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Seit ich vor fünfunddreissig Jahren in die Schweiz eingereist bin, geht mir diese Unsitte auf den Wecker.
machata zu Warum wir fremden Menschen «Gesundheit» wünschen
Ich wusste gar nicht, dass die SP die Einschränkung von Meinungs- und Redefreiheit auf dem Programm hat.
Daniel Zurbriggen zu Köppel sorgt mit Auftritt in der Aula für Unmut
Darum würde ich es gerne sehen, dass nur noch die Bürger Steuern bezahlen, damit auch klar ist, wer befiehlt. Die Einkommenssteuer dafür so richtig stark progressiv gestalten, dass wäre schön und sozial.
M Fischer zu OECD-Vergleich zeigt: Arbeitnehmer und Konsumenten zahlen die Zeche für Entlastung der Unternehmen
Hahahaha! Die Jobs! Nein, wartet, die AHV wird gefährdet. Das Ende der Schweiz naht!
Sullivan Fisch zu Bürgerliche warnen: Ohne die Reform könnten über 150'000 Jobs abwandern
  1. peter meier1

    am 30.11.2016, 06:12

    Ein Kreisel mit Tram in der Mitte ist ganz kritisch. Vorallem wenn es eine gut befahrene Strecke ist wird das zu längeren Rückstaus führen und der Verkehr dank den Tramunterbrüchen eben weniger flüssig laufen als vorher.

    Zum Artikel: 13 Millionen für den Kunstmuseums-Kreisel | Zum Kommentar

  2. peter meier1

    am 22.11.2016, 18:52

    Der Polizei war ja die Gewaltbereitschaft der Partyteilnehmer übermittelt worden. Wer feiert ende November eine friedliche Party an der Wiese ? Vermutlich hat die Polizei hier wieder mal einen Saubannerzug vereitelt - Gratulation !

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  3. Xaõ Somm

    am 22.11.2016, 14:38

    Wenn Sie unter "Freiräume" Clubs meinen, welche 20.- bis 30.- Eintritt verlangen, wo das kleine Bier 6.- kostet und überall die gleiche Allerweltsmusik (Techno, Deep House) läuft, dann hat es definitiv genügend "Freiräume" in Basel, ja. Nur sind Geschmäcker halt verschieden und nicht jeder hat (verständlicherweise) Lust allwöchentlich sein Sparschwein zu leeren, nur um an eine Fete zu gehen.

    Im übrigen hätte die "unbewilligte Party" ja in einer Halle stattfinden sollen, welche die Po... mehrWenn Sie unter "Freiräume" Clubs meinen, welche 20.- bis 30.- Eintritt verlangen, wo das kleine Bier 6.- kostet und überall die gleiche Allerweltsmusik (Techno, Deep House) läuft, dann hat es definitiv genügend "Freiräume" in Basel, ja. Nur sind Geschmäcker halt verschieden und nicht jeder hat (verständlicherweise) Lust allwöchentlich sein Sparschwein zu leeren, nur um an eine Fete zu gehen.

    Im übrigen hätte die "unbewilligte Party" ja in einer Halle stattfinden sollen, welche die Polizei aber blockierte. Getanzt wurde dann später direkt unter der immerlauten Autobahneinfahrt, wie viele Tiere dort normalerweise ihren Abend verbringen entzieht sich meiner Kenntnis, viele werden es aber wohl nicht sein und wahrscheinlich sind die wenigen Direktbetroffenen unter dem Strich auch lärmempfindlicher als gewisse Anwohner der Innerstadt.

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  4. willi11

    am 22.11.2016, 14:03

    Frage: Haben die Tiere dort an der Wiese nicht auch ein Recht auf Ruhe? Muss Mensch überall seinen Fussabdruck bis in die später Nacht machen? Für Parties gibt's wohl in der Stadt genügend Räume, auch Freiräume (Industriegelände od. so) wo man das machen kann, muss man da an der Wiese das machen? Warum ist die Basler Polizeit nicht fähig, die Natur mit ihren Pflanzen und Tieren vor diesen rücksichtslosen Menschen zu schützen?

