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Als alleinstehende Frau oder alleinstehnder Mann erhalte ich auch keine Wohnung in einer Genossenschaft, niederes Einkommen hin oder her. Rassismus oder einfach nur Familienförderung auf allen Ebenen?
twelveVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu Ist es rassistisch, dass ein Türke keine Chance auf eine Genossenschaftswohnung hat?
Neu war mir, dass die bezahlte Stimmabgabe legitim ist: Gibt's doch nicht!
s chröttli zu «Haben Sie schon unterschrieben?» – der schwierige Umgang mit Volksinitiativen
Auch Secondos tricksen bei der Schulplatzvergabe. Es ist also kein Rassenproblem, sondern ein Klassenproblem!
MSuess zu Ist es rassistisch, wenn Schweizer ihre Kinder nicht auf Schulen mit hohem Ausländeranteil schicken?
Bravo, Derya Sahin.
Maggy Ritz zu Mit 25 Jahren schon Richterin
  1. peter stieger

    am 1.09.2014, 13:31

    Wer sagt, dass eine alleinstehender Frau oder ein alleinstehender Mann keine Wohnung in einer Genossenschaft erhalte? Ich war alleinstehend als ich in einer Genossenschaft eine Zweizimmerwohnung mit Mansarde erhielt, und ich habe dieser über 15 Jahre alleine gelebt. Bitte keine Fakten erfinden, danke!

    Zum Artikel: 3) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  2. Verifiziert

    twelve

    am 1.09.2014, 12:07

    Als alleinstehende Frau oder alleinstehnder Mann erhalte ich auch keine Wohnung in einer Genossenschaft, niederes Einkommen hin oder her... Rassismus oder einfach nur Familienförderung auf allen Ebenen?

    Zum Artikel: 3) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  3. Redaktionsmitglied

    Samuel Waldis

    am 1.09.2014, 10:56

    Danke Herr Weber für Ihren Kommentar. In dieser Frage ist zwischen zwei Situation zu unterscheiden: Bei Ballbesitz gab Calla den offensiv ausgerichteten Flügelspieler. Hatte der Gegner aber den Ball, ergänzte er die Abwehr und wurde zum Aussenverteidiger einer Viererkette. Der Spieler selbst sprach übrigens nach der Partie von dieser Position, die er auch schon, aber noch nie im FCB-Dress gespielt habe.
    Grundsätzlich widerspiegelt das Sousas System, das bei Ballbesitz aus einer Dreierkette ... mehrDanke Herr Weber für Ihren Kommentar. In dieser Frage ist zwischen zwei Situation zu unterscheiden: Bei Ballbesitz gab Calla den offensiv ausgerichteten Flügelspieler. Hatte der Gegner aber den Ball, ergänzte er die Abwehr und wurde zum Aussenverteidiger einer Viererkette. Der Spieler selbst sprach übrigens nach der Partie von dieser Position, die er auch schon, aber noch nie im FCB-Dress gespielt habe.
    Grundsätzlich widerspiegelt das Sousas System, das bei Ballbesitz aus einer Dreierkette den Angriff auslöst und nach einem Ballverlust auf eine Viererkette umschaltet. Siehe dazu auch hier: www.tageswoche.ch/+egn25 oder hier: www.tageswoche.ch/+h0fw5

    Zum Artikel: Zwei sind quitt und einer kopiert sein Tor | Zum Kommentar

  4. bomberman

    am 1.09.2014, 10:52

    Auf dem privaten Wohnungsmarkt sind mir einige solche Fälle bekannt:

    - ArbeitskollegInnen mit türkischen Namen haben oft viel länger Wohnungen zu finden.

    - Ein mir bekanntes türkisches Ehepaar wurde bei einer Wohnung abgelehnt (trotz passendem Einkommen etc...), danach wurde die Wohnung noch einmal ausgeschrieben. Als bei der Verwaltung nachgefragt wurde wollte sich niemand zu den Gründen äussern.

    Die mir bekannten Genossenschaften (z.B.: SBB Wohngenossenschaft) handeln vermutlich nicht... mehrAuf dem privaten Wohnungsmarkt sind mir einige solche Fälle bekannt:

    - ArbeitskollegInnen mit türkischen Namen haben oft viel länger Wohnungen zu finden.

