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Wozu diese Empörung? Huonder sagt ja nur was er denkt und was die katholische Kirche seit 2000 Jahren predigt.
Melony zu Bischof Huonder: Aussagen zur Homosexualität nicht so gemeint
Wenn Gott/die Schöpfung Homosexualität nicht wollten, würde es sie nicht geben. Oder hält Huonder Gott für so schwach, dass er ihn korrigieren muss?
Georg zu Bischof Huonder: Aussagen zur Homosexualität nicht so gemeint
Nur 24 Stunden in der alten Unterkunft im Heimatland des Asylsuchenden versuchen zu überleben. Das dürfte so manchen Kritiker der Asylbehandlung und der Flüchtlingsströme ein andere Sicht das Sachlage beibringen.
Rolf WilhelmVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu SVP-Präsident Toni Brunner zieht rote Linie bei Asylreform
Ein dankbarkeitsfreier Stolz bedient oft nur autoerotisch die eigene Person oder Gruppe.
M Cesna zu Unser Nationalstolz
  1. Georg

    am 3.08.2015, 23:12

    Lieber Herr Loeffel,

    Was der FCB macht, ist richtig: er verheizt die Jungen nicht (Huser ist erst 17!), sondern lässt sie entwickeln, sich entfalten. Und dies gab dem FCB bisher recht. Und daher handelt der FCB richtig.

    Zum Artikel: Jean-Paul Boëtius hat unterschrieben | Zum Kommentar

  2. seba loeffel

    am 3.08.2015, 22:30

    Ach ja, richtig . Ein 25 Mann Kader ist schon etwas dürftig, da brauchts junge Spieler aus dem Ausland für die zweite Reihe.

    Zum Artikel: Jean-Paul Boëtius hat unterschrieben | Zum Kommentar

  3. H J Martens

    am 3.08.2015, 19:26

    Genau, @Georg: C'est le ton qui fait la musique.
    Diese Musik mag ich aber nicht:
    "Beide werden mit dem Tod bestraft. Ihr Blut soll auf sie kommen."

    «Die beiden Stellen allein würden genügen, um der Frage der Homosexualität aus der Sicht des Glaubens die rechte Wende zu geben.»
    Von wegen Respekt. Respekt vor der Todesstrafe?

    Wissen Sie, lieber Georg, bei der Intoleranz hört die Toleranz auf. Auch der Respekt.
    Und eine Religion, welche sich über die Natur stellt, geht überhaupt nicht.

    Zum Artikel: Huonder greift Homosexualität an | Zum Kommentar

  4. Georg

    am 3.08.2015, 19:16

    Wir haben die Hoffnung, dass auch unsere Kirche klüger wird.

    Aber sowieso, wer uns despektierlich als Sektierer etc. bezeichnet, nehmen wir kaum ernst, weil das zeigt, wie wenig Respekt da vor unserer Konfession da ist.

    Darum wird man kaum auf solche Voten hören. C'est le ton qui fait la musique.

    Und nein, ich bis absolut null auf seiner Linie. Und bleibe trotzdem Katholik.

    Zum Artikel: Huonder greift Homosexualität an | Zum Kommentar

  5. Melony

    am 3.08.2015, 14:46

    Wozu diese Empörung? Huonder sagt ja nur was er denkt und was die katholische Kirche seit 2000 Jahren predigt.

