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Naja der Lauch ist normalerweise halt zu lang für die Einkaufstüte, deshalb schaut der oben raus.
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Kulturbetrachter Basel zu Guy Morin wird wieder Doktor
Dieser Versuch, eine sogenannte Leitkultur mit engen Grenzen und Vorgaben festzulegen, widerspricht sämtlichen schweizerischen Freiheitsidealen und den bisherigen demokratischen Gepflogenheiten.
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Marcel Pfeiffer zu «Unnötiger Luxus»: Bürgerliche ergreifen Referendum gegen den Basler Veloring
  1. Bebbi Landschäftler

    am 22.11.2016, 07:25

    Schön, dass die Party friedlich blieb.
    An der Wiese unten gibt es für Krawallbrüder auch wenig Möglichkeiten sich unter die Leute, welche wirklich nur friedlich Party machen wollen, zu mischen und Sachbeschädigung zu begehen.

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  2. Selim Karatekin

    am 16.11.2016, 18:50

    Die Anzeige wurde ca. eine Stunde nach der Tat erstattet. Obwohl der Vorfall mitten auf dem Barfüssenplatz geschah, gab es gemäss Polizei keine Kameradaten auf die man hätte zugreifen können. Die Polizei teilte mit, dass sich eine Zeugin bei ihnen gemeldet haben soll. Doch die Ermittlungen führten zu keinem Ergebnis. Am Schluss hiess es: "Sie können die Person besser ausfindig machen als wir, weil Sie die Täterin gesehen haben".

    Ein damaliger Artikel, der von einer PR-Aktion sprach war ... mehrDie Anzeige wurde ca. eine Stunde nach der Tat erstattet. Obwohl der Vorfall mitten auf dem Barfüssenplatz geschah, gab es gemäss Polizei keine Kameradaten auf die man hätte zugreifen können. Die Polizei teilte mit, dass sich eine Zeugin bei ihnen gemeldet haben soll. Doch die Ermittlungen führten zu keinem Ergebnis. Am Schluss hiess es: "Sie können die Person besser ausfindig machen als wir, weil Sie die Täterin gesehen haben".

    Ein damaliger Artikel, der von einer PR-Aktion sprach war unfair. Es ist oft der Fall, dass Opfer ihre Identität nicht preisgeben wollen. Ich persönlich würde es preisgeben, aber ich verstehe es auch wenn man es nicht möchte.

    Leider ist es eine Realität, dass es Menschen in unserer Gesellschaft gibt, die nur aufgrund ihrer Identität zweitweise Angst haben müssen Tram zu fahren oder eben ins Kino zu gehen. So etwas ist nicht schön, egal zu welcher Minderheit man angehört.

    Zum Artikel: «Solche Fälle kommen immer wieder vor» | Zum Kommentar

  3. Daniel Kurmann

    am 3.11.2016, 10:30

    Eine Pensionskasse, welche die eigenen Versicherten auf die Strasse stellt. Gerne würde ich sagen: "unglaublich". Leider passt das dafür zu gut ins Gesamtbild.

    Aber trotzdem: da ist eine grosszügigie Portion Verantwortungsdiffusion nötig, dass die Leute in Herzogs Betrieb noch in einen Spiegel schauen können.
    Würd mich mal wundern, wie das Leute wie Herr Wolf vor sich selber rechtfertigen....

    Zum Artikel: Kanton stellt 91-Jährige vor die Tür | Zum Kommentar

  4. rolf w. voellmin

    am 3.11.2016, 10:03

    "...Aufgrund der Güterabwägung gelangt sie aber mit der Denkmalpflege zum Schluss, dass sie nicht schutzwürdig sei..." heisst es.
    Einmal mehr (siehe auch Maiengasse) stellt man fest, dass die Denkmalpflege im falschen Departement (BVD) angesiedelt ist. Die Interessenskonflikte sind sind, wie damals schon zu befürchtet, seit derer Augliederung aus dem ED vorprogrammiert.

    Zum Artikel: Steinengraben-Häuser sind noch nicht am Ende | Zum Kommentar

  5. Kaspar Tanner

    am 3.11.2016, 10:00

    "Was meinen Sie: Passt eine Sexmesse auf baselstädtischem Boden zum Baselbiet?"

