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Letztlich ist all das eine Krise des Liberalismus und damit der politischen Mitte.
Peter Meier2 zu Die Baustelle Europa
Lieber hättet ihr über Bud Spencer berichtet, der hat wenigstens etwas geleistet.
Felix Wohl zu «Der Wahlfälscher» von und mit Eric Weber: Das schlechteste und teuerste Theater der Stadt Basel in Bildern
Früher nannte man solche Menschen "Originale" und man liess sie gewähren.
Maya Eldorado zu «Der Wahlfälscher» von und mit Eric Weber: Das schlechteste und teuerste Theater der Stadt Basel in Bildern
Derjenige, der sich den unsäglichen Projektnamen ausgedacht hat, sollte drei Tage lang am Pranger an den Füssen aufgehängt werden.
Fabienne Moerik zu Sechs Millionen vom Kanton für neue Stadtgeschichte
  1. Markus Schöpfer

    am 15.06.2016, 07:48

    Eine schöne EM Story, die meine Lieblingsmanschaft geschrieben hat! Island und seine Huuu Huuu Fans haben mehr als nur einen Symphatie Bonus gewonnen, denn sie haben bereits den EM Oskar auf sicher! Ihre harte und faire Spielweise haben die Nordmänner bestens aufgeführt, und damit werden sie in All Black Manier den Final erreichen! Huuu!

    Zum Artikel: Bjarnasons Tor zu Islands Sensation | Zum Kommentar

  2. Ueli Leder

    am 14.06.2016, 18:24

    Der Polizeieinsatz bei der staatsgefährdende "Pappdeckelaffäre" hat wohl auch ein paar Ueberstunden generiert.

    Zum Artikel: Das sagen die Politiker zur Überzeit | Zum Kommentar

  3. Hansdampf

    am 14.06.2016, 11:30

    der fehlende gesunde menschenverstand ist eine direkte folge der verbots- und reglementierungskultur.

    Zum Artikel: Lautsprecher und Allmend? Geht nicht! | Zum Kommentar

  4. Aurélien Martinez

    am 14.06.2016, 11:20

    Der einzige Grund weshalb der Stadt mit Polizei einschreitet, ist leider der fehlende gesunde Menschenverstand vieler Musikhörer die Musik in der Lautstärke zu begrenzen und auf die Leute daneben und Anwohner Rücksicht zu nehmen. Ende Frühjahr am Rhein, bevor die Polizei anfing die Regel durchzusetzen: Mit einigen Freunden am Grillieren. Wir wurden gleichzeitig von 3 verschiedenen "Gruppen" (wobei Gruppe nie mehr als 4 Personen waren) mit Musik in ordentlicher Lautstärke beschallt, einmal T... mehrDer einzige Grund weshalb der Stadt mit Polizei einschreitet, ist leider der fehlende gesunde Menschenverstand vieler Musikhörer die Musik in der Lautstärke zu begrenzen und auf die Leute daneben und Anwohner Rücksicht zu nehmen. Ende Frühjahr am Rhein, bevor die Polizei anfing die Regel durchzusetzen: Mit einigen Freunden am Grillieren. Wir wurden gleichzeitig von 3 verschiedenen "Gruppen" (wobei Gruppe nie mehr als 4 Personen waren) mit Musik in ordentlicher Lautstärke beschallt, einmal Tango Musik, einmal HipHop einmal D'n'B. Das ist für die meisten Anwesenden die gerade nicht zu einer dieser Gruppen gehören nervig. Tatsache ist, dass weiterhin die grosse Mehrheit der Rheinufer Besucher eben keine Lust auf laute Musik hat (vor allem solche die sie nicht mag) und deshalb selbst auch keine Boxen o.ä. mitbringt. Wenn 4 Personen für ihr eigenes Interesse 100-200 Personen im Umkreis mit ihrer Musik ungefragt beschallen, dann hat das wenig mit individueller Freiheit zu tun aber viel mit Rücksichtslosigkeit. Zumindest ist es mir noch nie passiert, dass exzessive Musikhörer mich danach gefragt haben, ob die Musik stört oder zu laut sei (während grillierende "Rheinnachbarn" sich schon sehr häufig wegen Störungen durch ihren Rauch erkundigt und entschuldigt haben).
    Dass für eine private Feier an der einige wenige Personen teilnehmen, keine Bewilligung ausgesprochen wird, alle Umstehenden zu nerven ist nicht weiter erstaunlich. Für öffentliche Anlässe (auch unkommerziell) werden diese Bewilligungen aber sehr wohl ausgestellt.

