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Was uns Vania Alleva leider nicht erklärt, ist, wie sie sich den Weg der Schweiz aus der Hochpreisinsel vorstellt.
H J Martens zu Euro-Kurs: Jetzt nicht auch noch ein Harakiri
Die Bevölkerungsentwicklung wird sich von politischen Grenzen nicht aufhalten lassen.
Christoph Meury zu Basel, die Hochhausstadt der Zukunft
Ob Kleinhüningen bald zu einer attraktiven Wohngegend avanciert? Schnelle Verbindungen sind ja vorhanden.
M Cesna zu Preisanpassungen wegen der Frankenstärke diesmal schneller
Fragte der eine den anderen: "Weisst du, wo ich Gemeinschaft finde?" Antwortet der andere: "Keine Ahnung, aber schön, haben wir darüber gesprochen."
merlini gabriela zu Alleine ohnmächtig, gemeinsam mächtig
  1. Ueli A. Nägeli

    am 26.01.2015, 19:47

    Es war ja fast zu erwarten, da waren wohl nicht nur die Schrauben an mancher Stange locker. Persönlich habe schon länger darauf reagiert. Schutzbleche, Gepäckträger usw. an meinem älteren Stadtrad demontiert, so lässt es sich leichter und schlanker in die Wohnung im dritten Stock tragen und über Nacht an die Garderobe hängen; ich bin ja nicht wahnsinnig und lasse ein Rad ohne Stangen-Sicherung usw. über Nacht frei stehen.

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  2. Peter Pfenninger

    am 26.01.2015, 17:23

    Finde diesen Diskurs um einiges lesenswerter, als die meisten Kommentare, die ich heut zur Wahl in Griechenland gelesen habe. Und es freut mich sehr, ihn in der Tageswoche zu entdecken.

    Zum Artikel: Es gibt zwei Möglichkeiten: Protest oder Wahl | Zum Kommentar

  3. H J Martens

    am 26.01.2015, 15:15

    Die SNB hat unserer Wirtschaft während 3 1/4 Jahren eine Schonzeit gekauft, welche während dieser Zeit zwar die Exporte günstiger, die Importe aber teurer gemacht hatte.

    Die SNB hatte dabei für eine habe Billion Währungen angehäuft.

    Es konnte wirklich nicht so weitergehen. Zuwarten ging absolut nicht; die Ungewissheit vor den Griechenland-Wahlen und dem EZB-Beschluss war viel zu gross. Weiter zu machen wäre verantwortungslos gewesen.
    Ohne Zweifel ist der Übergang nach der Schonzeit a... mehrDie SNB hat unserer Wirtschaft während 3 1/4 Jahren eine Schonzeit gekauft, welche während dieser Zeit zwar die Exporte günstiger, die Importe aber teurer gemacht hatte.

    Die SNB hatte dabei für eine habe Billion Währungen angehäuft.

    Es konnte wirklich nicht so weitergehen. Zuwarten ging absolut nicht; die Ungewissheit vor den Griechenland-Wahlen und dem EZB-Beschluss war viel zu gross. Weiter zu machen wäre verantwortungslos gewesen.
    Ohne Zweifel ist der Übergang nach der Schonzeit auf Normalbetrieb für die Meisten unter uns sehr schmerzhaft - und triffrt naturgemäss zuerst die Falschen!


    Was uns Vania Alleva leider nicht erklärt, ist wie sie sich den Weg der Schweiz aus der Hochpreisinsel vorstellt.

    Zum Artikel: Nicht auch noch ein Harakiri | Zum Kommentar

  4. Robin Hope

    am 26.01.2015, 14:22

    Auch 11 Tage nach dem Entscheid, welcher zweifelsfrei unangenehm ist für zahlreiche Branchen, kann ich nichts anfangen damit, dass ein Grossteil der Linken die Entscheidung der SNB verurteilen. Was die formulierte Kritik an den neoliberalen Krisenkonzepten aber um nichts schmälert.

