LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Darf ich als Steuerzahlerin fragen, was das 'einvernehmlich' kostet?
Elisabeth Wahl zu Kommandant Gerhard Lips gibt Leitung der Basler Kantonspolizei per sofort ab
Ich gratuliere Kollega Samuel Waldis zum Gewinn von 300 Franken, weil er tatsächlich auf ein Tor von Adama Traoré gewettet hat. Schampo!
Florian RazVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu Dieser Mann trifft eben doch – und ein Kontrabass macht kleine Dinge richtig
Energiesparen ist immer am angenehmsten, wenn man es von anderen verlangen kann.
Roland Schmid zu Stromsparen war vorgestern
Danke für den tollen Bericht. Das nächste Heimspiel am 11. Juni findet im Leichtathletik-Stadion St. Jakob statt.
PascalG zu Little America – ein Stück Heimat auf dem Rankhof
  1. Elisabeth Wahl

    am 5.04.2017, 22:02

    Danke Herr Fischer für ihren teilnehmenden Komentar! Ich brauchte keinen Mut, vielmehr musste ich meiner Wut und der dahinter liegenden Trauer Platz machen indem ich schrieb!
    Das mit der Recherche kann man vergessen! Schon dazumal wurde vertuscht und ich vermute, dass seither viele Akten von Patienten ( gezielt ) im Schredder endeten!
    Jahrelang haben wir versucht, herauszufinden, was wirklich passiert ist und damit der Bitterkeit, dievor allem meine Eltern schlucken mussten, entgegen zu wirken.... mehrDanke Herr Fischer für ihren teilnehmenden Komentar! Ich brauchte keinen Mut, vielmehr musste ich meiner Wut und der dahinter liegenden Trauer Platz machen indem ich schrieb!
    Das mit der Recherche kann man vergessen! Schon dazumal wurde vertuscht und ich vermute, dass seither viele Akten von Patienten ( gezielt ) im Schredder endeten!
    Jahrelang haben wir versucht, herauszufinden, was wirklich passiert ist und damit der Bitterkeit, dievor allem meine Eltern schlucken mussten, entgegen zu wirken. Nach Jahren konnten meine Eltern (auch Dank unserem starken Familienzusammenhalt und dem äusserst liebevollen Wesen meines Bruders ) die Situation annehmen, wie sie war und dabei noch anderen Menschen mit ihrer Freundlichkeit und Herzlichkeit
    beistehen. Ich denke im jetzigen Moment an all die anderen Geschädigten, die keine Unterstützung und Hilfe bekommen haben.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  2. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 5.04.2017, 19:17

    @M Fischer: Ich habe nicht behauptet, dass das meine Ansicht ist. Deshalb die Einleitung mit "Ketzerisch"

    Es ist eigentlich klar, dass hier etwas nicht richtig läuft, und man kann da zwei verschiedene Dinge sehen:
    a) Das Einkommen eines Elternteils ist zu niedrig, um sich Kinder leisten zu können und es ist zwangsweise notwendig, dass das zweite Elternteil ebenfalls arbeitet, wobei ein guter Teil dieses Lohns für die Kinderfremdbetreuung draufgeht
    b) Die Fremdbetreuung ist so teuer, dass ein... mehr@M Fischer: Ich habe nicht behauptet, dass das meine Ansicht ist. Deshalb die Einleitung mit "Ketzerisch"

    Es ist eigentlich klar, dass hier etwas nicht richtig läuft, und man kann da zwei verschiedene Dinge sehen:
    a) Das Einkommen eines Elternteils ist zu niedrig, um sich Kinder leisten zu können und es ist zwangsweise notwendig, dass das zweite Elternteil ebenfalls arbeitet, wobei ein guter Teil dieses Lohns für die Kinderfremdbetreuung draufgeht
    b) Die Fremdbetreuung ist so teuer, dass ein Elternteil mehr arbeiten muss als eigentlich erwünscht.

    An beiden Symptomen könnte der Staat etwas drehen, um eben den Fortbestand, oder, wie Sie es auf den Punkt gebracht haben "Die AHV" zu sichern.

