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  1. Georg

    am 26.04.2016, 16:08

    Die Linienführung gefällt und dass neu auch Fernverkehrszüge die Strecke befahren können ist mehrfach ein Vorteil:
    - Die Finanzierung ist ein Stück weit sicherer, weil dadurch nicht nur alleine Basel profitier
    - Basel SBB ist kein Wendebahnhof mehr. Nein, neu können Züge, die z.B. aus Bern ankommen, weiterfahren: EAP-Bad Bf-Schwarzwaldbrücke-Bern. So entfällt der Lokwechsel.
    - Die Attraktivität der Bahn für die Erreichbarkeit wichtiger Institutionen wie Uni, EAP, Messe wird von Schwei... mehrDie Linienführung gefällt und dass neu auch Fernverkehrszüge die Strecke befahren können ist mehrfach ein Vorteil:
    - Die Finanzierung ist ein Stück weit sicherer, weil dadurch nicht nur alleine Basel profitier
    - Basel SBB ist kein Wendebahnhof mehr. Nein, neu können Züge, die z.B. aus Bern ankommen, weiterfahren: EAP-Bad Bf-Schwarzwaldbrücke-Bern. So entfällt der Lokwechsel.
    - Die Attraktivität der Bahn für die Erreichbarkeit wichtiger Institutionen wie Uni, EAP, Messe wird von Schweizer Seite her massiv gesteigert und ist somit ein echter Beitrag an der Reduzierung der Autoverkehrsströme.

    Da dürfte sich das lange Warten gelohnt haben.

    Zum Artikel: Basel-Stadt will Herzstück vorfinanzieren | Zum Kommentar

  2. Boris Weibel

    am 26.04.2016, 16:06

    die beste variante wäre noch immer die ringbahn über mit einer station in kleinhüningen. diese variante würde beschleunigend wirken.

    Zum Artikel: Basel-Stadt will Herzstück vorfinanzieren | Zum Kommentar

  3. Bebbi Landschäftler

    am 25.04.2016, 14:00

    Wenn die News nicht mehr durch Werbung und Wetter unterbrochen werden schaue ich wieder TeleBasel und bis dahin lasse ich es bleiben.

    Zum Artikel: «Mich hat Telebasel als Zuschauer verloren» | Zum Kommentar

  4. Manuel Hunzik

    am 25.04.2016, 13:27

    Tragisch, was aus dem früher noch äusserst informativen und bisweilen auch urchigen Telebasel geworden ist. Die andauernden Werbeunterbrechungen lassen einem mittlerweile gar keine andere Wahl mehr, als nach 2 Minuten weiter zu zappen. Auch die Qualität der Beiträge hat merklich abgenommen und bewegt sich wahlweise irgendwo zwischen 20 Minuten und heftig.co. Formate, wie 061live, welche den Zuschauern früher noch die Möglichkeit boten ihre Fragen und Meinungen kund zu tun wurden ersatzlos ... mehrTragisch, was aus dem früher noch äusserst informativen und bisweilen auch urchigen Telebasel geworden ist. Die andauernden Werbeunterbrechungen lassen einem mittlerweile gar keine andere Wahl mehr, als nach 2 Minuten weiter zu zappen. Auch die Qualität der Beiträge hat merklich abgenommen und bewegt sich wahlweise irgendwo zwischen 20 Minuten und heftig.co. Formate, wie 061live, welche den Zuschauern früher noch die Möglichkeit boten ihre Fragen und Meinungen kund zu tun wurden ersatzlos gestrichen und so darf stattdessen Adrian Plachesi neu noch mehr (verbale) Türen eintreten. Es ist zum heulen. Ich vermisse die (noch nicht so alten) Zeiten, als ich am Sonntagmorgen einfach den Fernseher laufen lassen konnte und mich mit -minu und dem RegioGourmet von meinem Kater auskurieren konnte. Telebasel, kum bald zrugg!