    Zum Artikel: Lautsprecher und Allmend? Geht nicht! | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 14.06.2016, 10:30

    Die zunehmende Variabilität der Polizei und autorisierten Sicherheitsleute kann auch zur Folge haben, dass sich dann irgendjemand mittels einer "Köpenickiade" (Ausleihen einer ähnlich aussehenden Uniform, Vorname einer Amtshandlung) Autos etc. beschlagnahmt, um dieses dann in aller Ruhe in Richtung Elsass oder gen Osten zu transportieren.
    Der Laie kann die diversen Typen von "Sicherheitsbeamten" zunehmend schlechter unterscheiden und könnte zunehmend misstrauisch werden, ob ihn da nicht ein ... mehrDie zunehmende Variabilität der Polizei und autorisierten Sicherheitsleute kann auch zur Folge haben, dass sich dann irgendjemand mittels einer "Köpenickiade" (Ausleihen einer ähnlich aussehenden Uniform, Vorname einer Amtshandlung) Autos etc. beschlagnahmt, um dieses dann in aller Ruhe in Richtung Elsass oder gen Osten zu transportieren.
    Der Laie kann die diversen Typen von "Sicherheitsbeamten" zunehmend schlechter unterscheiden und könnte zunehmend misstrauisch werden, ob ihn da nicht ein "gefakter Polizist" gerade angehalten hat, um irgendetwas zu konfiszieren, Bussen zu kassieren etc.

    Zum Artikel: Bewaffnete Assistenten treten Dienst an | Zum Kommentar

  6. Karl Buschweiler

    am 14.06.2016, 10:08

    Aufgrund der Kommentare gehe ich davon aus, dass die Eigeninteressen der Musikhörer höher zu gewichten sind, als die Interessen der Anwohner am Oberen und Unteren Rheinweg. Diese dürfen sich also sämtliche Musikstilrichtungen aus sämtlichen Boxen anhören oder wie? Auch wenn jeder Anwohner weiss, dass eine neue Kultur am Rheinufer Einzug gehalten hat und eben diese Anwohner auch entsprechend tolerant dem gegenüber sind, hat alles seine Grenzen. Und warum muss jeder Grillanlass mit Musik be... mehrAufgrund der Kommentare gehe ich davon aus, dass die Eigeninteressen der Musikhörer höher zu gewichten sind, als die Interessen der Anwohner am Oberen und Unteren Rheinweg. Diese dürfen sich also sämtliche Musikstilrichtungen aus sämtlichen Boxen anhören oder wie? Auch wenn jeder Anwohner weiss, dass eine neue Kultur am Rheinufer Einzug gehalten hat und eben diese Anwohner auch entsprechend tolerant dem gegenüber sind, hat alles seine Grenzen. Und warum muss jeder Grillanlass mit Musik beschallt werden?

    Zum Artikel: Lautsprecher und Allmend? Geht nicht! | Zum Kommentar

  7. beeage

    am 14.06.2016, 09:59

    Das Problem ist doch der Anspruch vieler, in der Stadt Ruhe finden zu müssen... Ein Paradoxon.

    Zum Artikel: Lautsprecher und Allmend? Geht nicht! | Zum Kommentar

  8. Verifiziert

    Christian Mueller

    am 14.06.2016, 09:41

    Ist nicht jedes Telefon und jeder Kopfhörer eine tragbare Lautsprecheranlage? Konsequent wäre, also jeden zu büssen mit entsprechendem Gerät (also alle). Hat die Polizei eigentlich eine Bewilligung für ihre tragbaren Funkgeräte? Ich dachte immer: Von 6 - 22h darf man einigermassen laut sein. Für den oder die Lärmgeplagten spielt es doch keine Rolle, ob der Lärm vom rumschreienden Betrunkenen oder aus einer Boxe kommt. Es wird Zeit ein veraltetes Gesetz anzupassen...

