LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Reuters/Jim Young: Mahnwache für die Opfer des Massakers von Orlando, Florida.
8

Attentat von Orlando 

Die tödliche Logik von Normalität

Schwulenhass ist auf verschiedenen Ebenen verwurzelt. Im Kern geht es dabei um die Wahrung einer propagierten Normalität, die überraschend schnell im Gewaltexzess enden kann. Vor diesem Hintergrund versucht Alois-Karl Hürlimann das Attentat von Orlando einzuordnen – als Tat gegen die Schwulen, die Lesben, die Transgender. Von Alois-Karl Hürlimann Weiterlesen8 Kommentare

Brexit 

Keystone/ANDY RAIN: Wie folgenschwer der Brexit ist, zeigte sich innerhalb weniger Stunden: Der Premierminister erklärte seinen Rücktritt und in Schottland wurde ein neueres Referendum über die schottische Unabhängigkeit gefordert.

Was kommt nach dem Brexit?

Der Ausstieg der Briten aus der EU wir dEuropa gehörig durchschütteln, aber er könnte auch der Anfang einer sozialeren Politik sein. Von Peter Stäuber

Themen

Im Fokus:
Flucht in die Sicherheit
Reuters / Marko Djurica: Flüchtlinge in Serbien.

Tausende Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt, Krieg und Unruhen. Auf dem Weg in die Sicherheit riskieren die Flüchtlinge ihr Leben und begegnen Anfeidungen. Dieses Dossier gibt einen Überblick. Weiterlesen

Linkempfehlung 

:

Panamakanal erweitert – Platz für breitere Schiffe

Der Panamakanal ist eine der wichtigsten Wasserstrassen der Welt. Er verbindet den Atlantik mit dem Pazifik. Jetzt wurde er deutlich erweitert und ab Sonntag können bedeutend grössere Schiffe durch den Panamakanal fahren. Das bringt auch Schweizer Reedern Einsparungen, schreibt der Tagesanzeiger. Empfohlen von Christian Degen Zum Artikel

Linkempfehlung 

:

EU-Investitionen gegen Flucht nach Europa

Schulen, Kliniken, Wasserversorgung – 15 Milliarden Euro sollen für Projekte ausserhalb Europas eingesetzt werden. Wie und wo, erklärt die «Süddeutsche Zeitung». Empfohlen von Amir Mustedanagić Zum Artikel