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Ist ja ok über die grossen Investoren herzuziehen, aber wer wollte noch gleich seine Pensionskassenrendite / Lebensversicherung freiwillig herabsetzen...? Beides geht nicht.
r.o zu Die Freie Strasse ist in der Hand von Investoren
der messeplatz ist – wie die geschichte zeigt – allenfalls noch bedingt öffentlich – soll’s dem marktplatz gleich ergehen oder der befreiten strasse?
s chröttli zu Die Freie Strasse ist in der Hand von Investoren
Die Mietpreise folgen der Marktlogik, und das Ladensterben ist die konsequente Bereinigung des Marktes.
Christoph Meury zu Die Freie Strasse ist in der Hand von Investoren
Ich habe das EJPD um eine Begründung gebeten. Das Gemeinwohl hat keine Lobby. Aber jeder von uns kann - an der richtigen Stelle - zumindest kritische Fragen stellen, wenn er will.
Melony zu Auch Arme haben ein Recht auf politische Mitsprache
  1. Bounce

    am 27.08.2015, 21:51

    Für alle, die Verständnisprobleme mit dem Begriff "Badkleid" haben oder einfach aus Prinzip grundzipiell alles immer falsch verstehen wollen, damit sie was zu meckern haben:

    Badkleid = Bekleidung, die beim Baden getragen wird. Also Badeanzug ganz, Bikini mit Oberteil, Bikini ohne Oberteil, Badehose, Tankini, Burkini usw. usf. Keiner verbietet "oben ohne", keiner verlangt viktorianische Bademode mit handgestrickten Modellen bis zum Knöchel.

    Das kann doch nun wirklich nicht so schwer zu kapie... mehrFür alle, die Verständnisprobleme mit dem Begriff "Badkleid" haben oder einfach aus Prinzip grundzipiell alles immer falsch verstehen wollen, damit sie was zu meckern haben:

    Badkleid = Bekleidung, die beim Baden getragen wird. Also Badeanzug ganz, Bikini mit Oberteil, Bikini ohne Oberteil, Badehose, Tankini, Burkini usw. usf. Keiner verbietet "oben ohne", keiner verlangt viktorianische Bademode mit handgestrickten Modellen bis zum Knöchel.

    Das kann doch nun wirklich nicht so schwer zu kapieren sein... (andererseits: Internet, Kommentarspalte einer Zeitung... ok.)

    Zum Artikel: Aufenthalt nur noch im Badkleid erlaubt | Zum Kommentar

  2. Anna Cannizzo

    am 27.08.2015, 21:14

    Ich finde es diskriminierend, wenn Musliminnen mir verbieten, im Fraueli in diesem geschützten Rahmen oben ohne an der Sonne zu liegen. Und das Sportamt macht voll mit.

    Zum Artikel: Aufenthalt nur noch im Badkleid erlaubt | Zum Kommentar

  3. Piet Westdijk

    am 27.08.2015, 20:00

    Es ist ein sehr optimistischer Artikel mit leider wenig Argumenten für den Optimismus, oder langen schon die Voten des Herrn Müller und der erwähnten Podiumsveranstaltung? Ich verstehe nicht, warum die SP so mit Ihrer Stellungnahme bezüglich EU-Mitgliedschaft zögert. Was bleibt übrig? Wieviel Tausend Menschen müssen noch sterben? Ja, dieses politische Wischiwaschi führt zu mehr in Ihrem Artikel unerwähnt gebliebenen Menschenleid. Die Schweiz ist da wie der Pilatus: "Ich wasche meine Hä... mehrEs ist ein sehr optimistischer Artikel mit leider wenig Argumenten für den Optimismus, oder langen schon die Voten des Herrn Müller und der erwähnten Podiumsveranstaltung? Ich verstehe nicht, warum die SP so mit Ihrer Stellungnahme bezüglich EU-Mitgliedschaft zögert. Was bleibt übrig? Wieviel Tausend Menschen müssen noch sterben? Ja, dieses politische Wischiwaschi führt zu mehr in Ihrem Artikel unerwähnt gebliebenen Menschenleid. Die Schweiz ist da wie der Pilatus: "Ich wasche meine Hände in Unschuld" ..

