LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Der Euro ist nicht das Problem, er wird aber von EU-Gegnern gerne als Symbol des Scheiterns verwendet.
Stefan Heimers zu Wieso funktioniert der Dollar, aber nicht der Euro?
Es ist ziemlich bezeichnend, dass sich nur Leute äussern wollten, die grundsätzlich positiv den Flüchtlingen gegenüber eingestellt sind.
Esther zu «Wir wissen nicht, was anfangen mit diesen Leuten»
Vielen Dank für das investierte Herzblut und alles Gute!
Tosca Martino zu Auf Wiedersehen, liebe Leute!
Tanners Nachfolger und seiner motivierten internationalen Crew alles Gute für die so wichtige Arbeit zur Förderung der Gesundheit von Menschen weltweit!
Anna Wegelin zu Marcel Tanner übergibt den Stab an Jürg Utzinger
  1. Beatrice Büschlen

    am 26.06.2015, 10:23

    Für eine gute Bildung sind nach wie vor nicht die Lehrpläne und die Fächerorganisation entscheidend. Wenn die Primarlehrpersonen mit Sammelfächer und Fächerkombinationen einen sehr guten Job machen, warum sollten die Sekundarlehrpersonen dazu nicht in der Lage sein? Wir diskutieren hier über die Volksschule und nicht über Gymnasien, Fachmittel-Hochschulen oder Universitäten. Die Argumente zu dieser Initiative verunglimpfen auch die engagierten SekundarlehrerInnen. Zudem, welche Fächer s... mehrFür eine gute Bildung sind nach wie vor nicht die Lehrpläne und die Fächerorganisation entscheidend. Wenn die Primarlehrpersonen mit Sammelfächer und Fächerkombinationen einen sehr guten Job machen, warum sollten die Sekundarlehrpersonen dazu nicht in der Lage sein? Wir diskutieren hier über die Volksschule und nicht über Gymnasien, Fachmittel-Hochschulen oder Universitäten. Die Argumente zu dieser Initiative verunglimpfen auch die engagierten SekundarlehrerInnen. Zudem, welche Fächer sollen dann gestrichen oder gekürzt werden? Mathe, Musik, Werken, Deutsch und wer soll dies inskünftig bestimmen? Nur Politiker? Bei einer Aufschlüsselung in Einzelfächer gäbe dies mindestens 15 Fächer welche in 34 Wochenlektionen (à 45‘) untergebracht werden müssen. Sport mit 3 Wochenlektionen ist bereits, infolge Bundesobligatorium, festgelegt.
    Solche Bildungsdiskussionen können die Entwicklung von guten Schulen behindern und tragen auch nicht zu einem vertrauensvollen Umgang mit und zwischen allen Schulbeteiligten bei.

    Zum Artikel: Komitee lanciert Initiative für Einzelfächer | Zum Kommentar

  2. Leroy Jenkins

    am 25.06.2015, 20:02

    Nun, ich habe nicht mal einen Führerschein und habe den auch noch nie benötigt. Wenn ich denn mal grosse Sachen transportieren muss, lasse ich die mir liefern - das kommt vielleicht einmal im Jahr vor. Ist nebenbei auch massiv billiger, als den Führerschein zu machen.

    Den Rest erledige ich, ob Sie es glauben oder nicht, zu Fuss oder mit dem Velo. Ja, das geht. Ist auch gut für die Gesundheit.

