LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Dialog

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Mein Mann und seine Zwillingsschwester: Als sie 20 wurden, durfte er abstimmen gehen, sie nicht. Wie gut, dass es heute anders ist!
Beatrice IslerVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu Der lange Weg zum Fall des Sonderfalls
Prompt twittern nun die Rechtsextremen und meinen, sie stünden vor dem Durchmarsch. Wohin?, wenn man fragen darf? Ins 19. Jahrhundert ?
Alois Karl Hürlimann zu Nach der Brexit-Erschütterung: Das müssen Sie wissen
Das ist jetzt ein Gebäude, wo meiner Meinung nach die Stadtbildkomission gefordert ist!
Georg zu Das «Da Gianni» muss einem luxuriösen Neubau Platz machen
Mannmannmann. Wäre wirklich schade um die beste Pizza in Basel.
Casi zu Das «Da Gianni» muss einem luxuriösen Neubau Platz machen
  1. Fabienne Moerik

    am 20.06.2016, 21:29

    Ich wundere mich ein bisschen, dass sowohl die Autoren des Artikels als auch die Kommentatoren offensichtlich allen ernstens glauben, der Glarner plappere da spontan aus dem hohlen Bauch. Bin ich denn wirklich die einzige, die bemerkt, dass wir es da mit einem fein ausgearbeiteten System zu tun haben, um mit verschiedenen «Charakteren» verschiedene Wählerkreise anzusprechen? Und der Glarner hat sich halt als Mann fürs Grobe zur Verfügung gestellt.

    Zum Artikel: SVP-Glarner lässt Mob auf Kritikerinnen los | Zum Kommentar

  2. Leimentaler

    am 20.06.2016, 21:22

    Wie lange noch kann sich die SVP einen solchen geistigen Tiefflieger noch leisten? Ein Mörgeli reicht scheinbar nicht! Etliche SVP-Sympathisanten aus meinem Umkreis finden das schon sehr bedenklich, was sich dieser selbsternannter Politclown und kleiner Donald Trump erlaubt. Eine Person hat schon den Austritt aus dieser Partei gegeben mit der Begründung, dass gewisse SVP-Exponenten keine Lösungen zum Asylproblem wollen, da ihnen dann ihre so genannte "Kernkompetenz" abhanden kommt. Darunter l... mehrWie lange noch kann sich die SVP einen solchen geistigen Tiefflieger noch leisten? Ein Mörgeli reicht scheinbar nicht! Etliche SVP-Sympathisanten aus meinem Umkreis finden das schon sehr bedenklich, was sich dieser selbsternannter Politclown und kleiner Donald Trump erlaubt. Eine Person hat schon den Austritt aus dieser Partei gegeben mit der Begründung, dass gewisse SVP-Exponenten keine Lösungen zum Asylproblem wollen, da ihnen dann ihre so genannte "Kernkompetenz" abhanden kommt. Darunter leiden müssen leider auch die vernünftigen SVP-Leuten in anderen Gemeinden. Nun ja, immer mehr Bürger durchschauen dieses belämmerte Spiel. Wie tief will diese SVP noch fallen und diesen Möchtegern stützen?

    Zum Artikel: SVP-Glarner lässt Mob auf Kritikerinnen los | Zum Kommentar

  3. Alois Karl Hürlimann

    am 20.06.2016, 21:02

    Eigentlich sollte man einem Mann, der sich derart äussert, keinerlei Aufmerksamkeit geben. Leider geht das im Fall dieses Herrn Glarner nicht. Und zwar nicht wegen der Person, die er ausmacht respektive in deren Darstellung er sich offensichtlich gefällt (dass dieses Selbstgefallen Narzissmus heisst, ist schon klar, sehe ich auch so wie Thomas Binder).
    Sondern wegen der Partei, die sich einen solchen Narziss als "Chef Asyl" leistet.
    Mit der Übergabe dieser Dossiers an einen nachgewiesenerma... mehrEigentlich sollte man einem Mann, der sich derart äussert, keinerlei Aufmerksamkeit geben. Leider geht das im Fall dieses Herrn Glarner nicht. Und zwar nicht wegen der Person, die er ausmacht respektive in deren Darstellung er sich offensichtlich gefällt (dass dieses Selbstgefallen Narzissmus heisst, ist schon klar, sehe ich auch so wie Thomas Binder).
    Sondern wegen der Partei, die sich einen solchen Narziss als "Chef Asyl" leistet.
    Mit der Übergabe dieser Dossiers an einen nachgewiesenermassen unablässig mit Beschiss (Dorfzeitungsbeilage ohne Herkunftsbezeichnung), Lügen (zahlreiche Lügen im Bereich der Asylgesetzgebungsverfahren, die allesamt nachgewiesen worden sind)und übelster Hetze gegen alle möglichen Mitmenschen, vom Dorf über seinen Kanton bis zum Bund hantierenden Hassprediger zeigt die SVP, dass sie als Partei zu den rassistisch und xenophob hetzenden Parteien in Europa gehören WILL.
    Nicht nur für mich bedeutet dies, dass man sich mit dieser Partei, solange sie diesen Mann einfach weiterhin derart übles Zeug in ihrem Namen machen lässt, nicht irgendwelche "Bündnisse" eingehen kann. Das gilt meiner Ansicht nach ausdrücklich auch für die sogenannt "bürgerlichen" Parteien in Basel, welche mit der Frehner - SVP (einer ganz treuen Ausgabe von Blochers respektive eben Glarners Gnaden) Hatz, Hasspredigt und unglaubliche Logengebäude als "politisch in ein Wahlbündnis passend"verkaufen will. DAS ist -unter anderem im Zusammenhang mit Leuten wie Glarner, Köppel oder Wobmann und Co. - ungeheuerlich.