    Zum Artikel: Huonder greift Homosexualität an | Zum Kommentar

  6. Gucky

    am 2.08.2015, 11:54

    Ich halte in der Regel von den SVP Ideen wenig, aber hier hat die Partei nicht unrecht. Das Asylverfahren dient dazu festzustellen, dass es sich um wirklich verfolgte Flüchtlinge handelt. Bei Flüchtlingen die aus primär wirtschaftlichen Gründen einreisen, handelt es sich hingegen um Auswanderer. Das sind zwei unterschiedliche Dinge und Prozesse.
    Das es bei einem Asylverfahren auch Fehler gibt ist klar.
    Der Gratis-Anwalt wird jedoch mit Sicherheit von deinigen Flüchtlingen benutzt werden, d... mehrIch halte in der Regel von den SVP Ideen wenig, aber hier hat die Partei nicht unrecht. Das Asylverfahren dient dazu festzustellen, dass es sich um wirklich verfolgte Flüchtlinge handelt. Bei Flüchtlingen die aus primär wirtschaftlichen Gründen einreisen, handelt es sich hingegen um Auswanderer. Das sind zwei unterschiedliche Dinge und Prozesse.
    Das es bei einem Asylverfahren auch Fehler gibt ist klar.
    Der Gratis-Anwalt wird jedoch mit Sicherheit von deinigen Flüchtlingen benutzt werden, die aus wirtschaftlichen Gründen auswandern, bzw. in CH Einwandern wollen, um das verfahren in die Länge zu ziehen. Das Resultat dürfte am Ende dasselbe sein, aber mit massiv höherem Zeitaufwand und Kosten. Das Asylsystem ist jetzt schon an seien Grenzen gestossen.
    Klar ist es legitim, dass die Auswanderer versuchen einen Ort für ein besseres Leben zu suchen, nur eben ist der Weg via Asyl-Antrag der falsche. CH Bürger mussten das in der Vergangenheit ja auch tun, als des der Schweiz wirtschaftlich extrem schlecht ging udn die Leute verhungerten. Nur die CH Auswanderer konnten sich nicht auf ein funktionierendes Sozialsystem im Zielland verlassen.
    Das Problem ist dabei, dass die Auswanderer oft nicht gerade über eine gute, in CH überhaupt gesuchte Ausbildung verfügen und somit geringe Chancen haben in unserem Wirtschaftssystem erfolgreich zu sein. Damit konkurrieren Sie verstärkt auch die inländischen Personen, welche über tiefe berufliche Qualifikationen verfügen und auch nicht bereit oder fähig sind diese massgeblich zu verbessern.
    Die Kosten des CH Sozialstaates haben langsam ein Niveau erreicht, dass immer schwerer zu tragen ist. Viele kommen aus dem System nicht mehr heraus, entweder weil Sie es nicht können, oder - und das ist doch ein relevanter Teil, aber zum Glück immer noch die Minderheit - es nicht wollen.Das gitl aber für alle Nationalitäten, inkl. CH Bürger.

    Eventuell wäre es wohl besser endlich einmal ein Einwanderungs-System zu etablieren und diesen Teil vom Asylwesen abzukoppeln.

    Zum Artikel: SVP gegen Gratisanwalt für Asylsuchende | Zum Kommentar

  7. Verifiziert

    Rolf Wilhelm

    am 2.08.2015, 11:39

    Das reicht vermutlich nicht.
    Ein "Jobtausch" finde ich sinnvoll. Nur 24 Stunden in der alten Unterkunft im Heimatland des Asylsuchenden versuchen zu überleben. Das dürfte so manchen Kritiker der Asylbehandlung und der Flüchtlingsströme ein andere Sicht das Sachlage beibringen.

    Zum Artikel: SVP gegen Gratisanwalt für Asylsuchende | Zum Kommentar

  8. Piet Westdijk

    am 2.08.2015, 11:06

    "Asylindustrie", dieses Wort ist mehr als menschenverachtend. Es ist diesem Brunner wirklich mal zu wünschen, während 24 Stunden mit einem Menschen zusammen zu sein, der hier in der Schweiz seine Zuflucht sucht, nachdem ihm in der Heimat alle Möglichkeiten genommen wurden, eine menschenwürdige Existenz zu leben.
    Ohne Gratisanwalt hätten diese Leute keine Chance. Gut, sollen auch die Schweizer dieses Recht erhalten. Ich schlage vor, ähnlich wie die Krankenkasse eine obligatorische Rechtschu... mehr"Asylindustrie", dieses Wort ist mehr als menschenverachtend. Es ist diesem Brunner wirklich mal zu wünschen, während 24 Stunden mit einem Menschen zusammen zu sein, der hier in der Schweiz seine Zuflucht sucht, nachdem ihm in der Heimat alle Möglichkeiten genommen wurden, eine menschenwürdige Existenz zu leben.
    Ohne Gratisanwalt hätten diese Leute keine Chance. Gut, sollen auch die Schweizer dieses Recht erhalten. Ich schlage vor, ähnlich wie die Krankenkasse eine obligatorische Rechtschutzskasse zu organisieren, mit einkommensabhängigen Prämien, bis es mit dem Grundlohn so weit ist.

