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Mir persönlich fehlt GAR nichts, wenn sich Herr Lehmann zurückzieht. Aber grad von ALLEM!
Jürg S zu CVP-Nationalrat Lehmann verlässt Bankrat der Basler Kantonalbank
Als das Tessin vor Jahren mit der Schwarzgeld-Strategie sehr gut gelebt hat, war man gegenüber Kriminellen und Mafiosi weniger empfindlich.
Christoph Meury zu Polanskis Einladung ans Filmfestival sorgt im Tessin für Unmut
Sie möchten ausbrechen? Lille ist ein starker Gegner. Die Grashüpfer müssen aufpassen, dass sie nicht einbrechen.
Kulturbetrachter Basel zu Willkommener Tapetenwechsel für die Grasshoppers
Ist das nicht etwas scheinheilig für die GSoA? Kämen Schweizer Waffen an Deutschland oder die USA nicht auch irgendwann in den Nahen Osten? Bleibt bei Eurem Namen: keine Armee und gar kein Waffenexport!
Piet Westdijk zu Schweiz exportiert weniger Kriegsmaterial – GSoA fordert Export-Stopp für Nahost
  1. Luca Piazzalonga

    am 30.07.2014, 17:11

    Inzwischen ist bei den Verhafteten vom Messeplatz ein Entschuldigungsbrief der Polizei eingetroffen.

    dort steht: "wir konnten Ihnen keine Straftat nachweisen und entschuldigen uns für die entstandenen Umstände"

    immerhin...

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  2. Redaktionsmitglied

    Remo Leupin

    am 30.07.2014, 16:42

    Herr Buschweiler, vielen Dank! Ich fühle mich sehr geehrt, dass Sie mich als jung einschätzen.

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  3. s chröttli

    am 30.07.2014, 16:35

    Ein sehr erfreulicher beitrag! Und ja: unverständlich, dass eine entschuldigung ausbleibt. offensichtlich ist keinerlei unrechtbewusstsein vorhanden – und das ist das besorgniserregende dran.

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  4. Karl Buschweiler

    am 30.07.2014, 16:28

    Oje, jetzt muss es bei der TagesWoche wirklich schlimm mit dem Sommerloch sein. Anders kann ich mir es nicht erklären, dass ausgerechnet Remo Gysin aus der Mottenkiste geholt werden muss. Naja die beiden Autoren dieses Artikels sind halt zu jung, als dass sie die Zeit von Gysin Regierungsrat, miterlebt haben. Die damalige Abwahl von Gysin war mehr als gerechtfertigt.

    Zum Artikel: «Das ist eine Demütigung für die Betroffenen» | Zum Kommentar

  5. Christoph Meury

    am 30.07.2014, 16:02

    Als das Tessin vor Jahren mit der Schwarzgeld Strategie sehr gut gelebt hat und das Geld für die lieben Nachbarn (jeglicher Provenienz) schön weiss gewaschen hat, waren sie gegenüber Kriminelle & Mafiosis weniger empfindlich und moralisch bedenkenlos. Ja man fand diese dubiosen Grenzgänger völlig normal und wollte gar nicht wissen, woher das Geld kam. Kriminelle Machenschaften waren damals quasi tabu und/oder wurden als private Angelegenheiten deklariert. Da konnte Diktatoren, Waffenhä... mehrAls das Tessin vor Jahren mit der Schwarzgeld Strategie sehr gut gelebt hat und das Geld für die lieben Nachbarn (jeglicher Provenienz) schön weiss gewaschen hat, waren sie gegenüber Kriminelle & Mafiosis weniger empfindlich und moralisch bedenkenlos. Ja man fand diese dubiosen Grenzgänger völlig normal und wollte gar nicht wissen, woher das Geld kam. Kriminelle Machenschaften waren damals quasi tabu und/oder wurden als private Angelegenheiten deklariert. Da konnte Diktatoren, Waffenhändler, Zuhälter, Drogenhändler Kontis bei x-einer Tessiner Bank halten. Keine CVP, SVP oder sonstige politischen Bedenkenträger fühlten sich genötigt dies öffentlich anzuprangern. Man war Teil dieser kriminellen Geschäftspraxis und damit war dies okay. Schliesslich konnten die armen Tessiner diese Geldquellen dringend gebrauchen. Jahrelang war dies Usanz. Und man hat gut davon gelebt.

