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Wir persönlich profitieren davon, da wir ein Haus haben; ungerecht ist es trotzdem.
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  1. Redaktionsmitglied

    Jeremias Schulthess

    am 6.05.2016, 17:08

    Na, na. Ich hoffe doch, dass alle Leser den Text so gründlich lesen wie Sie!

    Es ist ein Kommentar, da erlaube ich mir einigermassen einseitig zu argumentieren. Ich muss auch akzeptieren, wenn er Sie nicht überzeugt. Aber «Hetze» ist doch etwas hochgegriffen. Vorsätzlich missverständlich ist der Text sicher auch nicht.

    Den Bericht zum Kommentar finden Sie übrigens hier (hat vielleicht etwas weniger Empörungspotenzial):
    www.tageswoche.ch/de/2016_19/basel/718372/Regierung-kommt-Hau... mehrNa, na. Ich hoffe doch, dass alle Leser den Text so gründlich lesen wie Sie!

    Es ist ein Kommentar, da erlaube ich mir einigermassen einseitig zu argumentieren. Ich muss auch akzeptieren, wenn er Sie nicht überzeugt. Aber «Hetze» ist doch etwas hochgegriffen. Vorsätzlich missverständlich ist der Text sicher auch nicht.

    Den Bericht zum Kommentar finden Sie übrigens hier (hat vielleicht etwas weniger Empörungspotenzial):
    www.tageswoche.ch/de/2016_19/basel/718372/Regierung-kommt-Hauseigent%C3%BCmern-mit-7-Millionen-entgegen.htm

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar

  2. Anti Mainstream

    am 6.05.2016, 16:49

    @ J. Schulthess

    Eine Erhöhung des Eigenmietwerts, d.h. eine willkürliche Steuererhöhung für Eigenheimbesitzer findet nun nicht in geplantem Ausmass statt. Die Regierung revidiert leicht eine zukünftige Steuererhöhung. Es findet nun eine sanftere Erhöhung als ursprünglich gedacht statt. Wenn man Ihren Bericht schnell liest, versteht man, dass sogar noch eine zusätzliche Steuerreduktion vorgenommen wurde. Sie verwenden Worte wie "herabsetzen", "senken".

    Weiter rufen Sie zur Empörung a... mehr@ J. Schulthess

    Eine Erhöhung des Eigenmietwerts, d.h. eine willkürliche Steuererhöhung für Eigenheimbesitzer findet nun nicht in geplantem Ausmass statt. Die Regierung revidiert leicht eine zukünftige Steuererhöhung. Es findet nun eine sanftere Erhöhung als ursprünglich gedacht statt. Wenn man Ihren Bericht schnell liest, versteht man, dass sogar noch eine zusätzliche Steuerreduktion vorgenommen wurde. Sie verwenden Worte wie "herabsetzen", "senken".

    Weiter rufen Sie zur Empörung auf und schreiben, dass die verpasste - höhere - Steuererhöhung "unerträglich" sei. Sie verwenden auch Worte wie "Beschiss" und "Geschenk". Und das alles angesichts eines massiven Ertragsüberschusses im Kanton Basel-Stadt. Sie schreiben, dass dadurch weitere "Kosten" getragen werden müssen. Und Sie verwenden noch die Lobby-Keule.

    Meine Meinung: Sie betreiben die gleiche Hetze wie BaZ, Somm und Weltwoche. Die gleichen Methoden, einfach auf der anderen politischen Seite. Das ist ganz mieser Journalismus, Herr Schulthess. Einfach undifferenziert, nicht ausgewogen, tendenziös und vorsätzlich missverständlich. So schaden Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen auf der Redaktion und Ihrer Zeitung.

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar

  3. Georg

    am 6.05.2016, 15:48

    Alle Hausbesitzer pauschal als Bonzen und Geldschweine hinzustellen, ist in solch einer Diskussion wenig zielführend. Einfach aus dem Grund, dass dies so nicht stimmt, wie z.B. Liebchen uns mit seinem eindrücklichen Post zeigt.

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar

  4. Martin Hafen

    am 6.05.2016, 13:10

    Es ist in der Tat betrüblich, dass der Kanton BS dem nationalen Prinzip folgt, die Bessergestellten auf Kosten des Rests der Bevölkerung zu entlasten. Wir persönlich profitieren davon, da wir ein Haus haben; ungerecht ist es trotzdem.