    Spannender wäre es zu fragen, was überhaupt zum Baselbiet passt.
    Eine leere Messe? Ein Auto-Salon? Eine Bulldozer- und Strassenwalzen-Messe?
    Eine Didacta, bei der die neuesten und bewährtesten Container-Schulhäuser für Dritt-Welt-Staaten gezeigt werden?
    Ein Verkaufsstand von Caran d'Ache mit den buntesten Rotstiften?

    Ich weiss nicht, ob's vorteilhaft wäre, wenn eine Messe den Zustand oder den Charakter des... mehr"Was meinen Sie: Passt eine Sexmesse auf baselstädtischem Boden zum Baselbiet?"

    Spannender wäre es zu fragen, was überhaupt zum Baselbiet passt.
    Eine leere Messe? Ein Auto-Salon? Eine Bulldozer- und Strassenwalzen-Messe?
    Eine Didacta, bei der die neuesten und bewährtesten Container-Schulhäuser für Dritt-Welt-Staaten gezeigt werden?
    Ein Verkaufsstand von Caran d'Ache mit den buntesten Rotstiften?

    Ich weiss nicht, ob's vorteilhaft wäre, wenn eine Messe den Zustand oder den Charakter des Baselbiets demonstrieren müsste.

    Zum Artikel: «Erotik per se ist nichts Negatives» | Zum Kommentar

  6. dave muscheidt

    am 3.11.2016, 08:24

    ja es passt zum baselbiet, ganz einfach: beides total unsexy.....

    Zum Artikel: «Erotik per se ist nichts Negatives» | Zum Kommentar

  7. Marcel Pfeiffer

    am 2.11.2016, 17:27

    Aha, da sieht man/frau die neue bürgerliche Einheit! Dagegen sind alle, aber wofür sie sind, bleibt wie immer im Nebel. Also bedenkt diese Tatsache beim 2. Wahlgang in die Regierung!

    Zum Artikel: Referendum gegen Kasernen-Sanierung | Zum Kommentar

  8. Martin Wyss

    am 2.11.2016, 13:58

    Meine uneingeschränkte Unterstützung und Anerkennung für soviel Zivilcourage und privates Engagement! Alle die E.W. unterstützen, ziehen den Begriff "Meinungsfreiheit" tief in den Dreck.

    Zum Artikel: Der Mann, der Eric Weber «Nazi» nannte | Zum Kommentar

  9. Margot

    am 2.11.2016, 08:41

    5 Rappen beim Plastiksächcken senkt den Verbrauch um 80% - man stelle sich sowas mal beim Kerosinpreis vor!

    Zum Artikel: Kostenpflichtige Säckli bleiben liegen | Zum Kommentar

  10. Dänny

    am 2.11.2016, 07:56

    Dieser Mannschaft fehlt der "unbedingte Wille zum Sieg" wie ihn Sousa, Fink und Gross einzufordern wussten. Denn dass die Ansammlung von Einzelkämpfern es eigentlich drauf hätten, wenn sie wollten, zeigt(e) sich immer wieder. Sicher hilft es nicht, dass man in dieser Saison in der Gurkenliga auch mit hüftsteifem Rumgeschiebe unangefochtener Leader ist. Das Positive, wenigstens wirds mit diesen Leistungen sehr schwierig, eine Erhöhung der Ticketpreise zu rechtfertigen.

    Zum Artikel: Ein Puncher, der fehlen wird | Zum Kommentar

  1. Realist

    am 9.12.2016, 23:29

    Müsste ich jetzt darauf kontern, so wäre dies mein letzter Komentar hier, also lasse ich es lieber. Es geschehen weitaus schlimmere Verbrechen bei denen Menschen dauerhaft geschädigt werden oder gar getötet, jedoch lese ich hier (TaWo) nichts darüber da "Einzelfall".