    Meiner Ansicht nach sollte ein Lohn genug hergeben, damit eine junge Familie den Nachwuchs selber betreuen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob beide Elternteile Teilzeit arbeiten und sich die Erziehung teilen oder ein Elternteil 100% und das Andere garnicht (und ich drücke das absichtlich Geschlechtsneutral aus).

    Zum Artikel: Teurer als im Rest der Welt | Zum Kommentar

  3. Inaktiver Nutzer

    am 5.04.2017, 17:24

    Ich bewundere Ihren Mut und Ihre Offenheit.
    Ich wünschte mir, dass es in Basel Medien gäbe, z.B. eine Zeitung, die einem solchen Fall vertieft nachgehen würden; aber leider ist zu befürchten, dass in Basel überhaupt keine wirkliche Aufklärung betrieben werden soll, da man in gewissen Kreisen ja jetzt schon Mühe mit dem Öffentlichkeitsgesetz hat und dies hintertreibt wos nur geht.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  4. Dario Derchun

    am 30.03.2017, 08:56

    Ich war gern auf der dachterrasse. War eine coole location! Hoffe es gibt ein tolles neues konzept. Finde es schade dass die jetzigen nutzer aufhören, insbesondere da man für eine verlängerung gekämpft hat...

    Zum Artikel: Hinterhof Bar schliesst nach sieben Jahren | Zum Kommentar

  5. Esther

    am 30.03.2017, 08:02

    Vielleicht zählt die Baz ja die Fehler im eigenen Blatt zu den Verbrechen dazu. ;-)

    Zum Artikel: 110 Delikte pro Kopf?! Medien und Statistik | Zum Kommentar

  6. Alois Karl Hürlimann

    am 29.03.2017, 23:26

    Eine Zeitung, welcher ein solch massiver Fehler unterläuft, lohne dass sie ihn anderntags wenigstens klar erkennbar korrigiert, kann man nicht ernst nehmen. Man stelle sch vor:
    Zitat:"Pro Einwohner kam es 2016 zu 110,1 Delikten" (zitiert nach dem Zitat oben im Artikel von Spirgi.
    Man liest über Facebook eben, dass die BaZ die Korrektur nach Chur umsiedle . Zum Südostschweiz-Verlag.
    Sind die Stellen in Basel bereits abgebaut?
    Oder geht es Herrn Somm so wie Herrn Trump: Man produziert frischfr... mehrEine Zeitung, welcher ein solch massiver Fehler unterläuft, lohne dass sie ihn anderntags wenigstens klar erkennbar korrigiert, kann man nicht ernst nehmen. Man stelle sch vor:
    Zitat:"Pro Einwohner kam es 2016 zu 110,1 Delikten" (zitiert nach dem Zitat oben im Artikel von Spirgi.
    Man liest über Facebook eben, dass die BaZ die Korrektur nach Chur umsiedle . Zum Südostschweiz-Verlag.
    Sind die Stellen in Basel bereits abgebaut?
    Oder geht es Herrn Somm so wie Herrn Trump: Man produziert frischfröhlich "alternative Fakten". Pro Einwohner also 110,1 Straftaten im Jahr 2016. Das heisst nach dieser Festhaltung der BaZ: fast jeden dritten Tag begeht jeder Einwohner, Säuglinge und Hundertjährige genau so inbegriffen wie Schwerkranke und die Polizei selber, eine Straftat.
    Und so etwas lässt Somm in seinem Blatt stehen!
    Welch verkrümmter "Liberalismus" ist denn das?

    Zum Artikel: 110 Delikte pro Kopf?! Medien und Statistik | Zum Kommentar

  7. Kol Simcha

    am 29.03.2017, 22:29

    Wieder mal die klassische, schweizerische Diskussion: Statt sich mit dem Problem zu befassen, streitet man über Zahlen.

    Eben doch: "Diktatur der Buchhalter" ("Er hat mir drei Zähne ausgeschlagen und Dir nur ein Gebiss". "Mein Gebiss hat aber dreissig Zähne, Du Unseriöser".

