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Das Pokerface von so manchem Politiker würde ich durchaus auch als eine Art Verhüllung ansehen, oft noch mit klar betrügerischer Absicht, was bei dem textilen Modell nun ja wohl nicht unterstellt werden kann.
M Cesna zu Nationalrat spricht sich für Burkaverbot aus
Eigentlich sitzt ihr ja alle im gleichen Boot und könnt euch einen internen Zwist nicht erlauben. Wird sonst alles auf Kosten der Kultur gehen.
Simon Aeberhard zu «Nutzniesser verabscheuen Nestbeschmutzer» – Tom Fischer antwortet Knackeboul in der Affäre Sophie Hunger
Will eigentlich wirklich niemand was an diesem System ändern???
Albert Kurz zu Krankenkassen-Prämien 2017: Das müssen Sie wissen
Anstatt dass man im lokalen Bereich (Grenzgängerregelung) mit Regulierungen anfängt, beginnt die Regulierung in einem Bereich der weder der CH Wirtschaft noch den arbeitslosen CH-Bürgern, insbesondere diejenigen Ü50, etwas nützt.
Christian Bauen zu Basel erhält vom Bundesrat weniger Kontingente als das Tessin oder St. Gallen
  1. Wahrsager

    am 27.09.2016, 08:06

    Warum finden seit Jahrzehnten die immer wiederselben Stars, Promis und Moderatoren in den Medient statt? Weil die mutlose Schweiz Angst vor Konkurrenz und der Zukunft neuer Ideen hat. Aber die Entwicklung wird den Mutigen Recht geben.

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  2. Simon Aeberhard

    am 26.09.2016, 22:19

    So, Kinder, jetzt beruhigt euch mal und seid lieb zueinander. ;-) Eigentlich sitzt ihr ja alle im gleichen Boot und könnt euch einen internen Zwist nicht erlauben. Wird sonst alles auf Kosten der Kultur gehen.

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  3. Markus Schöpfer

    am 26.09.2016, 20:56

    Ich lebe nicht in der Musikwelt, aber mit Bestimmtheit kann man nicht sagen, dass Sophie Hunger diesen Preis nicht verdient hat. In der Literatur werden Preise vergeben, im Film und Fernsehen, und natürlich in der Musik. Dies geschieht jedoch immer in einem begrenzten Universum, namens Schweiz oder im deutschsprachigen Raum. Man muss nur nach Frankreich schauen, und findet dort ein viel grösseres und abwechslungsreicheres Angebot in all den genannten Sparten. Von den USA ganz zu schweigen.
    Ab... mehrIch lebe nicht in der Musikwelt, aber mit Bestimmtheit kann man nicht sagen, dass Sophie Hunger diesen Preis nicht verdient hat. In der Literatur werden Preise vergeben, im Film und Fernsehen, und natürlich in der Musik. Dies geschieht jedoch immer in einem begrenzten Universum, namens Schweiz oder im deutschsprachigen Raum. Man muss nur nach Frankreich schauen, und findet dort ein viel grösseres und abwechslungsreicheres Angebot in all den genannten Sparten. Von den USA ganz zu schweigen.
    Aber das kann doch nicht bedeuten, dass man deswegen hier darauf verzichten soll. Die Schweiz ist in allen Bereichen ein limitiertes Territorium, aber das soll nicht heissen, dass es in der Schweiz keine Kultur geben soll. Dass vieles davon Mainstream ist, ist klar, aber das ist überall so. Weil es den Mainstream gibt, gibt es die Gegenseite, wie zum Beispiel Heavy Metall. Das eine macht ohne das andere keinen Sinn, oder es verliert an Bedeutung.
    Ich höre vor allem Jazz, und auch in diesem Bereich gibt es viele Talente in der Schweiz, aber natürlich können nur wenige (vielleicht eine Irene Schweizer) mit den internationalen Grössen mithalten. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass junge Talente in ihren Sparten gefördert werden, und so ihr Talent entwickeln können.