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar

  5. Alois Karl Hürlimann

    am 6.05.2016, 08:54

    @M.Seiler
    Telefonieren per Handy hat nichts mit dem Bau oder dem Betrieb eines Flughafens zu tun. Es war nicht der Kanton BS , der Bund oder die französische Regierung, es waren französische und schweizerische Mobiltefonanbieter, die miteinander verhandelt haben. Und zwar um Dinge, welche sich auf französischen Hoheitsgebiet abspielen. Ich stelle mir grad vor, was für ein Geschrei in der Schweiz entstehen würde, wenn sich "Orange" oder Verwandte mit entsprechenden Ansinnen auf schweizerisch... mehr@M.Seiler
    Telefonieren per Handy hat nichts mit dem Bau oder dem Betrieb eines Flughafens zu tun. Es war nicht der Kanton BS , der Bund oder die französische Regierung, es waren französische und schweizerische Mobiltefonanbieter, die miteinander verhandelt haben. Und zwar um Dinge, welche sich auf französischen Hoheitsgebiet abspielen. Ich stelle mir grad vor, was für ein Geschrei in der Schweiz entstehen würde, wenn sich "Orange" oder Verwandte mit entsprechenden Ansinnen auf schweizerischem Hoheitsgebiet hervortun würden. "Landesverrat" wäre das Mindeste, von der einschlägigen Partei samt deren Presse ohne Zweifel lautstark herumgebrüllt würde.
    Zudem: Vom EAP profitiert Basel von den drei beteiligten Stadtregionen mit weitem Abstand am meisten. Die Belastung mit Lärm (zum Beispiel) aber darf die nahe Flughafenregion selbstredend ohne Einschränkung mitauskosten.
    Im übrigen stimmt es halt einfach, dass, wäre die Schweiz in der EU, das Problem mit den Roaminggebühren ab April 2017 endgültig vom Tisch wäre

    Zum Artikel: Schweizer haben austelefoniert am EuroAirport | Zum Kommentar

  6. Beat Jans

    am 30.04.2016, 16:44

    Bundesräte verlassen immer wieder den Saal. Köppels beleidigende Aussagen hat Sommaruga in der Kommission stundenlang angehört. Sie steht bei der SVP in Dauerkritik, schon seit Jahren und hat beleidigende SVP-Angriffe schon oft brilliant abgewehrt.
    Vor diesem Hintergrund wirkt das Editorial peinlich, belanglos, belehrend.
    Darüber schreiben, weil alle darüber schreiben. Ohne Recherche und unbesehen von der Frage, ob das Thema überhaupt von Relevanz ist.

    Zum Artikel: Wer davonläuft, kann keinen Kampf gewinnen | Zum Kommentar

  7. Dario Derchun

    am 30.04.2016, 15:41

    Spielt eine ganz starke Saison. Ruhig, abgeklärt. Gefällt mir sehr gut. Kein Selbstdarsteller oder Grossmaul. Sondern einer der konstant seine Leistung bringt. Einer der wichtigsten und besten Spieler der Saison.

    Zum Artikel: Marek Suchy: «Jetzt können wir ernten» | Zum Kommentar

  8. Hanspeter Gysin

    am 29.04.2016, 18:47

    Wir waren vor einiger Zeit auf Besuch in Stuttgart. Abends sind wir so durch die Altstadt geschlendert und haben uns überlegt, ob wir nicht was essen wollen. In einem kleinen Italorestaurant sind wir abgestiegen und haben ein Bier, plus die Speisekarte bestellt. Das Bier kam prompt und dazu eine Schale Tomatensuppe und ein paar Brotstücke. Etwas überrascht haben wir darauf hingewiesen, wir hätten aber keine Suppe bestellt. Die Antwort war, das gehöre einfach dazu, falls wir was zusätzliche... mehrWir waren vor einiger Zeit auf Besuch in Stuttgart. Abends sind wir so durch die Altstadt geschlendert und haben uns überlegt, ob wir nicht was essen wollen. In einem kleinen Italorestaurant sind wir abgestiegen und haben ein Bier, plus die Speisekarte bestellt. Das Bier kam prompt und dazu eine Schale Tomatensuppe und ein paar Brotstücke. Etwas überrascht haben wir darauf hingewiesen, wir hätten aber keine Suppe bestellt. Die Antwort war, das gehöre einfach dazu, falls wir was zusätzliches essen wollten, sollen wir das einfach melden. Wir haben daraufhin nicht das billigste der angebotenen Menues bestellt. Wirte – hört auf zu jammern, tut was für eure Gäste, heisst sie willkommen! Die Suppe hat den Stuttgarter Wirt null und nichts gekostet und der Kunde wird wieder kommen.

