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Dies zu ertragen und im kleinstmöglichen Rahmen zu halten, ohne dabei Lebensfreude, Genuss und Menschlickeit vor lauter Askese und moralischen Ansprüchen zu verlieren, ist mein persönliches Ziel.
Esther zu Wir brauchen Kühe. Und dazu gehört das Schlachten
Nicht der Kanton sagt, wo's lang geht, sondern die BirsfelderInnen. Als Option behalten wir uns vor uns Basel anzuschliessen.
Christoph Meury zu Birsfelden will sich neu erfinden
Ein besseres Lehrbeispiel zu Sinn und Unsinn einer obsoleten Grenze hätte man wohl gar nicht erfinden können.
s chröttli zu Zusammen oder getrennt: Der Krampf mit den Spitälern
Nicht Stadtkantone auflösen, sondern neue gründen!
Matthias ScheurerVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu «Wenn es in Basel nicht funktioniert, wo sonst?»
  1. Rolf Wilhelm

    am 21.09.2014, 16:25

    Ich habe einen Polar Loop (im Artikel nicht erwähnt), das aber mit all den aktuellen Geräten eine Gemeinsamkeit hat: Die Daten werden ausschliesslich online auf einem Anbieter-Portal verwaltet, lokale Datenhaltung ist überhaupt nicht vorgesehen. Und das, obwohl das Speichern online keinerlei Vorteile für den Anwender hat, ausser, dass er so mit mehr als nur dem aktuellen Gerät, mit dem er den Datenabruf durchführt (bei mir: der PC, für mein Smartphone gibt es die nötige App nicht).

    Es i... mehrIch habe einen Polar Loop (im Artikel nicht erwähnt), das aber mit all den aktuellen Geräten eine Gemeinsamkeit hat: Die Daten werden ausschliesslich online auf einem Anbieter-Portal verwaltet, lokale Datenhaltung ist überhaupt nicht vorgesehen. Und das, obwohl das Speichern online keinerlei Vorteile für den Anwender hat, ausser, dass er so mit mehr als nur dem aktuellen Gerät, mit dem er den Datenabruf durchführt (bei mir: der PC, für mein Smartphone gibt es die nötige App nicht).

    Es ist klar, dass mit so einer Strategie klar ist, dass die Anbieter mit diesen Daten noch etwas anfangen wollen.

    Zum Artikel: Hier joggen die Basler am liebsten | Zum Kommentar

  2. s chröttli

    am 21.09.2014, 13:45

    Kürzlich durfte ich anlässlich eines selbstverordneten kontemplativen alpinen erlebnisses der kategorie «angewandte promenadologie» (anders versteht’s ja eh kein vernünftiger mensch mehr) inkl. situativem «slow-food-trockenfleisch-verzehr» einer rotte ruckel-zuckel-aktivisten begegnen:
    Die wollten die bergwelt vermittels des ,nordic-walking-ansatzes’ aktiv konsumieren. Nur wie? Man stelle sich locker formiert ins leicht sumpfige binsenland, der personal body-coach erläutere jeden kü... mehrKürzlich durfte ich anlässlich eines selbstverordneten kontemplativen alpinen erlebnisses der kategorie «angewandte promenadologie» (anders versteht’s ja eh kein vernünftiger mensch mehr) inkl. situativem «slow-food-trockenfleisch-verzehr» einer rotte ruckel-zuckel-aktivisten begegnen:
    Die wollten die bergwelt vermittels des ,nordic-walking-ansatzes’ aktiv konsumieren. Nur wie? Man stelle sich locker formiert ins leicht sumpfige binsenland, der personal body-coach erläutere jeden künftigen bewegungsablauf samt stockeinsatz, aufdass er sich dann kombiniert einbringen liesse ... die sportsware war genial, i-body-controll-swatch gecheckt – und los gings – mit der trockenübung:
    Absurdes repetitives gezappel an ort vom feinsten mit bizarr jung gebliebenen akteurInnen.

    Hm, als genial choreographierte inszenierung von ionesco konnte ich sowas dann bestens konsumieren.
    In einer wahnsinnskulisse, halt ...

    Zum Artikel: Hier joggen die Basler am liebsten | Zum Kommentar

  3. Markus Schöpfer

    am 21.09.2014, 13:36

    Die Apps sind super, und heute bereits völlig ausreichend. Die Daten können gespeichert werden, und man sieht, wann man wieviele km, und wieviel Zeit Sport getrieben hat. Aber natürlich kommt der Sport an erster Stelle, und die Apps sind lediglich ein Tagebuch. Diese zwei drei Parameter, wie Zeit, km, und vielleicht noch Kalorienverbrauch reichen völlig.
    Und mit den gespeicherten Daten ist es wie mit allem auf dem Computer. Nur das unwichtige speichern, und die sehr persönliche Daten immer... mehrDie Apps sind super, und heute bereits völlig ausreichend. Die Daten können gespeichert werden, und man sieht, wann man wieviele km, und wieviel Zeit Sport getrieben hat. Aber natürlich kommt der Sport an erster Stelle, und die Apps sind lediglich ein Tagebuch. Diese zwei drei Parameter, wie Zeit, km, und vielleicht noch Kalorienverbrauch reichen völlig.
    Und mit den gespeicherten Daten ist es wie mit allem auf dem Computer. Nur das unwichtige speichern, und die sehr persönliche Daten immer separat auf einem zweiten Computer speichern, der nie mit den Net verbunden ist. So ist man sicher, dass alles persönlich bleibt, und nicht geklaut werden kann. Denn es gilt immer noch trotz allen Versprechungen und Firewalls, dass alles was auf einem Online-Computer ist, kann gestohlen werden, ohne dass man es merkt. Unwichtiges kann man natürlich immer online speichern, aber alles andere lieber nicht. Meine Runtastic Daten darf jeder sehen.