    Zum Artikel: «Mich hat Telebasel als Zuschauer verloren» | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 25.04.2016, 10:54

    Vielleicht ein paar technische Dinge zur Versöhnung:
    - Der Rhein machte weiter oben eine Rechtskurve, was stärkere Strömung auf der Grossbasler Seite eben entlang auch dieses Weges bedeutet.
    - Die Schiffe können in Flusskurven meist nur an der Aussenseite der Kurve fahren, da auf der Innenseite die Strömung langsamer ist und sich so zunehmend Sand u.ä. ablagert. Da, wo auf der Kleinbaseler Seite der Strand ist, können keine Schiffe fahren. Die Fahrt hier flussaufwärts verlangt noch eine ... mehrVielleicht ein paar technische Dinge zur Versöhnung:
    - Der Rhein machte weiter oben eine Rechtskurve, was stärkere Strömung auf der Grossbasler Seite eben entlang auch dieses Weges bedeutet.
    - Die Schiffe können in Flusskurven meist nur an der Aussenseite der Kurve fahren, da auf der Innenseite die Strömung langsamer ist und sich so zunehmend Sand u.ä. ablagert. Da, wo auf der Kleinbaseler Seite der Strand ist, können keine Schiffe fahren. Die Fahrt hier flussaufwärts verlangt noch eine grössere Kraft gegen die Strömung, besonders bei höherem Wasserstand.
    - Beide obigen Fakten bedingen auf der Grossbasler Seite einen höheren Wellenschlag, wogegen das Ufer geschützt werden muss. Das verlangt Beton statt Wiese.
    - Bei Hochwasser mit entsprechender Strömung zieht sich da noch längere Zeit die grössere Strömung durch, die halt auch Baumstämme etc. mitbringt. Das würde ein romantisches Ufer innert kürzester Zeit ruinieren.
    - Bei Hochwasser müssen alle Wege direkt am Wasser entlang, die tiefer liegen, abschwemmsicher sein. Kiesweg, Wiese u.ä. geht daher nicht.
    - Die Feuerwehr sollte auch von der Wasserseite an die Novartis heran kommen können. Chemikalien brennen manchmal so gut wie alte Autoreifen!

    Davon steht natürlich nix im Artikel!

    Zum Artikel: Der Rheinuferweg wurde am Samstag eingeweiht | Zum Kommentar

  6. Miss St. Johann

    am 25.04.2016, 10:16

    Mich überkam beim Begehen des Novartis-Weges ein fast unbezwingbarer Drang zum Schabernack: Guerrilla-Gardening in/auf den Mauern (Samen in die Ritzen! Töpfe mit hängenden Pflanzen überall!), und den Kameras hübsche kleine farbige Kapuzen überwerfen (keine Angst, Novartis: keine Sachbeschädigung, im Gegenteil, die empfindliche Technik wird so gleich auch noch vor Regen, Wind und Sonne geschützt...) Ansonsten: der Lindan-Abschnitt gefällt mir wesentlich besser, dort besteht wenigstens ei... mehrMich überkam beim Begehen des Novartis-Weges ein fast unbezwingbarer Drang zum Schabernack: Guerrilla-Gardening in/auf den Mauern (Samen in die Ritzen! Töpfe mit hängenden Pflanzen überall!), und den Kameras hübsche kleine farbige Kapuzen überwerfen (keine Angst, Novartis: keine Sachbeschädigung, im Gegenteil, die empfindliche Technik wird so gleich auch noch vor Regen, Wind und Sonne geschützt...) Ansonsten: der Lindan-Abschnitt gefällt mir wesentlich besser, dort besteht wenigstens eine Chance auf grün. Und die weisse Blache mit grünem Zaun ist viel ehrlicher als die Novartis-Deko-Wand mit den unzähligen Überwachungskameras. Hat die Novartis Angst vor der Öffentlichkeit?

    Zum Artikel: Der Rheinuferweg wurde am Samstag eingeweiht | Zum Kommentar

  7. Der Schwob

    am 25.04.2016, 10:06

    Private Public Partnership kann auch an Universitäten funktionieren. Einmal mehr ist es aber so, dass die Aussenkommunikation versagt hat. Hätte die Universität zusammen mit Interpharma von Anfang an offen kommuniziert, wie es sich mit dieser Professur verhält, würde man heute eine andere Diskussion führen.

    Prinzipiell finde ich es sogar in Ordnung, wenn ein Teil der Forschungsaufträge von Aussen kommt. Fraglich ist, ob zusammen mit dem Auftrag auch gleich die gewünschten Ergebnisse vor... mehrPrivate Public Partnership kann auch an Universitäten funktionieren. Einmal mehr ist es aber so, dass die Aussenkommunikation versagt hat. Hätte die Universität zusammen mit Interpharma von Anfang an offen kommuniziert, wie es sich mit dieser Professur verhält, würde man heute eine andere Diskussion führen.

