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Ich rate den Gegnern mal am Morgen zwischen 07 - 08 den Bernerring, St. Galler-Ring und die Strassburgerallee zu fahren.
Jörg Vitelli zu Veloring-Gegner plädieren für billigere A-nach-B-Wege
Sehr schön geschrieben, Naomi Gregoris. Berührend.
Melony zu Signore Navarras Geheimnis
Ich bin froh, hat der Musik-Aficionado Luca diesen Job bekommen hat und hoffe, dass er viele Akzente setzen kann.
Jo75 zu Der neue «Sounds!»-Moderator – ein Kind des illegalen Internets
  1. Theodor Weber

    am 18.04.2017, 07:21

    Mein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsac... mehrMein Aspekt dazu: Hat jemand, der/die x Millionen im Jahr bekommt diese wirklich verdient? Der sogenannte materielle Wohlstand in der CH fusst weitgehend nicht auf verdienst. Er fusst auf Bereicherung auf Kosten anderer, da hilft alles Schönreden nichts. Unser Weltwirtschaftssystem funktioniert nur so. Das hat wenig mit religiösen Motiven oder Herkunft zu tun. Ich glaube dass das nur darauf zurück zu führen ist, dass wir Menschen von Egoismus und Habgier getrieben sind.
    Das Motto:Hauptsache für mich stimmt's.

    Deshalb mein Fazit: Änderung beginnt immer bei mir selber.

    Zum Artikel: Die Schweiz – ein goldener Hase | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 18.04.2017, 00:31

    Mit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus ak... mehrMit dem Ausgang dieser Abstimmung dürften viele Menschen aus der Türkei ihre Heimat verloren haben.
    Die Türkei wird wohl zu einem "sunnitischen Paradies" werden, weshalb es allen anders Gearteten wohl geraten ist, da sich schleunigst zu verkrümeln.
    Europa kann man nur raten: Nehmt diese Flüchtlinge auf, es ist dringend nötig.

    Da die ganze arabische Halbinsel zur Hauptsache aus monoreligiösen Staaten besteht, besonders Sunniten und Schiiten, könnte da ein Religionskrieg bald durchaus aktuell werden, denn Toleranz gegenüber Andersgläubigen wird da zunehmend immer kleiner geschreiben.

    Auch das ehemals religiös offene Syrien droht in so etwas umzukippen.

    Zum Artikel: «Es ist nicht endgültig entschieden» | Zum Kommentar

  3. Dinu Marsson

    am 17.04.2017, 21:44

    Muheim ist wirklich gut. Am besten gefällt mir seine Kuh-Nummer. Extravagant und brilliant!

    Zum Artikel: Dominik Muheim fägt | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 17.04.2017, 16:28

    das sind die rauen sitten im heutigen journalismus:
    kaum schiesst man den geringsten bock – schon gibt’s an ostern nachsitzen im exzentrischen stücki ...

    Zum Artikel: Samstags in der Konsumhölle | Zum Kommentar

  5. Nadine Rohner

    am 17.04.2017, 10:41

    Einfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «H... mehrEinfach GROSSARTIG!!! Innovativ, verbindend, originell, mal was wirklich anderes und ja, ohne Schickimicki und Champagner.
    Macht Lust auf mehr Kollektiv «Hotel Regina» in unserer Stadt!
    Ich kann mich den News aus dem Hyperversum nur anschliessen, in doppeltem Sinn: "Die Brunnengeher sind unterwegs. Merci TagesWoche! Und Kollektiv "Hotel Regina" für die wunderbare Idee und Umsetzung".
    Gerne auch von meiner Seite: Der TaWo Dank für den Bericht und Kompliment den jungen Leuten vom Kollektiv «Hotel Regina»!

    Zum Artikel: Basler Bastler heizen Stadtbrunnen ein | Zum Kommentar

  6. s chröttli

    am 6.04.2017, 10:21

    der höflichste und klügste mensch, den ich nicht kenne.
    gibt doch dieses ungeschriebene gesetz im journalismus, ja nicht ironisch zu werden, weil das eh niemand verstehe – halte ich für grundfalsch, quasi für unhöflich.