    Mittel- und langfristig bringt es auch nichts, wenn die SNB unter allen Umständen für unzählige Milliarden und Billionen wertloses Papier kaufen muss und am Ende einfach vor einem noch viel grösseren Scherbenha... mehrAuch 11 Tage nach dem Entscheid, welcher zweifelsfrei unangenehm ist für zahlreiche Branchen, kann ich nichts anfangen damit, dass ein Grossteil der Linken die Entscheidung der SNB verurteilen. Was die formulierte Kritik an den neoliberalen Krisenkonzepten aber um nichts schmälert.

    Mittel- und langfristig bringt es auch nichts, wenn die SNB unter allen Umständen für unzählige Milliarden und Billionen wertloses Papier kaufen muss und am Ende einfach vor einem noch viel grösseren Scherbenhaufen steht. Weil sie halt nicht alleine gegen die ganze Welt ankommen kann. Das sollte einem auch einleuchten, wenn einem der Export und Tourismus wichtig ist. Warum der Entscheid überraschend getroffen werden musste sollte unterdessen genauso klar sein wie der Sinn des gewählten Zeitpunktes.

    Es sind auch nicht keine wirksamen Alternativen in Aussicht, im Gegenteil: Die SNB hat noch viele weitere Steuerungsmöglichkeiten als den Mindestkurs, welche wohl auch noch tiefere Kosten haben dürften. Nur weil die neoliberale Propaganda vergessen liess, dass Negativzinsen und Kapitalkontrollen bis in die 70er normale Praxis waren (genauso wie Trennbankensysteme) hat das noch lange nichts mit Planwirtschaft zu tun und bedeuten auch nicht, dass solche Massnahmen nicht wirksam sein können. Oder dass eine Abkehr der SNB von der einen Massnahme das Ende der Welt bedeuten und von der SVP instrumentalisiert gewesen sein muss.

    Falls die SNB keine ausreichenden Geldmengenregulierungsmöglichkeiten besitzen sollte, ist auch niemandem geholfen (ausser den Spekulanten und Liberalen ironischerweise) wenn man noch nach der SNB tritt. Wir sollten froh sein, dass die SNB per Gesetz unabhängig sein muss und noch zum grössten Teil dem Staat gehört. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass die amerikanische Notenbank FED, welche zu 100% den amerikanischen Globalbanken gehört, unabhängiger ist und realwirtschaftsfreundlichere Geldmengenpolitik betreibt? Wenn, dann braucht es eine massive Stärkung der SNB, damit sie eine echte Kontrolle über die Geldmenge, Finanz- und Spekulationswirtschaft hat.

    Womit wir bei der Vollgeld-Initiative wären, dank welcher die SNB nicht nur den Leitzins auf 2.5% der Geldmenge (gesetzlich gesehen, real sind es heute 10%), sondern auf 100% festsetzen kann. Dann hat sie maximale Handelsmöglichkeiten und muss mit ihrer Politik nicht mehr mit dem Wind der Finanzindustrie blasen. Dann können wir auch darüber diskutieren, was nötig ist damit sie wirklich unabhängig bleibt.

    Zum Artikel: Nicht auch noch ein Harakiri | Zum Kommentar

  5. Bajass d Amour

    am 26.01.2015, 12:03

    @ s chröttli

    Jede "freie" Gemeinschaft schliesst irgendetwas aus.

    Die einen lassen keine Holzinstrumente zu (Brass Bands), andere wollen keine ekligen Mädchen (Calvin & Hobbes) oder keine unverheirateten Frauen (Miss World Wahl).

    Es ist jedem mündigen Bürger freigestellt, einer Gemeinschaft beizutreten. Kinder haben diese Wahl aber nicht.

    Zum Artikel: Kinder im Fokus der Freikirchen | Zum Kommentar

  6. Verifiziert

    Martin Stohler

    am 26.01.2015, 11:25

    Es handelt sich bei diesem Satz, auf den sich Herr Grummel bezieht, um ein Zitat aus dem Nachruf auf den kurzzeitigen Erziehungsdirektor und späteren Gefängnisdirektor Eduard Heinis (der ja auch das Thema dieser Zeitmaschine ist) aus den "Basler Nachrichten" (15. 9. 1936). Der Satz lässt ahnen, dass es Bildungsdirektoren schon früher in Baselland nicht immer einfach hatten. Er suggeriert in keiner Weise, dass Eduard Heinis ein Versager war, weder politisch noch sonst im Leben.

