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  1. Maya Eldorado

    am 23.02.2017, 10:59

    Also Ihr beiden Süssen! Hier das Rezept der Rüeblitorte:

    250 g Butter
    250 g Zucker
    5-6 Eigelb
    Während 20 Minuten schaumig rühren (genügt auch ein bisschen weniger)

    1 Zitrone, Schale und Saft (wer's gerne mag: Anstelle der Zitrone Kirsch)
    250 g rohe Kartoffeln, fein gerieben
    250 g Mandeln, geschält gemahlen (geht auch mit ungeschälten oder statt der Mandeln Haselnüsse)
    Ev. 1 Prise Nelkenpulver
    Daruntermischen

    70 g Mehl (oder Zwiebackmel)
    Daruntermischen

    5-6 Eiweiss
    Steif schlagen, dar... mehrAlso Ihr beiden Süssen! Hier das Rezept der Rüeblitorte:

    250 g Butter
    250 g Zucker
    5-6 Eigelb
    Während 20 Minuten schaumig rühren (genügt auch ein bisschen weniger)

    1 Zitrone, Schale und Saft (wer's gerne mag: Anstelle der Zitrone Kirsch)
    250 g rohe Kartoffeln, fein gerieben
    250 g Mandeln, geschält gemahlen (geht auch mit ungeschälten oder statt der Mandeln Haselnüsse)
    Ev. 1 Prise Nelkenpulver
    Daruntermischen

    70 g Mehl (oder Zwiebackmel)
    Daruntermischen

    5-6 Eiweiss
    Steif schlagen, darunterziehen

    Backen:
    Bei guter Mittelhitze 3/4 Stunden.

    Mit Puderzucker überstreuen oder wer's gerne noch süsser mag mit einer Glasur überziehen.

    Glasur: Orangensat oder Orangen- mit Zitronensaft gemischt mit Puderzucker verrühren und über die Torte giessen und verteilen.

    Ae guete

    Zum Artikel: Schluss mit dem kurzen Schwarzen! | Zum Kommentar

  2. Redaktionsmitglied

    Tino Bruni

    am 23.02.2017, 09:55

    Ich glaube, ich schreibe hier für uns alle: Weihen Sie uns bitte ein in das Geheimnis der echten Aargauer Rüeblitorte!

    Zum Artikel: Schluss mit dem kurzen Schwarzen! | Zum Kommentar

  3. Redaktionsmitglied

    Matthias Oppliger

    am 23.02.2017, 09:13

    Die Aargauer Rüeblitorte kenne ich – trotz meiner Aargauer Wurzeln – nur vom Hörensagen. Natürlich würde ich mich über das Rezept freuen.

    Zum Artikel: Schluss mit dem kurzen Schwarzen! | Zum Kommentar

  4. Maya Eldorado

    am 22.02.2017, 23:34

    @Matthias Oppliger
    Kennen Sie die Aargauer Rüeblitorte? Ich komme ursprünglich vom Aargau, dem Rüeblikaton und kenne deshalb das Originalrezept gut.
    Möchten Sie das Rezept gerne wissen, gebe ich es Ihnen gerne weiter.