    Zum Artikel: Endlich regt sich was links der SVP | Zum Kommentar

  4. MSuess

    am 27.08.2015, 12:36

    Die kaufkräftigen Kunden im Alter von 30-50 haben heute oft kleine Kinder, weil viele erst nach festem Sitz im Beruf Eltern werden. Deshalb verstehe ich nicht, wieso etablierte Modehäuser nicht auf den Trend reagieren und ihre Geschäfte familienfreundlicher gestalten. Das ganze Ladendesign orientiert sich an Teenagern oder Singles. Früher gab es noch diese tollen Schuhläden mit den Rutschbahnen und den Kinderspielecken, wo wir als Kinder uns die Zeit vertrieben haben während Mama uns die S... mehrDie kaufkräftigen Kunden im Alter von 30-50 haben heute oft kleine Kinder, weil viele erst nach festem Sitz im Beruf Eltern werden. Deshalb verstehe ich nicht, wieso etablierte Modehäuser nicht auf den Trend reagieren und ihre Geschäfte familienfreundlicher gestalten. Das ganze Ladendesign orientiert sich an Teenagern oder Singles. Früher gab es noch diese tollen Schuhläden mit den Rutschbahnen und den Kinderspielecken, wo wir als Kinder uns die Zeit vertrieben haben während Mama uns die Schuhe aussuchte. Jetzt sind die Läden vor allem eng und laut.

    Mit zwei quengelnden Kleinkindern ist das Einkaufen jedoch eine Tortur, deshalb ziehen viele Eltern Läden wie ToietMoi, DreiKäseHoch usw. vor, wo man entspannter einkaufen kann. Zalando ist der Hit, weil man entspannt abends, wenn die Kinder im Bett sind noch Schuhe, Kleider usw. einkaufen kann.

    Ich wollte Kinderschuhe kaufen. In Basel habe ich 3 Läden abgeklappert auf der Suche nach zwei Paar robusten, wasserfesten und qualitativ hochwertigen Sneakern/Halbschuhen Grösse 28 aus Leder. Keine Chance. Grösse 28 überall ausverkauft, die Regale leer. Beim etablierten Online-Schuhhändler kein Problem.

    Wicky ist auch cool weil es dort genug Platz hat um den Nachwuchs mit einem Buch auf den Boden zu setzen und den Kinderwagen hinzustellen.

    Zum Artikel: Mit Yoga und Sommelier zu mehr Kundschaft | Zum Kommentar

  5. Dänny

    am 27.08.2015, 12:16

    Es ist überhaupt nicht überheblich, wenn man sich "anmasst" Fehler zu suchen. Denn der FCB hat Fehler begangen, sonst hätte er sich qualifiziert.

    Das schlimmste für eine gesunde Fehlerkultur wäre, sich selber reinzuwaschen und die Schuld einzig dem (Un)glück oder dem Gegner anzulasten. Auch bekannt unter "abhaken und vorwärtsschauen". Denn dadurch besteht die grosse Gefahr, dass man den oder genauer die Fehler wiederholt.

    In einem so dynamischen Spiel wie Fussball darf man nicht der Ans... mehrEs ist überhaupt nicht überheblich, wenn man sich "anmasst" Fehler zu suchen. Denn der FCB hat Fehler begangen, sonst hätte er sich qualifiziert.

    Das schlimmste für eine gesunde Fehlerkultur wäre, sich selber reinzuwaschen und die Schuld einzig dem (Un)glück oder dem Gegner anzulasten. Auch bekannt unter "abhaken und vorwärtsschauen". Denn dadurch besteht die grosse Gefahr, dass man den oder genauer die Fehler wiederholt.

