LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

  • Bitte beachten Sie unseren Community-Leitfaden.

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Olympische Spiele 

30.3.2012, 19:15 Uhr

FIFA verpflichtet Vereine zur Olympia-Freigabe

30.3.2012, 19:15 Uhr

Der Fussball-Weltverband FIFA verpflichtet die Vereine zur Freigabe sämtlicher U23-Spieler für das olympische Turnier vom 26. Juli bis 11. August in London. Von sda

sda: Der künftige Bayern-Profi Shaqiri dürfte in London spielen.

Der künftige Bayern-Profi Shaqiri dürfte in London spielen. (Bild: sda)

Dies hat das 24-köpfige Exekutivkomitees des Welt-Fussballverbandes in Zürich beschlossen. Dies könnte im In- und Ausland zu Diskussionen und sogar Streitfällen führen, da das Turnier in die Saisonvorbereitung der europäischen Spitzenligen oder sogar in den Meisterschaftsbeginn fällt. "Wir streben an, mit dem bestmöglichen Team nach London zu reisen, suchen aber mit den Vereinen einvernehmliche Lösungen", sagte Alex Miescher, der SFV-Generalsekretär. So wird die SFV-Spitze vor allem mit dem FC Basel das Gespräch suchen, der wohl nicht sämtliche Olympiakandidaten freistellen muss. Hingegen ist damit zu rechnen, dass zum Beispiel Bayern München seine Neuerwerbung Xherdan Shaqiri freigeben muss.

Trainer Pier-Luigi Tami wird 18 Schweizer Spieler für London aufbieten. Das Gerüst der Mannschaften beim olympischen Fussballturnier bilden U23-Akteure. Erlaubt sind aber auch drei ältere Spieler, welche die Schweizer Olympia-Auswahl zweifelsohne verstärken werden.

Vor vier Jahren sorgte die Abstellungspflicht von Fussballprofis für reichlich Unmut. 2008 war der FC Barcelona wegen der befohlenen Freistellung für Lionel Messi bis vor heutige Weltfussballer führte Argentinien schliesslich zum Gewinn der Goldmedaille.

Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

30.3.2012, 19:15 Uhr

FIFA verpflichtet Vereine zur Olympia-Freigabe

Text

Text: sda

Aktuell

:

Linkempfehlung 

Die heikle Vergabe im Hafen

Den Streit um den Hafen konnte die Basler Regierung klären. Fragt sich bloss, ob die präsentierte Lösung auch eine gute ist. Die Wahl des Zwischennutzers scheint jedenfalls deutlich schwieriger gewesen zu sein, als Regierungspräsident Guy Morin glauben machte. Empfohlen von Michael Rockenbach. Weiterlesen in der «Schweiz am Sonntag»