    Zum Artikel: Der Wirteverband tischt eine neue Ausrede auf | Zum Kommentar

  9. Darjan HI

    am 29.04.2016, 11:57

    Liebe TagesWoche Community

    Mein Name ist Darjan Hil, Mitbegründer vom Kleinhafen. Wir sind sehr dankbar über den TagesWoche Artikel. An dieser Stelle wollten wir dennoch die Community fragen, was sie über Co-Working denken. Ist Basel bereit für einen weiteren Open-Working Space? Ist es gut, dass es noch ein weiteres Angebot für kollaborative Arbeitsplätze und Veranstaltungsräume gibt?

    Wir laden sehr gerne zur Diskussion ein.
    Beste Grüsse,
    Darjan Hil

    Zum Artikel: Arbeitskollegen gesucht! | Zum Kommentar

  10. Maurus Ebneter

    am 27.04.2016, 20:52

    Der Wirteverband hat kein Monopol. Direktanmeldungen an die Wirtefachprüfungen sind in den meisten Kantonen, auch in Basel, möglich. In der Schweiz gibt es rund zwanzig Kursanbieter, darunter auch mehrere, die nicht zu Verbänden gehören. Es ist im Interesse der Öffentlichkeit, einen Minimalstandard an Wissen sicherzustellen: Zum Schutz der Volksgesundheit, zum Schutz von Konsumenten und Arbeitnehmern. Der Fähigkeitsausweis von heute hat nichts mehr mit den Eintrittshürden zu tun, die wir ... mehrDer Wirteverband hat kein Monopol. Direktanmeldungen an die Wirtefachprüfungen sind in den meisten Kantonen, auch in Basel, möglich. In der Schweiz gibt es rund zwanzig Kursanbieter, darunter auch mehrere, die nicht zu Verbänden gehören. Es ist im Interesse der Öffentlichkeit, einen Minimalstandard an Wissen sicherzustellen: Zum Schutz der Volksgesundheit, zum Schutz von Konsumenten und Arbeitnehmern. Der Fähigkeitsausweis von heute hat nichts mehr mit den Eintrittshürden zu tun, die wir bis in die 1990er Jahren kannten. Gegen diese hat sich der Wirteverband selber zur Wehr gesetzt.

    Zum Artikel: Der Wirteverband tischt eine neue Ausrede auf | Zum Kommentar

  1. Daniel Hage

    am 6.05.2016, 20:26

    @ Hans F. Mohr... "Für die Benutzung anderer Wertgegenstände eine Benutzungssteuer"... DAS wärs noch - aber echt ! Dann müsste ja eine Minderheit (nämlich diejenigen welche Ihr Hirn zum Selberdenken nutzen) dafür blechen, dass die Überwiegende Mehrheit sich der Benutzung desselben verweigert, dabei passiert doch genau das, wenn auch Indirekt, schon längst ! Intelligent wäre demnach in Zukunft nur noch, wenn man "outsourcen" liesse... aber wie mach ich das, mein Hirn gehört mir und da... mehr@ Hans F. Mohr... "Für die Benutzung anderer Wertgegenstände eine Benutzungssteuer"... DAS wärs noch - aber echt ! Dann müsste ja eine Minderheit (nämlich diejenigen welche Ihr Hirn zum Selberdenken nutzen) dafür blechen, dass die Überwiegende Mehrheit sich der Benutzung desselben verweigert, dabei passiert doch genau das, wenn auch Indirekt, schon längst ! Intelligent wäre demnach in Zukunft nur noch, wenn man "outsourcen" liesse... aber wie mach ich das, mein Hirn gehört mir und damit fremdzudenken kann ich - schon gar Kostenpflichtig- keinem anderen zumuten ! ^^ ^^ ^^

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar

  2. Paul jud

    am 6.05.2016, 20:15

    Als Rentner möchte ich keine Schulden mehr haben, aber das ist in der Schweiz bei den hohen Immobilienpreisen nicht möglich. Also habe ich mich im grenznahen Ausland umgesehen und bin fündig geworden. Ich bin also ein Wirtschaftsflüchtling geworden, der die hohen Steuern in der Schweiz nicht mehr bezahlen kann. Da lob ich mir das Steuerparadies Deutschland, wo man mit den Rentnern noch pfleglich umgeht. "Eigenmietwert, was soll denn das sein?"

