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Eigentlich ist die Erbschaftssteuer die einzige Steuer, die niemandem weh tut.
Theo Haenzi zu Initianten gegen ungleiche Verteilung von Reichtum
Mit angezogener Handbremse gibt das Baselbieter Parlament Vollgas und führt sich selber ad absurdum.
Christoph Meury zu Landrat verweigert abtretendem Bildungsdirektor Vorlagenentscheid
Poller stehen seit Jahrzehnten in hunderten europäischen Städten. Und in Basel muss man das ‹prüfen›?
Alois Karl Hürlimann zu Mit Pollern gegen Verkehrssünder
Toller PR-Gag! Ginge es wirklich um soziale Gerechtigkeit, müsste man(n) es nicht an die grosse Glocke hängen.
Theo Haenzi zu Chef verzichtet auf Millionen-Gehalt zugunsten seiner Mitarbeiter
  1. Theo Haenzi

    am 17.04.2015, 19:26

    Eigentlich ist die Erbschaftssteuer die einzige Steuer, die niemandem weh tut. Mir als Erblasser nicht, da ich, wenn die Erbschaftsteuer auf meinen Nachlass erhoben wird, in der Regel tot bin. Also kann es mir eigentlich egal sein. Zudem bin ich der Meinung, dass ich meinen Kindern mehr auf ihren Lebensweg mitgeben möchte, als schnöden Mammon (z.B. eine gute Bildung, Sozialkompetenz, Verantwortung, Toleranz etc.).

    Meine Kinder als Erben bekommen, ohne auch nur einen Finger krümmen zu müssen... mehrEigentlich ist die Erbschaftssteuer die einzige Steuer, die niemandem weh tut. Mir als Erblasser nicht, da ich, wenn die Erbschaftsteuer auf meinen Nachlass erhoben wird, in der Regel tot bin. Also kann es mir eigentlich egal sein. Zudem bin ich der Meinung, dass ich meinen Kindern mehr auf ihren Lebensweg mitgeben möchte, als schnöden Mammon (z.B. eine gute Bildung, Sozialkompetenz, Verantwortung, Toleranz etc.).

    Meine Kinder als Erben bekommen, ohne auch nur einen Finger krümmen zu müssen, eine Menge Geld in Form des Freibetrages. Den Rest müssen sie nach vorliegendem Initiativtext mit 20% versteuern. Hätten Sie im Lotto gewonnen (und eine Erbschaft kommt dem sehr nahe), würde der Gewinn ebenfalls besteuert. Und das nota bene ohne Freibetrag!

    Die Argumentation, die Erbmasse sei ja bereits versteuert worden, ist scheinheilig und populistisch. Damit soll der Eindruck erweckt werden, der Staat (nur zur Erinnerung, der Staat sind wir) wolle unberechtigt Steuern erheben. Dass diese Erbschaftssteuergelder in die AHV fliessen und so ganz direkt eine Steuerentlastung der Beitragszahler bedeutet, wird geflissentlich verschwiegen.

    Würde man sich auf einen noch höheren Erbschaftssteuersatz einigen, könnte man entsprechend die Vermögens- und wahrscheinlich auch Einkommenssteuern senken. Dies wiederum würde dazu führen, dass es einer breiteren Schicht (und nicht wie jetzt nur ein paar wenigen) möglich wäre, Vermögen zu bilden.

    Zum Artikel: Ja-Komitee für einheitliche Regelung | Zum Kommentar

  2. Daniel Kurmann

    am 17.04.2015, 16:48

    @Weber

    Also ich hab die Studie erst überflogen, ich will jetzt da nicht den Experten raushängen. Aber vielleicht kann uns Herr Glättli weiterhelfen.
    Es gibt da so Sätze, wie und ob man Kosten auf die MieterInnen abwälzen darf.
    Wenn der Vermieter zB. seine alten einfachverglasten Fenster, die ihre Lebendauer überschritten haben, durch neue einfachverglasten Fenster ersetzt, darf er die Kosten nicht auf die MieterInnen abwälzen, weil ja keine Wertsteigerung stattgefunden hat.
    Wenn er jetzt... mehr@Weber