    Prinzipiell finde ich es sogar in Ordnung, wenn ein Teil der Forschungsaufträge von Aussen kommt. Fraglich ist, ob zusammen mit dem Auftrag auch gleich die gewünschten Ergebnisse vorgegeben werden. Das ist in meinen Augen der gefährliche Part.

    Zum Artikel: Der Geheimdeal der Uni Basel mit Interpharma | Zum Kommentar

  8. Markus Schöpfer

    am 25.04.2016, 07:55

    Zum Glück wurde der ERW fertig gestellt in einer Phase, während welcher Basel Stadt Überschüsse verkünden kann! Sonst wäre der Shitstorm unvermeidbar gewesen! Ein solch steriler teurer Weg, anstatt Ökologie, Pflanzen und Platz zum radeln und spazieren!
    Man wird sich dran gewöhnen aber trotzdem: eine teure Fehlplanung!

    Zum Artikel: Der Rheinuferweg wurde am Samstag eingeweiht | Zum Kommentar

  9. Verifiziert

    Daniel Seiler

    am 23.04.2016, 11:42

    Was bei Buvetten geht, geht sonst eigentlich fast nirgends in dieser Stadt. Ein Foodtruck, eine Zwischennutzung, etwas längere Öffnungszeiten oder ein kleiner Event und schon erstickt man im Regel- und Bewilligungsdschungel. Zahlreiche Ämter müssen begrüsst, Formulare ausgefüllt und die Hosen runter gelassen werden. Die meisten geben schon vor dem Ende der Verfahren auf und trinken dann in einer staatlich verordneten und orchestrierten Buvette ein Bier....

    Zum Artikel: Zwei weitere Buvetten ausgeschrieben | Zum Kommentar

  10. Standbye

    am 23.04.2016, 10:58

    Die Stadt wird zu Tode entwickelt. Was da abgeht ist ein Sell-Out des öffentlichen Raums und hat mit Nachhaltigkeit und Lebensqualitätssteigerung überhaupt nichts mehr zu tun. Ein weiterer Beleg dafür, dass niemand besser weiss, wie man die urbane Welt durchneoliberalisiert als sogenannt rotgrüne Regierungen und ihre übereifrigen Chefbeamten.

    Zum Artikel: Zwei weitere Buvetten ausgeschrieben | Zum Kommentar

  1. Donatello

    am 29.04.2016, 09:53

    Aber Schorsch, verbietet die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft nicht minarettähnliche Turmbauten?

    Zum Artikel: Einsprache gegen Kamin-Abbruch | Zum Kommentar

  2. s chröttli

    am 29.04.2016, 09:14

    @westdijk

    leider ganz Ihrer meinung.
    wer kenn das nicht, dass an «unfreiwilligen» gemeinschaftsanlässen sich regelmässig einige schreihälse inszenieren – reisebusfahrten, gemeindeversammlungen – bis zum beizen-standard. da gibt’s dann etwa 80% schweigende mitinsassen, die sich allesamt denken: lass die brüllaffen brüllen, die müssen das – wir denken uns unsren senf dazu.
    motto: der klügere schweigt.

    halt das für sehr bedenklich. der kerl hat sich geoutet, dass er sich kindi... mehr@westdijk

    leider ganz Ihrer meinung.
    wer kenn das nicht, dass an «unfreiwilligen» gemeinschaftsanlässen sich regelmässig einige schreihälse inszenieren – reisebusfahrten, gemeindeversammlungen – bis zum beizen-standard. da gibt’s dann etwa 80% schweigende mitinsassen, die sich allesamt denken: lass die brüllaffen brüllen, die müssen das – wir denken uns unsren senf dazu.
    motto: der klügere schweigt.

    halt das für sehr bedenklich. der kerl hat sich geoutet, dass er sich kindisch an einem science-fickton-helden orientiert hat – das wird sich nicht gross geändert haben, leider.

    so schwer es fällt: man muss sich dem aussetzen von zeit zu zeit (sonst wird kollektiv vermutet, der rest gebe dem insgeheim recht)

    Zum Artikel: Nicht lachen. Entwaffnen! | Zum Kommentar

  3. s chröttli

    am 29.04.2016, 08:52

    @neubad

    vermutlich hat sie ein kleineres grundbedürfnis nach fäkalsprache – muss Ihnen gestehen: diese schwäche kenn ich auch. mir passiert’s ganz leicht, sogar schon beim lesen Ihrer kommentare, dass ich mal muss, weil’s mich ganz einfach ansch...t.
    wie muss es denn da einer br gehen?

    machen Sie doch mal, was Ihnen Ihr wahlname nahelegt.

