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Das Ende der Zurückhaltung. Wenn man sieht, wie dieses Ensemble das Stadtbild prägen wird, kann man sich auch vorstellen, wie es die Mentalität der Stadt verändert.
Grummel zu 200-Meter-Turm ist das grösste Projekt von Roche, aber nicht die grösste Investition
Die Halle erinnert, ehrlich gesagt, an die Essensausgabe in einem palästinensischen Flüchtlingscamp.
Maceo Müller zu Die neue alte Markthalle feiert ihr einjähriges Jubiläum
Vielen Dank für diesen aufschlussreichen, mit Fakten hinterlegten Artikel, der die Initiative sorgfältig zerpflückt. Es wird eng im Abstimmungskampf (so befürchte ich).
Basil Koller zu Braungrüne Propaganda
1984: «luegä, loosä, lauffä». 2014: «iPhone», «beats», «bi im rächt».
Grummel zu 2013 starben 69 Fussgänger bei Unfällen – auch Basel bleibt ein gefährliches Pflaster
  1. David Khadiv

    am 21.10.2014, 09:48

    So lange Xhaka nicht rechtmässig nachgewiesen werden kann, dass er extremistisches Gedankengut öffentlich zur Schau stellt, soll man sich davor hüten, ihn als Fascho zu bezeichnen. Auch wir als Fans müssen Fussball und Politik trennen und damit leben, dass nicht jeder Spieler die gleichen Ideale und Werte hat. Ich kann mit Xhakas politischer Ansicht so, wie ich es aus der Ferne beurteilen kann, auch nichts anfangen, aber so lange er dem FCB damit nicht schadet, gegen den Clubkodex, oder sein... mehrSo lange Xhaka nicht rechtmässig nachgewiesen werden kann, dass er extremistisches Gedankengut öffentlich zur Schau stellt, soll man sich davor hüten, ihn als Fascho zu bezeichnen. Auch wir als Fans müssen Fussball und Politik trennen und damit leben, dass nicht jeder Spieler die gleichen Ideale und Werte hat. Ich kann mit Xhakas politischer Ansicht so, wie ich es aus der Ferne beurteilen kann, auch nichts anfangen, aber so lange er dem FCB damit nicht schadet, gegen den Clubkodex, oder seinen Vertrag verstösst, werde ich ihn nicht verurteilen. Ansonsten wäre ich ja genau der gleiche Heuchler, wie diejenigen, welche Ivans Leistungen heute weniger würdigen, nur weil er politisch halt auf der anderen Seite steht (ja die gibts).

    Zum Artikel: Nach Schnapsflaschen-Wurf: Busse für den FCB | Zum Kommentar

  2. ch serena

    am 21.10.2014, 08:20

    Ich kann diese Annahme bloss unterstützen. Wie bitte soll das Fläschchen durch das Fangnetz vor der MK hindurch geraten? Unten durch? Dann wäre es ans Ziel gekullert. Oben drüber? Der Ballistiker in mir sagt mir, dass in diesem Falle das Geschoss vom Balkon abgefeuert worden sein müsste und entsprechend im 16-er gelandet wäre...

