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Meinungsfreiheit hat dort eine Grenze, wo sie anderen gegenüber verletzend und beleidigend ist.
Rolf WilhelmVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu Mörgelis Facebook-Account zu sperren, war falsch – ändern Sie meine Meinung
Es sind nicht die Flüchtlinge das Problem, wir selber sind es!
M Cesna zu «Asylchaos»? Es ist an der Zeit, Haltung und Herz zu zeigen
Ist ja ok über die grossen Investoren herzuziehen, aber wer wollte noch gleich seine Pensionskassenrendite / Lebensversicherung freiwillig herabsetzen...? Beides geht nicht.
r.o zu Die Freie Strasse ist in der Hand von Investoren
der messeplatz ist – wie die geschichte zeigt – allenfalls noch bedingt öffentlich – soll’s dem marktplatz gleich ergehen oder der befreiten strasse?
s chröttli zu Die Freie Strasse ist in der Hand von Investoren
  1. Sullivan Fisch

    am 3.09.2015, 13:21

    Nachhilfeunterricht wird auch über die Regeln in 30er in vor allem 20er Zonen dringend benötigt! (Siehe www.tcs.ch/de/test-sicherheit/verkehrssicherheit/strasse/tempo-30-begegnungszonen.php)

    Ganz dringend einen WK brauchen Leute auf Segways, die das Gefühl haben, sie seien Fussgänger

    Zum Artikel: Fahrverbot in Innenstadt missachtet | Zum Kommentar

  2. Boris Weibel

    am 3.09.2015, 11:13

    diese veranstaltung sollte ganz gestrichen werden und während den sommerferien ein kinderfestival organisiert werden. dazu sind freiräume da und nicht um einer organisation, welche im organisatorischen bereich beschlüsse übergeht, gebühren nicht bezahlt etc. überlassen zu werden.

    Zum Artikel: Regierung bewilligt zwei zusätzliche Trommel-Abende | Zum Kommentar

  3. sasa25

    am 3.09.2015, 10:09

    Diese Mail habe ich letzte Woche von der OESA erhalten:

    "Zur Zeit benötigen wir in erster Linie saubere Männerkleider für junge schlanke Männer. Aber auch Frauen - und Kinderkleider nehmen wir gerne. Zudem benötigen wir dauern Reisetaschen, Koffer, Rucksäcke und Kinderwagen.
    Ab 9-12h sind wir immer in den Containern erreichbar, am Nachmittag bin ich oben im Büro, rufen dann bitte vorher an, damit es auch klappt. Morgens können Sie einfach vorbeikommen, ausser am Wochenende."


    --
    Astri... mehrDiese Mail habe ich letzte Woche von der OESA erhalten:

    "Zur Zeit benötigen wir in erster Linie saubere Männerkleider für junge schlanke Männer. Aber auch Frauen - und Kinderkleider nehmen wir gerne. Zudem benötigen wir dauern Reisetaschen, Koffer, Rucksäcke und Kinderwagen.
    Ab 9-12h sind wir immer in den Containern erreichbar, am Nachmittag bin ich oben im Büro, rufen dann bitte vorher an, damit es auch klappt. Morgens können Sie einfach vorbeikommen, ausser am Wochenende."


    --
    Astrid Geistert
    Stellenleiterin
    Oekumenischer Seelsorgedienst für Asylsuchende
    Freiburgerstrasse 66
    4057 Basel
    Tel. 061 262 11 20
    Fax 061 631 26 46