    Zum Artikel: Nicht lachen. Entwaffnen! | Zum Kommentar

  4. Esther

    am 29.04.2016, 08:36

    Das Internet ist grösser als das Tageswoche- Forum. Gibt's da wirklich keinen anderen Wald für Trolle?
    Liebe Tageswoche,
    könntet ihr bitte den Troll, der sich zur Zeit Miss Neubad nennt und bereits früher mit unzähligen anderen Pseudonymen, angefangen von "Pablo de Pubol" bis "Spaletor Hose" hier gewütet hat und mit jedem weiteren Posting primitiver wird, mal entfernen?

    Zum Artikel: Oben ohne erlaubt, Kinder nicht | Zum Kommentar

  5. miss neubad

    am 29.04.2016, 07:54

    Richtig, wenn Köppel redet muss Sommaruga Pipi machen und alle Schafe rennen
    hinterher. Korrekt wäre gewesen Herr Köppel ich muss mal komme gleich wieder...
    ist ja Menschlich. Jetzt haben wir ein Fasnachtssujset 1000 nackte Weiber auf dem Männer Pissoir oder so....

    Zum Artikel: Nicht lachen. Entwaffnen! | Zum Kommentar

  6. P.Blaser

    am 29.04.2016, 07:32

    Geniale Lösung. Um Unruhe und Unordnung von Musliminnen aus dem Elsass im Bad zu verhindern, muss mehr weibliches Aufsichtspersonal eingestellt werden. Zur wohlgesinnten Freude der Steuerzahler-innen :-()

    Zum Artikel: Oben ohne erlaubt, Kinder nicht | Zum Kommentar

  7. Maya Eldorado

    am 29.04.2016, 05:39

    @Georg und Roland Stucki
    Einerseits ja und einerseits nein
    In der Stadt wird viel abgerissen und neu aufgebaut. Das ist hier so, aber auch dort wo Menschen wohnen. Und gerade das beschäftigt, weil jeder wohnen (muss).
    Und es ist ja eine Tatsache, dass es immer mehr Menschen gibt, die eine für sie bezahlbare Wohnung nicht mehr finden. Wenn das für sie neu sein sollte, können Sie den schwarzen Peter fragen.
    Wird privater Wohnraum abgerissen und neu aufgebaut oder saniert ist das immer im mittl... mehr@Georg und Roland Stucki
    Einerseits ja und einerseits nein
    In der Stadt wird viel abgerissen und neu aufgebaut. Das ist hier so, aber auch dort wo Menschen wohnen. Und gerade das beschäftigt, weil jeder wohnen (muss).
    Und es ist ja eine Tatsache, dass es immer mehr Menschen gibt, die eine für sie bezahlbare Wohnung nicht mehr finden. Wenn das für sie neu sein sollte, können Sie den schwarzen Peter fragen.
    Wird privater Wohnraum abgerissen und neu aufgebaut oder saniert ist das immer im mittleren und oberen Segment. Man unterstützt das, da man gerne gute Steuerzahler hat. Ausserdem wird da abgeschöpft. So ist es kaum mehr möglich für finanziell schlecht gestellte, einen Wohnraum zu finden.
    Baut nun der Staat für sich, ist es doch nur nachvollziehbar, wenn Menschen denken: "Und wann kommen wir dran?"

    Zum Artikel: Dürr will Spiegelhof für 50 Millionen umbauen | Zum Kommentar

  8. Peter Meier2

    am 29.04.2016, 00:46

    offtopic

    sie meinen bspw. hegel, den vorzeigedialektiker? wenn man glaubt, dass sich die welt dialektisch verhält, dann verhält sie sich sicher auch dialektisch

    Zum Artikel: Nicht lachen. Entwaffnen! | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 29.04.2016, 00:21

    Es macht Sinn, da schnell zu bauen. Wenn dann da drunter die U-Bahn, äh die ICE-Bahn zum Badischen Bahnhof durchgezogen wird, könnten sich sonst Risse in den ehrwürdigen Gemäuern bilden, wenn die da durchflitzen.

