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Energiesparen ist immer am angenehmsten, wenn man es von anderen verlangen kann.
Roland Schmid zu Stromsparen war vorgestern
  1. Melony

    am 20.05.2017, 09:36

    Kondom hin oder her: "Barfuss" ists immer noch am Schönsten.

    Zum Artikel: Ein Vibrator allein macht keinen guten Sex | Zum Kommentar

  2. Theodor Weber

    am 18.04.2017, 07:21

    Mein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsac... mehrMein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsache für mich stimmt's.

    Deshalb mein Fazit: Änderung beginnt immer bei mir selber.

    Zum Artikel: Die Schweiz – ein goldener Hase | Zum Kommentar

  3. M Cesna

    am 18.04.2017, 00:31

    Mit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus ak... mehrMit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus aktuell werden, denn Toleranz gegenüber Andersgläubigen wird da zunehmend immer kleiner geschreiben.

    Auch das ehemals religiös offene Syrien droht in so etwas umzukippen.

    Zum Artikel: «Es ist nicht endgültig entschieden» | Zum Kommentar

  4. Dinu Marsson

    am 17.04.2017, 21:44

    Muheim ist wirklich gut. Am besten gefällt mir seine Kuh-Nummer. Extravagant und brilliant!

    Zum Artikel: Dominik Muheim fägt | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 17.04.2017, 16:28

    das sind die rauen sitten im heutigen journalismus:
    kaum schiesst man den geringsten bock – schon gibt’s an ostern nachsitzen im exzentrischen stücki ...

    Zum Artikel: Samstags in der Konsumhölle | Zum Kommentar

  6. Nadine Rohner

    am 17.04.2017, 10:41

    Einfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «H... mehrEinfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «Hotel Regina»!

    Zum Artikel: Basler Bastler heizen Stadtbrunnen ein | Zum Kommentar

  7. s chröttli

    am 6.04.2017, 10:21

    der höflichste und klügste mensch, den ich nicht kenne.
    gibt doch dieses ungeschriebene gesetz im journalismus, ja nicht ironisch zu werden, weil das eh niemand verstehe – halte ich für grundfalsch, quasi für unhöflich.

    (ernst beiseite: der schlaue kerl spricht mir aus der seele – und die fragen halten locker mit. ein genuss.)

    @b wysser
    watzlawick zeigt bei anderem fokus inhaltlich kaum differenzen zu baecker
    und die mathe: nix falsch daran, eins und eins zusammen zu erzählen.

    Zum Artikel: Er lässt Sie an der Wirklichkeit zweifeln | Zum Kommentar

  8. B Esser Wysser

    am 6.04.2017, 10:14

    Passend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute... mehrPassend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute mit Verbrennungsmotoren aufnehmen. Die Automobilität – fossil oder elektrisch – ist jedoch einer unserer grössten Fresser von Ressourcen und kostbarem Boden.
    Der ASPO Newsletter von Anton Gunzinger geht im ersten Teil auf die Elektromobilität im Vergleich zur fossilen Mobilität ein. Im zweiten Teil des sehr ausführlichen Textes nimmt er den Bodenverbrauch und die Finanzierung der Strasseninfrastruktur unter die Lupe. Die Lektüre des Beitrags braucht etwas Zeit, ist aber absolut lohnenswert."

    Zu finden auf:
    www.aspo.ch --> Newsletter Nr. 113

    Zum Artikel: Grosser Rat fördert Elektro-Autos | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 5.04.2017, 22:26

    Die Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie ... mehrDie Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie müsste eigentlich in der Lage sein, die damaligen Irrungen und Wirrungen in der Forschung nachzeichnen zu können. Da müssten Forschungsprotiokolle existieren, irgendwelche Notizen, welcher Stoff nun besser wirkt und welcher nix wirkt, Angaben über die Wirklatenz, wesentliche Nebenwirkungen, die ja dann auch in die Beipackzettel einflossen und welche Kombinationen sich dann als besonders wirksam heraus stellten.

    - In Basel galt die Infusion Anafranil-Ludiomil als besonders gut.
    - Auch Herr Prof. Pöldinger war in der Medikamentenforschung tätig.
    - Es gab auch Selbstversuche: Die von Herrn Albert Hofmann sind gut bekannt:

    Hier der Link:
    de.wikipedia.org/wiki/LSD

    Im Text wird die damalige Sandoz erwähnt.
    Auch von dort wäre eigentlich noch eine Art Geschichtsbuch fällig.