    In einem so dynamischen Spiel wie Fussball darf man nicht der Ansicht verfallen, es habe nur einen einzigen Fehler gegeben, den es zu beheben gibt und danach sei alles wieder paletti. Vielmehr handelt es sich um eine Kette von Fehlern, welche zu diesem ungenügenden Resultat geführt hat. Dies zu erkennen und diese Kette in Zukunft rechtzeitig zu zerreissen, muss nun die Aufgabe des FCBs sein.

    Noch was zu den Statistiken. Einfach vergessen. Sagen über den Ausgang eines Spiels null und nix aus. Sind komplett unbrauchbar.

    Zum Artikel: Urs Fischer und der unheimliche Schmerz | Zum Kommentar

  6. pauli

    am 27.08.2015, 11:54

    Ein echtes Problem des FC Basel ist der erbärmliche Zustand der Super League insbesondere in diesem Jahr. Selbsternannte Herausforderer und Meisterschaftskandidaten überbieten sich gerade in fussballerischen Unzulänglichkeiten und anderen Peinlichkeiten wie Trainerentlassungan an Spieltag 2 und 3. Mittelfristig ist diese Entwicklung für den FCB eine Katastrophe. Klar ist es toll jedes Jahr Meister zu werden, aber in einer Meisterschaft zu spielen, in welcher 2/3 der Teams kaum das Niveau ei... mehrEin echtes Problem des FC Basel ist der erbärmliche Zustand der Super League insbesondere in diesem Jahr. Selbsternannte Herausforderer und Meisterschaftskandidaten überbieten sich gerade in fussballerischen Unzulänglichkeiten und anderen Peinlichkeiten wie Trainerentlassungan an Spieltag 2 und 3. Mittelfristig ist diese Entwicklung für den FCB eine Katastrophe. Klar ist es toll jedes Jahr Meister zu werden, aber in einer Meisterschaft zu spielen, in welcher 2/3 der Teams kaum das Niveau eines deutschen 2. Liga Klubs haben ist auf Dauer wenig hilfreich und führt dazu das eigene Niveau und Stärke falsch (über-) zu bewerten.

    Zum Artikel: Urs Fischer und der unheimliche Schmerz | Zum Kommentar

  7. seba loeffel

    am 27.08.2015, 11:48

    So abgedroschen es auch klingt. Beim Fussball gibt's soviele Meinungen, und jeder weiss es sowieso besser. Ist es nicht auch genau das, was es so schön macht?

    Zum Artikel: Urs Fischer und der unheimliche Schmerz | Zum Kommentar

  8. Walter Meier

    am 27.08.2015, 11:32

    Sind Sie Trainer einer Super League-Mannschaft? Oder gar eines Bundesliga- oder Premier League-Teams? Nur so wäre zu rechtfertigen, dass Sie die gefällten Entscheidungen von Urs Fischer derart kritisieren. Bein FCB gibt es so viele Spieler, dass für jedes Spiel Entscheidungen gefällt werden müssen. Die Binsenwahrheit, dass man nachher immer klüger ist, gilt leider einmal mehr - und ist eine Wohltat für Foren nutzende Hobbytrainer, die beim ersten Fehltritt der Lieblingsmannschaft die Kral... mehrSind Sie Trainer einer Super League-Mannschaft? Oder gar eines Bundesliga- oder Premier League-Teams? Nur so wäre zu rechtfertigen, dass Sie die gefällten Entscheidungen von Urs Fischer derart kritisieren. Bein FCB gibt es so viele Spieler, dass für jedes Spiel Entscheidungen gefällt werden müssen. Die Binsenwahrheit, dass man nachher immer klüger ist, gilt leider einmal mehr - und ist eine Wohltat für Foren nutzende Hobbytrainer, die beim ersten Fehltritt der Lieblingsmannschaft die Krallen ausfahren, weil sie glauben, ein FCB-Trainer müsse unfehlbar sein.
    Übrigens: Unabhängig von der Aufstellung hätte ein wenig mehr Effizienz gereicht. Und die kann kein Spieler jederzeit garantieren und kein Trainer voraussehen.