    - Ein mir bekanntes türkisches Ehepaar wurde bei einer Wohnung abgelehnt (trotz passendem Einkommen etc...), danach wurde die Wohnung noch einmal ausgeschrieben. Als bei der Verwaltung nachgefragt wurde wollte sich niemand zu den Gründen äussern.

    Die mir bekannten Genossenschaften (z.B.: SBB Wohngenossenschaft) handeln vermutlich nicht so, da gibt es eigentlich eine gute kulturelle Durchmischung, was dies nahe legt.

    Zum Artikel: 3) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  5. Fritz Weber

    am 1.09.2014, 10:31

    Finde auch, dass Calla keine ungenügende Leistung zeigte. Vorallme im Spiel nach vorne deutlich stärker als Safari auf dem Flügel. Ist mir zudem schleierhaft, dass man bei dieser Taktik (doch eher ein 3-5-2/3-2-3-2 als ein 5-3-2) noch von Aussenverteidiger spricht, da es diese Position hier, im klassischen Sinn, gar nicht gibt...

    Zum Artikel: Zwei sind quitt und einer kopiert sein Tor | Zum Kommentar

  6. Rudi Buchmann

    am 1.09.2014, 09:53

    Ja, wenigsten schoss Walter Samuel die Bälle weit nach vorne und teilweise blieben sie noch im Spiel und konnten von eigenen Spieler erhascht werden. Seine Klasse kam auch in solchen Fällen immer wieder zum Vorschein. Ich fand, dass Samuel das eine oder andere Goal sogar verhindert hat. YB hat gut gespielt. Ein Goal haben sie verdient. Es hätten ja auch mehr sein können. Die Note 4 für Samuel finde ich zu tief.

    Zum Artikel: Zwei sind quitt und einer kopiert sein Tor | Zum Kommentar

  7. Bruno Fährmann

    am 1.09.2014, 09:43

    Eine ungenügende Note für Calla ist Schwachsinn. Der Junge zeigte physisch wie technisch eine anspruchsvolle Leistung und setzte offensive Akzente. Calla drängt sich auf für die Rolle des Aussenverteidigers. Dank seiner Polyvalenz rechtfertigt er seinen Kaderplatz beim FCB. Eine gelungene Überraschung, an welcher wir eventuell noch viel Freude haben werden.

    Zum Artikel: Zwei sind quitt und einer kopiert sein Tor | Zum Kommentar

  8. Maya Eldorado

    am 1.09.2014, 06:49

    Initiativen sind das einzig mögliche Instrument einzugreifen, wenn die Politiker nicht einhalten, was sie vor der Wahl versprochen haben.
    Bei den meisten Politikern ist der Hauptgrund in ein Amt einzusteigen, Macht ausüben zu können, mitzubestimmen wohin der Karren fährt.
    Vor der Wahl verkaufen sich die meisten so, dass sie sich auf eine Weise darstellen, um höchstsmögliche Chancen beim Volk zu haben. Diese Darstellung trifft sich nur mehr oder weniger mit ihrer innerlichen Ueberzeugung. U... mehrInitiativen sind das einzig mögliche Instrument einzugreifen, wenn die Politiker nicht einhalten, was sie vor der Wahl versprochen haben.
    Bei den meisten Politikern ist der Hauptgrund in ein Amt einzusteigen, Macht ausüben zu können, mitzubestimmen wohin der Karren fährt.
    Vor der Wahl verkaufen sich die meisten so, dass sie sich auf eine Weise darstellen, um höchstsmögliche Chancen beim Volk zu haben. Diese Darstellung trifft sich nur mehr oder weniger mit ihrer innerlichen Ueberzeugung. Und weiter ist der Bürger sehr oft nur mit einem Teil von dem was der Politiker erreichen will, einverstanden. (Das ist der Hauptgrund, warum ich noch nie wählen gegangen bin, hingegen regelmässig abstimmen.)
    Die Initiative ist DAS Instrument für die Bürger einzugreifen, wenn es Politiker zu weit treiben in ihrer Macht.

    Die aktivsten politisch motivierten Bürger sind grossmehrheitlich in einer Partei und so kann es nicht verwundern, dass mehrheitlich Parteien eine Initiative lancieren. Nun ist es ein Unterschied, ob der Anstoss von Bürgern einer Partei oder von der Parteispitze selbst kommen.