    Jetzt plötzlich moralisch zu werden und Polanski wegen Delikten aus dem Jahre 1977 stammen und welche ihm notabene von den USA angelastet werden, ist wenig glaubwürdig.

    Die richtige Antwort lautet:
    Der operative Leiter des Festivals, Mario Timbal, reagierte am Dienstag auf dem Tessiner Newsportal «Libera TV» auf die Kritik: «Wir haben einen grossartigen Regisseur eingeladen und ausgezeichnet. Das ist ein künstlerisches Urteil. Alle juristischen Urteile überlassen wir den dafür zuständigen Instanzen. In der Schweiz ist Polanski aktuell ein freier Mann», sagte Timbal.

    Die CVP-ler sind ja in solchen Fragen gerade die richtigen Moralapostel und quasi Experten in eigener Sache. Sie sollten lieber einmal richtig bei ihren katholischen KollegInnen aufräumen. Die sind doch in Pädophilen-Fragen federführend und die eigentlichen Pädophilen-Spezialisten, mit adäquater Praxis. Alleine im Jahr 2010 wurden der katholischen Kirche in der Schweiz 146 Missbrauchsfälle gemeldet.
    Also liegt hier viel mehr Empörungspotential.

    Zum Artikel: Wirbel um Polanskis Besuch in Locarno | Zum Kommentar

  6. paul joachim

    am 30.07.2014, 14:36

    Ich hätte eine schlagfertige Sanktion vorzuschlagen : Schröder kündigt Putin seine Freundschaft (und nebenbei seine einträchtige Nebeneinnahme bei Gazprom). Das tut weh !

    Zum Artikel: Schweiz soll bei Sanktionen mitziehen | Zum Kommentar

  7. Kulturbetrachter Basel

    am 30.07.2014, 11:45

    Sie möchten ausbrechen?
    Lille ist ein starker Gegner. Die Grashüpfer müssen aufpassen, dass sie nicht einbrechen.

    Zum Artikel: Willkommener Tapetenwechsel für GC | Zum Kommentar

  8. Piet Westdijk

    am 29.07.2014, 21:42

    Wer ist schon unser oder noch näher MEIN Freund? Ich stimme Herrn Hürrlimann von Herzen zu, dass die alte Geschichte der Amis als unsere Freunde eine alte Geschichte ist, die glaube ich im 1945 mal wahr war, heute aber nicht mehr. So bald es keine ganz bösen Feinde mehr gibt, gibt es auch keine Freunde mehr. In Holland gibt es einen Spruch, der ungefähr so geht "Ein guter Nachbar ist besser als ein Freund, der weitweg wohnt". Zählt dies nicht auch für die Schweiz? Sollten wir unseren Nachb... mehrWer ist schon unser oder noch näher MEIN Freund? Ich stimme Herrn Hürrlimann von Herzen zu, dass die alte Geschichte der Amis als unsere Freunde eine alte Geschichte ist, die glaube ich im 1945 mal wahr war, heute aber nicht mehr. So bald es keine ganz bösen Feinde mehr gibt, gibt es auch keine Freunde mehr. In Holland gibt es einen Spruch, der ungefähr so geht "Ein guter Nachbar ist besser als ein Freund, der weitweg wohnt". Zählt dies nicht auch für die Schweiz? Sollten wir unseren Nachbarstaaten nicht endlich mal freundlicher begegnen, als sie unter dem Sammelbegriff "Europa" abzutun oder abzulehnen?

