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BASF hat diese Sauerei verursacht, jetzt sollen sie ihr gesamtes Know-how und ihre fachliche Kompetenz nutzen, um ihren Chemiemüll anständig zu entsorgen. Nicht herumeiern, sondern handeln!
Christoph Meury zu BASF schiebt Anwohnerbedenken vor, um viel Geld zu sparen
Bevor die ihre Kasse sanieren, sollen sie da Geld investieren, wo sie über viele Jahre sehr viel Geld erwirtschaftet haben.
Der Schwob zu 15'000 Tonnen Chemiemüll direkt am Rhein
Klassische und lokal-bekannte «Fümoir-Taktik»...
Hj Meier zu Bundesamt für Zivilluftfahrt ermittelt gegen das Tattoo
Echte und ehrliche Naturfreunde legen die Strecke zum Naturbad pilgernd zurück.
MelC2 zu Bussenflut beim Riehener Naturbad
  1. fusnist

    am 24.07.2014, 18:16

    vom verseuchten gebiet bis zum rhein sind es maximal 50meter. die roche lässt für den aushub extra eine schiffsanlegestelle bauen. soviel dazu.
    hr. meury, ich bin mir nicht sicher aber der giftmüll stammt meines wissens von der roche. BASF hat einen teil des rochekomplexes damals aufgekauft und mit ihm die altlasten.

    Zum Artikel: BASF schiebt Anwohnerbedenken vor | Zum Kommentar

  2. Christoph Meury

    am 24.07.2014, 17:51

    «Die BASF weist darauf hin, dass ein Totalaushub der Deponie mit gravierenden Folgen für die anliegende Wohnbevölkerung verbunden wäre. Während mindestens 15 Jahren würden Lastwagen durch die umliegenden Quartiere fahren, liess der BASF-Projektleiter Livio Ulmann verlauten.»

    Da wir den Rhein ja direkt vor der Nase haben, könnte man sich bequemen ein Konzept zu entwickeln, welches die Schifffahrt als Transportoption vorsieht.

    BASF hat diese Sauerei verursacht, jetzt sollen sie ihr ges... mehr«Die BASF weist darauf hin, dass ein Totalaushub der Deponie mit gravierenden Folgen für die anliegende Wohnbevölkerung verbunden wäre. Während mindestens 15 Jahren würden Lastwagen durch die umliegenden Quartiere fahren, liess der BASF-Projektleiter Livio Ulmann verlauten.»

    Da wir den Rhein ja direkt vor der Nase haben, könnte man sich bequemen ein Konzept zu entwickeln, welches die Schifffahrt als Transportoption vorsieht.

    BASF hat diese Sauerei verursacht, jetzt sollen sie ihr gesamtes Know-how und ihre fachliche Kompetenz nutzen, um ihren Chemiemüll anständig zu entsorgen. Nicht herumeiern, sondern handeln!

    Zum Artikel: BASF schiebt Anwohnerbedenken vor | Zum Kommentar

  3. Peter Lyssy

    am 24.07.2014, 15:42

    Die Cellisten waren die Stars des Abends!

    Zum Artikel: Elton John begeistert auf dem Marktplatz | Zum Kommentar

  4. Redaktionsmitglied

    Felicitas Blanck

    am 24.07.2014, 14:39

    Liebe Leser, die Verlosung ist hiermit abgeschlossen.

    Die Gewinner stehen fest und sind hier nachzulesen: www.tageswoche.ch/de/blogs/mittendrin/664281/Ticketverlosung-%C2%ABCyclope%C2%BB-die-Gewinner.htm

    Wir gratulieren und wünschen viel Spass beim Maschinen-Spektakel!

    Zum Artikel: Ticketverlosung: «Cyclope» | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 23.07.2014, 15:08

    wenn der hahn kräht auf dem mischt
    kommt ein polizischt.
    alles ein frage des wordings (apropos rezept ;-):
    man nehme einen stararchitekten fürs hühnerhaus – und verkaufe das ganze als «urban gardening». da gäbs womöglich noch subventionen.