    Zum Artikel: Vom Regierungsrat ins Gefängnis | Zum Kommentar

  7. Dependenz

    am 26.01.2015, 10:42

    ich bin in einer sogenannten evangelikalen umgebung aufgewachsen. vordergründig lauterer sonnenschein und freiheit pur…
    doch langsam aber sicher kommen die selbstgebastelten schlingarme dieser evangelikalen zum vorschein. mit ihrem zu anfang sonntags-lächeln im gesicht zerrdrücken und erwürgten sie langsam aber sicher alles was nicht in ihr selbstgefälliges gottesbild passt.
    wenn du dies und das nicht tust…
    züchtige deinen sohn mit der rute…
    und so vieles mehr, das ich mich nicht au... mehrich bin in einer sogenannten evangelikalen umgebung aufgewachsen. vordergründig lauterer sonnenschein und freiheit pur…
    doch langsam aber sicher kommen die selbstgebastelten schlingarme dieser evangelikalen zum vorschein. mit ihrem zu anfang sonntags-lächeln im gesicht zerrdrücken und erwürgten sie langsam aber sicher alles was nicht in ihr selbstgefälliges gottesbild passt.
    wenn du dies und das nicht tust…
    züchtige deinen sohn mit der rute…
    und so vieles mehr, das ich mich nicht auszusprechen getraue.
    somit war meine evangelikale kindheit mit ihren strafen, schuldgefühlen und meinen mir ständig aufgezwungenen bekehrungen, der so selbstgefällig ewig lächelnden frommen und zum himmelreich auserkorenen erwachsenen ein grausamer schreck und pein fast ohne ende.

    Zum Artikel: Kinder im Fokus der Freikirchen | Zum Kommentar

  8. Christoph Meury

    am 26.01.2015, 10:10

    Wir haben es geahnt: Die Planungshorizonte schiessen seit geraumer Zeit in die Höhe. Allerdings ist es ein Manko, dass die Stadtentwicklung nur im politischen Perimeter des baselstädtischen Territoriums gesehen wird. Die Stadt schiesst schon längstens über die politischen Grenzen hinaus und die Bevölkerung mäandert ins Umland, respektive die Agglomeration schliesst sich nahtlos an die Stadt. Es müsste endlich ins Bewusstsein gekommen sein, dass die Stadtentwicklung nicht nur den städtisc... mehrWir haben es geahnt: Die Planungshorizonte schiessen seit geraumer Zeit in die Höhe. Allerdings ist es ein Manko, dass die Stadtentwicklung nur im politischen Perimeter des baselstädtischen Territoriums gesehen wird. Die Stadt schiesst schon längstens über die politischen Grenzen hinaus und die Bevölkerung mäandert ins Umland, respektive die Agglomeration schliesst sich nahtlos an die Stadt. Es müsste endlich ins Bewusstsein gekommen sein, dass die Stadtentwicklung nicht nur den städtischen Raum mit rund 190'000 EinwohnerInnen, sondern eine Bevölkerung im Umfang on rund 500'000 EinwohnerInnen umfasst. Ergo müsste eine Entwicklung und die entsprechende Planung sich ausdehnen. Politische Grenzen überschreiten und eine Entwicklung planen und koordinieren, welche wirklich das Potential einer zukunftsorientierten Stadtplanung beinhaltet. Wohnhochhäuser gibt es u.a. in Birsfelden seit den 60er Jahren und diese Quartiere sind Teil einer städtischen, sprich: urbanen, Entwicklung. Ja, ich weiss, sie liegen im Kanton Baselland und damit ausserhalb des Planungshorizontes einer städtischen Planungshoheit. Es ist aber falsch einer Planung das Wort zu reden, welche politische Grenzen als sakrosankt versteht und die Planung bei diesen politischen Grenzen explizit abbricht.

    Die Bevölkerungsentwicklung und damit die Entwicklung entsprechender Wohngebiete und den nötigen Verkehrsströmen, wird sich von diesen politischen Grenzen nicht aufhalten lassen. Bereits jetzt sieht die Realität anders aus.