    Zum Artikel: Urs Fischer und der unheimliche Schmerz | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 27.08.2015, 11:01

    Es gab hier mal eine Zeit, da hat man händeringend nach jeder arbeitstauglichen Hand gesucht, .....und war froh, als sie kamen. Gut, man hat sie dann in so Arbeitersiedlungen untergebracht, meist Männeransammlungen, da das Saisonnierstatut noch die Unmenschlichkeit erlaubte, Männer solo nur kommen zu lassen (mit heute vielleicht vorhersehbaren Folgen für die zurück gebliebenen Familien, die halt in dieser Zeit vaterlos waren).

    Wäre heute eine ähnliche Zeit, würde man die Hinzukommenende... mehrEs gab hier mal eine Zeit, da hat man händeringend nach jeder arbeitstauglichen Hand gesucht, .....und war froh, als sie kamen. Gut, man hat sie dann in so Arbeitersiedlungen untergebracht, meist Männeransammlungen, da das Saisonnierstatut noch die Unmenschlichkeit erlaubte, Männer solo nur kommen zu lassen (mit heute vielleicht vorhersehbaren Folgen für die zurück gebliebenen Familien, die halt in dieser Zeit vaterlos waren).

    Wäre heute eine ähnliche Zeit, würde man die Hinzukommenenden einfach anstellen und die Arbeit machen lassen, wofür sich Herr Schweizer etwas zu schade und zu gebildet für ist.

    Etwas gemerkt?
    Es sind hier die eigenen Wirtschaftskräfte, die hier die Welt veränderten, die hier zunehmend die Arbeitsplätze rar machen, den Jugendlichen nach der Lehre keinen Arbeitsplatz mehr haben und halt den billigeren Wanderarbeiter von nebenan anstellen. (Seit doch ehrlich: Der Elsässer verdient weniger als der Hiesige, nur sagt das offiziell niemand.)
    Damit wäre unserer Gegner nicht der Asylant, dem wir unbewiesen Faulheit (will nur hier Sozialhilfe kassieren und nix tun!) unterstellen, sondern eine eigne hiesige Wirtschaftspolitik, die den Schweizer Franken so teuer macht, dass Arbeiten hier langsam unrentabel wird, bzw. die Arbeitsfirmen häufiger an den Auszug denken lässt.

    Quizfrage: Wer ist gefährlicher für die Schweiz?
    a) Unsere Grossbanken und Grossfinanzstrukturen, Versicherungen, Makler etc.
    b) Die afrikanischen Asylanten.
    Bitte geben Sie auch Prozentzahlen an, wenn Sie von eine beidseitigen Gefährdung (a & b) ausgehen mit total 100%.

    (Kleine Hilfe: Was könnte uns plötzlich ganz schnell verarmen lassen?)

    Zum Artikel: Seite an Seite mit Flüchtlingen unterwegs | Zum Kommentar

  10. Sullivan Fisch

    am 27.08.2015, 10:57

    Ich gehe mit Callà einig, dass Maccabi in der Champions League - um es anders auszudrücken - sich anfühlt wie wenn der FC Winterthur dasselbe Los gezogen hätte

    Aber der Hauptfehler im Grossen und Ganzen war, dass beim Hinspiel nach dem 2:1 in der 88. Minute nicht einfach Beton angerührt wurde. Wohl destruktiv, aber realistisch. Da hilft alles Jammern über den Schiri nichts

    Zum Artikel: Urs Fischer und der unheimliche Schmerz | Zum Kommentar

  1. Bärbeiß

    am 31.08.2015, 21:17

    «Schweigen Sie, Bärbeiß. Sie sind keine Frau, Sie haben dazu nichts zu sagen». «Schweigen Sie, Bärbeiß, Sie sind kein Muslim, Sie haben dazu nichts zu sagen». «Schweigen Sie, Bärbeiß, Sie sind kein Portfolio-Manager, Sie haben dazu nichts zu sagen». Schweigen Sie, Bärbeiß. Sie sind kein Politiker, Sie haben dazu nichts zu sagen».