    Zum Artikel: Lautsprecher und Allmend? Geht nicht! | Zum Kommentar

  9. LuLo First

    am 14.06.2016, 09:33

    Und wenn eine Bewilligung vorhanden ist heisst das noch lange nicht, dass es niemanden stört wenn der ganze Samstag jemand in ein schlecht eingestelltes, übertöntes Mikrofon auf der Claramatte brüllt. Aber ich konnte ja meine Fenster schliessen und hatte danach meine Ruhe - kein Grund zur Aufregung.

    Die Verwaltung möchte regulieren - gut allgemeine Spielregeln braucht es. Das heisst aber noch lange nicht, dass diese den gesunden Menschenverstand ersetzen.

    Meine Erfahrung mit dem Thema Be... mehrUnd wenn eine Bewilligung vorhanden ist heisst das noch lange nicht, dass es niemanden stört wenn der ganze Samstag jemand in ein schlecht eingestelltes, übertöntes Mikrofon auf der Claramatte brüllt. Aber ich konnte ja meine Fenster schliessen und hatte danach meine Ruhe - kein Grund zur Aufregung.

    Die Verwaltung möchte regulieren - gut allgemeine Spielregeln braucht es. Das heisst aber noch lange nicht, dass diese den gesunden Menschenverstand ersetzen.

    Meine Erfahrung mit dem Thema Bewilligung: Man exponiert sich ohne Nutzen. Besser ohne; erspart Aufwand, Kosten und vor allem Nerven.

    Zum Artikel: Lautsprecher und Allmend? Geht nicht! | Zum Kommentar

  10. Miss St. Johann

    am 14.06.2016, 09:12

    In diesem Fall bin ich froh um die restriktive Handhabung durch das Waffenbüro. ((Waffenbüro...????:-)) - Ich finde, es gibt nichts Störenderes als Musik aus Ghettoblastern im öffentlichen Raum. Insbesondere am Rhein, wo die meisten Leute doch eher hinkommen, um die Ruhe zu geniessen. Ich kann mich an einen Sommer erinnern, wo der Lärm am Ufer (durch Musik aus Handys, auch schon schlimm genug) so gross war, dass man nur noch ins Wasser springen und möglichst weit rausschwimmen konnte, wenn... mehrIn diesem Fall bin ich froh um die restriktive Handhabung durch das Waffenbüro. ((Waffenbüro...????:-)) - Ich finde, es gibt nichts Störenderes als Musik aus Ghettoblastern im öffentlichen Raum. Insbesondere am Rhein, wo die meisten Leute doch eher hinkommen, um die Ruhe zu geniessen. Ich kann mich an einen Sommer erinnern, wo der Lärm am Ufer (durch Musik aus Handys, auch schon schlimm genug) so gross war, dass man nur noch ins Wasser springen und möglichst weit rausschwimmen konnte, wenn man sich in Ruhe unterhalten wollte... Bin wie gesagt froh, dass das Waffenbüro das allgemeine Interesse hier als Ruhebedürfnis auslegt.

    Zum Artikel: Lautsprecher und Allmend? Geht nicht! | Zum Kommentar

  1. Maya Eldorado

    am 1.07.2016, 19:33

    Sie sieht ja eher aus wie eine Vogelscheuche! Werden Vogelscheuchen auch gebüsst?

    Zum Artikel: Bereits erste Burka-Busse im Tessin | Zum Kommentar

  2. Redaktionsmitglied

    Dominique Spirgi

    am 1.07.2016, 19:00

    Im Vergleich zu anderen Schweizer Städten ist Basel parkierfreundlich. Über den Absolutheitsbegriff parkierfreundlich wird man wohl ewig streiten. Wie in Zürich, in Bern, in Luzern, in London und vielleicht sogar in Oberwil (mit oder ohne Namenszusatz).

