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Fussball, Olympia 

24.4.2012, 00:31 Uhr

Schweizer Fussballer warten auf ihr Olympia-Los

24.4.2012, 00:31 Uhr

Im Wembley-Stadion werden heute, Dienstag, die Gruppen für das Fussballturnier der olympischen Spiele von London 2012 ausgelost. Die Schweiz geht Gastgeber Grossbritannien, Spanien und Weissrussland aus dem Weg. Von

Ab 12.00 Uhr MESZ werden die Schweizer U21-Fussballer erfahren, mit wem sie es in der Vorrunde des olympischen Fussballturniers vom 25. Juli bis 11. August zu tun bekommen werden. Die Auslosung im Bobby-Moore-Saal des Wembley-Stadions wird auf BBC 2 übertragen und auf fifa.com begleitet.

Am späten Montagabend hat der Weltfussballverband Fifa die Lostöpfe unter anderem nach geografischen Gesichtspunkten zusammengestellt. Die Schweiz, die sich erstmals nach 1928 wieder für ein Olympia-Turnier qualifiziert hat, wurde dem «europäischen» Topf 1 mit Gastgeber Grossbritannien sowie Weissrussland und Spanien zugeteilt, zwei Mannschaften, auf die sie bei der U21-Europameisterschaft vergangenen Sommer getroffen war. Den Spaniern unterlag die Schweiz damals im Final 0:2.

Als Gruppenköpfe gesetzt sind Grossbritannien, Brasilien, Mexiko und Spanien. Da Teams von einem Kontinentalverband nicht der Vorrunde aufeinandertreffen sollen, ist klar, dass die Schweiz gegen die Brasilianer oder Mexikaner spielen wird.

Topf 1: Grossbritannien, Belarus, Spanien, Schweiz
Topf 2: Brasilien, Uruguay, Mexiko, Honduras
Topf 3: Japan, Südkorea, VAE, Neuseeland
Topf 4: Ägypten, Gabun, Marokko, Senegal

Senegal als letztes Team qualifiziert

Als letztes der 16 Teams qualifizierte sich am Montagabend in Coventry im entscheidenden Playoffspiel Senegal mit einem 2:0-Erfolg über Oman. Augenzeugen waren Pierluigi Tami, Trainer der Schweizer Olympia-Auswahl sowie Teammanager Philipp Ebneter. Die beiden SFV-Funktionäre werden die Schweiz auch bei der Auslosung repräsentieren. Tamis Mannschaft könnte somit auf Brasilien (zweimal im Olympiafinal unterlegen), Japan und Senegal treffen.

Gespielt wird das olympische Fussballturnier, das zwei Tage vor der eigentlichen Eröffnung der Spiele beginnt, in Glasgow (Hampden Park; 52‘500 Zuschauerplätze), Newcastle (Sports Direct Arena/die während des Turniers wieder St James' Park heisst; 52‘387), Manchester (Old Trafford; 76‘212) Coventry (Ricoh Arena/City of Coventry Stadium; 32‘609), Cardiff (Millennium Stadium; 74‘500) und in London (Wembley; 90‘000).

Zuletzt triumphierte bei Olympia zweimal Argentinien 2004 in Athen (unter anderen mit Carlos Tevez) und 2008 in Peking (mit Lonel Messi). Rekord-Olympiasieger ist Ungarn (1952, 1964 und 1968).

Bis 9. Juli muss Tami nominieren

18 Spieler kann Pierluigi Tami mit nach Grossbritannien mitnehmen. Am 6. Juli will er die Nominierung plus vier Spieler auf Pikett bekanntgeben; bis 9. Juli muss das endgültige Aufgebot bei der Fifa gemeldet sein. Der Selektionär hat vor einem Monat eine 50 Spieler umfassende Liste veröffentlicht, aus der er seine definitive Wahl treffen will. Drei Spieler, die vor dem Stichtag 1. Januar 1989 geboren sind, dürfen mitmachen.