    Zum Artikel: Hier joggen die Basler am liebsten | Zum Kommentar

  4. Daniel Hage

    am 21.09.2014, 12:52

    Und nach getaner und selbstvermessener Fitnessarbeit...
    gibts zum "After-Wörk-Bransch" dann noch hoffentlich eingelegtes Hirn in Dosen denn uim das kann man sich ja während der ganzen zusatz-Schwitzerei und Body-Optimiererei nich auch noch selbst kümmern- nicht wahr?
    Das "Gadget" das ich hier freilich noch vermisse ist, den CO² Ausstoß samt Anteil Ätherischer Knoblauchöle etc. angezeigt zu bekommen ...
    Überhaupt würde ich anregen die ganze Chose Detailübergreifend nicht mehr als Fitnes... mehrUnd nach getaner und selbstvermessener Fitnessarbeit...
    gibts zum "After-Wörk-Bransch" dann noch hoffentlich eingelegtes Hirn in Dosen denn uim das kann man sich ja während der ganzen zusatz-Schwitzerei und Body-Optimiererei nich auch noch selbst kümmern- nicht wahr?
    Das "Gadget" das ich hier freilich noch vermisse ist, den CO² Ausstoß samt Anteil Ätherischer Knoblauchöle etc. angezeigt zu bekommen ...
    Überhaupt würde ich anregen die ganze Chose Detailübergreifend nicht mehr als Fitness-App, sondern -das Subjekt in den Mittelpunkt stellend- "for Fitness-Ape(s)"
    zu bezeichnen, dann hätten wir wenigstens eine zutreffende Kategorie für diese Sorte permanentkonsumierender zusichselbstnichtmehrfindender "Bodystylisten"- Merci Vielmol !

    Zum Artikel: Hier joggen die Basler am liebsten | Zum Kommentar

  5. fuerTiere

    am 21.09.2014, 11:04

    Die Zucht in Gefangenschaft sorgt für einen Überschuss an Tieren. Babys sind nämlich Kassenmagneten und ziehen massenweise Besucher an, die zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch Geld in den Geschenkeshops und Snackbars der Zoos ausgeben. Zoos können vielleicht größere und feudalere Anlagen bauen, aber es sind und bleiben doch Gefängnisse. Viele "Verbesserungen" sind eher kosmetischer Art und dienen eher den Besuchern als den Tieren. Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden unter Frust... mehrDie Zucht in Gefangenschaft sorgt für einen Überschuss an Tieren. Babys sind nämlich Kassenmagneten und ziehen massenweise Besucher an, die zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch Geld in den Geschenkeshops und Snackbars der Zoos ausgeben. Zoos können vielleicht größere und feudalere Anlagen bauen, aber es sind und bleiben doch Gefängnisse. Viele "Verbesserungen" sind eher kosmetischer Art und dienen eher den Besuchern als den Tieren. Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden unter Frustration und Langeweile. Anstatt Millionen darauf zu verschwenden, Unmengen an Tieren einzusperren, sollten wir uns für die Erhaltung und Wiedereinrichtung dessen einsetzen, was wir Menschen den Tieren genommen haben: ihren ursprünglichen Lebensraum.

    Zum Artikel: «Das Tier ist der Mensch in unserem Keller» | Zum Kommentar

  6. Phil Boesiger

    am 21.09.2014, 09:16

    Ja, die steigenden Personalkosten beim Staat stehen schon irgendwie quer in der Arbeitswelt. Allerdings gehts ja vornehmlich um die Aufstockung des Polizeikorps, so gesehen wird Volkswille umgesetzt.

    Ich frage mich allerdings schon, ob die Damen und Herren Regierungsräte wieder mal zuwarten, bis der Druck zum Personalabbau zu gross wird oder ob nicht mal wieder eine kleine Aufgabenüberprüfung fällig wäre. Sonst riskieren die Regierenden über früher oder später, dass das Stimmvolk ihnen... mehrJa, die steigenden Personalkosten beim Staat stehen schon irgendwie quer in der Arbeitswelt. Allerdings gehts ja vornehmlich um die Aufstockung des Polizeikorps, so gesehen wird Volkswille umgesetzt.

    Ich frage mich allerdings schon, ob die Damen und Herren Regierungsräte wieder mal zuwarten, bis der Druck zum Personalabbau zu gross wird oder ob nicht mal wieder eine kleine Aufgabenüberprüfung fällig wäre. Sonst riskieren die Regierenden über früher oder später, dass das Stimmvolk ihnen die Zusammenlegung (z.B. Gesundheitsdepartement mit JSD oder WSD) oder Aufhebung (Präsidialdepartement) diktieren wird.

