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Markus Schöpfer zu Ghetto? Heimat!
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Ein Interview, das Hoffnung gibt, Hoffnung auf eine Gesellschaft, in der die Liebe, die nicht rechnet, siegt.
Piet Westdijk zu Herr Schami, wie können Diktatoren besiegt werden?
  1. M Cesna

    am 2.03.2017, 13:07

    So geistige Gewaltpromotoren haben in der Politik eigentlich nix verloren.

    Zum Artikel: EU-Parlament hebt Le Pens Immunität auf | Zum Kommentar

  2. Markus Schöpfer

    am 2.03.2017, 12:58

    Der Fotomat ist auf jeden Fall schon Teil der Basler Fasnachtskultur! Ich flieg extra von Ancherage ein, denn auf auch dieses Jahr, möchte ich wieder abgeblitzt werden.
    Wenn es in der Bar ein Schümli Pflümli gibt, komme ich vielleicht sogar dort auf einen kurzen Rahmabstecher
    vorbei!

    Zum Artikel: Die TagesWoche mit eigener Fasnachtsbar | Zum Kommentar

  3. Esther

    am 2.03.2017, 11:21

    Liebe Frau Beck,
    spontan sind mir schon nur beim Lesen des Titels ungefähr elfeinhalb Gründe eingefallen, weshalb so eine App völliger Schwachsinn ist und die Idee, sich über gemeinsame Hassobjekte zu verbinden zwar irgendwie schon funktionieren könnte aber natürlich total uninspirierend ist, auch wenn sie irgendwie in diese Zeit passt. Ich wollte dann noch ganz viel Kulturkritisches anfügen.
    Aber dann habe ich den Text unter dem Titel auch noch gelesen und der ist so gut und erfrischend... mehrLiebe Frau Beck,
    spontan sind mir schon nur beim Lesen des Titels ungefähr elfeinhalb Gründe eingefallen, weshalb so eine App völliger Schwachsinn ist und die Idee, sich über gemeinsame Hassobjekte zu verbinden zwar irgendwie schon funktionieren könnte aber natürlich total uninspirierend ist, auch wenn sie irgendwie in diese Zeit passt. Ich wollte dann noch ganz viel Kulturkritisches anfügen.
    Aber dann habe ich den Text unter dem Titel auch noch gelesen und der ist so gut und erfrischend geschrieben, dass ich Ihnen nur noch für das Lesevergnügen danken und ein inspirierendes Treffen wünschen möchte.

    Zum Artikel: Kann aus Hass Liebe werden? | Zum Kommentar

  4. Dänny

    am 2.03.2017, 11:07

    "Extraordinary claims require extraordinary evidence" Carl Sagan.

    Es liegt nicht an den Wisschenschaftern zu beweisen, dass die Verschwörungstheortiker unrecht haben, sondern an den Verschwörungstheoretikern zu beweisen, dass sie recht haben.

    Da sie das aber nicht können, bleiben ihre Theorien das was sie sind, Theorien.

    Zum Artikel: Wenn alles Fake ist, ist alles möglich | Zum Kommentar

  5. Serhad Karatekin

    am 2.03.2017, 11:02

    @Seiler
    Nein. Die Aufgabe des Imams ist die Leitung des Gemeinschaftsgebets.

    Das Gebet wird von praktizierenden Muslimen täglich fünf Mal verrichtet.

    Da wir nicht öffentlich rechtlich Anerkannt sind und keine Steuerhoheit haben, müssten wir, neben den hohen Mieten von 6-9'000.- zusätzlich noch den Lohn des Imam's (dass ja selbstverständlicherweise nicht aus 100.- besteht) selber zahlen. Neben dem Haushalt, Steuern, Krankenkasse etc. zahlen wir monatliche Beiträge, damit die Moschee aufr... mehr@Seiler
    Nein. Die Aufgabe des Imams ist die Leitung des Gemeinschaftsgebets.

    Das Gebet wird von praktizierenden Muslimen täglich fünf Mal verrichtet.

    Da wir nicht öffentlich rechtlich Anerkannt sind und keine Steuerhoheit haben, müssten wir, neben den hohen Mieten von 6-9'000.- zusätzlich noch den Lohn des Imam's (dass ja selbstverständlicherweise nicht aus 100.- besteht) selber zahlen. Neben dem Haushalt, Steuern, Krankenkasse etc. zahlen wir monatliche Beiträge, damit die Moschee aufrecht bleibt! Wir sind einfache Arbeiter mit einem Durchschnittslohn!