    Zum Artikel: Nach Schnapsflaschen-Wurf: Busse für den FCB | Zum Kommentar

  3. Roland Grassl

    am 21.10.2014, 07:54

    Als klassischer Weiser agiert der französische sozialistische Präsident Francois Hollande wohl eher nicht, wenn er eine umstrittene Gebietsreform unter dem Oberbegriff „Sparen“ gegen den Willen der betroffenen Bürger durchsetzen will. Natürlich käme es auch hierzulande wesentlich billiger, wenn das bayrische Kabinett unter Horst Seehofer auch für Baden - Württemberg, Rheinland - Pfalz und Nordrhein – Westfalen zuständig wäre, oder der schleswig – holsteinische Ministerpräsident... mehrAls klassischer Weiser agiert der französische sozialistische Präsident Francois Hollande wohl eher nicht, wenn er eine umstrittene Gebietsreform unter dem Oberbegriff „Sparen“ gegen den Willen der betroffenen Bürger durchsetzen will. Natürlich käme es auch hierzulande wesentlich billiger, wenn das bayrische Kabinett unter Horst Seehofer auch für Baden - Württemberg, Rheinland - Pfalz und Nordrhein – Westfalen zuständig wäre, oder der schleswig – holsteinische Ministerpräsident Thorsten Albig seine Kollegen in Niedersachsen, Sachsen -Anhalt,
    Thüringen und Brandenburg ersetzen könnte.
    Im von der künftigen Gebietsreform besonders hart getroffenen Elsass spielt jedoch ein anderer wesentlicher Faktor eine Rolle.
    Da das Elsass jahrhundertelang zum deutschen Sprach-und Kulturgebiet gehörte und in zunehmenden Maße seine Identität neu bestimmt, wäre eine Zusammenlegung mit größeren Regionen wie Lothringen und der Campagne seinen Autonomiebestre-bungen in höchstem Maße abträglich. Ähnlich wie die Bewohner Korsikas und des Baskenlandes sind viele Elsässer und auch einige Lothringer mit dem historisch gewachsenen französischen Zentralismus nicht glücklich, da Paris auf die regionalen Besonderheiten, die in einem föderalen Staatswesen gut aufgehoben wären, keine große Rücksicht nimmt.
    Der lange Zeit im Elsass unterdrückte Gebrauch der deutschen Sprache, sowohl als Dialekt als auch als Hochsprache, scheint langsam wieder ein Stück gelebte Normalität zu werden. Dies würde in der von Hollande geplanten Konstellation sicherlich zu Rückschlägen führen. Außerdem wäre der neue überregionale Kunstname „ALCA“ unverbindlich, anderenorts unbekannt und hätte somit kaum Alleinstellungsmerkmale oder Identitätswerte. Fehlentscheidungen zentralistischer Systeme können eine schwere Hypothek für die Zukunft bedeuten. Hongkong läßt gerade grüßen.

    Zum Artikel: Das Elsass und der Prinz | Zum Kommentar

  4. David Khadiv

    am 20.10.2014, 22:46

    Kommt darauf an was alles in den Bewährungsauflagen steht, wann ein weiteres Geisterspiel verhängt wird.

    Man kann wohl von "Glück" für uns sprechen, dass es am gleichen Abend in London zu Pyrowürfen seitens der Anhänger von Galatasaray kam: So konnte nämlich die Uefa unmöglich uns für ein Schnapsfläschchen ein Geisterspiel aufbrummen, ohne sich komplett lächerlich zu machen.

    Zum Artikel: Nach Schnapsflaschen-Wurf: Busse für den FCB | Zum Kommentar

  5. Redaktionsmitglied

    Florian Raz

    am 20.10.2014, 21:35

    Hmm, ich frage mich auch, wieso ich auf die Muttenzerkurve komme. Weil ich während des Spiels, das ich von den Presseplätzen aus verfolgt habe, sofort davon ausgegangen bin. Zudem war es doch der Assistent hinter dem Tor, der den Gegenstand dem Schiedsrichter brachte? Oder täusche ich mich da gewaltig?

    Ich habe jetzt mal Muttenzerkurve durch «aus Reihen der Basler Anhänger» ersetzt, bin aber frohn um jede Anmerkung, die Aufklärung bringt.

    Zum Artikel: Nach Schnapsflaschen-Wurf: Busse für den FCB | Zum Kommentar

  6. thierry f moosbrugger

    am 20.10.2014, 21:32

    fcb: 40'000 busse für ein fläschchen, (geworfen von einer riesenflasche aus dem sektor A). galatasaray: 50'000 busse für mehrere petardenwürfe aufs feld mit minutenlanger spielunterbrechung... wo ist das verhältnis?

    Zum Artikel: Nach Schnapsflaschen-Wurf: Busse für den FCB | Zum Kommentar

  7. Goofy

    am 20.10.2014, 20:48

    Frage: Wie kommt ihr auf die Muttenzerkurve? Ich und viele andere sind der Meinung, dass dieses Fläschchen aus dem A geworfen wurde. Wer hat jetzt recht?

    Zum Artikel: Nach Schnapsflaschen-Wurf: Busse für den FCB | Zum Kommentar

  8. Imac Braun

    am 20.10.2014, 19:48

    man kann ja von Glück reden, dass es keine Papkarton-Teller waren. Eine vollkommen verhältnislose Busse!!!

