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Guter Sound, nette Leute links, hinten und vorne. Die herrliche Bergwelt. Das ist alle Jahre wieder: Erholung pur.
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  1. Peter Meier2

    am 22.05.2015, 21:25

    In meiner Gymnasialzeit hatte ich mich mit dem Text Dantes etwas befasst, das ist allerdings lange her, so kann es sein, dass mir meine Erinnerung einen Streich spielt. Ich stellte mir die Frage nach dem höchsten Leid aufgrund eines Hinweises des Führers nach dem Eintritt in den Zwischenbereich, ich weiss nicht mehr genau ob das die Vorhölle war. Auf jeden Fall glaube ich mich zu erinnern, dass an diesem Ort nach dem Tordurchgang ein ewiger Wind oder Durchzug weht und dort diejenigen sind, di... mehrIn meiner Gymnasialzeit hatte ich mich mit dem Text Dantes etwas befasst, das ist allerdings lange her, so kann es sein, dass mir meine Erinnerung einen Streich spielt. Ich stellte mir die Frage nach dem höchsten Leid aufgrund eines Hinweises des Führers nach dem Eintritt in den Zwischenbereich, ich weiss nicht mehr genau ob das die Vorhölle war. Auf jeden Fall glaube ich mich zu erinnern, dass an diesem Ort nach dem Tordurchgang ein ewiger Wind oder Durchzug weht und dort diejenigen sind, die unbestimmt sind und deswegen das höchste Leid erfahren, das deswegen das höchste ist, weil es unbestimmt ist im Gegensatz zu den Stufen des bestimmten Leids in den unteren Terrassen. Das höchste Leid scheint es deswegen, weil es nicht erlöst werden kann, weil es unbestimmt ist und damit unendlich.

    Eher aber scheint es so, dass die Unbestimmtheit ein Problem in den Augen der bestimmenden Mächtigen ist, weil sie sich nicht kontrollieren lässt. Aber heutzutage wäre unbestimmtes Leid wohl das Leben im In-between, bspw. des Prekariats, oder als Flüchtling, Sans-Papiers u.a. Heutzutage können Mächtige jemandem die Bestimmung rauben, ihn bewusst unbestimmt machen (indem man bspw. jemanden den Pass entzieht u.a.), um ihn zu kontrollieren, was auch wieder eine Bestimmung ist. Macht kontrolliert daher vielleicht über negative Bestimmtheit oder negative Unbestimmtheit. Aus diesem Grund geht es vielleicht darum, Unbestimmtheit zu affirmieren als gegen Macht gerichtet. Aber auch das könnte missbraucht werden, bspw. in einer neoliberalen Konsumgesellschaft, die Freiheit verkauft, wenn Freiheit affirmierte Unbestimmtheit wäre. Es wäre dennoch negative Unbestimmtheit im Gewand der affirmierten. Aber vielleicht hat der Vatikan im verlinkten Artikel deswegen die Vorhölle (ich denke, ich meinte die Vorhölle) abgeschafft, wegen der Macht der neoliberalen Oekonomie. Machtkampf zwischen religiöser und neoliberal-oekonomischer Macht um die Schafe im 21. Jh. Naja, dialektisch-sophistisches Geschwätz - immerhin, ein bestimmter Beitrag eines Unbestimmten, und ich könnte mich auch irren.

    Zum Artikel: Ein höllischer Trip ab 14.90 Franken | Zum Kommentar

  2. ch serena

    am 22.05.2015, 17:28

    Der Opportunismus der Landschäftler nervt: Ein Fusion wollen weder Regierung noch Bevölkerung, aber stets in der städtischen Infrastruktur die Rosinen picken und wenn die Rechnung (mal wieder) nicht aufgeht, da und dort den "Zehnten" an den fiesen Unterdrücker verweigern.

    Eine Kantonsfusion würde Ruhe in diese lächerliche Komödie bringen, Hülftenschanz hin oder her...

