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  1. Bajass d Amour

    am 16.09.2014, 21:05

    Bitte bleiben Sie sachlich und ersparen Sie sich Anwürfe gegen mich, die jeder Grundlage entbehren. Haben Sie keine besseren Argumente pro Billag?

    Die SRG ist im Gegensatz zu Strassen, Kindergärten, Altersheime, öV und Gesundheitswesen nicht lebenswichtig für unsere Gesellschaft. Sie ist Luxus.

    Und sie ist ein Monopol! Staatlich geschützt, mit Zwangsgebühren finanziert. Und sie nutzt diese Macht aus, sie bedrängt private Mitbewerber (neu mit der Wetterapp, die sie gratis anbieten kann,... mehrBitte bleiben Sie sachlich und ersparen Sie sich Anwürfe gegen mich, die jeder Grundlage entbehren. Haben Sie keine besseren Argumente pro Billag?

    Die SRG ist im Gegensatz zu Strassen, Kindergärten, Altersheime, öV und Gesundheitswesen nicht lebenswichtig für unsere Gesellschaft. Sie ist Luxus.

    Und sie ist ein Monopol! Staatlich geschützt, mit Zwangsgebühren finanziert. Und sie nutzt diese Macht aus, sie bedrängt private Mitbewerber (neu mit der Wetterapp, die sie gratis anbieten kann, im Gegensatzzum Mitbewerber!)

    Zum Artikel: Alle sollen TV- und Radiogebühren zahlen | Zum Kommentar

  2. Stefan Heimers

    am 16.09.2014, 20:55

    Ich habe auch schon Steuern bezahlt für Strassen auf denen ich nie Fahre, für Theater die ich nicht besuche, für Spitäler in denen ich mich hoffentlich nie behandeln lassen muss. Aber jammere ich deswegen?

    Das ganze Antibillaggestürm wird doch von Rechtsaussen inszeniert, um die SRG zu schwächen und somit dem Medienimperium von einem kleingeistigen, egozentrischen Milliardär den Weg zu ebnen.

    Zum Artikel: Alle sollen TV- und Radiogebühren zahlen | Zum Kommentar

  3. Bajass d Amour

    am 16.09.2014, 19:58

    @ Stefan Heimers

    Dann begründen Sie doch bitte, warum ich als nicht SRG-Konsument eine Gebühr/Steuer entrichten soll.

    Die SRG ist ein Medien-Unternehmen, das nach den Regeln des Markt spielt.

    Und die Bundesverfassung gewährt mir eine Meinungs- und Informationsfreiheit, das heisst, niemand kann mich zwingen, für Informationen zu bezahlen oder mir vorschreiben, welche Kanäle ich zur Informationsbeschaffung nutzen/finanzieren soll.

    Zum Artikel: Alle sollen TV- und Radiogebühren zahlen | Zum Kommentar

  4. FabianMüller

    am 16.09.2014, 19:49

    Na, da muss ich leider was korrigieren. Die neue Hymne ist nicht komponiert worden, um den Grössenwahn zu unterstreichen. Vielmehr das Gegenteil: Die weitaus pompösere, von Madridista Plácido Domingo gesungene alte Hymne war den meisten Fans zu kompliziert. Als dann Madrid den Traum vom zehnten Champions League Titel endlich wahr gemacht hat, wurde die inoffizielle neue Hymne ('El Himno de la Décima') zur offiziellen gemacht. Einerseits, um dem zehnten Titel Ehre zu erweisen und andereseits ... mehrNa, da muss ich leider was korrigieren. Die neue Hymne ist nicht komponiert worden, um den Grössenwahn zu unterstreichen. Vielmehr das Gegenteil: Die weitaus pompösere, von Madridista Plácido Domingo gesungene alte Hymne war den meisten Fans zu kompliziert. Als dann Madrid den Traum vom zehnten Champions League Titel endlich wahr gemacht hat, wurde die inoffizielle neue Hymne ('El Himno de la Décima') zur offiziellen gemacht. Einerseits, um dem zehnten Titel Ehre zu erweisen und andereseits um dem Pöbel etwas 'singbares' zu geben.

