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Gott ist eine nur eine Mutmassung der Menschen.
Inaktiver Nutzer zu So würde Jesus abstimmen
So ernst werden die Anliegen von uns Behinderten genommen. Ein Armutszeugnis.
Francesco L. Bertoli zu Die neue Meldestelle für Behinderte – «ein schlechter Witz»
Ich weiss, Anhängern von Polparteien kann es nicht einseitig genug sein. Aber gerade im BL sehen wir, wie schlecht eine einseitig aufgestellte Regierung fürs politische und gesellschaftliche Klima ist.
Georg zu Die Linken wollen fünf Sitze in der Regierung
Selten hat mich eine Filmbesprechung so neugierig auf das besprochene Objekt gemacht.
Rolf WilhelmVon der TagesWoche verifiziertes Profil zu Roter Schnee und blaue Bohnen
  1. Björn King

    am 5.02.2016, 20:24

    Ergänzend sei erwähnt, dass die eingangs erwähnten, seit 2013 in Belgrad befindlichen BLT-Wagen noch keine Schindler-Trams sondern ebenfalls Düwags sind. Diese fuhren ursprünglich in BVB-Diensten und gingen 2001 an die BLT über.

    Zum Artikel: Jedes 3. Tram in Belgrad ist aus Basel | Zum Kommentar

  2. Roland Stucki

    am 5.02.2016, 11:47

    Ja es waren auch die Bürgerlichhen, stimmt von denen konnte man auch nicht mehr erwarten. Sparen für Steuersenkungen geht vor.
    Aber das entschuldigt nicht die 4 Abweseheitsstimmen der SP in einer so wichtigen Abstimmung, ausser es es ist mir egal oder ich bin sogar dagegen, getraue es mir aber nicht öffentlich kundzutun. (Wäre noch interessant zu wissen wer gefehlt hat)
    Wie man sich wegen CHF 160'000 solch eine Schlappe einfahren kann ist schon etwas fragwürdig.
    Come on gebt euch einen Ruck... mehrJa es waren auch die Bürgerlichhen, stimmt von denen konnte man auch nicht mehr erwarten. Sparen für Steuersenkungen geht vor.
    Aber das entschuldigt nicht die 4 Abweseheitsstimmen der SP in einer so wichtigen Abstimmung, ausser es es ist mir egal oder ich bin sogar dagegen, getraue es mir aber nicht öffentlich kundzutun. (Wäre noch interessant zu wissen wer gefehlt hat)
    Wie man sich wegen CHF 160'000 solch eine Schlappe einfahren kann ist schon etwas fragwürdig.
    Come on gebt euch einen Ruck, gesteht ein dass ihr einen Fehler gemacht habt und macht in rückgängig. Auch ihr Politiker dürft mal einen Fehler machen und eingestehen.
    Ich behaupte das zeugt von staatsmännischer Grösse und käme bei vielen Stimmbürgern gut an. ( auch im Hinblick auf die nächsten Wahlen, die ihr ja offenbar gewinnen wollt)