    (ernst beiseite: der schlaue kerl spricht mir aus der seele – und die fragen halten locker mit. ein genuss.)

    @b wysser
    watzlawick zeigt bei anderem fokus inhaltlich kaum differenzen zu baecker
    und die mathe: nix falsch daran, eins und eins zusammen zu erzählen.

    Zum Artikel: Er lässt Sie an der Wirklichkeit zweifeln | Zum Kommentar

  7. B Esser Wysser

    am 6.04.2017, 10:14

    Passend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute... mehrPassend zum Thema:
    aspo.ch/wp-content/uploads/2017/04/Newsletter-113_Fussabdruck_Auto-1.pdf

    Zum Inhalt:
    "In den Medien wird darüber gestritten, ob ein Elektromobil aus Sicht der Umwelt besser oder gar schlechter sei, als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Was ist wirklich richtig? Und wie sieht die Bilanz der E-Mobilität aus, wenn neben der Fahrenergie auch die graue Energie des Fahrzeuges, der Batterie und der Infrastruktur mitberücksichtigt werden? E-Mobilität kann es schon heute mit Verbrennungsmotoren aufnehmen. Die Automobilität – fossil oder elektrisch – ist jedoch einer unserer grössten Fresser von Ressourcen und kostbarem Boden.
    Der ASPO Newsletter von Anton Gunzinger geht im ersten Teil auf die Elektromobilität im Vergleich zur fossilen Mobilität ein. Im zweiten Teil des sehr ausführlichen Textes nimmt er den Bodenverbrauch und die Finanzierung der Strasseninfrastruktur unter die Lupe. Die Lektüre des Beitrags braucht etwas Zeit, ist aber absolut lohnenswert."

    Zu finden auf:
    www.aspo.ch --> Newsletter Nr. 113

    Zum Artikel: Grosser Rat fördert Elektro-Autos | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 5.04.2017, 22:26

    Die Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie ... mehrDie Akten müssten eigentlich von zwei Seiten einsehbar sein, da die Versuchspillen ja nicht in der Küche der PUK gebraut wurden.
    - Ein wesentlicher Anteil der späteren Antidepressiva (Anafranil, Tofranil, Ludiomil)) sind heute unter Novartis gelistet und waren früher Produkte der Ciba Geigy.
    Da könnte also auch noch ein altes Firmenarchiv existieren, waren die neuen Medikamente doch anfangs unter Patentschutz.

    - Eine einigermassen sich als wissenschaftlich gebende Universitätspsychiatrie müsste eigentlich in der Lage sein, die damaligen Irrungen und Wirrungen in der Forschung nachzeichnen zu können. Da müssten Forschungsprotiokolle existieren, irgendwelche Notizen, welcher Stoff nun besser wirkt und welcher nix wirkt, Angaben über die Wirklatenz, wesentliche Nebenwirkungen, die ja dann auch in die Beipackzettel einflossen und welche Kombinationen sich dann als besonders wirksam heraus stellten.

    - In Basel galt die Infusion Anafranil-Ludiomil als besonders gut.
    - Auch Herr Prof. Pöldinger war in der Medikamentenforschung tätig.
    - Es gab auch Selbstversuche: Die von Herrn Albert Hofmann sind gut bekannt:

    Hier der Link:
    de.wikipedia.org/wiki/LSD

    Im Text wird die damalige Sandoz erwähnt.
    Auch von dort wäre eigentlich noch eine Art Geschichtsbuch fällig.

    Es ist wichtig, dass diese Geschichte von den Deckelbädern, verzweifelten Insulinkuren und Elektroschocks wohl auch aus Verzweiflung der damaligen Psyhiatrie heraus und der Weg in die heutige neue Psychiatrie gründlich nachgezeichnet würde.

