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Eine Clubszene wird dadurch lebendig, dass sie kaltschnäuzig auf und untertaucht, sich ständig neu erfindet und nicht lamentierend irgendwelchen Polit- und Beamtenadel hofiert.
m ita frey zu Die Politik erwacht: Erster Vorstoss eingereicht, Forderungen an den Kanton
Es geht ein Gespenst um in Basel – das Gespenst der Gestaltung!
Andreas Hagenbach zu Rossstall-Sanierung wird wegen Mietstreitigkeiten mit der Moschee verschoben
Ihre Analysen sind tatsächlich sehr interessant, Herr Eberli. Merci.
Madeleine Grossmann zu Der FCB sucht den Tritt im Morast von Münsingen
Juhui, und da gibt es noch den letzten echten Blumenhändler der Stadt- gleich neben dem Musikverkäufer.
Pablo de Pubol zu Von der Krämergasse zur urbanen Shoppingmeile
  1. Maya Eldorado

    am 5.03.2015, 01:42

    Herr Westdijk, mir scheint, dass Sie hier nicht zwischen Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen unterscheiden.
    Soviel ich weiss, haben die Initianten nichts gegen Sex-Unterricht ab dem neunten Lebensjahr.

    Bei den kleinen Kindern ist das Sexuelle natürlicherweise noch nicht geweckt und schlafend. Das sollte eigentlich ein natürlicher Schutz sein. Allerdings lassen viele Eltern ihre Kleinen schon sehr früh mit einem Natel oder dem PC allein herumsurfen. Oder sie sehen entsprechende Sachen scho... mehrHerr Westdijk, mir scheint, dass Sie hier nicht zwischen Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen unterscheiden.
    Soviel ich weiss, haben die Initianten nichts gegen Sex-Unterricht ab dem neunten Lebensjahr.

    Bei den kleinen Kindern ist das Sexuelle natürlicherweise noch nicht geweckt und schlafend. Das sollte eigentlich ein natürlicher Schutz sein. Allerdings lassen viele Eltern ihre Kleinen schon sehr früh mit einem Natel oder dem PC allein herumsurfen. Oder sie sehen entsprechende Sachen schon sehr früh und viel zu früh am Fernsehen. Aus diesem Grund ist darüber zu diskutieren, ob nicht im beschränktem Ausmass schon früher begonnen werden soll. Allerdings gibt es Eltern, die dem Kind noch keine Möglichkeit dazu geben. Für diese wäre dann diese offensichtlichen sexuelllen Enthüllungen ein Schock.
    Ich finde wirklich auch, dass den Kleinen schon im Kindergarten und gar in der Spielgruppe sexuelle Aufklärung zu geben, viel zu früh ist.

    Es wird ja behauptet, dass das nötig ist, um Kinder vor sexuellen Uebergriffen zu schützen. Allein die Aufklärung schützt noch nicht.
    Viel wichtiger, gar das Allerwichtigste ist, dass man die Kinder lernt in diesem Alter nein zu sagen, wenn sie zu etwas überredet oder gar gezwungen werden, etwas zu machen, was ihnen nicht behagt oder was ihnen angst macht. Ich hab meinen Töchtern auch gesagt, dass sie in Not schreien, kratzen und schlagen dürfen, am besten davonrennen und zuhause erzählen. Ebenfalls wichtig ist, den Kindern zu sagen, dass sie von Fremden keine Geschenke entgegennehmen dürfen, vor allem nichts Essbares.
    Abgesehen gibt es nicht nur sexuelle Uebergriffe und Nötigungen. Sie können auch auf seelischer Basis beruhen, die auch extrem belastend sein können.

    Aus all diesen Gründen sollte man den Kindern das "Nein-sagen" lernen, aus obgenannten Gründen. Im Gegenzug ist es auch wichtig, den Kindern klar zu verbieten, was nicht gut für sie ist. Kinder brauchen auch sinnvolle Grenzen, um zu lernen, selbst Grenzen zu setzen.
    So ist natürlich Kindererziehung anstrengender, als Vieles der Bequemlichkeit halber viel zu viel durchzulassen.