    Genau so ist es im Sport. Wo wäre ein Shaqiri ohne den FCB, oder ein Xhaka. Wo wäre der FCB ohne Gigi Oeri? Wo wäre der FCB ohne Superleage?

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  4. Standbye

    am 26.09.2016, 19:05

    musikergezänk...: fremdschäm ...subventionenbashing...: gähn... heavy metal:...mmpfff

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  5. s chröttli

    am 26.09.2016, 18:56

    «reichtum schützt nicht vor talent»
    volxmund

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  6. Marlon Willaredt

    am 26.09.2016, 18:48

    Knackeboul kommt meiner Meinung nach, nie an das heran was Tom G Warrior mit Celtic Frost und jetzt mit Triptykon geschafft hat.
    Triptykon waren absolut genial am Wacken 2016. Swiss Metal are the Best.

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  7. Johann Donner

    am 26.09.2016, 18:46

    Die Wahrheit verletzt tiefer als jede Beleidigung. -Marquius de Sade

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  8. David Klein

    am 26.09.2016, 16:54

    Alles klar. Nach dieser kurzen Werbeunterbrechung wieder zurück zum Musikpreis.

    Ob Sophie Hunger den Preis verdient hat ist unerheblich, da subjektiv. Grundsätzlich sollten Künstler, deren Eltern die Karriere ihrer wohlstandsgesättigten Sprösslinge selbst finanzieren könnten, keine Steuergelder erhalten.

    Genausowenig sollte die Milliardärin Beatrice Oeri vom Staat 60’000 Franken für ihr zweites Wohnzimmer, den Basler Jazzclub «Birds Eye» bekommen. Diese Extravaganz (jährliches De... mehrAlles klar. Nach dieser kurzen Werbeunterbrechung wieder zurück zum Musikpreis.

    Ob Sophie Hunger den Preis verdient hat ist unerheblich, da subjektiv. Grundsätzlich sollten Künstler, deren Eltern die Karriere ihrer wohlstandsgesättigten Sprösslinge selbst finanzieren könnten, keine Steuergelder erhalten.

    Genausowenig sollte die Milliardärin Beatrice Oeri vom Staat 60’000 Franken für ihr zweites Wohnzimmer, den Basler Jazzclub «Birds Eye» bekommen. Diese Extravaganz (jährliches Defizit: 600’000 Franken) könnte Oeri sich locker aus der Portokasse leisten, ohne den Steuerzahler zu bemühen.

    Wenn, wie beim Grand Prix Musik 2015, mit Suisa-Präsident Xavier Dayer, Cathy van Eck und Graziella Contratto, Experte, Nominierte und Jurypräsidentin aus der Hochschule der Künste Bern (HKB) kommen, ist das sogar für die winzige Schweiz, wo jeder jeden kennt und keine Krähe der anderen ein Federchen zerzaust, geschweige denn ein Auge aushackt, ein Spürchen zu eng.

    Den (im Grunde völlig logischen) Lösungsansatz findet man hier:

