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Inhalt 

7.6.2012, 14:13 Uhr

TagesWoche vom 8.6.: Die Themen

7.6.2012, 14:13 Uhr

Die Kunstmesse Art und Basel: eine gespannte Beziehung; die Party-Guerilla – jetzt sprechen die Aktivisten; Euro 2012: es sind keine Fussballrevolutionen zu erwarten; die Extremkünstlerin Marina Abramovic im Interview; es braucht mehr DJanes: ein Plädoyer… Dies und mehr am Freitag, 8. Juni, in der neuen TagesWoche. Im Abo und am Kiosk. Von

Kurt Wyss:

(Bild: Kurt Wyss)

Die Art & Basel – eine Romanze ist am Abkühlen

Ein Jahr vor der ersten Ausgabe in Hongkong schottet sich die Art Basel von ihrer Heimatstadt Basel ab. Der Anlass wird immer exklusiver – kritische Töne werden laut.

Die Party-Guerilla

Sind illegale Anlässe politische Manifestationen – oder geht es nur ums Tanzen und Trinken? Jetzt sprechen die Aktivisten.

Marina Abramovic spielt sich selbst

Mit selbstquälerischen Performances ist die Serbin weltberühmt geworden. Jetzt bringt das Theater Basel ihr Leben auf die Bühne: mit Abramovic in der Hauptrolle.

Reportage: Gestrandet in Bellinzona-Süd

Indigene Ecuadorianer kämpfen im Tessin ums Überleben.

Regula Rytz: «Ich kann mich schon durchsetzen, wenn es nötig ist»

Auf die neue Co-Präsidentin der Grünen wartet viel Arbeit: Ihre Partei ist nicht in Bestform. Doch Rytz gibt sich optimistisch und freut sich auf hitzige Debatten.

Es braucht mehr DJanes!

Ein Plädoyer für mehr Frauen hinter den Plattentellern.

Unternehmenssteuern

Von der Steuersenkung profitieren die Falschen.

Zoff in Aesch

Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger hat mächtige Freunde im Dorf – aber auch sehr viele Feinde.

Teures Wohnen

Warum wir fürs Wohnen immer mehr zahlen – und auch ein Ja zur Bauspar-Initiative wenig daran ändern würde.

Staatsverträge

Die Initiative «Staatsverträge vors Volk» will nur eines – die Integration der Schweiz in Europa verhindern.

Wochendebatte: Soll die Schweiz eine Kulturflatrate einführen?

Der grüne Nationarat Balthasar Glättli gegen Musiker Christoph Trummer.

Mark van Bommel

Der Captain von «Oranje» passt überhaupt nicht in das Klischee des holländischen Fussballers.

Euro 2012

An der Europameisterschaft sind fussballerisch keine Revolutionen zu erwarten.

 

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Informationen zum Artikel

7.6.2012, 14:13 Uhr

TagesWoche vom 8.6.: Die Themen

Text

Text:

  • 21.12.2014 um 14:26
    «Statt Armut bekämpft man heute die Armen»

    Paola Gallo, Geschäftsführerin des Vereins «Surprise», über die neue Armut in der Schweiz und mediale Kampagnen gegen die Sozialhilfe.

  • 18.12.2014 um 14:33
    Der Aufstand der Leser

    Immer mehr Leser misstrauen den Medien. Daran ist die Branche selber schuld.

  • 16.12.2014 um 18:11
    Journalisten sind keine politischen Erfüllungsgehilfen

    Die NZZ-Redaktion wehrt sich gegen den Missbrauch des Journalismus als verlängertem Arm der Politik. Das ist gut so. Denn wer solches tun will, fügt dem angeschlagenen Ruf der Branche weiteren Schaden zu.

  • 04.12.2014 um 19:17
    @Tilo Grund
    Zum Artikel: Basel-Verkäufer auf unmöglicher Mission

    Vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag. Luzern hat es tatsächlich geschafft, seine Einzigartigkeit stadtmarketingmässig perfekt umzusetzen: das baulich, akustisch und kulturell Zeichen setzende Kultur- und Kongresszentrum (KKL) mitten in der Stadt...

  • 04.12.2014 um 13:54
    Betr. Basel Tourismus vs. Standortmarketing
    Zum Artikel: Basel-Verkäufer auf unmöglicher Mission

    Vielen Dank für Ihren kritischen Kommentar. Die Arbeit von Basel Tourismus, deren Erfolg sich u.a. in der Zahl der Übernachtungen in hiesigen Hotels messen lässt, ist nicht Thema dieses Artikels – sondern das Stadt- resp. Standortmarketing, dessen Ziel...

  • 30.11.2014 um 15:32
    @Piet Westdijk
    Zum Artikel: Ecopop: Voodoo-Vorlagen sind Gift für die direkte Demokratie

    Lieber Herr Westdijk. Bitte erwarten Sie von mir nun keine wissenschaftlich gereifte ethnologische Ausführung zum Begriff «Voodoo». Auch möchte ich keine Anhänger ritueller Praktiken beleidigen. Ich benutze diesen Begriff hier im übertragenen Sinn: Sta...

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