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Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann.
Markus Schöpfer zu Europa von oben – Europa von unten
Ein Interview, das Hoffnung gibt, Hoffnung auf eine Gesellschaft, in der die Liebe, die nicht rechnet, siegt.
Piet Westdijk zu Herr Schami, wie können Diktatoren besiegt werden?
Wenn sich sogar Basler Bürger aus Erzählungen ihrer Grossmutter an diese heftige Explosion erinnern können, wäre es dann nicht logisch, wenn SBB, AUE & BVB ebenfalls von diesem Ereignis gewusst hätten?
Donatello zu Explosion von 1935 als mögliche Ursache für Altlasten am Walkeweg
  1. Markus Schöpfer

    am 26.03.2017, 17:03

    60 Jahre Frieden und der Erfolg, ein offenes Europa ohne Grenzen zu erschaffen. Wirtschaftliche Verbesserungen, und hoher Lebensstandard, bei starker Imigration und Bevölkerungswachstum!
    Das darf doch gefeiert werden, und eine Neuausrichtung aufgrund des gelernten darf doch diskutiert werden! Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann. Es ist zu wünschen, dass dies alles gelingen wird, und wir in 40 Jahren die m... mehr60 Jahre Frieden und der Erfolg, ein offenes Europa ohne Grenzen zu erschaffen. Wirtschaftliche Verbesserungen, und hoher Lebensstandard, bei starker Imigration und Bevölkerungswachstum!
    Das darf doch gefeiert werden, und eine Neuausrichtung aufgrund des gelernten darf doch diskutiert werden! Wir dürfen hoffnungsvoll auf Europa schauen, und warum nicht erwarten, dass die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden kann. Es ist zu wünschen, dass dies alles gelingen wird, und wir in 40 Jahren die momentanen Probleme überwunden und ein richtig geeintes Europa feiern dürfen.

    Zum Artikel: Europa von oben – Europa von unten | Zum Kommentar

  2. Tosca Martino

    am 25.03.2017, 16:39

    Übrigens: Es gibt auch etliche Leute, die erst nach dem Studium ins Matthäus ziehen, auch nach der Familiengründung bleiben und gar ihre Kinder in die hiesigen Schulen schicken. Und dies mit Überzeugung. Ob man einen hohen Migrantenanteil und komfortarme Altbauwohnungen als Belastung oder Bereicherung bewertet, ist nämlich schlicht eine Frage des Standpunktes & des Geschmacks.

    Zum Artikel: Riehen ist hipper als das Matthäusquartier | Zum Kommentar

  3. Donatello

    am 25.03.2017, 08:54

    Mutig, frech und gut gemacht.
    Ironie hat auch zum Thema Basel World platz.
    Sowas ist vermutlich nur bei der Tageswoche realisierbar, Gratulation.

    Zum Artikel: Baselworld-Blingbling im Blitzgewitter | Zum Kommentar

  4. Dario Derchun

    am 24.03.2017, 20:19

    Finde es den richtigen schritt, ein guter entscheid und sinnvoll für die partei. Frehner war in basel nicht mehr präsent. Mit nägelin kann es neuen schwung geben.

    Zum Artikel: Frehner tritt als SVP-Präsident ab | Zum Kommentar

  5. Maximilian

    am 24.03.2017, 19:42
  6. Thomas Obi Mohler

    am 16.03.2017, 16:34

    Danke Yen für den Artikel ... welcher gut geschrieben (wie von Dir gewohnt) ... jedoch wird er all den Menschen, die mit dem Feldbergkiosk in den letzten 4 Jahren verbunden waren, nicht ganz gerecht ... alle Teams - die Leute welche an der Front waren, haben mit viel Herzblut und grossem finanziellem und zeitlichem Einsatz dem Kiosk jeweils von März - November ihr "Gesicht" gegeben! - und alle haben einen guten Job gemacht - dies will ich hier, an dieser Stelle ergänzen und meine grosse Dankb... mehrDanke Yen für den Artikel ... welcher gut geschrieben (wie von Dir gewohnt) ... jedoch wird er all den Menschen, die mit dem Feldbergkiosk in den letzten 4 Jahren verbunden waren, nicht ganz gerecht ... alle Teams - die Leute welche an der Front waren, haben mit viel Herzblut und grossem finanziellem und zeitlichem Einsatz dem Kiosk jeweils von März - November ihr "Gesicht" gegeben! - und alle haben einen guten Job gemacht - dies will ich hier, an dieser Stelle ergänzen und meine grosse Dankbarkeit aussprechen!

    Zum Artikel: Feldberg-Kiosk vor viertem Wirtewechsel | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 7.03.2017, 11:36

    wie lange soll dieses stumpfsinnige aufklaffen der sozialen schere eigentlich noch abgefeiert werden?
    sollten wir darauf etwa stolz sein?