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  5. Bebbi Landschäftler

    am 22.11.2016, 12:43

    @Lukas Romer:
    Das ist für mich keine Frage: Verhindern dass es wieder zurück in die Innenstadt geht und dort die Krawallbrüder die Party übernehmen.

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  6. Lukas Romer

    am 22.11.2016, 09:40

    Ja, also ich frage mich auch, was die Polizei denn dort wollte.

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  7. Bebbi Landschäftler

    am 22.11.2016, 07:25

    Schön, dass die Party friedlich blieb.
    An der Wiese unten gibt es für Krawallbrüder auch wenig Möglichkeiten sich unter die Leute, welche wirklich nur friedlich Party machen wollen, zu mischen und Sachbeschädigung zu begehen.

    Zum Artikel: Grosser Polizeieinsatz – friedliches Fest | Zum Kommentar

  8. Selim Karatekin

    am 16.11.2016, 18:50

    Die Anzeige wurde ca. eine Stunde nach der Tat erstattet. Obwohl der Vorfall mitten auf dem Barfüssenplatz geschah, gab es gemäss Polizei keine Kameradaten auf die man hätte zugreifen können. Die Polizei teilte mit, dass sich eine Zeugin bei ihnen gemeldet haben soll. Doch die Ermittlungen führten zu keinem Ergebnis. Am Schluss hiess es: "Sie können die Person besser ausfindig machen als wir, weil Sie die Täterin gesehen haben".

    Ein damaliger Artikel, der von einer PR-Aktion sprach war ... mehrDie Anzeige wurde ca. eine Stunde nach der Tat erstattet. Obwohl der Vorfall mitten auf dem Barfüssenplatz geschah, gab es gemäss Polizei keine Kameradaten auf die man hätte zugreifen können. Die Polizei teilte mit, dass sich eine Zeugin bei ihnen gemeldet haben soll. Doch die Ermittlungen führten zu keinem Ergebnis. Am Schluss hiess es: "Sie können die Person besser ausfindig machen als wir, weil Sie die Täterin gesehen haben".

    Ein damaliger Artikel, der von einer PR-Aktion sprach war unfair. Es ist oft der Fall, dass Opfer ihre Identität nicht preisgeben wollen. Ich persönlich würde es preisgeben, aber ich verstehe es auch wenn man es nicht möchte.

    Leider ist es eine Realität, dass es Menschen in unserer Gesellschaft gibt, die nur aufgrund ihrer Identität zweitweise Angst haben müssen Tram zu fahren oder eben ins Kino zu gehen. So etwas ist nicht schön, egal zu welcher Minderheit man angehört.

    Zum Artikel: «Solche Fälle kommen immer wieder vor» | Zum Kommentar

  9. Daniel Kurmann

    am 3.11.2016, 10:30

    Eine Pensionskasse, welche die eigenen Versicherten auf die Strasse stellt. Gerne würde ich sagen: "unglaublich". Leider passt das dafür zu gut ins Gesamtbild.

    Aber trotzdem: da ist eine grosszügigie Portion Verantwortungsdiffusion nötig, dass die Leute in Herzogs Betrieb noch in einen Spiegel schauen können.
    Würd mich mal wundern, wie das Leute wie Herr Wolf vor sich selber rechtfertigen....

    Zum Artikel: Kanton stellt 91-Jährige vor die Tür | Zum Kommentar

  10. rolf w. voellmin

    am 3.11.2016, 10:03

    "...Aufgrund der Güterabwägung gelangt sie aber mit der Denkmalpflege zum Schluss, dass sie nicht schutzwürdig sei..." heisst es.
    Einmal mehr (siehe auch Maiengasse) stellt man fest, dass die Denkmalpflege im falschen Departement (BVD) angesiedelt ist. Die Interessenskonflikte sind sind, wie damals schon zu befürchtet, seit derer Augliederung aus dem ED vorprogrammiert.

