LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Dialog

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Ich habe die aktuelle Printausgabe der TW wie in Anfangszeiten von vorne bis hinten mit Genuss gelesen. Es ist eine tolle Ausgabe. Wenn ihr so weitermacht, werde ich mein Abo mit Freuden erneuern.
Roland Stucki zu Bei der TagesWoche stehen Veränderungen an
Der Euro ist nicht das Problem, er wird aber von EU-Gegnern gerne als Symbol des Scheiterns verwendet.
Stefan Heimers zu Wieso funktioniert der Dollar, aber nicht der Euro?
Es ist ziemlich bezeichnend, dass sich nur Leute äussern wollten, die grundsätzlich positiv den Flüchtlingen gegenüber eingestellt sind.
Esther zu «Wir wissen nicht, was anfangen mit diesen Leuten»
Vielen Dank für das investierte Herzblut und alles Gute!
Tosca Martino zu Auf Wiedersehen, liebe Leute!
  1. Roland Stucki

    am 4.07.2015, 11:12

    Ich weiss nicht ob dies der richtige Ort ist um meine Meinung loszuwerden aber trotzdem.
    Ich habe die aktuelle Printausgabe der TW wie in Anfangszeiten von vorne bis hinten mit Genuss gelesen. Es ist eine tolle Ausgabe.
    Die verschiedenen Interviews waren zum grössten Teil Spitze (z.B.Emil) und auch die anderen Beiträge heben sich so wohltuend ab in dieser so tristen und negativen Berichterstattungswelt.
    Es ist für mich eine Freude Interviews und Berichte zu lesen die nicht das Ziel haben den ... mehrIch weiss nicht ob dies der richtige Ort ist um meine Meinung loszuwerden aber trotzdem.
    Ich habe die aktuelle Printausgabe der TW wie in Anfangszeiten von vorne bis hinten mit Genuss gelesen. Es ist eine tolle Ausgabe.
    Die verschiedenen Interviews waren zum grössten Teil Spitze (z.B.Emil) und auch die anderen Beiträge heben sich so wohltuend ab in dieser so tristen und negativen Berichterstattungswelt.
    Es ist für mich eine Freude Interviews und Berichte zu lesen die nicht das Ziel haben den Interviewer oder die Person(en) in den Berichten in die Pfanne zu hauen.
    Kurzum, ich habe in dieser Ausgabe Journalismus gefunden wie ich in liebe.
    Danke und damit verbindet sich auch der Wunsch, dass es so weitergeht, ein bisschen Ruhe einkehrt
    Vor ein paar Tagen hab ich geschrieben, ich wisse nicht ob das Abo(steht erst nächstes Jahr wieder an) erneuern werde.
    Wenn ihr so weitermacht, dann werd ich es mit Freuden tun.
    Weiterhin alles Gute

    Zum Artikel: Veränderungen bei der Basler TagesWoche | Zum Kommentar

  2. Beobachter24

    am 3.07.2015, 19:32

    Doch, doch. Ich habe nicht immer dieselbe Meinung wie Gysi ... aber was er hier geschrieben hat, "stimmt" wohl grösstenteils.
    Fast noch "besser" und zum gleichen Thema, Gysis Rede im Bundestag: => deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/01/sehr-starke-rede-zur-griechen-tragoede-gysi-entzaubert-die-selbstgefaellige-kanzlerin/
    Die wenigsten Leute wissen wirklich, was 2010 im "Griechenland Kontext" gemacht wurde. Es ist wichtig, dass das immer mal wieder in einer Zeitung steht (und h... mehrDoch, doch. Ich habe nicht immer dieselbe Meinung wie Gysi ... aber was er hier geschrieben hat, "stimmt" wohl grösstenteils.
    Fast noch "besser" und zum gleichen Thema, Gysis Rede im Bundestag: => deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/01/sehr-starke-rede-zur-griechen-tragoede-gysi-entzaubert-die-selbstgefaellige-kanzlerin/
    Die wenigsten Leute wissen wirklich, was 2010 im "Griechenland Kontext" gemacht wurde. Es ist wichtig, dass das immer mal wieder in einer Zeitung steht (und hoffentlich gelesen wird).

