen Charismatischen Menschen, der wusste wovon er sprach. Mindestens genauso Lesenswert von Ihm ist sein früheres Werk "Heller als Tausend Sonnen" in welchem er als Zeitzeuge die Anfänge der Nuklearwaffen verhandelt- übrigens: wer von den Jüngeren hier in der TaWo dies als ein "es war VOR meiner Zeit" erfährt und meint die Augen rollen zu müssen ob der erzählungen von "damals", gerade DER ist ganz besonders gut beraten, zu diesen Büchern zu greifen!

    Zum Artikel: Widerstand gegen den Atomstaat | Zum Kommentar

  7. Dominik E

    am 28.03.2015, 14:27

    Sehr schön! Vielen Dank an die IG Rheingasse und an Herrn Krattiger.
    Die Rheingasse war schon immer eine lebendige Gasse und dies ist nun der logische nächste Schritt in die richtige Richtung. Ruhebedürfnis der Anwohner in ehren, aber wenn man in die Rheingasse zieht, weiss man, wohin man zieht.
    Wenn man Ruhe will, kann man ins Gellert, aufs Bruderholz oder von mir aus aufs Land... Ich ziehe ja auch nicht neben eine Schule, wenn ich mich vom Lärm auf dem Pausenplatz gestört fühle!

    Zum Artikel: Stadt erlaubt 142 Quadratmeter neues Leben | Zum Kommentar

  8. Urs Werner Merkli

    am 28.03.2015, 13:33

    Markus Christen: Danke für Ihren Beitrag. Es gibt sie noch, die analytisch denkenden Mitmenschen. Den ganzen Rest stufe ich als konditioniert ein, ganz im Sinne von Huxley's neue Welt (1932)

    Zum Artikel: Die BaZ war dabei | Zum Kommentar

  9. Jemand

    am 28.03.2015, 13:08

    Gratuliere der Tageswoche


    Seit Monaten ein besser recherchieten Beitrag über Scientology in Basel.
    Die Presse macht langsam Fortschritte.
    Sie haben leider die reichen Erben vergessen die noch Millionen gespendet haben.

    Zum Artikel: Mit Immobiliengeschäften zur Grosskirche | Zum Kommentar

  10. Redaktionsmitglied

    Dani Winter

    am 28.03.2015, 12:46

    Liebe Leute, ich versuche es noch einmal. Wir legen grossen Wert auf Dialog und Beteiligung, allerdings sollte es dabei möglichst konstruktiv und die vorzugsweise um die Sache gehen, die zur Diskussion steht – in diesem Fall ging es recht eigentlich um den Umgang der Medien mit den Verlautbarungen der ermittelnden Behörde zu einem Flugzeugabsturz und die darauf folgende vorschnelle Verurteilung eines Verdächtigen inklusive Preisgabe seiner Privatsphäre, die von der ortsansässigen Tageszei... mehrLiebe Leute, ich versuche es noch einmal. Wir legen grossen Wert auf Dialog und Beteiligung, allerdings sollte es dabei möglichst konstruktiv und die vorzugsweise um die Sache gehen, die zur Diskussion steht – in diesem Fall ging es recht eigentlich um den Umgang der Medien mit den Verlautbarungen der ermittelnden Behörde zu einem Flugzeugabsturz und die darauf folgende vorschnelle Verurteilung eines Verdächtigen inklusive Preisgabe seiner Privatsphäre, die von der ortsansässigen Tageszeitung bis ins Bizarre vordemonstriert wurde.
    Ein persönlicher Schlagabtausch mit Verbalinjurien entspricht nicht unserer Vorstellung von konstruktiver Beteiligung. Die offensichtlich beleidigenden Kommentare haben wir nun verborgen, und ich wäre froh, wenn es nun gut wäre. Das Wesentliche ist wohl auch gesagt. Vielen Dank.

    Zum Artikel: Die BaZ war dabei | Zum Kommentar