    Zum Artikel: SVP-Glarner lässt Mob auf Kritikerinnen los | Zum Kommentar

  4. Minister

    am 16.06.2016, 10:30

    Es ist schön wie die Isländer kämpfen. Es ist schön wie die Isländer jubeln. Es ist schön wie die Isländer feiern. Davon möchte ich mehr. CR7 darf sich gerne aus dem Turnier verabschieden, so wie er sich äussert hat, können wir bestens auf ihn verzichten.

    Zum Artikel: Ronaldo: «Sie haben gefeiert, als wären sie Europameister geworden» | Zum Kommentar

  5. LuLo First

    am 16.06.2016, 10:25

    Das Trennen von Abfällen für eine umweltfreundliche Entsorgung oder Recycling sollte man weiterhin fördern. Der Kanton ist hier frei, neue Denkweisen und Ansätze zu prüfen, testen, umsetzen und muss nicht auf den Bund warten. Aus dem Unterflurcontainer Projekt hätte man mehr lernen können als weiterhin die Business-Case-Schiene zu fahren (Investment vs. Ersparnis = Gewinn). Das aktuelle Abfalltrennsystem bereitet einem grossen Teil der Bevölkerung immer noch Schwierigkeiten. Eine Weitere... mehrDas Trennen von Abfällen für eine umweltfreundliche Entsorgung oder Recycling sollte man weiterhin fördern. Der Kanton ist hier frei, neue Denkweisen und Ansätze zu prüfen, testen, umsetzen und muss nicht auf den Bund warten. Aus dem Unterflurcontainer Projekt hätte man mehr lernen können als weiterhin die Business-Case-Schiene zu fahren (Investment vs. Ersparnis = Gewinn). Das aktuelle Abfalltrennsystem bereitet einem grossen Teil der Bevölkerung immer noch Schwierigkeiten. Eine Weiterentwicklung mit Bioabfällen und Plastik muss daher mit einer Vereinfachung des heutigen Systems kommen, damit dieses verinnerlicht werden kann. Die Reduzierung der Abfall-Abholtage sollte dabei mehr als eine Nebensache erscheinen, quasi als positive Konsequenz einer erfolgreichen Abfall- und Recyclingpolitik. Dies benötigt alles mehr Zeit und ist schwieriger zum verkaufen - deshalb uninteressant für Politiker. Arbeitsplätze sollten m.E. keine verloren gehen sondern sich auf andere Bereiche verlagern. Der Abfall nimmt schliesslich nicht ab. Aus meiner Sicht ist dies sogar eine Chance, Fachwissen weiterzuentwickeln und interessantere Tätigkeiten im Abfallmanagement der Stadt anzubieten.

    Zum Artikel: Verwaltung will Müllabfuhr-Tage halbieren | Zum Kommentar

  6. Maya Eldorado

    am 16.06.2016, 08:41

    Ich habe auch auch paar Plateau-Schuhe gesehen. Die können jetzt ja bei diesem Regen sehr praktisch sein. So kommt man auch bei grossen Pfützen mit den Füssen trocken durch.