    Zum Artikel: 110 Delikte pro Kopf?! Medien und Statistik | Zum Kommentar

  8. Roland Stucki

    am 29.03.2017, 16:05

    Ist eigentlich Journalist ein Beruf oder kann da jeder seinen Mist schreiben wie er will.
    Es scheint mir, da tummeln sich sehr dubiose Gestalten in den verschiedenen Verlegen rum.
    Kein Wunder schreibt offensichtlich die BaZ ( nach ihren eigenen Angaben) schwarze Zahlen.
    Journalisten, die solch einen Schwachsinn schreiben und nur dazu angestellt um alles ( was in Basel) passiert schechtzuschreiben, können kaum ausgebildete Berufsleute sein und demenentsprechend muss man sie auch nicht entspreche... mehrIst eigentlich Journalist ein Beruf oder kann da jeder seinen Mist schreiben wie er will.
    Es scheint mir, da tummeln sich sehr dubiose Gestalten in den verschiedenen Verlegen rum.
    Kein Wunder schreibt offensichtlich die BaZ ( nach ihren eigenen Angaben) schwarze Zahlen.
    Journalisten, die solch einen Schwachsinn schreiben und nur dazu angestellt um alles ( was in Basel) passiert schechtzuschreiben, können kaum ausgebildete Berufsleute sein und demenentsprechend muss man sie auch nicht entsprechend entlöhnen.

    Zum Artikel: 110 Delikte pro Kopf?! Medien und Statistik | Zum Kommentar

  9. Miss St. Johann

    am 29.03.2017, 14:21

    Ach, ich weiss, ich bin vollkommen abgehängt - aber was genau ist ein Lernatelier? Was eine Lernlandschaft? Danke für Auskunft!

    Zum Artikel: «Eltern haben spontan applaudiert» | Zum Kommentar

  10. s chröttli

    am 29.03.2017, 12:20
  1. B Esser Wysser

    am 26.05.2017, 17:37

    Faszinierend. Jetzt wissen wir also: So ist es! Und wenn nicht so, dann eben anders! Oder etwas dazwischen...
    Also: Man muss den Knackeboul und seine Texte einfach mögen. Oder auch nicht. Oder etwas dazwischen... Ja, ja, das trifft auch meinen Kommentar zu.

    Zum Artikel: Ein wilder Trip durch Europa | Zum Kommentar

  2. Mirjam Kohler

    am 26.05.2017, 17:25

    Es fehlt noch der Polizeieinsatz vom März 2016 im Zusammenhang mit der Demonstration nach der Räumung der Matthäuskirche, das entsprechende juristische Verfahren läuft immernoch.

    Und vielleicht gäbe es au treffendere Bezeichungen als 'Sex-Skandal' :).

    Zum Artikel: Gerhard Lips Chronik der Skandale | Zum Kommentar

  3. Redaktionsmitglied

    Samuel Waldis

    am 26.05.2017, 14:48

    Herzlichen Dank für die Gratulation. Ich danke an dieser Stelle Tilman Pauls von der «Basler Zeitung», der anderen Partei der Wette, die ich mit dem Geld selbstverständlich zum Essen einlade. Begleitung inklusive.

    Zum Artikel: Dieser Mann trifft eben doch | Zum Kommentar

  4. Redaktionsmitglied

    Tino Bruni

    am 26.05.2017, 14:20

    Nun ja, was soll ich da noch hinzufügen. Seufz.

    Zum Artikel: Dieser Mann trifft eben doch | Zum Kommentar

  5. Redaktionsmitglied

    Tino Bruni

    am 26.05.2017, 14:18

    Finde ich auch. Die Absicht war immerhin da. Habs aber dennoch neu formuliert. Ihr seid aber auch aufmerksame Leser heute! Gross.

    Zum Artikel: Dieser Mann trifft eben doch | Zum Kommentar

  6. Roland Stucki

    am 26.05.2017, 14:16

    Fragen dürfen Sie schon, Antwort bekommem Sie wahrscheinlich nicht.
    Von wegen Transparenz...

