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Wer Grund für einen Krieg sucht, wird ihn finden und, wenn nötig, sogar fingieren. Thiel hat gesucht und gefunden.
Hans Andreas Dikenmann zu Mohammed, Mekka, Jihad: Was wissen Sie über den Islam?
Das Spiegelbild des Koran, welches 95% der Muslime in der Welt zeigen, ist ein gutes Bild. Es sind lediglich Fanatiker, die zu viel wollen, die diskriminierend wirken, und anderen Ihren Glauben aufzwingen.
Sullivan Frisch zu Mohammed, Mekka, Jihad: Was wissen Sie über den Islam?
Schwelgen Sie weiterhin in der Vergangenheit Herr Kreis, aber momentan sind liberale Bürgerliche extrem rar in unserem Land.
M Fischer zu Populistische Rempelei von rechts
Danke, dass Sie mich zum alten Eisen zählen. Es gibt genug Gründe, auch für Familien das flächendeckende Unterflurkonzept abzulehnen.
Emmanuel UllmannVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu Unterflur-Referendum ist eingereicht
  1. H J Martens

    am 20.12.2014, 11:43

    „... SVP und FDP auf eine einigermassen gemeinsame Linie gegen die Linken zu bringen“.

    In der Tat ein Schlüsselsatz, der das Demokratie-Unverständnis der SVP aufdeckt!
    Nämlich sind die politischen Gegner nicht Feinde, sondern immer die Partner des noch zu findenden Kompromisses.
    Demokratie heisst, respektvoll und lernend immer neue Kompromisse zu suchen – auf Augenhöhe mit Partnern.

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  2. Sullivan Frisch

    am 20.12.2014, 11:36

    Ich habe den Koran nie gelesen. Habe trotzdem ein paar Punkte gemacht.
    Mir fiel auf, dass bei diesen Fragen keine hetzerischen oder Gewalt verherrlichende Wörter vor kamen. Andreas Thiel sucht anscheinend nur die negativen Wörter im Koran, und interpretiert diese falsch. Er hat vermutlich eine negative Grundeinstellung. Man kann überall und in jedem Buch positive oder negative Interpretationen erstellen. Es hängt also von der eigenen Einstellung und Offenheit ab. In der christlichen Lehre ... mehrIch habe den Koran nie gelesen. Habe trotzdem ein paar Punkte gemacht.
    Mir fiel auf, dass bei diesen Fragen keine hetzerischen oder Gewalt verherrlichende Wörter vor kamen. Andreas Thiel sucht anscheinend nur die negativen Wörter im Koran, und interpretiert diese falsch. Er hat vermutlich eine negative Grundeinstellung. Man kann überall und in jedem Buch positive oder negative Interpretationen erstellen. Es hängt also von der eigenen Einstellung und Offenheit ab. In der christlichen Lehre ist es genau so, und anscheinend auch in der buddhistischen Lehre. Am Ende geht es um das Gute oder Böse. Es geht darum, was man selbst für Erfahrungen gemacht hat, wie man aufgewachsen ist, und welche positiven Einflüsse man erlebt hat. Und es geht auch um die innere Kraft., das Böse nicht annehmen zu wollen, und es zu überwinden.
    In diesem Sinne sind alle Religionen gut. Aber auch alle Atheisten und Darwinisten, die eine positive Lebenseinstellung haben.
    Im Gegensatz zu unseren Vorfahren leben wir in einer eng vernetzten Welt. Unsere Gedanken können leichter transportiert werden, und verbreitet werden. Wir können nicht nur im Freundeskreis positiv wirken, sondern auch weit darüber hinaus. Tun wir das, und kämpfen wir mit Bescheidenheit und Toleranz für eine bessere Welt.

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  3. Sacha R

    am 20.12.2014, 11:33

    Ob mein Nachbar sein Geld, das er ohne Subventionen sparen würde, ins Stadttheater investieren würde, weiss ich nicht. Vielleicht würde er es in ein TagesWoche-Abo stecken. Vielleicht würde er es für einen guten Zweck spenden. Sicher ist: Die meisten von uns würden es nicht für die Allgemeinheit oder einen wohltätigen Zweck einsetzen, was die staatliche Umverteilung bereits rechtfertigt.

    Ich finde es nicht problematisch, dass der so genannte Staat diese Funktion einnimmt. Der Staat ist ... mehrOb mein Nachbar sein Geld, das er ohne Subventionen sparen würde, ins Stadttheater investieren würde, weiss ich nicht. Vielleicht würde er es in ein TagesWoche-Abo stecken. Vielleicht würde er es für einen guten Zweck spenden. Sicher ist: Die meisten von uns würden es nicht für die Allgemeinheit oder einen wohltätigen Zweck einsetzen, was die staatliche Umverteilung bereits rechtfertigt.