    Zum Artikel: Steinengraben-Häuser sind noch nicht am Ende | Zum Kommentar

  1. Redaktionsmitglied

    Hans Jörg Walter

    am 3.12.2016, 01:20

    Liebe Kollegin
    Lass Dich ja nicht von den Banausen ins Bockshorn jagen. Du experimentierst mit neuen Formen und das ist gut so.

    @einfaltigerpinsel: Lass Dir die Screenshots von der Spitex vorlesen, das machen die wenn Du nett fragst. Und: Was kann die TagesWoche dafür, dass die Künstler ein Haus im St.Johann und nicht im Bruderholz vergoldet haben? Denk mal drüber nach.
    @ J F B: Um es mit Deinen Worten zu sagen: Echt schwach! Dein Kommentar. Aber leider ein typischer. Es ist ja sehr einfach,... mehrLiebe Kollegin
    Lass Dich ja nicht von den Banausen ins Bockshorn jagen. Du experimentierst mit neuen Formen und das ist gut so.

    @einfaltigerpinsel: Lass Dir die Screenshots von der Spitex vorlesen, das machen die wenn Du nett fragst. Und: Was kann die TagesWoche dafür, dass die Künstler ein Haus im St.Johann und nicht im Bruderholz vergoldet haben? Denk mal drüber nach.
    @ J F B: Um es mit Deinen Worten zu sagen: Echt schwach! Dein Kommentar. Aber leider ein typischer. Es ist ja sehr einfach, mit einem Pseudonym sich hier als Wächter über guten oder schlechten Journalismus aufzuführen. Und das was du da gerne über das Quartier lesen würdest haben wir bereits behandelt, zB da: www.tageswoche.ch/de/2015_48/basel/704473/
    Alles klar?

    Zum Artikel: Facebook-Gespräch mit mysteriösem Vergolder | Zum Kommentar

  2. Kol Simcha

    am 2.12.2016, 23:10

    Man nannte das seinerzeit "Höflichkeit": Damals war es eine Respektsbezeugung auch unter "einfachen Menschen" (und zwar ganz einfach im zwischenmenschlichen Umgang).

    Davon wissen Sie nichts? Wer soll es Ihnen verdenken? Wer wegen seiner dunklen Haare jederzeit an "rassistische Übergriffigkeit" denkt, der hat sowieso jede Bodenhaftung verloren. Übrigens: Sie tragen schöne Schuhe.

    Zum Artikel: «En Guete» und «Gesundheit» | Zum Kommentar

  3. Christoph Meury

    am 2.12.2016, 23:02

    @Kol Simcha

    Ihre Logik klingt gut, ist aber falsch. Auch ihre hochgerechneten Zahlen. Aber egal. Sie fokussieren auf ihre Lieblingsthese, welche davon ausgeht, dass sich kulturelle Aktivitäten grundsätzlich selber finanzieren müssen. Ähnlich wie das Gesundheitswesen, oder die Landwirtschaft sollte Kultur & Kunst selbsttragend sein. Haha..

    Wir haben’s begriffen. Aber egal, uns trennen Welten….

    "Nicht alle Kulturinstitutionen werden von Baselbietern gleich stark frequentiert. Obena... mehr@Kol Simcha

    Ihre Logik klingt gut, ist aber falsch. Auch ihre hochgerechneten Zahlen. Aber egal. Sie fokussieren auf ihre Lieblingsthese, welche davon ausgeht, dass sich kulturelle Aktivitäten grundsätzlich selber finanzieren müssen. Ähnlich wie das Gesundheitswesen, oder die Landwirtschaft sollte Kultur & Kunst selbsttragend sein. Haha..

    Wir haben’s begriffen. Aber egal, uns trennen Welten….