    etwasanderekritik.wordpress.com/2016/09/22/geldsegen-fuer-guenstlinge/

    Zum Artikel: Neid? Tom Fischer antwortet Knackeboul | Zum Kommentar

  9. Redaktionsmitglied

    Michel Schultheiss

    am 24.09.2016, 11:41

    Lieber Herr Meury
    Das Liefern von Inhalten wird den Kandidierenden keineswegs zum Vorwurf gemacht. Es geht mehr um das, was ein mir bekannter Schuldidaktiker stets als Schrotflinten-Antworten bezeichnet: Schreibt ein Schüler bei einer konkreten Prüfungsfrage sicherheitshalber einfach mal über mehrere Seiten hinweg alles auf, was im Unterricht behandelt wurde, so mag das zwar aufzeigen, dass er viel gebüffelt hat, doch die eigentlichen Antworten gehen dabei unter. Übertragen auf die Wahlkamp... mehrLieber Herr Meury
    Das Liefern von Inhalten wird den Kandidierenden keineswegs zum Vorwurf gemacht. Es geht mehr um das, was ein mir bekannter Schuldidaktiker stets als Schrotflinten-Antworten bezeichnet: Schreibt ein Schüler bei einer konkreten Prüfungsfrage sicherheitshalber einfach mal über mehrere Seiten hinweg alles auf, was im Unterricht behandelt wurde, so mag das zwar aufzeigen, dass er viel gebüffelt hat, doch die eigentlichen Antworten gehen dabei unter. Übertragen auf die Wahlkampfveranstaltung: Mit der von ihnen gewählten Grundlage des Sorgenbarometers hätten die Kandidierenden die Möglichkeit gehabt, ziemlich gezielt (also weder mit «Häppchenkultur» noch mit überbordenden Vorträgen) auf einen kurzen, aber nahrhaften Fragenkatalog zu antworten.

    Zum Artikel: Rot-grüner Wahlkampf: Bissig, aber langatmig | Zum Kommentar

  10. Christoph Meury

    am 24.09.2016, 10:25

    Der Gewerbeverband hat eine Gefälligkeitsstudie in Auftrag gegeben und wird darin in seinem Kampf gegen die Ausdehnung von Wohnzonen bestätigt. Alles andere wäre verwunderlich gewesen. Hätte die Studie das Gegenteil behauptet, wäre sie logischerweise nicht veröffentlicht worden. Da die Stadtfläche klein und begrenzt ist, sind Verteilerkämpfe unvermeidbar. Die vorgelegte Gesamtschau aber kränkelt. Sie bezieht ihre Sicht lediglich auf das engbegrenzte Kantonsgebiet. Jenseits der Kantonsgr... mehrDer Gewerbeverband hat eine Gefälligkeitsstudie in Auftrag gegeben und wird darin in seinem Kampf gegen die Ausdehnung von Wohnzonen bestätigt. Alles andere wäre verwunderlich gewesen. Hätte die Studie das Gegenteil behauptet, wäre sie logischerweise nicht veröffentlicht worden. Da die Stadtfläche klein und begrenzt ist, sind Verteilerkämpfe unvermeidbar. Die vorgelegte Gesamtschau aber kränkelt. Sie bezieht ihre Sicht lediglich auf das engbegrenzte Kantonsgebiet. Jenseits der Kantonsgrenze hört die Welt offensichtlich auf. Da ist nichts mehr. Das ist absurd. Eine Gesamtsicht müsste sich auf die Region beziehen. Würde man hier grosszügiger denken, wären die Möglichkeiten fast unerschöpflich. Bereits in unmittelbarer Stadtnähe finden sich zahlreiche Entwicklungsgebiete mit optimalen Arealen in unterschiedlicher Grösse. Alle sind sie bestens erschlossen. Ich erinnere: Birsfelder Hafenareal (z.Zt. schlecht genutzt), inkl. neu: ehemalige Staatsgrube der Stadt Basel am Rande des Birsfelder Industrieareals, «Salina Raurica» in Pratteln, ehemaliges ABB-Areal in Münchenstein, «Aesch-Nord», Bachgraben-Areal in Allschwil, Walzwerk in Münchenstein, usw. Alles bestens erschlossene Industrie- und Gewerbeareale. Also, wo liegt das Problem? Es ist vermutlich sinnvoller auf dem äusserst wertvollen Stadtboden Wohnungen zu realisieren, auch wertschöpfender. Es gibt wenig Argumente wieso Gewerbegebiete, mit den entsprechenden Immissionen und Verkehrsaufkommen, auf städtischen Arealen geplant werden müssen. Am Stadtrand und nahe der notwendigen Autobahnanschlüssen sind Gewerbegebiete logistisch sinnvoller platziert.

    Es scheint eine Zwängerei des Basler Gewerbeverbandes zu sein Gewerbeflächen mitten in der Stadt zu verteidigen, um damit Wohungsprojekte zu verhindern. Die Stadtentwicklung wird weiter fortschreiten und Veränderungen sind an der Tagesordnung. Dabei ist zukünftig klar: Industrieproduktionen gehören nicht mehr in die Stadt.