    Ich finde es nicht problematisch, dass der so genannte Staat diese Funktion einnimmt. Der Staat ist nun einmal aus verschiedenen Gründen unumgänglich, sollte aber vermehrt als das wahrgenommen werden und fungieren, was er leider nur theoretisch ist. Nämlich das verbindende Organ um primär den Volkswillen aufzunehmen und anzuwenden.

    Auch am Beispiel der Kulturförderung zu sehen, dass diese Regulierung nicht effektiv demokratisch bestimmt wird. Weil auch hier dem Volk nicht die notwendige Weitsicht attestiert wird.

    Ich bin zwar selbst ein Vertreter der liberalen Kultur und allgemein kein Freund von der Institutionalisierung. Doch es ist eben auch eine Kultur, die Kultur zu professionalisieren, die Intensität und letztlich Qualität durch die systematische Förderung zu erhöhen. Und das ist in diesem Ausmass nur durch Institutionen und undemokratische, langfristige Förderung machbar.

    Es ist sicher schwer zu sagen, was eine solch elitäre Kulturförderung an Mehrwert bringt. Liberal wäre diese jedoch nicht tragbar. Was aber sicher ist: Die Förderung an sich, ist selbst ein integraler Bestandteil der Kultur.

    Mein persönliches Problem ist nur, dass mich diese elitäre nicht interessiert. Denn mir geht es um die Authentizität und den lebensnahen Ausdruck. Das, was man eben auf den kleinsten, nicht subventionierten "Bühnen" erleben darf.

    Daher, danke Jean!

    Zum Artikel: Echte Kultur braucht keine Subventionen | Zum Kommentar

  4. Georg

    am 20.12.2014, 10:51

    Danke Herr Kreis, sie sprechen mir aus der Seele! Vor allem dass die Gesellschaftspolitik bei Somm absolut nichts mit liberale zu tun hat, kann man nicht genug oft betonen!

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  5. Ursula Bausenhart

    am 20.12.2014, 10:45

    Ich bin sehr froh um den Beitrag von Herrn Kreis. Er kann in Basel nur in der Tageswoche erscheinen, darum bin ich gerade Gönnerin geworden. Frohe Festtage!

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  6. M Fischer

    am 20.12.2014, 08:41

    Liberale Bürgerliche? Schwelgen Sie weiterhin in der Vergangenheit Herr Kreis, aber momentan sind liberale Bürgerliche extrem rar in unserem Land.

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  7. Annette Morenz

    am 20.12.2014, 08:12

    Ja, die Idee solcher Quizfragen ist gut und kann lehrreich sein, wenn man die Antworten wirklich durchliest. Ich schliesse mich gerne Herrn Westdijk an und wünsche mir mehr davon. Zu allen wichtigen Themen und immer wieder. Die dürfte das Bewusstsein fördern, dass man genauer hinschauen muss….natürlich nur bei denen, die das zulassen und somit vielleicht eh schon bewusster hinschauen. Trotzdem: bitte mehr davon!
    Zur Beurteilung. Ich hatte auch 6/11 und finde das Prädikat gut dafür etwas ... mehrJa, die Idee solcher Quizfragen ist gut und kann lehrreich sein, wenn man die Antworten wirklich durchliest. Ich schliesse mich gerne Herrn Westdijk an und wünsche mir mehr davon. Zu allen wichtigen Themen und immer wieder. Die dürfte das Bewusstsein fördern, dass man genauer hinschauen muss….natürlich nur bei denen, die das zulassen und somit vielleicht eh schon bewusster hinschauen. Trotzdem: bitte mehr davon!
    Zur Beurteilung. Ich hatte auch 6/11 und finde das Prädikat gut dafür etwas überhöht;)

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  8. Maya Eldorado

    am 20.12.2014, 05:13

    Dazu kann ich nur sagen: "Oh schreck"
    Das Buschizimmer als Intensivstation und Ueberwachungstation!
    Wie gut tut das wohl einem Buschi, wenn es mit einer solchen Apparatur schlafen muss. Das beeinflusst doch die Kleinen auch.