    Zum Artikel: Eymann ärgert sich über Sparwünsche bei Uni | Zum Kommentar

  3. Verifiziert

    Andrea Bollinger

    am 22.05.2015, 16:13

    Ich gratuliere den Petenten zu ihrem grossen Erfolg mit der Unterschriftensammlung. Die "Antworten" der Regierung auf die konkreten Fragen in meiner Interpellation sind enttäuschend. Die Machbarkeitsstudie für den Berri-Bau stockt. Die neuen Bauten fürs Museum für Naturgeschichte stehen noch lange nicht. Ein erzwungener Umzug aus der (mietfreien!) Skulpturhalle beim Adullam würde, bei fachgerechtem Umgang mit den über 2000 wertvollen Abgüssen und ebenso fachgerechtem Abtransport (plus Mie... mehrIch gratuliere den Petenten zu ihrem grossen Erfolg mit der Unterschriftensammlung. Die "Antworten" der Regierung auf die konkreten Fragen in meiner Interpellation sind enttäuschend. Die Machbarkeitsstudie für den Berri-Bau stockt. Die neuen Bauten fürs Museum für Naturgeschichte stehen noch lange nicht. Ein erzwungener Umzug aus der (mietfreien!) Skulpturhalle beim Adullam würde, bei fachgerechtem Umgang mit den über 2000 wertvollen Abgüssen und ebenso fachgerechtem Abtransport (plus Mietkosten an einem unbestimmten neuen Ort) zirka 1,5 Millionen (!) Franken kosten. Was für ein schlecht durchdachter Schnellschuss dieser Schliessungs- und "Spar"-"Vorschlag" doch ist!

    Zum Artikel: Petition gegen Schliessung eingereicht | Zum Kommentar

  4. Redaktionsmitglied

    Matthias Oppliger

    am 22.05.2015, 11:25

    Vielen Dank für Ihr reges Interesse an diesem Artikel. Ich habe zwei Anmerkungen:

    1. Einige von Ihnen haben Bedenken geäussert an unserem Entscheid, diese Umfrage über ein Google-Formular zu lancieren. Wir nutzen diese Methode, weil sie aus unserer Sicht zahlreiche Vorteile aufweist. So sind beispielsweise sämtliche Antworten für jeden einsehbar, der an der Umfrage teilnimmt. Diese Transparenz schätzen wir. Ausserdem können Sie die Umfrage ausfüllen, ohne dass Sie sich einloggen oder Ih... mehrVielen Dank für Ihr reges Interesse an diesem Artikel. Ich habe zwei Anmerkungen:

    1. Einige von Ihnen haben Bedenken geäussert an unserem Entscheid, diese Umfrage über ein Google-Formular zu lancieren. Wir nutzen diese Methode, weil sie aus unserer Sicht zahlreiche Vorteile aufweist. So sind beispielsweise sämtliche Antworten für jeden einsehbar, der an der Umfrage teilnimmt. Diese Transparenz schätzen wir. Ausserdem können Sie die Umfrage ausfüllen, ohne dass Sie sich einloggen oder Ihre Mailadresse eingeben müssen. Und schliesslich befindet sich die Umfrage dadurch nicht auf unserer Seite, dh. sie kann sich im besten Falle über die sozialen Kanäle «verselbstständigen» und dadurch eine grössere Reichweite erreichen. Je mehr Leute daran teilnehmen, desto besser. Wenn Sie trotz Ihrer Vorbehalte an der Umfrage teilnehmen wollen, können Sie das natürlich gerne tun. Entweder hier in den Kommentaren oder dann per Mail direkt an mich: matthias.oppliger@tageswoche.ch

    2. Würde ich mir wünschen, dass sie diese Kommentarspalte dazu nutzen, sich inhaltlich über das Thema der Umfrage bzw. des Artikels auszutauschen anstatt sich in persönlich gefärbtem Hick-Hack zu ergehen.

    Vielen Dank

    Zum Artikel: Gehen Sie zum Einkaufen nach Deutschland? | Zum Kommentar

  5. Ueli A. Nägeli

    am 21.05.2015, 21:27

    Mir geht das eher infantile Touristen-Geplapper langsam aber sicher auf den Sack. Ich lebe seit einem halben Jahrhundert hier und die Regio Basiliensis ist meine Heimat, Grenzen hin oder her, mit Ahnen und Freunden im Elsass und im Markgräflerland. Wenn ich über den Jura ins Mittelland in die heilige tiefe Schweiz steige, dann bin ich Tourist, basta.