    Zum Artikel: Sind die USA noch «unser Freund»? | Zum Kommentar

  9. Piet Westdijk

    am 29.07.2014, 21:11

    Das kann man ja nicht ernst meinen. Dann kann man nie mehr etwas feiern, denn es wird immer irgendwo Krieg sein. Für mich ist das Feuerwerk eine schöne Tradition, die in Ehre gelassen werden sollte, inklusive solcher Nebenfeierplätze wie das Chill-am-Rhein oder das Floss!!

    Zum Artikel: Es wird gefeuert, was das Zeug hält | Zum Kommentar

  10. Maya Eldorado

    am 29.07.2014, 21:08

    Wir haben doch seit ewig ein geschlechtsneutrales Fürwort: "es".
    Sagen wir das so automatisch, dass wir es gar nicht als solches wahrnehmen?
    Auch haben wir einen geschlechtsneutralen Artikel: "das".

    Zum Artikel: Schweden nehmen geschlechtsneutrales Fürwort in ihr Wörterbuch auf | Zum Kommentar

  1. fabio montale

    am 31.07.2014, 00:33

    der arm des gesetzes ist ungleich.
    ein neulenker egal welcher nationalität
    darf in fankreich
    statt statt 130 nur 110- statt 110 nur 90- statt 90 nur 80 kmh fahren
    nur wer weiss dies schon!
    die EU ist ein monster was regelungen angeht- was die einzelnen
    länder betrifft ist die EU eine atombome- fahren sie mal
    in Italien mit winterpneus im sommer oder ohne CH kleber.
    viel freude in Deutschland kein problem!!!

    Zum Artikel: Frankreich: Fahrausweis ist Nebensache | Zum Kommentar

  2. B E Berger

    am 30.07.2014, 23:33

    Nun ja - das können wir in der Schweiz auch. Offizielle Untersuchungen haben ja ergeben, dass ca. 1/3 jener Autofahrer, denen der Ausweis entzogen wurde, frisch-fröhlich ohne Billett weiter fahren. Fachleute meinen sogar, dass es ca. 50% sind. Probleme bekommen dann jene Verkehrsteilnehmer, die mit solchen Typen einen Unfall haben. Einer kenne ich selbst, zur Rede gestellt meinte dieser nur "Das ist nun die Rache des kleinen Mannes am grossen Staat"..! Weit haben wir's gebracht. Nun ja - man h... mehrNun ja - das können wir in der Schweiz auch. Offizielle Untersuchungen haben ja ergeben, dass ca. 1/3 jener Autofahrer, denen der Ausweis entzogen wurde, frisch-fröhlich ohne Billett weiter fahren. Fachleute meinen sogar, dass es ca. 50% sind. Probleme bekommen dann jene Verkehrsteilnehmer, die mit solchen Typen einen Unfall haben. Einer kenne ich selbst, zur Rede gestellt meinte dieser nur "Das ist nun die Rache des kleinen Mannes am grossen Staat"..! Weit haben wir's gebracht. Nun ja - man hat ja tolle Vorbilder in Sachen Moral bei den "grossen Tieren" im Staat!