    Zum Artikel: Das vernetzte Baby – brauchen wir das? | Zum Kommentar

  9. s chröttli

    am 19.12.2014, 21:50

    die böll’sche headline war schon raffiniert ... schön!
    Sehe das problem mit den agenturen etwas unter andren vorzeichen: auch dort arbeiten nur menschen ... und das problem besteht wohl auch dort darin, den eingang zu bewältigen: wer schneller mehr glaubhaft verifiziertes material liefert ... first come first served ... die eingänge werden nicht falsch sein, sogar sicher nicht – aber sie kommen sehr rasch/geballt.

    Zum Artikel: Die verlorene Ehre der Massenmedien | Zum Kommentar

  10. Doktor Fisch

    am 19.12.2014, 21:28

    Gar nicht so schlecht, auf «Die verlorene Ehre der Katharina Blum» anzuspielen.
    Denn Massenmedien hatten in den 70ern tatsächlich noch ein mieses Gewicht mit ihren Millionenauflagen. Aber z.B. auch die gefälschten Hitler-Tagebücher haben den «Stern» nicht wirklich ruiniert, ebensowenig die Hetze gegen den RAF-Terrorismus die olle «Bild»-Zeitung. Leider.

    Wichtig für Journalistinnen und Journalisten, die vielleicht gerade erwachsen werden und sich die Augen darob reiben, dass nicht alle... mehrGar nicht so schlecht, auf «Die verlorene Ehre der Katharina Blum» anzuspielen.
    Denn Massenmedien hatten in den 70ern tatsächlich noch ein mieses Gewicht mit ihren Millionenauflagen. Aber z.B. auch die gefälschten Hitler-Tagebücher haben den «Stern» nicht wirklich ruiniert, ebensowenig die Hetze gegen den RAF-Terrorismus die olle «Bild»-Zeitung. Leider.

    Wichtig für Journalistinnen und Journalisten, die vielleicht gerade erwachsen werden und sich die Augen darob reiben, dass nicht alle alles toll finden, was sie so zusammenschreiben und dass die Welt eventuell etwas komplizierter ist, als in der Theorie gelernt oder als Twentysomething cool gedacht, wäre: eure Arbeit verlangt Disziplin, Distanznahme zum eigenen (Vor)-Urteil, dicke Haut und klaren Kopf, Menschlichkeit, Geduld, Genauigkeit – und ab und zu ein Bier ohne News-App. Niemand hat gesagt, dass das einfach ist. Das war es noch nie. Journalismus ist Arbeit und ja, Arbeit macht ab und zu krank. Also: entschleunigen! Unbedingt.

    Noch zu den grossen Nachrichtenagenturen, die auch von vielen Schweizer Medien abonniert haben, zu recht: sda, DPA, AP, AFP, Reuters etc.: das sind ja nicht irgendwelche gleichgeschalteten Gurkenvereine, sondern Agenturen mit viel Erfahrung und Geschichte und Leuten vor Ort. Sollte es immer noch so sein, dass die NZZ keine Meldung bringt, die nicht von mindestens zwei der grossen Agenturen verifiziert worden ist, dann wünschte ich mir weiterhin Qualität im News- und Hintergrund- und Reportagenjournalismus wie in der NZZ. Den Inland- und Wirtschaftsteil kann ich ja weiterhin im Meerschweinchenstall der Kinder als Pissunterlage verwenden. Mit Online-Artikeln ist das etwas schwieriger. – Vielen Dank für die Analyse anyway.

    Zum Artikel: Die verlorene Ehre der Massenmedien | Zum Kommentar

  1. David Khadiv

    am 21.12.2014, 16:41

    Echt jetzt, haben die Politiker Frankreichs keine anderen Probleme?!

    Ich freue mich auf jedenfall auf das Game, welches, wie im Artikel bereits angesprochen, bei mir in der Tat unter dem Baum liegen wird :). Ich nehme auch gerne in Kauf, dass die "Marseillaise" halt dummerweise ein Jahr zu früh gesungen wird ;).

    Zum Artikel: Videospiel sorgt in Paris für Proteste | Zum Kommentar

  2. Alois Karl Hürlimann

    am 21.12.2014, 15:59

    Wieder ein dem Thema entsprechender Text, dessen Qualität auch darin besteht, dass er offen lässt, was eben offen ist.

    Zwei Schwerpunkt verdienen besondere Aufmerksamkeit:
    1. Die Nachrichten-Agenturen (und deren Besitzer beispielsweise)
    2. "Was wir nicht wissen, ist ebenso wichtiger Bestandteil der Berichterstattung, wie das, was wir wissen. Und das sollten wir klar deklarieren". (Dies gilt auch für Lesende).

    Vielen Dank für diesen Text.

