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H J Martens zu Politische Zukunft von Geri Müller ist weiter ungewiss
  1. Christoph Meury

    am 18.08.2014, 23:27

    Kleiner theoretischer Exkurs: «Die Machttechnik des neoliberalen Regimes ist nicht prohibitiv, protektiv oder repressiv, sondern prospektiv, permissiv und projektiv. Der Konsum wird nicht unterdrückt, sondern maximiert. Kein Mangel, sondern ein Überfluss, ja ein Überfluss an Positivität wird generiert. Wir sind alle dazu angehalten, zu kommunizieren und zu konsumieren. Das Prinzip der Negativität, das noch den Überwachungsstaat von Orwell bestimmt, weicht dem Prinzip der Positivität. Bed... mehrKleiner theoretischer Exkurs: «Die Machttechnik des neoliberalen Regimes ist nicht prohibitiv, protektiv oder repressiv, sondern prospektiv, permissiv und projektiv. Der Konsum wird nicht unterdrückt, sondern maximiert. Kein Mangel, sondern ein Überfluss, ja ein Überfluss an Positivität wird generiert. Wir sind alle dazu angehalten, zu kommunizieren und zu konsumieren. Das Prinzip der Negativität, das noch den Überwachungsstaat von Orwell bestimmt, weicht dem Prinzip der Positivität. Bedürfnisse werden nicht unterdrückt, sondern angeregt. An die Stelle der durch Folter erpressten Geständnisse tritt freiwillige Entblössung. Smartphone ersetzen Folterkammer. Big Brother macht nun ein freundliches Gesicht. Seine Freundlichkeit macht die Überwachung so effizient.»

    Oder: «Die Transparenz, die man heute von den Politikern fordert, ist alles andere als eine politische Forderung. Verlangt wird nicht die Transparenz für politische Entscheidungsprozesse, für die sich kein Konsument interessiert. Der Imperativ der Transparenz dient vor allem dazu, die Politiker zu entblössen, zu demaskieren oder zu skandalisieren. Die Forderung nach Transparenz setzt die Position eines skandalisierenden Zuschauers voraus. Sie ist nicht die Forderung eines engagierten Bürgers, sondern eines passiven Zuschauers. Die Partizipation erfolgt in Form von Reklamation und Beschwerde.»

    Von Byung-Chul Han «Psychopolitik - Neoliberalismus und die neuen Machttechniken».

    Bevor wir in Häme versinken und sowieso wissen wie man's besser macht, gemacht hätte, oder nicht machen würde, hier ein paar Ansätze um über das Phänomen hinter dem eigentlichen (und zwischenzeitlich stark skandalisierten) Ereignis nachzudenken.

    Zum Artikel: Geri Müller lässt Stadtammann-Amt ruhen | Zum Kommentar

  2. Nicole Zimmermann

    am 18.08.2014, 22:44
  3. Piet Westdijk

    am 18.08.2014, 21:45

    Weiß gar nicht was schreiben.. Ich finde es toll, was Roger da gemacht hat. Er ist einfach super! Jetzt New York, Why not?

    Zum Artikel: Federer gewinnt sein 80. Turnier | Zum Kommentar

  4. Verifiziert

    Florian Mathys

    am 18.08.2014, 21:32

    Im eo ipso habe ich meine Hochzeit gefeiert, einen Namen für mein erstes Kind ausgewählt, x-mal z'Mittag gegessen, unzählige Cocktails mit und ohne Alkohol genossen (inkl. Spezialproduktion zum mitnehmen) und wunderbare Stunden mit guten Leuten verbracht.
    Das Essen & Trinken war jeden Einzelnen seiner Rappen und Franken wert - jedesmal! Ich hoffe schwer, dass sich jemand findet, der diesen speziellen Ort im Sinn der Erfinderin weiterführt.