    Zum Artikel: Gehen Sie zum Einkaufen nach Deutschland? | Zum Kommentar

  6. Martin Matter

    am 21.05.2015, 21:02

    Werter Herr Leimentaler, auch Sie machen restlos alles durcheinander!

    1. Die P-26 hatte ihren KP bei einem Armeemotorfahrzeugpark nahe Burgdorf. Dort liefen die Fäden der Widerstandsorganisation zusammen, nirgends sonst. Die Sache mit Irland (nicht Schottland!) war eine Idee des berühmt-berüchtigten Geheimdienst-Obersten Bachmann, der seinerzeit ohne Wissen des Bundesrates für den Besetzungsfall in Irland einen Exilsitz für die Landesregierung einrichten liess. Das war vorher und hat mit d... mehrWerter Herr Leimentaler, auch Sie machen restlos alles durcheinander!

    1. Die P-26 hatte ihren KP bei einem Armeemotorfahrzeugpark nahe Burgdorf. Dort liefen die Fäden der Widerstandsorganisation zusammen, nirgends sonst. Die Sache mit Irland (nicht Schottland!) war eine Idee des berühmt-berüchtigten Geheimdienst-Obersten Bachmann, der seinerzeit ohne Wissen des Bundesrates für den Besetzungsfall in Irland einen Exilsitz für die Landesregierung einrichten liess. Das war vorher und hat mit der P-26 nicht das Geringste zu tun.
    2. Edi Belser war NICHT Mitglied der P-26. Er war vielmehr Mitglied des parlamentarischen Beirats der geheimen P-27, des ausserordentlichen Nachrichtendienstes.

    Zum Artikel: Isaac Reber sitzt Veteranen-Lobby auf | Zum Kommentar

  7. M Cesna

    am 21.05.2015, 18:39

    Der Fragebogen ist etwas unvollständig:
    - Gehen Sie auch zweimal pro Woche über die Grenze zum Einkaufen?
    - Gehen Sie auch über die Grenze in die Ferien?
    - Gehen Sie nur wegen des Preises der Waren in Deutschland einkaufen?
    - Gibt es einen anderen Grund, der Sie immer wieder über die Grenze zieht?
    - Könnte es sein, dass Sie einmal nicht mehr zurück kommen?
    - Kaufen Sie auch das Auto in Deutschland?
    - Finden sie das Verkaufspersonal nett?
    - Ist Einkaufen manchmal nur ein Vorwand, wieder ein... mehrDer Fragebogen ist etwas unvollständig:
    - Gehen Sie auch zweimal pro Woche über die Grenze zum Einkaufen?
    - Gehen Sie auch über die Grenze in die Ferien?
    - Gehen Sie nur wegen des Preises der Waren in Deutschland einkaufen?
    - Gibt es einen anderen Grund, der Sie immer wieder über die Grenze zieht?
    - Könnte es sein, dass Sie einmal nicht mehr zurück kommen?
    - Kaufen Sie auch das Auto in Deutschland?
    - Finden sie das Verkaufspersonal nett?
    - Ist Einkaufen manchmal nur ein Vorwand, wieder einmal die Grenze zu überqueren?
    - Wäre es schlimm, wenn Sie nicht mehr über die Grenze gehen könnten?
    - Ist Schweizer Käse der beste Käse der Welt?