    Zum Artikel: Gysi: «Griechische Regierung soll scheitern» | Zum Kommentar

  3. Tosca Martino

    am 1.07.2015, 22:10

    Chapeau, Herr Winter! Mit Ihrem Abschiedsvotum zeigen Sie wahrlich Größe. Vielen Dank für das investierte Herzblut und alles Gute! Mir ist die TaWo über die Jahre sehr ans Herz gewachsen und ich möchte sie nicht mehr missen. Ich wünsche mir, dass sie -allen Unkenrufen zum Trotz- weiter bestehen wird und mich immer wieder nachdenklich stimmt, anregt, inspiriert oder zum Lachen bringt. Denn für mich gibt es keine Alternative auf dem Platz Basel.

    Zum Artikel: Auf Wiedersehen, liebe Leute! | Zum Kommentar

  4. Martin Hafen

    am 1.07.2015, 21:57

    Schade. Vielen Dank für deine engagierte und kompetente Arbeit, Dani Winter!

    Zum Artikel: Auf Wiedersehen, liebe Leute! | Zum Kommentar

  5. Roland Stucki

    am 1.07.2015, 21:44

    Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz.
    Ein so junges und neues Medien auf die Beine zu stellen und ihm einen Platz zu sichern in der heute chaotischen Medienwelt ist eine Herkulesaufgabe.
    Es gibt in der Stadt Basel keine Alternative darum ist meine einzige Hoffnung dass der 'neue' Verwaltungsrat weiss was er tut. Ehrlicherweise muss ich gestehen dass ich ein etwas mulmiges Gefühl habe.
    Die vielen, für mich nicht nachvollziehbaren Aenderungen stimmen mich etwas nachdenklich.
    Beitragen k... mehrVielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz.
    Ein so junges und neues Medien auf die Beine zu stellen und ihm einen Platz zu sichern in der heute chaotischen Medienwelt ist eine Herkulesaufgabe.
    Es gibt in der Stadt Basel keine Alternative darum ist meine einzige Hoffnung dass der 'neue' Verwaltungsrat weiss was er tut. Ehrlicherweise muss ich gestehen dass ich ein etwas mulmiges Gefühl habe.
    Die vielen, für mich nicht nachvollziehbaren Aenderungen stimmen mich etwas nachdenklich.
    Beitragen kann ich leider nichts.

    Danke und wie Sie selbst schreiben. "Auf Wiedersehen"

    Zum Artikel: Auf Wiedersehen, liebe Leute! | Zum Kommentar

  6. Boris Weibel

    am 30.06.2015, 12:58

    Geht mal ins Rest. Papiermühle!!!

    Zum Artikel: Heiss auf den besten Eistee | Zum Kommentar

  7. Walter Meier

    am 30.06.2015, 10:44

    Ihr Herren Egger und "Baseler", Sie schreiben keine Kommentare, sondern unwürdige Beleidigungen.

    Zum Artikel: Tod eines Mäzens und Querdenkers | Zum Kommentar

  8. Markus Schöpfer

    am 28.06.2015, 08:35

    Das Internet und die Computertechnologie sind doch vor allem Zukunftstools. Und die Energieerzeugung und der daraus gewonnene Strom wird in Zukunft sauberer und vor allem unbeschränkt verfügbar. Durch Sonnenenergie alleine kann der ganze Planet mit unbegrenzten Energiemengen versorgt werden. Nimmt man noch den anderen grossen erneuerbaren Energieträger die Windenergie dazu, ist das ganze gar kein Thema mehr.
    Des Thema bleibt im Moment noch einzig und alleine, wie schnell AKWs Kohle, Gas und ... mehrDas Internet und die Computertechnologie sind doch vor allem Zukunftstools. Und die Energieerzeugung und der daraus gewonnene Strom wird in Zukunft sauberer und vor allem unbeschränkt verfügbar. Durch Sonnenenergie alleine kann der ganze Planet mit unbegrenzten Energiemengen versorgt werden. Nimmt man noch den anderen grossen erneuerbaren Energieträger die Windenergie dazu, ist das ganze gar kein Thema mehr.
    Des Thema bleibt im Moment noch einzig und alleine, wie schnell AKWs Kohle, Gas und Ölkraftwerke noch laufen. Es ist dringen notwendig, dass baldmöglichst CO2 Abgaben eingeführt oder erhöht werden, welche dann die Energieproduktion schlagartig CO2 reduziert gestalten, und den Ausbau von Sonnen- und Windenergie boomen lässt.

