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Echte und ehrliche Naturfreunde legen die Strecke zum Naturbad pilgernd zurück.
MelC2 zu Bussenflut beim Riehener Naturbad
Ich bin dafür, dass die nächste Jahreshauptversammlung der BASF in dieser Grube stattfindet. Ich bring auch einen Kuchen mit ;)
Der Schwob zu 15'000 Tonnen Chemiemüll direkt am Rhein
Die verantwortlichen Firmen sollen endlich (!) handeln. Nichts mehr aber auch nichts weniger!
Willy Dingeldein zu 15'000 Tonnen Chemiemüll direkt am Rhein
Jetzt wäre doch ein kräftiges Wort von Guy Morin angesagt. Sonntagsreden über die trinationale Zusammenarbeit haben wir oft gehört.
Christoph Meury zu 15'000 Tonnen Chemiemüll direkt am Rhein
  1. Maya Eldorado

    am 21.07.2014, 11:17

    Wieso ist das so schwierig zu verstehen?
    Geld bewusst ausgeben heisst doch, dass man vor jeder Ausgabe deren Notwendigkeit überlegt und das nicht zu gedankenlos macht.

    Zum Artikel: «Ein Kulturwandel war nötig» | Zum Kommentar

  2. Grummel

    am 20.07.2014, 22:04

    Propaganda, Meister, hat so viel mit Wahrheit zu tun wie ein Kollateralschaden mit einem Unfall.

    Auch wenn ein nachweislich korrupter Ministerpräsident es so darstellt.

    Zum Artikel: Dutzende Tote bei Bodenoffensive | Zum Kommentar

  3. Roli Frei1

    am 20.07.2014, 12:23

    Viele schwatzen vieles, wenige tun das was sie schwatzen und kaum jemand erreicht das was aus dem bird's eyes geworden ist. Gratulation, auch für das klare, ehrliche Interview!
    Ein sehr heimlicher und beschränkter Jazzliebhaber :)

    Zum Artikel: «Neider sollten ihren eigenen Club gründen» | Zum Kommentar

  4. Georg

    am 19.07.2014, 21:11

    Ich bin 30, voller Haarbracht, habe Migrationshintergrund und Zivildienstler und geniesse jedes Jahr dieses musikalisch hochstehende Festival! Eine super Sache!

    Oder existiere ich nicht, weil es nicht ins Konzept der kommentierenden passt?

    Zum Artikel: Und so sieht das Basel Tattoo 2014 aus | Zum Kommentar

  5. Redaktionsmitglied

    David Bauer

    am 19.07.2014, 17:22

    Sie haben einerseits natürlich recht, Herr Rizzi. Andererseits ist es auch etwas spitzfindig. Ich denke, aus dem Kontext heraus ist den meisten Leserinnen und Lesern klar, dass sich die Zahl der Todesopfer auf ein aktuelles Ereignis bezieht und nicht eine Gesamtbilanz ist (wobei man sich da ja auch fragen müsste, ab wann man rechnet – seit der jüngsten Eskalation oder über einen längeren Zeitraum?).

    Die New York Times bietet eine laufend aktualisierte Gesamtbilanz – wobei man sich scho... mehrSie haben einerseits natürlich recht, Herr Rizzi. Andererseits ist es auch etwas spitzfindig. Ich denke, aus dem Kontext heraus ist den meisten Leserinnen und Lesern klar, dass sich die Zahl der Todesopfer auf ein aktuelles Ereignis bezieht und nicht eine Gesamtbilanz ist (wobei man sich da ja auch fragen müsste, ab wann man rechnet – seit der jüngsten Eskalation oder über einen längeren Zeitraum?).

    Die New York Times bietet eine laufend aktualisierte Gesamtbilanz – wobei man sich schon auch fragen kann, wie sinnvoll es ist, Menschenleben auf diese Art und Weise gegeneinander aufzurechnen. www.nytimes.com/interactive/2014/07/15/world/middleeast/toll-israel-gaza-conflict.html?_r=0

    Zum Artikel: UNO-Generalsekretär Ban in Nahost | Zum Kommentar

  6. Angelo Rizzi

    am 19.07.2014, 17:02

    Wenn schon sollte es heissen "Elf weitere Palästinenser sterben....". Dieser Titel erweckt den Eindruck, als seien bisher gerade 11 Palästinenser ums Leben gekommen. Dabei sind es schon hunderte... Erst Denken, dann Schreiben!

    Zum Artikel: UNO-Generalsekretär Ban in Nahost | Zum Kommentar

  7. Madeleine Grossmann

    am 19.07.2014, 16:17

    Gerade noch rechtzeitig, bevor der Galopp losgeht, einen Blumenstrauss verschicken: Ich möchte den Herren Kieslich und Raz und Konsorten für die tolle Arbeit der letzten Wochen danken und auch gratulieren. - Die Berichterstattung zur WM war schweizweit die beste und unterhaltendste (ich lese auch noch andere Zeitungen, und die stehen alle in der 2. Reihe). Und dass dabei auch die Ausblicke auf die neue FCB-Saison wie immer erstklassig waren und sind, macht das Lob umso verdienter (auch von we... mehrGerade noch rechtzeitig, bevor der Galopp losgeht, einen Blumenstrauss verschicken: Ich möchte den Herren Kieslich und Raz und Konsorten für die tolle Arbeit der letzten Wochen danken und auch gratulieren. - Die Berichterstattung zur WM war schweizweit die beste und unterhaltendste (ich lese auch noch andere Zeitungen, und die stehen alle in der 2. Reihe). Und dass dabei auch die Ausblicke auf die neue FCB-Saison wie immer erstklassig waren und sind, macht das Lob umso verdienter (auch von wegen: "redaktionelles Kleinteam").