Die Rede ist etwa von Nationalkeeper Diego Benaglio, aber auch YB-Goalie Marco Wölfli figuriert auf der Liste. Ebenso wie Yann Sommer, doch es ist kaum anzunehmen, dass der ehemalige Stammgoalie der U21-Nationalmannschaft und Rückhalt bei der U21-Europameisterschaft in Dänemark vor einem Jahr dabei sein wird.

Die Basler Olympia-Kandidaten

Sommers Verein, der FC Basel, wird, während das Turnier läuft, Qualifikationsspiele zur Champions League bestreiten, und somit wird es auch um die Olympia-Kandidaten Valentin Stocker und Fabian Frei gehen sowie um Xherdan Shaqiri, der dann schon in Diensten von Bayern München steht, und den abwanderungswilligen Granit Xhaka. Ausserdem wird der vom FCB neuverpflichtete Mohamed Salah für Ägypten spielen sollen – und wollen.    

Der Weltfussballverband hat erst jüngst einen nicht unumstrittenen Ukas erlassen, wonach die Vereine nun plötzlich doch verpflichtet sind, nominierte Spieler abzustellen, obwohl das Olympia-Turnier nicht als geschützer Termin gilt.

Um die Nominierung des Schweizer Kaders dürfte es also noch Diskussionen geben. Während die Super League ab 14./15. Juli bereits ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen haben wird, wenn auf der Insel um olympische Ehren gespielt wird, geht für Benaglio in Wolfsburg die neue Bundesliga-Saison erst am 24. August los.

Die Engländer hoffen darauf, dass David Beckham am Olympia-Turnier teilnimmt; bei den Brasilianern steht Ronaldinho auf einer Longlist des Verbandes.

Lostöpfe des olympischen Männerturniers
Topf 1: Grossbritannien, Belarus, Spanien, Schweiz
Topf 2: Brasilien, Uruguay, Mexiko, Honduras
Topf 3: Japan, Südkorea, VAE, Neuseeland
Topf 4: Ägypten, Gabun, Marokko, Senegal

Das Fussballturnier bei Olmpia 2012 in London findet vom 25. Juli bis 11. August statt.
Der Fahrplan der SFV-Olympia-Auswahl bis zur Abreise.
Informationen zum Ticket-Verkauf für das Turnier.

 

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Fussball, Nationalmannschaft, Olympische Spiele 2012

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24.4.2012, 00:31 Uhr

Schweizer Fussballer warten auf ihr Olympia-Los

Text

Text:

  • 24.10.2014 um 20:18
    Suchy ist fraglich, aber Smajic kommt auf jeden Fall

    Ein Captain, der über seinen Einsatz selbst entscheidet, ein Verfahren gegen Taulant Xhaka, das eingestellt ist, und ein kranker Innenverteidiger – der FC Basel vor dem Gastspiel des FC Sion, bei dem eine frühere FCB-Ikone auf der Trainerbank sitzt.

  • 23.10.2014 um 19:01
    Sousa will mehr – und bekommt erst einmal nichts

    Paulo Sousa macht kein Hehl daraus: Am Schluss wollte der Trainer des FC Basel in Sofia nicht das Nullzunull halten. Nach der bitteren Niederlage nimmt derweil Captain Fabian Frei den vom Platz gestellten Serey Die in Schutz: «Er muss sich nicht entschuldigen.»

  • 23.10.2014 um 01:02
    Viel Kampf, wenig Fussball und Tomas Vaclik – die Einzelkritik

    Die Spieler des FC Basel verdienen sich Fleissnoten und das fast ausschliesslich für den Kampf in Unterzahl – fussballerisch leidet die Partie in Sofia gegen Razgrad unter einem Schiedsrichterentscheid und den Konsequenzen daraus. Hinzu kommt ein folgenreicher Wechsel des Trainers.

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