    Zum Artikel: So einfach können Sie Flüchtlingen helfen | Zum Kommentar

  4. Melony

    am 2.09.2015, 15:00

    Dem Viertel der Stimmbevölkerung, die SVP wählen, beibringen zu wollen mehr Herz und Haltung zu zeigen gegenüber der Einwanderung von Menschen aus anderen Ländern, ist doch Wunschdenken. Die SVP hat ihre 25% auf sicher wenn gar nicht mehr. Ein Teil der Menschheit, rund um den Globus, lebt nun mal nach dem Motto "jeder ist sich selbst der Nächste". Was mich erstaunt, ist die Haltung der Kirche. Während man Container und Zelte aufstellt, stehen hunderte Kirchen in der Schweiz praktisch leer... mehrDem Viertel der Stimmbevölkerung, die SVP wählen, beibringen zu wollen mehr Herz und Haltung zu zeigen gegenüber der Einwanderung von Menschen aus anderen Ländern, ist doch Wunschdenken. Die SVP hat ihre 25% auf sicher wenn gar nicht mehr. Ein Teil der Menschheit, rund um den Globus, lebt nun mal nach dem Motto "jeder ist sich selbst der Nächste". Was mich erstaunt, ist die Haltung der Kirche. Während man Container und Zelte aufstellt, stehen hunderte Kirchen in der Schweiz praktisch leer. Man könnte diese Kirchen mit wenig Aufwand umnutzen. Hunderte von Betten hätten darin Platz und die fehlende Infrastruktur wie Küchen und Toiletten liessen sich einrichten. Die Menschen hätten so über den Winter einen sichern Unterschlupf. Vielleicht müsste dies mal ein Medium thematisieren. Eventuell die TagesWoche?

    Zum Artikel: «Asylchaos»? Es ist Zeit, Herz zu zeigen | Zum Kommentar

  5. paul joachim

    am 2.09.2015, 12:09

    Ein guter Vorschlag von Daniel Berger ! Andere Möglichkeit : wie wär's mit dem Rankhof ?

    Zum Artikel: Cupspiel gegen YF Juventus im St.-Jakob-Park | Zum Kommentar

  6. s chröttli

    am 2.09.2015, 12:01

    @leupin

    wie wahr!
    die zeit wird eng
    für die schweiz – nicht als sonderfall, sondern in ihrem positiven selbstwertgefühl einer biz besseren miniwelt.
    aber nicht nur für die schweiz.

    denn wo bleibt dieses ungarische commitment (siehe @meury)?
    wo bleiben die anderen commitments – ökonomisch, sozial, ethisch?

    die unausgesprochene globale maxime der jetzt-zeit heisst nicht schö swi tscharli, sondern flucht nach draussen, drinnen, vorne und hinten:

    «sauve
    qui
    peut!»

    öö: wohin denn... mehr@leupin

    wie wahr!
    die zeit wird eng
    für die schweiz – nicht als sonderfall, sondern in ihrem positiven selbstwertgefühl einer biz besseren miniwelt.
    aber nicht nur für die schweiz.

    denn wo bleibt dieses ungarische commitment (siehe @meury)?
    wo bleiben die anderen commitments – ökonomisch, sozial, ethisch?

    die unausgesprochene globale maxime der jetzt-zeit heisst nicht schö swi tscharli, sondern flucht nach draussen, drinnen, vorne und hinten:

    «sauve
    qui
    peut!»

    öö: wohin denn ...

    Zum Artikel: «Asylchaos»? Es ist Zeit, Herz zu zeigen | Zum Kommentar

  7. Daniel Berger

    am 2.09.2015, 11:37

    Man könnte ja den Eintrittspreis massiv senken, z.B. auf einen Fünfliber. Vielleicht wieder mal ein Vorspiel veranstalten wie früher: FCB Frauen oder so. Einfach ein bisschen kreativ sein.

    Zum Artikel: Cupspiel gegen YF Juventus im St.-Jakob-Park | Zum Kommentar

  8. R Abed

    am 2.09.2015, 10:46

    Ich stimme voll und ganz zu, dass die Debatte von einigen wenigen "schwarzen Schafen" dominiert wird. Dabei helfen aber auch viele ihrer Gegner mit, indem sie via Social Media die negativen Berichte über diese Subjekte teilen und die Medien ausgiebig über negative Vorfälle berichten.