    Was mich interessieren würde: Wie reagieren die kleinen Kinder, wenn sie schon so früh nicht nur mit ihrem Körper für sich, was sie ja schon vor Jährig von sich aus machen, sondern dessen sexueller Bedeutung konfrontiert werden. Da sollte man genau beobachten - ob sie voller Interesse alles aufsaugen oder scheu und verlegen reagieren oder gar versuchen sich abzuwenden. Auf jeden Fall braucht das, auch für ältere Kinder und Jugendliche einen Menschen, der sehr empathisch ist und das Unausgesprochene erspüren kann.

    Zum Artikel: Nationalrat gegen Sexualkunde-Initiative | Zum Kommentar

  2. m ita frey

    am 5.03.2015, 00:34

    eine "clubszene" wird dadurch lebendig, dass sie kaltschnäuzig auf und untertaucht, sich ständig neu erfindet und nicht lamentierend irgendwelchen polit- und beamtenadel hofiert ...

    Zum Artikel: Erster Vorstoss eingereicht, Lobby erwacht | Zum Kommentar

  3. Alain

    am 5.03.2015, 00:32

    Ich erhielt gestern ein Couvert. Es fühlte sich an als wäre eine Karte drin. Ich dachte ohje, wer heiratet jetzt wieder? leider war es die Mitteilung, dass der liebe Otti von uns ging. Ich durfte von 2010-2012 in seinem Haus wohnen und liebte seine gemütliche und freundliche Art. Nach einem schweren Schlaganfall musste ich meine geliebte Wohnung leider verlassen, da das alte Haus nicht rollstuhlgängig ist. Im Altersheim habe ich ihn zuletzt gesehen, als ich ihn besuchte. auch wenn er mich n... mehrIch erhielt gestern ein Couvert. Es fühlte sich an als wäre eine Karte drin. Ich dachte ohje, wer heiratet jetzt wieder? leider war es die Mitteilung, dass der liebe Otti von uns ging. Ich durfte von 2010-2012 in seinem Haus wohnen und liebte seine gemütliche und freundliche Art. Nach einem schweren Schlaganfall musste ich meine geliebte Wohnung leider verlassen, da das alte Haus nicht rollstuhlgängig ist. Im Altersheim habe ich ihn zuletzt gesehen, als ich ihn besuchte. auch wenn er mich nicht auf Anhieb erkannte, schien er über meinen Besuch sehr erfreut zu sein. Ein basler Original, der das Leben genoss hat seine Stadt verlassen.
    in stiller Trauer,
    Alain

    Zum Artikel: Die letzte Retraite von Otti Wick | Zum Kommentar

  4. Ulrich

    am 4.03.2015, 23:06

    @Bärbeiß
    Ich denke, dass es nicht zwingend um Subventionen geht. Clubs operieren in der Regel, im Gegensatz zu den meisten anderen Kulturinstitutionen, mit schwarzen Zahlen.
    Es würde vielleicht reichen, den Betriebe welche zum Teil mittler KMUs sind, eine Wertschätzung entgegen zu bringen statt Ihnen Steine in den Weg zu legen.
    Hier steht nicht nur die Ausstrahlung der Stadt auf dem Spiel sonder auch privatwirtschaftliche Arbeitsplätze.

    Zum Artikel: Erster Vorstoss eingereicht, Lobby erwacht | Zum Kommentar

  5. Sophie Bruderer

    am 4.03.2015, 21:59

    Die Baltazar Bar bietet neu auch (vegan) Brunch an - auch wenn sie nicht im Kleinbasel liegt! ;-)

    Zum Artikel: Hier kann man in Basel brunchen | Zum Kommentar

  6. Piet Westdijk

    am 4.03.2015, 21:07

    Mit dem Zitat von Aline Trede: "Die Initiative unterstützt die Pädophilie" ist das Wesentliche der Diskussion gesagt worden. In unserer übersexten Gesellschaft müssen die Dinge mit Namen genannt werden und zwar möglichst früh. Wir hatten für die Jugend in den Niederlanden das "rote Büchlein", in dem das Wichtigste über Sex und Drogen zusammengefasst war. Mir - erzogen in einer calvinistischen Familie - hat dieses Büchlein sehr geholfen..