    Zum Artikel: Gehen Sie zum Einkaufen nach Deutschland? | Zum Kommentar

  8. Baschi Seelhofer Ten 11 12

    am 21.05.2015, 18:14

    Mir fehlte ein ganz wesentlicher Punkt im Gespräch, welcher Steffi kurz aufgefasst hatte: VAKUUM:
    Für alle Beteiligten offensichtlich - Behörden, Politik und Clubbetreiber sowie Veranstalter sind sich bewusst, dass wir auf ein Vakuum zusteuern, welches keiner der oben genannten Protagonisten genau definieren kann, wie sich dieses äussern wird. Wird demonstriert? Werden illegale Wege eingeschlagen? Finden Clubbetreiber neue Standorte ohne den Dialog mit der Stadt? Schafft sich die Kulturszen... mehrMir fehlte ein ganz wesentlicher Punkt im Gespräch, welcher Steffi kurz aufgefasst hatte: VAKUUM:
    Für alle Beteiligten offensichtlich - Behörden, Politik und Clubbetreiber sowie Veranstalter sind sich bewusst, dass wir auf ein Vakuum zusteuern, welches keiner der oben genannten Protagonisten genau definieren kann, wie sich dieses äussern wird. Wird demonstriert? Werden illegale Wege eingeschlagen? Finden Clubbetreiber neue Standorte ohne den Dialog mit der Stadt? Schafft sich die Kulturszene ein offenes Ohr mit unkonventionellen Methoden?
    Kurz gefragt: Will sich Basel als eine proaktive Stadt zeigen und mögliche Probleme oder wie oben genannt Vakuums im Dialog mit den Beteiligten angehen und eine Optimale Lösung anstreben, oder wollen wir uns als abwartende, reaktive Stadt zeigen in der Hoffnung das es "nicht klöpft" im 2016.
    Will die Stadt Basel ähnliche Wege einschlagen wie Bern, restriktiven Umgang mit der Nightlife Szene, bis sich diese auf nicht schöne Art (Tanz dich frei) ein offenes Ohr verschafft, um danach endlich mit den Behörden und Politik einen gemeinsamen Dialog zu erreichen, um ein Nutzungskonzept des Nachtlebens zu erstellen.
    Es wäre DER ZEITPUNKT an dem Basel einen zeitgemässen, adäquaten und innovativen Umgang mit diesem Vakuum finden könnte.
    Es werden nicht weniger Leute am Wochenende auf die Gasse gehen, auch wenn fünf der besten Clubs in Basel nicht mehr bestehen - das Bedürfniss nach zeitgemässem Musikangebot für junge Erwachsene wird sich nicht schmälern - die Auflagen der Ämter werden nicht kleiner - das 2016 wird zwingen kommen und wir sitzen ALLE im gleichen Boot, nämlich in Basel.
    Es wäre DER ZEITPUNKT um einen runden Tisch ins Leben zu rufen, welcher sich dieser Thematik "Vakuum" annimmt, der Zukunft des Basler Nachtlebens, vertreten durch zum Beispiel:
    Justiz- und Sicherheitsdepartement
    Finanzdepartement
    Bau- und Verkehrsdepartement
    Abteilung Kultur
    Abteilung AUE
    Vertreter Kultur & Gastronomie
    Kulturstadt Jetzt
    Clubbesitzer/betreiber
    Rockförderverein
    Langjährige Veranstalter in Club & Gastro
    Politik

    All diese Beteiligten werden mit dem Vakuum früher oder später konfrontiert, die Frage ist will das gemeinsam aktiv und präventiv angegangen werden, oder bleibt jeder in seinem Gärtchen und verteilt Pflaster, wenn das Vakuum da ist und versucht, reaktiv da zu reagieren wo es brennt?
    Ich wünschte mir, wir blieben eine innovative Stadt mit Vorzeigecharakter...

    Zum Artikel: Wie viel Bass erträgt Basel? | Zum Kommentar

  9. Daniel Kurmann

    am 21.05.2015, 10:21

    @Wüthrich: Da muss ich wohl einen Grossrat des grünen Bündnisses zu den rechtlichen Grundlagen einer Baumrettung belehren.

    Der Grosse Rat hat nach Einsichtnahme des Ratschlags des Regierungsrates und des Berichts Ihrer Kommission beschlossen, für die Aufwertung des Wiesenplatzes einen Kredit zu sprechen.(das wäre dann übrigens das Dokument www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100373/000000373207.pdf, das Dokument, das Sie gepostet haben, nicht der Beschluss des GR, sondern der Bericht Ih... mehr@Wüthrich: Da muss ich wohl einen Grossrat des grünen Bündnisses zu den rechtlichen Grundlagen einer Baumrettung belehren.