    Gute Projekte, bspw. zivilgesellschaftliche Gruppen, die Flüchtlingen helfen, werden bestenfalls am Rande erwähnt. Rotten sich dagegen 10 Rassisten irgendwo zusammen erfährt es eine unglaubliche Resonanz. Da... mehrIch stimme voll und ganz zu, dass die Debatte von einigen wenigen "schwarzen Schafen" dominiert wird. Dabei helfen aber auch viele ihrer Gegner mit, indem sie via Social Media die negativen Berichte über diese Subjekte teilen und die Medien ausgiebig über negative Vorfälle berichten.

    Gute Projekte, bspw. zivilgesellschaftliche Gruppen, die Flüchtlingen helfen, werden bestenfalls am Rande erwähnt. Rotten sich dagegen 10 Rassisten irgendwo zusammen erfährt es eine unglaubliche Resonanz. Dadurch bilden sich diese auch noch ein, sie repräsentieren die Mehrheit.

    Ein einfacher Weg hiergegen etwas zu machen, wäre mehr über gute Projekte und zivile Hilfsbereitschaft zu berichten.

    Zum Artikel: «Asylchaos»? Es ist Zeit, Herz zu zeigen | Zum Kommentar

  9. Christoph Meury

    am 2.09.2015, 10:05

    Es gibt Staaten und Völker, welche ein verkümmertes politisches Kurzzeitgedächnis haben und an Amnesie leiden. Kurze Rückblende: Am 23. Oktober 1956 begann der Volksaufstand in Ungarn. Kurz nachdem Einmarsch der Sowjets flüchteten 200'000 Ungarn in die Schweiz und andere westeuropäische Staaten. Die ungarische Revolution dauerte nur wenige Tage. Anfang November schlugen die sowjetischen Truppen den Aufstand und damit die Hoffnungen auf Freiheit und Unabhängigkeit nieder. Die Intervention ... mehrEs gibt Staaten und Völker, welche ein verkümmertes politisches Kurzzeitgedächnis haben und an Amnesie leiden. Kurze Rückblende: Am 23. Oktober 1956 begann der Volksaufstand in Ungarn. Kurz nachdem Einmarsch der Sowjets flüchteten 200'000 Ungarn in die Schweiz und andere westeuropäische Staaten. Die ungarische Revolution dauerte nur wenige Tage. Anfang November schlugen die sowjetischen Truppen den Aufstand und damit die Hoffnungen auf Freiheit und Unabhängigkeit nieder. Die Intervention löste eine Massenflucht aus Ungarn in westeuropäische Länder aus. Die Schweiz nahm 14'000 Flüchtlinge auf.

    Rund 60 Jahre später wollen uns die Ungarn jetzt weis machen, dass sie mit ein paar Tausend Flüchtlingen nicht umgehen können und sie ausserstande sind diese Flüchtlinge, notabene zahlreiche Flüchtlingsfamilien mit kleinen Kindern, menschenwürdig zu behandeln. Aktuell kampieren maximal 3'000 Flüchtlinge neben dem Bahnhof und im angrenzenden U-Bahn-Untergeschoss von Budapest. Die hygienischen Zustände sind äusserst kritisch, die Versorgung mit Essen und Getränken mangelhaft. Der Staat hindert die Flüchtlinge an der Ausreise.

    Ungarn versagt und Budapest, eine Stadt mit 1.5 Millionen EinwohnerInnen ist nicht fähig einen anständigen Beitrag zur Bewältigung dieses kurzfristigen Flüchtlingsansturmes zu leisten und die Menschen menschenwürdig zu behandeln.

    Die UngarInnen enttäuschen mich.

    Und wo sind die politischen Stimmen der integrierten ehemaligen Ungarn Flüchtlinge? Wo bleibt der Protest der Exil-UngarInnen?

