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Das Spiegelbild des Koran, welches 95% der Muslime in der Welt zeigen, ist ein gutes Bild. Es sind lediglich Fanatiker, die zu viel wollen, die diskriminierend wirken, und anderen Ihren Glauben aufzwingen.
Sullivan Frisch zu Mohammed, Mekka, Jihad: Was wissen Sie über den Islam?
Schwelgen Sie weiterhin in der Vergangenheit Herr Kreis, aber momentan sind liberale Bürgerliche extrem rar in unserem Land.
M Fischer zu Populistische Rempelei von rechts
Danke, dass Sie mich zum alten Eisen zählen. Es gibt genug Gründe, auch für Familien das flächendeckende Unterflurkonzept abzulehnen.
Emmanuel UllmannVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu Unterflur-Referendum ist eingereicht
Beim «Wettrennen um die Weihnachtsgeschenke» gibt es doch in den Läden so kleine Apparätli, wo man die Karte direkt einschieben kann und der Verkäufer das Geld dann direkt gutgeschrieben bekommt.
Achim H Pollert zu Das grosse Geldautomatenmelken
  1. Sullivan Frisch

    am 20.12.2014, 20:59

    @Hede Brian.
    Danke.
    Das Spiegelbild des Koran, welches 95% der Muslime in der Welt zeigen, ist ein gutes Bild. Es sind lediglich Fanatiker, die zu viel wollen, die diskriminierend wirken, und anderen Ihren Glauben aufzwingen. Bei der christlichen Kirche ist es ähnlich. 95% halten einen gewissen Abstand zur Kirche und zu Gott, und leben Ihren Glauben positiv, und ihn Einklang mit der modernen Gesellschaft, in welcher Frauen die gleichen Rechte haben. Die 5%, die Fanatiker sind, und das "Gute" ... mehr@Hede Brian.
    Danke.
    Das Spiegelbild des Koran, welches 95% der Muslime in der Welt zeigen, ist ein gutes Bild. Es sind lediglich Fanatiker, die zu viel wollen, die diskriminierend wirken, und anderen Ihren Glauben aufzwingen. Bei der christlichen Kirche ist es ähnlich. 95% halten einen gewissen Abstand zur Kirche und zu Gott, und leben Ihren Glauben positiv, und ihn Einklang mit der modernen Gesellschaft, in welcher Frauen die gleichen Rechte haben. Die 5%, die Fanatiker sind, und das "Gute" übertreiben (zum Beispiel ein Bischoff Haas), enden ebenfalls ohne Boden unter den Füssen, und in Frustration. Und auch die meisten Atheisten und Darwinisten (zu denen ich mich zähle), halten einen gewissen Abstand zu Ihrer Ideologie, und leben vornehmlich in Einklang mit den Menschenrechten, und den normalen gesellschaftlichen Normen, und sie achten die Rechte andere und vor allem auch diejenigen der Frauen. Nur so kann man glücklich werden. Extremisten, die andere Unterdrücken, oder Ihnen einen Glauben aufzwingen, sind meistens Männer, die damit ihre Männlichkeit ohne Toleranz für Frauen ausleben wollen. Es sind arme Kerle, die mit der modernen Welt nicht zu recht kommen.

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 20.12.2014, 17:19

    Es wäre doch zu schön, diese Sorte Tiere bald im Zolli bewundern zu können!
    ...so irgendwo zwischen Affenhaus und Tiger-Rayon.

    Zum Artikel: Hahnenkampf zwischen Schawinski und Thiel | Zum Kommentar

  3. Inaktiver Nutzer

    am 20.12.2014, 14:33

    Markus Somm und Georg Kreis sind beides Mitglieder der FDP. Also Parteikollegen. Wann fordert Herr Kreis den Parteiausschluss von Herrn Somm? Wann stellt er die FDP vor ein Ultimatum wie, entweder Herr Somm wird ausgeschossen oder ich trete aus? Ich hoffe Herr Kreis fordert bald den Ausschluss oder tritt selber aus, damit er nicht seine Glaubwürdigkeit verliert

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  4. H J Martens

    am 20.12.2014, 11:43

    „... SVP und FDP auf eine einigermassen gemeinsame Linie gegen die Linken zu bringen“.

    In der Tat ein Schlüsselsatz, der das Demokratie-Unverständnis der SVP aufdeckt!
    Nämlich sind die politischen Gegner nicht Feinde, sondern immer die Partner des noch zu findenden Kompromisses.
    Demokratie heisst, respektvoll und lernend immer neue Kompromisse zu suchen – auf Augenhöhe mit Partnern.

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  5. Sullivan Frisch

    am 20.12.2014, 11:36

    Ich habe den Koran nie gelesen. Habe trotzdem ein paar Punkte gemacht.
    Mir fiel auf, dass bei diesen Fragen keine hetzerischen oder Gewalt verherrlichende Wörter vor kamen. Andreas Thiel sucht anscheinend nur die negativen Wörter im Koran, und interpretiert diese falsch. Er hat vermutlich eine negative Grundeinstellung. Man kann überall und in jedem Buch positive oder negative Interpretationen erstellen. Es hängt also von der eigenen Einstellung und Offenheit ab. In der christlichen Lehre ... mehrIch habe den Koran nie gelesen. Habe trotzdem ein paar Punkte gemacht.
    Mir fiel auf, dass bei diesen Fragen keine hetzerischen oder Gewalt verherrlichende Wörter vor kamen. Andreas Thiel sucht anscheinend nur die negativen Wörter im Koran, und interpretiert diese falsch. Er hat vermutlich eine negative Grundeinstellung. Man kann überall und in jedem Buch positive oder negative Interpretationen erstellen. Es hängt also von der eigenen Einstellung und Offenheit ab. In der christlichen Lehre ist es genau so, und anscheinend auch in der buddhistischen Lehre. Am Ende geht es um das Gute oder Böse. Es geht darum, was man selbst für Erfahrungen gemacht hat, wie man aufgewachsen ist, und welche positiven Einflüsse man erlebt hat. Und es geht auch um die innere Kraft., das Böse nicht annehmen zu wollen, und es zu überwinden.
    In diesem Sinne sind alle Religionen gut. Aber auch alle Atheisten und Darwinisten, die eine positive Lebenseinstellung haben.
    Im Gegensatz zu unseren Vorfahren leben wir in einer eng vernetzten Welt. Unsere Gedanken können leichter transportiert werden, und verbreitet werden. Wir können nicht nur im Freundeskreis positiv wirken, sondern auch weit darüber hinaus. Tun wir das, und kämpfen wir mit Bescheidenheit und Toleranz für eine bessere Welt.

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  6. Sacha R

    am 20.12.2014, 11:33

    Ob mein Nachbar sein Geld, das er ohne Subventionen sparen würde, ins Stadttheater investieren würde, weiss ich nicht. Vielleicht würde er es in ein TagesWoche-Abo stecken. Vielleicht würde er es für einen guten Zweck spenden. Sicher ist: Die meisten von uns würden es nicht für die Allgemeinheit oder einen wohltätigen Zweck einsetzen, was die staatliche Umverteilung bereits rechtfertigt.

    Ich finde es nicht problematisch, dass der so genannte Staat diese Funktion einnimmt. Der Staat ist ... mehrOb mein Nachbar sein Geld, das er ohne Subventionen sparen würde, ins Stadttheater investieren würde, weiss ich nicht. Vielleicht würde er es in ein TagesWoche-Abo stecken. Vielleicht würde er es für einen guten Zweck spenden. Sicher ist: Die meisten von uns würden es nicht für die Allgemeinheit oder einen wohltätigen Zweck einsetzen, was die staatliche Umverteilung bereits rechtfertigt.