    Zum Artikel: Die letzten weissen Parkplätze verschwinden | Zum Kommentar

  3. Kurt Willi

    am 1.07.2016, 18:51

    Sie sehen das viel zu eng. Im 4055 Stellen die F/68 ihre Autos ab und fahren mit dem Tram weiter zur Arbeit. Somit wird das Quartier rege als Parking benutzt. Ergo ein Quartierparking....... von dem das Quartier wenig Nutzen hat

    Zum Artikel: Die letzten weissen Parkplätze verschwinden | Zum Kommentar

  4. David Heimgartner

    am 1.07.2016, 18:39

    'Velostadt Basel' -
    dieses Prädikat gibt sich die Stadt wohl selbst. Velofahrer, die sich andernorts auf Fahrrad-Wegen bis ins und im Stadt-Zentrum bewegen, geben Basel wahrscheinlich eine andere 'Benotung'.

    Zum Artikel: Basel wartet seit Jahren auf Veloverleih | Zum Kommentar

  5. Daniel Hage

    am 1.07.2016, 18:14

    @Dänny... Was "Die Krise der Demokratie als solcher" angeht gehen wir völlig d´ Accord, nur dass diese deutlich früher ansetzt und gekennzeichnet ist durch eine
    Demokratiewidrige Entscheidungsmacht des Großen Geldes, Lobbykratie und Konzernherrschaft ! Dass Vorstands und Verwaltungsratsbosse der Big Player jedes beliebigen Landes jderzeit das Ohr der Jeweiligen regierung haben während Finaziell weniger Potente Ihre gerchtfertigten womöglich Gegensätzlichen Interessen in Hundert Jahren n... mehr@Dänny... Was "Die Krise der Demokratie als solcher" angeht gehen wir völlig d´ Accord, nur dass diese deutlich früher ansetzt und gekennzeichnet ist durch eine
    Demokratiewidrige Entscheidungsmacht des Großen Geldes, Lobbykratie und Konzernherrschaft ! Dass Vorstands und Verwaltungsratsbosse der Big Player jedes beliebigen Landes jderzeit das Ohr der Jeweiligen regierung haben während Finaziell weniger Potente Ihre gerchtfertigten womöglich Gegensätzlichen Interessen in Hundert Jahren nicht beachtet, geschweige denn Umgesetzt bekommen ist DER Zentrale Skandal unsrer "Demokratie" wie ie sich heute präsentiert, vom Erpressungspotential der Gobal Player mit Arbeitsplätzen, Transnationales Gegeneinanderausspielen etwa in Steuer oder Umweltschutzfragen, kurz: in ALLEN
    Kostendingen ist dabei noch gar nicht mal angesprochen... SO wird Demokratie ausgehebelt und Verdruss und Verachtung erzeugt ! Eien RE-Demokratisierung welche den Namen verdiente müsste all diese Übel an der Wurzel ausrotten und jedwede Einflussname Wirtschaftlicher (Gross)-Akteure auf die Organe der Gesetzgebung, Ausführung und Rechtsprechung unter Drastischer Strafe verbieten !

    Und @ M.Cesna - was die "verblödete Mitte" angeht, völlig richtig, die Diagnose ist längst gestellt (wenn ich morgen früh im Lädeli um die Ecke alle diejenigen die sich während der etwa 10 Minuten meines Dortseins nach der BLÖD-ZEITUNG bücken, zum Tempel hinausprügeln dürfte wäre schon was gewonnen !), bereits 1933 schrieb bekanntlich der wunderbare Bertrand Russell : "The Fundamental Cause of the trouble is, that in the modern World the Stupid are Cocksure (sic!) while the Intelligent are Full of Doubt ! " Das war damals schon so und ist heute leider geradezu Potenziert richtig !! O Tempora o Mores...