    Es ist wichtig, dass diese Geschichte von den Deckelbädern, verzweifelten Insulinkuren und Elektroschocks wohl auch aus Verzweiflung der damaligen Psyhiatrie heraus und der Weg in die heutige neue Psychiatrie gründlich nachgezeichnet würde.

    Eins muss man der Psychiatrie lassen:
    Hexen und Ähnliches wurde da nie verbrannt. Dies geschah unter "Laien".
    Die braune Nazipsychiatrie und der politische Missbrauch der Psychiatrie ist aber auch hier eine traurige Ausnahme, aber auch Teil der Geschichte.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  10. Markus Schöpfer

    am 5.04.2017, 22:04

    Ja. Ein trauriges Beispiel. Leider gibt es immer extreme Beispiele.

    Zum Artikel: Teurer als im Rest der Welt | Zum Kommentar

  1. Kol Simcha

    am 27.05.2017, 22:48

    Das ist doch eine echte «Trouvaille»:

    Es scheint, als ob «Rolf Meyer» schon damals am Rücken seines Chefs irgend etwas sucht (ist es «ächt» sein eigenes Filetiermesser, oder hält der damalige Kommandant «ächt» nur seinen persönlichen Dienstwagen in der Hand?).

    Zum Artikel: Gute Noten für die Basler Polizei | Zum Kommentar

  2. Kol Simcha

    am 27.05.2017, 22:24

    Und warum bietet man «Fluchträume» an?

    Dumme Frage (aber bekanntlich ist «Fragen» ja nie dumm), vor allem natürlich, wenn «die Flucht» im Analogen ein Ende findet.

    Zum Artikel: Unser Untergang verspätet sich – schon wieder | Zum Kommentar

  3. Kol Simcha

    am 27.05.2017, 22:13

    Reiner Fussball: Tempo, Technik, Tacklings. Und das schöne daran: Kein Schwein wälzt sich rum (und kein «Sportchef» darf das kommentieren).

    Zum Artikel: Xhaka holt sich den Pokal | Zum Kommentar

  4. Kulturbetrachter Basel

    am 27.05.2017, 21:56

    Das war der schönste und geschliffenste Kommentar der vergangenen Wochen!
    Abgesehen davon, dass es auch noch den Tatsachen entspricht...

    Zum Artikel: Dürr «entkrampft» die Basler Polizei | Zum Kommentar

  5. Dinu Marsson

    am 27.05.2017, 20:51

    Gebt das Hanf frei, dann brauchen wir keine Medikamente mehr. Wer das noch nicht gecheckt hat, ist wohl bekifft.

    Zum Artikel: Seilziehen um den Zugang zu Medikamenten | Zum Kommentar

  6. Dinu Marsson

    am 27.05.2017, 20:48

    Da niemand meinen Witz verstanden hat, hier die Auflösung: Yallo ist eine Tochtergesellschaft von Sunrise.

    Zum Artikel: Sunrise schickt Kundendaten in die Türkei | Zum Kommentar

  7. Dinu Marsson

    am 27.05.2017, 20:45

    So ist es. Er muss nur noch ein paar Jährchen durchhalten, dann kann er unserem Heilsarmee-Bundesrat Johann Niklaus Schneider-Ammann-Schweiz-AG nachfolgen.

    Zum Artikel: Dürr «entkrampft» die Basler Polizei | Zum Kommentar

  8. Georg

    am 27.05.2017, 20:39

    Zig Millionen sind untertrieben. 1-3 Milliarden.

    Zum Artikel: Seilziehen um den Zugang zu Medikamenten | Zum Kommentar

  9. Dinu Marsson

    am 27.05.2017, 20:34

    Bitte den Apostroph hinter "Gerhard Lips" im Titel noch setzen. Er ist wichtig für mein Wohlbefinden. Noch mehr Freude würden Sie mir mit der Form "Lipsens" bereiten.

    Zum Artikel: Gerhard Lips Chronik der Skandale | Zum Kommentar

  10. Hans Andreas Dikenmann

    am 27.05.2017, 19:44

    Was ich mich im Zusammenhang mit prominenten spirituellen Grössen immer wieder frage: Was würden diese Grössen gerade von jenen halten, die sich zur Verfolgung ihrer Zwecke so inbrünstig auf sie berufen? Man stelle sich vor: Blocher und von Flüe in der gleichen «Arena» – ich würde es darauf ankommen lassen.

    Zum Artikel: Ein Aussenseiter im Zentrum | Zum Kommentar