    (pauschalbescheuert!)

    Zum Artikel: Die Schweiz hat 7000 Multimillionäre | Zum Kommentar

  8. Benny Hohlfeldt

    am 7.03.2017, 01:29

    eso het me dr Morgestraich dängg no nie gseh toll gmacht wirgglig me gseht däwäg fascht meh wie im normale Rhytmus. me danggt

    Zum Artikel: Der Morgestraich im Zeitraffer-Video | Zum Kommentar

  9. Georg

    am 4.03.2017, 13:05

    Was in anderen Städten mit vergleichbaren Gebieten möglich war, sollte ja auch bei uns möglich sein.

    Zum Artikel: Bevölkerung will mitreden? Das kostet | Zum Kommentar

  10. Georg

    am 3.03.2017, 18:24

    Da hat es einige architektonische Schönheiten darunter. Ich hoffe, die Abrisskugel wird nicht all zu radikal sein dürfen.

    Zum Artikel: Bevölkerung will mitreden? Das kostet | Zum Kommentar

  1. Eule

    am 27.03.2017, 01:17

    @Markus Bohlen: Tut sie schon. Nur leider wird sie auch nicht mehr jünger, die Gute. Und dann vergisst man auch gerne mal solche nicht mehr zeitgemässe Dinge. Und sie hat - im Gegensatz zu mir - die Mehrheit ihrer Lebensjahre ohne Zeitumstellung gelebt.

    Aber ich will mich echt nicht beklagen für die unfreiwillige Stunde Dolce Far Niente. Wann nimmt man sich denn schon mal einfach so eine Stunde frei? ;-)
    (Also ich tue es, auch wenn ich viel um die Ohren hab', immer wieder um die Kraft zu hab... mehr@Markus Bohlen: Tut sie schon. Nur leider wird sie auch nicht mehr jünger, die Gute. Und dann vergisst man auch gerne mal solche nicht mehr zeitgemässe Dinge. Und sie hat - im Gegensatz zu mir - die Mehrheit ihrer Lebensjahre ohne Zeitumstellung gelebt.

    Aber ich will mich echt nicht beklagen für die unfreiwillige Stunde Dolce Far Niente. Wann nimmt man sich denn schon mal einfach so eine Stunde frei? ;-)
    (Also ich tue es, auch wenn ich viel um die Ohren hab', immer wieder um die Kraft zu haben anständig und mit Freude arbeiten zu können).

    Zum Artikel: Schon wieder Sommerzeit! | Zum Kommentar

  2. Till Kleisli

    am 26.03.2017, 22:53

    Ich bin übrigens stolzer Besitzer eines Fahrradanhängers UND eines Autos. :-)

    Aber ich hoffe, Sie sind so glücklich wie ich, da wo Sie jetzt wohnen.

    Zum Artikel: Riehen ist hipper als das Matthäusquartier | Zum Kommentar

  3. Till Kleisli

    am 26.03.2017, 22:51

    Kann ich so nicht bestätigen, ich wohne im Matthäus und sehe keinen Grund wegzuziehen. Auch mit Kind nicht.

    Kann es sein, dass das "lange", dass Sie hier gewohnt haben schon eine Weile her ist? Quartiere verändern sich auch.

    Zum Artikel: Riehen ist hipper als das Matthäusquartier | Zum Kommentar

  4. Otto Schwarzenbach

    am 26.03.2017, 21:23

    Man kann sehr einfach Energie sparen. Zum Beispiel die Wäsche an die Leine hängen, gerade an sonnigen Tagen, statt sie im Tumbler zu trocknen. Nebenbei schont das die Wäsche. Dann kann kann man Geschirr- und Waschmaschinen in der Niedertarifzeit laufen lassen: Das spart keinen Strom, doch es hat in diesen Zeiten einen Stromüberschuss von den dauernd laufenden Fluss- und Atomkraftwerken. Man entlastet mit diesem Vorgehen die heiklen Spitzenverbrauchszeiten und senkt deutlich die Stromrechnung... mehrMan kann sehr einfach Energie sparen. Zum Beispiel die Wäsche an die Leine hängen, gerade an sonnigen Tagen, statt sie im Tumbler zu trocknen. Nebenbei schont das die Wäsche. Dann kann kann man Geschirr- und Waschmaschinen in der Niedertarifzeit laufen lassen: Das spart keinen Strom, doch es hat in diesen Zeiten einen Stromüberschuss von den dauernd laufenden Fluss- und Atomkraftwerken. Man entlastet mit diesem Vorgehen die heiklen Spitzenverbrauchszeiten und senkt deutlich die Stromrechnung. Und schliesslich: Klimaanlagen sind in der Schweiz mit den zwei Wochen Hochsommer nicht nötig. Usw.