    Zum Artikel: Die Baustelle Europa | Zum Kommentar

  6. Christian Bauen

    am 1.07.2016, 17:56

    PP-Bewirtschaftung ? Im 4055 wohl eher PP-Vernichtung. Seit der Umgestaltung im Hegenheimers-Quartier sind etwa 150 PP vernichtet worden. Ohne Ersatz, wohlverstanden. Aber die Menschen wohnen immer noch dort. Wie hat es doch einmal geheissen ? PP werden erst vernichtet wenn die Quartierparkings zu Verfügung stehen damit die Autos von der Strasse kommen. Schon wieder so ein "Schmarren" vom Departement Wessels. Weit und breit im 4055 kein Quartierparking.

    Zum Artikel: Die letzten weissen Parkplätze verschwinden | Zum Kommentar

  7. peter meier1

    am 1.07.2016, 17:09

    Parkplatzfreundlich ? PP-Bewirtschaftung = Abzocke. Nachts im Claraquartier in der blauen Zone kostet der Platz über 10 CHF für etwa 3 Stunden. Da passt der Begriff freundlich nicht mehr !

    Zum Artikel: Die letzten weissen Parkplätze verschwinden | Zum Kommentar

  8. peter meier1

    am 1.07.2016, 17:06

    Es gab mal diese tolle Aktion mit den roten Gratis-Velos in BS, gesponsert vom Coiffeurmeisterverband glaub ich. Die Velos waren nach wenigen Wochen alle geklaut oder demoliert. Basel tickt einfach anders.

    Zum Artikel: Basel wartet seit Jahren auf Veloverleih | Zum Kommentar

  9. Willy Dingeldein

    am 1.07.2016, 16:47

    Island ein Kleinstaat? Immerhin hat die Insel im Nordatlantik eine Fläche von rund 103'000 km2. Island ist also etwa 2.6 mal so gross wie die Schweiz. Bezüglich Einwohnerzahl 334'300) stimmt das natürlich schon.

    Zum Artikel: Der Student, Held und Aussenverteidiger | Zum Kommentar

  10. Regula Wyss

    am 1.07.2016, 16:46

    Zusammenfassung einer Aussenstehenden: Nachdem 20 Mitarbeitende des Historischen Museums an den Baselstädtischen Angestellten-Verband (BAV) gelangt waren, wurden die Verhältnisse im Historischen Museum genauer betrachtet und ein Defizit von 745'000 Franken und weiteres Ungemach entdeckt. Rechnen wir mal zusammen: eine Führungsperson mit mangelhafter Führungskompetenz, offenbar null Sozialkompetenz und ohne die geringste Ahnung von verantwortlichem Umgang mit Staatsfinanzen. Dann ein Arbeitge... mehrZusammenfassung einer Aussenstehenden: Nachdem 20 Mitarbeitende des Historischen Museums an den Baselstädtischen Angestellten-Verband (BAV) gelangt waren, wurden die Verhältnisse im Historischen Museum genauer betrachtet und ein Defizit von 745'000 Franken und weiteres Ungemach entdeckt. Rechnen wir mal zusammen: eine Führungsperson mit mangelhafter Führungskompetenz, offenbar null Sozialkompetenz und ohne die geringste Ahnung von verantwortlichem Umgang mit Staatsfinanzen. Dann ein Arbeitgeber, bei dem die Kontrolle der Geschäftsführung nicht zu funktionieren scheint. Und schlussendlich wird irgendjemand den Scherbenhaufen aufräumen müssen - aber ok, das kann ja mal vorkommen, dass die falsche Person an einen Posten gewählt wird. Dennoch, warum um alles in der Welt dann noch eine Abfindung? Eine einfache Steuerzahlerin wie ich kann dieses Verhalten einfach nicht nachvollziehen - wenn ich etwas verbocke, werde ich in der Regel nicht belohnt. Warum also müssen höhere Kader keine Verantwortung für so ein Debakel übernehmen und bekommen gar noch eine Abfindung (für was auch immer?)

    Zum Artikel: Verzicht auf Rückforderung | Zum Kommentar