    Merke: Volksentscheide können bei nachträglicher Läuterung stets vom Volk wieder korrigiert werden.

    Es hat auch sein Gutes, wenn die fetten Jahre erst mal vorbei sind. Fett macht bekanntlich träge und faul. Vielleicht und hoffentlich zwingt as angedrohte Defizit Legislative und Exekutive, sich ausgabentechnisch endlich wieder einmal auf das Nötige zu beschränken, anstatt an jeder Ecke Partikularinteressen zu bedienen.

    Zum Artikel: Eva Herzog: «Wir sind Musterschüler» | Zum Kommentar

  7. Werner Strüby

    am 21.09.2014, 01:52

    Im Frühjahr 1972 aus Bern nach Liestal zugezogen, um die nach der miss-glückten Wiedervereinigungs-Abstimmung eigene Handelsmittelschule, heute WMS mit aufzubauen, kann ich die in der Analyse aufgezeigten Reibungsverluste auf der ganzen Linie bestätigen. Es ist höchste Zeit, dass in der Nordwestschweiz zusammenwächst, was zusammengehört. In den Kantonen Bern, Luzern, St. Gallen, Waadt und Zürich sind die Zentren und das ländliche Umfeld eine gewachsene Einheit, die aufeinander angewiesen... mehrIm Frühjahr 1972 aus Bern nach Liestal zugezogen, um die nach der miss-glückten Wiedervereinigungs-Abstimmung eigene Handelsmittelschule, heute WMS mit aufzubauen, kann ich die in der Analyse aufgezeigten Reibungsverluste auf der ganzen Linie bestätigen. Es ist höchste Zeit, dass in der Nordwestschweiz zusammenwächst, was zusammengehört. In den Kantonen Bern, Luzern, St. Gallen, Waadt und Zürich sind die Zentren und das ländliche Umfeld eine gewachsene Einheit, die aufeinander angewiesen ist. In unseren beiden Basel streitet man sich jahre- und jahrzehntelang über ein UKBB, ein Geriatriespital im unteren Baselbiet, über die Finanzierung der gemeinsamen Universität, der Fachhochschulen (Pädagogik, Wirtschaft, Technik u.a.m.). die Rheinhäfen, die Anbindung des EAP an die SBB/SNCF, die längst versprochene Doppelspur im Laufental. Die fehlende gemeinsame Stimme kann sich in Bundesbern und bei den SBB zu wenig Gehör verschaffen. Die Reibungsverluste sind gewaltig: Persönliche Erfahrungen als SBB-Kundenbeirat, als Erziehungsrat BL, als Vorstandsmitglied des Fördervereins Universität Basel wie als Freund des Theater Basel sprechen Bände. Wir müssen für zukünftige Generationen vorwärts machen und die politischen Animositäten der Herren Baader, Kämpfer, Weber, Schär, Lauber und nicht zuletzt H.R. Gysin als Marionettenspieler im Hintergrund im Hülftenschanz-Schützengraben beerdigen. Zudem brächte eine Reduktion von zwölf Exekutivmitgliedern mit ihren Departementen/Direktionen auf maximal sieben, wenn nicht nur fünf ein beachtliches Sparpotential. Wagen wir die Fusion!

    Zum Artikel: Beziehungsstatus: Es ist kompliziert | Zum Kommentar

  8. s chröttli

    am 21.09.2014, 01:12

    Was die haltung, nutzung und schlachtung der tiere betrifft, stimme ich mit florianne koechlin überein. Auch bezüglich des denkens in netzwerken.
    Ich möchte allerdings einschränken, für welche gebiete des globus’ die viehhaltung ihrer lesart mE angezeigt sein soll:
    «vegetarische Ungunst»
    Nur dort, wo die natürlichen bodenverhältnisse, die klimatischen bedingungen inkl wasserhaushalt (aride klimata) den DIREKTEN, kaumgedüngten dauerhaften anbau von hochwertigen pflanzlichen lebensmitt... mehrWas die haltung, nutzung und schlachtung der tiere betrifft, stimme ich mit florianne koechlin überein. Auch bezüglich des denkens in netzwerken.
    Ich möchte allerdings einschränken, für welche gebiete des globus’ die viehhaltung ihrer lesart mE angezeigt sein soll:
    «vegetarische Ungunst»
    Nur dort, wo die natürlichen bodenverhältnisse, die klimatischen bedingungen inkl wasserhaushalt (aride klimata) den DIREKTEN, kaumgedüngten dauerhaften anbau von hochwertigen pflanzlichen lebensmitteln wie gemüse, getreide inkl. reis, soja!, kokos, NICHT ermöglichen. (dazu zählen auch die ariden klimata)
    In der gebirgigen schweiz ist frau koechlins beispiel besonders sinnig: erst durch die anspruchslosen grasfresser, bzw. deren ausgeklügelte haltung (alpgang/transhumanz) steht dieser raum überhaupt erst langfristig zur verfügung: das grasland würde subito wieder verbuschen, schliesslich verwalden (siehe zb tessin). Und nebst der wunderbaren flora der magerwiesen samt kräutern würde kein obstbaum, kein getreide spriessen: Konkurrenzlos tier!*