    Zum Artikel: Nationalrat gegen Sexualkunde-Initiative | Zum Kommentar

  7. Markus Schöpfer

    am 4.03.2015, 19:47

    Wenn man bedenkt, dass das Abklingen der Brennstäbe ca. 5 Jahre dauert, nach Abschaltung des AKWs und wenn man bedenkt, dass der ganze Rückbau ca. 15 Jahre dauert (Zahlen AKW Mühleberg von gestern - ist glaube ich ein ähnlicher Typ AKW), dann wird es höchste Zeit, dass dieses AKW auch bald abgestellt wird.
    Die Zeitspanne, in welcher das AKW immer noch ein Risiko darstellt, ist länger, als man meint.
    Lieber ein zwei Gaskombi-Kraftwerke neu Bauen, und die alten AKWs so schnell als mögli... mehrWenn man bedenkt, dass das Abklingen der Brennstäbe ca. 5 Jahre dauert, nach Abschaltung des AKWs und wenn man bedenkt, dass der ganze Rückbau ca. 15 Jahre dauert (Zahlen AKW Mühleberg von gestern - ist glaube ich ein ähnlicher Typ AKW), dann wird es höchste Zeit, dass dieses AKW auch bald abgestellt wird.
    Die Zeitspanne, in welcher das AKW immer noch ein Risiko darstellt, ist länger, als man meint.
    Lieber ein zwei Gaskombi-Kraftwerke neu Bauen, und die alten AKWs so schnell als möglich abschalten, als solche alten Reaktoren bis zum Zerbrechen weiter laufen lassen!

    Zum Artikel: Der letzte Sargnagel für das alte AKW? | Zum Kommentar

  8. Markus Schöpfer

    am 4.03.2015, 19:38

    Darf ich auch ein wenig rechnen. Es ist keiner neidisch, und die Firma ist ja auch sehr erfolgreich, was alle freut, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, die Stadt, die Zulieferbetriebe, Wohnstädte und Gemeinden etc....
    Also, wenn er also 91279 Aktien und 14065 Genussscheine besitzt, und man den Wert berechnet, aufgrund des angegebenen Durchschnittswertes, und ihn reduziert auf den reduzierten Verkehrswert beläuft sich der entsprechende Wert auf ca. 14-15 Millionen. Wie viel dies nun in welchem Umfang w... mehrDarf ich auch ein wenig rechnen. Es ist keiner neidisch, und die Firma ist ja auch sehr erfolgreich, was alle freut, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, die Stadt, die Zulieferbetriebe, Wohnstädte und Gemeinden etc....
    Also, wenn er also 91279 Aktien und 14065 Genussscheine besitzt, und man den Wert berechnet, aufgrund des angegebenen Durchschnittswertes, und ihn reduziert auf den reduzierten Verkehrswert beläuft sich der entsprechende Wert auf ca. 14-15 Millionen. Wie viel dies nun in welchem Umfang welches Steueramt freut, weiss ich nicht. Aber jemanden wird es freuen, auch wenn der Steuersatz des Wohnortes für eine eventuelle Pauschalbesteuerung vielleicht nicht publik ist.
    Aber andererseits bringen solche Rechnungsübungen nichts, ob man sich nun ärgert, oder nicht, zumal man nie ganz sicher ist, ob das wirklich auch so stimmt.

    Zum Artikel: 1'261'596 Franken zahlt Roche für Schwan ein | Zum Kommentar

  9. Markus Schöpfer

    am 4.03.2015, 19:16

    Ein sympathischer Typ. Immer sehr freundliche bei der Bedienung im Unternehmen Mitte.
    Ich wünsche ihm viel Glück!

    Zum Artikel: Ein 26-Jähriger trotzt dem Bauernhof-Sterben | Zum Kommentar

  10. Leroy Jenkins

    am 4.03.2015, 12:31

    Kürzlich wurde ich auf eine Einkaufstour mitgeschleppt. Zuerst im Globus, da dachte ich mir "dafür bin ich nicht reich genug". Danach im Fizzen, der eigentlich Hipsten heissen soll, da dachte ich mir "dafür bin ich nicht cool genug".