    "Nicht alle Kulturinstitutionen werden von Baselbietern gleich stark frequentiert. Obenaus schwingt die Opern-Sparte am Theater Basel mit einem Baselbieter Besucher-Anteil von 36,5 Prozent; ähnlich gut von Landschäftlern besucht sind das Ballett am Theater Basel, das Marionettentheater oder das Sinfonieorchester.“ (bz vom 25.11.2016)

    Zum Artikel: Kulturlastenausgleich erneuert | Zum Kommentar

  4. Seppi Verseckelt

    am 2.12.2016, 22:36

    Tja, vielleicht weil, Krankheit zu wünschen nicht nur unhöflich sondern allermeist ja wohl auch überflüssig ist ?...

    Zum Artikel: «En Guete» und «Gesundheit» | Zum Kommentar

  5. Marek 1964

    am 2.12.2016, 22:29

    Sollte man im Hinblick auf das viel wichtigere Spiel am Dienstag gegen Arsenal nicht möglichst viele Stammspieler schonen?

    Hier wird das schon diskutiert: fc-basel-forum.forumieren.com/t51-sl-17-runde-bsc-young-boys-fc-basel-1893-sa-03-12-16-20-uhr#156

    Zum Artikel: Aussicht auf ein torreiches Spitzenspiel | Zum Kommentar

  6. Daniel Erismann

    am 2.12.2016, 22:18

    Ich würde den Dürr nie und nimmer einladen. Nur schon sein Auftreten ist eine Provokation sondersgleichen.

    Zum Artikel: Dürr erhält im «Hirschi» ein Hausverbot | Zum Kommentar

  7. Heiko

    am 2.12.2016, 21:24

    Der Artikel hätte schon vor einem Jahr veröffentlicht werden können und ein Hausverbot ist vorher nie ausgesprochen worden. Ausserdem klingt das so, dass das eine "Politikerveranstaltung" gewesen sei ... stimmt nicht, die Leute haben seit VIELEN Jahren ein "Alte-Buddies-Treffen", also mehr ein Klassentreffen um Weihnachten im Hirschi mit alten Freunden gemacht, ohne jeglichen poltitschen Hintergrund. Sie haben einfach immer am Wochenende vor Weihnachten unseren Keller gemietet für ihr Treffe... mehrDer Artikel hätte schon vor einem Jahr veröffentlicht werden können und ein Hausverbot ist vorher nie ausgesprochen worden. Ausserdem klingt das so, dass das eine "Politikerveranstaltung" gewesen sei ... stimmt nicht, die Leute haben seit VIELEN Jahren ein "Alte-Buddies-Treffen", also mehr ein Klassentreffen um Weihnachten im Hirschi mit alten Freunden gemacht, ohne jeglichen poltitschen Hintergrund. Sie haben einfach immer am Wochenende vor Weihnachten unseren Keller gemietet für ihr Treffen, weil sie das geil fanden und auch den Hirschikeller. Das war immer OK für uns. Die Veranstalter haben auch immer gewusst, wo sie sind und waren über die Jahre sehr angenehme Gäste. Und wir haben nie wahrgenommen, dass "die Party (...) zum Treffpunkt von Politikern und Staatsangestellten" geworden ist. Wir haben niemals etwas von einer FDP-Veranstaltung wahrgenommen und das war auch nicht so. Erst als der Dürr als Gast dieser Party letztes Jahr auffiel, haben einige Gäste drauf reagiert und haben ihn zu Recht angesprochen. Bitte kocht das jetzt nicht so hoch und checkt bitte, dass der Baschi Dürr doch wirklich nicht gern im Hirscheneck gesehen ist aufgrund seines Handelns! Ist doch klar! Es ist doch gut so, dass die Party ins Parterre umzieht. Und was will der Dürr denn bitte im Hirschi? BITTE!