    Zum Artikel: Real und der Hauch der Überheblichkeit | Zum Kommentar

  5. Stefan Heimers

    am 16.09.2014, 19:40

    Ich finde die neue Regelung besser. Wenn alle bezahlen, wird es für den Einzelnen (also die allermeisten) günstiger. Einzig die fünfjährige Übergangsfrist stört mich. Und das Inkasso sollte mit der Steuererklärung gemacht werden, dann muss nicht noch eine private Firma mitverdienen.

    Zum Artikel: Alle sollen TV- und Radiogebühren zahlen | Zum Kommentar

  6. Bajass d Amour

    am 16.09.2014, 16:22

    Diese Zwangsabgabe ist illegal!!!



    Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit

    1 Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.
    2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.
    3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.

    Art. 17 Medienfreiheit

    1 Die Freiheit von Presse, Radio und Fernsehen sowie anderer Formen der öffentlichen fern... mehrDiese Zwangsabgabe ist illegal!!!



    Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit

    1 Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.
    2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.
    3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.

    Art. 17 Medienfreiheit

    1 Die Freiheit von Presse, Radio und Fernsehen sowie anderer Formen der öffentlichen fernmeldetechnischen Verbreitung von Darbietungen und Informationen ist gewährleistet.
    2 Zensur ist verboten.
    3 Das Redaktionsgeheimnis ist gewährleistet.



    Man mag ja noch eine gewisse Toleranz und Solidaität mit einem zu bezahlenden Service Public im klassischen Fernsehen und Radio haben, aber nicht mit einem Staatsfernsehen, dass sich mit (Unterbrecher-)Werbung finanziert und sich freiwillig einem Quotendruck unterwirft, was dazu führt, dass Unterhaltungssendungen, Quizshows und Serien jenseits eines Service Public für viel (Steuer-) Geld ins Programm aufgenommen werden.

    Gar keine Toleranz und Solidarität gibt es zu einer Zwangsabgabe auf Computer und Smartphones: Niemand zwingt die SRG, ihre Inhalte frei im Internet zugänglich zu machen. Und mit Steuergeldern die private Mitbewerber zu konkurrieren.

    Das hat zur Folge, das Internetmedienunternehmen die staatliche Konkurrenz mitfinanzieren müssen, ohne selber Geld aus dem Topf zu bekommen.

    Zum Artikel: Alle sollen TV- und Radiogebühren zahlen | Zum Kommentar

  7. Martin Müller

    am 16.09.2014, 13:32

    Witziger Beitrag, den man wohl für so ziemlich jede Grenze so oder in ähnlicher Form schreiben könnte.. Warum ist das SBB-Zonenabo an dieser Station gültig, an dieser nicht? Warum ist auf dieser Seite der Strasse der Steuersatz höher als auf der anderen? Warum ist man in Basel Schweizer und auf der anderen Seite der Grenze plötzlich EU-Bürger..? Warum wird jemand mit Geburtsdatum 31.12.1979 zu den 1979ern oder 1970-1979ern eingeteilt, und jemand mit 01.01.1980 zu den 1980er oder 1980-1990... mehrWitziger Beitrag, den man wohl für so ziemlich jede Grenze so oder in ähnlicher Form schreiben könnte.. Warum ist das SBB-Zonenabo an dieser Station gültig, an dieser nicht? Warum ist auf dieser Seite der Strasse der Steuersatz höher als auf der anderen? Warum ist man in Basel Schweizer und auf der anderen Seite der Grenze plötzlich EU-Bürger..? Warum wird jemand mit Geburtsdatum 31.12.1979 zu den 1979ern oder 1970-1979ern eingeteilt, und jemand mit 01.01.1980 zu den 1980er oder 1980-1990ern..
    Grenzen sind häufig entstanden und stimmen irgendwann nicht mehr und werden dann angepasst.. aber irgendwo braucht man sie halt trotzdem, weil sie halt auch sehr vieles erleichern.. der Preis sind dann halt z.B. fehlende Bebbi-Säcke in der nahen Migros ;-)

    Zum Artikel: Leben an der Demarkationslinie | Zum Kommentar

  8. Maya Eldorado

    am 16.09.2014, 12:47

    Es hat hier keine Checkpoints, hohe Mauern, Stacheldraht wie zwischen Palästina und Israel.
    Die Basler dürfen sich im Baselbiet frei bewegen, und die Baselbieter müssen nicht ein Selbstmordattentat befürchten.
    Offenbar braucht es noch viel Zeit hier. Die Zeit heilt Wunden.

