LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Schweiz

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Einkaufstourismus 

3.5.2012, 10:20 Uhr

Warenhäuser leiden am stärksten

3.5.2012, 10:20 Uhr

Der schwache Euro hat letztes Jahr dazu geführt, dass die Schweizer Bevölkerung deutlich mehr im Ausland eingekauft hat. Am meisten unter dem Einkaufstourismus gelitten haben aber nicht Migros und Coop. Von sda

sda: Die Kosmetikabteilungen der Warenhäuser haben wegen des Einkaufstourismus weniger Kundschaft (Symbolbild)

Die Kosmetikabteilungen der Warenhäuser haben wegen des Einkaufstourismus weniger Kundschaft (Symbolbild) (Bild: sda)

Gemäss einer an der Detailhandelstagung vorgestellten Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen Schweiz haben die beiden Grossverteiler in absoluten Zahlen gerechnet zwar am meisten Umsatz ans Ausland verloren. In Bezug auf ihren Marktanteil fiel ihr Umsatzminus aber unterdurchschnittlich aus. Die grössten Einbussen erlitten haben dagegen Warenhäuser und Drogerien.

Kosmetik zu teuer

Diese Erkenntnis deckt sich auch mit der Preiswahrnehmung der Kundschaft: Diese empfinden in der Schweiz insbesondere die Preise von Kosmetik- und Hygieneartikeln als zu hoch. Einzig Fleisch wird von Konsumenten häufiger genannt, wenn sie gefragt werden, welche Waren denn in der Schweiz zu teuer sind.

Wegen des Einkaufstourismus Umsatzeinbussen erlitten haben aber nicht nur Grossverteiler, Drogerien und Warenhäuser. Selbst die deutschen Discounter Aldi und Lidl, deren Filialnetze immer noch im Aufbau sind, haben Federn lassen müssen, wie Dominik Stocker von Nielsen Schweiz am Donnerstag ausführte.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Detailhandel

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Es ist Markttag! Weiterlesen

Peter Malama macht sich unbeliebt Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Kulturbetrachter Basel

    am 4.05.2012, 09:37

    hätte vor einigen Jahren in der Zeitung zu lesen sein können, als die Preise für Obst, Gemüse, Fleisch und Waschmittel ernorm hoch waren.
    Als der erste Aldi am Claraplatz eröffnete, konnte man sehen, wie von einem Tag auf den anderen die Preise für Obst und Gemüse bei Denner, Coop und Migros plötzlich Tiefstpreise erreichten. Die Detailhändler und Kaufhäuser können ja nun ihr Manko mit dem Geld ausbügeln, welches sie scheffelten, als man frech und dreist die Hochpreisinsel Schweiz schuf und... mehrhätte vor einigen Jahren in der Zeitung zu lesen sein können, als die Preise für Obst, Gemüse, Fleisch und Waschmittel ernorm hoch waren.
    Als der erste Aldi am Claraplatz eröffnete, konnte man sehen, wie von einem Tag auf den anderen die Preise für Obst und Gemüse bei Denner, Coop und Migros plötzlich Tiefstpreise erreichten. Die Detailhändler und Kaufhäuser können ja nun ihr Manko mit dem Geld ausbügeln, welches sie scheffelten, als man frech und dreist die Hochpreisinsel Schweiz schuf und an Preisen nahm, was man bekommen konnte. Mein Mitleid für den Handel hält sich in Grenzen!

Informationen zum Artikel

3.5.2012, 10:20 Uhr

Warenhäuser leiden am stärksten

Text

Text: sda

Aktuell

Hans-Jörg Walter: Am 5. Juni kann das Stimmvolk Ja sagen zum kundenfreundlichen Verwaltungsneubau an der Spiegelgasse. Es würde damit zeigen, dass es Basel ernst meint mit dem Atomausstieg, argumentiert Regierungsrat Christoph Brutschin.

Speaker's Corner 

Pro AUE-Neubau: «Nägel mit Köpfen»

Am 5. Juni kann das Stimmvolk Ja sagen zum kundenfreundlichen Verwaltungsneubau an der Spiegelgasse. Es würde damit zeigen, dass es Basel ernst meint mit dem Atomausstieg, argumentiert Regierungsrat Christoph Brutschin.Von Christoph Brutschin Weiterlesen

Keystone/GEORGIOS KEFALAS: Auf dem Areal Feldreben in Muttenz BL soll ein Bundesasylzentrum mit 500 Plätzen entstehen.

Asylzentrum Feldreben 

Mindestens drei Einsprachen in Muttenz

Gegen das geplante temporäre Bundes-Asylzentrum in Muttenz BL sind bisher drei Einsprachen eingegangen. Dies war am Montag bei der Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft (BUD) zu erfahren. Von sda. Weiterlesen

Hans-Jörg Walter: Superheld gefällig? Katharina Wesselmann kennt sie alle: Odysseus, Aeneas, Caesar …
5

Latein 

Sie erweckt die Toten zum Leben

Katharina Wesselmann vergleicht Blocher mit Caesar und findet Grammatik spannend. Sie unterrichtet Latein und Griechisch am Gymi, schreibt ihre Habilitation und entwickelt eben mal so ein neues Lehrmittel für die Sek.Von Andrea Fopp. Weiterlesen5 Kommentare