    Der Grosse Rat hat nach Einsichtnahme des Ratschlags des Regierungsrates und des Berichts Ihrer Kommission beschlossen, für die Aufwertung des Wiesenplatzes einen Kredit zu sprechen.(das wäre dann übrigens das Dokument www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100373/000000373207.pdf, das Dokument, das Sie gepostet haben, nicht der Beschluss des GR, sondern der Bericht Ihrer Kommission, nehmen Sie sich doch nicht so wichtig) Die Ausführung obliegt der Exekutive und solange mit der Ausführung nicht grundsätzlich gegen im GR diskutierten Details verstossen wird, liegt es in der Kompetenz des RR, Anpassungen im Interesse der betroffenen Quartierbevölkerung vorzunehmen.
    Falls es so wäre, dass Ihre Kommission sich in ihrem Bericht für die Fällung von Roswitha eingesetzt hat, der RR mit der Rettung von Rosie gegen den Willen Ihrer Kommission verstösst, und Sie das mit Ihrem grünen Gewissen nicht vereinbaren können, können wir uns gerne auf dem Wiesenplatz treffen, um die Sache zu diskutieren.
    Rechtstaatlich wäre eine Fällung sogar sehr problematisch: Ein geschützter Baum wie Roswitha darf nur gefällt werden, wenn damit dem öffentlichen Interesse an der Wohnhygiene gedient wird. Es hat sich jetzt klar gezeigt, dass das öffentliche Interesse an der Wohnqualität aber genau andersrum aussieht. Eine Fällung würde die Wohnqualität verschlechtern. Auch wenn im politischen Prozess der Eindruck entstanden sein kann, dass die Quartierbevölkerung eine Fällung wünscht, und deswegen die Baumschutzkommission und Ihre Kommission grünes Licht für eine Fällung gegeben hat, sieht man jetzt klar, dass das eine Fehleinschätzung war.
    Ein stures Festhalten am Entscheid wäre undemokratisch und würde aufgrund von meinetwegen neuen Informationen über die Wünsche des Quartiers zur Wohnqualität gegen das Baumschutzgesetz verstossen.
    Leider haben wir nicht die Zeit, immer nachzulesen, was Sie so den lieben langen Tag im Grossen Rat beschliessen, und immer Referenden zu ergreifen. Eigentlich verlassen wir uns auf Leute wie Sie, dass die Politik ökologische und soziale Interessen wie der Erhalt von Roswitha im politischen Prozess vertreten.
    Wenn die Politik es halt vermasselt, helfen wir Ihnen gerne auf die Sprünge. Es zeugt von gesundem Menschenverstand, dass Herr Wessels nicht stur an einer Fehleinschätzung festhält, sondern bereit ist, nochmals über Details der Platzgestaltung zu verhandeln. Er verstösst damit nicht gegen einen Grossratsbeschluss und zeigt, für die Stadtplanung ganz untypisch, demokratisches Verständnis.
    Falls Sie ein Problem damit haben, können wir das wie gesagt gerne auf dem Wiesenplatz bereden.

    Zum Artikel: Hoffnung für Kastanie «Rosie» | Zum Kommentar

  10. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 21.05.2015, 07:54

    Ich bin ebenfalls nicht der Ansicht von Herrn Christian von Wartburg - aber ich bin auch kein Jurist.

    Das Überlassen sämtlicher Ahndungen von Verstössen auf dem Spielfeld ausschliesslich dem Schiedsrichter und ggfls dem SFV zu überlassen klingt für mich wie das bewusste Akzeptieren einer Schatten-Gesetzgebung, wie dies beispielsweise bei der Anwendung der islamischen Scharia ja auch ganz und gar unerwünscht ist.

    Für mich hört die Zuständigkeit des Schiedsrichter und des dazugehörigen... mehrIch bin ebenfalls nicht der Ansicht von Herrn Christian von Wartburg - aber ich bin auch kein Jurist.

    Das Überlassen sämtlicher Ahndungen von Verstössen auf dem Spielfeld ausschliesslich dem Schiedsrichter und ggfls dem SFV zu überlassen klingt für mich wie das bewusste Akzeptieren einer Schatten-Gesetzgebung, wie dies beispielsweise bei der Anwendung der islamischen Scharia ja auch ganz und gar unerwünscht ist.

    Für mich hört die Zuständigkeit des Schiedsrichter und des dazugehörigen Verbandes da auf, wo es über reine Regelübertretung hinaus geht. Das zu entscheiden obliegt aber einem ordentlichem Gericht, und so scheint es im vorliegenden Fall zu sein.