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar

  3. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 6.05.2016, 19:59

    @chröttli: ernsthaft, wir haben uns gefunden und sind einer Meinung? Grandios, darauf genehmige ich mir glaube ich jetzt ein lokales Bier :-)

    Zum Artikel: Finanzierungsvorschlag im Expertentest | Zum Kommentar

  4. Hans F Mohr

    am 6.05.2016, 19:57

    Ich bin einverstanden mit der Schlussfogerung. Eigenmietwert abschaffen aber auch die Abzugsmoeglichkeiten fuer Liegenschaftsbesitzer. Meines Wissens giibt es die Eigenmietwertbesteuerung in keinem anderen Land. Gut ist noch niemand auf die Idee gekommen, fuer die Benutzung anderer Wertgegenstaende eine Nutzungssteuer einzufuehren.

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar

  5. Markus Streich

    am 6.05.2016, 19:55

    1. Ich war schon ziemlich überrascht, als ich im März dieses Jahres eine E-Mail von der UEFA erhielt, das mir Tickets für das Finale anbot. Ich fragte mich damals, warum die UEFA Tickets anbietet, obwohl noch nicht klar war, wer die Endspiel-Teilnehmer sein werden. Nun weiss ich es. Sie sind dazu da, um die Tickets auf dem Graumarkt zu Mondpreisen zu verhökern.

    2. Warum beträgt laut UEFA die Zuschauerkapazität nur 35'000? Die offizielle Kapazität beträgt 38'500 und während der EURO2008... mehr1. Ich war schon ziemlich überrascht, als ich im März dieses Jahres eine E-Mail von der UEFA erhielt, das mir Tickets für das Finale anbot. Ich fragte mich damals, warum die UEFA Tickets anbietet, obwohl noch nicht klar war, wer die Endspiel-Teilnehmer sein werden. Nun weiss ich es. Sie sind dazu da, um die Tickets auf dem Graumarkt zu Mondpreisen zu verhökern.

    2. Warum beträgt laut UEFA die Zuschauerkapazität nur 35'000? Die offizielle Kapazität beträgt 38'500 und während der EURO2008 betrug sie sogar 42'500 mittels Sitzplatzverdichtung. Warum macht man dies nicht wieder so wie bei der EURO2008?

    3. Keine Public Viewing Areas? Eine Unterlassungssüde ersten Ranges der Basler Regierung und der UEFA. Könnt Ihr Euch denn nicht mehr and die orangene Invasion erinnern? Also subito je eine supergrosse Leinwand ins Schützenmatt- und Rankhof-Stadion.

    Zum Artikel: Eintrittskarten zu Fantasiepreisen | Zum Kommentar

  6. s chröttli

    am 6.05.2016, 18:42

    @liebchen

    tragisch sind ja nicht die voraussehbaren fallrückzieher an sich vom iMann für alle bälle ... wirklich zu denken gibt, dass das hinterletzte zwerggeissli davon träumt, mal ein riesenschwein zu werden – und tapfer entsprechend wählt – und geduldig abwartet.
    «chicken run» hätte dem orwell vermutlich besser gefallen als der habasch, den sich die wählenden menschlein selbst gönnen ...

    sprengkandidat: eric weber & his alter egos.
    (der macht sich bestimmt nix aus fussball... mehr@liebchen

    tragisch sind ja nicht die voraussehbaren fallrückzieher an sich vom iMann für alle bälle ... wirklich zu denken gibt, dass das hinterletzte zwerggeissli davon träumt, mal ein riesenschwein zu werden – und tapfer entsprechend wählt – und geduldig abwartet.
    «chicken run» hätte dem orwell vermutlich besser gefallen als der habasch, den sich die wählenden menschlein selbst gönnen ...

    sprengkandidat: eric weber & his alter egos.
    (der macht sich bestimmt nix aus fussball – das gibt dann freikarten)

    Zum Artikel: Eintrittskarten zu Fantasiepreisen | Zum Kommentar

  7. M. Seiler

    am 6.05.2016, 18:28

    @Schulthess. Schwache Ausrede es sei ein Kommentar.Natürlich ist es Hetze.
    Anti Mainstream rückt Ihre arg verschobene Perspektive etwas zurecht; in der Reaität sieht es ja weit schlimmer aus, denn hier werden Leute runtergemacht, die eben nicht den Banken und dem diese beschützenden Staat hintenreinkriechen. Was wir in der CH haben ist leider ein System, das die Altersarmut zugunsten der Banken und Versicherungen fördert .

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar

  8. Miss St. Johann

    am 6.05.2016, 18:25

    Das System Eigenmietwert-besteuern-Zinsen-abziehen gehört abgeschafft, mehr gibt es hierzu eigentlich nicht zu sagen.