    Zum Artikel: Stromfresser Internet | Zum Kommentar

  9. DoroThea

    am 27.06.2015, 18:13

    ... Es heisst, Schwule und Lesben...Homosexuelle sind beide. In eurem Header sind die Lesben also doppelt erwähnt :-) auch nicht schlecht ;-)

    Zum Artikel: Homosexuelle feiern Eherecht in USA | Zum Kommentar

  10. Leopard29

    am 27.06.2015, 13:23

    Eistee??? Wenn schon, dann Apérol Sprizz mit Prosecco.

    Zum Artikel: Heiss auf den besten Eistee | Zum Kommentar

  1. baseler

    am 5.07.2015, 00:04

    lebe ich in mit spreewaldgurken, warum wir D bei
    der TAWO immer wichtiger?
    Brunch im Nachbarland- Restaurant Fünfschilling
    während unsere baizer ums überleben kämpfen...
    vielleicht bald auch ein paar redaktoren hier....

    Zum Artikel: Regenbogen und Foodporn: Netz der Woche | Zum Kommentar

  2. baseler

    am 4.07.2015, 23:58

    wenn Ägypten fällt, gute nacht freunde.....

    Zum Artikel: Ein heisser Sommer steht bevor – politisch | Zum Kommentar

  3. baseler

    am 4.07.2015, 23:54

    ja weihnachten im sommer, dies schafft nur die TAWO.
    freue mich auf die saure gurkenzeit und auf eine neue
    redaktion- brauche weder BAZ noch Blick

    Zum Artikel: Ice Ice Baby! 7 Songs zur Abkühlung | Zum Kommentar

  4. Roland Bauer

    am 4.07.2015, 23:45

    "dann hätten ich die PRIVAT-Gäubiger die miesen ans Bein streichen müssen..." "die Zockerabteilungen ab zum Teufel... und die Privat-Zocker gleich mit DAS wäre Gerecht gewesen-"

    Wenn das so einfach wäre... denn zu den so bös gescholtenen "Privat-Zockern" gehören auch jene, deren Altersvorsorge in Lebensversicherungen und Pensionskassen steckt. Und diese Lebensversicherungen und Pensionskassen hatten das Geld (unter anderem auch) in ausländische Anleihen investiert...

    Ein Leben lang fü... mehr"dann hätten ich die PRIVAT-Gäubiger die miesen ans Bein streichen müssen..." "die Zockerabteilungen ab zum Teufel... und die Privat-Zocker gleich mit DAS wäre Gerecht gewesen-"

    Wenn das so einfach wäre... denn zu den so bös gescholtenen "Privat-Zockern" gehören auch jene, deren Altersvorsorge in Lebensversicherungen und Pensionskassen steckt. Und diese Lebensversicherungen und Pensionskassen hatten das Geld (unter anderem auch) in ausländische Anleihen investiert...

    Ein Leben lang fürs Alter gespart und dank GR-Haircut und anschliessender Bankenpleite in die Altersarmut?