    Eins muss man der Psychiatrie lassen:
    Hexen und Ähnliches wurde da nie verbrannt. Dies geschah unter "Laien".
    Die braune Nazipsychiatrie und der politische Missbrauch der Psychiatrie ist aber auch hier eine traurige Ausnahme, aber auch Teil der Geschichte.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  9. Markus Schöpfer

    am 5.04.2017, 22:04

    Ja. Ein trauriges Beispiel. Leider gibt es immer extreme Beispiele.

    Zum Artikel: Teurer als im Rest der Welt | Zum Kommentar

  10. Elisabeth Wahl

    am 5.04.2017, 22:02

    Danke Herr Fischer für ihren teilnehmenden Komentar! Ich brauchte keinen Mut, vielmehr musste ich meiner Wut und der dahinter liegenden Trauer Platz machen indem ich schrieb!
    Das mit der Recherche kann man vergessen! Schon dazumal wurde vertuscht und ich vermute, dass seither viele Akten von Patienten ( gezielt ) im Schredder endeten!
    Jahrelang haben wir versucht, herauszufinden, was wirklich passiert ist und damit der Bitterkeit, dievor allem meine Eltern schlucken mussten, entgegen zu wirken.... mehrDanke Herr Fischer für ihren teilnehmenden Komentar! Ich brauchte keinen Mut, vielmehr musste ich meiner Wut und der dahinter liegenden Trauer Platz machen indem ich schrieb!
    Das mit der Recherche kann man vergessen! Schon dazumal wurde vertuscht und ich vermute, dass seither viele Akten von Patienten ( gezielt ) im Schredder endeten!
    Jahrelang haben wir versucht, herauszufinden, was wirklich passiert ist und damit der Bitterkeit, dievor allem meine Eltern schlucken mussten, entgegen zu wirken. Nach Jahren konnten meine Eltern (auch Dank unserem starken Familienzusammenhalt und dem äusserst liebevollen Wesen meines Bruders ) die Situation annehmen, wie sie war und dabei noch anderen Menschen mit ihrer Freundlichkeit und Herzlichkeit
    beistehen. Ich denke im jetzigen Moment an all die anderen Geschädigten, die keine Unterstützung und Hilfe bekommen haben.

    Zum Artikel: Tests mit nicht zugelassenen Wirkstoffen | Zum Kommentar

  1. Bruno Fährmann

    am 25.04.2017, 10:07

    Ja Herr Meier, mit Abstraktion scheinen Sie nicht viel am Hut zu haben. Das wiederum
    hinterlässt nicht den Eindruck, dass Sie einschätzen können, was weit weg oder nahe
    bei der Kunst ist. Aber schon klar, reden ist immerhin Silber.

    Zum Artikel: Polizei reisst Grenze ein | Zum Kommentar

  2. Maya Eldorado

    am 25.04.2017, 09:43

    Ich wollte mit dem Erwähnen der Geschichte meines Schulkollegen einfach noch mehr hervorheben, wie gut es das Schicksal mit Salvatore gemeint hat.

    @Marlise Herrmann
    Ich kenne die Geschichte von meinem ehemaligen Schulkollegen gut. Wir sind beide 1947 geboren. Er ist mit 49 gestorben - an einem Hirnschlag.
    Ja es stimmt. Er hat nicht zum Vergnügen Milschgeld gestohlen. Sein Vater war Waldarbeiter und hat jeweils bei der Lohnauszahlung (das war mehr als einmal im Monat) schon auf dem Heimweg meh... mehrIch wollte mit dem Erwähnen der Geschichte meines Schulkollegen einfach noch mehr hervorheben, wie gut es das Schicksal mit Salvatore gemeint hat.

    @Marlise Herrmann
    Ich kenne die Geschichte von meinem ehemaligen Schulkollegen gut. Wir sind beide 1947 geboren. Er ist mit 49 gestorben - an einem Hirnschlag.
    Ja es stimmt. Er hat nicht zum Vergnügen Milschgeld gestohlen. Sein Vater war Waldarbeiter und hat jeweils bei der Lohnauszahlung (das war mehr als einmal im Monat) schon auf dem Heimweg mehr oder weniger versoffen. Und mein ehemaliger Schulkollege war nicht einziges Kind. Es waren deren 6.
    Er hat das in der 3. oder 4. Klasse gemacht, also mit 9 oder 10 Jahren.

