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Fussball, Super League 

18.4.2012, 09:52 Uhr

Luzern: Präsident Stierli geht

18.4.2012, 09:52 Uhr

Walter Stierli hat heute Mittwoch seinen Rücktritt auf den 21. Mai 2012 bekannt gegeben. Der 64-Jährige war seit 2005 Präsident des FC Luzern und hatte seinen Abgang ursprünglich erst auf 2013 angekündigt. Von und SDA/Si

Keystone/URS FLUEELER: Sagt ein Jahr früher als geplant Adieu. Walter Stierli, noch-Präsident des FC Luzern.

Sagt ein Jahr früher als geplant Adieu. Walter Stierli, noch-Präsident des FC Luzern. (Bild: Keystone/URS FLUEELER)

Spekuliert worden war seit langem, heute Mittwoch hat Walter Stierli den Gerüchten ein Ende bereitet. Bereits am Morgen hatten verschiedene Medien übereinstimmend seinen Rücktritt als Präsident des FC Luzern angekündigt («Neue Luzerner Zeitung», «Blick»). Inzwischen hat der Club selbst die Nachricht auf seiner Website bestätigt.

Stierli war seit 2005 Präsident des FCL. Er hat in den vergangenen Wochen mit der Entlassung von Goalietrainer Stephan Lehmann und vor allem der Einstellung von Heinz Hermann als Sportchef die Weichen für die Zukunft gestellt.

Als Nachfolger gewählt werden soll an der Generalversammlung am 21. Mai 2012 Mike Hauser. Der 40-jährige Hotelier ist seit zehn Jahren im Vorstand des FC Luzern und seit sieben Jahren im Verwaltungsrat der FC Luzern-Innerschweiz AG.

Unter der Führung von Stierli, der sein Amt im Oktober 2005 angetreten hatte, gelang dem Innerschweizer Traditionsklub der Weg zurück aus der Challenge League in die Super League. Stierli gilt auch als einer der Baumeister der im letzten Jahr eröffneten swissporaren. «Ich bin stolz, dass es mir gelungen ist eine funktionierende Nachfolgeorganisation aufzubauen.»

Auf Wunsch der Investoren wird der langjährige FCL-Präsident im Sommer dieses Jahres das Verwaltungsrats-Präsidium bei der Löwen Sport und Event AG übernehmen. Diese ist die Holding-Gesellschaft der FC Luzern-Innerschweiz AG, der swissporarena events ag und der Stadion Luzern AG.

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18.4.2012, 09:52 Uhr

Luzern: Präsident Stierli geht

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    Goalie Tomas Vaclik versetzt sich so lange in Gegenspieler Roberto Rodriguez, bis er dessen Elfmeter abwehrt und sich damit die Bestnote abholt. Davide Calla und Marco Streller dagegen wissen, dass die St. Galler für sie in jedem Moment noch einen Pfiff bereit halten.

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Text: SDA/Si

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