    Zum Artikel: Tsipras zieht Notbremse | Zum Kommentar

  5. Daniel Hage

    am 4.07.2015, 22:44

    @H.martens... Herr Martens, WER glauben sie verflucht hier am allermeistend die Verfluchte, Kriminelle Sozialisierung der Ur-Gläubigerschulden ???
    ICH- Natürlich! DAS ist doch gerade der Punkt: Wäre GR vor über 5 Jahren in den geordneten Staatskonkurs mit 100% "Haircut" gegangen dann hätten ich die PRIVAT-Gäubiger die miesen ans Bein streichen müssen... Die griechen hätten mit 0,0 Drachemn Staatsschulden neu angefangen, hätten eiapopeia Hilfsgelderlein von uns bekommen welche bei IHNEN ... mehr@H.martens... Herr Martens, WER glauben sie verflucht hier am allermeistend die Verfluchte, Kriminelle Sozialisierung der Ur-Gläubigerschulden ???
    ICH- Natürlich! DAS ist doch gerade der Punkt: Wäre GR vor über 5 Jahren in den geordneten Staatskonkurs mit 100% "Haircut" gegangen dann hätten ich die PRIVAT-Gäubiger die miesen ans Bein streichen müssen... Die griechen hätten mit 0,0 Drachemn Staatsschulden neu angefangen, hätten eiapopeia Hilfsgelderlein von uns bekommen welche bei IHNEN verblieben wären, und die Insolventen Banken in F, B, LU und D wären Teilverstaatlicht-RE-Finaziert worden- freilich nur die Kreditabteilungen udn Guthabensicherungen... dei Zockerabteilungen ab zum Teufel... und die Privat-Zocker gleich mit DAS wäre Gerecht gewesen- das rede ich doch die ganze Zeit ! ABER- je länger man heute noch zuwartet um so T€URER und T€URER und T€URER wirds für mich und alle T€URO-Steuerzahler- Das ist doch wohl klar...!!!??? Deshalb :Gr. endlich RAUS aus dem €URO und D auch gleich RAUS aus dieser Verbrechenswährung- DANN kanns für beide aufwärts gehen- ist das wirklich, wirklich, wirklich sooooo schwer zu begreifen ???

    Zum Artikel: Tsipras zieht Notbremse | Zum Kommentar

  6. Kulturbetrachter Basel

    am 4.07.2015, 22:08

    Ein anständiger Künstler informiert über Nachverkäufe.
    Wenn der Künstler billiger aus dem Atelier den Nachverkauf startet und somit die Provision an die Galeristin unterwandert, ist doch kein Vertrauensverhältnis zwischen Künstler und Galerie entstanden.
    Da treffen sich oft die Richtigen. Die Opportunisten, welche dann einen Künstler ausstellen, wenn er schon markttauglich geworden ist und die Künstler, die dann das schnelle Geld wittern, wenn sie gestalten um zu gefallen.
    Wenige Galeri... mehrEin anständiger Künstler informiert über Nachverkäufe.
    Wenn der Künstler billiger aus dem Atelier den Nachverkauf startet und somit die Provision an die Galeristin unterwandert, ist doch kein Vertrauensverhältnis zwischen Künstler und Galerie entstanden.
    Da treffen sich oft die Richtigen. Die Opportunisten, welche dann einen Künstler ausstellen, wenn er schon markttauglich geworden ist und die Künstler, die dann das schnelle Geld wittern, wenn sie gestalten um zu gefallen.
    Wenige Galeristen bauen einen Künstler auf, um ihn dann auch zu begleiten.
    Wer heute als Künstler für eine Ausstellung bezahlen muss, sieht sich ebenfalls später nicht mehr in der Pflicht, die bezahlten Räumlichkeiten auch noch im Nachgang durch Nachverkaufsprozente weiter zu finanzieren. Dies ist ein Resumee meiner 20 jährigen Kunstmarktbetrachtung.

    Ich war nie in der Galerie und kenne Frau Sutter nicht, wünsche ihr aber für den weiteren Weg, Kunst zu vermarkten, alles Gute.
    Die Galerien in Basel, profitieren eben nicht von der ART-BASEL, das können Auswärtige kaum glauben.

    Zum Artikel: Tschüss Karin Sutter, bis bald! | Zum Kommentar

  7. Kuno Bachmann

    am 4.07.2015, 21:22

    Ich war 2009, Herbst im Strandhotel Riu Imperial Marhaba in den Ferien. Ein wunderschönes Hotel der Riu Class. Es stimmt mich traurig, weil dieses Hotel schon zu dieser Zeit ein vortschrittliches, liberales Management hatte und die internationalen Gäste, gehobene Mittelklasse sind, viele Engländer, einige Deutsche, ein paar Schweizer, aber auch erstaunlich viele weltoffene Tunesische Familien. Die Attentäter haben gezielt dieses Hotel als Ziel gewählt, weil es für Völkerverständigung ste... mehrIch war 2009, Herbst im Strandhotel Riu Imperial Marhaba in den Ferien. Ein wunderschönes Hotel der Riu Class. Es stimmt mich traurig, weil dieses Hotel schon zu dieser Zeit ein vortschrittliches, liberales Management hatte und die internationalen Gäste, gehobene Mittelklasse sind, viele Engländer, einige Deutsche, ein paar Schweizer, aber auch erstaunlich viele weltoffene Tunesische Familien. Die Attentäter haben gezielt dieses Hotel als Ziel gewählt, weil es für Völkerverständigung steht. Nicht Massentourismus sonder ein Nebeneinander der Kulturen auf Augenhöhe. Für mich gibt es jetzt nur Solidarität und Unterstützung der jungen Tunesische Demokratie und Menschen.