    Zum Artikel: Schluss mit dem kurzen Schwarzen! | Zum Kommentar

  5. Verifiziert

    Thomas Gander

    am 22.02.2017, 17:24

    Mir ist schleierhaft, wieso ein Gewerbeverband fast schon zwanghaft nach der Abgrenzung zur SP und zu politisch linken Anliegen sucht. Das Basler Gewerbe ist wahrscheinlich etwa gleich (politisch) durchmischt wie der St. Jakob Park während einem FCB Spiel. Interessenvertretung ist für mich denn auch etwas Anderes als ein Kampf gegen die Kaserne, Veloring und Co.. Interessenvertretung beginnt bei mir dort, wo zwar um Positionen gerungen wird, gleichzeitig aber das grosse Ganze nicht vergessen w... mehrMir ist schleierhaft, wieso ein Gewerbeverband fast schon zwanghaft nach der Abgrenzung zur SP und zu politisch linken Anliegen sucht. Das Basler Gewerbe ist wahrscheinlich etwa gleich (politisch) durchmischt wie der St. Jakob Park während einem FCB Spiel. Interessenvertretung ist für mich denn auch etwas Anderes als ein Kampf gegen die Kaserne, Veloring und Co.. Interessenvertretung beginnt bei mir dort, wo zwar um Positionen gerungen wird, gleichzeitig aber das grosse Ganze nicht vergessen wird. Ein kompromissorientierter Umgang mit den verschiedenen politischen Kräften und den zuständigen Departementen wäre sicher erfolgreicher und schlussendlich gewerbefreundlicher.

    Zum Artikel: Der richtige Mann am falschen Ort | Zum Kommentar

  6. Verifiziert

    Benjamin Hohlmann

    am 22.02.2017, 16:24

    Schön, dass Du auf den Filterkaffee gekommen bist. :)
    Der Kaffee im frühling ist nicht günstig, zugebeben. Hast Du dennoch probiert? Wie hat er geschmeckt? Wenn Du mal Richtung Münchenstein unterwegs bist, brüh ich Dir in der Kaffeemacher-Akademie meine Version der Stempelkanne, inklusive eigener Röstung. Herzlich, Benjamin

    Zum Artikel: Schluss mit dem kurzen Schwarzen! | Zum Kommentar

  7. Roland Stucki

    am 22.02.2017, 15:07

    Hoffentlich wird diesmal der Betrag in einem schriftlichen Dokument festgehalten, sonst gibt es dann wieder eine wochen-oder monatelanges Strohfeuer gegen Wessels in der BaZ.

    Zum Artikel: 100'000 Franken für Veloparkplätze | Zum Kommentar

  8. Miss St. Johann

    am 22.02.2017, 13:16

    Da haben Sie recht - diese "harte" Rekrutenschule mit Schlaftentzug, Anbrüllen der Rekruten und langen Gewaltmärschen erinnert mich eher an "Asterix als Legionär" als an moderne Kriegsführung... im unwahrscheinlichen Fall, dass die Schweiz je von einer fremden Macht angegriffen werden sollte, wird sich dies durch Bombardements aus der Luft abspielen oder in Form einer Cyber-Attacke. Dagegen wird wohl Rumrennen nicht so viel nützen...
    Ach ja, und wenn die Armee mehr Frauen ansprechen möchte... mehrDa haben Sie recht - diese "harte" Rekrutenschule mit Schlaftentzug, Anbrüllen der Rekruten und langen Gewaltmärschen erinnert mich eher an "Asterix als Legionär" als an moderne Kriegsführung... im unwahrscheinlichen Fall, dass die Schweiz je von einer fremden Macht angegriffen werden sollte, wird sich dies durch Bombardements aus der Luft abspielen oder in Form einer Cyber-Attacke. Dagegen wird wohl Rumrennen nicht so viel nützen...
    Ach ja, und wenn die Armee mehr Frauen ansprechen möchte, sollte sie es mal mit weniger Rumbrüllen probieren - das mögen Frauen nicht so sehr...

    Zum Artikel: Frauen sollen obligatorisch an Infotag | Zum Kommentar

  9. Daniel Wiener

    am 22.02.2017, 12:13

    Ich habe Marija in Locarno gesehen. Der Film gehörte dort zu meinen Favoriten und ist absolut sehenswert. Alles andere als die Opfergeschichte, die man vielleicht in diesem Kontext erwarten würde.

    Zum Artikel: «Ich hatte eine konkrete Person im Kopf» | Zum Kommentar

  10. Roland Stucki

    am 22.02.2017, 10:20

    Ja mit Malama und Eymann, das waren noch andere Zeiten.