    Zum Artikel: Sieben Antworten vor dem Start der Liga | Zum Kommentar

  8. catch the day

    am 19.07.2014, 15:54

    Ich habe schon im Jahr 2000 als Exportverantwortlicher in Arlesheim den drohenden Kollaps vorhergesehen, dass Missmanagement der damaligen Geschäftsführung unter Leitung von Moritz Aebersold thematisiert und Maßnahmen dagegen gefordert ... als Dank dafür wurde mir 2002 gekündigt.
    Es freut mich sehr dass jetzt die Maßnahmen, die ich schon 2000 gefordert habe, endlich umgesetzt werden. www.weledablog.de

    Zum Artikel: Der Weleda-Turnaround in acht Grafiken | Zum Kommentar

  9. Piet Westdijk

    am 18.07.2014, 23:23

    Autismus, Schizophrenie und Alzheimer... Ein schöneres Beispiel für das Wunschdenken dieser sehr unbescheidenen Biologisten gibt es wohl nicht. Alle drei sind hoch komplexe bis heute kaum verstandene Problemgebiete und fürs Verständnis dieser bis heute unlösbaren Probleme soll die Stammzellenforschung etwas beitragen? Beigetragen wird nur ans Kapital der Pharmafirmen, die sich an hoffnungslosen krankmachenden Medikamenten satt verdienen..

    Zum Artikel: Forscher züchten Hirn im Reagenzglas | Zum Kommentar

  10. Unknown Error

    am 18.07.2014, 17:08

    @Kulturbetrachter

    Verbot, Zwang, Pranger...

    Für mich ist dieser Gedankengang, wie Sie selbst schon vermutet haben, definitiv zu radikal. Ältere oft einsame Personen werden wohl kaum wegen Strafen damit aufhören, Vögel zu füttern.

    Versetzen Sie sich doch mal in deren Lage, seit Jahren haben sie bereits Tauben gefüttert und nun soll das bestraft werden? Aus ihrer Sicht handeln sie nicht nur moralisch korrekt, sondern empfinden bei ihrem tun auch noch Freude. Der springende Punkt dabei is... mehr@Kulturbetrachter

    Verbot, Zwang, Pranger...

    Für mich ist dieser Gedankengang, wie Sie selbst schon vermutet haben, definitiv zu radikal. Ältere oft einsame Personen werden wohl kaum wegen Strafen damit aufhören, Vögel zu füttern.

    Versetzen Sie sich doch mal in deren Lage, seit Jahren haben sie bereits Tauben gefüttert und nun soll das bestraft werden? Aus ihrer Sicht handeln sie nicht nur moralisch korrekt, sondern empfinden bei ihrem tun auch noch Freude. Der springende Punkt dabei ist, dass vielen eben gar nicht bewusst ist, dass dadurch die Lebenssituation der Tauben auf lange Sicht gesehen verschlechtert wird. Das ein Verbot zu dieser Erkenntnis führt halte ich für unwahrscheinlich (wenn dann eher die dadurch entstehende Diskussion vor der Einführung/Abstimmung zu einem Verbot). Im schlimmsten Falle werden die betroffenen Personen aus trotz noch mehr Vogelfutter streuen als früher, nur halt etwas heimlicher.

    Meine Hochachtung im übrigen für ihr Einschreiten auf dem Claraplatz, auch wenn es bedauerlicherweise zum Streit kam. Am besten verweisen Sie in einem solchen Falle auf die Basler Taubenaktion, dadurch kann man die eigene Person etwas aus der verbalen Schusslinie nehmen.

    Mein Vorschlag zu besagtem Problem wäre eine ähnliche Aktion durchzufhren wie in Bern (http://www.swissinfo.ch/eng/multimedia/the-pigeon-project/32309154, Video bei 2:00 laufen lassen), wo man Taubenfütternde Personen in ein Projekt einbezog Tauben zu sterilisieren. Einziger Nachteil: Mittlerweile geht man (soweit ich weis) davon aus, dass eine Sterilisation wenig dazu beiträgt, den Populationsbestand zu senken. Dafür würde es für Aufklärung in der Bevölkerung sorgen.

    Das weitaus grössere Problem bleibt dabei nach wie vor ungelöst: Das nicht sachgerechte entsorgen von Lebensmitteln.