    Zum Artikel: SVP gegen Gratisanwalt für Asylsuchende | Zum Kommentar

  9. s chröttli

    am 1.08.2015, 15:16

    «stolz» ist eine schwierige grösse, in einer nationalen dimension eh
    (mami federer zb, dass ihr sohn so toll aufschlägt)
    @esther hat das ja wunderbar expliziert ...
    was mir freude macht: jene schweiz als konzept und willenshorizont, den diverse – auch auslandschweizerInnen – so gekonnt und hoffnungsfroh besingen («cho stärbe») ... und was mich dabei so unendlich ärgert/umtreibt, mit welch grosser konstanz der geburi vom rechtsnationalen gelichter vereinnahmt wird – neuerdings offen... mehr«stolz» ist eine schwierige grösse, in einer nationalen dimension eh
    (mami federer zb, dass ihr sohn so toll aufschlägt)
    @esther hat das ja wunderbar expliziert ...
    was mir freude macht: jene schweiz als konzept und willenshorizont, den diverse – auch auslandschweizerInnen – so gekonnt und hoffnungsfroh besingen («cho stärbe») ... und was mich dabei so unendlich ärgert/umtreibt, mit welch grosser konstanz der geburi vom rechtsnationalen gelichter vereinnahmt wird – neuerdings offensichtlich mit vermehrtem einbezug von sog. kommunikationsstrategen (anders ist die veranstaltung am zh-bahnhof kaum zu verstehen)
    nicht nur, dass sich stets wieder recht-zeitig die radikalen kummerbuben auf dem rütli tummeln – jetzt braucht’s auch noch diese armen hunde mit irrem blick an den gleisen (ich mein natürlich die einsatzhunde samt kampfgasgeschütztem maulkorb, von hj walter so hervorragend geknipst!)

    man muss sich sehr viel wegdenken, um an ein gefühl der heimat zu gelangen ... jener toleranten, weiten, intelligenten (durchaus!) und «gerechten» miniheimat, auf die die restwelt ganz gerne blickt (und ich auch).

    Zum Artikel: Unser Nationalstolz | Zum Kommentar

  10. M Cesna

    am 1.08.2015, 14:06

    Stolz und Dankbarkeit gehören auch für mich zusammen. Als Pariser darf man stolz sein auf den Eifelturm, aber etwas Dankbarkeit für die Metallbau-Arbeiter, die in schwindelnder Höhe dieses Filigran-Kunstwerk zusammengenietet haben, gehört auch dazu. Die Idee von Eifel alleine ist etwa soviel wert wie die Idee von Herrn Favre.
    Zum Gotthard-Bahntunnel gehört daher auch der Friedhof der Arbeiter in Göschenen, die bei der mühseligen Arbeit ihr Leben geben mussten.
    Ein dankbakeitsfreier Stol... mehrStolz und Dankbarkeit gehören auch für mich zusammen. Als Pariser darf man stolz sein auf den Eifelturm, aber etwas Dankbarkeit für die Metallbau-Arbeiter, die in schwindelnder Höhe dieses Filigran-Kunstwerk zusammengenietet haben, gehört auch dazu. Die Idee von Eifel alleine ist etwa soviel wert wie die Idee von Herrn Favre.
    Zum Gotthard-Bahntunnel gehört daher auch der Friedhof der Arbeiter in Göschenen, die bei der mühseligen Arbeit ihr Leben geben mussten.
    Ein dankbakeitsfreier Stolz bedient oft nur autoerotisch die eigene Person oder Gruppe.

    Zum Artikel: Unser Nationalstolz | Zum Kommentar

  1. Kulturbetrachter Basel

    am 4.08.2015, 03:39

    Ich dachte ich hätte mich verklickt und zwar zur Schweizer Illustrierten...

    Zum Artikel: Jo-lo-di-u: s'Echo vodr Feldbergstross | Zum Kommentar

  2. Leimentaler

    am 4.08.2015, 00:37

    Dieser David Klein ist kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Antirassismus und das nicht erst nach seiner Verurteilung. Insidern war dass scheinbar längst klar. Er sollte sich lieber seiner Musik widmen statt seine nicht so saubere Weltanschauung in die Welt posaunen. Sein berühmter Vater Oscar Klein würde sich im Grabe umdrehen wenn er das hören würde. Schade um den Sohn.