    Zum Artikel: Die verlorene Ehre der Massenmedien | Zum Kommentar

  3. M Cesna

    am 21.12.2014, 15:51

    So langsam verstehe ich, warum Strassenlampen einbetoniert werden...
    sonst stehen sie irgendwann bei jemandem in der Wohnung.

    Man kommt ja auf Ideen...
    So nachts um vier einen dieser hübschen Basler Brunnen abzuschrauben, um sich dann später im Angesicht dieses skurrilen Basler Vogels zu rasieren....
    Danach freut man sich dann auf menschliche Gesichter....
    Ich nehme an, die sind auch sehr sicher befestigt.

    Zum Artikel: Der Neurotiker von Zürich West | Zum Kommentar

  4. Pablo de Pubol

    am 21.12.2014, 15:14

    guter geschmack?
    wo? sehe nichts, ausser eine wohnung
    welche einer bretterbude ähnelt und
    der bewohner am anfang einer messi
    karriere steht.

    Zum Artikel: Der Neurotiker von Zürich West | Zum Kommentar

  5. Pablo de Pubol

    am 21.12.2014, 15:05

    seit wann bezahlen sie Abis.
    sie lesen allles gratis und werden
    erst noch für ihre kommentare mit
    antworten belohnt.

    Zum Artikel: Auf immer Aschenbrödels Prinz | Zum Kommentar

  6. M Cesna

    am 21.12.2014, 13:54

    @Grummel
    Es hängt sehr von der Zeitung ab, ob es sich nicht doch lohnt.
    Ob es sinnvoll wäre, Zeitungen der Lebensmittelkontrolle zu unterstellen?

    Zum Artikel: Auf immer Aschenbrödels Prinz | Zum Kommentar

  7. Verifiziert

    Thom Nagy

    am 21.12.2014, 13:50

    Vielen Dank für den Input, sie haben Recht. Wir haben den entsprechenden Punkt um die Formulierung « - falls dies der Fall sein sollte.» erweitert.

    Zum Artikel: Die verlorene Ehre der Massenmedien | Zum Kommentar

  8. s chröttli

    am 21.12.2014, 13:29

    always look on ...

    der spirituell intelligente mensch wird wohl auch umberto eco’s statement in name der rose verstehen, wonach die kirche den humor so fürchte, weil er die angst nehme ... DAS klerikale (ver)führungsinstrument ...

    «förderlich ist es, das grosse wasser zu durchqueren»
    igitt-iging, 1.zweifel-los

    Zum Artikel: «Die Klassiker kann ich nicht ernst nehmen» | Zum Kommentar

  9. LucaRoth

    am 21.12.2014, 13:02

    Sehr schönes Interview! Gerne mehr davon.

    Zum Artikel: «Die Klassiker kann ich nicht ernst nehmen» | Zum Kommentar

  10. Sullivan Frisch

    am 21.12.2014, 12:46

    Ich habe das selbe in Südamerika vor langer Zeit erlebt. Heute ist es vielleicht etwas anders, denn damals waren viele Länder noch sehr unterentwickelt. Es gab keine Globalisierung, und für die Leute war es einfach normal, Reisende einzuladen, und sich auszutauschen. Das waren die Traditionen, die seit jeher gegolten haben, in diesen Ländern.
    Ob es heute noch so ist, weiss ich nicht. Ob die Globalisierung, die wirtschaftliche Verbesserung nicht dem entgegen wirkt weiss ich auch nicht. Es w... mehrIch habe das selbe in Südamerika vor langer Zeit erlebt. Heute ist es vielleicht etwas anders, denn damals waren viele Länder noch sehr unterentwickelt. Es gab keine Globalisierung, und für die Leute war es einfach normal, Reisende einzuladen, und sich auszutauschen. Das waren die Traditionen, die seit jeher gegolten haben, in diesen Ländern.
    Ob es heute noch so ist, weiss ich nicht. Ob die Globalisierung, die wirtschaftliche Verbesserung nicht dem entgegen wirkt weiss ich auch nicht. Es wäre schade. Ich stelle aber fest, dass hier in der Schweiz zwar eine grosse Polemik stattfindet, wenn wir über Immigration reden. Andererseits sehe ich immer wieder, dass viele Ausländer von weiter weg, Afrika, Asien etc. sehr freundlich aufgenommen werden (leider nicht von allen), und dass wir den Kontakt zu fremden Kulturen sehr schätzen. Es ist eine grosse Bereicherung für unser Leben. Ich würde also nicht alle Schweizer in den selben Topf werden, und als introvertiert abtun.

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar