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Respekt, Herr Raz, Konfuzius und Sartre in einem Artikel über Fussball und das meine ich nicht mal ironisch: gute Schreibe!
Carierte zu Paulo Sousa und die Kommunikation: Es ist kompliziert
Im Sport gibt es immer Verlierer und Gewinner, es werden in jedem Spiel Geschichten geschrieben. Deswegen eignet sich der Sport auch perfekt für boulevardesken Journalismus. Dass die Berichterstattung über Sport aber nicht immer tendenziös und emotionalisierend stattfinden muss, zeigt dieser Bericht. Danke TagesWoche.
Josua friedli zu Paulo Sousa und die Kommunikation: Es ist kompliziert
Eigenartig. Was so offensichtlich nicht im Sinn und Zweck des Lotteriefonds ist, was so offensichtlich auf plumpste Weise zurecht gebogen wird – alle merken es, nur die Regierung nicht.
Roli Frei1 zu Lotterie-Gelder: Basler Regierung verstösst gegen Bundesrecht
Wenn man bedenkt, dass die Aquarelle bereits um die 500 Jahre sind, scheinen sie mir um so erstaunlicher.
Markus Schöpfer zu Das knuffigste Meisterwerk von Albrecht Dürer
  1. Carierte

    am 1.11.2014, 11:28

    Respekt, Herr Raz, Konfuze und Sartre in einem Artikel über Fussball und das meine ich nicht mal ironisch: gute Schreibe!

    Zum Artikel: Sousa und die Tücken der Kommunikation | Zum Kommentar

  2. muuufer davide

    am 1.11.2014, 10:22

    Sehr gut geschrieben! Marroni-Essen als Wissenschaft :)

    Zum Artikel: Basler Marronistände im Qualitätscheck | Zum Kommentar

  3. s chröttli

    am 1.11.2014, 09:10

    Germanozentristisch?
    Berlin hat den baslern viel gebracht, aber nicht die ethno an sich.
    Namhafte basler forschungsreisende haben faszinierende sammlungen angelegt, die angemessen betreut werden wollten.
    felix speiser hat – wie es sich gehört als basler – erst mal an der hiesigen uni brav in chemie promoviert.
    anschliessend ist er nach berlin emigiriert, um auch in ethno zu promovieren., bevor er hier direktor des damaligen völkerkundemuseums wurde und zudem eine professur (lehrauftrag) er... mehrGermanozentristisch?
    Berlin hat den baslern viel gebracht, aber nicht die ethno an sich.
    Namhafte basler forschungsreisende haben faszinierende sammlungen angelegt, die angemessen betreut werden wollten.
    felix speiser hat – wie es sich gehört als basler – erst mal an der hiesigen uni brav in chemie promoviert.
    anschliessend ist er nach berlin emigiriert, um auch in ethno zu promovieren., bevor er hier direktor des damaligen völkerkundemuseums wurde und zudem eine professur (lehrauftrag) erhielt.

    später ging die ethno fest in deutsche hände – erst das institut, schliesslich auch das museum der kulturen –
    explizit aus ethnologischer sicht: soviel lokalpatridiotismus muss einfach sein ;-)

    Zum Artikel: «Ebola lässt sich nicht ausgrenzen» | Zum Kommentar

  4. Roli Frei1

    am 1.11.2014, 02:36

    Eigenartig. Was so offensichtlich nicht im Sinn und Zweck des Lotteriefonds ist, was so offensichtlich auf plumpste Weise zurecht gebogen wird - alle merken es, nur die Regierung nicht.

    Zum Artikel: Basler Regierung verstösst gegen Bundesrecht | Zum Kommentar

  5. Markus Schöpfer

    am 31.10.2014, 22:00

    Eindrückliche Aquarelle. Das Häslein gefällt mir auch sehr gut.
    Wenn man bedenkt, dass die Aquarelle bereits um die 500 Jahre sind, scheinen sie mir um so erstaunlicher.

    Zum Artikel: Das knuffigste Meisterwerk von Dürer | Zum Kommentar

  6. Grummel

    am 31.10.2014, 21:59

    Schon mal selbst so was versucht?

    Es ist faszinierend, wie grandios man daran scheitert, selbst wenn man es dann über's Kanapee hängt.

    Na ja: Heute wird man ja schon Millionär und bedeutend, wenn man Strichmännchen auf den Kopf stellt. Oder Butter in die Ecke.

    Oder noch einfacher: Man kauft es sich einfach.

    Zum Artikel: Das knuffigste Meisterwerk von Dürer | Zum Kommentar

  7. M Cesna

    am 31.10.2014, 21:38

    Das politische Kind von Herrn Gross war/ist die GSoA-Initiative. In einem Buch, in dem er auch mitschrieb, steht aber noch etwas anderes, bis heute sehr Aktuelles: "Unterwegs zu einer Schweiz ohne Armee. Der freie Gang aus der Festung". Es ist übrigens auch der Buchtitel.
    Bis die Schweizer "Franzenfeste" tatsächlich zu dem werden kann, was sie in Südtirol schon ist, dürfte es aber noch etwas Zeit brauchen. In Südtirol ist sie zu einem sehenswerten Museum geworden.