    Zum Artikel: Leben an der Demarkationslinie | Zum Kommentar

  9. rejeanne

    am 16.09.2014, 12:10
  10. Christoph Meury

    am 16.09.2014, 12:01

    Ja, das ist das gelebt Absurdistan. Kümmert aber ab Liestal niemand, weil dort gilt die Devise: «Ist so, weil ist so. Ist so, weil gut so. Bleibt so, weil war so».

    Zum Artikel: Leben an der Demarkationslinie | Zum Kommentar

  1. stalderbasel

    am 17.09.2014, 19:48

    Die Wiese vor dem UPK-Campus dünkt mich ein schön gelegener Platz und ein absolut valabler Ort für die geplante neue Klinik für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche. Warum man diese stattdessen auch noch unbedingt in die Innenstadt pferchen will, erschliesst sich mir beim besten Willen nicht. Was mich hingegen befremdet, das ist das Bild von psychisch kranken Menschen, das die Initianten hier unterschwellig zeichnen, indem sie mit einer Volksabstimmung eine Art Sicherheitsabstand in di... mehrDie Wiese vor dem UPK-Campus dünkt mich ein schön gelegener Platz und ein absolut valabler Ort für die geplante neue Klinik für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche. Warum man diese stattdessen auch noch unbedingt in die Innenstadt pferchen will, erschliesst sich mir beim besten Willen nicht. Was mich hingegen befremdet, das ist das Bild von psychisch kranken Menschen, das die Initianten hier unterschwellig zeichnen, indem sie mit einer Volksabstimmung eine Art Sicherheitsabstand in die Verfassung schreiben lassen wollen. Harmlos ist das nicht.

    Zum Artikel: Initiative gegen Verlegung eingereicht | Zum Kommentar

  2. Wahrsager

    am 17.09.2014, 18:46

    Sollen nicht können. Besser:Müssen. Es ist mühsam mit solchen zu kommunizieren die einen Kinderwagen schieben können aber mit denn man nicht kommunizieren kann.

    Zum Artikel: Gratis-Deutschkurs für Migranten gutgeheissen | Zum Kommentar

  3. Rolf Wilhelm

    am 17.09.2014, 18:26

    Selten einen so guten Gastgeber, im wahrsten Sinne des Wortes, erlebt wie Cristoph Lehmann. Der Viertelkreis zu den Highligths des Gundeli

    Zum Artikel: Der Viertelkreis kommt ins Fernsehen | Zum Kommentar

  4. Grummel

    am 17.09.2014, 17:54
  5. Grummel

    am 17.09.2014, 17:34

    Ihr Argument in Ehren.

    Aber wo ist der Unterschied, wenn letzte Grünflächen der Stadt zugebaut werden und dafür der Freizeitpendelverkehr ins grünere Umland stattfinden muss?

    Gehupft wie gesprungen, mit einem Unterschied: Im Umland profitieren andere.

    Zum Artikel: Abstimmungs-Spickzettel: Stadtrandentwicklung | Zum Kommentar

  6. Adrian Probst

    am 17.09.2014, 17:27

    Die Erwartungen an den FCB unter der Führung des neuen Trainers sind hoch. Aber was gestern in Madrid gezeigt wurde, ist Amateurfussball und für einen FCB unwürdig. Da klappte hinten und vorne nichts. Die Spieler waren völlig ratlos auf dem Platz, auch der Trainer an der Seitenlinie. Vor dem Spiel hat man den Mund beim FCB etwas voll genommen. Nun kommen die faulen Ausreden: "Gegen Real ist es keine Schande zu verlieren" oder so ähnlich. Der FCB war von A - Z überfordert gewesen. Real hä... mehrDie Erwartungen an den FCB unter der Führung des neuen Trainers sind hoch. Aber was gestern in Madrid gezeigt wurde, ist Amateurfussball und für einen FCB unwürdig. Da klappte hinten und vorne nichts. Die Spieler waren völlig ratlos auf dem Platz, auch der Trainer an der Seitenlinie. Vor dem Spiel hat man den Mund beim FCB etwas voll genommen. Nun kommen die faulen Ausreden: "Gegen Real ist es keine Schande zu verlieren" oder so ähnlich. Der FCB war von A - Z überfordert gewesen. Real hätte, wenn sie es gewollt hätten, auch 7 : 1 gewinnen können. In der Kritik steht nun klar der Trainer. Ob er dieser Aufgabe gewachsen ist, wage ich zu bezweifeln.