    Also ich hab die Studie erst überflogen, ich will jetzt da nicht den Experten raushängen. Aber vielleicht kann uns Herr Glättli weiterhelfen.
    Es gibt da so Sätze, wie und ob man Kosten auf die MieterInnen abwälzen darf.
    Wenn der Vermieter zB. seine alten einfachverglasten Fenster, die ihre Lebendauer überschritten haben, durch neue einfachverglasten Fenster ersetzt, darf er die Kosten nicht auf die MieterInnen abwälzen, weil ja keine Wertsteigerung stattgefunden hat.
    Wenn er jetzt neu wärmegedämpfte Fenster einbaut, dann entsteht den MieterInnen ein Mehrwert (sind auch besser Schallgedämpft, weniger Nebenkosten etc.), dann kann er einen Teil der Ausgaben auf die Miete abwälzen.

    Da steckt der Teufel wohl wie so oft im Detail. Es gibt ja den einen Teil, den der Vermieter eh ersetzen muss, weil ja amortisiert und einen Teil, der ja besser ist als vorher. Da scheint es aber Tabellen etc. zu geben, wie das etwa abzulaufen hat. Speziell wenn man für die Sanierung noch Fördergelder erhält.

    Wenn der Vermieter jetzt einfach mehr Rendite will, deshalb die Mieter rausschiesst, Fördergelder einzieht, sozusagen die alten Fenster durch heutige ersetzt und dann den neuen Mietern die doppelte Miete abknöpft, dann wirds halt etwas grenzwertig.

    Dann könnte man doch behaupten, dass der Vermieter dem Bund (Fördergelder) und den MieterInnen arglistig falsche Tatsachen (es geht um eine Sanierung zur Steigerung der Energieeffizienz) vorspiegelt, um sich unrechtmässig zu bereichern...

    Zum Artikel: Geschröpfte Mieter: Bundesrat muss handeln | Zum Kommentar

  3. Fritz Weber

    am 17.04.2015, 15:04

    @Kurmann: die Fördergelder bekommt der Vermieter ja nicht dafür, dass er überhaupt saniert, sondern das seine Sanierung zu einer Steigerung der Energieeffizient führt.
    Denn warum sollte man sonst bei einem Ersatz von Fenstern statt der günstigen Einfachverglasten die teuren Lärm- und Wärmedämmenden anschaffen. Denn vom positiven Effekt der Lärm- Wärmedämmung profitiert ja nicht direkt der Vermieter sondern der Mieter durch die geringeren Nebenkosten und den reduzierten Lärm - und di... mehr@Kurmann: die Fördergelder bekommt der Vermieter ja nicht dafür, dass er überhaupt saniert, sondern das seine Sanierung zu einer Steigerung der Energieeffizient führt.
    Denn warum sollte man sonst bei einem Ersatz von Fenstern statt der günstigen Einfachverglasten die teuren Lärm- und Wärmedämmenden anschaffen. Denn vom positiven Effekt der Lärm- Wärmedämmung profitiert ja nicht direkt der Vermieter sondern der Mieter durch die geringeren Nebenkosten und den reduzierten Lärm - und die Umwelt natürlich.
    Der Vermieter profitier einzig noch über den Mehrwert und die dadurch allfällig mögliche höhere Miete. Aber das ist ja, gemäss Glättli, auch nicht erwünscht. Zudem gibt es hier sehr klare Regeln um wieviel man die Miete überhaupt erhöhen darf. Kann der Vermieter die Miete aufgrund eines solchen Mehrwertes jeddoch nicht erhöhen lohnen sich Sanierung überhaupt nicht mehr, von oekologisch sinnvollen gar nicht erst zu sprechen.