    Zum Artikel: Das «eo ipso» steckt in Schwierigkeiten | Zum Kommentar

  5. Lonja Schmid

    am 18.08.2014, 21:09

    Ja, die Preise sind immer ein Thema, das verstehe ich auch. Aber warum sind wir nicht bereit das zu bezahlen was es WIRKLICH kostet? Weil so viel nicht das kostet was es kosten müsste oder weil wir für vieles was "nicht echt" ist sehr viel bezahlen (langfristig) und irgendwer grosses Geld damit macht?
    Wir können es nicht einfach günstiger machen weil das halt toll wäre (fänden wir ja auch!)- wir sind nicht subventioniert. Es gibt wirtschaftliche Realitäten (auch- und gerade in so einer Ha... mehrJa, die Preise sind immer ein Thema, das verstehe ich auch. Aber warum sind wir nicht bereit das zu bezahlen was es WIRKLICH kostet? Weil so viel nicht das kostet was es kosten müsste oder weil wir für vieles was "nicht echt" ist sehr viel bezahlen (langfristig) und irgendwer grosses Geld damit macht?
    Wir können es nicht einfach günstiger machen weil das halt toll wäre (fänden wir ja auch!)- wir sind nicht subventioniert. Es gibt wirtschaftliche Realitäten (auch- und gerade in so einer Halle!) die man nicht einfach ausser Acht lassen kann (und nie und nimmer mit Takeaway gerecht werden könnte), und genau so, wenn man einen Anspruch an "anständiges" Essen hat. Das ist es einem Wert oder eben nicht und jedem selber überlassen. Ich finde das ziemlich fair, denn es gibt ja Auswahl.

    Es ist uns nie ums "Geld verdienen" gegangen auch wenn es ja schön gewesen wäre. Es ging um eine Idee, um eine ehemalige Fabrikhalle die neues Leben wollte. Das hat sie bekommen. Wer sie verstanden hat weiss was ich meine. Die Halle hat sie uns vorgegeben und sie lebt, auch Heute.
    Ich höre nicht auf weil ich nicht mehr daran glaube, dass das was wir gemacht haben grundsätzlich Richtig ist- im Gegenteil; weil ich so sehr daran glaube habe ich es so lange gemacht - trotz allem.

    Zum Artikel: Das «eo ipso» steckt in Schwierigkeiten | Zum Kommentar

  6. Anton

    am 18.08.2014, 19:53

    Ich stimme mit der Kritik am Eo Ipso von Christoph Meury völlig überein. Es macht einfach keinen Spass, für irgendwelche hochgestochen angepriesenen "Spezialitäten" hunderte von Franken liegen zu lassen. Ich habe meine Kochkünste etwas auf Vordermann gebracht und lade lieber Gäste zu mir nach Hause ein. Das macht viel mehr Spass, erlaubt einfache Gerichte mit einem Schuss Kreativität und kostet erst noch einen Bruchteil von einem ansprechenden Restaurantbesuch. Vor allem aber, die Gäste ... mehrIch stimme mit der Kritik am Eo Ipso von Christoph Meury völlig überein. Es macht einfach keinen Spass, für irgendwelche hochgestochen angepriesenen "Spezialitäten" hunderte von Franken liegen zu lassen. Ich habe meine Kochkünste etwas auf Vordermann gebracht und lade lieber Gäste zu mir nach Hause ein. Das macht viel mehr Spass, erlaubt einfache Gerichte mit einem Schuss Kreativität und kostet erst noch einen Bruchteil von einem ansprechenden Restaurantbesuch. Vor allem aber, die Gäste sind begeistert, die Grösse der Portionen lässt sich den Wünschen anpassen, der Gastgeber gebauchpinselt und das Ambiente entspannt. Was will man mehr.

    Zum Artikel: Das «eo ipso» steckt in Schwierigkeiten | Zum Kommentar

  7. MSuess

    am 18.08.2014, 18:34

    Das Essen im EO war immer hervorragend. Aber viele der ehemaligen Stammgäste sind jetzt Teilzeit arbeitende Eltern mit einem klammen Portemonnaie... da liegt so ein EO Schmaus halt wirklich nicht mehr drin. Auch die Pharmaindustrie hat das Geld nicht mehr so locker sitzen wie auch schon. Und die jüngeren Leute haben im Vergleich wesentlich weniger Geld als die heute 40 jährigen vor 10 Jahren noch hatten. Schade drum.