    Zum Artikel: Dürr erhält im «Hirschi» ein Hausverbot | Zum Kommentar

  8. Kol Simcha

    am 2.12.2016, 21:14

    Wenn ich die von Ihnen als "Kulturpolitiker" angegebene Kennzahl von "34%" auf die Umlande BS (Basel-Stadt), AG (Aargau), SO (Solothurn), LÖ (Landkreis Lörrach) und 68 (Alsace) hochrechne, dann komme ich auf jährlich 1'180'844 Einzeleintritte in Theater und Oper.

    Da darf ich mich als Kulturpolitiker natürlich fragen, warum es bei diesem massiven Zuspruch auf das Angebot überhaupt Subventionen braucht?

    Zum Artikel: Kulturlastenausgleich erneuert | Zum Kommentar

  9. Markus Hofstetter

    am 2.12.2016, 20:52

    Das Geld vom Staat nimmt man dann aber wieder.

    Zum Artikel: Dürr erhält im «Hirschi» ein Hausverbot | Zum Kommentar

  10. Christoph Meury

    am 2.12.2016, 20:26

    Als Kulturpolitiker gehe ich davon aus, dass nicht die Plausibilität einer gemeinsamen Kulturpolitik und entsprechender Kooperationsmodelle matchentscheidend ist, sondern lediglich der politische Wille überhaupt über eine gerechte finanzielle Lösung nachzudenken. Es ist der Kanton Baselland, welcher sich sperrt. Die bürgerlichen PolitikerInnen wollen von Basel-Stadt eine Offerte für die kostengünstigste Beteiligung. Der Kulturvertrag soll aufgekündigt werden, weil vorallem FDP und SVP de... mehrAls Kulturpolitiker gehe ich davon aus, dass nicht die Plausibilität einer gemeinsamen Kulturpolitik und entsprechender Kooperationsmodelle matchentscheidend ist, sondern lediglich der politische Wille überhaupt über eine gerechte finanzielle Lösung nachzudenken. Es ist der Kanton Baselland, welcher sich sperrt. Die bürgerlichen PolitikerInnen wollen von Basel-Stadt eine Offerte für die kostengünstigste Beteiligung. Der Kulturvertrag soll aufgekündigt werden, weil vorallem FDP und SVP der Meinung sind, dass der Kanton Baselland damit auch eine billigere Variante erwirken kann. Daher ist der Lastenausgleich als zukünftiges Finanzierungsmodell für die Füchse. Der skizzierte Vorschlag würde ja ein höheres finanzielles Engagement vom Baselland verlangen. Etwas polemisch: Man will für die kulturellen Zentrumsleistungen weniger bezahlen, um mehr Geld für den Strassenbau und die Sanierung der staatlichen Pensionskasse zur Verfügung zu haben. Der Kanton Baselland und seine bürgerliche Regierung setzt andere Prioritäten. Bildung und Kultur gehören da leider nicht dazu. Dass rund 34% der BaselbieterInnen ins Theater oder in die Oper gehen, interessiert Oskar Kämpfer (SVP) und Co. wenig. Das ist auch der ultimative Beweggrund, wieso man die Beiträge für die Universität kürzen will. Zudem wissen die Schlitzohren aus dem Baselbiet, dass man ihnen diese Zentrumsleistungen nicht verwehren wird. Sie werden ihre Söhne und Töchter also weiterhin an die Uni schicken und ein Konzertbesuch wird, mit oder ohne, Baselbieter Beitrag möglich sein.

    Natürlich in der Logik einer gemeinsamen Kulturpartnerschaft wäre ein Lastenausgleich für die Zentrumskultur naheliegend. Aber in der politischen Logik zur Zeit nicht machbar. Da müssten sich die politischen Verhältnisse im Baselbiet gewaltig (erdbebenartig) ändern. Da aber mittlerweile auch die Opposition weggedöst ist, kann man die entsprechenden Hoffnungen begraben. Wo keine Wille, ist auch kein Weg.

    Zum Artikel: Kulturlastenausgleich erneuert | Zum Kommentar