    Zum Artikel: Nach Schnapsflaschen-Wurf: Busse für den FCB | Zum Kommentar

  9. Occupy Basel lebt

    am 20.10.2014, 17:30

    Schön, dass unser Artikel hier veröffentlicht wurde :)

    Noch ein Hinweis in eigener Sache aus aktuellem Anlass:
    Am nächsten Sonntag zeigen wir im Rahmen unserer Filmabende verschiedene Dokumentationen zum Thema Arbeitslosigkeit und der Erwerbsarbeit im Allgemeinen. Im Anschluss gibts wie immer eine Diskussion, bei welcher auch direkt Betroffene anwesend sein und von ihren Erfahrungen berichten werden, und ein feines Nachtessen für alle.
    Sonntag, 26.10.2014, LoLa Quartiertreff St. Johann, Lot... mehrSchön, dass unser Artikel hier veröffentlicht wurde :)

    Noch ein Hinweis in eigener Sache aus aktuellem Anlass:
    Am nächsten Sonntag zeigen wir im Rahmen unserer Filmabende verschiedene Dokumentationen zum Thema Arbeitslosigkeit und der Erwerbsarbeit im Allgemeinen. Im Anschluss gibts wie immer eine Diskussion, bei welcher auch direkt Betroffene anwesend sein und von ihren Erfahrungen berichten werden, und ein feines Nachtessen für alle.
    Sonntag, 26.10.2014, LoLa Quartiertreff St. Johann, Lothringerstrasse 63, Türöffnung 18:00, Filmbeginn 18:30

    Zum Artikel: Scheinheilige Politik | Zum Kommentar

  10. fusnist

    am 20.10.2014, 16:57

    Respekt! ..und ein armutszeugnis für die hiesigen industrienationen..

    Zum Artikel: Kuba hilft an vorderster Front | Zum Kommentar

  1. s chröttli

    am 22.10.2014, 12:19

    Natürlich eine an sich sehr erfreuliche nachricht, dass sich die roche so klar zum standort bekennt.

    Dass die basler chemie-multis bis anhin so verblüffend «unaufgeregt» in die stadt passten, hat mich stets fasziniert – exquisit integriert gegenüber diversen «vorbildern» a.a.o.
    Weltweit agierende unternehmen, die sich anscheinend nicht symbolisch überhöhen mussten: der erfolg sprach lange zeit für sich.

    Macht mich nachdenklich, dass diese aera ganz offensichtlich vorbei sein soll.... mehrNatürlich eine an sich sehr erfreuliche nachricht, dass sich die roche so klar zum standort bekennt.

    Dass die basler chemie-multis bis anhin so verblüffend «unaufgeregt» in die stadt passten, hat mich stets fasziniert – exquisit integriert gegenüber diversen «vorbildern» a.a.o.
    Weltweit agierende unternehmen, die sich anscheinend nicht symbolisch überhöhen mussten: der erfolg sprach lange zeit für sich.

    Macht mich nachdenklich, dass diese aera ganz offensichtlich vorbei sein soll.
    Streng nach us-amerikanischem vorbild (inzwischen standard weltweit) kommt’s also zu – gekennzeichneten – enklaven im urbanen raum. Begrenzt zugänglich, vor-züglich bedient, erschlossen und gesichert.

    Steht zu hoffen, dass damit nicht gleichzeitig jene aera beendet wird, in der nicht zuletzt us-amerikaner selbst gar nicht aus dem schwärmen rauskamen, welch einzigartiger standort basel diesbezüglich sei.

    Bei allem verständnis bezüglich erhöhtem sicherungsbedarf:
    die altstadt architektonisch gewollt – «kontrapunktisch/komplementär»? – zur kulisse degradieren?

    Zum Artikel: 3-Milliarden-Investition: Das baut die Roche | Zum Kommentar

  2. willi11

    am 22.10.2014, 12:04

    Einst drohten diese Phrama-Riesen die Stadt zu verlassen,nun drohen sie mit ihren Türmen und mit einer Herzog & de Meuron langweiligen Architektur!

    Die Stadt wird verkauft, eingepackt in ein schönes Familenidyll-Märchen Roche.Die einst gut durchdachten städtebaulichen Grundsätze werden ausgehebelt auf Kosten von Machtgehabe und die Basler Regierung kommt aus dem Sabbern nicht mehr raus...

    Zum Artikel: 3-Milliarden-Investition: Das baut die Roche | Zum Kommentar

  3. M Cesna

    am 22.10.2014, 10:49

    Vielleicht ein komplexer Kunstbau, aber sicher Stau-entflechtend wäre eine Brücke vom zweiten Stock des Marktkauf-Parkhauses direkt auf die Hafenquerungsbrücke in Kleinhüningen. In derm Parkgeschoss könnte eine extra Zollabfertigungsstelle eingerichtet und zu Stosszeiten auch betrieben werden. Dann wären die "Marktkäufler" vom Kreisel weg und unten wäre es wesentlich ruhiger.
    Das Chaos ist doch wohl zur Hauptsache durch den boomenden Marktkauf bedingt, oder?