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar

  9. Jean Liebchen

    am 6.05.2016, 18:21

    @ Georg

    Das Aufstellen von Grossleinwämden für "Öffentliches Glotzen" (=public viewing) ist eigentlich naheliegend und einen gute Idee.

    AAAAABER: Man muss davon ausgehen, dass die UEFA dies nicht so einfach gestattet. Erstens wollen die dann ganz sicher Abgaben kassieren für die Vorführ- und Übertragungsrechte, so dass Eintritt verlangt wird und dass die angeblich gemeinnützige UEFA dabei mitverdient, zweitens würde dies den Anlass zu einem Festival der UEFA-Sponsoren machen: Die Secu... mehr@ Georg

    Das Aufstellen von Grossleinwämden für "Öffentliches Glotzen" (=public viewing) ist eigentlich naheliegend und einen gute Idee.

    AAAAABER: Man muss davon ausgehen, dass die UEFA dies nicht so einfach gestattet. Erstens wollen die dann ganz sicher Abgaben kassieren für die Vorführ- und Übertragungsrechte, so dass Eintritt verlangt wird und dass die angeblich gemeinnützige UEFA dabei mitverdient, zweitens würde dies den Anlass zu einem Festival der UEFA-Sponsoren machen: Die Security am Public Viewing müsste dann darauf achten, dass niemand das falsche Brier trinkt, nämlich ein heimisches, und dass keiner mit einem T-Shirt auftaucht, das Werbung für irgendeine Konkurrenz-Firma eines offiziellen UEFA-Sponsoren macht. Ist so alles schon da gewesen.

    Erinnern Sie sich doch an die EURO hier in Basel. Was für ein beschämendes Bild die Basler Politik damals abgab als sie sich in jeder Frage 100%ig dem Monopoldiktat der UEFA unterordnete und in den Fanzonen Beizen mit Zäunen ausgezont wurden, nur weil dort lokal gebrautes Bier angeboten wurde.
    Damals hatte die Politische Führung der Stadt Basel einen ehemaligen UBS-Direktor namens Hanspeter Weisshaupt zum EURO-Delegierten ernannt, der seine Aufgabe darin sah, auf Kosten der Basler Steuerzahler absolut alles rigoros durch zu setzen, was die UEFA wollte und nichts gelten zu lassen, was sein Arbeitgerber, also die Bevölkerung wollte.Und mit der Rückendeckung der Duckmäuser in unserer Regierung und im Parlament gelang dies auch.
    Ein Lehrstück in Sachen Demokratie-Demontage war das.
    Ich schäme mich noch heute für diese charakterlosen Lumpen der Lokalpolitik, von denen einige ja noch im Amt sind. Zum Beispiel der angeblich liberale Sportminister.

    Also, Georg, es ist doch einfach so:
    Die lokale Regierung und die höhsten Beamten werden garantiert Freibillette zum Match bekommen. Ausserdem Bonzen wie Leute vom Grossratspräsidium oder auch Vertreter aus Bern udn ausgewählte Führer der lokalen Medien. Diese Leute laden dann auf Kosten der ausgezonten Steuerzahler noch die Vertreter der UEFA und der teilnehmenden Mannachaften zu einem üppigen Galadiner ein.
    Die Kosten für den Polizeieinsatz übernimmt wiederum der Steuerzahler, der am Fernseher dabei sein darf.
    Also ist doch alles in Butter, solange Sie die richtigen Connections haben, lieber Georg. Und falls nicht ...tja, ...Eymann denkt vermutlich: Scheiss drauf, die kleinen Leute können nicht alles haben, denn wie heisst es doch so schön bei Orwell: "All animals are equal but some animals are more equal than others."
    Und das Schöne daran ist, dass diese Aussage stimmt: Denn es spielt nämlich gar keine Rolle, ob diese Animals liberale Bonzen oder links-grüne Bonzen sind. Wenn`s darum geht, auf Kosten der Steuerzahler für sich zu sorgen, dann sind sie alle gleich.

    aber

    Zum Artikel: Eintrittskarten zu Fantasiepreisen | Zum Kommentar

  10. B Esser Wysser

    am 6.05.2016, 18:13

    @Alex Joester: Von welcher Reduktion des Eigenmietwertes schreiben Sie? Wenn die Immobilien neu (und zwar höher) bewertet werden, dann werden die Eigenmietwerte dadurch doch erhöht und nicht reduziert. Oder wie, oder was?

    Zum Artikel: Der Eigenmietwert-Beschiss | Zum Kommentar