    Zum Artikel: Protest vor Budapester Ostbahnbahnhof für Weiterreise gen Westen | Zum Kommentar

  10. Miss St. Johann

    am 2.09.2015, 09:53

    Danke, Herr Leupin, für diesen Kommentar, und M Cesna für die Ergänzung. Endlich mal was anderes als die heuchlerische "Bestürzung" über das sogenannte Flüchtlingselend an Grenzzäunen in Ungarn, in Lastwagen in Österreich oder rostigen Kähnen im Mittelmeer, das einem aus fast allen Medien entgegentrieft. Dieses "Flüchtlingselend" entsteht nicht irgendwie einfach so, sondern ist verursacht durch die Abschottungspolitik der EU und auch der Schweiz. Gäbe es für Menschen aus Syrien etc. ... mehrDanke, Herr Leupin, für diesen Kommentar, und M Cesna für die Ergänzung. Endlich mal was anderes als die heuchlerische "Bestürzung" über das sogenannte Flüchtlingselend an Grenzzäunen in Ungarn, in Lastwagen in Österreich oder rostigen Kähnen im Mittelmeer, das einem aus fast allen Medien entgegentrieft. Dieses "Flüchtlingselend" entsteht nicht irgendwie einfach so, sondern ist verursacht durch die Abschottungspolitik der EU und auch der Schweiz. Gäbe es für Menschen aus Syrien etc. eine legale Möglichkeit der Migration, würden sie diese nutzen, und es gäbe ab sofort kein Flüchtlingselend mehr.

    Zum Artikel: «Asylchaos»? Es ist Zeit, Herz zu zeigen | Zum Kommentar

  1. peter meier1

    am 4.09.2015, 05:41

    Das Thema Migration, Zuwanderung und aktuell Asylchaos sind die Themen welche die Mehrheit der Bevölkerung derzeit am meisten beschäftigen. Natürlich gäbe es weitere wichtige Themen wie zum Beispiel Wirtschaft, Verhältnis zur EU, Umweltschutz etc. Aber gerade die erstgenannten sollten jetzt von en Parteien eher angesprochen statt totgeschwiegen werden. Leider ist es wieder nur die SVP welche hier konkret wird und mit Ideen kommt, es wäre mehr als Recht es gäbe entsprechende Gegenstimmen a... mehrDas Thema Migration, Zuwanderung und aktuell Asylchaos sind die Themen welche die Mehrheit der Bevölkerung derzeit am meisten beschäftigen. Natürlich gäbe es weitere wichtige Themen wie zum Beispiel Wirtschaft, Verhältnis zur EU, Umweltschutz etc. Aber gerade die erstgenannten sollten jetzt von en Parteien eher angesprochen statt totgeschwiegen werden. Leider ist es wieder nur die SVP welche hier konkret wird und mit Ideen kommt, es wäre mehr als Recht es gäbe entsprechende Gegenstimmen aus anderen politischen Lagern.

    Zum Artikel: SP wagt sich auf SVP-Terrain vor | Zum Kommentar

  2. peter meier1

    am 4.09.2015, 05:36

    Ja das mit den Umfragen - richtig schön wie man das nach einem Gusto steuern kann. Plötzlich alle sehr offen und viele würden einen Platz bieten. Dieselbe Umfrage vor dem Fussballstadion oder einem SVP Versammlungslokal und die Meinung wäre genau das Gegenteil

    Zum Artikel: «Asylchaos»? Es ist Zeit, Herz zu zeigen | Zum Kommentar

  3. Bärbeiß

    am 4.09.2015, 00:43
  4. Bärbeiß

    am 4.09.2015, 00:16

    Kann leider nicht klappen: Jede dieser Inseln wird dereinst für einen Euro an ein Bankinstitut gehen.

    Merkelscher Markt-Zynismus: Wenn nichts mehr geht, kann man da noch immer «Gated Communities» für die oberen fünf Prozent einrichten.

    Eine umgekehrte «Fluchtbewegung» (sozusagen).

    Zum Artikel: Ägyptischer Milliardär will Mittelmeerinsel für Flüchtlinge kaufen | Zum Kommentar

  5. Peter Meier2

    am 3.09.2015, 22:38

    Auch ich fühle mich nicht wohl in dieser Welt. Aber ich kannte mal eine, die erzählte mir, dass sie auf einem LSD-Trip mehrfach gestorben sei. Sie lebt noch immer. Erstaunlich, dass man Games, Filme, Dokus usw. braucht, um sich (auf empathische Weise?) in das Sosein des Anderen zu versetzen. Ich mochte den Begriff "Tourist" im Film "Fight-Club". Ist schon lange her. Ich habe den Eindruck, alles läuft auf das "Gehirn im Tank" hinaus.