    « vegetarische Gunst»
    Wo wiederum obiger anbau von hochwertigen «futtermitteln» möglich, gar natürlich begünstigt ist (zb fluss-schwemmland, lawaböden im gunstklima mit teilweise bis zu 4 ernten pro jahr), sollte der «cattle-complex» mE ausgeschlossen sein:

    Es ist einfach ausgekochter ökologischer widersinn, das optimalste pflanzland dafür zu missbrauchen, das kraftfutter für unsre mexikanischen mais-t-bone-steaks anzubauen (lieber hochlandrind oder elmser gabelbock).
    Und den soja-gehilfen/bodenspendern fehlt zudem ihr eigener pflanzplätz ganz enorm – und die haben grösseren hunger als wir hier!

    *bezogen auf die schweiz gäb’s mE eine simple variante: subventioniert wird pro kuh/schaf/geiss&meerschweinchen erst ab – sagen wir mal – 600m ü.Meer. nix subventioniertes (mast)vieh im mittelland, dafür mehr in den hügeln und bergen (ausnahme natürlich reine bio-höfe ohne jede zufutterung)

    Zum Artikel: Schlachten gehört zur Agrarwirtschaft | Zum Kommentar

  9. WILD

    am 21.09.2014, 01:09

    Stimmt, Äusserungen jenseits von Dogmatismen, Ideologien usw., die durch Erfahrungs- und Beobachtungswerte untermauert sind, finde auch ich immer wieder toll. Darum wäre es doch toll, wenn Sie Ihr „Gefühl, dass diejenigen, die am Lautesten sich für Tierethik einsetzen“ „lässig hip-vegan in ihrem Trendviertel in ihrer Trendstadt (Basel? Bern?) leben“ ein klein wenig untermauern könnten, z.B. mit Beobachtungen und Erfahrungen, sonst klingt das arg dogmatisch, ideologisch usw. Dass Le... mehrStimmt, Äusserungen jenseits von Dogmatismen, Ideologien usw., die durch Erfahrungs- und Beobachtungswerte untermauert sind, finde auch ich immer wieder toll. Darum wäre es doch toll, wenn Sie Ihr „Gefühl, dass diejenigen, die am Lautesten sich für Tierethik einsetzen“ „lässig hip-vegan in ihrem Trendviertel in ihrer Trendstadt (Basel? Bern?) leben“ ein klein wenig untermauern könnten, z.B. mit Beobachtungen und Erfahrungen, sonst klingt das arg dogmatisch, ideologisch usw. Dass Leute, die sich für Tierschutz und Tierrechte einsetzten, wenig mit dem „Leben in Regionen wie den Alpen zu tun hatten“, widerspricht meiner Erfahrung eigentlich sehr (und ich kenne ein paar dieser Leute). Aber Sie haben auch Recht: Leute, die sich für Tierschutz und -rechte einsetzten, findet man weniger dort, wo der Alpenfirn sich rötet, als vielmehr dort, wo die der Betonboden sich rötet: in Schlachthöfen, Mastbetrieben, Tierfabriken oder Versuchslaboren. Mir scheint, dass dort (und nicht auf den Geissglockenbimmelblumenalpen) bislang zu wenig Leute gewesen sind. Wer dort gewesen ist, kommt oft merkwürdig verändert zurück und verzichtet auf Fleisch. Woran das wohl liegen mag?

    Zum Artikel: Schlachten gehört zur Agrarwirtschaft | Zum Kommentar

  10. WILD

    am 21.09.2014, 00:50

    Es freut mich, dass Florianne Koechlin das Interview mit mir in der TaWo vom 12.09. zum Anlass für einen Kommentar genommen hat, denn ich schätze ihre Arbeit, ihr Engagement und wünsche mir mehr gehaltvolle öffentliche Diskussionen zum Thema. Die Agrar-Welt, die sie beschreibt, ist mir natürlich viel sympathischer als die real existierende Agrar-Welt.

    Nun aber zur Kritik. Erstens schreibt Koechlin an meinen Argumenten vorbei und zweitens erweckt sie den Anschein, als wäre Fleischkonsum in... mehrEs freut mich, dass Florianne Koechlin das Interview mit mir in der TaWo vom 12.09. zum Anlass für einen Kommentar genommen hat, denn ich schätze ihre Arbeit, ihr Engagement und wünsche mir mehr gehaltvolle öffentliche Diskussionen zum Thema. Die Agrar-Welt, die sie beschreibt, ist mir natürlich viel sympathischer als die real existierende Agrar-Welt.

    Nun aber zur Kritik. Erstens schreibt Koechlin an meinen Argumenten vorbei und zweitens erweckt sie den Anschein, als wäre Fleischkonsum in der real existierenden Agrar-Welt in Ordnung, was auch aus ihrer Sicht falsch sein muss.