    Diese Kompromissfähigkeit und suche nach der für alle akzeptablen Lösung (was nicht immer das beste war, je nach Sichtweise), diese Kompromiss/Konsensfähigkeit ist mit dem erstarken des zürcherischen Flügels der SVP verloren gegangen.
    Heute glaubt man, wer am lautesten schreit, mit seinen Armen rudert oder redet und seine Gegner diffamiert und einen Haufen Polemik verbreitet, der hat Eier der weiss wovon er redet, der zeigts der abge... mehrJa mit Malama und Eymann, das waren noch andere Zeiten.

    Diese Kompromissfähigkeit und suche nach der für alle akzeptablen Lösung (was nicht immer das beste war, je nach Sichtweise), diese Kompromiss/Konsensfähigkeit ist mit dem erstarken des zürcherischen Flügels der SVP verloren gegangen.
    Heute glaubt man, wer am lautesten schreit, mit seinen Armen rudert oder redet und seine Gegner diffamiert und einen Haufen Polemik verbreitet, der hat Eier der weiss wovon er redet, der zeigts der abgehobenen Classe politique.

    Obgenannter Fall zeigt aber exemplarisch das man damit gar nichts erreicht, ausser einer weiteren Verhärtung der Fronten. (Schuld sind sowieso immer die andern)
    Von einer Politik zu Gunsten der Bevölkerung keine Spur.

    Zum Artikel: Der richtige Mann am falschen Ort | Zum Kommentar

  1. Melony

    am 24.02.2017, 15:37

    Meines Wissens kam Degen von der Coop-Zeitung. Vielleicht sollte SEIN neues Konzept mehr Werbung beinhalten... (Damit es auch noch "arnold" versteht...;-).

    Zum Artikel: Chefredaktor beendet Engagement | Zum Kommentar

  2. Melony

    am 24.02.2017, 15:16

    Cesna: Sie sollten Sätze zum Ende lesen. Also erst Denken und dann Schreiben. Ich habe ja die Werbung als negatives Beispiel aufgeführt

    Zum Artikel: Chefredaktor beendet Engagement | Zum Kommentar

  3. arnold

    am 24.02.2017, 15:01

    @cesna
    im Sinne von Herrn Aschwanden schlage ich vor, wir verlagern unseren Disput, "Heidi oder Heidelinde" zu passenderen Themen. Ich bewerfe das Würstchenen nicht mit meinem Senf und Sie versuchen Ihr Dauerthema nicht in jeden Thread zu pressen.

    Jetzt aber doch noch um eigentlichen Einwand von @Melony
    Ungeachtet wie gut oder schlecht die Journalistischen Darbietungen in der Tageswoche, subjektiv betrachtet, zu sein scheinen, hat es aus unternehmerischer Sicht zu wenig Werbung drin. Sprich... mehr@cesna
    im Sinne von Herrn Aschwanden schlage ich vor, wir verlagern unseren Disput, "Heidi oder Heidelinde" zu passenderen Themen. Ich bewerfe das Würstchenen nicht mit meinem Senf und Sie versuchen Ihr Dauerthema nicht in jeden Thread zu pressen.

    Jetzt aber doch noch um eigentlichen Einwand von @Melony
    Ungeachtet wie gut oder schlecht die Journalistischen Darbietungen in der Tageswoche, subjektiv betrachtet, zu sein scheinen, hat es aus unternehmerischer Sicht zu wenig Werbung drin. Sprich das Medium kann ohne Sponsoring nicht rentieren. Kein Medium kann das heute.
    Die Tageswoche wäre aber klein genug, und mit klein meine ich jetzt vor allem überschaubar, um auch beim Thema Werbung Sponsoring neue Wege zu gehen. NEUE Wege, nicht jedem Hype nachrennen.
    Auch was das Forum oder die Community betrifft, könnte einiges noch besser gemacht werden. Wenn ich mal kurz aus dem Glashaus werfen darf? Was haben hier Kröten Melonen und Noldis verloren? Warum muss ich mich nicht mit meinem richtigen Namen anmelden und habe dann, und das ist wichtig, ein bestimmtes Kontingent Kommentare zu gute. Ich kann also meine Mitleser nicht massenweise mit meinen, aus meiner Sicht, ach so weisen Weisheiten zumüllen. Wie geschrieben, das war aus dem Glashaus geworfen.
    Kurz gesagt, egal wer der Neue wird, die TW muss strategisch über die Bücher.