    Großflächige Gebiete, welche für eine Wirtschafts- und Stadtentwicklung zur Verfügung stehen: «Salina Raurica» mit rund 400'000 Quadratmetern, «Bachgraben» in Allschwil mit 75'000 Quadratmetern, «ABB-Areal» in Arlesheim mit 35'000 Quadratmetern und der Birsfelder Hafen mit rund 420'000 Quadratmetern, sind gut erschlossene und großflächige Wirtschafts- und potentiell auch Wohnzonen. Das sind eigentlich paradiesische Verhältnisse, welche lediglich durch die Politik und den Starrsinn des politischen Mainstreams blockiert werden.

    Die Stadt könnte sich auch in die Breite entwickeln. Ohne aktive Planung wird sie dies unkontrolliert machen und damit unweigerlich zu chaotischen Verhältnissen führen. Der Verkehrskollaps der Agglo-Verkehrslawine wird uns früher oder später alle treffen....

    Zum Artikel: Basel, die Hochhausstadt der Zukunft | Zum Kommentar

  9. die dose

    am 26.01.2015, 04:04

    Ich fordere mehr Freikirchen gegen böse Hausbesetzer!

    Zum Artikel: Kinder im Fokus der Freikirchen | Zum Kommentar

  10. Maceo Müller

    am 25.01.2015, 22:13

    Was für ein schlechter Artikel. Die Ängste von Eltern, das ihre Kinder in einer
    durchgegenderten Schulwelt mit Geschlechterquote verheizt werden, sind nämlich nicht unbegründet. Freikirchen und generell christliche Angebote bieten da einen guten Gegenpol zu. Ich finde dauerbesoffene Heranwachsende mit Kinderwagen schon eher bedenklicher als Freikirchen. Auf dem PraiseCamp habe ich keine besetzten Häuser und verschmierte Fassaden gesehen. Kann es sein, das Wertevermittlung ein Thema ist, wo... mehrWas für ein schlechter Artikel. Die Ängste von Eltern, das ihre Kinder in einer
    durchgegenderten Schulwelt mit Geschlechterquote verheizt werden, sind nämlich nicht unbegründet. Freikirchen und generell christliche Angebote bieten da einen guten Gegenpol zu. Ich finde dauerbesoffene Heranwachsende mit Kinderwagen schon eher bedenklicher als Freikirchen. Auf dem PraiseCamp habe ich keine besetzten Häuser und verschmierte Fassaden gesehen. Kann es sein, das Wertevermittlung ein Thema ist, wo säkularisierte Eltern und Schulen schlichtweg versagen?

    Zum Artikel: Kinder im Fokus der Freikirchen | Zum Kommentar

  1. Sullivan Frisch

    am 26.01.2015, 21:15

    Bei solch einem Wagen, ging es darum, dass bekannte Leute, und Trendsetter den Wagen fahren. Darum war und ist er so teuer. Der Tesla ist nun seit einigen Jahren auf der Strasse, und bereits gibt es Mittelklassen wagen, oder sogar Kleinwagen, die ebenfalls mit Elektromotor zuhaben sind. Zum Beispiel Renault Zöé. Aber genau wie beim Tesla ist die Batterie immer noch das Problem. Sie ist zu schwer und leistet zu wenig. Tesla baut deshalb eine eigene Fabrik, die besser Batterien herstellen soll. ... mehrBei solch einem Wagen, ging es darum, dass bekannte Leute, und Trendsetter den Wagen fahren. Darum war und ist er so teuer. Der Tesla ist nun seit einigen Jahren auf der Strasse, und bereits gibt es Mittelklassen wagen, oder sogar Kleinwagen, die ebenfalls mit Elektromotor zuhaben sind. Zum Beispiel Renault Zöé. Aber genau wie beim Tesla ist die Batterie immer noch das Problem. Sie ist zu schwer und leistet zu wenig. Tesla baut deshalb eine eigene Fabrik, die besser Batterien herstellen soll. Wenn einmal in diesem Bereich eine 50 oder 100% Leistungssteigerung gemacht worden ist, werden Elektroautos so richtig durchstarten, und das auch für ein bescheidenes Budget. Es geht also in die richtige Richtung, und bis es mehr und effizientere Betankungsanlagen gibt, wird es auch nicht mehr so lange dauern.