    Es kann nicht sein, dass ich durch die (freiwillige) Teilnahme an einer "Veranstaltung" mich mit jeglichen Risiken einverstanden zu erklären habe. Dann können wir auch sofort aufhören, Raser im Strassenverkehr strafrechtlich zu verurteilen, da sich alle Teilnehmer in eben diesem Strassenverkehr des Risikos eines Unfalls bewusst sind.

    Ich sehe da keinen grossen Unterschied zur Teilnahme an einer Sportveranstaltung, ausser, dass in diesem Fall die Teilnehmer dafür fürstlich entlohnt werden und ich als Verkehrsteilnehmer dafür selber bezahle.

    Zum Artikel: Fall Wieser: Ein Spielfeld ist ein Spielfeld | Zum Kommentar

  1. Pablo de Pubol

    am 22.05.2015, 22:09

    "unbewilligter Demonstrationszug "
    wäre sofort einverstanden, wenn diese
    demonstranten auch steuern bezahlen
    und sich an die spielregeln halten.
    gegen ausweisungen bin ich dabei,
    bei den einreisen nicht mehr, da
    braucht es andere lösungen- jetzt.

    Zum Artikel: Basler Demo gegen die «Festung Europa» | Zum Kommentar

  2. Pablo de Pubol

    am 22.05.2015, 21:54

    "richtig lecker gebruncht"
    schweizer essen ist niemals „lecker“, sondern meistens „fein“ oder wenigstens „guot“.
    Zitat: Adolf Muschg
    oder in basel legger- wie läckerli
    "leckeres Vollkornbrot " ein holzofen vollkornbrot wäre treffender.
    129 Franken im drei na ja...
    mache jetzt auch werbung
    lage unschlagbar topp Frühstück teuer (20,-€/ Pers.), dafür sehr gut ( i-net )
    und eigene erfahrung.
    hotel hafen Hamburg- x brote, croissants, brezeln- müeslis, lachs, hering, sekt, etc.
    ... mehr"richtig lecker gebruncht"
    schweizer essen ist niemals „lecker“, sondern meistens „fein“ oder wenigstens „guot“.
    Zitat: Adolf Muschg
    oder in basel legger- wie läckerli
    "leckeres Vollkornbrot " ein holzofen vollkornbrot wäre treffender.
    129 Franken im drei na ja...
    mache jetzt auch werbung
    lage unschlagbar topp Frühstück teuer (20,-€/ Pers.), dafür sehr gut ( i-net )
    und eigene erfahrung.
    hotel hafen Hamburg- x brote, croissants, brezeln- müeslis, lachs, hering, sekt, etc.
    alles a diskretion- schinken, wurstwaren, confi butter, säfte, früchte, alles
    bis zum abwinken..

    Zum Artikel: Wo es sich gut brunchen lässt in Basel | Zum Kommentar

  3. Peter Meier2

    am 22.05.2015, 21:25

    In meiner Gymnasialzeit hatte ich mich mit dem Text Dantes etwas befasst, das ist allerdings lange her, so kann es sein, dass mir meine Erinnerung einen Streich spielt. Ich stellte mir die Frage nach dem höchsten Leid aufgrund eines Hinweises des Führers nach dem Eintritt in den Zwischenbereich, ich weiss nicht mehr genau ob das die Vorhölle war. Auf jeden Fall glaube ich mich zu erinnern, dass an diesem Ort nach dem Tordurchgang ein ewiger Wind oder Durchzug weht und dort diejenigen sind, di... mehrIn meiner Gymnasialzeit hatte ich mich mit dem Text Dantes etwas befasst, das ist allerdings lange her, so kann es sein, dass mir meine Erinnerung einen Streich spielt. Ich stellte mir die Frage nach dem höchsten Leid aufgrund eines Hinweises des Führers nach dem Eintritt in den Zwischenbereich, ich weiss nicht mehr genau ob das die Vorhölle war. Auf jeden Fall glaube ich mich zu erinnern, dass an diesem Ort nach dem Tordurchgang ein ewiger Wind oder Durchzug weht und dort diejenigen sind, die unbestimmt sind und deswegen das höchste Leid erfahren, das deswegen das höchste ist, weil es unbestimmt ist im Gegensatz zu den Stufen des bestimmten Leids in den unteren Terrassen. Das höchste Leid scheint es deswegen, weil es nicht erlöst werden kann, weil es unbestimmt ist und damit unendlich.