    (1) AM ARGUMENT VORBEI

    Koechlins Gedanke lautet in Kürze: Wir brauchen Kühe, deshalb müssen wir sie töten. Eine erstaunliche Logik! Ich finde: Wir brauchen Kühe, deshalb sollten wir sie nicht töten. Koechlin schreibt, ein Tötungsverbot für Kühe bedeute die Abschaffung der Kühe. Sie meint offenbar, dass ich zu jenen Vertretern von Tierrechten gehöre, welche die Abschaffung aller Nutztiere befürworten. Das Gegenteil davon kann man im Interview nachlesen.

    Jetzt zu Koechlins Hauptargument. Es lautet, die Agrarwirtschaft brauche Wiederkäuer (Kuh, Ziege, Schaf), weil sie Dung und Humus benötige. (Übrigens: Schweine und Hühner braucht es dazu nicht.) Nur, was hat das mit Schlachten zu tun? Das Projekt in Sekem, das sie beschreibt, braucht Rinder für Humus, darauf wachsen widerstandsfähige Pflanzen. „Milch, Käse und Fleisch, sagen die Projektverantwortlichen, seien zweitrangig.“ Wenn man auf das Fleisch verzichtet, hat man immer noch Pflanzen, ein wenig Käse und Milch. Dasselbe gilt für die mitteleuropäische Graswirtschaft. Schlachten für Fleischkonsum ist also überflüssig.

    Was Koechlin im Kommentar für den Fleischkonsum vorbringt, hat nichts mit ihrem Hauptargument zu tun und ist auch für sich genommen wenig überzeugend. Sie sagt, dass sie selber Fleisch mag, doch das ist weder ein landwirtschaftliches noch ein ethisches Argument. Sie bemüht den Gemeinplatz, dass der Tod zum Leben gehöre, aber nicht jeder Tod ist eine Schlachtung oder ein Mord, nicht wahr? Und sie sagt, dass Tiere keinen Schlachtstress haben, wenn man nett zu ihnen ist, doch wenn man sie nicht schlachtet, haben sie sicher noch viel weniger Schlachtstress. Ich mache einen makaberen Vergleich, um zu zeigen wie wenig weit diese Argumente tragen: Ein gute Agrarwirtschaft braucht Bauern, denn sie bearbeiten den Boden und pflegen Tier und Landschaft. Sollten wir Bauern schlachten, weil jemand Bauernbeinschinken mag, weil der Tod halt zum Leben gehört, weil wir es auch stressfrei tun könnten? Nein, natürlich nicht!

    (2) FLEISCHKONSUM IST NICHT PRIVAT

    Koechlins Agrar-Welt ist nicht die heutige. Was heute existiert beschreibt sie so: „Auf der einen Seite riesige Kuhherden, intensive Schweinemast, von Hühnern gar nicht zu sprechen, wobei viel zu viel Gülle anfällt. Auf der andern Seite gigantische Monokulturen ohne Viehwirtschaft.“ Darin bin ich mit Florianne Koechlin einig.

    Mein zweites Problem mit ihrem Kommentar besteht aber darin, dass er den Eindruck erweckt, Fleischkonsum sei okay und letztlich Privatsache. Ich glaube nicht, dass sie das denkt, aber ich fürchte, der Kommentar wirkt so. Sie leistet dem mit der Auskunft Vorschub, dass sie Fleisch mag und dabei ein gutes Gewissen hat. Leserinnen und Leser atmen erleichtert auf und träumen von bunt geblümten Schweizer Alpen mit Bimmelkühen drauf, während sie an Hühner- und Schweineteilen kauen, die in Deutschland billig geschlachtet worden sind. Wer aber der Vision von Koechlin wirklich folgt, muss heute ein rabenschwarzes Gewissen beim Fleischkonsum haben.

    Hier ein paar Gründe: Wir essen viel zu viel Fleisch und das führt zu einer industrialisierten Landwirtschaft. In der Schweiz wurden 2013 ca. 52 kg Fleisch pro Kopf gegessen, 35 kg davon sind Schweine und Hühner, also keine Wiederkäuer. Folgen wir Koechlin, könnten wir (mindestens!) auf diese 35 kg verzichten. In Deutschland wurden 2012 – bitte lesen Sie die Zahlen aus! – 4'358'000 Wiederkäuer geschlachtet; dem stehen 58'350'000 Schweine und 691'100'000 Vögel gegenüber. Wenn wir Koechlins Vision folgen, könnten wir auf 749'450'000 Schlachtungen verzichten. Und wenn wir von den übrig bleibenden Wiederkäuern nur jene verspeisen, die in der schönen Agrarwelt aufwachsen, könnten wir den Fleischkonsum noch einmal massiv verringern.

    Fleischkonsum ist keine Privatsache! Er hat verheerende Wirkungen auf Menschen, Tiere, Klima, Umwelt. Fleischkonsum ist ein Klima- und Umweltkiller. Die industrialisierte Produktion führt auch zu dem grotesken Ergebnis, dass Rind und Mensch Nahrungskonkurrenten werden. Weltweit wird für Soja gerodet und 80% davon geht in Futter für Huhn, Schwein und Rind. Diese Anbaufläche könnten die Menschen vor Ort für ihre Pflanzenproduktion nutzen. Stattdessen verbrennen wir Land, Menschen und Tiere auf unseren von Blähungen und MRSA-Keimen durchwehten Grillfesten.