    Zum Artikel: «Der Stau kommt auch ohne Tram zustande» | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 22.10.2014, 10:30

    Rein ökonomisch betrachtet steht ja der münsterhügel auch am rande eines firmengeländes – nicht etwa umgekehrt ... let’s go camping.

    Zum Artikel: 3-Milliarden-Investition: Das baut die Roche | Zum Kommentar

  5. LukasGruntz

    am 22.10.2014, 10:13

    Man nehme den Entwurf für den Rocheturm, drehe ihn um 90 Grad verschiebe ihn leicht nach Norden und packe ein paar zusätzliche Geschosse obendrauf. Daneben stelle man den vom Novartis Campus importierten Asklepios-Bau, abgestuft in der Geschossentwicklung, reduziert in der Fassadengliederung. So einfach geht das.

    Ich habe zugegebenermassen etwas Mühe mit dieser copy+paste-Architektur. Darf man von pritzkerpreisgekrönten Architekten nicht mehr erwarten? Schliesslich wird das vorgesehene Ense... mehrMan nehme den Entwurf für den Rocheturm, drehe ihn um 90 Grad verschiebe ihn leicht nach Norden und packe ein paar zusätzliche Geschosse obendrauf. Daneben stelle man den vom Novartis Campus importierten Asklepios-Bau, abgestuft in der Geschossentwicklung, reduziert in der Fassadengliederung. So einfach geht das.

    Ich habe zugegebenermassen etwas Mühe mit dieser copy+paste-Architektur. Darf man von pritzkerpreisgekrönten Architekten nicht mehr erwarten? Schliesslich wird das vorgesehene Ensemble wird das Stadtbild massiv prägen, ja dominieren. Der gegenüberliegende Münsterhügel wird so zum 'Basel Miniature' degradiert.

    Zum Artikel: 3-Milliarden-Investition: Das baut die Roche | Zum Kommentar

  6. M Cesna

    am 22.10.2014, 10:11

    Wenn man in der Schweiz noch mit Ideen Erfolg haben sollte, die woanders schon 20 Jahre oder sogar noch länger out sind, dann kann man dem Land nur gute Nacht wünschen.
    Leider "summt" die Initiative wohl noch besser als der Rattenfänger von Hameln bei seinem Zweiteinsatz.

    Zum Artikel: Ecopop schadet der Entwicklungshilfe | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 22.10.2014, 10:00

    @grummel

    manchmal wär’s angenehmer, sie würde nur stillschweigend mitbenutzt.

    Zum Artikel: Braungrüne Propaganda | Zum Kommentar

  8. Heini Glauser

    am 22.10.2014, 08:21

    Danke für die gute Analyse des Ecopop-Videos. Wer gute Fakten zur weltweiten Bevölkerunsentwicklung auf eindrückliche Art erfahren will, dem empfehle ich Hans Roslings Video "Don't panic":
    www.gapminder.org/videos/dont-panic-the-facts-about-population/#.VEdMKVe3LA5
    Erst durch dieses Video wurde mir klar, wie schlecht wir/ich hier über bevölkerungsstatistische Aspekte informiert sind/bin.

    Zum Artikel: Braungrüne Propaganda | Zum Kommentar

  9. Redaktionsmitglied

    Amir Mustedanagić

    am 22.10.2014, 07:38

    Danke für den Hinweis. Sollten draussen sein. Wir hatten in der Nacht technische Probleme, was sie entsprechend lange für den Kollegen Kieslich in Sofia gemacht hat – und auch für den Dienstchef, war spät dran mit Gegenlesen. Sorry und Asche auf mein Haupt.

    Zum Artikel: Philipp Degen über des Trainers Handschrift | Zum Kommentar

  10. Josef Meyer

    am 22.10.2014, 07:21

    Erst mal rummotzen, wenn andere etwas auf die Beine stellen. Bin ja froh Euch Miesepeter nur hier und nicht beim feinen Mittagessen in der Markthalle ertragen zu müssen! In palästinensischen Flüchtlingscamps gibt nanchmal übrigens auch hervorragendes Essen

    Zum Artikel: Einjähriges Jubiläum in der Markthalle | Zum Kommentar