    Eher aber scheint es so, dass die Unbestimmtheit ein Problem in den Augen der bestimmenden Mächtigen ist, weil sie sich nicht kontrollieren lässt. Aber heutzutage wäre unbestimmtes Leid wohl das Leben im In-between, bspw. des Prekariats, oder als Flüchtling, Sans-Papiers u.a. Heutzutage können Mächtige jemandem die Bestimmung rauben, ihn bewusst unbestimmt machen (indem man bspw. jemanden den Pass entzieht u.a.), um ihn zu kontrollieren, was auch wieder eine Bestimmung ist. Macht kontrolliert daher vielleicht über negative Bestimmtheit oder negative Unbestimmtheit. Aus diesem Grund geht es vielleicht darum, Unbestimmtheit zu affirmieren als gegen Macht gerichtet. Aber auch das könnte missbraucht werden, bspw. in einer neoliberalen Konsumgesellschaft, die Freiheit verkauft, wenn Freiheit affirmierte Unbestimmtheit wäre. Es wäre dennoch negative Unbestimmtheit im Gewand der affirmierten. Aber vielleicht hat der Vatikan im verlinkten Artikel deswegen die Vorhölle (ich denke, ich meinte die Vorhölle) abgeschafft, wegen der Macht der neoliberalen Oekonomie. Machtkampf zwischen religiöser und neoliberal-oekonomischer Macht um die Schafe im 21. Jh. Naja, dialektisch-sophistisches Geschwätz - immerhin, ein bestimmter Beitrag eines Unbestimmten, und ich könnte mich auch irren.

    Zum Artikel: Ein höllischer Trip ab 14.90 Franken | Zum Kommentar

  4. Pablo de Pubol

    am 22.05.2015, 21:19

    und das öl ( bebin/ diesel ),kommt gerade von dem untergehenden welterbe

    Zum Artikel: Pfingstausflügler im Gotthard-Stau | Zum Kommentar

  5. Pablo de Pubol

    am 22.05.2015, 21:17

    was ein rechter präsident angerichtet hat, kann
    ein linker präsident niemals bereinigen.
    kommt wieder ein rechter, dann guten abend......

    Zum Artikel: John McCain fordert Bodentruppen | Zum Kommentar

  6. Ulrich

    am 22.05.2015, 21:11

    Früher ging ich öfter mal in Deutschland oder Frankreich einkaufe. Nicht der Preis sondern, die bei uns nicht erhältlichen Artikeln und Spezialitäten haben mich angelockt. Heute gehe ich fast nicht mehr zum einkaufen über die Grenze, da mir die Horden von raffgierigen und schnäppchenjagenden Landsleute ziemlich peinlich ist.
    Ich empfinde das als Verlust von Lebensqualität für unsere Region.

    Zum Artikel: Gehen Sie zum Einkaufen nach Deutschland? | Zum Kommentar

  7. Daniel Hage

    am 22.05.2015, 21:06

    Die Unverschämte Respektlosigkeit dieser Scheinheiligen "FC-Bayern-Kritisierer"
    wird ja vor allem dann offenscichtlich wenn man- was jeder weiss!- in Betracht zieht wo unser SC-Friburg stünde, wäre er nicht die Gesamte Saison vom Erten bis zum Vorletzten Spiel mit Katastrophalen Schiedsrichter-Fehlentscheiden vor allem in den jeweils letzten Spielminuten einer Partie derart Schamlos noch unc nöcher betrogen worden. Das Hinspiel gegen Hertah-BSC nur als Beispiel, SC führt in der 90. und in d... mehrDie Unverschämte Respektlosigkeit dieser Scheinheiligen "FC-Bayern-Kritisierer"
    wird ja vor allem dann offenscichtlich wenn man- was jeder weiss!- in Betracht zieht wo unser SC-Friburg stünde, wäre er nicht die Gesamte Saison vom Erten bis zum Vorletzten Spiel mit Katastrophalen Schiedsrichter-Fehlentscheiden vor allem in den jeweils letzten Spielminuten einer Partie derart Schamlos noch unc nöcher betrogen worden. Das Hinspiel gegen Hertah-BSC nur als Beispiel, SC führt in der 90. und in der 95. Spielminute- der Schiri hatte schon übertriebene 5 Nachspielminuten angezeigt... und als dann das Ausgleichstor gegen Freiburg immern och nicht gefallen war hat er halt 98 Minuten Spielen lassen- bis zum Illegalen Ausgleichstreffer und genau DANN abgepfiffen- und solche Schweinereien gegen unsren SC-Friburg gab es diese Saison en Masse! Ohne solche Schiebung stünde Friburg mindestens 10 Punkte weiter oben in der Tabelle, UND die jeweiligen Gegner entsprechend 2 Punkte weiter unten- und JEDER weiss es... aber es wird verschwiegen weil Friburg nicht Finanzkräftig genug ist und keine Mafiöse Lobby besitzt wie so viele andere Vereine... die Deutsche BuLi ist zu einem Betrugs-Syndikat verkommen- und nichts
    weniger- Amen !