    Zum Artikel: Signore Navarras Geheimnis | Zum Kommentar

  3. Tilmann Schor

    am 25.04.2017, 09:05

    Der TCS ergreift das Referendum gegen den Veloring, weil das Vorhaben Luxus sei. Das ist äusserst dreist. Gemäss Aussage Lukas Ott geht dem TCS die Veloring-Initiative zu wenig weit, da nur eine Teilentflechung vorgesehen ist. Genau genommen ist der Veloring die günstige Variante eines teuren TCS-Velorings.

    Zum Artikel: Veloring-Gegner: «Unnötiger Luxus» | Zum Kommentar

  4. Marlise Herrmann

    am 25.04.2017, 08:59

    Das wäre auch eine Story zum Recherchieren - ich vermute, da steckt noch mehr dahinter als gestohlenes Milchgeld.

    Zum Artikel: Signore Navarras Geheimnis | Zum Kommentar

  5. Georg

    am 25.04.2017, 08:19

    Sie gehen vom Irrschluss aus, dass es nur Strassenübergänge mit Schlagbaum gibt.

    Was machen sie mit den vielen Wald- und Wiesenübergängen mit Feldweg/Strässchen ohne Schlagbaum wie z.B. Oberwil/Neuwiler etc.?

    Die Grenzübergänge in Basel schliessen, hiesse Basel und die Region kastrieren.

    Zum Artikel: Grenzen dicht – ein andauernder Aprilscherz | Zum Kommentar

  6. Georg

    am 25.04.2017, 08:16

    Das Popcorn schmeckt hervorragend zu diesem ideologischen Grabenkampf. Herrlich.

    Zum Artikel: Veloring-Gegner: «Unnötiger Luxus» | Zum Kommentar

  7. Christian Heim

    am 25.04.2017, 08:14

    ...und schon manchmal habe ich mich gefragt, als ich den vielen Müll an gewissen Orten in unserer Stadt sah: "ist das noch Abfall oder ist das schon Kunst?"

    Zum Artikel: Polizei reisst Grenze ein | Zum Kommentar

  8. Melony

    am 25.04.2017, 08:01

    Das Grenzproblem, zumindest zu den Grenzen zu Frankreich, wird sich bald zum Guten wenden, wenn Marine "Requin" Le Pen französische Staatspräsidentin wird. Dann wird wieder jedes Grenzpöschteli besetzt und alles ist gut.

    Dann heisst es wieder, wie früher: "Bonjour Monsieur Le Carré, quelque chose à déclarer"?

    PS: Ich habe gehört, dass Migros und Coop etliche Filialen schliessen wollen.
    Grund: weniger Laden-Diebstähle...

    Zum Artikel: Grenzen dicht – ein andauernder Aprilscherz | Zum Kommentar

  9. peter meier1

    am 25.04.2017, 07:57

    Es ist wohl eine Kombination vieler Ursachen, die ja im Bericht auch genannt sind. Dazu kommt natürlich die Kosten für diese tolle, zentrale Lage. Bei der Menuekarte gibt es halt auch Grenzen was den Preis anbelangt. Bei einem Vorspeisensalat ist halt bei 9 CHF mal Schluss, bei der Pizza bei hohen 22 CHF und für Spaghetti zahlt wohl auch niemand 30 CHF. Irgendwann wird viel einfach zuviel.

    Zum Artikel: Pizzeria Picobello macht Schluss | Zum Kommentar

  10. Thommen_63

    am 25.04.2017, 07:35

    Wann kommt der Ring für die Skateboarder?

    Zum Artikel: Veloring-Gegner: «Unnötiger Luxus» | Zum Kommentar