    Wenn wir Wiederkäuer auf Weiden artgerecht und in kleiner Zahl halten, können wir anfangen ein gutes Gewissen zu haben. Alles andere ist gefährliche Agrar-Romantik – „gefährlich“, weil sie Umwelt, Mensch und Tier schadet, „Romantik“, weil es wenig mit unserer Fleischproduktion zu tun hat. Jeder und jede von uns weiss das und jeder und jede hat die Mittel zur Veränderung in der Hand. Es gibt wenige Probleme auf diesem Globus, deren Lösung wir durch die Änderung unseres Verhaltens so direkt angehen können. Darum: Lassen wir doch das Fleisch einfach weg.

    Zum Artikel: Schlachten gehört zur Agrarwirtschaft | Zum Kommentar

  1. Esther

    am 22.09.2014, 11:13

    Lieber Piet Westdijk,
    schon die ganze Zeit und bei all diesen Themen betreffend Tierrechte/Haltung/Nutzung usw. habe ich überlegt, wodurch ich mich so unbehaglich fühle, obwohl ich persönlich zB. kaum Fleisch esse (jedoch nicht strikt) und auch sonst einen eher bewussten und sorgsamen Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt pflege.
    Ihr Kommentar nun hat mich darauf gebracht - vielen Dank dafür!
    Es ist nämlich nicht die Pro-Tier Argumentation, die in mir dieses Unbehagen auslöst, sondern die... mehrLieber Piet Westdijk,
    schon die ganze Zeit und bei all diesen Themen betreffend Tierrechte/Haltung/Nutzung usw. habe ich überlegt, wodurch ich mich so unbehaglich fühle, obwohl ich persönlich zB. kaum Fleisch esse (jedoch nicht strikt) und auch sonst einen eher bewussten und sorgsamen Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt pflege.
    Ihr Kommentar nun hat mich darauf gebracht - vielen Dank dafür!
    Es ist nämlich nicht die Pro-Tier Argumentation, die in mir dieses Unbehagen auslöst, sondern die Anti-Mensch-Haltung, die dahinter durchschimmert.
    Der Mensch wird bei vielen Tier- und Naturschützern nur als störender, zerstörender, ausrottender Faktor begriffen. Es stehen sich eine Art idealisierte, naturromantische Welt ohne den schädlichen Menschen und eine vom Menschen geschaffene, lebensfeindliche, künstliche und zerstörerische Welt gegenüber.
    Und ich mag das nicht in dieser Art nachvollziehen, wünsche mir ein verträgliches Miteinander im klaren Bewusstsein, dass man NIE leben kann, ohne auch zu zerstören.
    Dies zu ertragen und im kleinstmöglichen Rahmen zu halten ohne dabei Lebensfreude, Genuss und Menschlickeit vor lauter Askese und moralischen Ansprüchen zu verlieren ist mein persönliches Ziel.
    Freundliche Grüsse
    Esther Lattner (damit ich nicht als anonyme Schreiberin gelte)

    Zum Artikel: Schlachten gehört zur Agrarwirtschaft | Zum Kommentar

  2. Dennis B

    am 22.09.2014, 09:03

    die kommunistische partei wurde im gleichen jahr verboten wie die nsdap (putschversuch in hamburg 1923)! nehmen sie ein geschichtsbuch zur hand! unter anderem besetzung deutscher gebiete durch französische soldaten, verfolgung und tötung deutscher stahl und kohlearbeiter die sich gegen die reparationszahlungen zur wehr setzten...

    ich dachte wir wären heute weiter und auch im angesicht aktueller kriege (siehe ukraine) nicht mehr im gut/böse schema unterwegs... aber die menschen sind noch lan... mehrdie kommunistische partei wurde im gleichen jahr verboten wie die nsdap (putschversuch in hamburg 1923)! nehmen sie ein geschichtsbuch zur hand! unter anderem besetzung deutscher gebiete durch französische soldaten, verfolgung und tötung deutscher stahl und kohlearbeiter die sich gegen die reparationszahlungen zur wehr setzten...

    ich dachte wir wären heute weiter und auch im angesicht aktueller kriege (siehe ukraine) nicht mehr im gut/böse schema unterwegs... aber die menschen sind noch lange nicht soweit hinter die kulissen zu blicken und die mechanismen zu verstehen

    Zum Artikel: Support für die SVP von allen Seiten | Zum Kommentar

  3. s chröttli

    am 22.09.2014, 09:02

    paradox an sich, dass das ausgerechnet ein ehemaliger nato-general (D) vehement eingebracht hat ... und merkel hätte für einmal riskieren müssen zu erklären, WARUM sie den freundschaftlichen kontakt zu putin pflegte ...