    Zum Artikel: Chefredaktor beendet Engagement | Zum Kommentar

  4. Redaktionsmitglied

    Reto Aschwanden

    am 24.02.2017, 14:58

    Herr Krljic konnte seine Einwände vorbringen. Herr Lazarevic hat darauf geantwortet. Hiermit erkläre ich als Diensthabender die Diskussion für beendet. Der Artikel widmet sich einem Hilfsprojekt. Die Kommentarspalte darunter ist nicht der Ort für eine Diskussion darüber, wer welche Kriegsverbrechen begangen hat.

    Zum Artikel: Projekt macht in Bosnien einen Unterschied | Zum Kommentar

  5. Krsto Lazarević

    am 24.02.2017, 14:46

    Ich würde aber nicht in eine Redaktion gehen und fragen ob ich über die 3200 serbischen Opfer in Srebrenica berichten darf, weil es nicht soviele waren. Woher haben Sie diese Zahl denn wieder her? Dodiks Propagandamedien? Sie versuchen einen Genozid zu relativieren, indem sie die Zahl der serbischen Opfer hochrechnen.

    Was die Zusammenarbeit von der ARBiH und dschihadisischen Gruppen angeht - ja, davon habe ich gehört. Ich habe sogar meine Abschlussarbeit darüber geschrieben. Und stellen S... mehrIch würde aber nicht in eine Redaktion gehen und fragen ob ich über die 3200 serbischen Opfer in Srebrenica berichten darf, weil es nicht soviele waren. Woher haben Sie diese Zahl denn wieder her? Dodiks Propagandamedien? Sie versuchen einen Genozid zu relativieren, indem sie die Zahl der serbischen Opfer hochrechnen.

    Was die Zusammenarbeit von der ARBiH und dschihadisischen Gruppen angeht - ja, davon habe ich gehört. Ich habe sogar meine Abschlussarbeit darüber geschrieben. Und stellen Sie sich vor: Ich habe auch Beiträge zu dem Thema veröffentlicht und mir hat niemand einen Maulkorb verpasst.

    Krass, oder?

    Zum Artikel: Projekt macht in Bosnien einen Unterschied | Zum Kommentar

  6. Krsto Lazarević

    am 24.02.2017, 14:32

    Da sie sich so ausführlich mit dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag befasst haben, dürfte ihnen auch bekannt sein, dass systematische Vergewaltigungen auf allen Seiten stattgefunden haben. In der Qualität und Quantität der Kriegsverbrechen hebt sich eine Gruppe aber klar ab und das ist die der Armee der Republika Srpska. Und nein, es war nicht nur ein Journalist der das untersucht hat. Das ist Unsinn.

    In Srebrenica wurden innerhalb weniger Tage mehr bosniakische Zivilisten ermordet, als... mehrDa sie sich so ausführlich mit dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag befasst haben, dürfte ihnen auch bekannt sein, dass systematische Vergewaltigungen auf allen Seiten stattgefunden haben. In der Qualität und Quantität der Kriegsverbrechen hebt sich eine Gruppe aber klar ab und das ist die der Armee der Republika Srpska. Und nein, es war nicht nur ein Journalist der das untersucht hat. Das ist Unsinn.

    In Srebrenica wurden innerhalb weniger Tage mehr bosniakische Zivilisten ermordet, als serbische Zivilisten im gesamten Bosnienkrieg. Die Zahl 4970 höre ich zum ersten mal. Ich werde mich auf keine Diskussion darüber einlassen, in welcher der Genozid in Srebrenica relativiert wird. Noch weiß ich woher sie ihe falschen Zahlen beziehen, die sie in der Relativierung des schlimmsten Massakers auf europäischem Boden seit Ende des zweiten Weltkriegs bestärken.