    Zum Artikel: Das stärkste Auto seit dem Elektromotor | Zum Kommentar

  2. Daniel Hage

    am 26.01.2015, 21:03

    Sehr geehrte Fr. Alleva! Ich kenne sie nicht und kann über Ihre -Professionell ? --Volkswirtschaftliche "Expertise" nicht mal Mutmassungen anstellen.
    Was ich mit Sicherheit weriss ist dass Ihr Beitrag so ziemlich der Verheerendste Unsinn ist, den ich zu diesem Thema bisher lesen musste!
    Glauben Sie mir- ich bin das Exakte Gegenteil eines Neoliberalisten. Und ich bin als Deutscher jemand der von dem SNB Entscheid noch nicht einmal zu Profitieren vermag- leider !! Aber was ich am allerklarsten S... mehrSehr geehrte Fr. Alleva! Ich kenne sie nicht und kann über Ihre -Professionell ? --Volkswirtschaftliche "Expertise" nicht mal Mutmassungen anstellen.
    Was ich mit Sicherheit weriss ist dass Ihr Beitrag so ziemlich der Verheerendste Unsinn ist, den ich zu diesem Thema bisher lesen musste!
    Glauben Sie mir- ich bin das Exakte Gegenteil eines Neoliberalisten. Und ich bin als Deutscher jemand der von dem SNB Entscheid noch nicht einmal zu Profitieren vermag- leider !! Aber was ich am allerklarsten Sehe ist dass der First-Class-Passagier Franken die Reise die er 3 1/2 Jahre zusammen mit dem €URO machte um seine Exportindustrie zu schützen und zu Unterstützen genau JETZT beenden MUSSTE- alldieweil sich der €URO im laufecder letzten Monate nun vollends in die Titanic verwandelte und jeden mit sich in die Tiefe reissen wird der nicht schleiunigst reissaus nahm- 1 Woche vor dem Fatalen EZB Beschluss war sozusagen die letzte Gelegenheit- ansonsten Siehe das was Herr martens oben ausführte- die Summen welche die Schweiz jetzt ausgeben müsste für€URO-Kauf und die Verluste dies Sie dfabei anhäufen würde sprengen jede Vorstellung! Deshalb ist es auch Hahnebüchener Unsinn von Ihnen auch nur zu spekulieren dass dieser SNB Entscheid aufgehoben werden könnte- an dieser Stelle kommt in mir schon die frage hoch ob Sie schlecht gefrühstückt oder Irgendwas geraucht haben ??
    Dieser Verbrechens-€URO dessen Anhänger ich vor ca 14- 15 Jahren noch selbst war, (Jeder hat ein Recht auf Temporäre Naivität- UND die Pflicht beizeiten aus dieser aufzuwachen!) ist so oder so dem Untergang geweiht- unsere Merkel hat Unendliche schuld daran uns anno 2010 Nicht aus dem Verhängnis geführt zu haben- die Einzige Anpassung der Volkswirtschaften der Südländer und uns die es jetzt noch geben kann ist die nach unten... aber wehe wehe wehe- wenn ich auf das Ende sehe (W.Busch)- aber eben, wer sich mit Notorischen Betrügern und Tricksern ins Lotterbett legt darf sich nicht wundern wenn er gerupft bis auf die Knochen wieder daraus aufsteht! Für die Schweiz(er) gilt einzig und allein- haltet euch vom €URO fern
    jeder Rappen übers absolut Notwendige hinaus getauscht ist ein verlorener Rappen!