    Zum Artikel: Tunesien verhängt Ausnahmezustand | Zum Kommentar

  8. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 4.07.2015, 19:22

    Ich bin ebenfalls ein Abonnent der ersten Stunde (gewesen) und hatte das Abo gelöst, bevor die erste Ausgabe erschienen war. Ich habe es auch einmal erneuert.Aber dann musste ich leider absagen: In der Druckausgabe war plötzlich ausschliesslich das zu lesen, was ich entweder die Woche über schon online gelesen hatte oder es erschien im Laufe des Wochenendes. Zudem sah das neue Format für mich oberhässlich aus und hatte ein Layout, das einfach nur noch zum Weinen war.
    Aktuell habe ich den St... mehrIch bin ebenfalls ein Abonnent der ersten Stunde (gewesen) und hatte das Abo gelöst, bevor die erste Ausgabe erschienen war. Ich habe es auch einmal erneuert.Aber dann musste ich leider absagen: In der Druckausgabe war plötzlich ausschliesslich das zu lesen, was ich entweder die Woche über schon online gelesen hatte oder es erschien im Laufe des Wochenendes. Zudem sah das neue Format für mich oberhässlich aus und hatte ein Layout, das einfach nur noch zum Weinen war.
    Aktuell habe ich den Status eines Supporters, weil ich die TaWo eigentlich gerne unterstütze, aber kein unnötiges Papier brauche.
    Womit die TaWo aber nun wirklich Geld verdienen will, wenn "Online First" gilt hat sich mir in all der Zeit noch nicht erschlossen. Zahlende Abonnenten gewinnt man nur, wenn man diesen einen echten Mehrwert bietet, und der besteht nicht aus dem Drucken des bereits online publizierten Materials (so wurde aus mir ein Nicht-Abonnent).

    Und so empfinde ich einerseits das, was Roland Stucki schreibt auch in mir, würde die Texte oben von Alois Karl Hürlimann und Christoph Meury aber auch sofort mit unterschreiben.

    Zum Artikel: Veränderungen bei der Basler TagesWoche | Zum Kommentar

  9. H J Martens

    am 4.07.2015, 19:17

    Immerhin, HH Wilhelm und Hage, werden die Schulden vom EU-Bürger und nicht von den Mittätern, nämlich den Monopoly-Banken und deren spekulierenden Gläubigern bezahlt. Sie werden letztlich “sozialisiert”. Und was Sie "Vorschläge" nennen, sind Ultimaten, um genau diesen Kurs durchzudrücken.
    Ich begreife einfach nicht, wie man mit den archaischen Begriffen von Schuld, Strafe und (natürlich verleugneter) Rache weiterkommen will. Wer kein faires Entschuldungsverfahren sucht, will auch kein... mehrImmerhin, HH Wilhelm und Hage, werden die Schulden vom EU-Bürger und nicht von den Mittätern, nämlich den Monopoly-Banken und deren spekulierenden Gläubigern bezahlt. Sie werden letztlich “sozialisiert”. Und was Sie "Vorschläge" nennen, sind Ultimaten, um genau diesen Kurs durchzudrücken.
    Ich begreife einfach nicht, wie man mit den archaischen Begriffen von Schuld, Strafe und (natürlich verleugneter) Rache weiterkommen will. Wer kein faires Entschuldungsverfahren sucht, will auch keine Demokratie in Europa. Und ja, Demokratie ist unglaublich mühsam.

    Das Land hat aus eigener Kraft keine Perspektive. Es sind die Banken in D und F, die man hätte in den Konkurs schicken müssen. Denn die spielen mit virtuellem Geld, also mit Geld das sie gar nicht besitzen und sich gegenseitig schulden.
    Too big to fail bedeutet: Die Finanzwelt ist derart vernetzt, dass das ganze System in sich hochgradig instabil ist. Jederzeit kann die nächste Wirtschftskrise ausbrechen. Und so lange dieses verrückte System läuft, muss die EU so dumm handeln wie sie es tut.
    Wenn die Helden der Troika dies dem Bürger auch erklären würden, hätten wir die Banken längst an die Kandarre genommen, nämlich mit massivem Druck von unten. Demokratisch, nennt man das.
    Die Bankenlobbys haben uns aber im Griff, und die Regierungen tun daher alles, um uns dumm zu halten.