    Zum Artikel: Der Fizzen in Basel wagt den Durchbruch | Zum Kommentar

  1. Ulrich

    am 5.03.2015, 08:55

    @m Ita frey
    Einverstanden mit kaltschnäuzig auf und ab tauchen solange es sich um kleine oder illegale Clubs handelt (sind mir auch am liebsten und gibt es auch einige). Für einen grösseren Ort welcher gerne auch internationale Acts buchen will (auch wichtig für ein städtisches Nachtleben), braucht es aber eine gewisse Planungssicherheit, welche nicht durch unverständlich Rahmenbedingungen gestört wird.

    Zum Artikel: Erster Vorstoss eingereicht, Lobby erwacht | Zum Kommentar

  2. Piet Westdijk

    am 5.03.2015, 08:47

    Ihr Satz "Bei den kleinen Kindern ist das Sexuelle natürlicherweise noch nicht geweckt und schlafend" ist - sorry - ein Satz aus dem pädophilen Denken und wird der komplexen Wirklichkeit betreffend der Sexualität der Kinder nicht gerecht. Meiner Meinung nach kann nicht früh genug, mit dem Gespräch über Sexualität mit den Kindern begonnen werden, natürlich altersgerecht. Leider sind viele Eltern mit dem Thema selber überfordert, weswegen der Mangel bei den Kindern und die dringende Notwe... mehrIhr Satz "Bei den kleinen Kindern ist das Sexuelle natürlicherweise noch nicht geweckt und schlafend" ist - sorry - ein Satz aus dem pädophilen Denken und wird der komplexen Wirklichkeit betreffend der Sexualität der Kinder nicht gerecht. Meiner Meinung nach kann nicht früh genug, mit dem Gespräch über Sexualität mit den Kindern begonnen werden, natürlich altersgerecht. Leider sind viele Eltern mit dem Thema selber überfordert, weswegen der Mangel bei den Kindern und die dringende Notwendigkeit, dies im Kindergarten und in der Schule zu kompensieren. Sie müssen nur einmal einem solchen missbrauchten Kinde begegnet haben, um zu verstehen, was ich meine. Um so empörter werde ich ab Ihrer gutgemeinten Ratschlägen, es lange, wenn ein Kind "nein sagen" könne..

    Zum Artikel: Nationalrat gegen Sexualkunde-Initiative | Zum Kommentar

  3. Piet Westdijk

    am 5.03.2015, 08:36

    @Eldorado: Ich weis leider schon wovon ich schreibe. Habe mit der Frau zwei Kindern grossgezogen, habe in Holland Arzt inklusive Sexuologie gelernt und hier Kinder- und Jugendpsychiater. Leider habe ich auch Opfer sexueller Übergriffe begleiten dürfen, die dies nicht hätten erleben müssen, wenn sie schon in jüngsten Jahren altersgemäß aufgeklärt gewesen wären.. Das scheinheilige Tabu der Initiativ- Befürworter öffnet Tür und Tor, dass unschuldige Kinder schamlos ausgebeutet werden. S... mehr@Eldorado: Ich weis leider schon wovon ich schreibe. Habe mit der Frau zwei Kindern grossgezogen, habe in Holland Arzt inklusive Sexuologie gelernt und hier Kinder- und Jugendpsychiater. Leider habe ich auch Opfer sexueller Übergriffe begleiten dürfen, die dies nicht hätten erleben müssen, wenn sie schon in jüngsten Jahren altersgemäß aufgeklärt gewesen wären.. Das scheinheilige Tabu der Initiativ- Befürworter öffnet Tür und Tor, dass unschuldige Kinder schamlos ausgebeutet werden. Sehr typisch war ja, dass sie einen solchen Ausbeuter im Initiativ-Committee hatten..

    Zum Artikel: Nationalrat gegen Sexualkunde-Initiative | Zum Kommentar

  4. Jörg Bänninger

    am 5.03.2015, 07:50

    Die Regierung hat sich bereits aus der Affäre gezogen: Philipp Bischof hat mit seiner Forderung nach einer "Zone für urbanes Wohnen" das Problem auf Bundeseben delegiert.