    Zum Artikel: Studie zu Gewerbeflächen in Basel | Zum Kommentar

  1. Doris Gysin

    am 27.09.2016, 17:18

    Schön, dass die Härtefallkommission ein Einsehen hatte. Entgegen der Empfehlung des Migrationsamtes haben diese Sans-Papiers nach Jahren des Versteckens nun endlich die Chance, ein Bleibrecht zu bekommen. Dies ist die beste Neuigkeit seit langem !

    Zum Artikel: Gute Nachricht für Basler Sans-Papiers | Zum Kommentar

  2. M Cesna

    am 27.09.2016, 16:40

    Wasser hat so eine nette kleine Eigenschaft, dass es da, wo es breiter ist, es auch schneller fliesst, was zu einer höheren Erosion führt.
    Das heisst: Tieferer Rhein = breiterer Rhein.
    Da hilft auch keine noch so gute Mole auf Dauer!

    In zehn Jahren kann mann dann wohl an der Grossbasler Seite noch einen Bogen an die Mittlere Brücke anbauen, das Hotel Trois Rois ist dann mit Glück auf einer Insel gelegen oder schon abgeschwommen und der Marktplatz kiann direkt zum Hafen umfunktioniert werde... mehrWasser hat so eine nette kleine Eigenschaft, dass es da, wo es breiter ist, es auch schneller fliesst, was zu einer höheren Erosion führt.
    Das heisst: Tieferer Rhein = breiterer Rhein.
    Da hilft auch keine noch so gute Mole auf Dauer!

    In zehn Jahren kann mann dann wohl an der Grossbasler Seite noch einen Bogen an die Mittlere Brücke anbauen, das Hotel Trois Rois ist dann mit Glück auf einer Insel gelegen oder schon abgeschwommen und der Marktplatz kiann direkt zum Hafen umfunktioniert werden.

    Wie kann man nur dagegen sein?

    Zum Artikel: Tiefere Fahrtrinne frühestens 2017 | Zum Kommentar

  3. Boris Weibel

    am 27.09.2016, 16:15

    Genau Herr Meury es ist wie bei der Kultur. Das sollten Sie ja am besten wissen als ehemaliger Leiter des Roxy Theaters. Dieses hat ja im Sitzungszimmer neben der Roxybar auch nur Designertische und -stühle gehabt welche nicht durch das Fussvolk benutzt werden durfte. Auch hier wurde uferlos Geld investiert!

    Zum Artikel: Tiefere Fahrtrinne frühestens 2017 | Zum Kommentar

  4. B Esser Wysser

    am 27.09.2016, 16:05

    Verkehrte Welt: Die Clique im Hintergrund befolgt brav das Vermummungsverbot und ist nicht kostümiert, die Mitläuferin aber ist vermummt und trägt ihr Kostüm. Oder wie oder was?

    Zum Artikel: Nationalrat für Burkaverbot | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 27.09.2016, 15:50

    So "tschadorisiert" war oder ist noch heute so manch ältere Bauersfrau auch hier im Lande. Das Ding schützt auf dem Feld gut gegen die Sonne!

    Andererseits, das Pokerface von so manchem Politiker würde ich durchaus auch als eine Art Verhüllung ansehen, oft noch mit klar betrügerischer Absicht, was bei dem textilen Modell nun ja wohl nicht unterstellt werden kann.