    Zum Artikel: CVP lanciert Parkplatz-Initiaitive | Zum Kommentar

  3. Markus Schöpfer

    am 25.06.2015, 19:57

    In der Realität sieht es so aus. Wer mit dem Auto in die Stadt kommt, muss teure Parkhausgebühren bezahlen. Bei Events oder Samstags muss man auch mit Staus rechnen, und zwar auch vor der Einfahrt in die Zentrumsnahen Parkhäuser. Der Veloverkehr wird stark gefördert. Es werden neue Veloparkplätze geschaffen, und trotzdem sind die meisten Parklätze oft belegt, sodass man sein Fahrrad nicht immer am richtigen Platz abstellen kann. Der Veloverkehr ist vor allem bei schönen und warmen Wetter... mehrIn der Realität sieht es so aus. Wer mit dem Auto in die Stadt kommt, muss teure Parkhausgebühren bezahlen. Bei Events oder Samstags muss man auch mit Staus rechnen, und zwar auch vor der Einfahrt in die Zentrumsnahen Parkhäuser. Der Veloverkehr wird stark gefördert. Es werden neue Veloparkplätze geschaffen, und trotzdem sind die meisten Parklätze oft belegt, sodass man sein Fahrrad nicht immer am richtigen Platz abstellen kann. Der Veloverkehr ist vor allem bei schönen und warmen Wetter stark gestiegen. Teilweise hat man bereits das Gefühl, sich in einer holländischen Stadt zu befinden, was ein positives Zeichen ist. Der neue Veloparkplatz am Bankverein ist geschickt platziert, da er den Auto-Verkehr in Richtung Innenstadt behindert, sodass sich weniger Auswertige in der Innenstadt mit dem PW verlieren.

    Ein echter Wandel hat stattgefunden, und findet statt, was die Innenstadt stark belebt. Es gibt mehr Fussgänger, als Früher.

    Wer glaubt, dass nur Autofahrer in der Innenstadt einkauft, täuscht sich gewaltig. Autofahrer kaufen vor allem in den grossen Einkaufszentren ausserhalb der Stadt ein. Das haben sie schon immer gemacht.

    Basel ist auf dem guten Weg, und ich denke, dass eine solche Initiative kaum eine Chance hat, angenommen zu werden, und wenn, dann kann man sie aufgrund der Zunahme der Bevölkerung in der Stadt kaum umsetzen.

    Zum Artikel: CVP lanciert Parkplatz-Initiaitive | Zum Kommentar

  4. Willy Dingeldein

    am 25.06.2015, 17:59

    From Stettin in the Baltic to Trieste in the Adriatic an "Iron Curtain" has descended across the continent.
    Von Stettin im Baltikum bis nach Triest am Adriatischen Meer hat sich ein 'Eiserner Vorhang' über den Kontinent gesenkt. Winston Churchill hat am Ende des 2. Weltkrieges diese bittere Feststellung machen müssen.
    Es ist zu hoffen, dass die Verantwortlichen im Kanton Basel-Stadt und v.a. im Kanton Basel-Landschaft endlich dafür besorgt sind, dass wir uns niemals in die oben genannte Richt... mehrFrom Stettin in the Baltic to Trieste in the Adriatic an "Iron Curtain" has descended across the continent.
    Von Stettin im Baltikum bis nach Triest am Adriatischen Meer hat sich ein 'Eiserner Vorhang' über den Kontinent gesenkt. Winston Churchill hat am Ende des 2. Weltkrieges diese bittere Feststellung machen müssen.
    Es ist zu hoffen, dass die Verantwortlichen im Kanton Basel-Stadt und v.a. im Kanton Basel-Landschaft endlich dafür besorgt sind, dass wir uns niemals in die oben genannte Richtung entwickeln und sei es nur in den Köpfen! Die politisch "Ewiggestrigen" sollen endlich zur Besinnung kommen. Noch ist es nicht zu spät...

    Zum Artikel: Heftige Kritik an Baselbieter Sparplänen | Zum Kommentar

  5. Phil Boesiger

    am 25.06.2015, 16:36

    Ja, genau, Stand heute (Beispiel) 100 Parkplätze oberirdisch. Dann kommt eine Tiefgarage mit 100 Plätzen, dafür verschwinden maximal 60 überirdische Parkplätze. Ergebnis: 140 Parkplätze oder ein Plus von 40%. Da ich nicht annehme, dass die Quartierbewohner plötzlich 40% mehr Autos haben werden, profitiert wer genau von diesem Unsinn?

    Zum Artikel: CVP lanciert Parkplatz-Initiaitive | Zum Kommentar

  6. Robert Schiess

    am 23.06.2015, 21:16

    Im Titel ist von 2 Plätzen die Rede. Im Artikel geht es nur um den Münsterplatz - aber nicht etwa um seine Gestalt, sondern um das was nicht ausgesprochen wird, um die "Belebung". Titel und Text klaffen auseinander. Der Münsterplatz war nie ein Marktplatz. Und er soll es auch nie werden. Die Stille und Erhabenheit ist einzigartig. Und sie soll so bleiben.