    Ich finde es nicht problematisch, dass der so genannte Staat diese Funktion einnimmt. Der Staat ist nun einmal aus verschiedenen Gründen unumgänglich, sollte aber vermehrt als das wahrgenommen werden und fungieren, was er leider nur theoretisch ist. Nämlich das verbindende Organ um primär den Volkswillen aufzunehmen und anzuwenden.

    Auch am Beispiel der Kulturförderung zu sehen, dass diese Regulierung nicht effektiv demokratisch bestimmt wird. Weil auch hier dem Volk nicht die notwendige Weitsicht attestiert wird.

    Ich bin zwar selbst ein Vertreter der liberalen Kultur und allgemein kein Freund von der Institutionalisierung. Doch es ist eben auch eine Kultur, die Kultur zu professionalisieren, die Intensität und letztlich Qualität durch die systematische Förderung zu erhöhen. Und das ist in diesem Ausmass nur durch Institutionen und undemokratische, langfristige Förderung machbar.

    Es ist sicher schwer zu sagen, was eine solch elitäre Kulturförderung an Mehrwert bringt. Liberal wäre diese jedoch nicht tragbar. Was aber sicher ist: Die Förderung an sich, ist selbst ein integraler Bestandteil der Kultur.

    Mein persönliches Problem ist nur, dass mich diese elitäre nicht interessiert. Denn mir geht es um die Authentizität und den lebensnahen Ausdruck. Das, was man eben auf den kleinsten, nicht subventionierten "Bühnen" erleben darf.

    Daher, danke Jean!

    Zum Artikel: Echte Kultur braucht keine Subventionen | Zum Kommentar

  7. Georg

    am 20.12.2014, 10:51

    Danke Herr Kreis, sie sprechen mir aus der Seele! Vor allem dass die Gesellschaftspolitik bei Somm absolut nichts mit liberale zu tun hat, kann man nicht genug oft betonen!

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  8. Ursula Bausenhart

    am 20.12.2014, 10:45

    Ich bin sehr froh um den Beitrag von Herrn Kreis. Er kann in Basel nur in der Tageswoche erscheinen, darum bin ich gerade Gönnerin geworden. Frohe Festtage!

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  9. M Fischer

    am 20.12.2014, 08:41

    Liberale Bürgerliche? Schwelgen Sie weiterhin in der Vergangenheit Herr Kreis, aber momentan sind liberale Bürgerliche extrem rar in unserem Land.

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  10. Annette Morenz

    am 20.12.2014, 08:12

    Ja, die Idee solcher Quizfragen ist gut und kann lehrreich sein, wenn man die Antworten wirklich durchliest. Ich schliesse mich gerne Herrn Westdijk an und wünsche mir mehr davon. Zu allen wichtigen Themen und immer wieder. Die dürfte das Bewusstsein fördern, dass man genauer hinschauen muss….natürlich nur bei denen, die das zulassen und somit vielleicht eh schon bewusster hinschauen. Trotzdem: bitte mehr davon!
    Zur Beurteilung. Ich hatte auch 6/11 und finde das Prädikat gut dafür etwas ... mehrJa, die Idee solcher Quizfragen ist gut und kann lehrreich sein, wenn man die Antworten wirklich durchliest. Ich schliesse mich gerne Herrn Westdijk an und wünsche mir mehr davon. Zu allen wichtigen Themen und immer wieder. Die dürfte das Bewusstsein fördern, dass man genauer hinschauen muss….natürlich nur bei denen, die das zulassen und somit vielleicht eh schon bewusster hinschauen. Trotzdem: bitte mehr davon!
    Zur Beurteilung. Ich hatte auch 6/11 und finde das Prädikat gut dafür etwas überhöht;)

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  1. s chröttli

    am 21.12.2014, 00:27

    «Seid friedlich, mehrt euch und reizt mich nicht»