    Am beindruckendsten finde ich aber, dass sie nicht nur die Schuld der bosnischen Serben nicht reflektieren wollen, sondern dass sie sogar ein Problem damit haben, wenn Frauen mit Kriegstraumata in Tuzla geholfen wird. Eine Stadt in der Bosniaken, Kroaten und Serben heute friedlich zusammenleben. Vielleicht sollten Sie die Stadt mal besuchen. Könnte ihnen gut tun.

    Zum Artikel: Projekt macht in Bosnien einen Unterschied | Zum Kommentar

  7. Roland Stucki

    am 24.02.2017, 13:44

    @cesna
    Man könnte es aber auch von einer andern Seite betrachten.
    Die Firma und damit auch die Schweiz hat einen wertvollen Beitrag geleistet für den Menschen für sein Land und auch für die Flüchtlingsproblematik.

    Zum Artikel: Nur wenige Flüchtlinge finden einen Job | Zum Kommentar

  8. Dani D

    am 24.02.2017, 13:41

    Mein lieber Alexander Dorin. Ihre Obsessionen für die "Wahrheit" in Ehren. Manchmal frage ich mich bei Ihren Texten jedoch einfach, was es für Sie persönlich ausmacht, wenn umso weniger Muslimische Frauen von Serben vergewaltigt wurden und dafür umso mehr Serbische Frauen von Moslems. Inwiefern würde das Ihr Leben verbessern? Inwiefern würde das alles dadurch ungeschehen gemacht? Diese Opfer haben keine Nationalität. Sie leiden einfach...

    Zum Artikel: Projekt macht in Bosnien einen Unterschied | Zum Kommentar

  9. Mediabeobachter

    am 24.02.2017, 13:39

    Die SRF Strategie ist genauso fragwürdig wie die Open Content Forderung der Medienhäuser. Service Public heisst nicht, die gebührenfinanzierten Inhalte über möglichst viele Kanäle zu verbreiten. Schon gar nicht, damit die privatwirtschaftliche Unternehmen zu Umsätzen zu verhelfen.

    Was bisher nicht zur Sprache kam, ist die Social Media/Online Strategie von SRF, welche genau dies fördert. SRF Sendungen rufen laufend zur Nutzung von Facebook Pages, Twitter, usw. auf, statt die Diskussion ... mehrDie SRF Strategie ist genauso fragwürdig wie die Open Content Forderung der Medienhäuser. Service Public heisst nicht, die gebührenfinanzierten Inhalte über möglichst viele Kanäle zu verbreiten. Schon gar nicht, damit die privatwirtschaftliche Unternehmen zu Umsätzen zu verhelfen.

    Was bisher nicht zur Sprache kam, ist die Social Media/Online Strategie von SRF, welche genau dies fördert. SRF Sendungen rufen laufend zur Nutzung von Facebook Pages, Twitter, usw. auf, statt die Diskussion auf den eignen Webseiten zu führen. Ergebnis: US Unternehmen wie Facebook, Youtube (Google), Twitter, etc. werden Nutzer/Leser/Zuschauer zugeführt, welche dort nicht unerhebliche Werbeeinnahmen für diese Unternehmen generieren - finanziert durch Bilaggebühren.

    In der Service Public Diskussion muss darum auch dringend die Online-Strategie/Content Strategie der SRF Radio und TV Sender thematiesiert werden. Auf der einen Seite gegen Goldbach und Tamedia zu wettern und auf der anderen Seite aber Facebook und Google laufend Nutzer zuzuführen ist schlicht schizophren.

    Zum Artikel: Wie SRF-Gegner mit SRF reich werden wollen | Zum Kommentar

  10. Boris Krljic

    am 24.02.2017, 13:32

    Und wohlbemerkt: ich spreche von Massenvergewaltigungen, nicht von einer weitaus geringeren Anzahl Vergewaltigungen, die es waehrend des Krieges zweiffelos auf ALLEN Seiten gab.

    Zum Artikel: Projekt macht in Bosnien einen Unterschied | Zum Kommentar