    Ist Ihnen klar, was Sie da verlangen?:: Schweigen Sie, Steiner. Sie sind kein «Bärbeiß».

    Schöne, neue, politisch korrekte Welt?

    Zum Artikel: Wirklich so schlimm? Stimmen aus dem Fraueli | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 31.08.2015, 21:15

    An Alle:
    Seit ehrlich:
    - "Seine geglaubte Pensionskassenrendite...freiwillig herabsetzen..."
    - "und mir vorgibt und behauptet, de Höhe meiner Rente garantieren zu können"
    - "Appel bezahlt in der Schweiz keine Steuern, weil die hiesigen Steuergesetze dies ermöglichen und vielleicht in entsprechenden Behörden die Hühneraugen auch noch zugedrückt werden." (Zum anständigen Mist gehören grundsätzlich mehrere, sonst hat man nur die halbe Bande oder das Bauernopfer.)

    Wir glauben an unsere Ren... mehrAn Alle:
    Seit ehrlich:
    - "Seine geglaubte Pensionskassenrendite...freiwillig herabsetzen..."
    - "und mir vorgibt und behauptet, de Höhe meiner Rente garantieren zu können"
    - "Appel bezahlt in der Schweiz keine Steuern, weil die hiesigen Steuergesetze dies ermöglichen und vielleicht in entsprechenden Behörden die Hühneraugen auch noch zugedrückt werden." (Zum anständigen Mist gehören grundsätzlich mehrere, sonst hat man nur die halbe Bande oder das Bauernopfer.)

    Wir glauben an unsere Rente, an unsere Pensionskasse, deshalb spielen wir mit, leider ganz leise schon ahnend, dass dem auch nicht so sein könnte.

    Dann beliben die Realgewinner übrig: Di, die die hohe Miete kassierten, die die Steuern sparen konnten, ...
    ... ach und natürlich ein paar "Geschmierte", die üppig mit Schweigegeld, Tantiemen, etc. versorgt worden sind.

    Es gibt da so eine alte biblische Idee, dass sich das Gute und das Böse irgendwie nicht recht verträgt und deshalb voneinander trennt. Wenn man merkt, dass man eigentlich nicht dazu gehört, könnte das ja durchaus stimmen.

    Nach der Erfindung von Habitationes, wo nur Bewohner und ausgewählte Besucher hinein kommen, könnte man ja auch so etwas wie "Commerciales" bauen, wo man nur mit einer kleinen goldenen Karte rein kommt. Dann weiss Klein-Cevapcici: Da ist nix für dich!
    Aktuell identifiziert man sich mit dem Edlen, vielleicht in der kindlichen Hoffnung, sich auch mal sowas Edles leisten zukönnen, wenn man genug gearbeitet hat.

    Zum Artikel: Die Freie Strasse in der Hand von Investoren | Zum Kommentar

  3. Piet Westdijk

    am 31.08.2015, 21:02

    Meine erste Frage - wegen dem Künstlerischen - ist nicht beantwortet worden, um so mehr aber gab es Reaktionen zu meiner Trauer über die offensichtliche EU-Feindlichkeit der Eidgenossen. Die EU-Gegner vergessen m.E. aber ein Ding: Gibt es eine Alternative? Bin fast mit allen Einwänden einverstanden, wie machen wir diese aber einflussreich? Eben über die Mitgliedschaft. Natürlich bin ich für mehr Demokratie in der EU und weniger Herrschaft der Wirtschaft. Es gibt dazu nur den Weg zu Mitglie... mehrMeine erste Frage - wegen dem Künstlerischen - ist nicht beantwortet worden, um so mehr aber gab es Reaktionen zu meiner Trauer über die offensichtliche EU-Feindlichkeit der Eidgenossen. Die EU-Gegner vergessen m.E. aber ein Ding: Gibt es eine Alternative? Bin fast mit allen Einwänden einverstanden, wie machen wir diese aber einflussreich? Eben über die Mitgliedschaft. Natürlich bin ich für mehr Demokratie in der EU und weniger Herrschaft der Wirtschaft. Es gibt dazu nur den Weg zu Mitglied-werden. Nur so kann die Schweiz ihre Kostbarkeit Europa nützlich machen. Oder wollen wir den Eindruck bestätigen, wir machen über die Bilateralität nur mit, damit es UNS gut geht?