    Zum Artikel: Kommandant Gerhard Lips tritt zurück | Zum Kommentar

  7. Melony

    am 26.05.2017, 14:13

    Der Einkaufstourismus ist nur ein Teil von länderübergreifendem Handel in einer freien Welt. Er fällt auf, weil er in Grenznähe stattfindet und sich in der Schweiz das lokale Gewerbe beklagt. So gesehen dürfte man auch nicht nach D oder Ungarn pilgern, um sich die Zähne machen zu lassen. Auch sollte man Ferien im Ämmital verbringen und nicht in Mallorca. Dafür verstopfen täglich tausende Grenzgänger unsere Strassen in der Stadt. Deutsche, Franzosen, Italiener machen Ferien in der Schw... mehrDer Einkaufstourismus ist nur ein Teil von länderübergreifendem Handel in einer freien Welt. Er fällt auf, weil er in Grenznähe stattfindet und sich in der Schweiz das lokale Gewerbe beklagt. So gesehen dürfte man auch nicht nach D oder Ungarn pilgern, um sich die Zähne machen zu lassen. Auch sollte man Ferien im Ämmital verbringen und nicht in Mallorca. Dafür verstopfen täglich tausende Grenzgänger unsere Strassen in der Stadt. Deutsche, Franzosen, Italiener machen Ferien in der Schweiz und geben viel Geld aus. Wirft man alles in einen Topf, geht die Rechnung irgendwie wieder auf. Oder erwa nicht?

    Zum Artikel: Hilfskräfte sollen deutsche Zöllner entlasten | Zum Kommentar

  8. Roland Schmid

    am 26.05.2017, 13:52

    @ Malony
    Natürlich kömnen Sie an einzelnen Tagen oder während der Nacht (vor allem nachts, weil sich nach der BaZ-Kampagne niemand mehr in die Stadt getraut) freie Plätze finden. Entweder sind die Leute dann in den Ferien oder im eigenen Bett zu Hause. Heute stehen z.B. viele am Gotthard. Aber schauen Sie doch einmal während normaler Arbeitswochen nach.
    Aber Ihr Problem ist wohl eher, dass nicht sein kann, was Sie nicht wollen. Mit Ihrer Einstellung, könnte bei anderen Dingen genau gleich ... mehr@ Malony
    Natürlich kömnen Sie an einzelnen Tagen oder während der Nacht (vor allem nachts, weil sich nach der BaZ-Kampagne niemand mehr in die Stadt getraut) freie Plätze finden. Entweder sind die Leute dann in den Ferien oder im eigenen Bett zu Hause. Heute stehen z.B. viele am Gotthard. Aber schauen Sie doch einmal während normaler Arbeitswochen nach.
    Aber Ihr Problem ist wohl eher, dass nicht sein kann, was Sie nicht wollen. Mit Ihrer Einstellung, könnte bei anderen Dingen genau gleich argumentiert werden:
    Velostreifen sind den grössten Teil des Jahres leer,
    Theater und Schauspielhaus ebenso,
    Die Kinos sowieso,
    All die Kulturstätten, die mit Steuergeldern finanziert werden auch,
    Nicht zu vergessen die Schwimmbäder und Sportanlagen,
    Und so weiter,
    Alles steht meistens leer und kostet viel, aber halt, die Parkhäuser bringen doch viel Geld in die Staatskasse. Aber sie sind so böse... wie wärs, wenn Sie über Ihre eigene Nasenspitze hinaus denken, und auch anderen Leuten ihr Leben lassen würden?

    Zum Artikel: Initiative für billigere Parkplätze | Zum Kommentar

  9. Thommen_63

    am 26.05.2017, 13:40

    Einmal mehr geht es dem "BürgerIn" eigentlich vor allem darum, weder in der CH noch in der BRD MWSt bezahlen zu können! Die Restliche Diskussion könnt Ihr Euch sparen!

    Zum Artikel: Hilfskräfte sollen deutsche Zöllner entlasten | Zum Kommentar

  10. Thommen_63

    am 26.05.2017, 13:34

    Die Polizei als Institution hatte schon früher Schwierigkeiten. Ich erinnere an Karl Schnyder, der vieles einfach "ausgesessen" hat, obwohl er die politische Verantwortung übernahm. Jedenfalls ist zurzeit nicht "die Linke" schuld! :P

    Zum Artikel: Kommandant Gerhard Lips tritt zurück | Zum Kommentar