    Zum Artikel: Streit um Hühner an der Missionsstrasse | Zum Kommentar

  6. Tilmann Schor

    am 23.07.2014, 11:03

    Ich kann den Wunsch, diese phantastischen Vögel zu halten, nachvollziehen.

    Schade, dass es kein Mittel gegen das Krächzen zu geben scheint, wo man doch bei der Massentierhaltung alle möglichen Mittel einsetzt und bei den Kühen sogar operativ die Hörner entfernt.

    Zum Artikel: Streit um Hühner an der Missionsstrasse | Zum Kommentar

  7. Der Schwob

    am 23.07.2014, 08:47

    Da haben Sie Recht. Aber es ist nicht das Problem von uns, dass der Konzern vielleicht nicht so gut dasteht. Bevor die ihre Kasse sanieren, sollen sie da Geld investieren, wo sie über viele Jahre sehr viel Geld erwirtschaftet haben.

    Zum Artikel: Giftmüll direkt am Rhein | Zum Kommentar

  8. Der Schwob

    am 23.07.2014, 08:42

    Ich bewundere den Nachbarn für seine ausdauernde Besonnenheit.

    Wäre das meine Nachbarin, hätte ich den Vöglen schon lange selbst den Hals umgedreht oder mir einen Fuchs gekauft :-D

    Zum Artikel: Streit um Hühner an der Missionsstrasse | Zum Kommentar

  9. Grummel

    am 22.07.2014, 22:14

    Wahrlich, ich sage Dir, Hahn: Ehe Du drei mal in der Früh krähst, drehe ich Dir den Hals!

    Und abermals krähte der Hahn.

    Er konnte nicht anders. Auch er war das Werk Gottes.

    Zum Artikel: Streit um Hühner an der Missionsstrasse | Zum Kommentar

  10. MelC2

    am 22.07.2014, 19:00

    Da sieht man sehr deutlich, wie "Natur" und "Oekologie" zweckdienlich ausgelegt wird. Echte und ehrliche Naturfreunde legen die Strecke zum Naturbad pilgernd zurück.

    Zum Artikel: Bussenflut beim Riehener Naturbad | Zum Kommentar

  1. fusnist

    am 24.07.2014, 18:16

    vom verseuchten gebiet bis zum rhein sind es maximal 50meter. die roche lässt für den aushub extra eine schiffsanlegestelle bauen. soviel dazu.
    hr. meury, ich bin mir nicht sicher aber der giftmüll stammt meines wissens von der roche. BASF hat einen teil des rochekomplexes damals aufgekauft und mit ihm die altlasten.

    Zum Artikel: BASF schiebt Anwohnerbedenken vor | Zum Kommentar

  2. Christoph Meury

    am 24.07.2014, 17:51

    «Die BASF weist darauf hin, dass ein Totalaushub der Deponie mit gravierenden Folgen für die anliegende Wohnbevölkerung verbunden wäre. Während mindestens 15 Jahren würden Lastwagen durch die umliegenden Quartiere fahren, liess der BASF-Projektleiter Livio Ulmann verlauten.»

    Da wir den Rhein ja direkt vor der Nase haben, könnte man sich bequemen ein Konzept zu entwickeln, welches die Schifffahrt als Transportoption vorsieht.

    BASF hat diese Sauerei verursacht, jetzt sollen sie ihr ges... mehr«Die BASF weist darauf hin, dass ein Totalaushub der Deponie mit gravierenden Folgen für die anliegende Wohnbevölkerung verbunden wäre. Während mindestens 15 Jahren würden Lastwagen durch die umliegenden Quartiere fahren, liess der BASF-Projektleiter Livio Ulmann verlauten.»

    Da wir den Rhein ja direkt vor der Nase haben, könnte man sich bequemen ein Konzept zu entwickeln, welches die Schifffahrt als Transportoption vorsieht.

    BASF hat diese Sauerei verursacht, jetzt sollen sie ihr gesamtes Know-how und ihre fachliche Kompetenz nutzen, um ihren Chemiemüll anständig zu entsorgen. Nicht herumeiern, sondern handeln!