    Zum Artikel: Sousa fragt: Wollt ihr mit mir gehen? | Zum Kommentar

  7. Daniel Hage

    am 17.09.2014, 17:22

    Vermutlich weil der Sportberazerstatter det TaWo das hantieren mit Imaginären Zahlen nicht beherrscht !

    Zum Artikel: Die Einzelkritiken zum 1:5 bei Real Madrid | Zum Kommentar

  8. Andreas Albrecht

    am 17.09.2014, 17:22

    Nicht immer bin ich mir meiner Sache so sicher, aber in dieser Sache bin ich es. Wenn wir jetzt nein stimmen, werden diese Wohnungen anderswo gebaut, ziemlich sicher irgendwo in der Agglomeration, vielleicht auf einer grünen Wiese oder an einem Waldrand, ganz gewiss jedenfalls an einem Ort, wo sie wegen ihrer Diszanz zur Stadt deutlich mehr Verkehr erzeugen als die Stadtrandentwicklungen. Dafür wären uns die kommenden Generationen nicht dankbar. Der Punkt ist eben: Es ist nicht so, dass diese... mehrNicht immer bin ich mir meiner Sache so sicher, aber in dieser Sache bin ich es. Wenn wir jetzt nein stimmen, werden diese Wohnungen anderswo gebaut, ziemlich sicher irgendwo in der Agglomeration, vielleicht auf einer grünen Wiese oder an einem Waldrand, ganz gewiss jedenfalls an einem Ort, wo sie wegen ihrer Diszanz zur Stadt deutlich mehr Verkehr erzeugen als die Stadtrandentwicklungen. Dafür wären uns die kommenden Generationen nicht dankbar. Der Punkt ist eben: Es ist nicht so, dass diese Wohnungen nicht gebaut werden, wenn wir nein stimmen, sie werden einfach an einem anderen Ort in der Region gebaut. Denn die Nachfrage nach Wohnraum in unserer Region ist sehr gross. Deshalb zwei Mal JA.

    Zum Artikel: Abstimmungs-Spickzettel: Stadtrandentwicklung | Zum Kommentar

  9. Rolf Wilhelm

    am 17.09.2014, 17:14

    @Maya Eldorado:
    Ich bin eigentlich der gleichen Meinung: mit den Steuern einziehen und entsprechend dem Einkommen staffeln.

    Das Gegenargument, das mir einmal präsentiert wurde war: Die Steuerbehörde kennt heute nur Individuen und weiss nicht exakt, wer und wieviele Personen in einem Haushalt lebt. Die neue Gebühr soll aber pro Haushalt erhoben werden (aus meiner Sicht nach dem höchsten Einkommen in diesem Haushalt). Angeblich kann deshalb die Steuerbehörde das Inkasso nicht machen, weil si... mehr@Maya Eldorado:
    Ich bin eigentlich der gleichen Meinung: mit den Steuern einziehen und entsprechend dem Einkommen staffeln.

    Das Gegenargument, das mir einmal präsentiert wurde war: Die Steuerbehörde kennt heute nur Individuen und weiss nicht exakt, wer und wieviele Personen in einem Haushalt lebt. Die neue Gebühr soll aber pro Haushalt erhoben werden (aus meiner Sicht nach dem höchsten Einkommen in diesem Haushalt). Angeblich kann deshalb die Steuerbehörde das Inkasso nicht machen, weil sie den Begriff "Haushalt" so nicht kennt.

    Heisst für mich: Dann muss die Steuerbehörde halt lernen, wer in einem Haushalt lebt oder die Gebührenerhebung muss anders definiert werden.

    Zum Artikel: Alle sollen TV- und Radiogebühren zahlen | Zum Kommentar

  10. Rolf Wilhelm

    am 17.09.2014, 17:10

    Bin der gleiche Ansicht.
    Wer Billag-Gebühren bezahlt, erhält mit der Rechnung einen Login-Code, mit dem er die Inhalte von der SF-Mediathek beziehen kann.

    Wer nicht zahlt, hat dort keinen Zugang.

    Zum Artikel: Alle sollen TV- und Radiogebühren zahlen | Zum Kommentar