    Die Muslime sind dazu gehalten, die vorgeschriebenen Pflichtgebete gemeinsam in der Moschee mit einem Imam zu verrichten.

    Zum Artikel: Spioniert Erdogan auch Basler Türken aus? | Zum Kommentar

  6. M Cesna

    am 2.03.2017, 10:08

    In einem Edel-Land wie der zukünftig geplanten Schweiz sind sicher nur Edel-Rentner erwünscht.
    Den Rest versucht man dann irgendwie los zu werden.
    Die Willkommenskultur, sei es im Tourismus oder in der Asylszene oder auch einfach im Alltag ist ja entsprechend verräterisch.
    Irgendwann begreift man halt, dass man eigentlich unerwünscht ist.

    Zum Artikel: Verstärkter Umzug ins Ausland | Zum Kommentar

  7. Redaktionsmitglied

    Gabriel Brönnimann

    am 2.03.2017, 09:16

    Eigentlich wollen wir einfach mitten an der Fasnacht präsent sein, bei den Leuten statt im Büro. So, dass alle, die Lust haben, ihre gute Laune mal live mit uns teilen können. Wir freuen uns jedenfalls sehr. Und unser Kaffi Lutz ist le-gen-där, der Rest der Getränkekarte ebenfalls nicht zu verachten. Nichts von alldem wird gegen unsere Grundregeln verstossen, gegen diesen Vorwurf muss ich mich in aller Form verwehren. Falls das aus Versehen trotzdem einmal passieren sollte, dann gilt: Es is... mehrEigentlich wollen wir einfach mitten an der Fasnacht präsent sein, bei den Leuten statt im Büro. So, dass alle, die Lust haben, ihre gute Laune mal live mit uns teilen können. Wir freuen uns jedenfalls sehr. Und unser Kaffi Lutz ist le-gen-där, der Rest der Getränkekarte ebenfalls nicht zu verachten. Nichts von alldem wird gegen unsere Grundregeln verstossen, gegen diesen Vorwurf muss ich mich in aller Form verwehren. Falls das aus Versehen trotzdem einmal passieren sollte, dann gilt: Es isch Fasnacht.

    Zum Artikel: Die TagesWoche mit eigener Fasnachtsbar | Zum Kommentar

  8. Albert Kurz

    am 2.03.2017, 09:14

    Schade... wünsche neuen Mut und Gelegenheiten...

    Zum Artikel: Zu viel Polizeibesuch: Das «Podium» macht zu | Zum Kommentar

  9. machata

    am 1.03.2017, 09:31

    Vor 28 Jahren, im Frühling 1989, arbeitete Bänz als Moderator bei «Bärn 104 Radio Förderband» (oder wie auch immer es zu jenem Zeitpunkt gerade hiess). Unter anderem moderierte er eine Musiksendung, zu der er mich einlud als Gastreporter. Ich Tscheche, aktiver Rockmusiker in Bern, aber erst seit ein paar Jahren in der Schweiz, in der damaligen Tschechoslowakei wurde gerade wieder mal Václav Havel vom kommunistischen Regime verhaftet, was lag also näher als eine Musiksendung über die akt... mehrVor 28 Jahren, im Frühling 1989, arbeitete Bänz als Moderator bei «Bärn 104 Radio Förderband» (oder wie auch immer es zu jenem Zeitpunkt gerade hiess). Unter anderem moderierte er eine Musiksendung, zu der er mich einlud als Gastreporter. Ich Tscheche, aktiver Rockmusiker in Bern, aber erst seit ein paar Jahren in der Schweiz, in der damaligen Tschechoslowakei wurde gerade wieder mal Václav Havel vom kommunistischen Regime verhaftet, was lag also näher als eine Musiksendung über die aktuelle tschechische Musikszene zu machen.

    Ich würde durchaus behaupten, dass Vieles davon, was ich in jener Sendung laufen liess und davon berichtete – tschechischer Avantgarde-Rock wie Dunaj, Z kopce oder Bittová & Fajt sowie Underground-Musik wie die Plastic People of the Universe – nicht dringend dem damaligen persönlichen Musikgeschmack von Bänz entsprach.
    Es musste auch nicht seinem Geschmack entsprechen.
    Er stellte mir dennoch die richtigen Fragen.