    Zum Artikel: Meldestelle für Rollstuhlfahrer ungeeignet | Zum Kommentar

  3. Alois Karl Hürlimann

    am 5.02.2016, 10:44

    Ein sinngewaltiges Symbol, diese Eingangstüre mitsamt dem Hinweis über dem mit zwei Treppenstufen zu erreichenden ersten Podest des Treppenhauses, dass es ab 1. Obergeschoss einen Lift geben würde.
    Nun, es handelt sich ja bloss um eine "Meldestelle".
    Was da genau "gemeldet" werden kann oder soll oder darf?
    Es ist dem noch amtierenden Regierungspräsidenten von Basel-Stadt eingefallen, anstelle einer jährlich 160'000 SFr. kostenden Beratungsstelle für Behinderte eine "Meldestelle", wohl ko... mehrEin sinngewaltiges Symbol, diese Eingangstüre mitsamt dem Hinweis über dem mit zwei Treppenstufen zu erreichenden ersten Podest des Treppenhauses, dass es ab 1. Obergeschoss einen Lift geben würde.
    Nun, es handelt sich ja bloss um eine "Meldestelle".
    Was da genau "gemeldet" werden kann oder soll oder darf?
    Es ist dem noch amtierenden Regierungspräsidenten von Basel-Stadt eingefallen, anstelle einer jährlich 160'000 SFr. kostenden Beratungsstelle für Behinderte eine "Meldestelle", wohl kostenlos zu betreiben - aber wer weiss das schon - einzurichten.
    Die Fachperson, vernetzt mit vielen Menschen, welche mit Behinderungen durch ihr Leben zu gehen haben, vernetzt auch mit Institutionen, mit Behörden usw., diese Fachperson wurde im Grossen Rat mit 46 gegen 44 Stimmen wegrationalisiert. Man kann da sehr genau sehen, wer wie gestimmt hat. Es waren die SVP (geschlossen), die GLP (geschlossen) die FDP (fast geschlossen, 1 Enthaltung), die CVP (immerhin 2 Stimmen zu Gunsten der Beibehaltung) und der LDP (auch noch eine Stimme zu Gunsten der Beibehaltung).
    Geschlossen für die Beibehaltung der Stelle stimmten die SP und das GB.
    Es war auch der Regierungspräsident. Aber es waren auch die oben genannten "bürgerlichen" Parteien, welche den Beschluss sanktioniert haben.
    Siehe:http://www.tageswoche.ch/de/2016_3/basel/708687/Definitives-Aus-für-die-Behindertenfachstelle.htm

    Zum Artikel: Meldestelle für Rollstuhlfahrer ungeeignet | Zum Kommentar

  4. Daniel Kurmann

    am 5.02.2016, 10:13

    TaWo vom 11.2.15:
    Die Themen und Anliegen von Menschen mit einer Behinderung, sagt Morin, seien voll und ganz in den Fachdepartementen angekommen.

    «Den Anwalt für Behinderte braucht es in der Verwaltung nicht mehr. Die für die Planung und Umsetzung der Massnahmen verantwortlichen Mitarbeiter wissen, was sie zu tun haben.» Er sei überzeugt, den betroffenen Menschen werde durch die Aufhebung der Fachstelle kein Nachteil entstehen.

    Alles klar? So eine Treppe ist doch ein gutes Beispiel, dass... mehrTaWo vom 11.2.15:
    Die Themen und Anliegen von Menschen mit einer Behinderung, sagt Morin, seien voll und ganz in den Fachdepartementen angekommen.

    «Den Anwalt für Behinderte braucht es in der Verwaltung nicht mehr. Die für die Planung und Umsetzung der Massnahmen verantwortlichen Mitarbeiter wissen, was sie zu tun haben.» Er sei überzeugt, den betroffenen Menschen werde durch die Aufhebung der Fachstelle kein Nachteil entstehen.

    Alles klar? So eine Treppe ist doch ein gutes Beispiel, dass die Themen und Anliegen voll und ganz in den Fachdepartementen angekommen sind, die für Planung und Umsetzung verantwortlichen Mitarbeiter wissen, was zu tun ist, und auf jeden Fall kein Nachteil für die betroffenen Menschen.

    Zum Artikel: Meldestelle für Rollstuhlfahrer ungeeignet | Zum Kommentar

  5. Miss St. Johann

    am 5.02.2016, 09:50

    Das Prinzip Meldestelle ist (auch ohne Treppe) ein schlechter Witz: Menschen mit Behinderung werden zu BittstellerInnen degardiert, die zwar Anliegen deponieren dürfen, aber nicht wissen, ob sie erfüllt werden oder ob sich überhaupt jemand darum kümmert. Dabei geht es hier nicht um die Verteilung von Almosen, sondern um die Verantwortung des Staates, den Menschen mit Behinderung ihre Rechte (d.h. gleiche Rechte wie alle anderen auch) nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis zu ge... mehrDas Prinzip Meldestelle ist (auch ohne Treppe) ein schlechter Witz: Menschen mit Behinderung werden zu BittstellerInnen degardiert, die zwar Anliegen deponieren dürfen, aber nicht wissen, ob sie erfüllt werden oder ob sich überhaupt jemand darum kümmert. Dabei geht es hier nicht um die Verteilung von Almosen, sondern um die Verantwortung des Staates, den Menschen mit Behinderung ihre Rechte (d.h. gleiche Rechte wie alle anderen auch) nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis zu gewähren. Dafür braucht es keinen Briefkastenonkel, sondern eine Stelle mit Personal und Budget, die den Auftrag und die Kompetenz hat, konkrete Veränderungen zu bewirken.