    Auch habe ich den Eindruck, dass in dieser hysterischen, vi... mehrAuch ich fühle mich nicht wohl in dieser Welt. Aber ich kannte mal eine, die erzählte mir, dass sie auf einem LSD-Trip mehrfach gestorben sei. Sie lebt noch immer. Erstaunlich, dass man Games, Filme, Dokus usw. braucht, um sich (auf empathische Weise?) in das Sosein des Anderen zu versetzen. Ich mochte den Begriff "Tourist" im Film "Fight-Club". Ist schon lange her. Ich habe den Eindruck, alles läuft auf das "Gehirn im Tank" hinaus.

    Auch habe ich den Eindruck, dass in dieser hysterischen, virtuell hyperaktiven Welt diese Welt nur noch aus Wirkungen besteht, nicht mehr aus Wirkungen UND Ursachen. Was die Flüchtlingsfrage und die Kriege betrifft: Ich würde erstens die Grenzen öffnen. Dass man auf dieselbe einfache Weise bspw. von Afrika oder dem nahen Osten nach Europa einreisen kann, wie Europäer, bspw. als Touristen, in diese Länder einreisen. Zweitens würde ich den westlichen Imperialismus militärischer, oekonomischer, politischer und kultureller Art bekämpfen und beenden. Und ich glaube bspw. nicht, dass es beim "Arabischen Frühling" aus westlicher Perspektive um "Demokratie", "Menschenrechte" und "Freiheit" et al. ging. Dennoch verstehe ich mich nicht als "Verschwörungstheoretiker".

    Was tun? Gamen? Oder Demonstrieren, um dann "In der weissen Zelle" zu landen?
    Vielleicht beginnt das Problem schon in der Redewendung "guter Rat ist teuer".

    Zum Artikel: Dein Krieg, mein Krieg, unser Krieg | Zum Kommentar

  6. s chröttli

    am 3.09.2015, 21:50

    @nagy

    ganz zu schweigen von den freiwilligen multiplikatoren ...

    Nörgeli nörgel nörgel nörgel Nörgeli nörgel nörgel nörgel Nörgeli nörgel nörgel nörgel sörgeli sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgeli sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel sörgel versorgt.

    Zum Artikel: Mörgeli-Sperrung auf Facebook war falsch | Zum Kommentar

  7. kami katze

    am 3.09.2015, 21:03

    sendet das bild dem Bischof von Chur- thanks

    Zum Artikel: Die Kunsthalle voller Fragen | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 3.09.2015, 19:26

    Bei einer Fischdose hat es keinen einzigen Wand-durchdringenden Riss im Behälter, dennoch hat man ihn ihn einer Sekunde auf. Man muss nur kurz am Nippel ziehen...

    Ob man beim AKW Mühleberg oben am Deckel auch einen Nippel befestigen sollte?

    Zum Artikel: Wie bedenklich sind die Risse im Kernmantel des AKW Mühleberg? | Zum Kommentar

  9. Wahrsager

    am 3.09.2015, 17:04

    Das Bild resp die Anordnung ist sowas von NOGO angesichts der Flüchtlingstragödie(LKW). Ok man kann ALLES mit ALLEM assoziieren.

    Zum Artikel: Die Kunsthalle voller Fragen | Zum Kommentar

  10. kami katze

    am 3.09.2015, 17:03

    was porno mit mörgeli zu tun hat ist mir
    ein rätsel- aber um wahrgenommen zu werden
    gibt dies hier ein paar zeilen her.
    mir fehlt da der vergleich flüchtlinge und Mörgeli..
    oder haben sie schon mal was von PR gehört kurz
    vor den wahlen...

    Zum Artikel: Mörgeli-Sperrung auf Facebook war falsch | Zum Kommentar