    Zum Artikel: «Earth Hour»: Münster knipst Licht aus | Zum Kommentar

  5. George Fischer

    am 26.03.2017, 21:17

    @Weber. Ein wirklich interessanter Punkt. Die Freundschaft scheint aber auch nur zu halten, solange es beiden wirtschaftlich einigermassen gut geht.
    Es kann allerdings keine Rede davon sein, dass die grossen Konflikte nur zwischen diesen beiden stattfanden. Sehr oft waren es Kriege, die durch dynastische Unklarheiten oder Begierden angefacht wurden. 100-jähriger Krieg, Spanischer Erbfolgekrieg etc..
    Auch wenn gewisse deutsche "Historiker" wie von Treitschke und andere grausliche Gestalten aus e... mehr@Weber. Ein wirklich interessanter Punkt. Die Freundschaft scheint aber auch nur zu halten, solange es beiden wirtschaftlich einigermassen gut geht.
    Es kann allerdings keine Rede davon sein, dass die grossen Konflikte nur zwischen diesen beiden stattfanden. Sehr oft waren es Kriege, die durch dynastische Unklarheiten oder Begierden angefacht wurden. 100-jähriger Krieg, Spanischer Erbfolgekrieg etc..
    Auch wenn gewisse deutsche "Historiker" wie von Treitschke und andere grausliche Gestalten aus einer germano-zentrischen Weltsicht heraus den 30-jährigen Krieg gerne den "Teutschen Krieg" genannt haben und Frankreich zum Erbfeind hochstilisiert haben, wars eben meist ein buntes Jekami.

    Zum Artikel: Europa von oben – Europa von unten | Zum Kommentar

  6. Fritz Weber

    am 26.03.2017, 20:03

    @Fischer: wenn Sie ein Geschichtsbuch konsultieren sehen Sie, dass die grossen Kriege in Europa sich vornehmlich zwischen den verschiedenen Deutschen Reichen und Frankreich eskalierten. Dass Frankreich und Deutschland sich nicht mehr in die Haare bekommen, sondern möglichst gemeinsam eine friedliche und properierende Zukunft suchen, ist denn auch der zentrale Punkt für die europäische Einigung!
    Es ist beunruhigend, dass Parteien wie die AfD und der Front National an der zerstörung dieses Pro... mehr@Fischer: wenn Sie ein Geschichtsbuch konsultieren sehen Sie, dass die grossen Kriege in Europa sich vornehmlich zwischen den verschiedenen Deutschen Reichen und Frankreich eskalierten. Dass Frankreich und Deutschland sich nicht mehr in die Haare bekommen, sondern möglichst gemeinsam eine friedliche und properierende Zukunft suchen, ist denn auch der zentrale Punkt für die europäische Einigung!
    Es ist beunruhigend, dass Parteien wie die AfD und der Front National an der zerstörung dieses Projektes arbeiten. Ob die Peripherie der EU dabei ist oder nicht ist eigentlich ziemlich egal solange Deutschland und Frankreich zusammen bleiben.

    Zum Artikel: Europa von oben – Europa von unten | Zum Kommentar

  7. Piet Westdijk

    am 26.03.2017, 19:30

    Ich finde es auch eine gute Initiative, aber... ob es langt? Wie wäre es, wenn wir in der Schweiz jeweils am Freitag ein Energie-Fasten ausrufen, was sich in die ganze Welt ausbreiten soll?

    Zum Artikel: «Earth Hour»: Münster knipst Licht aus | Zum Kommentar

  8. Kol Simcha

    am 26.03.2017, 19:25

    «Theater, das ist der andere, ist Dialog, ist Abwesenheit von Hass»

    Frau Huppert lebt anscheinend bereits in "der besten aller Welten". Für uns hier unten ist "Theater" so bedeutungslos wie noch nie in der Geschichte ("Filterblase" lässt grüssen).

    Zum Artikel: Hupperts Botschaft zum Welttheatertag: Theater leistet Widerstand | Zum Kommentar

  9. peter meier1

    am 26.03.2017, 19:24

    muss heissen:
    "Die Polizei nahm alle drei Personen für weitere Ermittlungen fest .... und liess sie nach erfolgloser Aufnahme der Personalien verpflegt wieder frei, damit sie zurück in ihre Verstecke konnten und am Folgetage ihren Tätigkeiten wieder nachkommen konnten."
    Die Schweiz, das Paradies für Langfinger und Kriminelle aller Art.

    Zum Artikel: Aargauer Polizei fasst sechs Kriminaltouristen aus Rumänien | Zum Kommentar

  10. Markus Schöpfer

    am 26.03.2017, 19:17

    @ nevermindyou: im Vergleich zu vor 60 Jahren??

    Zum Artikel: Europa von oben – Europa von unten | Zum Kommentar