    Zum Artikel: Geschröpfte Mieter: Bundesrat muss handeln | Zum Kommentar

  4. Fritz Weber

    am 17.04.2015, 14:47

    1. Man bekommt keine Fördergelder für die Sanierung sondern bloss für eine Sanierung zur Steigerung der Energieeffizienz. Ohne Fördergelder saniere ich konventionell und der Mieter hat in Zukunft keine geringeren Heizkosten. Saniere ich aber mit Steigerung der Energieeffizienz so porfitiert der Mieter in dem er Zukünftig gerinege Nebenkosten hat. Der Vermieter hat eigentlich, ausser den Fördergelder keinen Gewinn wenn er bei der Sanierung auf Energieeffizienz schaut. Deshalb heissen diese ... mehr1. Man bekommt keine Fördergelder für die Sanierung sondern bloss für eine Sanierung zur Steigerung der Energieeffizienz. Ohne Fördergelder saniere ich konventionell und der Mieter hat in Zukunft keine geringeren Heizkosten. Saniere ich aber mit Steigerung der Energieeffizienz so porfitiert der Mieter in dem er Zukünftig gerinege Nebenkosten hat. Der Vermieter hat eigentlich, ausser den Fördergelder keinen Gewinn wenn er bei der Sanierung auf Energieeffizienz schaut. Deshalb heissen diese Gelder ja auch Fördergelder!
    2. Der Aufwand für die Kontrolle müsste der Staat tragen, was unsinnig ist, da ja bereits heute eine missbräuchliche Mietzinserhöhung beanstandet werden kann. Zudem wird wie in 1. erwähnt nicht die Sanierung an sich sondern nur der Teil subventioniert welche zu einer Steigerung der Energieeffizienz führt. Gemäss Glättli soll der Vermieter also einer Kontrolle entgehen wenn er auf diese Subventionen verzichtet. Da die Subventionen nicht sonderlich gross sind, der Gewinn einer missbräuchlichen Mietzinserhöhung aber schon dürfte das Resultat einer solchen Idiotie wohl klar sein.
    3. Hierzu mache ich keine Angaben, da es Glättli versäumt zu erklären was für Berechnungen er überhaupt meint.
    Wenn Glättli meint die Verantwortung an die Vermieter abschieben zu können zeigt er ein Grudnproblem grüner Politik seit langem - ein anderer soll zahlen. Es gibt keine Verpflichtung überhaupt zu sanieren und schon gar keine dies oekologisch zu tun.
    Wenn ein Vermieter in eine bestehende Liegenschaft investiert und Werterhalt betreibt straft ihn Glättli mit seinem Ansinnen. Jener Vermieter, welche das Maximum aus einer Liegenschaft herausholt, auf Sanierung verzichtet und wartet bis die Liegenschaft unbewohnbar wird profitiert. Er kann dann ohne Problem künden, abreissen und neubauen - und dann beliebige Mietzinsen festlegen.

    Zum Artikel: Geschröpfte Mieter: Bundesrat muss handeln | Zum Kommentar

  5. HaFri

    am 17.04.2015, 12:32

    Die Poller bei der Einfahrt zum Kasernenareal sollten u.a.beim Eingang in die Kasernenstrasse, dort wo die "Autofreie Zone" theoretisch beginnt, angebracht werden. Was ich als Anwohner beobachte: Wenn die Polizei nicht vor Ort ist, rollt der Autoverkehr im Gebiet Klingental, Webergasse, Rheingasse oder Mittlere Brücke nach wie vor. Die Behörden haben es seit Januar noch nicht geschafft, Signalisationen oder bauliche Massnahmen anzubringen, die die unberechtigten Autofahrten durch die autofreie... mehrDie Poller bei der Einfahrt zum Kasernenareal sollten u.a.beim Eingang in die Kasernenstrasse, dort wo die "Autofreie Zone" theoretisch beginnt, angebracht werden. Was ich als Anwohner beobachte: Wenn die Polizei nicht vor Ort ist, rollt der Autoverkehr im Gebiet Klingental, Webergasse, Rheingasse oder Mittlere Brücke nach wie vor. Die Behörden haben es seit Januar noch nicht geschafft, Signalisationen oder bauliche Massnahmen anzubringen, die die unberechtigten Autofahrten durch die autofreie Zone auch wirklich verhindern.
    Wirklich eigenartig, dass Lösungen, die sich in anderen Städten längst bewährt haben, hier noch eingehend geprüft werden müssen. Fehlt vielleicht einfach der politische Wille, das arg kritisierte Verkehrskonzept (siehe BaZ und seine "Wutbürger"-
    Kommentare) zum Funktionieren zu bringen?