    Zum Artikel: Frankreich: Fahrausweis ist Nebensache | Zum Kommentar

  3. George Rudolf

    am 30.07.2014, 22:54

    Ich finde in Ihrem Text die eigene Zwiespältigkeit gegenüber Amerika sehr genau dargestellt. Eine Idealisierung dieser grossen Macht ist, schauen wir auf ihre Taten, leider völlig verfehlt. Die höhnische Ablehnung der Werte jedoch, die von Amerikanern zu ihren besten Zeiten vertreten werden, wäre genauso falsch. Was die amerikanische Gesellschaft zumindest historisch mit den Maximen ihrer Unabhägigkeitserklärung und anderer grosser Texten geleistet hat, verdient auch heute und auch von un... mehrIch finde in Ihrem Text die eigene Zwiespältigkeit gegenüber Amerika sehr genau dargestellt. Eine Idealisierung dieser grossen Macht ist, schauen wir auf ihre Taten, leider völlig verfehlt. Die höhnische Ablehnung der Werte jedoch, die von Amerikanern zu ihren besten Zeiten vertreten werden, wäre genauso falsch. Was die amerikanische Gesellschaft zumindest historisch mit den Maximen ihrer Unabhägigkeitserklärung und anderer grosser Texten geleistet hat, verdient auch heute und auch von uns Bewunderung und Dank. Dass die heutigen Eliten Amerikas, so wir die leitenden Vertreter von Wirtschaft und Politik denn als das bezeichnen wollen, nur mehr eine auf den eigenen Vorteil ausgehende Machtpolitik betreiben, ist eine andere Geschichte. Und genau da liegt doch das Problem. Die schändliche Vermischung von purem Eigennutz wie der Sicherung von Ölquellen oder anderer Ressourcen mit hehren Ideen wie der Freiheit des Individuums und der Gleichberechtigung der Menschen zerstört alle Glaubwürdigkeit. Bleibt da noch die Parteinahme für die Ausgenützten, Hintergangenen, Belogenen, die Arbeiter und die einfachen Leute überall, gegen die scheinheiligen, machtbesessenen egoistischen Menschen überall.

    Zum Artikel: Sind die USA noch «unser Freund»? | Zum Kommentar

  4. Maya Eldorado

    am 30.07.2014, 22:03

    In früheren Zeiten gab es immer wieder Seuchen, die massenhaft Menschen dahinrafften. Als Beispiel dient die Pest.
    Die letzte wirkliche Seuche die Europa heimsuchte war die spanische Grippe. Einer meiner Grossväter ist daran gestorben. So ist mein Vater mit seinen Geshwistern ohne Vater aufgewachsen.
    Inzwischen ist auch die Medizin immer besser geworden. Und etwas ganz Wichtiges ist, dass man die Wichtigkeit der Hygiene erkannt hat.
    Auch scheint es ja, dass seit es keine grassierenden Seuche m... mehrIn früheren Zeiten gab es immer wieder Seuchen, die massenhaft Menschen dahinrafften. Als Beispiel dient die Pest.
    Die letzte wirkliche Seuche die Europa heimsuchte war die spanische Grippe. Einer meiner Grossväter ist daran gestorben. So ist mein Vater mit seinen Geshwistern ohne Vater aufgewachsen.
    Inzwischen ist auch die Medizin immer besser geworden. Und etwas ganz Wichtiges ist, dass man die Wichtigkeit der Hygiene erkannt hat.
    Auch scheint es ja, dass seit es keine grassierenden Seuche mehr regelmässig gegeben hat, sich die Bevölkerung immer schneller ausgebreitet hat.
    Mit dem Ebolavirus scheint sich wieder eine Seuche anzumelden, bei der die Medizin offenbar genauso hilflos ist, wie bei den früheren Seuchen.

    Zum Artikel: An Ebola erkrankter Arzt ist tot | Zum Kommentar

  5. Maya Eldorado

    am 30.07.2014, 21:43

    1500 Quadratmeter für einen Pool. Ist da irgendein Körnchen Wahrheit daran?
    1500 Quadratmeter sind 15 Aren. Das ist ja ein Becken so gross wie in einer Badi.
    Der muss ein riesiges Grundstück haben. Wo gibt's noch sowas in Basel?