    Zum Artikel: Die unterschiedlichen Herzstücke von Basel | Zum Kommentar

  7. Verifiziert

    Thom Nagy

    am 23.06.2015, 20:52

    Danke für den Hinweis, ist korrigiert worden. Wurde beim Gegenlesen verschlimmbessert, der Autor hat saubere Arbeit abgeliefert.

    Zum Artikel: Die unterschiedlichen Herzstücke von Basel | Zum Kommentar

  8. Fabienne Moerik

    am 23.06.2015, 20:42

    Es heisst DER Birsig. Gerade von diesem Autor hätte ich das korrekt erwartet.

    Im übrigen bin ich froh und glücklich, dass es mit dem Münsterplatz noch einen Ort gibt, an dem man ein wenig Ruhe und Beschaulichkeit fernab des Konsumterrors findet – und zwar zentral in der Stadt und nicht in einem abgelegenen Aussenquartier. Und nein, ich wohne nicht dort und werde mir das aller Voraussicht nach auch nie leisten können.

    Zum Artikel: Die unterschiedlichen Herzstücke von Basel | Zum Kommentar

  9. baseler

    am 23.06.2015, 20:15

    in diversen beiträgen wird immer wieder
    auf Freiburg im Breisgau hingewiesen.
    ja gerade abgekupfert- aber wenn es um die umsetzung
    geht, herrscht auf unseren schönsten plätzen grabesstille.
    ebenso ist Freiburg nicht autofeindlich, es gibt genügend
    günstigen parkraum.
    der Baseler unsinn fing an als der Spiegelhof gebaut wurde
    und diese stadt zerstört sich seither unaufhörlich selber, weil
    es kein ziel gibt....sogenanter sauglattismus eben und danach
    jammern in den höchsten tönen- 8 er t... mehrin diversen beiträgen wird immer wieder
    auf Freiburg im Breisgau hingewiesen.
    ja gerade abgekupfert- aber wenn es um die umsetzung
    geht, herrscht auf unseren schönsten plätzen grabesstille.
    ebenso ist Freiburg nicht autofeindlich, es gibt genügend
    günstigen parkraum.
    der Baseler unsinn fing an als der Spiegelhof gebaut wurde
    und diese stadt zerstört sich seither unaufhörlich selber, weil
    es kein ziel gibt....sogenanter sauglattismus eben und danach
    jammern in den höchsten tönen- 8 er tram.

    Zum Artikel: Die unterschiedlichen Herzstücke von Basel | Zum Kommentar

  10. Markus Schöpfer

    am 23.06.2015, 19:07

    Aus meiner Sicht ein gut überlegter Wechsel, der Frei zu einer weiteren Entwicklung verhelfen kann. Eine interessante Bundesliga Saison darf erwartet werden.

    Zum Artikel: Fabian Frei wechselt zu Mainz 05 | Zum Kommentar

  1. H J Martens

    am 3.07.2015, 01:11

    Gut pariert. @Cesna (;-))!

    Beim Beresianlied haben Sie mich kalt erwischt.
    Denn es wurde in der Schweizerischen Miliätararmee, deren subalternes Mitglied ich einst war, so oft abgesungen, dass es nur noch ein Marschierliedchen war, das ausdrückte, wie es mir stinkt, und der vorangesetzte Mann da vorne, der uns motivieren sollte, etwas rascher zu marschieren hat nix im Kopf. Ja, dort drin ist's Dunkel, von Konzept und Ziel weiss er nix. Man konnte eh' nur die ersten zwei Zeilen und dann den ... mehrGut pariert. @Cesna (;-))!