    Zum Artikel: Taubenplage im Gundeli: Was hilft? | Zum Kommentar

  1. Markus Sütterlin

    am 22.07.2014, 22:19

    Bussenflut beim Riehener Naturbad

    ich habe mir soeben die Komments zu ost. Bericht angeschaut. Haben die grünen -
    Autohasser Ausgang oder was soll den das.
    * Die Bequemlichkeit der Autofahrer sollte man dringend stoppen. * Umerziehung * mittels erhöhten Bussen ist erwünscht! " Jai woh hän si denn Dä abgloh "
    * wieso Parkbussen. wer nicht lesen kann gehört, wegen nicht beherrschen des
    Fahrzeuges vor den Richter. * und um himmelswillè woh hän si denn Dä abgloh *
    " Ich kann es fasst nic... mehrBussenflut beim Riehener Naturbad

    ich habe mir soeben die Komments zu ost. Bericht angeschaut. Haben die grünen -
    Autohasser Ausgang oder was soll den das.
    * Die Bequemlichkeit der Autofahrer sollte man dringend stoppen. * Umerziehung * mittels erhöhten Bussen ist erwünscht! " Jai woh hän si denn Dä abgloh "
    * wieso Parkbussen. wer nicht lesen kann gehört, wegen nicht beherrschen des
    Fahrzeuges vor den Richter. * und um himmelswillè woh hän si denn Dä abgloh *
    " Ich kann es fasst nicht glauben, dass Riehener solchen Bull S...... von sich geben."
    Dies " Anstatt neue Parkplätze zu bauen, resp. anzubieten, könnte man lieber mit der BVB, BLT, dem RVLörrach etc, ein Deal-Ticket machen." ist aber leider auch von einem ? geschrieben worden, da das Wort " Deal " mir die Person gleich beschreibt.
    Ich sage, es werden Realistische Lösungen - zeitgemässe Lösungen gebraucht, und nicht dummes GEBABBLE von Leuten die Riehen ganz und gar nichts bringen.

    Zum Artikel: Bussenflut beim Riehener Naturbad | Zum Kommentar

  2. Grummel

    am 22.07.2014, 22:14

    Wahrlich, ich sage Dir, Hahn: Ehe Du drei mal in der Früh krähst, drehe ich Dir den Hals!

    Und abermals krähte der Hahn.

    Er konnte nicht anders. Auch er war das Werk Gottes.

    Zum Artikel: Streit um Hühner an der Missionsstrasse | Zum Kommentar

  3. Madeleine Grossmann

    am 22.07.2014, 21:13

    Aus der (englischen) Selbstdarstellung von Kirschbaum Osaka:
    "Corporate philosophy: We offer the public dreams and joy through sports."
    (http://www.cerezo.co.jp/english_activity_policy.asp)
    Das scheint mir doch eine interessante Parallele zum Motto, das der FCB zum Beginn dieser Saison ausgegeben hat.

    Zum Artikel: Die Welt des Yoichiro Kakitani-san | Zum Kommentar

  4. fabio montale

    am 22.07.2014, 20:25

    wieso parkbussen. wer nicht lesen kann
    gehört, wegen nicht beherschen des
    fahrzeuges vor den richter.

    Zum Artikel: Bussenflut beim Riehener Naturbad | Zum Kommentar

  5. MelC2

    am 22.07.2014, 19:42

    Herzlichen Dank für die tollen Bilder!

    Zum Artikel: Und so sieht das Basel Tattoo 2014 aus | Zum Kommentar

  6. MelC2

    am 22.07.2014, 19:00

    Da sieht man sehr deutlich, wie "Natur" und "Oekologie" zweckdienlich ausgelegt wird. Echte und ehrliche Naturfreunde legen die Strecke zum Naturbad pilgernd zurück.

    Zum Artikel: Bussenflut beim Riehener Naturbad | Zum Kommentar

  7. Redaktionsmitglied

    Remo Leupin

    am 22.07.2014, 17:11

    Lieber Andres. Unser Autor hat Recht. Mehr zur Trinkwasserproblematik rund um die Langen Erlen liest Du etwa in diesem Artikel, wo es – in einem anderen Zusammenhang – ebenfalls um Sondermüll im Raum Grenzach-Wyhlen ging: www.badische-zeitung.de/grenzach-wyhlen/schweizer-sorgen-sich-ums-wasser--69090170.html

    Zum Artikel: Giftmüll direkt am Rhein | Zum Kommentar

  8. Andres Pardey

    am 22.07.2014, 16:59

    Humpf klar, falsch, das Rheinwasser für die Lange Erlen wird im Staugebiet des Kraftwerk Birsfelden gefasst...

    Zum Artikel: Giftmüll direkt am Rhein | Zum Kommentar

  9. Andres Pardey

    am 22.07.2014, 16:35

    Trinkwasserfassungsgebiet Hardwald (Birsfelden) und nicht Lange Erlen (das ist doch ein wenig weiter weg...)!

    Zum Artikel: Giftmüll direkt am Rhein | Zum Kommentar

  10. raeppli

    am 22.07.2014, 15:54

    "Cyclope"
    Das verrückte mega Artistikspektakel frei nach Jean Tinguely.
    Jaaaaa, gerne ein zweites mal.

    Zum Artikel: Ticketverlosung: «Cyclope» | Zum Kommentar