    Zum Artikel: «Migrantenschreck» verschickt illegal Waffen | Zum Kommentar

  2. Roland Stucki

    am 9.12.2016, 22:19

    Was richtig ist kann ich nicht beurteilen, was mich als Unwissender aber stört oder zumindest Fragezeichen hinterlässt ist folgendes.
    In der Vergangenheit und im Moment immer noch, haben wir gemäss OECD den Firmen Steuernachlässe etc. gegeben die mit internationalen Standards nicht akzeptiert sind, d.h. also zu großzügige Ermässigungen.

    Nun muss die Schweiz also nachbessern resp. ein anderes Mittel finden um die Firmen bei uns zu behalten und gleichzeitig den OECD Standards genügen.

    Da... mehrWas richtig ist kann ich nicht beurteilen, was mich als Unwissender aber stört oder zumindest Fragezeichen hinterlässt ist folgendes.
    In der Vergangenheit und im Moment immer noch, haben wir gemäss OECD den Firmen Steuernachlässe etc. gegeben die mit internationalen Standards nicht akzeptiert sind, d.h. also zu großzügige Ermässigungen.

    Nun muss die Schweiz also nachbessern resp. ein anderes Mittel finden um die Firmen bei uns zu behalten und gleichzeitig den OECD Standards genügen.

    Da also in der Vergangenheit zuviel des Guten getan wurde, würde ich doch als Normalsterblicher erwarten dass es zukünftig weniger Abzüge gibt, im Maximum aber höchstens soviel wie bis anhin, einfach mit etwas anderen Instrumenten. Doch nein dem ist offensichtlich nicht so, es werden zusätzliche Privilegien geschaffen, zusätzliche Instrumente eingeführt und das Steuersubstrat wird noch kleiner oder eben die Abzüge grösser.

    Als Laie würde ich mal annehmen, dass das der OECD gar nicht schmeckt, da es ja entgegen diesen Anforderungen nicht weniger sondern mehr Privilegien (Abzüge) gibt.
    Kann mir das mal jemand erklären?

    Zum Artikel: Genossen streiten um Steuerreform | Zum Kommentar

  3. M. Seiler

    am 9.12.2016, 21:32

    "Früher, da hatte man Samstags noch Schule, dank einer religiösen Minderheit, haben alle frei am Samstag." Blöder anti-semitischer Brunz, wundert mich aber nicht hier; allemal modern da ja postfaktisch.

    Zum Artikel: Ein magistraler Kurzschluss | Zum Kommentar

  4. Kol Simcha

    am 9.12.2016, 21:00

    Der Chefheizer der "Hölle" skizziert uns, wie er die Hölle auf Vordermann bringen will.

    Als ob sie nicht schon prächtig funktionierte. Aber so sind sie, die "Eichmänner" des Systems mit ihren Hochglanz-Präsentationen.

    Zum Artikel: «Bei uns wird das Zusatzarbeit geben» | Zum Kommentar

  5. Albert Kurz

    am 9.12.2016, 20:22

    Witzig wie sich die Schweiz darin übt einem Trumpismus zuvor zu kommen... Es wird einfach immer nur noch perverser... bürgerlicher... und noch saudümmer... Dann fahren wir uns einfach alle über den Haufen, nur damit die Steuern sinken und das Meiste den Bach herunter geht...

    Zum Artikel: Bürgerlicher Bückling vor fremden Firmen | Zum Kommentar

  6. Markus Schöpfer

    am 9.12.2016, 20:12

    Ja, ich denk, sie hat recht. Es geht vor allem um die internationalen Bestimmungen, die von der OECD und der EU gepuscht werden. Die Schweiz kann da nicht abseits stehen, will sie nicht wieder in den Sog von grossen Steuerhinterziehungen kommen.

    Zum Artikel: Respekt, Frau Herzog! | Zum Kommentar

  7. Redaktionsmitglied

    Marc Krebs

    am 9.12.2016, 20:08

    Ich bin auch kein Veganer. Und auch nicht immer vernünftig. Aber wenn ich Ihren Kommentar lese, dann frage ich mich, ob Sie nicht doch über ein veganes Leben nachdenken sollten. Die Hühnergrippe jedenfalls schlägt Ihnen ganz schön auf die Tastatur.