    Ich mag Ihre menschenfreundliche ikea-philosophie.
    Versuchte mal die säuger jehovas für derlei zu erwärmen – sie sahen das aber eher als sinnbild meiner irdischen wirrnis – ihr reich war ämmel nicht von dieser welt
    (von jener erleuchteten bei rösch, interio, wohnbedarf, aldi vielleicht ... ...)

    ernst beiseite: demnächst werden sich die quiz-bücherwürmer ohnehin ihre heiligkeiten, suren & verse gegenseitig vorzuhalten/anzukre... mehr«Seid friedlich, mehrt euch und reizt mich nicht»

    Ich mag Ihre menschenfreundliche ikea-philosophie.
    Versuchte mal die säuger jehovas für derlei zu erwärmen – sie sahen das aber eher als sinnbild meiner irdischen wirrnis – ihr reich war ämmel nicht von dieser welt
    (von jener erleuchteten bei rösch, interio, wohnbedarf, aldi vielleicht ... ...)

    ernst beiseite: demnächst werden sich die quiz-bücherwürmer ohnehin ihre heiligkeiten, suren & verse gegenseitig vorzuhalten/anzukreiden wissen –

    (ich kann den erkenntniswert dieses faktenwissens wirklich nicht nachvollziehen – und ich halt das quiz insofern für gefährlich naiv bis kontraproduktiv)

    und auf geht’s in eine rechthaberische streiterei biblischen ausmasses ...
    warum wissen die götter.

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  2. Grummel

    am 21.12.2014, 00:20

    Auch ich war einmal jung und hübsch. Nur kann ich heute nicht davon leben.

    Ich muss (wie die meisten) die Jungen und Hübschen dazu kriegen, ihr noch nicht verdientes Geld für etwas auszugeben, für das sich das Ausgeben gar nicht lohnt.

    Zum Beispiel für Zeitungs-Abonnemente.

    Zum Artikel: Auf immer Aschenbrödels Prinz | Zum Kommentar

  3. Bajass d Amour

    am 21.12.2014, 00:16

    Das vermeintlich intelligente und aufgeklärte Menschen, die noch nicht mal muslimischen Glaubens sind, den Koran mit einer solchen Verve verteidigen, ist mir ein riesiges Rätsel. Das auch eine Daniela Gschweng, eine Frau ganz naiv ein "Quiz" zusmmenstellt, in dem sie "harmlose"/freundliche Übersetzungen (Koran / Unterwerfung) benutzt, ein Quiz über ein Buch, das Frauen als hilflose Menschen zweiter Klasse beurteilt, ist geradezu absurd.

    Das die TagesWoche keinen einzigen kritischen Kommenta... mehrDas vermeintlich intelligente und aufgeklärte Menschen, die noch nicht mal muslimischen Glaubens sind, den Koran mit einer solchen Verve verteidigen, ist mir ein riesiges Rätsel. Das auch eine Daniela Gschweng, eine Frau ganz naiv ein "Quiz" zusmmenstellt, in dem sie "harmlose"/freundliche Übersetzungen (Koran / Unterwerfung) benutzt, ein Quiz über ein Buch, das Frauen als hilflose Menschen zweiter Klasse beurteilt, ist geradezu absurd.

    Das die TagesWoche keinen einzigen kritischen Kommentar zum Koran hervorhebt, ist da nicht mehr weiter verwunderlich und macht die "ausgewählte Kommentare"-Rubrik obsolet und parteiisch.

    Thiel reflexartig Rassismus vorzuwerfen, ist da wenig verwunderlich. Fehlen doch schlicht die Argumente, warum aufgeklärte, intelligente Menschen solchen literarischen, menschenverachtenden Stuss, wie er im Koran verbreitet wird, ernst nehmen sollen.

    Der Koran verstösst inhaltlich gegen die von Koran-Sympathisanten ach so hochgehaltene Religionsfreiheit! Er droht Ungläubigen mit dem Tod und „einem schmerzhaften Jenseits“.

    Wenn der Nationalsozialismus als Religion deklariert wäre, würden diese Koran-Sympathisanten Mein Kampf auch so vehement gegen berechtigte Kritik verteidigen?