    Zum Artikel: Hilfswerk Heks verklagt die «BaZ» | Zum Kommentar

  3. M Cesna

    am 4.08.2015, 00:08

    @ M. Streich:
    Warum muss man Pamphlete unreflektiert weiterverteilen?
    Die Anwaltsrealität in der Asylszene ist die, dass der Klient zwar ein Problem, aber kein Geld hat. Die andere Seite ist meist anderer Meinung. Für einen Anwalt ist es viel lukrativer, fleisssig in einer Kampfscheidung mit zu mischen, wenn ordentlich Besitz und Vermögen da ist: Der Klient hat genug Geld, hat ein handfestes Interesse und Zeit ist auch genug da.
    Die "unentgeldliche Prozessführung" ist je nach Kanton oft eher... mehr@ M. Streich:
    Warum muss man Pamphlete unreflektiert weiterverteilen?
    Die Anwaltsrealität in der Asylszene ist die, dass der Klient zwar ein Problem, aber kein Geld hat. Die andere Seite ist meist anderer Meinung. Für einen Anwalt ist es viel lukrativer, fleisssig in einer Kampfscheidung mit zu mischen, wenn ordentlich Besitz und Vermögen da ist: Der Klient hat genug Geld, hat ein handfestes Interesse und Zeit ist auch genug da.
    Die "unentgeldliche Prozessführung" ist je nach Kanton oft eher ein Radio Eriwan: "Im Prinzip möglich aber......." Das kostet den letzten Nerv.

    Die Alternative wäre die portugiesische Möglichkeit für die Ritornados: Sie konnten sofort arbeiten. DAS will man hier im Lande aber nicht....

    Wollen Sie ein Analogon: Das politische Affentheater um den "Needle-Parc", (Platzspitz) in Zürich damals.

    Zum Artikel: SVP gegen Gratisanwalt für Asylsuchende | Zum Kommentar

  4. Verifiziert

    Karl Linder

    am 4.08.2015, 00:04

    Es braucht grad auf Niveau Champions League Spieler die schnell sind und in 1:1 Situationen reüssieren können. Von daher ist der Transfer folgerichtig. Holländische Spieler sind technisch hervorragend ausgebildet.

    Zum Artikel: Jean-Paul Boëtius hat unterschrieben | Zum Kommentar

  5. M Cesna

    am 3.08.2015, 23:48

    Was es wohl für einen Sinn macht, eine Schweizer Herkunft anzugeben bei Hauptproduktion im Ausland?
    Swissness?
    Ist es steuerlich von Vorteil?
    Was ist der Vorteil, in der Schweiz zu forschen und nicht in den USA?

    Zum Artikel: Warum die Pharma trotz starkem Franken wächst | Zum Kommentar

  6. Georg

    am 3.08.2015, 23:12

    Lieber Herr Loeffel,

    Was der FCB macht, ist richtig: er verheizt die Jungen nicht (Huser ist erst 17!), sondern lässt sie entwickeln, sich entfalten. Und dies gab dem FCB bisher recht. Und daher handelt der FCB richtig.

    Zum Artikel: Jean-Paul Boëtius hat unterschrieben | Zum Kommentar

  7. Sascha Lang

    am 3.08.2015, 22:37
  8. seba loeffel

    am 3.08.2015, 22:30

    Ach ja, richtig . Ein 25 Mann Kader ist schon etwas dürftig, da brauchts junge Spieler aus dem Ausland für die zweite Reihe.

    Zum Artikel: Jean-Paul Boëtius hat unterschrieben | Zum Kommentar

  9. K Willi

    am 3.08.2015, 22:25

    Dürfte ich Sie bitten ALLE meine Kommentare und meinen Account zu löschen.

    Zum Artikel: Die Hetze gegen Flüchtlinge | Zum Kommentar

  10. K Willi

    am 3.08.2015, 22:24

    Dürfte ich Sie bitten ALLE meine Kommentare und meinen Account zu löschen.

    Zum Artikel: Jo-lo-di-u: s'Echo vodr Feldbergstross | Zum Kommentar