    Zum Artikel: BASF schiebt Anwohnerbedenken vor | Zum Kommentar

  3. hedon

    am 24.07.2014, 17:48

    Super dieser Transfer, der war nicht nur ohne Transfersumme, il muro will nicht mal einen Lohn, es reicht ihm gratis Kost und Logi im Terzianum zu erhalten! Ich hoff jetzt noch auf Beckham und Maradona!

    Zum Artikel: Wie der FCB zu einem Abwehr-Urgestein kommt | Zum Kommentar

  4. Christoph Meury

    am 24.07.2014, 17:40

    Heinz Amacker ist Chef der Reederei Danser Schweiz und damit muss er die Schifffahrt als Wirtschaftszweig vorbehaltlos verteidigen. Dabei zeigt er wenig Verständnis, dass es zukünftig weitere Nutzungsoptionen für die Hafenanlage am Rhein realisiert werden sollen. Er proklamiert den Rheinhafen als reine Wirtschaftszone und schliesst damit das Hafenareal als Wohngebiet aus. Es interessiert ihn nicht, dass hinter der Wohnoption ein starker politischer Wille steht.

    Interessant sind seine Ausfü... mehrHeinz Amacker ist Chef der Reederei Danser Schweiz und damit muss er die Schifffahrt als Wirtschaftszweig vorbehaltlos verteidigen. Dabei zeigt er wenig Verständnis, dass es zukünftig weitere Nutzungsoptionen für die Hafenanlage am Rhein realisiert werden sollen. Er proklamiert den Rheinhafen als reine Wirtschaftszone und schliesst damit das Hafenareal als Wohngebiet aus. Es interessiert ihn nicht, dass hinter der Wohnoption ein starker politischer Wille steht.

    Interessant sind seine Ausführungen bei den Fragen nach der zukünftigen Entwicklung der Schifffahrt. Er sieht zwar bei den Container-Transporten ein grosses Entwicklungspotential, kann aber nicht aufzeigen, wie ein zukünftiger, moderner, effizient und effektiv arbeitender Container-Terminal aussehen könnte und wie Kooperationen mit den weiteren, grenznahen Hafenanrainern in Deutschland und Frankreich eingegangen werden könnten. Er schiebt die Verantwortung für solche Projekte zurück zum Gemeinwesen und der Politik. Seine Option & Optik ist das reine Business. Das scheint mir schon ein wenig viel Ignoranz. Dies auch wenn man bedenkt, dass in der Schifffahrt eine Verdichtung der Infrastruktur, eine Konzentration und entsprechend adäquate Innovationen möglich sein müssten, sodass die Flächenbeanspruchung der Basler Rheinhäfen, welche sich ja nach Birsfelden und Muttenz ausweitet, reduziert werden kann. Die Politik hat hier einen klaren Willen bekundet und will das Hafenareal multifunktional nutzen. Da wäre es doch sinnvoll, wenn die entsprechenden Betreiber des Rheinhafens und der involvierten Logistikfirmen, ein bisschen mehr Kooperation und Innovationsgeist zeigen würden.

    Mit dem reinen Nachvollzug der Umweltvorschriften und der entsprechenden Umrüstung von Dieselmotoren auf Flüssiggas ist das Innovationspotential noch nicht ausgeschöpft. Das Gemeinwesen wünscht weiterreichende Veränderungen der Hafenbewirtschaftung und die Politik möchte die Hafennutzung auch für Wohnbedürfnisse ausweiten. Es ist also mehr Denkleistung und eine Sicht für's Ganze gefordert.

    Zum Artikel: «Bei der Hafenplanung gibts grosse Konflikte» | Zum Kommentar

  5. Peter Lyssy

    am 24.07.2014, 15:42

    Die Cellisten waren die Stars des Abends!