    Inhaltlich sind diese beiden Ideologien ganz eng verwandt.

    Der Koran ist ein gesellschaftliches Geschwür, das überall da, wo er den Ton angibt, für Analphabetentum, Frauenunterdrückung, Armut, Bildungsmangel, Innovationsmangel, Krieg und Hass gegen Andersdenkende und Homosexuelle steht, für Todesurteile und Verstümmelung.

    Oder anders gefragt: Was positives bringt mir die Koran-Lehre für mein Leben in einer aufgeklärten, modernen Welt? Warum soll ich jemanden, der nach diesem Leitfaden lebt, ernster nehmen als einen Scientologen?

    Aus einseitiger Nächstenliebe etwa?

    Zum Artikel: Vor allem Schawinski erntet viel Kritik | Zum Kommentar

  4. Sullivan Frisch

    am 20.12.2014, 23:43

    Hier mein Kommentar in der BAZ zum Somm Artikel: Was heisst schon nationalkonservativ?

    Die BAZ wird durch Blocher geprägt. Sie sind der 2. Mann in der BAZ. Sie werden daher als rechtskonservativ wahrgenommen, ob Sie wollen oder nicht. Damit zeigt ihre Verteidigung der FDP das Dilemma, in dem Sie stecken. Sie wirken in dieser Rolle unglaubwürdig. Bei der NZZ wären Sie glaubwürdig. Aber Sie trauen sich selbst nicht die liberale NZZ Haltung zu. So verliert die FDP und Sie!

    Dazu könnte man n... mehrHier mein Kommentar in der BAZ zum Somm Artikel: Was heisst schon nationalkonservativ?

    Die BAZ wird durch Blocher geprägt. Sie sind der 2. Mann in der BAZ. Sie werden daher als rechtskonservativ wahrgenommen, ob Sie wollen oder nicht. Damit zeigt ihre Verteidigung der FDP das Dilemma, in dem Sie stecken. Sie wirken in dieser Rolle unglaubwürdig. Bei der NZZ wären Sie glaubwürdig. Aber Sie trauen sich selbst nicht die liberale NZZ Haltung zu. So verliert die FDP und Sie!

    Dazu könnte man noch anmerken: Falls sich Hr. Somm wirklich als Liberaler sieht, sollte er das doch beweisen, indem er sich um einen Posten bei einer kleinen Lokalzeitung bemüht, irgendwo im Aargau oder weiter östlich, und indem er dort einmal ein paar Jahre seinen liberalen Geist auslebt. Wenn das dann glaubwürdig ist, kann er sich immer noch bei der NZZ bewerben.

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  5. Daniel Hage

    am 20.12.2014, 23:11

    Endlich mal ein Punkt in dem wir einer Meinung sind, Her Fischer !
    Mann kann gar nicht Bürgerlich UND Liberal sein- denn die einzig akzeptable Liberaltität ist eine des SEINS anstatt des HABENS- Der Bourgeois versteht aber NUR etwas vom Haben- und NICHTS vom Sein- daher schliessen sich Das Bürgerliche und die ECHTE Liberalität von Vornherein aus !