    Das macht eben einen guten Musikjournalisten aus.

    Zum Artikel: Z Bärg mit em Bänz | Zum Kommentar

  10. RevengeforS

    am 28.02.2017, 21:28

    Lieber Herr Saubermann unbekanntermassen !
    Sie brauchen ssich nicht zu genieren, von wegen "Gutmensch"... Sie bringen Kinderaugen zum leuchten- und Ihr eigenes Gemüt gleich mit - und etwas besseres kann man über einen anderen Menschen doch gar nicht sagen !

    Zum Artikel: Geschichten aus der «Goschdymkischte» | Zum Kommentar

  1. Felix Schmidien

    am 28.03.2017, 20:11

    Na ja, um sich wirklich ein Bild von den Lernateliers zu machen, müsste man da schon tiefer recherchieren. Es wird da schon etwas tendenziös berichtet. Ein "Sht", und die Schüler sind ruhig. Das suggeriert das Bild, dass es immer so ist. Ist es aber bei weitem nicht. Problemschüler stören in diesen Ateliers nicht nur den Nachbarn, sondern dann gleich mehrere Klassen. Petarden zünden im Lernatelier inkl. Dafür müssen Schulen auch Lösungen finden. Denn es gibt solche, die eindeutig überf... mehrNa ja, um sich wirklich ein Bild von den Lernateliers zu machen, müsste man da schon tiefer recherchieren. Es wird da schon etwas tendenziös berichtet. Ein "Sht", und die Schüler sind ruhig. Das suggeriert das Bild, dass es immer so ist. Ist es aber bei weitem nicht. Problemschüler stören in diesen Ateliers nicht nur den Nachbarn, sondern dann gleich mehrere Klassen. Petarden zünden im Lernatelier inkl. Dafür müssen Schulen auch Lösungen finden. Denn es gibt solche, die eindeutig überfordert sind, mit der Autonomie. Und wie kontrolliert man, wie die Schüler ihre wöchentlichen Lernatelier-Aufgaben lösen? Soll dann jede Lehrperson jede Woche über 100 Aufgaben korrigieren, oder einfach von einem positiven Menschenbild ausgehen?
    Das Lernatelier hat seine positiven Seiten, aber es gibt noch einige Problemfelder zu lösen.

    Zum Artikel: So lernen Basler Schüler heute | Zum Kommentar

  2. Dänny

    am 28.03.2017, 20:09

    War da nicht mal was mit einer Schuluniform an der Leonhardsschule? Irgendwie scheinen die Lehrer dort keine ernsthaften Probleme zu haben, wenn sie sich immer mal wieder mit solchem Unsinn beschäftigen können. Als ob die Farbe der Unterhose einen Einfluss auf den Notenschnitt hätte!

    Zum Artikel: Dieses Verbot geht in die Hose | Zum Kommentar

  3. St3fl

    am 28.03.2017, 19:59

    An meiner Schule ist das nun bereits jahrelang so...das ist ein Gegenzug weil die Mädchen keine Bauchfreien Shirts im Unterricht tragen können. Bei uns funktioniert das grössten Teils gut und es gibt kaum leute die damit ein problem haben. Wenn wir in der 1. lektion musik haben und in der 2. sport dann ist das tragen von trainer hosen im musik kein problem. Dieses beispiel das wirklich wahr ist zeigt das es kein problem sein sollte an einem gymnasium. Zurzeitiger Bildungsstand sek. Ich ens... mehrAn meiner Schule ist das nun bereits jahrelang so...das ist ein Gegenzug weil die Mädchen keine Bauchfreien Shirts im Unterricht tragen können. Bei uns funktioniert das grössten Teils gut und es gibt kaum leute die damit ein problem haben. Wenn wir in der 1. lektion musik haben und in der 2. sport dann ist das tragen von trainer hosen im musik kein problem. Dieses beispiel das wirklich wahr ist zeigt das es kein problem sein sollte an einem gymnasium. Zurzeitiger Bildungsstand sek. Ich enschuldige mich für die fehler war ein bisschen in eile

    Zum Artikel: Dieses Verbot geht in die Hose | Zum Kommentar

  4. mindyou

    am 28.03.2017, 19:39

    @Schöpfer

    "Nichtdenker" ? Schön wär's.