    Zum Artikel: Dürr will Spiegelhof für 50 Millionen umbauen | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 28.04.2016, 23:47

    Das Blöde an den "Fred-Feuerstein"-Typen ist ihre kurze Geradlinigkeit beim Denken (wie beim elektrischen Kurzschluss).
    Sie sind daher eigentlich das Symptom einer "Vermacdonaldisierung" der Kultur und des differenzierten Denkens.
    SRF, die grossen Zeitungen brauchen diese Kurzschlüssler, weil deren Denken simpel bis bildhaft ist und nicht eine Bleiwüste Argumente benötigt. So fördert man sich gegenseitig, - weil man aufeinander angewiesen ist.

    Das Problem ist aber meist schon viel früher:... mehrDas Blöde an den "Fred-Feuerstein"-Typen ist ihre kurze Geradlinigkeit beim Denken (wie beim elektrischen Kurzschluss).
    Sie sind daher eigentlich das Symptom einer "Vermacdonaldisierung" der Kultur und des differenzierten Denkens.
    SRF, die grossen Zeitungen brauchen diese Kurzschlüssler, weil deren Denken simpel bis bildhaft ist und nicht eine Bleiwüste Argumente benötigt. So fördert man sich gegenseitig, - weil man aufeinander angewiesen ist.

    Das Problem ist aber meist schon viel früher:
    - In den Zwanzigerjahren die Kultur- und Wirtshaftsdepression, die Neuaufkeimendes erstickte (Bauhaus, Jugendstil, etc.), auch der verlorene Krieg und die damit verlorenen Güter und Werte.
    - Eine "Verinzuchtisierung der Kultur", die Aussenstehendes kaum noch oder nur noch als Bedrohung dessen wahrnimmt, was man innen glaubt selber alleine geschaffen zu haben. "Schweizer Fleisch" ist für mich eine Stufe abwärts in der Kultur, nicht weden des Fleisches, sondern wegen der Vernationalisierung einfacher Esswaren.
    - Voraus ging oft eine Lügen-Zeit, in der man von Hirngespinnsten lebte, wobei eigentlich jedem vernünftigeren Menschen klar sein müsste, dass das nicht so war, wie es erzählt wird. (Damals der Grössenwahn Deutschlands vor dem ersten Weltkrieg, hier vergammeltes Reduit-Denken ohne jeglichen Realitätsbezug).

    Wie man dagegen ankommen kann?
    Vielleicht mit noch mehr Unsinn:
    - Die Löwenzähne sind schuld an den vielen Asylanten. Die denken, dass hier das Gold schon auf der Wiese wächst und wir es uns einfach nur so plücken können.
    - Natürlich brauchen wir mehr Militär: Erst wenn jeder Vierjährige mit seiner Smartkalaschi seine Freiheit durchsetzen kann, sind wir ein wahrhaft freies Volk!
    - Schweizer Eier machen intelligenter als ausländische Eier: Man sollte mindestens vier Stück davon pro Tag essen, um seinen IQ aufrecht zu erhalten.
    - Gegen zuviel Dreckluft gibt es ein einfaches echt eidgenössisches Mittel: 30 Liter Beton in den Kamin , danach gibt es schon eine Dreckschleuder weniger.
    - Damit wir besser älter werden können, sollte die Zimmertemperatur auf 15°C gesenkt werden. Was im Kühlschrank wirkt, muss auch uns helfen.
    - Wir brauchen keine labrigen ausländischen Tomaten, dien innländischen, alpin abgehärteten Modelle sind viel gesünder!
    - Regen und Schnee ist politisch sehr gefährlich, weil er meist mit dem Wind aus dem Ausland kommt!
    - Kurz- und hellhaarige Menschen sind intelligenter, da nur ein kühler Kopf ohne Haarisolation gut denken kann. Am vorteilhaftesten ist damit eine Glatze mit Sonnenhut.
    - Unrunder Lauf der Autoreifen verhindert wirksam den Sekundenschlaf am Steuer.
    - Weisses Wasser wäscht weisser als grünes Wasser!
    - Wenn Braun so eine tolle Farbe wäre, hätte die Natur alles braun gemacht.

    ...huch, der Letzte stimmt ja sogar!

    Zum Artikel: Nicht lachen. Entwaffnen! | Zum Kommentar