    Zum Artikel: Nicht auch noch ein Harakiri | Zum Kommentar

  3. Sullivan Frisch

    am 26.01.2015, 21:00

    Ich glaube, dass sich die SNB verrechnet hat. Sie musste zwar so handeln, weil die Milliarden EUR-Käufe sie sonst noch mehr in Bedrängnis gebracht hätte. Sie ist jetzt schon in einer grossen Klemme, denn wenn sich der EURO Kurs und vor allem der USA nicht stark erholen, werden die ganzen Devisen Ende des Jahres der Nationalbank einen monströsen Verlust bescheren.
    Sie hat aber nicht damit gerechnet, dass die EZB kurz darauf Bond-Käufe von enormem Ausmass ankündigen würde, und dass dadurc... mehrIch glaube, dass sich die SNB verrechnet hat. Sie musste zwar so handeln, weil die Milliarden EUR-Käufe sie sonst noch mehr in Bedrängnis gebracht hätte. Sie ist jetzt schon in einer grossen Klemme, denn wenn sich der EURO Kurs und vor allem der USA nicht stark erholen, werden die ganzen Devisen Ende des Jahres der Nationalbank einen monströsen Verlust bescheren.
    Sie hat aber nicht damit gerechnet, dass die EZB kurz darauf Bond-Käufe von enormem Ausmass ankündigen würde, und dass dadurch der EURO noch schwächer wird. Die einzige Möglichkeit, den CHF nun zu schwächen wird sein, selber ein quantitatives easing vorzunehmen, was den Nebeneffekt hat, dass auch viel mehr Geld im Inland investiert wird, und die Wirtschaft ankurbelt (Analog zur EZB Strategie. Falls sie das nicht tut, wird der EUR kaum mehr stärker als 1 CHF werden, was wirklich katastrophale Folgen haben kann. Sicher ist aber auch das nicht, denn vielleicht ist die Export Wirtschaft und die Tourismusbranche doch innovativer als man denkt. Es ist zu hoffen.

    Zum Artikel: Nicht auch noch ein Harakiri | Zum Kommentar

  4. Jost Müller Vernier

    am 26.01.2015, 20:50

    Es gibt viele Hochhäuser: grosse und kleine, dicke oder dünne. Zwischen den überschaubaren Entenweid-Wohnhäusern (39 m) und dem zweiten Roche-Turm (205 m) ist ja ein beträchtlicher Höhenunterschied. Zudem sind Bürohochhäuser und Wohntürme grundsätzlich zwei verschiedene Dinge – beim Wohnen wird es komplex, und was man heute aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben will, konnte mir noch niemand darlegen. Zum Verdichten eignen sich Wohntürme auch nicht, da das Distanzgrün, ein... mehrEs gibt viele Hochhäuser: grosse und kleine, dicke oder dünne. Zwischen den überschaubaren Entenweid-Wohnhäusern (39 m) und dem zweiten Roche-Turm (205 m) ist ja ein beträchtlicher Höhenunterschied. Zudem sind Bürohochhäuser und Wohntürme grundsätzlich zwei verschiedene Dinge – beim Wohnen wird es komplex, und was man heute aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben will, konnte mir noch niemand darlegen. Zum Verdichten eignen sich Wohntürme auch nicht, da das Distanzgrün, ein meist monotoner Grünpufferstreifen, eingehalten werden muss.

    Zum Basler Hochhauskonzept: Hochhaus­gebiete sind nicht verbindlich – es handelt sich um «Grundlagen für die Beurteilung». Somit können – Korrektur vorbehalten – Hochhäuser mit Bebauungsplan ausserhalb von Denkmalschutz- und -schonzo­nen überall im Baugebiet errichtet werden. Das erinnert eher an eine boomende 3. Welt-Metropole, als an eine bauplanerisch durchreglementierte Schweizer Stadt. Messe-, Schoren-, Magnolienparkhochhäuser liegen gerade nicht in den Hochhausgebieten. Das nennt sich dann punktuelle Verdichtung oder Hochhausgruppe.

    Ungeklärt bleibt, ob durch Hochhausansammlungen die lufthygienisch wichtigen Durch­lüftungs­achsen beeinträchtigt werden. Auch findet der Vogelschutz keine Beachtung.

    Dies ein paar Frage, die zu diskutieren, lohnen könnte. „Hochhäuser ja oder nein?“ bringt uns wohl keinen Schritt weiter – oder bildlich passender: Stock höher.

    Zum Artikel: Basel, die Hochhausstadt der Zukunft | Zum Kommentar

  5. Bajass d Amour

    am 26.01.2015, 20:49

    Wer sich selber einschränkt, darf nicht über Mangel an Komfort jammern!