    Zum Artikel: Die Schuhe der Art-Besucher | Zum Kommentar

  7. Verifiziert

    Matthias Scheurer

    am 15.06.2016, 11:14

    Der VPOD als Gewerkschaft der Basler Müllmänner- und -frauen hat seierzeit die Unterflurcontainer als Ersatz der Bebbisackabfuhr unterstützt (und tut das heute noch) , obwohl sie mittel- und langristig Arbeitsplätze kosten werden. Dass aber jetzt, bevor das neue System flächendeckend eingeführt wird, der bestehende Abfuhrservice verschlechtert wird und dabei bereits Arbeitsplätze abgebaut werden, können wir nicht akzeptieren. Herrgott nochmals, sind denn unsere PolitikerInnen vor den Wah... mehrDer VPOD als Gewerkschaft der Basler Müllmänner- und -frauen hat seierzeit die Unterflurcontainer als Ersatz der Bebbisackabfuhr unterstützt (und tut das heute noch) , obwohl sie mittel- und langristig Arbeitsplätze kosten werden. Dass aber jetzt, bevor das neue System flächendeckend eingeführt wird, der bestehende Abfuhrservice verschlechtert wird und dabei bereits Arbeitsplätze abgebaut werden, können wir nicht akzeptieren. Herrgott nochmals, sind denn unsere PolitikerInnen vor den Wahlen von allen guten Geistern verlassen?

    Zum Artikel: Verwaltung will Müllabfuhr-Tage halbieren | Zum Kommentar

  8. Christoph Meury

    am 15.06.2016, 08:35

    Man kann natürlich lange über Selbstregulierung der Kunstbranche reden und blauäugig davon ausgehen, dass sich die Protagonisten strengen Standesregeln unterwerfen, wenn die ART Basel den Protagonisten weiterhin unbesehen Gastrecht gewährt. Damit werden auch kriminelle Machenschaften offiziell legitimiert.

    Offensichtlich sind die Zulassungsbedingungen: «dass es für Aussteller zwingend ist, sich an alle existierenden Gesetze, insbesondere gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Fälschu... mehrMan kann natürlich lange über Selbstregulierung der Kunstbranche reden und blauäugig davon ausgehen, dass sich die Protagonisten strengen Standesregeln unterwerfen, wenn die ART Basel den Protagonisten weiterhin unbesehen Gastrecht gewährt. Damit werden auch kriminelle Machenschaften offiziell legitimiert.

    Offensichtlich sind die Zulassungsbedingungen: «dass es für Aussteller zwingend ist, sich an alle existierenden Gesetze, insbesondere gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Fälschung von Kunstwerken und deren Provenienz, Wirtschaftsbetrug, Geldwäsche und dem illegalen Im- und Export von Kunstwerken, die speziellen Bestimmungen durch den Kulturgüterschutz unterliegen, zu halten.» nur für's gute Gewissen geschrieben worden und gelten in der Praxis nicht. Ein Papiertiger. Man geschäftet weiterhin und so lange wie's geht mit dubiosen oder gar kriminellen Elementen. Geschäft ist Geschäft.

    Der Staat muss hier wohl, wie bereits bei den Banken, die Verantwortung und Federführung übernehmen. Oder warten wir ab bis die Amerikaner den internationalen Kunstmarkt auf den Kopf stellen und eine höhere Transparenz, eine stärkere Regulierung und vor allem eine adäquate Besteuerung einfordern. Es sind hier nicht nicht nur illustre Kunsthändler wie Helly Nahmad zu gange. Die Grauzone wird gross sein, da der Kunstmarkt völlig unreguliert abläuft und Geldwäsche und Verschleierungen von Geschäften und Handänderungen von Kunstwerken den Beteiligten leicht gemacht wird. Ja, man brüstet sich sogar, dass die Geheimnistuerei das A und O des Kunstmarktes sei.

    «Zollfreilager» sind dabei eigentliche Räuberhöhlen. Hier kann Raubgut und sonstige dubiose Kunstware sorglos zwischengelagert werden. Es müsste endlich geprüft werden, ob die Betreiber von «Zollfreilagern» nicht wegen Hehlerei und der Beihilfe zur Steuerhinterziehung belangt werden können.

    Zum Artikel: Art Basel lädt kriminellen Kunsthändler ein | Zum Kommentar

  9. Markus Schöpfer

    am 15.06.2016, 07:48

    Eine schöne EM Story, die meine Lieblingsmanschaft geschrieben hat! Island und seine Huuu Huuu Fans haben mehr als nur einen Symphatie Bonus gewonnen, denn sie haben bereits den EM Oskar auf sicher! Ihre harte und faire Spielweise haben die Nordmänner bestens aufgeführt, und damit werden sie in All Black Manier den Final erreichen! Huuu!

    Zum Artikel: Bjarnasons Tor zu Islands Sensation | Zum Kommentar

  10. Ueli Leder

    am 14.06.2016, 18:24

    Der Polizeieinsatz bei der staatsgefährdende "Pappdeckelaffäre" hat wohl auch ein paar Ueberstunden generiert.