    Beim Beresianlied haben Sie mich kalt erwischt.
    Denn es wurde in der Schweizerischen Miliätararmee, deren subalternes Mitglied ich einst war, so oft abgesungen, dass es nur noch ein Marschierliedchen war, das ausdrückte, wie es mir stinkt, und der vorangesetzte Mann da vorne, der uns motivieren sollte, etwas rascher zu marschieren hat nix im Kopf. Ja, dort drin ist's Dunkel, von Konzept und Ziel weiss er nix. Man konnte eh' nur die ersten zwei Zeilen und dann den Aufruf, man solle weitergehen...

    Ob sich dann die AUNS nach Ihrer Kur getraut, seelische Abgründe von fremden Menschen als das was sie sind, wahrzunehmen und zu anerkennen? Es braucht ja Mut, sich auf das Schicksal anderer einzulassen. Man könnte dabei ja betroffen werden.

    Zum Artikel: «Wir wissen nicht, was anfangen mit ihnen» | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 3.07.2015, 00:38

    Diese Lösung (oder eine ähnliche) wird kommen. Es könnte aber einen anderen Tarnnamen haben (Stillhaltegeld, Garten-Lohn, o.ä.). Ganz einfach, weil es mühsamer ist, militante Gruppen zu haben in der Wirtschaft. Unsere "lukrative geldspuckende Wollmichsau" benötigt nämlich Ruhe und Frieden im Land. Hohe Gewinne gibts erst, wenn alle zufrieden sind und nicht noch revoluzzern. Irgendwann wird ein Arbeitgeber seinen Entlassenen einen Hektar Land anbieten, damit er nicht am anderen Tag wieder ... mehrDiese Lösung (oder eine ähnliche) wird kommen. Es könnte aber einen anderen Tarnnamen haben (Stillhaltegeld, Garten-Lohn, o.ä.). Ganz einfach, weil es mühsamer ist, militante Gruppen zu haben in der Wirtschaft. Unsere "lukrative geldspuckende Wollmichsau" benötigt nämlich Ruhe und Frieden im Land. Hohe Gewinne gibts erst, wenn alle zufrieden sind und nicht noch revoluzzern. Irgendwann wird ein Arbeitgeber seinen Entlassenen einen Hektar Land anbieten, damit er nicht am anderen Tag wieder dasteht und gar noch arbeiten will. ...oder auch nur droht, im Forschungs-Reinraum die Fensterscheiben einzuschlagen.

    Es war ja eine alte sehr erfolgreiche Masche, den alten NIederländern ein Stück Sumpfland zu geben, später entstand daraus Friedrichstadt.

    Zum Artikel: Wieso funktioniert der Euro nicht? | Zum Kommentar

  3. Walter Vogt

    am 3.07.2015, 00:36

    Zu schön um wahr zu sein. Aber es lohn sich dafür zu kämpfen oder zumindest davon zu träumen.

    Zum Artikel: Wieso funktioniert der Euro nicht? | Zum Kommentar

  4. M Cesna

    am 3.07.2015, 00:23

    @ Hr. Martens:
    Die Saire ist ja eigentlich bekannt: Vater Bankier, der Sohn in der Verlängerung der Bahnhofstrasse hinter dem Bahnhof finanziell mit Stoff tätig, beide vermutlich ähnlich illegal. Wo zuviel des Einen, drängt sich irgendwann einmal der Ausgleich auf, weil selbst lebenslänglich Marzipan nicht lebbar ist. Die Italiener haben sich per Pizza, die Türken mit Döner bei uns kulinarisch erfolgreich rein geschlichen und im Pflegeheim später wird die Pflegerin uns dann "teschekür" ... mehr@ Hr. Martens:
    Die Saire ist ja eigentlich bekannt: Vater Bankier, der Sohn in der Verlängerung der Bahnhofstrasse hinter dem Bahnhof finanziell mit Stoff tätig, beide vermutlich ähnlich illegal. Wo zuviel des Einen, drängt sich irgendwann einmal der Ausgleich auf, weil selbst lebenslänglich Marzipan nicht lebbar ist. Die Italiener haben sich per Pizza, die Türken mit Döner bei uns kulinarisch erfolgreich rein geschlichen und im Pflegeheim später wird die Pflegerin uns dann "teschekür" beibringen.
    Mein Verdacht ist, dass uns die Realität unsere eigene Hochnäsigkeit abgewöhnen wird. Wie elegant sie das machen wird, darauf bin ich gespannt....