    Wenn ihr wollt, dass der Laden läuft: macht etwas für Kinder! :)

    Zum Artikel: Das «eo ipso» steckt in Schwierigkeiten | Zum Kommentar

  8. Christoph Meury

    am 18.08.2014, 16:59

    Von kulinarischen Höhenflügen und finanziellen Tiefschlägen

    Wenn wir auf der Speisekarte mit Gastroprosa à la: «lauwarmer Pfifferlingsalat mit einem gebratenen Kanadischen Hummerschwanz», oder «luftiger Schaum von sonnengereiften Pfirsichen begleitet von zartschmelzender Vanilleglace», oder von «Schneekrabbe mit ...» eingelullt werden, wissen wir, dass dieser Familienausflug ins Gastroparadies tüchtig ins Geld gehen wird. Da die drei Kinder sich mittlerweile nicht mehr mit einem Goo... mehrVon kulinarischen Höhenflügen und finanziellen Tiefschlägen

    Wenn wir auf der Speisekarte mit Gastroprosa à la: «lauwarmer Pfifferlingsalat mit einem gebratenen Kanadischen Hummerschwanz», oder «luftiger Schaum von sonnengereiften Pfirsichen begleitet von zartschmelzender Vanilleglace», oder von «Schneekrabbe mit ...» eingelullt werden, wissen wir, dass dieser Familienausflug ins Gastroparadies tüchtig ins Geld gehen wird. Da die drei Kinder sich mittlerweile nicht mehr mit einem Goofy-Teller abspeisen lassen, werden wir 500 Stutz locker machen müssen.

    Noch klingt uns das Gejammer von Gastro Suisse in den Ohren, welche sich als Standesorganisation der vereinigten BeizerInnen, kürzlich per Medienmitteilung vernehmen liess und die schwierige wirtschaftliche Lage und die drohende Verschlechterung der Rahmenbedingungen für ein grassierendes «Beizensterben» verantwortlich gemacht hat. «Die traditionelle Gastronomie gerät immer mehr unter Druck». Klammheimlich denke ich mir, dass dies bei diesen Preisen nicht wirklich verwunderlich ist, oder orientieren sich die verschiedenen urbanen Gastrotempel nur noch an dem einkommensstarken Teil der Bevölkerung?

    Kleiner Exkurs: Im Jahr 2012 haben 10 Prozent der Personen in der Schweiz ein verfügbares Äquivalenzeinkommen von unter 26'094 Franken pro Jahr. Am anderen Ende der Verteilung stehen jene 10 Prozent der Personen in der Schweiz, die ein verfügbares Äquivalenzeinkommen von über 91'129 Franken pro Jahr aufweisen. Der Median zeigt, dass die Hälfte der in der Schweiz wohnhaften Personen ein Äquivalenzeinkommen von weniger als 50'052 Franken pro Jahr aufweist. (Bundesamt für Statistik, 2014)

    Gerne würdest du auch regelmässig Schweizer Food verzerren, aber dein Portemonnaie ist strikt dagegen und sucht ultimativ nach zahlbaren Alternativen. Döner-Buden und Thai-Shops springen in die Lücke und machen den täglichen Hunger bezahlbar.
    Okay, das ist vielleicht nicht die Option für's grosse Familienfest, oder den fulminanten 60-sten Geburtstag, aber dafür eine geldschonende Variante für den Alltag. Für die grosse Familien-Scheiaweia kann man sich ja gelegentlich wieder einmal selber die Kochschürze umbinden und eine gefüllte Kalbsbrust, ein Ragout, ein gebratenes Poulet oder einen Schmorbraten in der eigenen Röhre brutzeln lassen. Dazu einen gepflegten Chianti oder Rioja aus einer Denneraktion kredenzen und schon kann die Party mit einem normalen Familienbudget steigen.