    Zum Artikel: Was macht einen guten Schweizer aus? | Zum Kommentar

  4. Roland Stucki

    am 31.08.2015, 20:41

    @meury
    Was wollen Sie uns damit sagen?
    Unsere schweizerischen Steuergesetze müssen ja tatsächlich bescheuert sein, dass dies möglich ist oder?

    Zum Artikel: Die Freie Strasse in der Hand von Investoren | Zum Kommentar

  5. Michel Steiner

    am 31.08.2015, 20:39

    "...erstmals als solcher architektonisch strukturiert und räumlich zu erfahren"?
    - nur dumm, dass seither der platz kein platz mehr ist

    Zum Artikel: Ein bröckelnder Riese auf dem Messeplatz | Zum Kommentar

  6. Michel Steiner

    am 31.08.2015, 20:33

    und auch frau bärbeiss muss immer was loswerden obwohl wahrscheinlich nicht zugelassen am ort der berichterstattung

    Zum Artikel: Wirklich so schlimm? Stimmen aus dem Fraueli | Zum Kommentar

  7. Piet Westdijk

    am 31.08.2015, 20:23

    Mehr Gas, mehr CO2, weniger schützendes Ozon, höhere Temperaturen auch in den Ozeanen, höheres Wasser, mehr Bedrohung für die an den Ozeanen grenzenden Länder, etc etc. Toll für Ägypten und Europa..

    Zum Artikel: Das Lächeln eines erfolgreichen Schatzsuchers | Zum Kommentar

  8. peter peter

    am 31.08.2015, 20:20

    sehr geehrter p@w. ein tages-zeitung leser und schreiberling kehrt seiner eu-heimat den rücken, verabschiedet sich von seiner königin aus der niederlande und reist in die schweiz. einen roten pass ergattert er sich dank guter führung nach ein paar jahren des wartens. Das, obwohl er weiss, dass seine neue heimat nicht der europäischen union beigetreten ist. nun versucht er mit grossen überzeugungsworten seine mitbewohner auf den weg zur eu tugend zu bekehren. vielleicht vergisst er bei sol... mehrsehr geehrter p@w. ein tages-zeitung leser und schreiberling kehrt seiner eu-heimat den rücken, verabschiedet sich von seiner königin aus der niederlande und reist in die schweiz. einen roten pass ergattert er sich dank guter führung nach ein paar jahren des wartens. Das, obwohl er weiss, dass seine neue heimat nicht der europäischen union beigetreten ist. nun versucht er mit grossen überzeugungsworten seine mitbewohner auf den weg zur eu tugend zu bekehren. vielleicht vergisst er bei solchem werken, dass in einer demokratie das recht der mehrheit herrscht. Wird er bei einer eventuellen kehrtwendung zur eu die neuen verlierer auch trösten, oder sich nur auf seinen triumpfes loorbeeren ausruhen. mir stellen sich bei all meiner liebe zur eu, beinahe die haare zu berge.

    Zum Artikel: Was macht einen guten Schweizer aus? | Zum Kommentar

  9. Christoph Meury

    am 31.08.2015, 20:04

    Welchen Mehrwert erzielt die Stadt, wenn Unternehmen, wie beispielsweise Appel, bei uns Shops eröffnen. Wirtschaftsförderung ist ja gut & recht, aber wer profitiert davon?
    Mit Sicherheit nicht der Kunde und mit Sicherheit nicht die Stadt. Appel bezahlt in der Schweiz keine Steuern.