    Zum Artikel: Meldestelle für Rollstuhlfahrer ungeeignet | Zum Kommentar

  6. alfim

    am 5.02.2016, 09:30

    Diese Meldestelle ist das äussere Zeichen der Verhöhnung von Menschen mit einer Behinderung, einer Verhöhnung, die mit der Abschaffung der Fachstelle Tatsache geworden ist.

    Zum Artikel: Meldestelle für Rollstuhlfahrer ungeeignet | Zum Kommentar

  7. Walter Beutler

    am 3.02.2016, 14:03

    Das ist einfach nicht wahr, dass alle Departemente sensibilisiert sind, Karl Buschweiler. Woher nehmen Sie diese Gewissheit? Weil Herr Morin das gesagt hat?

    Denn:

    1. Departemente kann man nicht sensibilisieren. Man kann nur Menschen sensibilisieren. Oder man «sensibilisiert» ein Departement, indem man in der Routine der Entscheidfindung eine entsprechende Schlaufe einbaut, z.B. mit der zwingenden Frage: Sind die Interessen der Menschen mit Behinderung angemessen berücksichtigt? Gibt es ein... mehrDas ist einfach nicht wahr, dass alle Departemente sensibilisiert sind, Karl Buschweiler. Woher nehmen Sie diese Gewissheit? Weil Herr Morin das gesagt hat?

    Denn:

    1. Departemente kann man nicht sensibilisieren. Man kann nur Menschen sensibilisieren. Oder man «sensibilisiert» ein Departement, indem man in der Routine der Entscheidfindung eine entsprechende Schlaufe einbaut, z.B. mit der zwingenden Frage: Sind die Interessen der Menschen mit Behinderung angemessen berücksichtigt? Gibt es eine solche Routine in den Departementen (und das Knowhow, die Frage sachgerecht zu beantworten)? Ich vermute: Nein.

    2. Es gibt sehr wohl Verwaltungsangestellte, die heute das Bewusstsein und viele Kenntnisse haben, wo die grundsätzlichen Anliegen der Behinderten liegen und wie sie berücksichtigt werden können. Doch was ist, wenn diese Angestellten ausscheiden? Ohne Fachstelle werden diese Anliegen tendenziell wieder vergessen gehen.

    Wer findet, das sei kein Problem, vergisst unter anderem, dass wir eine alternde Gesellschaft sind und Behinderungen ein normaler Aspekt des Altwerdens sind. – Das ist keine Drohung. Das ist eine Tatsache ...

    Zum Artikel: «Die Streichung irritiert mich extrem» | Zum Kommentar

  8. Karl Buschweiler

    am 3.02.2016, 12:55

    Endlich hat Morin Führungsstärke bewiesen und diese Stelle aufgehoben. Klar, dass der Stelleninhaber not amused ist. Wie erwähnt, sind die Departemente entsprechend sensibilisiert die Anliegen entgegenzunehmen. Ist es wirklich schlimm, wenn man dadurch unterschiedliche Ansprechpartner hat? Deshalb ist es der logische Schluss, dass diese Stelle aufgehoben wurde. Der Steuerzahler dankt es.