    Oder alternativ: Zeymel Demir präsentiert seinen Zauberformel folgendermassen: «Döner ist appetitlich, genug Fleisch, genug Gemüse. Bestes Sandwich der Schweiz». Damit ist der «Dönnerkönig», mit Hauptsitz in Winterthur und seit 1996 im Geschäft, äusserst erfolgreich. Sein Geschäft boomt: 130 Angestellte verarbeiten 18 Tonnen Frischfleisch pro Tag. Jährlich steigende Umsatzzahlen geben Demir recht (2012: Umsatz plus 9%). Er ist auf Kurs und hat den kulinarischen Zeitnerv getroffen. Ein Döner kostet um die 8 Franken. Soviel ist die KonsumentIn bereit für einen schnellen Imbiss zu bezahlen. Da der Einstandspreis eines guten Döners bei rund 3.50 Franken liegt, kann der Anbieter immer noch Gewinn und damit ein Geschäft machen. In Basel gibt es zur Zeit rund 35 Döner-Anbieter, mit Tendenz nach oben.

    Zum Artikel: Das «eo ipso» steckt in Schwierigkeiten | Zum Kommentar

  9. K Willi

    am 18.08.2014, 16:57

    Endlich sind sie da...., die wahren Helden. Richtige Identifikationsfiguren, Winkelriede der Neuzeit.
    Verprügeln niemanden, essen kein gratis Raclette, bezahlen den Eintritt selber.....und können wahrscheinlich sogar das "Schnäbi" selber halten beim Pinkeln.

    Zum Artikel: FCB-Fans lassen das Gratis-Raclette aus | Zum Kommentar

  10. Rolf Wilhelm

    am 18.08.2014, 16:33

    Das wäre schade, wenn das eo ipso nicht weitermachen würde.
    Das eo ipso ist ein Ort, wo man wirklich überraschend gut in einer unkomplizierten Umgebung speisen kann.
    Und weil so viel Platz vorhanden ist, ist es meines Wissens auch für Firmenveranstaltungen wirklich beliebt, weil man sehr viele Leute unterbringen kann.

    Aber all das scheint die generellen Kosten nicht so zu decken wie es nötig ist, und das ist schade. Aber ich verstehe die Betreiber, wenn sie irgendwann einmal keine Lust meh... mehrDas wäre schade, wenn das eo ipso nicht weitermachen würde.
    Das eo ipso ist ein Ort, wo man wirklich überraschend gut in einer unkomplizierten Umgebung speisen kann.
    Und weil so viel Platz vorhanden ist, ist es meines Wissens auch für Firmenveranstaltungen wirklich beliebt, weil man sehr viele Leute unterbringen kann.

    Aber all das scheint die generellen Kosten nicht so zu decken wie es nötig ist, und das ist schade. Aber ich verstehe die Betreiber, wenn sie irgendwann einmal keine Lust mehr haben sich weiterhin (verbunden mit vermutlich viel persönlichem Einsatz und Zeit) in dem nötigen Masse engagieren wollen.

    Zum Artikel: Das «eo ipso» steckt in Schwierigkeiten | Zum Kommentar

  1. Barracuda

    am 19.08.2014, 23:15

    Herrn Berger, bitte nehmen sie ihre direktdemokratischen Pflichten wahr und informieren sie sich, bevor sie sich zu etwas äussern.

    In ZH, LU, AG, St. Gallen und Bern passiert nichts? So wie letzten Samstag in Luzern? Oder beim Saisonabschluss in Aarau? Vielleicht sollten sie auch nochmals nachlesen, dass das rechtsstaatlich äusserst fragwürdige Mittel der Internetfahndung kein Zusammenhang mit dem Hooligankonkordat hat - sonst hätte BL letztens auch keine solche durchgeführt.

    1000e jugend... mehrHerrn Berger, bitte nehmen sie ihre direktdemokratischen Pflichten wahr und informieren sie sich, bevor sie sich zu etwas äussern.