    Das Paradebeispiel ist die SVP. Blocher wurde ja damals in den Bundesrat gewählt und nach vier Jahren abgewählt. Ich kann mich noch gut erinnern wie damals in Bern die Wahl begründet wurde. Es ist besser ihn einzubinden, als dass er von aussen wirkt. Später wurde er dann in den Nationalrat gewählt. Da ist er nach ein paar Jahren ausgetreten. Seither nehmen die Initiativen von dieser Seite her inflationsmässig zu. Blocher und seine Getreuen haben wirklich im Sinn die Regierung von aussen her zu manipulieren. Zuhilfe kommen ihnen all die Menschen, die sehr verunsichert sind. Blocher und seine Getreuen verstehen es, die Menschen zu verunsichern, ein Problem hinzustellen, aufzubauschen und eine Lösung anzubieten. Dieses System hat wirklich diktatorische Züge angenommen. Des weiteren kommt hinzu, dass es nicht wirklich andere Gruppierungen oder Parteien hat, die dem wirklich etwas entgegenzusetzen haben.
    Ein typische Beispiel war die Masseneinwanderungsinitiative. Es stimmt, dass die Bevölkerung in der Schweiz ausserordentlich stark zunimmt. Und da lassen sich mit Verbreitung von Heimatgefühl und noch mehr Massen mobilisieren. Diese Masseneinwanderung muss gestoppt werden ohne wenn und aber und ohne zu hinterfragen, aus welchem Grund wir so bei Ausländern begehrt sind.
    Auf der anderen Seite wird von Regierungsseite konsequent ausländischen Firmen der rote Teppich ausgelegt. Sie werden gar mit vorteilhaften Bedingungen angelockt. Auch die Linke sieht die Lösung der Probleme einzig in der Ankurbelung der Wirtschaft auf diese Art. Ich kenne keine Partei, die da Zusammenhänge aufdecken will. So sieht man nur die Massen von Menschen, die jedes Jahr neu kommen, aber der Grund dazu fällt vollkommen uner den Tisch. So hatte die Rechte mit dieser Initiative praktisch freie Fahrt.

    Zum Artikel: «Haben Sie schon unterschrieben?» | Zum Kommentar

  9. Alex Schneider

    am 1.09.2014, 06:30

    Könnte es auch sein, dass Volksinitiativen die berechtigte Reaktion sind auf den Unwillen des Parlaments und der Exekutive, Lösungen für drängende politische Fragen zu präsentieren?

    Zum Artikel: «Haben Sie schon unterschrieben?» | Zum Kommentar

  10. Christoph Meury

    am 31.08.2014, 23:58

    Ist doch super, dass vor allem die Ur- und Profidemokraten die Demokratie und ihre Rechte ad absurdum führen.

    Wir können daher direkt dazu übergehen, Abstimmungen nur noch elektronisch durchzuführen. Per Like-Button ist das doch eine einfache Sache. Wir üben dies ja bereits täglich auf irgendwelchen idiotischen und debilen Online Zeitungsmedien. Da ist der nächste Schritt doch ein kleiner für die Stimmabgabe, aber ein grosser für die Demokratie. Aber wir kriegen das hin. Da bereits di... mehrIst doch super, dass vor allem die Ur- und Profidemokraten die Demokratie und ihre Rechte ad absurdum führen.

    Wir können daher direkt dazu übergehen, Abstimmungen nur noch elektronisch durchzuführen. Per Like-Button ist das doch eine einfache Sache. Wir üben dies ja bereits täglich auf irgendwelchen idiotischen und debilen Online Zeitungsmedien. Da ist der nächste Schritt doch ein kleiner für die Stimmabgabe, aber ein grosser für die Demokratie. Aber wir kriegen das hin. Da bereits die meisten offiziellen Abstimmungen unter 50% Stimmbeteiligung liegen und ergo nur noch ein Bruchteil der Bevölkerung überhaupt sich für die Politik und allfällige Grundsatzentscheide interessiert, könnte man mit solchen Votings doch eher wieder populär werden. Bequem vom Sofa aus lässt sich doch schnell mal ein Zeichen setzen, ein bisschen Frust loslassen, den da oben mal zeigen wo Gott hockt, usw.