    Zum Artikel: Ein Punkt fehlt Freiburg zum Liga-Erhalt | Zum Kommentar

  8. Valdy

    am 22.05.2015, 21:06

    Es ist eingetreten, was ich prophezeit habe nach der Ablehnung des Baselbiets zur Kommision zur Kantonsfusionierung. Aber die nun rechtsbürgerliche Regierung hat es ja einfach; die Universität, das Theater und die anderen Zentrumsangebote der Stadt werden genutzt, aber nicht mehr finanziert. Die Stadt wird schon die älteste Universität der Schweiz nicht vor die Hunde gehen lassen. Der Gundelitunnel wird gelobt, aber finanzieren soll es die Stadt.
    Am besten eine 4 spurige Autobahn zum Marktp... mehrEs ist eingetreten, was ich prophezeit habe nach der Ablehnung des Baselbiets zur Kommision zur Kantonsfusionierung. Aber die nun rechtsbürgerliche Regierung hat es ja einfach; die Universität, das Theater und die anderen Zentrumsangebote der Stadt werden genutzt, aber nicht mehr finanziert. Die Stadt wird schon die älteste Universität der Schweiz nicht vor die Hunde gehen lassen. Der Gundelitunnel wird gelobt, aber finanzieren soll es die Stadt.
    Am besten eine 4 spurige Autobahn zum Marktplatz, damit schön eingekauft werden kann in der Stadt.

    Braucht Liestal nicht noch eine Nordumfahrung für 500 Millonen?
    Wascht mich, aber macht mich nicht nass.

    Zum Artikel: Eymann ärgert sich über Sparwünsche bei Uni | Zum Kommentar

  9. peter peter

    am 22.05.2015, 20:32

    wo liegt das problem an diesem fragebogen?
    weder debugger, laufzeit etc. zeigen fehler auf.
    und eure zum leil gar einfältig-fantasielosen beleidigungen führen eher zu einem bürgerkrieg als dass familie google die ich trotz vieler mängel sehr schätze grossen schaden anrichtet.
    und nun die fehler aufzeigen bitte.
    danke

    !DOCTYPE html>























    ... mehrwo liegt das problem an diesem fragebogen?
    weder debugger, laufzeit etc. zeigen fehler auf.
    und eure zum leil gar einfältig-fantasielosen beleidigungen führen eher zu einem bürgerkrieg als dass familie google die ich trotz vieler mängel sehr schätze grossen schaden anrichtet.
    und nun die fehler aufzeigen bitte.
    danke

    !DOCTYPE html>





























    ::before


    ::before


    <p></p>







    <a title="Artikel editieren" href="#f_publication_id=1&f_issue_number=227&f_section_number=10&f_article_number=688411&f_language_id=5&f_language_selected=5"></a>

    <p></p>

    <p></p>

    <p></p>

    <p>



    #document






































    </p>


    ::after


    <a href="#"></a>







    ::after


































    Zum Artikel: Gehen Sie zum Einkaufen nach Deutschland? | Zum Kommentar

  10. Leimentaler

    am 22.05.2015, 19:52

    ...es ist ja bekannt, dass clevere, kluge, intelligente und befähigte Menschen bestimmt nicht in die Politik gehen… nicht jeder möchte sich schleichend korrumpieren und verbiegen lassen!

    Zum Artikel: Das Budgetchaos im Baselbiet | Zum Kommentar