    Zum Artikel: Mit Pollern gegen Verkehrssünder | Zum Kommentar

  6. Daniel Kurmann

    am 17.04.2015, 12:28

    Solange der Vermieter eine Sanierung aus der eigenen Tasche bezahlt, kann er/sie ja rechtlich gesehen machen, was er/sie will.
    Aber wenn Fördergelder im Spiel sind, dann ist ja eigentlich von Betrug zu reden:

    Art. 146 (Randtitel: Betrug)

    1. Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodur... mehrSolange der Vermieter eine Sanierung aus der eigenen Tasche bezahlt, kann er/sie ja rechtlich gesehen machen, was er/sie will.
    Aber wenn Fördergelder im Spiel sind, dann ist ja eigentlich von Betrug zu reden:

    Art. 146 (Randtitel: Betrug)

    1. Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.
    2. Handelt der Täter gewerbsmässig, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 90 Tagessätzen bestraft.
    3. Der Betrug zum Nachteil eines Angehörigen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt.

    Also, wenn ich die Studienresultate richtig verstehe, muss man von systematischem, gewerbsmässigen Betrug sprechen.
    Und da der Nachteil ja nicht nur bei Familienangehörigen liegt, müsste die Strafverfolgung von sich aus aktiv werden, oder?

    Zum Artikel: Geschröpfte Mieter: Bundesrat muss handeln | Zum Kommentar

  7. Christoph Meury

    am 17.04.2015, 10:13

    Die Politik stimmt die StimmbürgerInnen auf Aufbruch ein. Es geht vorwärts. Mit angezogener Handbremse gibt das Baselbieter Parlament Vollgas und führt sich selber ad absurdum. Notwendige Entscheide werden ausgesetzt und auf später verschoben.

    Die Bürgerlichen zeigen Muskeln und verhindern, was zu verhindern ist.
    So habe ich mir ein tatkräftiges und zukunftsorientiertes Parlament immer vorgestellt: Null Ideen. Null Tatkraft.

    Die SP BL hat nach den Wahlen mit Opposition gedroht. Wie mu... mehrDie Politik stimmt die StimmbürgerInnen auf Aufbruch ein. Es geht vorwärts. Mit angezogener Handbremse gibt das Baselbieter Parlament Vollgas und führt sich selber ad absurdum. Notwendige Entscheide werden ausgesetzt und auf später verschoben.

    Die Bürgerlichen zeigen Muskeln und verhindern, was zu verhindern ist.
    So habe ich mir ein tatkräftiges und zukunftsorientiertes Parlament immer vorgestellt: Null Ideen. Null Tatkraft.

    Die SP BL hat nach den Wahlen mit Opposition gedroht. Wie muss ich mir das vorstellen? Und die Bürgerlichen haben angekündigt, dass sie den Kanton Baselland aus der Finanzkrise herausführen und vorwärtsbringen wollen. Man hat von effektiver & effizienter Wirtschaftsförderung gesprochen, von Wohnbauförderung, von einer Offensive in der Bildungspolitik. Was dem gemeinen Stimmbürger aber serviert wird, ist eine zerstritte Parteienlandschaft bei den Grünen, Tauchstation & abwarten bei der SP und die Bürgerlichen blockieren sämtliche Tagesgeschäfte, notwendige Stellen im Kaderbereich werden nicht besetzt, usw.

    Das kann ja heiter werden!

    Zum Artikel: Neue Stabstelle «Hochschule» muss warten | Zum Kommentar

  8. Piet Westdijk

    am 17.04.2015, 10:13

    Ein virtuelles Ozeanium könnte genau wie das Geplante dazu führen, dass Menschen sich für den Ozean interessieren und sich für diese an unterschiedlichsten Lebensformen reiche Welt einsetzen.