    Zum Artikel: Elton John begeistert auf dem Marktplatz | Zum Kommentar

  6. Markus Sütterlin

    am 24.07.2014, 15:42

    Sehr .......... Frau / Hr. willi11
    ohne Motorfahrzeuge, hätten Sie nichts zu Essen auf dem Tisch - nichts zum anziehen etc. Ihre verstorbenen Angehörigen, müssten Sie mit dem Leid`rwägeli ins Hörnli bringen, da die BVB diesen Dienst leider nicht anbietet. Ich bin nur der Meinung, wer mit Worten wie " nicht nur eine Busse geben, sondern das Auto abschleppen - wegen nicht beherschen des fahrzeuges vor den richter - Umerziehung * mittels erhöhten Bussen etc. um sich wirft - hat nur eine Meinu... mehrSehr .......... Frau / Hr. willi11
    ohne Motorfahrzeuge, hätten Sie nichts zu Essen auf dem Tisch - nichts zum anziehen etc. Ihre verstorbenen Angehörigen, müssten Sie mit dem Leid`rwägeli ins Hörnli bringen, da die BVB diesen Dienst leider nicht anbietet. Ich bin nur der Meinung, wer mit Worten wie " nicht nur eine Busse geben, sondern das Auto abschleppen - wegen nicht beherschen des fahrzeuges vor den richter - Umerziehung * mittels erhöhten Bussen etc. um sich wirft - hat nur eine Meinung " die seine " Probleme löst man nicht mit dummgebabblè, man löst sie mit stichhaltigen Argumenten.

    Zum Artikel: Bussenflut beim Riehener Naturbad | Zum Kommentar

  7. Markus Sütterlin

    am 24.07.2014, 15:41

    Sehr Hr. Fabio Montale
    ohne Motorfahrzeuge, hätten Sie nichts zu Essen auf dem Tisch - nichts zum anziehen etc. Ihre verstorbenen Angehörigen, müssten Sie mit dem Leid`rwägeli ins Hörnli bringen, da die BVB diesen Dienst leider nicht anbietet. Ich bin nur der Meinung, wer mit Worten wie " nicht nur eine Busse geben, sondern das Auto abschleppen - wegen nicht beherschen des fahrzeuges vor den richter - Umerziehung * mittels erhöhten Bussen etc. um sich wirft - hat nur eine Meinung " die sei... mehrSehr Hr. Fabio Montale
    ohne Motorfahrzeuge, hätten Sie nichts zu Essen auf dem Tisch - nichts zum anziehen etc. Ihre verstorbenen Angehörigen, müssten Sie mit dem Leid`rwägeli ins Hörnli bringen, da die BVB diesen Dienst leider nicht anbietet. Ich bin nur der Meinung, wer mit Worten wie " nicht nur eine Busse geben, sondern das Auto abschleppen - wegen nicht beherschen des fahrzeuges vor den richter - Umerziehung * mittels erhöhten Bussen etc. um sich wirft - hat nur eine Meinung " die seine " Probleme löst man nicht mit dummgebabblè, man löst sie mit stichhaltigen Argumenten.
    Den Strahm können sie sich irgend wo hinst

    Zum Artikel: Bussenflut beim Riehener Naturbad | Zum Kommentar

  8. Redaktionsmitglied

    Felicitas Blanck

    am 24.07.2014, 14:39

    Liebe Leser, die Verlosung ist hiermit abgeschlossen.

    Die Gewinner stehen fest und sind hier nachzulesen: www.tageswoche.ch/de/blogs/mittendrin/664281/Ticketverlosung-%C2%ABCyclope%C2%BB-die-Gewinner.htm

    Wir gratulieren und wünschen viel Spass beim Maschinen-Spektakel!

    Zum Artikel: Ticketverlosung: «Cyclope» | Zum Kommentar

  9. Georg

    am 24.07.2014, 13:02

    Ich wüsste nicht, wann und wo dieser Herr Berufsoberbaselbieter sich für die Interessen der Nordwestschweiz eingesetzt hätte? Stichwort S-Bahn-Herzstück, Hafenbecken, Flughafen, Schengen/möglichst einfache Zusammenarbeit im Dreiland etc.

    Zum Artikel: Verwirrung um Baader-Nachfolge | Zum Kommentar

  10. Roli Frei1

    am 24.07.2014, 12:07

    Ich mag sie, die Ju, bin auch noch in dieser Zeit aufgewachsen wo der Flughafenbesuch eine grosse Attraktion bedeutete.
    Aber dieses Gejammer im Zusammenhang mit dem ach so traditionsgewachsenen Tattoo - Tempel ist sowas von lächerlich.

    Zum Artikel: Flugbehörde ermittelt gegen Tattoo | Zum Kommentar