    Zum Artikel: Willkommen, Andi Gross! | Zum Kommentar

  8. Madeleine Grossmann

    am 31.10.2014, 20:56

    Na, das mit dem Konfuzius passt.
    Schöner Artikel, Herr Raz.
    Bin sehr gespannt, wie die Sache mit unseren Rotblauen weitergeht. Und zwar durchaus kurzfristig. Ich möchte eigentlich nicht schwarzmalen, aber: Weniger als vier Punkte in den nächsten beiden Spielen, und es wird so langsam brenzlig mit dem ... äh: Przss.

    Zum Artikel: Sousa und die Tücken der Kommunikation | Zum Kommentar

  9. David Heimgartner

    am 31.10.2014, 18:39

    Wenn ich das so lese, kommt mir unweigerlich folgender Gedanke:

    In den USA sind Feuerwehrleute für die Bevölkerung Helden.

    Hier in Basel hat man das Gefühl, dass sie alles daran setzen sich als kleinliche Paragraphenreiter und juristische Haarspalter zu profilieren.

    Zum Artikel: Feuerwehr: Staatsanwaltschaft greift ein | Zum Kommentar

  10. s chröttli

    am 31.10.2014, 16:43
  1. Carierte

    am 1.11.2014, 11:28

    Respekt, Herr Raz, Konfuze und Sartre in einem Artikel über Fussball und das meine ich nicht mal ironisch: gute Schreibe!

    Zum Artikel: Sousa und die Tücken der Kommunikation | Zum Kommentar

  2. muuufer davide

    am 1.11.2014, 10:22

    Sehr gut geschrieben! Marroni-Essen als Wissenschaft :)

    Zum Artikel: Basler Marronistände im Qualitätscheck | Zum Kommentar

  3. s chröttli

    am 1.11.2014, 09:10

    Germanozentristisch?
    Berlin hat den baslern viel gebracht, aber nicht die ethno an sich.
    Namhafte basler forschungsreisende haben faszinierende sammlungen angelegt, die angemessen betreut werden wollten.
    felix speiser hat – wie es sich gehört als basler – erst mal an der hiesigen uni brav in chemie promoviert.
    anschliessend ist er nach berlin emigiriert, um auch in ethno zu promovieren., bevor er hier direktor des damaligen völkerkundemuseums wurde und zudem eine professur (lehrauftrag) er... mehrGermanozentristisch?
    Berlin hat den baslern viel gebracht, aber nicht die ethno an sich.
    Namhafte basler forschungsreisende haben faszinierende sammlungen angelegt, die angemessen betreut werden wollten.
    felix speiser hat – wie es sich gehört als basler – erst mal an der hiesigen uni brav in chemie promoviert.
    anschliessend ist er nach berlin emigiriert, um auch in ethno zu promovieren., bevor er hier direktor des damaligen völkerkundemuseums wurde und zudem eine professur (lehrauftrag) erhielt.

    später ging die ethno fest in deutsche hände – erst das institut, schliesslich auch das museum der kulturen –
    explizit aus ethnologischer sicht: soviel lokalpatridiotismus muss einfach sein ;-)

    Zum Artikel: «Ebola lässt sich nicht ausgrenzen» | Zum Kommentar

  4. Christoph Meury

    am 1.11.2014, 08:58

    Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Steueren bezahlt die Firma Roche, weil sie damit als juristische Person einen Beitrag an die allgemeinen Unkosten und Aufwendungen des Gemeinwesens bezahlt.

    Mein Ansatz bezieht sich auf den Mehraufwand, welche die Stadt betreiben muss, um das Verkehrskonzept an der Grenzacherstrasse anzupassen. Diese Kosten richten sich nach dem Verursacherprinzip. Im Sinne eines Deals ist dies gerechtfertigt. Durch die massive und äusserst entgegenkommende Anpassun... mehrDas Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Steueren bezahlt die Firma Roche, weil sie damit als juristische Person einen Beitrag an die allgemeinen Unkosten und Aufwendungen des Gemeinwesens bezahlt.

    Mein Ansatz bezieht sich auf den Mehraufwand, welche die Stadt betreiben muss, um das Verkehrskonzept an der Grenzacherstrasse anzupassen. Diese Kosten richten sich nach dem Verursacherprinzip. Im Sinne eines Deals ist dies gerechtfertigt. Durch die massive und äusserst entgegenkommende Anpassung der Zonen- und Bauvorschriften, erfährt der Baugrund (und damit der Besitz der Firma Roche) eine Aufwertung. Dieser Mehrwert kommt einzig und alleine der Firma Roche zu gute. Ergo kann die Stadt verlangen, dass sich die Firma Roche an den Mehrkosten, welche der Ausbau & Anpassung der ÖV-Infrastruktur, Velowege und Grünanlagen kostet, beteiligt.