    Zum Artikel: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen | Zum Kommentar

  5. Kol Simcha

    am 28.03.2017, 19:35

    Alles besser als "Marcel Scheiner"-Jeans, oder "Bergfex"-Attitüde an der Migros-Kasse, oder Koteletten bis an die Kieferknochen, oder alte, "gutgebaute" Herren, die sich aus roten Sportwagen stemmen, oder Fettabsaugen in Ungarn, oder Kastenvelos vor Kindergärten, oder tiefergelegte Opel Mantas, oder Bärte mit Suppenresten, oder .... .

    Oder?

    Zum Artikel: Dieses Verbot geht in die Hose | Zum Kommentar

  6. mindyou

    am 28.03.2017, 19:15

    Die Dekadenz einer Gesellschaft offenbart sich u.a, darin, dass sie völlig harmlose Verhaltensweisen ihres Nachwuchses verbieten will. Eine Bankrotterklärung.

    Zum Artikel: Dieses Verbot geht in die Hose | Zum Kommentar

  7. Otto Schwarzenbach

    am 28.03.2017, 17:22

    Leider gibt es zu viele Schichten, die nicht interessiert sind, alle Kinder zu fördern. Zum Beispiel weiss man schon lange, auch die Bildungsdirektionen und -verwaltungen, dass Arbeiterkinder bei gleicher Intelligenz wie Akademikerkinder es nicht so weit bringen wie letztere. Siehe homepage von Frau Prof. Margrit Stamm: www.margritstamm.ch. In der Folge forderte die Lehr- und Lernforscherin an der ETH, Frau Prof. Elsbeth Stern Intelligenztest zum Einstieg ins Gymnasium, was bei gewissen Kreisen... mehrLeider gibt es zu viele Schichten, die nicht interessiert sind, alle Kinder zu fördern. Zum Beispiel weiss man schon lange, auch die Bildungsdirektionen und -verwaltungen, dass Arbeiterkinder bei gleicher Intelligenz wie Akademikerkinder es nicht so weit bringen wie letztere. Siehe homepage von Frau Prof. Margrit Stamm: www.margritstamm.ch. In der Folge forderte die Lehr- und Lernforscherin an der ETH, Frau Prof. Elsbeth Stern Intelligenztest zum Einstieg ins Gymnasium, was bei gewissen Kreisen nicht gut ankam. Lernateliers muss man ernsthaft prüfen und es muss der Beweis erbracht werden, dass sie effizienter sind als herkömmlicher Unterricht. Dieser ist längst nicht mehr nur frontal und häufig gut. Und wer meint, man komme an Engagement vorbei, lebt auf dem falschen Planet...!

    Zum Artikel: So lernen Basler Schüler heute | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 28.03.2017, 16:46

    So einen zu programmieren ist viel zu kompliziert. Solche Klönchens kann man für einen Appel und ein Ei auf der Strasse haben
    Es braucht:
    - Ein paar Grössenphantasien
    - Missionseifer, die Welt verändern zu wollen.
    - Rednerfähigkeit: Modell Herbstmesse
    - etwas Polizei- und Klinik-Erfahrung
    - und eine Fan-Staffage. (Gibts als billige Zugabe in der Ramsch-Schachtel: Typus: Für Moneten bin ich käuflich)

    Zum Artikel: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen | Zum Kommentar

  9. Roland Stucki

    am 28.03.2017, 16:23

    Sind wir eigentlich sicher dass er ein menschliches Wesen ist?
    Es ist sicherlich sowieso nur eine Frage der Zeit bis ein Präsident durch einen Roboter ersetzt wird.
    Vielleicht ist es schon passiert und wir wissen es einfach (noch) nicht.
    Es kann ja schon sein dass in den Anfangsstadien die Programmierung noch nicht so geklappt hat wie gewünscht oder vielleicht doch?

    Zum Artikel: Trump will Obamas Umweltpolitik abwürgen | Zum Kommentar

  10. George Fischer

    am 28.03.2017, 15:32

    Vorallem in der zweiten Gotthardröhre wären Sprengladungen durchaus angezeigt, um einen schwächlichen Bundesrat und die Brüsseler Diktatur daran zu erinnern, dass der Alpenschutzartikel immer noch in der Verfassung steht...

    Zum Artikel: Europa von oben – Europa von unten | Zum Kommentar