    Zum Artikel: Erster Vorstoss eingereicht, Lobby erwacht | Zum Kommentar

  5. Piet Westdijk

    am 5.03.2015, 07:26

    @Eldorado: Ich weis leider schon wovon ich schreibe. Habe mit der Frau zwei Kindern grossgezogen, habe in Holland Arzt inklusive Sexuologie gelernt und hier Kinder- und Jugendpsychiater. Leider habe ich auch Opfer sexueller Übergriffe begleiten dürfen, die dies nicht hätten erleben müssen, wenn sie schon in jüngsten Jahren altersgemäß aufgeklärt gewesen wären.. Das scheinheilige Tabu der Initiativ- Befürworter öffnet Tür und Tor, dass unschuldige Kinder schamlos ausgebeutet werden. S... mehr@Eldorado: Ich weis leider schon wovon ich schreibe. Habe mit der Frau zwei Kindern grossgezogen, habe in Holland Arzt inklusive Sexuologie gelernt und hier Kinder- und Jugendpsychiater. Leider habe ich auch Opfer sexueller Übergriffe begleiten dürfen, die dies nicht hätten erleben müssen, wenn sie schon in jüngsten Jahren altersgemäß aufgeklärt gewesen wären.. Das scheinheilige Tabu der Initiativ- Befürworter öffnet Tür und Tor, dass unschuldige Kinder schamlos ausgebeutet werden. Sehr typisch war ja, dass sie einen solchen Ausbeuter im Initiativ-Committee hatten..

    Zum Artikel: Nationalrat gegen Sexualkunde-Initiative | Zum Kommentar

  6. Maya Eldorado

    am 5.03.2015, 01:42

    Herr Westdijk, mir scheint, dass Sie hier nicht zwischen Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen unterscheiden.
    Soviel ich weiss, haben die Initianten nichts gegen Sex-Unterricht ab dem neunten Lebensjahr.

    Bei den kleinen Kindern ist das Sexuelle natürlicherweise noch nicht geweckt und schlafend. Das sollte eigentlich ein natürlicher Schutz sein. Allerdings lassen viele Eltern ihre Kleinen schon sehr früh mit einem Natel oder dem PC allein herumsurfen. Oder sie sehen entsprechende Sachen scho... mehrHerr Westdijk, mir scheint, dass Sie hier nicht zwischen Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen unterscheiden.
    Soviel ich weiss, haben die Initianten nichts gegen Sex-Unterricht ab dem neunten Lebensjahr.

    Bei den kleinen Kindern ist das Sexuelle natürlicherweise noch nicht geweckt und schlafend. Das sollte eigentlich ein natürlicher Schutz sein. Allerdings lassen viele Eltern ihre Kleinen schon sehr früh mit einem Natel oder dem PC allein herumsurfen. Oder sie sehen entsprechende Sachen schon sehr früh und viel zu früh am Fernsehen. Aus diesem Grund ist darüber zu diskutieren, ob nicht im beschränktem Ausmass schon früher begonnen werden soll. Allerdings gibt es Eltern, die dem Kind noch keine Möglichkeit dazu geben. Für diese wäre dann diese offensichtlichen sexuelllen Enthüllungen ein Schock.
    Ich finde wirklich auch, dass den Kleinen schon im Kindergarten und gar in der Spielgruppe sexuelle Aufklärung zu geben, viel zu früh ist.

    Es wird ja behauptet, dass das nötig ist, um Kinder vor sexuellen Uebergriffen zu schützen. Allein die Aufklärung schützt noch nicht.
    Viel wichtiger, gar das Allerwichtigste ist, dass man die Kinder lernt in diesem Alter nein zu sagen, wenn sie zu etwas überredet oder gar gezwungen werden, etwas zu machen, was ihnen nicht behagt oder was ihnen angst macht. Ich hab meinen Töchtern auch gesagt, dass sie in Not schreien, kratzen und schlagen dürfen, am besten davonrennen und zuhause erzählen. Ebenfalls wichtig ist, den Kindern zu sagen, dass sie von Fremden keine Geschenke entgegennehmen dürfen, vor allem nichts Essbares.
    Abgesehen gibt es nicht nur sexuelle Uebergriffe und Nötigungen. Sie können auch auf seelischer Basis beruhen, die auch extrem belastend sein können.