    Zum Artikel: «Die Streichung irritiert mich extrem» | Zum Kommentar

  9. Redaktionsmitglied

    Matthias Oppliger

    am 1.02.2016, 15:02

    @s chrötli

    Das Grundbuch- und Vermessungsamt hat auf Anfrage von ECO den Grundbesitz in Basel nach Eigentümerkategorie aufgeschlüsselt. Gemäss dieser Berechnung gehören 40% des Bodens der «öffentlichen Hand». ECO hat diese Berechnung dann zwar korrekt wiedergegeben, jedoch innerhalb eines längeren Hintergrundbeitrages zum Thema Baurecht bzw. Bodeninitiative. Dadurch wurde ein falscher Zusammenhang hergestellt. Die Fehlleistung des Initiativkomitees bestand dann darin, aus «öffentlich... mehr@s chrötli

    Das Grundbuch- und Vermessungsamt hat auf Anfrage von ECO den Grundbesitz in Basel nach Eigentümerkategorie aufgeschlüsselt. Gemäss dieser Berechnung gehören 40% des Bodens der «öffentlichen Hand». ECO hat diese Berechnung dann zwar korrekt wiedergegeben, jedoch innerhalb eines längeren Hintergrundbeitrages zum Thema Baurecht bzw. Bodeninitiative. Dadurch wurde ein falscher Zusammenhang hergestellt. Die Fehlleistung des Initiativkomitees bestand dann darin, aus «öffentlicher Hand» «Kanton» zu machen. Also eine Art Übersetzungsfehler.

    Ihre Kritik an die Adresse der Verwaltung kann ich jedoch durchaus nachvollziehen. Ich frage mich auch, weshalb das Amt bzw. das zuständige Departement (Finanzdepartement) es unwidersprochen zulässt, dass Befürworter, Gegner und Medien über Wochen mit falschen Zahlen operieren.

    Zum Artikel: Wie viel Boden gehört dem Kanton? | Zum Kommentar

  10. s chröttli

    am 1.02.2016, 12:34

    @oppliger

    anyway: die headline bleibt oberärgerlich!
    sie suggeriert eine fehlleistung seitens der initianten.
    und dem ist schlicht nicht so.

    wenn ein verwaltungsbeamter nicht checkt, warum ihn «eco» zu den bodenverhältnissen in bs befragt, kann ich das schlecht ändern.
    aber die frage taucht schon auf, inwiefern da relativ gezielt «unscharfe» info rausging. weitere spekulationen bleiben mal dahingestellt.

    zum glück ist dadurch die initiative inhaltlich ja nicht tangiert – die bode... mehr@oppliger

    anyway: die headline bleibt oberärgerlich!
    sie suggeriert eine fehlleistung seitens der initianten.
    und dem ist schlicht nicht so.

    wenn ein verwaltungsbeamter nicht checkt, warum ihn «eco» zu den bodenverhältnissen in bs befragt, kann ich das schlecht ändern.
    aber die frage taucht schon auf, inwiefern da relativ gezielt «unscharfe» info rausging. weitere spekulationen bleiben mal dahingestellt.

    zum glück ist dadurch die initiative inhaltlich ja nicht tangiert – die bodeninitiative ist klar anzunehmen, nur umso dringlicher.

    Zum Artikel: Wie viel Boden gehört dem Kanton? | Zum Kommentar

  1. Melony

    am 6.02.2016, 07:48

    Es ist das Attribut der Könige, der Nachwelt ein Mausoleum zu hinterlassen. Für viele ist offenbar alles schön, wo "Roche" draufsteht.

    Zum Artikel: Das Mahnmal der Mäzenin | Zum Kommentar

  2. Michel Steiner

    am 6.02.2016, 06:22

    cirka 100 fussbalfelder für stehende autos in basel-stadt.
    was man wohl sonst so alles mit dieser fläche machen könnte?