    Und die Stadt muss sowieso sparen. Da lohnt es sich sicher, auf dekoratives Altmetall auf Veloplätzen zu verzichten.

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  6. Daniel Hage

    am 26.01.2015, 20:44

    Ich gehe vollkommenc d Accord mit Ihrer Analyse Herr Martens!
    Die wichtigsten Gründe weshalb die Entscheidung der SNB, die von vornherein nur Temporär gedachte Kopplung Ihrer Franken an unseren Schand und Betrugs€uro genau JETZT zu beenden, die Einzig Mögliche und Richtige war, standen ja bereits in dem Hervorrageenden Artikel von Gerd Löhrer vorvergangenen Woche am Freitag! Dem ist kaum etwas hinzuzufügen- ausser- siehe unten!

    Zum Artikel: Nicht auch noch ein Harakiri | Zum Kommentar

  7. Grummel

    am 26.01.2015, 20:37

    «Illuminaten»? Für Gewöhnliche versteht man darunter das Gegenteil.

    Zum Artikel: Nicht auch noch ein Harakiri | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 26.01.2015, 20:30

    Beim Essen kennt man es ja schon länger: "Nouvelle Cuisine": Grosser Teller, dann Lupe nötig.
    Die gähnende Leere der Gasse wird nur noch durch die blauen Bebbisäcke verunziert.

    Fortsetzung des Bauhaus-Stiles auf de Strasse.

    Ob die Schilder dann auch bald verschwinden?
    Dann kann kein angekettetes Velo die Idylle mehr verunstalten.

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  9. phwhitfield

    am 26.01.2015, 20:26

    Warum sollte in einem deutschen Portal auf Englisch geschrieben werden? Hipster ist ein Englisches Wort, das so eingebettet wird. Der Duden kennt zumindest keine Hipsterin. Wenn sie Deutsch als popelig betrachten, empfehle ich laenger Auslandsaufenthalte oder zumindest regelmaessige Abendkurse an der Migros Klubschule...

    Zum Artikel: Zu cool für diese Stadt | Zum Kommentar

  10. Axel Schubert

    am 26.01.2015, 20:11

    Ein schick-feminines Elektroauto mit 5 Öko-Sternchen im ADAC-Test! Da macht doch das Fahren endlich wieder richtig Spass! Bedenklich ist alleine schon, dass sich die Seiten der TaWo als Plattform für solche Leistungs- und Geschwindigkeits-Fetischismen gebärden. Zwar war sich der Schreiberling wohl zu unsicher, in das selbe Öko-Horn des ADAC zu blasen, doch ein wenig mehr kritische Reflexion würde ich mir schon wünschen. Z.B., dass im Rahmen einer empirischen Erhebung in Japan herauskam, da... mehrEin schick-feminines Elektroauto mit 5 Öko-Sternchen im ADAC-Test! Da macht doch das Fahren endlich wieder richtig Spass! Bedenklich ist alleine schon, dass sich die Seiten der TaWo als Plattform für solche Leistungs- und Geschwindigkeits-Fetischismen gebärden. Zwar war sich der Schreiberling wohl zu unsicher, in das selbe Öko-Horn des ADAC zu blasen, doch ein wenig mehr kritische Reflexion würde ich mir schon wünschen. Z.B., dass im Rahmen einer empirischen Erhebung in Japan herauskam, dass Autofahrer, die sich nach eigener Wahrnehmung ein „ökologisches Auto“ zugelegt haben (wie z.B. einen Toyota Prius mit Hybridmotor), ein Jahr nach dessen Kauf gut 1,6mal mehr Kilometer damit gefahren sind, als mit ihrem herkömmlichen Auto zuvor. Diese Art des „Bumerang“- oder „Rebound“-Effekts wird in den Sozialwissenschaften auch als „Moral-Hazard-Effekt“ bezeichnet: vermeintlich moralisch motiviertes Handeln führt zu seinem Gegenteil. (Online-Quelle: Tilman Santarius, 2012: Der Rebound-Effekt. Über die unerwünschten Folgen der erwünschten Energieeffizienz)

    Zum Artikel: Das stärkste Auto seit dem Elektromotor | Zum Kommentar