    Zum Artikel: Will die Roche bauen, sagt der Grosse Rat Ja | Zum Kommentar

  5. Maya Eldorado

    am 1.11.2014, 03:21

    Immer früher und immer mehr wird in die Kinder reingequetscht! Schliesslich müssen sie ja, später in er Turbo-Witschaft bestehen können.

    Wenn ich so überlege...
    Ich bin im Aargau aufgewachsen. In der Bez und Sek gab es ab der ersten Klasse franösisch.
    In der Oberschule (Real) lernten sie gar keine Fremdsprache.
    In der Sek blieb es beim Französisch.
    In der Bez konnte man dann später noch englisch und intalienisch lernen lernen, beides freiwillig.
    Die die Latein hatten, durften aber nur n... mehrImmer früher und immer mehr wird in die Kinder reingequetscht! Schliesslich müssen sie ja, später in er Turbo-Witschaft bestehen können.

    Wenn ich so überlege...
    Ich bin im Aargau aufgewachsen. In der Bez und Sek gab es ab der ersten Klasse franösisch.
    In der Oberschule (Real) lernten sie gar keine Fremdsprache.
    In der Sek blieb es beim Französisch.
    In der Bez konnte man dann später noch englisch und intalienisch lernen lernen, beides freiwillig.
    Die die Latein hatten, durften aber nur noch eine der beiden Sprachen nehmen.

    Denkt mal an all die Kinder mit einer fremdsprachlichen Muttersprache, mehrheitlich aus bildungsfernen Schichten. Was bringt das denn?
    Von alllem e bitzeli aber nichts richtig.

    Gut, in der globalisieren Welt sind Sprachen viel wichtiger geworden. Aber trotzdem....

    Zum Artikel: Es bleibt bei zwei Fremdsprachen | Zum Kommentar

  6. Roli Frei1

    am 1.11.2014, 02:36

    Eigenartig. Was so offensichtlich nicht im Sinn und Zweck des Lotteriefonds ist, was so offensichtlich auf plumpste Weise zurecht gebogen wird - alle merken es, nur die Regierung nicht.

    Zum Artikel: Basler Regierung verstösst gegen Bundesrecht | Zum Kommentar

  7. Der Schwob

    am 1.11.2014, 01:00

    Das ist einfach unglaublich. Vielleicht hören wir auch noch die Begründung für diesen Entscheid. Alternativ könnte man den Bauschutt mitten in Liestal abladen.

    Zum Artikel: Baselbiet will Finanzierung des Biozentrum-Abbruchs neu verhandeln | Zum Kommentar

  8. Josua friedli

    am 1.11.2014, 00:03

    Im Sport gibt es immer Verlierer und Gewinner, es werden in jedem Spiel Geschichten geschrieben. Deswegen eignet sich der Sport auch perfekt für boulevardesken Journalismus.
    Dass die Berichterstattung über Sport aber nicht immer tendenziös und emotionalisierend stattfinden muss, zeigt dieser Bericht. Danke TagesWoche.

    Zum Artikel: Sousa und die Tücken der Kommunikation | Zum Kommentar

  9. Markus Schöpfer

    am 31.10.2014, 22:00

    Eindrückliche Aquarelle. Das Häslein gefällt mir auch sehr gut.
    Wenn man bedenkt, dass die Aquarelle bereits um die 500 Jahre sind, scheinen sie mir um so erstaunlicher.

    Zum Artikel: Das knuffigste Meisterwerk von Dürer | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 31.10.2014, 21:59

    Sie wohnen ja derzeit dort, wo aus "Ossi-DDR" der Osten von Deutschland wurde, wo aus Ostberlin eine wieder alte Vergrösserung von Berlin wurde.
    Der Berliner Übergang, d.h. der Mauerfall war genial, da es ungemütliche Alternativen hätte geben können. Ich könnte mir denken, dass Herr Oettinger sich bezüglich der EU und der Ukraine ähnliche Gedanken gemacht hat.
    Ach, frierende Köpfe könnten auf dumme Gedanken kommen. Das war schon vor 80 Jahren so...Da ist Gas eindeutig billiger!
    Die Ol... mehrSie wohnen ja derzeit dort, wo aus "Ossi-DDR" der Osten von Deutschland wurde, wo aus Ostberlin eine wieder alte Vergrösserung von Berlin wurde.
    Der Berliner Übergang, d.h. der Mauerfall war genial, da es ungemütliche Alternativen hätte geben können. Ich könnte mir denken, dass Herr Oettinger sich bezüglich der EU und der Ukraine ähnliche Gedanken gemacht hat.
    Ach, frierende Köpfe könnten auf dumme Gedanken kommen. Das war schon vor 80 Jahren so...Da ist Gas eindeutig billiger!
    Die Oligarchen werden irgendwann alt und grau werden, die Bürger dort träumen aber auch wohl von etwas Wohlstand. Das könnte dann mit der Zeit die notwendige Entwicklung in Gang setzen, wenn den eigenen ukrainischen Bürgern klar wird, dass eben diese Korruption vor ihrem eigenen Wohlstand steht.

    Zum Artikel: Ukraine und Russland treffen Abkommen | Zum Kommentar