    Zum Artikel: 30-Millionen-Spende für das Ozeanium | Zum Kommentar

  9. Alois Karl Hürlimann

    am 17.04.2015, 09:33

    "Prüfen" ?
    Poller stehen seit Jahrzehnten zum Brettspiel in der Altstadt von Strasbourg. Sie stehen zu Auf in all den zahlreichen verkehrsberuhigten Strassen in Barcelona. Sie stehen in hunderten europäischen Städten.
    Und in Basel muss man "prüfen"?
    Man müsste, glaube ich, einfach mal entscheiden.
    Wie man in zahlreichen Städten sehen und erfahren kann, braucht es in der Praxis viel weniger "Ausnahmen", weil es konkret viel weniger "dringliche Anfahrten" braucht, als im Vorfeld jeweils beh... mehr"Prüfen" ?
    Poller stehen seit Jahrzehnten zum Brettspiel in der Altstadt von Strasbourg. Sie stehen zu Auf in all den zahlreichen verkehrsberuhigten Strassen in Barcelona. Sie stehen in hunderten europäischen Städten.
    Und in Basel muss man "prüfen"?
    Man müsste, glaube ich, einfach mal entscheiden.
    Wie man in zahlreichen Städten sehen und erfahren kann, braucht es in der Praxis viel weniger "Ausnahmen", weil es konkret viel weniger "dringliche Anfahrten" braucht, als im Vorfeld jeweils behauptet wurde und wird.
    Lebensqualität auch in Innenstädten! Das bewahrt die Sädte vor dem schlichten Aussterben und blossen Kulissendasein für einige Luxusgeschönte und Luxushotels.

    Zum Artikel: Mit Pollern gegen Verkehrssünder | Zum Kommentar

  10. Phil Boesiger

    am 17.04.2015, 07:36

    Und jetzt noch der Piaggo-Espressostand des Unternehmen Mitte an die Ecke vor die TaWo stellen, ein, zwei Bistrottische dazu, und der Platz ist perfekt!

    Zum Artikel: Mit Bäumchen gegen parkierte Lieferwagen | Zum Kommentar

  1. Andreas Kermann

    am 18.04.2015, 07:59

    Das die Tageswoche einen Neoliberalen Anbieter unterstützt der direkt das soziale Basler Nachbarnet konkurrenziert kann ich definitiv nicht nachvollziehen.
    Demnach geht es der Tageswoche finanziell so schlecht das man Geld rein holen muss wo es geht?

    Hier das original Nachbarnet:

    www.nachbarnetbasel.ch/

    Zum Artikel: TagesWoche neu mit Stellenanzeigen | Zum Kommentar

  2. Maya Eldorado

    am 18.04.2015, 02:27

    So so, und was ist mit den Gefangenen in Guantanamo. Die sind sogar ohne Prozess eingesperrt unter unmenschlichen Bedingungen und das seit vielen Jahren.

    Irgendwo im NT steht, man solle, bevor man den Splitter im Auge des Gegenübers entfernen will, zuerst den Balken vom eigenen Auge entfernen.

    Zum Artikel: USA fordern sofortige Freilassung von chinesischer Journalistin Gao | Zum Kommentar

  3. Maya Eldorado

    am 18.04.2015, 00:22

    Man stelle das mal gegenüber:

    Meerestieren und -pflanzen wird in Basel ein Luxusgebäude gebaut, der Natur nachempfunden aber nie an sie herankommend. Sie haben ihren angestammten Wohnplatz in den verschiedenen Meeren.

    Auf der anderen Seite haben wir in Basel Menschen, die in prekären Wohnsituationen leben oder gar obdachlos sind. Für die jenische Bevölkerung scheint es auch nicht
    wirklich platz in Basel zu haben.

    Was ist nun wichtiger?
    Das alle Menschen in Basel menschenwürdig leben k... mehrMan stelle das mal gegenüber:

    Meerestieren und -pflanzen wird in Basel ein Luxusgebäude gebaut, der Natur nachempfunden aber nie an sie herankommend. Sie haben ihren angestammten Wohnplatz in den verschiedenen Meeren.

    Auf der anderen Seite haben wir in Basel Menschen, die in prekären Wohnsituationen leben oder gar obdachlos sind. Für die jenische Bevölkerung scheint es auch nicht
    wirklich platz in Basel zu haben.

    Was ist nun wichtiger?
    Das alle Menschen in Basel menschenwürdig leben können in einer Behausung, die sie bezahlen können oder das Meer in Basel einzurichten?

    Das ist für mich die Frage, die mich umtreibt. Sind die Basler wichtiger die im Prekariat leben oder die Meerestiere, die weit weg von uns zum Teil in Not sind?

    Zum Artikel: 30-Millionen-Spende für das Ozeanium | Zum Kommentar

  4. H J Martens

    am 18.04.2015, 00:11

    Findi guet!
    Wenn das Volch nicht mehr rechnen kann, wird der Einkaufstourismus endlich aufhören.
    Auch sind die Jungen für den Eintritt in die SVP vorbereitet, z.B. als Chefstatistiker oder für Fragen der Konformität unserer Politik mit Morgarten, Marignano und dem Reduit.