    Zum Artikel: Populistische Rempelei von rechts | Zum Kommentar

  6. Sullivan Frisch

    am 20.12.2014, 20:59

    @Hede Brian.
    Danke.
    Das Spiegelbild des Koran, welches 95% der Muslime in der Welt zeigen, ist ein gutes Bild. Es sind lediglich Fanatiker, die zu viel wollen, die diskriminierend wirken, und anderen Ihren Glauben aufzwingen. Bei der christlichen Kirche ist es ähnlich. 95% halten einen gewissen Abstand zur Kirche und zu Gott, und leben Ihren Glauben positiv, und ihn Einklang mit der modernen Gesellschaft, in welcher Frauen die gleichen Rechte haben. Die 5%, die Fanatiker sind, und das "Gute" ... mehr@Hede Brian.
    Danke.
    Das Spiegelbild des Koran, welches 95% der Muslime in der Welt zeigen, ist ein gutes Bild. Es sind lediglich Fanatiker, die zu viel wollen, die diskriminierend wirken, und anderen Ihren Glauben aufzwingen. Bei der christlichen Kirche ist es ähnlich. 95% halten einen gewissen Abstand zur Kirche und zu Gott, und leben Ihren Glauben positiv, und ihn Einklang mit der modernen Gesellschaft, in welcher Frauen die gleichen Rechte haben. Die 5%, die Fanatiker sind, und das "Gute" übertreiben (zum Beispiel ein Bischoff Haas), enden ebenfalls ohne Boden unter den Füssen, und in Frustration. Und auch die meisten Atheisten und Darwinisten (zu denen ich mich zähle), halten einen gewissen Abstand zu Ihrer Ideologie, und leben vornehmlich in Einklang mit den Menschenrechten, und den normalen gesellschaftlichen Normen, und sie achten die Rechte andere und vor allem auch diejenigen der Frauen. Nur so kann man glücklich werden. Extremisten, die andere Unterdrücken, oder Ihnen einen Glauben aufzwingen, sind meistens Männer, die damit ihre Männlichkeit ohne Toleranz für Frauen ausleben wollen. Es sind arme Kerle, die mit der modernen Welt nicht zu recht kommen.

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  7. Wahrsager

    am 20.12.2014, 20:09

    Neue Busse bitte gründlich auf Unzulänglichkeiten prüfen.

    Zum Artikel: Acht neue Busse für die Flughafenlinie | Zum Kommentar

  8. Wahrsager

    am 20.12.2014, 20:06

    Weitsicht scheint beim egoistischen West-Kapitalismus nicht so ausgeprägt. Vieleicht sind wir zu demokratisch.

    Zum Artikel: China bahnt sich den Weg nach Europa | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 20.12.2014, 19:29

    Ich habe nach der Hälfte den Quiz für mich abgebrochen, weil ich Wissen im weltlichen Bereich für durchaus nützlich erachte, jedoch zwischenmenschlich und geistlich eher der einfachen Meinung bin: "Seid nett zueinander.". Ob da jemand auf dem Hörnli, in Medina oder in Jerusalem gelegen haben könnte oder liegt... naja, es ist vernünftig, Tote zu beeerdigen. Hauptsache, es dient dem friedlichen Zusammenleben der Menschen untereinander.
    Manchmal neige ich sogar IKEA zu, weil man dort als Fam... mehrIch habe nach der Hälfte den Quiz für mich abgebrochen, weil ich Wissen im weltlichen Bereich für durchaus nützlich erachte, jedoch zwischenmenschlich und geistlich eher der einfachen Meinung bin: "Seid nett zueinander.". Ob da jemand auf dem Hörnli, in Medina oder in Jerusalem gelegen haben könnte oder liegt... naja, es ist vernünftig, Tote zu beeerdigen. Hauptsache, es dient dem friedlichen Zusammenleben der Menschen untereinander.
    Manchmal neige ich sogar IKEA zu, weil man dort als Family-Mitglied auch zu einem Kaffee kommt ohne sich vorher etwas Längeres angehört haben zu müssen. Für Kinder is es auch interessanter als manches Feiertags-Ritual.
    Sonst hat IKEA länger offen, es gehen viel mehr Leute dahin und für manche verzweifelte Mutter von drei kleinen Kindern ist es an einem regnerischen Mittwoch-Nachmittag die gute Alternative zum verrückt werden.
    ...und so manche spätere Ehe fing dort an beim Einkauf von...
    (Nee, das ist keine Werbung, nur mal eine Anrgung zum Querdenken...)

    Zum Artikel: Was wissen Sie über den Islam? | Zum Kommentar

  10. Grummel

    am 20.12.2014, 19:09