    In ZH, LU, AG, St. Gallen und Bern passiert nichts? So wie letzten Samstag in Luzern? Oder beim Saisonabschluss in Aarau? Vielleicht sollten sie auch nochmals nachlesen, dass das rechtsstaatlich äusserst fragwürdige Mittel der Internetfahndung kein Zusammenhang mit dem Hooligankonkordat hat - sonst hätte BL letztens auch keine solche durchgeführt.

    1000e jugendliche Basler bringen ihre Leidenschaft Wochenende für Wochenende kreativ zum Ausdruck, selten passiert mal was. Gehen sie mal Samstag Abends gegen 24.00 in die Innenstadt - ein "Ausgangs-Konkordat" fordern sie jedoch merkwürdigerweise nicht!? Die totale Sicherheit ist nur in totalitären Staaten zu erreichen - ich will keinen solchen, sie?

    Zum Artikel: Stopp-Hooligan-Initianten kämpfen ohne Budget | Zum Kommentar

  2. Carierte

    am 19.08.2014, 22:57
  3. Aqua

    am 19.08.2014, 22:23
  4. michaelperini

    am 19.08.2014, 21:43

    Es geht der Bankenpartei ums TAFTA und ums TTIP, das die Schweizer Banken aushölen würde.
    Auch alles andere, also her damit.

    Zum Artikel: Schweizer Recht soll vor internationales | Zum Kommentar

  5. Daniel Hage

    am 19.08.2014, 21:32

    Und WAS genau werfen SIE Herr Weber dem Julian Assange vor ? Man kann diesen menschen als solchen meinetwegen unsympathisch finden- er hat sich aber um die Wahrheit und Ihre Verbreitung sehr verdient gemacht 1 Über dieHahnebüchenen "Vorwürfe" aus Schweden sollte endlich peinlichst geschwiegen werden- jene "Damen" die meine Ihm etwas vorwerfen zu müssen konnten seinerzeit ja gar nicht schnell genug mit Ihm ins bett hüpfen um ja nur nen Promi abzukrigen und sich an seiner seite darstellen zu ... mehrUnd WAS genau werfen SIE Herr Weber dem Julian Assange vor ? Man kann diesen menschen als solchen meinetwegen unsympathisch finden- er hat sich aber um die Wahrheit und Ihre Verbreitung sehr verdient gemacht 1 Über dieHahnebüchenen "Vorwürfe" aus Schweden sollte endlich peinlichst geschwiegen werden- jene "Damen" die meine Ihm etwas vorwerfen zu müssen konnten seinerzeit ja gar nicht schnell genug mit Ihm ins bett hüpfen um ja nur nen Promi abzukrigen und sich an seiner seite darstellen zu können- und hinterher enttäuscht sein und sich für ne Politische Drecksintrige hergeben- SO siehts doch aus! schweden hätte LÄNGST versichern können Assange im Falle eines- SICHEREN!- Freispruchs NICHT an die USA auszuliefern -WARUM wohl tun sies nicht ??? Was mit assange getrieben wird ist ein übles Drecksspiel und ein warnendes beispiel für edward Snowdwn vorerst in moskau zu bleiben- so sehr ich mich als deutscher und europäer auch dafür schäme- DER hätte ehrenasyl durchs europaparlament verdient- und assange wenigstens die zusicherung der Nichtauslieferung- alles andere ist Menschenrechtsbruch !

    Zum Artikel: Assange pocht auf Auslieferungsverzicht | Zum Kommentar

  6. Ettore Greco

    am 19.08.2014, 21:25

    Look at the similarities between Ferguson and Gaza.
    The disproportionate show of force by the Ferguson police is comparable to that of Israel just like the bottles of water thrown by the youth in revolt are symbolic and harmless as the rockets from Hamas.
    It is no accident when a small town is the reflection of what happens everywhere.
    The World is becoming a Police State.
    Once you recognize the Zionist Plan and its end game the events will be easier to understand.

    “Soon you will see rev... mehrLook at the similarities between Ferguson and Gaza.
    The disproportionate show of force by the Ferguson police is comparable to that of Israel just like the bottles of water thrown by the youth in revolt are symbolic and harmless as the rockets from Hamas.
    It is no accident when a small town is the reflection of what happens everywhere.
    The World is becoming a Police State.
    Once you recognize the Zionist Plan and its end game the events will be easier to understand.