    Zum Artikel: Experten: Geschichte so wichtig wie Mathe | Zum Kommentar

  5. Vico

    am 18.04.2015, 00:01

    In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass der rot gesperrte Yassine Chickaoui während des Spiels auf dem Platz! Wie ist das möglich? Was unternimmt an dieser Stelle der SFV?

    Zum Artikel: FCB legt Rekurs gegen Gashi-Sperre ein | Zum Kommentar

  6. Beat Huggenberger

    am 17.04.2015, 23:45

    @Piet Westdijk vom 17.04.2015, 10:13
    Ich teile Ihre Ansicht nicht.
    Auch das schönste Fotobuch und der interessanteste Dok-Film über Korallen und Korallenfische kann niemals die persönlichen Erlebnisse und Beobachtungen an den lebenden Objekten ersetzen. Es fehlt die emotionale Bindung zum Erlebten.
    Aus diesem Grund freue auch ich mich auf das Ozeanium.
    PS Ich finde es auch bisschen scheinheilig auf der einen Seite Raubbau an Fisch und Meerestieren hinzunehmen - der letzte Thunfischsalat läs... mehr@Piet Westdijk vom 17.04.2015, 10:13
    Ich teile Ihre Ansicht nicht.
    Auch das schönste Fotobuch und der interessanteste Dok-Film über Korallen und Korallenfische kann niemals die persönlichen Erlebnisse und Beobachtungen an den lebenden Objekten ersetzen. Es fehlt die emotionale Bindung zum Erlebten.
    Aus diesem Grund freue auch ich mich auf das Ozeanium.
    PS Ich finde es auch bisschen scheinheilig auf der einen Seite Raubbau an Fisch und Meerestieren hinzunehmen - der letzte Thunfischsalat lässt grüssen - aber wegen ein paar gefangener Fische zu Ausstellungszwecken, einen Auftsand zu machen. Die beiden Dinge stehen in keiner Relation.

    Zum Artikel: 30-Millionen-Spende für das Ozeanium | Zum Kommentar

  7. Maya Eldorado

    am 17.04.2015, 23:32

    Glaubt Ihr, dass es wirklich möglich ist mit diesem Gigantismus die Menschen für die Ozeane zu sensibilisieren. Es geht ja nicht nur um die Ozeane. Es geht um das ganze weltweite Natursystem.

    Warum in die Ferne schweifen, wenn die Probleme gleich vor unserer Haustüre sind. Unsere Natur ist im Laufe der Jahre immer einseitiger, das heisst öder geworden. Wo sind die schönen Blumenwiesen gelblieben mit den vielen Käfern, Schmetterlingen und anderem Getier. Man macht ein wenig Alibiübung mit... mehrGlaubt Ihr, dass es wirklich möglich ist mit diesem Gigantismus die Menschen für die Ozeane zu sensibilisieren. Es geht ja nicht nur um die Ozeane. Es geht um das ganze weltweite Natursystem.

    Warum in die Ferne schweifen, wenn die Probleme gleich vor unserer Haustüre sind. Unsere Natur ist im Laufe der Jahre immer einseitiger, das heisst öder geworden. Wo sind die schönen Blumenwiesen gelblieben mit den vielen Käfern, Schmetterlingen und anderem Getier. Man macht ein wenig Alibiübung mit Ausgleichsflächen.

    Und eigentlich weiss doch schon jeder, wenn er/sie sich nicht jeden Tatsachen verschliesst, zumindest moderater oder gänzlicher Verzicht des Verzehrs von Meerestieren absolut notwendig ist.

    Wieviele sind in letzter Zeit bei uns in der Natur die Flora und Fauna beobachten gegangen. Dann kann man nämlich sehen, dass es auch bei uns im Argen liegt. Warum in die Ferne schweifen (oder besser gesagt, das Ferne bei uns auszustellen), wenn man die Problematik auch vor unserer Haustüre erkennen kann?