    Also profitiert nur der Immobilienbesitzer durch eine exorbitante Miete.
    Uns bleibt die Verdrängung aus der Altstadt und uns bleiben die steigenden Mieten.
    @Bärbeiß hat's bereits kommentiert.

    http://www.... mehrWelchen Mehrwert erzielt die Stadt, wenn Unternehmen, wie beispielsweise Appel, bei uns Shops eröffnen. Wirtschaftsförderung ist ja gut & recht, aber wer profitiert davon?
    Mit Sicherheit nicht der Kunde und mit Sicherheit nicht die Stadt. Appel bezahlt in der Schweiz keine Steuern.

    Also profitiert nur der Immobilienbesitzer durch eine exorbitante Miete.
    Uns bleibt die Verdrängung aus der Altstadt und uns bleiben die steigenden Mieten.
    @Bärbeiß hat's bereits kommentiert.

    www.20min.ch/finance/news/story/11450171

    Auch die zwei Schweizer Unternehmen von Apple scheinen Teil der umstrittenen Strategie zu sein, wie Recherchen der «Handelszeitung» zeigen. Die zwei Firmen zahlten an ihren Sitzen in der Stadt Zürich jedenfalls kaum Steuern. Der letzte definitive Steuerausweis der Apple Retail Switzerland GmbH weist für das Jahr 2010 einen Reingewinn von 0 Franken aus. Die Apple Switzerland AG zeigt für das gleiche Steuerjahr einen Reingewinn von 6 458 700 Franken. Neuere Steuerdaten sind nicht verfügbar.

    Gemäss Branchenschätzungen erwirtschaftete Apple 2010 in der Schweiz einen Umsatz von rund 1,2 Milliarden Franken. Als Konzern wies Apple für das Geschäftsjahr 2009/2010 eine Nettomarge von 21,5 Prozent aus. Angenommen, die Schweizer Unternehmen hätten ähnlich profitabel gearbeitet wie der Konzern, hätte Apple in der Schweiz grob geschätzt einen Gewinn von über 200 Millionen Franken versteuern müssen. Apple äussert sich weder zu den in der Schweiz erreichten Umsätzen noch zur Steuerpraxis der Schweizer Gesellschaften.

    Höchste Quadratmeterumsätze an der Zürcher Bahnhofstrasse

    Apple Retail ist zuständig für den Gross- und Detailhandel mit Apple-Produkten in der Schweiz. Unter anderem betreibt sie die aktuell drei firmeneigenen Läden in Zürich, Genf und im Einkaufszentrum Glatt. Demnächst soll sie in Basel eine vierte Filiale eröffnen.

    Der Apple Store an der Zürcher Bahnhofstrasse soll laut Detailhandelsexperten die weltweit höchsten Quadratmeterumsätze erzielen. Es heisst, allein in dieser Filiale verkaufe das Unternehmen Produkte für rund 100 Millionen Franken. Neben dem Handel hat Apple Retail den Zweck, Marken und Patente zu erwerben und zu verkaufen. Apple Retail gehört vollständig einer Apple-Holding in Irland. Apple Switzerland ist eine reine Dienstleistungsgesellschaft für andere Gesellschaften des Konzerns. Wer die Aktionäre der Firma sind, gibt das Unternehmen nicht bekannt.

    Zum Artikel: Die Freie Strasse in der Hand von Investoren | Zum Kommentar

  10. Bärbeiß

    am 31.08.2015, 19:58

    Hat man eine Situation nicht so richtig verstanden und will dazu was loswerden, dann hilft ein wenig «diskriminieren»: Hier sind es dann die alteingesessenen 60+.

    Ein wenig hilflos, aber wir gewöhnen und langsam daran.

    Zum Artikel: Wirklich so schlimm? Stimmen aus dem Fraueli | Zum Kommentar