    PS.
    Ich bin erwachsen genug um zu kapieren, dass wir “Den Kapitalimsmus” nicht abschaffen sollen. Die unmögliche Vision heisst nach wie vor soziale (nicht etwa sozialistische!) Marktwirtschaft. Zum Wohle der Gemeinschaft.

    Zum Artikel: Tsipras zieht Notbremse | Zum Kommentar

  10. Roland Bauer

    am 4.07.2015, 19:12

    Grosse Frage:
    Wie kann Griechenland sich politisch reformieren? Ist der grosse Crash möglicherweise eine Chance?

    Ein Referendum allein macht noch keinen griechischen Sommer...


    Richard Fraunberger, Cicero (Magazin für politische Kultur):

    "Seit 1830, seit der Anerkennung seiner Souveränität, hat Griechenland keinen Überblick darüber, was sein ist. Größe und Wert seines Staatseigentums verlieren sich im Ungefähren. Es kennt nicht seinen Grund und Boden, nicht seine Küste, Berge, See... mehrGrosse Frage:
    Wie kann Griechenland sich politisch reformieren? Ist der grosse Crash möglicherweise eine Chance?

    Ein Referendum allein macht noch keinen griechischen Sommer...


    Richard Fraunberger, Cicero (Magazin für politische Kultur):

    "Seit 1830, seit der Anerkennung seiner Souveränität, hat Griechenland keinen Überblick darüber, was sein ist. Größe und Wert seines Staatseigentums verlieren sich im Ungefähren. Es kennt nicht seinen Grund und Boden, nicht seine Küste, Berge, Seen, nicht seine Gebäude und auch nicht seinen Wald (...). Es weiß nicht, wo sein Eigentum beginnt und wo es endet." (1)

    "Graf Kapodistrias, der erste Ministerpräsident, wurde 1831 von Großgrundbesitzern erschossen. Ein neuer, von Fremdherrschaft befreiter Staat einigt kein Volk, und eine politische Neuordnung ändert nicht den Menschen. Mit dem Abzug der Türken entstanden unklare Besitzverhältnisse. Riesige Ländereien wurden umverteilt, die im Grunde jeder für sich beanspruchen konnte: arbeitslos gewordene Revolutionäre, die Kirche, Clans, Politiker. Und immer wieder verschoben sich die Staatsgrenzen. Griechenland wuchs bis 1947. Erst dann lag das Staatsgebiet endgültig fest. An einer genauen Klärung der Eigentumsrechte der riesigen Nationalgüter war unter den politischen und wirtschaftlichen Wirren kaum zu denken. Der Aufbau eines Katasters wurde auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verlegt." (1)

    Der Britische Geheimdienst (Naval Intelligence Division) im März 1944:

    „In Griechenland beinhaltet das Wort ‚Dezentralisierung‘ nicht, wie gewöhnlich, den Transfer größerer Macht an die lokal gewählten Vertreter, sondern die Konzentration von Macht in den Händen der lokalen Vertreter der Zentralmacht, das heißt den Generalgouverneuren und den Nomarchen [Vorstehern der Präfektur; der Übersetzer].“ (2)

    Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg:

    "Die Familien Papandreou, Karamanlis und Mitsotakis regierten in Griechenland, von einer siebenjährigen Militärregierung unterbrochen, seit dem Ende des 2. Weltkriegs. Sie haben Griechenland mit einem dicht geknüpften Netz von Patronage und Vetternwirtschaft überzogen." (3)


    (1) www.cicero.de/weltbuehne/auf-der-suche-nach-dem-katasteramt/52211
    (2) de.wikipedia.org/wiki/Politische_Gliederung_Griechenlands
    (3) www.lpb-bw.de/ursachen_krise_griechenland.html

    Zum Artikel: Tsipras zieht Notbremse | Zum Kommentar