    Bei Herrn Maurer bin ich mir nicht sicher, ob er heimlich versteckt nicht doch die GSoA-Zytig seines Enkels liest. Der Mann überrascht mich immer wieder.
    (Man kann sich ja mal überlegen, wie man es selber machen würde, wenn man an der Position wäre.)

    Das Beresina-Lied taugt in keiner Weise wegen seines durchaus tragischen Inhalts für eine Verballhornung. Man sollte es der AUNS dreimal täglich rezeptieren. Das würde schneller wirken als manches Medikament!

    Ob man es regelmässig auf politischen Veranstaltungen singen sollte?

    Zum Artikel: «Wir wissen nicht, was anfangen mit ihnen» | Zum Kommentar

  5. Juerg Erb Tanner

    am 2.07.2015, 22:22

    Wie doch die Zeit vergeht. An das Spiel gegen OB erinnere ich mich gut. Nun freue ich mich darauf, Kuzmanovic wieder bei uns spielen zu sehen. Seine Ruhe am Ball, die Spielübersicht und seine Physis habe ich in guter Erinnerung. Wir können diese Qualitäten auch heute gut gebrauchen. Da ich ihn seit seinem Weggang vom FCB nie habe spielen sehen, bin ich gespannt darauf. Es könnte ein guter Transfer werden.

    Zum Artikel: Der grosse Poker um den jungen Kuzmanovic | Zum Kommentar

  6. Esther

    am 2.07.2015, 22:01

    @Martens: Grundsätzlich glaube ich ebenso daran, dass wir Menschen von unserer natürlichen Ausstattung her die Fähigkeit haben, in sozialen Gruppen zu leben - sehr interessant, ihre Beispiele von den Primaten. Das klappt ja in der Regel auch gut - Familien, überschaubare Gruppen und Gemeinschaften funktionieren meist gut. Man findet einen Umgang miteinander, jeder kann seine Stärken einbringen und wird dort von den anderen unterstützt, wo es nötig ist.

    In Schwierigkeiten geraten wir jedo... mehr@Martens: Grundsätzlich glaube ich ebenso daran, dass wir Menschen von unserer natürlichen Ausstattung her die Fähigkeit haben, in sozialen Gruppen zu leben - sehr interessant, ihre Beispiele von den Primaten. Das klappt ja in der Regel auch gut - Familien, überschaubare Gruppen und Gemeinschaften funktionieren meist gut. Man findet einen Umgang miteinander, jeder kann seine Stärken einbringen und wird dort von den anderen unterstützt, wo es nötig ist.

    In Schwierigkeiten geraten wir jedoch dort, wo wir komplexe Systeme erschaffen haben, die dann eine Eigendynamik entwickelten und die wir längst kaum mehr begreifen, geschweige denn kontrollieren können. (Finanz und Wirtschaftssysteme, aber auch andere, wie zB Staaten oder Staatengemeinschaften)

    Ich zweifle kaum je am einzelnen Menschen - ihr Beispiel mit dem Flüchtling, gegen den man plötzlichnichts mehr hat, sobald man ihn als realen, einzelnen Menschen kennenlernt ist ein wunderbares Beispiel dafür - aber ich bin nicht sehr optimistisch, sobald es um diese grossen Systeme geht, die nicht mehr den Menschen dienen sondern die uns schon längst ihre eigenen Gesetze aufgezwungen haben.
    Und um die zu ändern, braucht es eine so unglaubliche Anstrengung unserer Gesellschaften - und wer fühlt sich da schlussendlich individuell dafür verantwortlich?

    Aber vielleicht hat ja @Cesna unten recht und die Dinge ändern sich irgendwann von selbst - und vielleicht sogar zum besseren für alle.

    Zum Artikel: «Wir wissen nicht, was anfangen mit ihnen» | Zum Kommentar

  7. H J Martens

    am 2.07.2015, 21:48

    Lassen Sie es halt als Autöli registrieren. Bei dem kleinen Hubraum gibt's vielleicht Rabatt.