    Zum Artikel: Zehntausende demonstrieren gegen den Krieg | Zum Kommentar

  4. Christoph Meyer

    am 22.09.2014, 08:18

    Im nächsten Artikel wird Russland dann wieder zur Diktatur und Putin zum Diktator gemacht.
    Die Ursache des Konflikts ist ganz klar im "Westen" zu suchen, der die Ukraine in seinen Machtbereich ziehen wollte.
    Die Interessen der Ukrainer/innen scherten ihn dabei keinen Deut (ukrainische Produkte sind im Westen nicht absetzbar, wohl aber in Russland).
    Am peinlichsten an der ganzen Sache ist, dass die europäischen "Superhirne" den USA auf den Leim gegangen sind, die als Einzige vom Konflikt profi... mehrIm nächsten Artikel wird Russland dann wieder zur Diktatur und Putin zum Diktator gemacht.
    Die Ursache des Konflikts ist ganz klar im "Westen" zu suchen, der die Ukraine in seinen Machtbereich ziehen wollte.
    Die Interessen der Ukrainer/innen scherten ihn dabei keinen Deut (ukrainische Produkte sind im Westen nicht absetzbar, wohl aber in Russland).
    Am peinlichsten an der ganzen Sache ist, dass die europäischen "Superhirne" den USA auf den Leim gegangen sind, die als Einzige vom Konflikt profitieren.

    Zum Artikel: Zehntausende demonstrieren gegen den Krieg | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 22.09.2014, 08:01

    oh adolf
    Man hört’s immer wieder in zeitzeugen-berichten: grade differenzierte, durchaus auch politisch interessierte menschen, geschweige die intelligenzija, hielten es im vorfeld der nazizeit für komplett ausgeschlossen, dass sich dieser schnauzige parolenquaker mit seiner anhäufung von «einfachst-denkern» plus ihrem an sich verständlichem führungsdefizit längerfristig durchsetzen könnte.
    Es war nicht denkbar, weil schlicht zu doof, das alles:
    okay, halt ein durchgeknallter gröss... mehroh adolf
    Man hört’s immer wieder in zeitzeugen-berichten: grade differenzierte, durchaus auch politisch interessierte menschen, geschweige die intelligenzija, hielten es im vorfeld der nazizeit für komplett ausgeschlossen, dass sich dieser schnauzige parolenquaker mit seiner anhäufung von «einfachst-denkern» plus ihrem an sich verständlichem führungsdefizit längerfristig durchsetzen könnte.
    Es war nicht denkbar, weil schlicht zu doof, das alles:
    okay, halt ein durchgeknallter grössenwahnsinniger hosensack-demagoge mit seiner biireweiche rasselbande.
    Wenn ich nun neuerdings permanent damit befrachtet werde, wer schinz «zFolch», «wir-echtschweiz!» sei, find ich das einerseits ein oberlästiges genöhle, dem folgen möge, wer immer das braucht (motto: Die lautesten haben immer recht). Eine kleine allergische reaktion wie beim mückenstich und etwas jöö-effekt bei mir. Nicht meine welt.

    Andrerseits fühle ich mich schon genötigt, meine eigene identität, die biz komplexer funktioniert, gegen diese simplizistische auffassung implizit/explizit abzugrenzen: sorry nein, damit bin ich nicht mitgemeint. Neinnein, meine lieben nachbarn, mich bedroht ihr nicht so und ich find euch auch nicht alle so suspekt und gföhrlig.

    Wenn mir die mücken langsam gar in hals und wangen stechen, mein sprechen behindern (initiativen-inflation), wird’s ungemütlich. Immer noch eher plage als gefahr.

    Wenn ich mitbekomme, wie die mücken – sind es gar anopheles? – sich gezielt über einzelne politikerInnen hermachen, das parlament, juckt’s mich intensiver.
    Die schüler bearbeiten, die bildungsträger angehen?
    Irgendwann reisst womöglich der geduldsfaden – nid guet. Oder sollte er eben, reissen meini?!

    Die mischung machts: einfachste botschaften für einfachste leute , zweidrei bauernschlaue wortverdreher, sprich demagogen, auch mediale – und vorig münz.

    Beschwichtigen allein hilft nicht immer, schinz.
    Die schläfer im zFolch ... freude herrscht: der wurde im 42 auf den namen «adolf» getauft – kann er nix dafür .... erhebt seine stimme zuweilen sogar gegen ... wieder mal: man darf selber mitdenken.

    Zum Artikel: Support für die SVP von allen Seiten | Zum Kommentar

  6. Remo Matti

    am 22.09.2014, 07:24

    Nein, Frau Brunschvig-Graf und Herr Darbellay!

    Mit Verunglipfern und Brandstiftern ist jetzt fertig Verständnis und Schmusejustiz! Man muss die Dinge beim Namen benennen! Rassismus ist nur einer der Vorwürfe, die man diesem populistischen Hetzverein machen kann.

    Was ist mit der Bildsprache derer Plakate, Minarette, Schafe, Stiefeln und dergleichen mehr? Was it mit der permanenten Hetze auf Andersdenkende, Schwache, Lehrpersonen (Akademiker!), Frauen, LGTB, Arbeitslose, Invalide und desgleich... mehrNein, Frau Brunschvig-Graf und Herr Darbellay!

    Mit Verunglipfern und Brandstiftern ist jetzt fertig Verständnis und Schmusejustiz! Man muss die Dinge beim Namen benennen! Rassismus ist nur einer der Vorwürfe, die man diesem populistischen Hetzverein machen kann.