    Zum Artikel: Nationalrat für Burkaverbot | Zum Kommentar

  6. Miss St. Johann

    am 27.09.2016, 15:02

    Die Illustration ist etwas ungenau: es stimmt nicht, dass der Tschador nur in schwarz getragen darf. Das ist zwar die Meinung der iranischen Religionshardliner, entspricht aber nicht der Tradition. Gebetstschadors sind oft weiss, Tschadors für den Hausgebrauch (wenn z.B. fremde Männer zu Besuch sind) gibt es in allen möglichen Farben, Grossmütter auf dem Lande tragen traditionellerweise weisse Tschadors mit feinen Blumenmustern. Wie alle islamischen Fundamentalisten versuchen auch die iranis... mehrDie Illustration ist etwas ungenau: es stimmt nicht, dass der Tschador nur in schwarz getragen darf. Das ist zwar die Meinung der iranischen Religionshardliner, entspricht aber nicht der Tradition. Gebetstschadors sind oft weiss, Tschadors für den Hausgebrauch (wenn z.B. fremde Männer zu Besuch sind) gibt es in allen möglichen Farben, Grossmütter auf dem Lande tragen traditionellerweise weisse Tschadors mit feinen Blumenmustern. Wie alle islamischen Fundamentalisten versuchen auch die iranischen Hardliner seit der Revolution 1979, diese farbige Tradition unter einem schwarzen Einheitsbrei zu begraben...

    Zum Artikel: Nationalrat für Burkaverbot | Zum Kommentar

  7. M Cesna

    am 27.09.2016, 14:12

    "Europa von unten" ist so wichtig wie die "Frauengeschichte der Schweiz".
    Beides geht gerne im Glämmer vergessen.

    Wenn man wissen will, wie Eruopa morgen aussehen wird, ist es sinnvoll, sich die jungen Leute anzusehen. Sie werden später am Ruder sein, wenn die jetzigen politischen Kronjuwelen schon im Pflegeheim ihrem Alzheimer nachlaufen, soweit es dann noch geht.

    Bei manchen wäre ich nicht ganz traurig, wenn sie früher Platz machen würden.
    Man kann da leider auch ziemlich vielen polits... mehr"Europa von unten" ist so wichtig wie die "Frauengeschichte der Schweiz".
    Beides geht gerne im Glämmer vergessen.

    Wenn man wissen will, wie Eruopa morgen aussehen wird, ist es sinnvoll, sich die jungen Leute anzusehen. Sie werden später am Ruder sein, wenn die jetzigen politischen Kronjuwelen schon im Pflegeheim ihrem Alzheimer nachlaufen, soweit es dann noch geht.

    Bei manchen wäre ich nicht ganz traurig, wenn sie früher Platz machen würden.
    Man kann da leider auch ziemlich vielen politschen Schaden ("Kunstfehler") anrichten.

    Zum Artikel: Ramòn Giger: «Das Private ist politisch» | Zum Kommentar

  8. M Cesna

    am 27.09.2016, 14:03

    Auch an die Redaktion:
    Ein seit längerer Zeit aushängendes Plakat dürfte rechtsstaatlich unproblematisch sein. Es ist zur Veröffentlichung auch gemacht worden.
    Durch den längeren Aushang beweist es, dass es rechtens ist, ansonsten ein gerichtlicher Sofortbeschluss es hätte entfernen lassen.

    Damit muss man gewisse Partien darin nicht schwärzen.

    Zum Artikel: Nazi-Pranger an Basler Wänden | Zum Kommentar

  9. M Cesna

    am 27.09.2016, 13:59

    @ Georg:
    In Deutschland ist man mit Rechtsbraunis wesentlich kritischer aufgrund der schlechten Erfahrungen, die man damit gemacht hat und dem immer noch bestehenden Ansteckungsrisiko bei eher zerebralen Energiesparern, d.h. solchen, die nicht zu komplexeren Antworten in der Lage sind.

    Die Gleichmacherei verrät damit die eigene Ahnungslosigkeit.

    Zum Artikel: Nazi-Pranger an Basler Wänden | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 27.09.2016, 13:55

    @ meier1:
    Wie kommen Sie darauf, dass Andersfarbige irgendwie anders sind, so anders, dass es erwähnenswert ist?
    Ich halte Gleichfarbige in Nadelstreifenanzug für teilweise viel gefährlicher. Ihr Verhalten ist diskreter, dafür deren Folgen teilweise viel verheerender.

    Zum Artikel: Nazi-Pranger an Basler Wänden | Zum Kommentar