    Zum Artikel: 30-Millionen-Spende für das Ozeanium | Zum Kommentar

  8. Beat Huggenberger

    am 17.04.2015, 23:30

    Ich kann gut verstehen, dass der FCB Einspruch gegen die Spielsperren von Gashi einlegt.
    Ein brutales Foul gegen Gashi gibt eine gelbe Karte.
    Schon der absolut unnötige und provokative Auftritt von Rikan gegenüber Gashi nach seinem Foul (hingehen, sich vor ihm aufbauen, verbal provozieren) hätte Gelb verdient. Und nach dem, durch bewusste Provokation ausgelösten Schubser von Gashi und dem spektakulärem rückwärts Zusammenbruch von Rikan, hätte nochmals eine gelbe, also gelb-rote Karte f... mehrIch kann gut verstehen, dass der FCB Einspruch gegen die Spielsperren von Gashi einlegt.
    Ein brutales Foul gegen Gashi gibt eine gelbe Karte.
    Schon der absolut unnötige und provokative Auftritt von Rikan gegenüber Gashi nach seinem Foul (hingehen, sich vor ihm aufbauen, verbal provozieren) hätte Gelb verdient. Und nach dem, durch bewusste Provokation ausgelösten Schubser von Gashi und dem spektakulärem rückwärts Zusammenbruch von Rikan, hätte nochmals eine gelbe, also gelb-rote Karte für Rikan wegen Schwalbe heissen müssen.
    Kommt dazu, dass Gashi dann selbst nochmals heftig geschubbst wurde und Trainer Meier in die Füsse gestossen wurde. Auch das eigentlich eine Tätlichkeit mit dirketer roter Karte.
    Und als Witz nun obendrauf: drei Spielsperren.
    Wäre irgend ein anderer SL-Club so bestraft worden, wäre von Verfälschung der Meisterschaft gesprochen worden.
    Ich empfinde es also als absolut richtig, dass der FCB rekurriert.

    Zum Artikel: FCB legt Rekurs gegen Gashi-Sperre ein | Zum Kommentar

  9. H J Martens

    am 17.04.2015, 23:27

    Lieber Bärbeiss, die Abwägung von Monstrositäten kann nur funzen, wenn wir Dinge abwägen, die auch etwas miteinander zu tun haben. Die Billigheimer fahren mit oder ohne Ozeanium so lange hin und her, wie die Preisunterschiede bestehen.

    Ich überblicke den ökologischen Footprint des geplanten Ozeaniums nicht, den eines Einkaufstouristen schon eher.

    Die Energiefrage ist hier eher eine Nebenfrage.

    Zum Artikel: 30-Millionen-Spende für das Ozeanium | Zum Kommentar

  10. Maya Eldorado

    am 17.04.2015, 23:22

    Da steht: Sie wollen durch Strukturreformen die Nachfrage und das Wachstum ankurbeln.
    Also, das Wachstum braucht in der ersten Welt sicher nicht mehr angekurbelt zu werden. Wir haben mehr als genug Güter im Angebot. Materiellen Wohlstand haben wir bereits, also warum die Nachfrage ankurbeln.
    In der dritten Welt allerdings muss die Nachfrage nicht angekurbelt werden. Da ist es notwendig mal die Grundbedürfnisse zu decken.

    Die sind so weit weg von der Wirklichkeit, die haben völlig den Faden v... mehrDa steht: Sie wollen durch Strukturreformen die Nachfrage und das Wachstum ankurbeln.
    Also, das Wachstum braucht in der ersten Welt sicher nicht mehr angekurbelt zu werden. Wir haben mehr als genug Güter im Angebot. Materiellen Wohlstand haben wir bereits, also warum die Nachfrage ankurbeln.
    In der dritten Welt allerdings muss die Nachfrage nicht angekurbelt werden. Da ist es notwendig mal die Grundbedürfnisse zu decken.

    Die sind so weit weg von der Wirklichkeit, die haben völlig den Faden verloren.
    Mit der durch und durch egoistischen freien Marktwirtschaft werden nie wirklich Verbesserungen für die Menschen erreicht.
    Es geht nicht um die gierige, egoistische Befriedigung der freien globalen
    Marktwirtschaft, sondern es geht darum die Menschen zu befriedigen und nicht einen Teil in Wohlstand ersticken zu lassen und den Rest verhungern zu lassen.

    Zum Artikel: G20-Finanzminister optimistischer über Weltwirtschaft | Zum Kommentar