    Zum Artikel: Die Zahl der Parkplätze steigt | Zum Kommentar

  3. Daniel Hage

    am 6.02.2016, 02:49

    It isch Nothing denn Consequent, that die Grossi Neueröffnig must be speech "Grand Opening" und Skulpturen in Bewegung müend benamst sie äs "Sculptures on Se Muuv" , because wänn das nämlich nüt so wär, denno wüssti Herrr und Frau tout-Bale
    amänd gar Nümme wu Sie im augeblick grad Ihre Sektcüpli düend schwinge, Nitwohr, sel isch halt dä Priis or better " the Price of the bill" wenn me in däre übergscnappte Tschett-Sett-Chunschtwält wott mit debi sii... Nänne mich vu mir uus ... mehrIt isch Nothing denn Consequent, that die Grossi Neueröffnig must be speech "Grand Opening" und Skulpturen in Bewegung müend benamst sie äs "Sculptures on Se Muuv" , because wänn das nämlich nüt so wär, denno wüssti Herrr und Frau tout-Bale
    amänd gar Nümme wu Sie im augeblick grad Ihre Sektcüpli düend schwinge, Nitwohr, sel isch halt dä Priis or better " the Price of the bill" wenn me in däre übergscnappte Tschett-Sett-Chunschtwält wott mit debi sii... Nänne mich vu mir uus voorgeschtrig, aber ich cha und wird über där überzwärchi Zwangsangelsächsisischtischi Schproochschissdräck mir au witters s Muul verrise wiä ich das muess, because ych chaa un chaa aifach nüt anderscht- es isch und isch zum Hüüle- GuetNacht !!!

    Zum Artikel: Die Fakten zur Neueröffnung | Zum Kommentar

  4. Markus Schöpfer

    am 5.02.2016, 23:56

    Mon point d'interrogation se demande, où est l'accent grave et fait la contestation ponctuelle que l'accent aigu et l'accent grave forment un accent circonflexe composé, en dépit de l'académie française et proclame avec un point d'exclamation: "Nous nous sommes mariés".

    N'est-ce pas un amalgame inapproprié qui n'est pas issue de la souche approprié mais contourné profondément dans la mauvaise direction dans le sens inverse? (Point d'interrogation).

    Zum Artikel: Franzosen trauern um ein Zeichen | Zum Kommentar

  5. Georg

    am 5.02.2016, 23:55

    4:3 oder 3:4 das spielt für mich keine Rolle. Aber 5:2 bzw 2:5 ist etwas, das ich dumm finde. Ein RR sollte ein Höchstmass an Ausgeglichenheit haben.

    Zum Artikel: Die Linken wollen fünf Sitze in der Regierung | Zum Kommentar

  6. Markus Schöpfer

    am 5.02.2016, 23:35

    Die Argumente gegen eine 2. Röhre sind und bleiben stark. Es ist einfach eine unsinnige Idee, eine 2. Röhre für die Sanierung der 1. Röhre zu bauen, und damit die Neat dauerhaft zu schädigen.

    Zum Artikel: Gotthardröhre: darum sagt Alf Arnold Nein | Zum Kommentar

  7. Markus Schöpfer

    am 5.02.2016, 23:31

    Der Termin für das Grand Opening ist nun vorgemerkt. Danke, K. N. Gerig.

    Zum Artikel: Die Fakten zur Neueröffnung | Zum Kommentar

  8. Markus Schöpfer

    am 5.02.2016, 23:26

    Eine schöne Geste, die ausgedienten Strassenbahnen nach Belgrad zu liefern.
    Warum das nicht von allen positiv gesehen wird, ist mir unverständlich. Ich denke, die Bevölkerung und die Stadt sind froh um jede Verbesserung der Infrastruktur durch den Krieg in Mitleidenschaft gezogenen Stadt.

    Zum Artikel: Jedes 3. Tram in Belgrad ist aus Basel | Zum Kommentar

  9. Dinu Marsson

    am 5.02.2016, 23:25

    Bin nicht ganz so sicher wie Frau Duong, dass das eine gute Strategie ist. Während die drei Bisherigen wohl problemlos wiedergewählt werden (teils auch mit bürgerlichen Stimmen), könnten sich die gemäßigt linken Stimmen sich auf die Kandidierenden 4 und 5 verteilen und schließlich beide leer ausgehen.

    Zum Artikel: Das linke Fünferticket ist eine Provokation | Zum Kommentar

  10. Frodo

    am 5.02.2016, 22:14

    @spalentor hose: Gratulation zum - vermutlich - 731. Pseudonym. Ihre Kommentare scheinen aber nicht wirklich geistreicher geworden zu sein, und ich frage mich, was Sie mit Ihrer destruktiven Art genau erreichen wollen...

    Zum Artikel: Jedes 3. Tram in Belgrad ist aus Basel | Zum Kommentar