    PS: Die Ecopop-Abstimmung ist längst vorbei.

    Zum Artikel: Der Lauch ist der neue Porsche | Zum Kommentar

  8. Alfred Steyrer

    am 9.12.2016, 19:54

    Im Gegensatz zu den Äusserungen der bürgerlichen Nationalräte hat das Parlament in Wirklichkeit nicht die freie Marktwirtschaft geschützt, sondern den Missbrauch derselben.

    Die Akteure der Tabakwirtschaft berufen sich auf die Wirtschaftsfreiheit, um zu rechtfertigen, dass sie mit den Mitteln der Werbung die Leute zum Rauchen animieren. Angesichts der drastischen gesundheitlichen Konsequenzen des Rauchens kann die Tabakwerbung aber nur als ein schwerer Missbrauch wirtschaftlicher Freiheiten ... mehrIm Gegensatz zu den Äusserungen der bürgerlichen Nationalräte hat das Parlament in Wirklichkeit nicht die freie Marktwirtschaft geschützt, sondern den Missbrauch derselben.

    Die Akteure der Tabakwirtschaft berufen sich auf die Wirtschaftsfreiheit, um zu rechtfertigen, dass sie mit den Mitteln der Werbung die Leute zum Rauchen animieren. Angesichts der drastischen gesundheitlichen Konsequenzen des Rauchens kann die Tabakwerbung aber nur als ein schwerer Missbrauch wirtschaftlicher Freiheiten gesehen werden. Dieser Missbrauch bringt zu vielen Menschen zu grosse Nachteile, und er stellt damit den Wert der Wirtschaftsfreiheit insgesamt in Frage. Wenn das Parlament die freie Marktwirtschaft wirklich schützen hätte wollen, dann hätte es diesen Missbrauch abgestellt. Die Ablehnung des BAG-Entwurfes zum Tabakproduktegesetz ist daher auch ein Entscheid gegen die freie Marktwirtschaft.

    Wenn ich ein Linker wäre, würde ich mich darüber freuen...

    Zum Artikel: Nein zum «Angriff auf Marktwirtschaft» | Zum Kommentar

  9. Seppi Verseckelt

    am 9.12.2016, 19:50

    Vegan sein ist "Vernümpftig" ? "Wir können nicht so viele Menschen ernähren"...??
    Als wenn das an der Katastrophalen Überbevölkerung auch nur das Geringste ändern würde ! Es ist das EgoistischAtavistische "Gesllschaftsmodell" welches PRONTO geändert gehört- Ausbeutung anderer führt eben Zwingend dazu dass jene, um sich überhaupt zur Wehr setzen zu können, umso mehr Buschi in die Welt setzen- Schlimmstes Beispiel Afrika ! Schuld daran ist der am Angelsächsischen Finanz Hypert-Turbo-... mehrVegan sein ist "Vernümpftig" ? "Wir können nicht so viele Menschen ernähren"...??
    Als wenn das an der Katastrophalen Überbevölkerung auch nur das Geringste ändern würde ! Es ist das EgoistischAtavistische "Gesllschaftsmodell" welches PRONTO geändert gehört- Ausbeutung anderer führt eben Zwingend dazu dass jene, um sich überhaupt zur Wehr setzen zu können, umso mehr Buschi in die Welt setzen- Schlimmstes Beispiel Afrika ! Schuld daran ist der am Angelsächsischen Finanz Hypert-Turbo-Ultrakapitalismus leidende und andere leiden lassende Westen- als wir !
    Was den Restlichen Blödasinn über Veganismus betrifft empfehle ich: LESEN !
    Nämlich: Udo Pollmer - "Dont go Veggie" !!!
    Noch Fragen ?

    Zum Artikel: Der Lauch ist der neue Porsche | Zum Kommentar

  10. Seppi Verseckelt

    am 9.12.2016, 19:26

    Der Kompkizierten Materie simpler Sinn: Es gibt einen Neuen Komparativ von Dreist...
    Dreist, Unverschämt, Markus Neuhaus !!

    Zum Artikel: «Bei uns wird das Zusatzarbeit geben» | Zum Kommentar