    Zum Artikel: Das sagen die Politiker zur Überzeit | Zum Kommentar

  1. Donatello

    am 27.06.2016, 07:56

    Crowdfunding ist ein interessantes Konzept für uns kleine Brötchen-Backer und -Backerinnen und funktioniert, wenn man sein eigenes Netzwerk, Verwandte, Freunde, Geschäftspartner, etc. via Mail, Facebook, Xing und Linkedin, anfixt. Dafür braucht es keine Crowdfunding-Plattformen oder gar Grossbanken als Zwischenhändler. Die Idee Internet, besticht ja gerade dadurch, dass all diese Zwischenhändler, Grossverteiler, Generalimporteure gar nicht mehr von Nöten sind.

    Zum Artikel: Banken wollen beim Crowdfunding mitmischen | Zum Kommentar

  2. duri

    am 27.06.2016, 07:43

    Geschätzter Herr Hage
    Zu St. Jakob waren es eben doch Krawalltouristen, Jungs zw 14 und 21 Jahren, die sogar ihren Kommandanten niederstachen, weil der ihnen verbot, die Birs zu überqueren. Nachzulesen bei Meyer: St. Jakob an der Birs. Erst das 18. u 19. Jahrhundert machte aus diesem Sauhaufen Helden, wie sie das Denkmal darstellt. Ein weiteres Beispiel für Geschichtsklitterung zugunsten des Nationalgedankens.

    Zum Artikel: Saubannerzug zieht durch Innenstadt | Zum Kommentar

  3. peter meier1

    am 27.06.2016, 06:18

    Ich vermute ja de 14 Festgenommenen sind bereits wieder auf freiem Fuss. Und da keiner von denen sagt er hätte eine Scheibe eingeworfen wird wohl auch keiner für Schaden aufkommen müssen. Man wird auch ganz plötzlich nichts mehr davon hören.
    Wären es 20 Rechtsextreme gewesen würde man dies noch wochenlang in den Zeitungen breitschlagen und analysieren. Man würde Namen und Bilder sehen und nach Beweggründen fragen etc.

    Zum Artikel: Saubannerzug zieht durch Innenstadt | Zum Kommentar

  4. peter meier1

    am 27.06.2016, 05:58

    Die Kandidatin H. Mück, welche die Bewilligung und die Verantwortung für eine linke Demo übernahm, welche damals ausartete beim Bankverein ? Ach ja Frau Mück hatte dies damals gar nicht mitbekommen und war wohl bereits zuhause.

    Zum Artikel: Saubannerzug zieht durch Innenstadt | Zum Kommentar

  5. Hansdampf

    am 27.06.2016, 00:05
  6. Hansdampf

    am 27.06.2016, 00:01
  7. Kol Simcha

    am 26.06.2016, 23:45

    Das wars dann, Schimmi. Der nächste ist wohl Biermann. Danach gibt es nur noch Böhmermänner und Zalando-Puppen (und alle werden assistiert von der Klick-Journaille, die nichts besser kann, als andere nachzuäffen). Zeitenwende. Ich lass' mir am besten einen Bart wachsen.

    Zum Artikel: Schauspieler Götz George mit 77 Jahren gestorben | Zum Kommentar

  8. Daniel Hage

    am 26.06.2016, 22:09

    Gibt es eigentlich nämliche Kanone samt "Sechspfünder" von damals noch - vielleicht so Irgendwo aufbewahrt ?...
    Falls nämlich der Heutige Elefantenbulle vom Herrliberg mal wieder Grundlos in "Musht" kommt, dann könnte man den damit wohl doch problemlos endgültig stoppen- oder ??

    Zum Artikel: Mit Kanone auf Elefant geschossen | Zum Kommentar

  9. Daniel Hage

    am 26.06.2016, 22:01

    Kol Simcha... Bitte ? Aber Natürlich wird es das... Jogi Löw zur Mannschaft: "Ich möchte noch viel mehr Seniorenpässe von euch sehen !" Mannschaft zu Löw: "Trainer, - was ist denn ein "Seniorenpass? " "... Löw zur Mannschaft: "Ein Seniorenpass ist ein Ball der so lange in der Luft schwebt, dass sogar Schweini oder Poldi bis ganz nach vorne laufen können, um Ihn reinzumachen !"... ^^ ^^ ^^

    Zum Artikel: Deutschland souverän eine Runde weiter | Zum Kommentar

  10. Kol Simcha

    am 26.06.2016, 21:06

    Hoppla! Dem deutschen Eichelhäher wächst der Kamm. Wir wollen doch nicht hoffen, dass «die Entdeckung der Langsamkeit» zum Motto dieses Turniers wird.

    Zum Artikel: Deutschland souverän eine Runde weiter | Zum Kommentar