    Was ist mit der Bildsprache derer Plakate, Minarette, Schafe, Stiefeln und dergleichen mehr? Was it mit der permanenten Hetze auf Andersdenkende, Schwache, Lehrpersonen (Akademiker!), Frauen, LGTB, Arbeitslose, Invalide und desgleichen mehr?

    Die verängstigten und medial bombardierten Schafe lassen sich gerne fürs kollektive Blöken und Treten nach unten einspannen - bis sie vielleicht irgendwann mal merken, dass sie selber unten angelangt sind. Aber dann ist es zu spät!

    Zum Artikel: Support für die SVP von allen Seiten | Zum Kommentar

  7. Peter Schlauer

    am 22.09.2014, 02:40

    um genau zu sein, vor dem stadion liefen keine black stars fans auf, das waren leute des fcb, keine ahnung was die da veloren hatten

    Zum Artikel: Black Stars zwingen FCZ in Verlängerung | Zum Kommentar

  8. B E Berger

    am 21.09.2014, 23:04

    Da leidet aber diese Frau Brunschwig schwer an Gedächtnisschwund. Und der SVP noch einen Persilschein auszustellen ist schon sehr starker Toback.
    Und der Herr Darbellay denkt schon an die nächsten Wahlen, indem der SVP Honig um das Maul geschmiert wird... Hat er schon vergessen, was er selbst noch nicht vor all zu langer Zeit über diese Partei geschrieben hat? Man soll es nicht glauben, wie dumm solche Leute die Bürger verkaufen. Und es soll Leute geben, die solche Ergüsse noch glauben!

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  9. Roland Steiner

    am 21.09.2014, 22:27

    Ja, wir brauchen unsere Kühe!
    Jedoch als Partner zur Fruchtbarmachung der Erde, nicht aber zum masslosen Verzehr auf unseren Menüplänen unter dem Motto „Schweizer Fleisch – Alles andere ist Beilage“ unserer kranken Schweizer Fleischindustrie.

    Und Ja, in Kreisläufen denken!
    Jedoch weltweit, über unsere idyllischen Schweizer Alpen hinaus, wo mit den Kühen noch geredet wird, bevor sie zum Schlachthof geführt werden (was meiner Meinung nach eher der Gewissensberuhigung des Älplers d... mehrJa, wir brauchen unsere Kühe!
    Jedoch als Partner zur Fruchtbarmachung der Erde, nicht aber zum masslosen Verzehr auf unseren Menüplänen unter dem Motto „Schweizer Fleisch – Alles andere ist Beilage“ unserer kranken Schweizer Fleischindustrie.

    Und Ja, in Kreisläufen denken!
    Jedoch weltweit, über unsere idyllischen Schweizer Alpen hinaus, wo mit den Kühen noch geredet wird, bevor sie zum Schlachthof geführt werden (was meiner Meinung nach eher der Gewissensberuhigung des Älplers dient als der Kuh, die ihm dadurch vertraut und sich so von ihm mit weniger Schweissaufwand zur Schlachtbank führen lässt).
    Beeindruckt zu diesem Thema hat mich die Rede von Philip Wollen mit dem Titel „Tiere sollten weg von der Speisekarte“, die er am 22. Juni 2012 während der The St. James Ethik und Wheeler Center Debatte gehalten hat, wovon ich hier den Facebook-Link zur Urteilsbildung hinterlegen möchte, sofern man mich lässt:
    www.facebook.com/video.php?v=695910713823995

    Zum Artikel: Schlachten gehört zur Agrarwirtschaft | Zum Kommentar

  10. Pablo de Pubol

    am 21.09.2014, 21:53

    @Piet
    ich lasse die leute leben,bin nicht missionar.
    übrigens ex- dutchman tönt vulgär, so etwa
    ex und hopp oder noch schlimmer
    schreib doch mal was du nun so isst und
    wieviele
    chemikalien für dein essen erforderlich sind.
    ebenso, wieviele tiere ins grass beissen damit
    du tofu palmöl etc. dinieren kannst.
    zudem, wie der kreislauf der natur bei monokulturen
    sich neu erfindet
    bitte sei mir nicht böse, dies ist nicht persönlich
    sondern soll zum nachdenken anregen.
    schön, dass es leute wie d... mehr@Piet
    ich lasse die leute leben,bin nicht missionar.
    übrigens ex- dutchman tönt vulgär, so etwa
    ex und hopp oder noch schlimmer
    schreib doch mal was du nun so isst und
    wieviele
    chemikalien für dein essen erforderlich sind.
    ebenso, wieviele tiere ins grass beissen damit
    du tofu palmöl etc. dinieren kannst.
    zudem, wie der kreislauf der natur bei monokulturen
    sich neu erfindet
    bitte sei mir nicht böse, dies ist nicht persönlich
    sondern soll zum nachdenken anregen.
    schön, dass es leute wie dich gibt, aber hinterfrage
    deine aussagen.
    zudem haben wir weissgott ander proble als uns
    über vegi nahrung aufzuhalten..
    neue armut- diese leute können sich vegi gar nicht leisten
    ebenso haben wir sorgen vor der haustür krieg, terror, ebola,
    fraking, atommeiler und müll
    we moeten de aarde, maar de aarde heeft ons niet nodig
    als je begrijpt wat ik bedoel
    leuke groet
    Pablo

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