LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Kultur

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Festival 

18.5.2012, 12:12 Uhr

Biopic in Cannes zeigt facettenreichen Woody Allen

18.5.2012, 12:12 Uhr

Woody Allen ist witzig und ein Workaholic, das ist allgemein bekannt. Einen tieferen Einblick in sein Leben und Arbeiten gibt die Dokumentation des preisgekrönten Regisseurs Robert Weide, die beim 65. Internationalen Filmfestival in Cannes gezeigt wurde. Von sda

sda: Komiker, Schauspieler, Filmregisseur, Autor, Jazzmusiker: Der Film zeigt viele von Woody Allens Facetten (Archiv)

Komiker, Schauspieler, Filmregisseur, Autor, Jazzmusiker: Der Film zeigt viele von Woody Allens Facetten (Archiv) (Bild: sda)

Der 76-jährige Allen gehört zu den bedeutendsten und produktivsten Filmemachern seiner Zeit: über 50 Filme in mehr als 50 Jahren. Er gilt als notorisch scheu - trotz seiner Erfolge und auch Skandale. Umso mehr erstaunt, dass sich der Regisseur von "Der Stadtneurotiker" und "Manhattan" bereiterklärt hat, sich von Weide zwei Jahre lang begleiten zu lassen.

In dem fast zweistündigen Biopic mit dem Titel "Was Sie schon immer über Woody Allen wissen wollten" kommen alle wichtigen Weggefährten zu Wort: Allens Schwester, seine Produzenten, Schauspielpartner wie Diane Keaton, Sean Penn oder Scarlett Johansson und seine Ex-Frau Louise Lasser.

Weide blickt in dem Porträt zurück bis in die frühe Kindheit des Regisseurs. Dabei lässt er den Zuschauer die vielen Facetten des Künstlers entdecken: Komiker, Schauspieler, Filmregisseur, Autor und Jazzmusiker.

Sein Privatleben bleibt jedoch aussen vor. Über sein Familienleben, seine Ehefrauen erfährt der Zuschauer nichts. Im Mittelpunkt steht Allen, der Workaholic.

Das Porträt des Kultregisseurs, der vergangenes Jahr mit "Midnight in Paris" in Cannes war, beruht auf Archivmaterial, zahlreichen Filmausschnitten und wird durch Kommentare von ihm persönlich abgerundet.

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

18.5.2012, 12:12 Uhr

Biopic in Cannes zeigt facettenreichen Woody Allen

Text

Text: sda

Aktuell

© Nils Klinger: Es ist soweit: Adam Szymczyk sagt Basel auf Wiedersehen.

Kunsthalle Basel 

Bye bye, Adam!

Man hatte lange Zeit, sich auf diesen Abschied einzustellen: Fast ein Jahr, nachdem er zum künstlerischen Direktor der documenta berufen wurde, wurde Adam Szymczyk gestern Abend in der Kunsthalle offiziell verabschiedet.Von Karen N. Gerig. Weiterlesen

: König Ubu zeigt den Weg: Wie gewohnt, im Hinterhof der Vogesenstrasse 23.

Aus den Quartieren 

Die Pataphysiker sind wieder da!

Mit Text, Bild, Musik und Gigot öffnet das pataphysische Institut Basel für zwei Wochen seine Tore im kleinen Hinterhof in der Vogesenstrasse. Am Freitagabend ist Vernissage.Von Naomi Gregoris Weiterlesen