    Zum Artikel: Verkehrsfrei? Ein Fall fürs Lastrad | Zum Kommentar

  8. H J Martens

    am 2.07.2015, 21:44

    Ein interessanter Gedanke, Herr Cesna! Allerdings sehe ich das etwas anders:

    Vor 250 Jahren lag hierzulande die mittlere Lebenserwartung bei rund 40, heute bei 80 Jahren. Heisst, dass damals die Kinder ihre praxiserfahrenen Grosseltern kaum oder wenig sahen. Was die Kinder gelernt hatten, stammte vor allem von der Generation der eigenen Eltern. Die Welt änderte sich im Vergleich zu heute doch eher langsam.
    Und heute: Was können Grosseltern den Enkeln noch an Lebenspraxis weitergeben? Die Arbe... mehrEin interessanter Gedanke, Herr Cesna! Allerdings sehe ich das etwas anders:

    Vor 250 Jahren lag hierzulande die mittlere Lebenserwartung bei rund 40, heute bei 80 Jahren. Heisst, dass damals die Kinder ihre praxiserfahrenen Grosseltern kaum oder wenig sahen. Was die Kinder gelernt hatten, stammte vor allem von der Generation der eigenen Eltern. Die Welt änderte sich im Vergleich zu heute doch eher langsam.
    Und heute: Was können Grosseltern den Enkeln noch an Lebenspraxis weitergeben? Die Arbeit aller Erwerbstätigigen verstehen schon die Eltern nicht mehr recht, die Fachausbildung hat sich massiv verändert.
    Aber noch wichtiger: Auch das Sozialverhalten der Kinder ist schon den Eltern fremd geworden. Die Grundzüge der Erziehung (wie Umgang mit Freiheit und Verantwortung, Kooperation und Empathie) bekommt ein Kind von den eigenen Eltern und dem näheren Umfeld, allenfalls über die “sozialen” Medien und das Internet.

    Dennoch gefällt mir Ihre Idee: Bisher hiess meine Vermutung: Bevor wir bessere Eltern finden, gibt es auch keine “gutartigen” Kinder und daraus ebensolche Erwachsene. Alles bleibt beim Alten. Aber gleichzeitig trage ich die Hoffnung, dass es den Wunsch nach einer Welt mit Empathie und Kooperation, ohne Gewalt geben könnte. Eine Welt in der sich eben nicht alle, selbst im Hamsterrad und Rattenrennen des Erwerbslebens stehend, gegenseitig verrückt und kaputt machen.

    Oder ist das ein psychologisches Paradox: Je grösser der Wohlstand ist, desto mehr davon will man haben, und verirrt sich unsinnigerweise in Existenzangst?

    PS.
    Das rote Büchlein ist inzwischen überarbeitet worden und stellt die Grundlage des Parteiprogramms der SVP dar.
    Ueli Maurer dient es als Ersatz für das noch ausstehende, daher geheime Armeeleitbild.
    Die AUNS hat dazu noch ein Kapitel "Das Beresinalied und die heutige Jugend" vorangestellt. So bleibt und der Dialog über die Generationen erhalten.

    Zum Artikel: «Wir wissen nicht, was anfangen mit ihnen» | Zum Kommentar

  9. baseler

    am 2.07.2015, 21:27

    lustig
    demnächst muss die fähre noch anlegegebühren bezahlen.
    oder zum fahren täglich eine sonderbewilligung einfahren.
    adie Basel

    Zum Artikel: Verkehrsfrei? Ein Fall fürs Lastrad | Zum Kommentar

  10. jacques thurneysen

    am 2.07.2015, 20:36

    ich ha e quatrocyle und dörf nid dermit ummefaare wägs 135cm breit isch. d'IG Velo findet das in ornig wäg ich jo de andere Velofaarer denn würd dr scho knappi platz ewäg nää.
    dr rächtverdraier vo dr polizey het gfunde wenns nur fünf cm schmeeler wär und ich immer e behinderete MIT USWIIS derbii hät, wär's kai problem.
    jo au dr fäärimaa het sini klaine sorge :-)

    Zum Artikel: Verkehrsfrei? Ein Fall fürs Lastrad | Zum Kommentar