    Zum Artikel: Bio-Guy baut einen Bio-Pool | Zum Kommentar

  6. Piet Westdijk

    am 30.07.2014, 21:35

    Es ist unsagbar bewunderungswürdig was Menschen, im Rahmen der Ärzte ohne Grenzen, ob es jetzt Pflegende oder ÄrztInnen sind, leisten und für sich riskieren, wie jetzt Herr Dr. Umar Khan. Ebola ist nicht "nur" ein spezielles Phänomen in Afrika, es ist m.E. der Gipfel eines sich globalisierenden Eisbergs, den wir medizinisch gar nicht im Griff haben. Ich möchte keine Teufel an die Wand malen, es ist aber besorgniserregend, es gibt keine Gründe, warum es bei uns auch nicht anfangen könnte.... mehrEs ist unsagbar bewunderungswürdig was Menschen, im Rahmen der Ärzte ohne Grenzen, ob es jetzt Pflegende oder ÄrztInnen sind, leisten und für sich riskieren, wie jetzt Herr Dr. Umar Khan. Ebola ist nicht "nur" ein spezielles Phänomen in Afrika, es ist m.E. der Gipfel eines sich globalisierenden Eisbergs, den wir medizinisch gar nicht im Griff haben. Ich möchte keine Teufel an die Wand malen, es ist aber besorgniserregend, es gibt keine Gründe, warum es bei uns auch nicht anfangen könnte. Vielleicht sollten wir uns etwas weniger auf der Welt bewegen, weniger Mitgeschöpfe in neue Kontinente verschleppen?

    Zum Artikel: An Ebola erkrankter Arzt ist tot | Zum Kommentar

  7. fabio montale

    am 30.07.2014, 21:21

    toll, ich werde da ein paar fische und schlangen reinschmuggeln- so ist die bio zertifizierung gesichert.

    Zum Artikel: Bio-Guy baut einen Bio-Pool | Zum Kommentar

  8. fabio montale

    am 30.07.2014, 21:14

    war zu erwarten er hat sicherlich aktien
    von seinem früheren arbeitgeber.
    die übernahme macht ihn glücklich,
    die versicherten nicht.
    unsere Helvetia in Basel sieht nicht nur
    auf den Rhein- sie sieht den bach ab...

    Zum Artikel: CVP-Nationalrat Lehmann verlässt Bankrat der Basler Kantonalbank | Zum Kommentar

  9. B Esser Wysser

    am 30.07.2014, 20:57

    Dazu fällt mir spontan folgendes ein:

    1. Eine Graphik, bei der die Achsenbeschriftungen fehlen, taugt sowieso zu rein gar nichts (ausser als schlechtes Beispiel zu dienen).

    2. Zitat: „Das Inserat lege den Fokus auf einen rasanten Zuwachs der muslimischen Wohnbevölkerung in der Zukunft.“ Zuwachs und Zuwanderung ist m.E. nicht genau dasselbe.

    3. Aller Voraussicht nach ist die „Prognose“ in etwa korrekt. Polemik hin oder her. Ob es dann am Zuwachs oder der Zuwanderung liegt, wird sich ... mehrDazu fällt mir spontan folgendes ein:

    1. Eine Graphik, bei der die Achsenbeschriftungen fehlen, taugt sowieso zu rein gar nichts (ausser als schlechtes Beispiel zu dienen).

    2. Zitat: „Das Inserat lege den Fokus auf einen rasanten Zuwachs der muslimischen Wohnbevölkerung in der Zukunft.“ Zuwachs und Zuwanderung ist m.E. nicht genau dasselbe.

    3. Aller Voraussicht nach ist die „Prognose“ in etwa korrekt. Polemik hin oder her. Ob es dann am Zuwachs oder der Zuwanderung liegt, wird sich ja zeigen.

    4. Und wenn es so kommen sollte, bleibt immer noch offen, ob es denn ein Problem sein wird.

    PS Nein, ich wähle die weiss-rot-schwarze Partei nicht...

    Zum Artikel: Muslim-Inserat bleibt ohne Straffolgen | Zum Kommentar

  10. Jürg S

    am 30.07.2014, 20:21

    Mir persönlich fehlt GAR nichts, wenn sich Herr Lehmann ganz zurückzieht.
    Aber grad von ALLEM!

    Zum Artikel: CVP-Nationalrat Lehmann verlässt Bankrat der Basler Kantonalbank | Zum Kommentar