    “Soon you will see revolutions everywhere in the World.
    Entire populations will be first reduced to poverty and then pitted one against the other until exhausted they will accept to live submitting to new rules in a World dressed in chains: the New World Order
    What you see between Israel and Palestine is the gauge to visualize what is in store.
    Israel was a concept before it became a State and today is a State like no other. In fact it is the only Country in the World that has never defined its borders since its Declaration of Independence and now is ready to expand its territory through the use of any means.
    The New World Order is precisely a Greater State of Israel that extends to the whole World.

    There is one single Solution at the root of this Human dilemma

    www.wavevolution.org

    Zum Artikel: Erneut Angriffe trotz Waffenruhe | Zum Kommentar

  7. Daniel Hage

    am 19.08.2014, 21:18

    Wissen Sie- den Antiken Aposteln ist angesichts der Menschheit schon längst die Moral ausgegangen !

    Zum Artikel: Nacktbilder: «Jugendliche sind befremdet» | Zum Kommentar

  8. Standbye

    am 19.08.2014, 20:55

    Also wenn ich die Wahl hätte zwischen SchwamS-bescheuert und Schwanzgesteuert... ich tippe mal 1:0 für Geri.
    Wer hat eigentlich dem Chefredaktörchen die ganzen schlüpfrigen Details geliefert, die es so emsig ausgebreitet hat?

    Zum Artikel: Geri Müller und seine Sicht der Affäre | Zum Kommentar

  9. B E Berger

    am 19.08.2014, 20:01

    Kein Geld? Ist doch kein Problem, ich und viele meine Freunde und Bekannten warten schon lange darauf, dass wir endlich unterschreiben können. Ein öffentliche Umfrage vor ca. 3 Monaten in der Nordwestschweiz hat ja ergeben, dass ca. 2/3 der Befragten das Hooligan-Konkordat befürworten.

    Die immer wiederkehrende Aussage, trotz dem Konkordat wird weiter "geschlegelt", ist sehr kurzsichtig und bringe nichts. Dass dem nicht so ist, zeigen doch jene Kantone die dem Konkordat schon beigetreten sin... mehrKein Geld? Ist doch kein Problem, ich und viele meine Freunde und Bekannten warten schon lange darauf, dass wir endlich unterschreiben können. Ein öffentliche Umfrage vor ca. 3 Monaten in der Nordwestschweiz hat ja ergeben, dass ca. 2/3 der Befragten das Hooligan-Konkordat befürworten.

    Die immer wiederkehrende Aussage, trotz dem Konkordat wird weiter "geschlegelt", ist sehr kurzsichtig und bringe nichts. Dass dem nicht so ist, zeigen doch jene Kantone die dem Konkordat schon beigetreten sind (ZH, LU, AG, ST.Gallen, BE), indem etliche Chaoten durch die öffentlichen Fandungen in den Medien gestellt werden konnten. Und jene die erwischt wurden, dürften Privat und am Arbeitsplatz ihre Probleme haben oder noch bekommen. Da werden sich schon einige überlegen, sich an einem Fussball-Match chaotisch zu benehmen.

    Übrigens, die hochgepriesene neue Balser "Fankultur" zeigt sich explizit dadurch, dass deren Chaoten halt in anderen Stadien die Sau raus lassen! Eine wirklich tolle Errungenschaft, oder ?

    Zum Artikel: Stopp-Hooligan-Initianten kämpfen ohne Budget | Zum Kommentar

  10. vonwil

    am 19.08.2014, 19:19

    Manchmal ist es halt einfach auch super angenehm wenn man die Essenszubereitung anderen überlassen kann. Vor allem wenn es wirklich fein ist und man/frau gefühlsmässig kurz vor dem Verhungern ist.

    Zum Artikel: «The Kitchen» ist wieder geschlossen | Zum Kommentar