    Mainstreammässig dampfen wir auch die kompliziertest Sachlage & komplexe Themen auf zwei PR-Sätze ein, mit zwei kurzen, aber zackigen Anschlussfragen, welche mit Ja oder Nein zu beantworten sind vervollständigen wir diese urdemokratische Fingerübung und fertig ist das neue Demokratieverständnis und voilà haben wir die Volchsmeinung evaluiert. Dabei ist dann auch klar: Wer gewonnen hat, sagt wo's lang geht. Die Anderen sind die Deppen und sind raus aus dem Spiel. Für die ist dann fertig lustig mit Demokratiespielchen. Sie sind raus aus dem Diskurs. Nix mehr mit Minderheitenschutz und solchem Pipapo. Wir sollten die Sache jetzt endlich radikal vereinfachen. Dafür schaffen wir auch die neue Unübersichtlichkeit. Keiner weiss Bescheid, aber Voting ist okay.

    Was beim Eurovision Song Contest geht, geht auch im politischen Alltag. Man muss es versuchen... Wenn's nicht klappt, schaffen wir die Sendung ab. Ist doch einfach, oder?

    Zum Artikel: «Haben Sie schon unterschrieben?» | Zum Kommentar

  1. Redaktionsmitglied

    Felicitas Blanck

    am 1.09.2014, 15:43

    Die Verlosung ist hiermit abgeschlossen, die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Wir wünschen viel Spass!

    Zum Artikel: Verlosung «La chambre bleue» | Zum Kommentar

  2. Fritz Weber

    am 1.09.2014, 15:25

    Verstehe ich sie richtig, wir sollen den den Begriff Rassismus vergessen oder gar nicht mehr verwenden, weil er mit der biologischen Verwendung nicht übereinstimmt? Dann sind wir also plötzlich keine Rassisten mehr weil wir im etwas diskriminieren was im biologischen Sinne noch keinen Rassenunterschied darstellt? Fragt sich wie wir es denn nun nennen sollen, wenn wir Leute wegen des genetischen Unterschiedes ihrer Hautpigmentierung diskriminieren? Bin ich dann ein Diskrimierer? Und ist jede Fo... mehrVerstehe ich sie richtig, wir sollen den den Begriff Rassismus vergessen oder gar nicht mehr verwenden, weil er mit der biologischen Verwendung nicht übereinstimmt? Dann sind wir also plötzlich keine Rassisten mehr weil wir im etwas diskriminieren was im biologischen Sinne noch keinen Rassenunterschied darstellt? Fragt sich wie wir es denn nun nennen sollen, wenn wir Leute wegen des genetischen Unterschiedes ihrer Hautpigmentierung diskriminieren? Bin ich dann ein Diskrimierer? Und ist jede Form der Diskriminierung strafrechtlich relevant oder nur wenn sie als Grundlage die genetischen Unterschiede ihrer Hautpigmentierung, Zugehörigkeit zu einer staatlich anerkanten religösen Gemeinschaft oder des Ausstellungsortes des Geburtsscheines und der Staatszugehörigkeit beinhaltet? Ja wir nennen wir es denn, wenn wir es nicht Rassismus nennen?

    Zum Artikel: Nicht jedes Vorurteil ist Rassismus | Zum Kommentar

  3. Roland Stucki

    am 1.09.2014, 15:16

    Ich wohne in einer Genossenschaft und wir haben mehrere alleinstehende Frauen. Sollten Sie andere Erfahrung gemacht haben tut es mir leid aber es ist nicht unbedingt fair solche Informationen zu verbreiten.

    Zum Artikel: 3) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  4. s chröttli

    am 1.09.2014, 15:07
  5. Dänny

    am 1.09.2014, 14:35

    @renato beck

    Sie schreiben, "Zahlen dazu gibt es keine, nur die Schilderungen von abgeblitzten Bewerbern."

    Begehen Sie hier nicht die selbe Art von unzulässiger Vorverurteilung und Verallgemeinerung, die Sie davor so anprangern?

    Vielleicht sollte man sich bei einem so heiklen Thema auch als Journalist ein wenig mehr an die Fakten halten oder sich eben darum bemühen aussagekräftige Fakten zu beschaffen und bei einem (1) stellvertretenden Fall auch anzugeben, für wieviele Fälle er denn ste... mehr@renato beck

    Sie schreiben, "Zahlen dazu gibt es keine, nur die Schilderungen von abgeblitzten Bewerbern."

    Begehen Sie hier nicht die selbe Art von unzulässiger Vorverurteilung und Verallgemeinerung, die Sie davor so anprangern?

    Vielleicht sollte man sich bei einem so heiklen Thema auch als Journalist ein wenig mehr an die Fakten halten oder sich eben darum bemühen aussagekräftige Fakten zu beschaffen und bei einem (1) stellvertretenden Fall auch anzugeben, für wieviele Fälle er denn stellvertretend ist.