    Aus all diesen Gründen sollte man den Kindern das "Nein-sagen" lernen, aus obgenannten Gründen. Im Gegenzug ist es auch wichtig, den Kindern klar zu verbieten, was nicht gut für sie ist. Kinder brauchen auch sinnvolle Grenzen, um zu lernen, selbst Grenzen zu setzen.
    So ist natürlich Kindererziehung anstrengender, als Vieles der Bequemlichkeit halber viel zu viel durchzulassen.

    Was mich interessieren würde: Wie reagieren die kleinen Kinder, wenn sie schon so früh nicht nur mit ihrem Körper für sich, was sie ja schon vor Jährig von sich aus machen, sondern dessen sexueller Bedeutung konfrontiert werden. Da sollte man genau beobachten - ob sie voller Interesse alles aufsaugen oder scheu und verlegen reagieren oder gar versuchen sich abzuwenden. Auf jeden Fall braucht das, auch für ältere Kinder und Jugendliche einen Menschen, der sehr empathisch ist und das Unausgesprochene erspüren kann.

    Zum Artikel: Nationalrat gegen Sexualkunde-Initiative | Zum Kommentar

  7. m ita frey

    am 5.03.2015, 00:34

    eine "clubszene" wird dadurch lebendig, dass sie kaltschnäuzig auf und untertaucht, sich ständig neu erfindet und nicht lamentierend irgendwelchen polit- und beamtenadel hofiert ...

    Zum Artikel: Erster Vorstoss eingereicht, Lobby erwacht | Zum Kommentar

  8. Alain

    am 5.03.2015, 00:32

    Ich erhielt gestern ein Couvert. Es fühlte sich an als wäre eine Karte drin. Ich dachte ohje, wer heiratet jetzt wieder? leider war es die Mitteilung, dass der liebe Otti von uns ging. Ich durfte von 2010-2012 in seinem Haus wohnen und liebte seine gemütliche und freundliche Art. Nach einem schweren Schlaganfall musste ich meine geliebte Wohnung leider verlassen, da das alte Haus nicht rollstuhlgängig ist. Im Altersheim habe ich ihn zuletzt gesehen, als ich ihn besuchte. auch wenn er mich n... mehrIch erhielt gestern ein Couvert. Es fühlte sich an als wäre eine Karte drin. Ich dachte ohje, wer heiratet jetzt wieder? leider war es die Mitteilung, dass der liebe Otti von uns ging. Ich durfte von 2010-2012 in seinem Haus wohnen und liebte seine gemütliche und freundliche Art. Nach einem schweren Schlaganfall musste ich meine geliebte Wohnung leider verlassen, da das alte Haus nicht rollstuhlgängig ist. Im Altersheim habe ich ihn zuletzt gesehen, als ich ihn besuchte. auch wenn er mich nicht auf Anhieb erkannte, schien er über meinen Besuch sehr erfreut zu sein. Ein basler Original, der das Leben genoss hat seine Stadt verlassen.
    in stiller Trauer,
    Alain

    Zum Artikel: Die letzte Retraite von Otti Wick | Zum Kommentar

  9. Ulrich

    am 4.03.2015, 23:06

    @Bärbeiß
    Ich denke, dass es nicht zwingend um Subventionen geht. Clubs operieren in der Regel, im Gegensatz zu den meisten anderen Kulturinstitutionen, mit schwarzen Zahlen.
    Es würde vielleicht reichen, den Betriebe welche zum Teil mittler KMUs sind, eine Wertschätzung entgegen zu bringen statt Ihnen Steine in den Weg zu legen.
    Hier steht nicht nur die Ausstrahlung der Stadt auf dem Spiel sonder auch privatwirtschaftliche Arbeitsplätze.

    Zum Artikel: Erster Vorstoss eingereicht, Lobby erwacht | Zum Kommentar

  10. Georg

    am 4.03.2015, 23:04

    Naja Pflege bei Neurodermitis ist schon wichtig. Aber ich denk mal, damit sind nicht solche Produkte gemeint.

    Zum Artikel: Verkaufsverbot: Ungesunde Kinderkosmetik | Zum Kommentar