    Zum Artikel: 3) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  6. Bruno Fährmann

    am 1.09.2014, 14:26

    Es ist möglich, Herr Wiener, dass Ihre genetische Struktur mehr Parallelen aufzeigt mit jener einer Japanerin als mit jener eines Schweizer Nachbarn. Der Begriff Rassimus ist daher für die Wissenschaft uninteressant, für Polemiker jedoch umso mehr. Da Sie nun in der Öffentlichkeit darüber nachdenken, wie mit diesem Begriff umzugehen ist, so schlage ich Folgendes vor: Vergessen Sie ihn.

    Zum Artikel: Nicht jedes Vorurteil ist Rassismus | Zum Kommentar

  7. peter stieger

    am 1.09.2014, 13:31

    Wer sagt, dass eine alleinstehender Frau oder ein alleinstehender Mann keine Wohnung in einer Genossenschaft erhalte? Ich war alleinstehend als ich in einer Genossenschaft eine Zweizimmerwohnung mit Mansarde erhielt, und ich habe dieser über 15 Jahre alleine gelebt. Bitte keine Fakten erfinden, danke!

    Zum Artikel: 3) Ist es rassistisch … | Zum Kommentar

  8. Fritz Weber

    am 1.09.2014, 13:22

    "Wird jedes Vorurteil als Rassismus gegeisselt, schadet das im Grunde dem Bestreben den Rassismus einzudämmen. Ich empfehle sparsam und gezielter mit dem Rassismus-Begriff zu operieren, weil er sich sonst abnützt."
    Danke für Ihren Beitrag, welchen ich um Welten besser finde als jenen von Dani Winter, da dieser gleich überall Rassismus verortet und feststellt, dass in jedem von uns ein Rassist steckt.

    Zum Artikel: Nicht jedes Vorurteil ist Rassismus | Zum Kommentar

  9. Georg

    am 1.09.2014, 13:18

    Typisch Basel.
    Statt de grossen Wurf, alles im Kleinklein opfern, bis man gar nichts hat. Siehe Tramnetzentwicklung, welche dank dem Kleinklein von Herrn Wessels in der ersten Abstimmung wieder kastriert wurde, weil man vor lauter Kleinklein die Zusammenhänge nicht mehr sehen konnte, wieso man überhaupt diese 1,2 km Tramschienen bauen will.

    Machen wirs, wie von den Grünen vorgeschlagen, wird dort ewig Brachland sein. Und das ist schlussendlich das, was sie wirklich wollen, uns aber nicht sag... mehrTypisch Basel.
    Statt de grossen Wurf, alles im Kleinklein opfern, bis man gar nichts hat. Siehe Tramnetzentwicklung, welche dank dem Kleinklein von Herrn Wessels in der ersten Abstimmung wieder kastriert wurde, weil man vor lauter Kleinklein die Zusammenhänge nicht mehr sehen konnte, wieso man überhaupt diese 1,2 km Tramschienen bauen will.

    Machen wirs, wie von den Grünen vorgeschlagen, wird dort ewig Brachland sein. Und das ist schlussendlich das, was sie wirklich wollen, uns aber nicht sagen wollen. Die Grünen lassen sich hier von den autonomen und gewaltbereiten "Manhatten-Versenker" instrumentalisieren, damit sie ja nie spiessig wirken.

    Wagen wir den grossen Sprung, nehmen wir uns andere Städte zum Vorbild, die solche Sprünge wagten, allen voran Stockholm mit dem Södra Hamnen.

    Zum Artikel: Grüne wollen Hafenentwicklung neu denken | Zum Kommentar

  10. Hj Meier

    am 1.09.2014, 13:04

    Zur Mitbestimmung müssen die etablierten demokratischen Elemente in unserer Gesellschaft reichen.
    Sollte jedermann und -frau jede Angelegenheit in der Nachbarschaft durch basisdemokratische Mitwirkung blockieren können, wäre das im Sinne einer positiven Entwicklung unseres Wohn- und Werkraumes nur inneffektiv und ineffizient.
    Ballmer's und Grossenbacher's Vorstösse sind lokal-populistisch und nur "gut gemeint".

    Zum Artikel: Grüne wollen Hafenentwicklung neu denken | Zum Kommentar