LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Zwischennutzung 

30.3.2012, 14:03 Uhr

Hafenprojekte sind auserkoren worden

30.3.2012, 14:03 Uhr

In einem Workshop wurden am Mittwoch erstmals künftige Zwischennutzer des Basler Hafenareals zusammengeführt. Die konkreten Projekte sind zwar noch nicht offiziell bekannt, erste Informationen sickern aber durch. Von

Nach der Pilotphase im letzten Herbst wird die Hafenbuvette «Marina» auch 2012 geöffnet.

Nach der Pilotphase im letzten Herbst wird die Hafenbuvette «Marina» auch 2012 geöffnet. (Bild: zVg)

Es war keine leichte Aufgabe für die Jury: Bis Februar wurden 60 Projektideen für die Zwischennutzung des Klybeckquais eingereicht, der Grossteil von überzeugender Qualität, wie es in einem Communiqué des Baudepartements heisst. «Es ist eine schöne, aber keine leichte Aufgabe gewesen, zu entscheiden, wer den Zuschlag erhält», bestätigt ein Mitglied des Auswahlgremiums hinter vorgehaltener Hand.

17 Projekte schafften es in die zweite Runde: In fünf Minuten konnte sich jedes Projekt kurz vorstellen, die Zeit sei mit einer Sanduhr gestoppt worden, erzählt eine Bewerberin der TagesWoche. Die Jury – bestehend aus Vertretern des Stadtkantons, der Schweizerischen Rheinhäfen und Zwischennutzungsexperten – stellte danach noch einige Fragen und erteilte am Abend Zu- und Absagen.

Am Mittwoch dann trafen die Vertreterinnen und Vertreter von elf Projekten, die positiven Bescheid erhalten hatten, erstmals aufeinander. Im Rahmen eines Workshops wurden die künftigen Zwischennutzer des Klybeckquais zusammengeführt und darüber informiert, dass es darum gehe, Trägerschaften zu bilden und die Infrastrukturansprüche der Projekte auszuformulieren. Zudem sollte man angeben, ob das Projekt auf dem Ex-Esso-Areal, an der Uferpromenade oder auf dem Wasserbereich umgesetzt werden soll.

Radioprojekt livingroom.fm offenbar dabei

Wie die Mischnutzung aussehen wird, ist noch nicht im Detail bekannt, weil das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist. «Das Spektrum der Ideen ist breit. Es sollen Infrastrukturen und Räumlichkeiten für kulturelle Veranstaltungen und Freizeitnutzungen geschaffen werden, es wird gastronomische Angebote am Klybeckquai geben und schliesslich spielen auch gestalterische Elemente, Kunstprojekte sowie Angebote für alle Altersklassen eine Rolle», heisst es von offizieller Seite. 

Die TagesWoche weiss jedoch bereits über erste Projekte Bescheid: So dürften einige Zwischennutzungsprojekte, die man bereits vom nt/Areal her kennt, den Weg Richtung Rheinufer finden. Darunter etwa ein Gartenprojekt fürs Quartier, bei dem Anwohner kleine Flächen pachten und beackern können. Auch sind Bistros und Eventgastronomie vorgesehen. Der Verein Marina Basel, der schon im vergangenen Jahr im Hafen als Pilotprojekt eine Buvette betrieben hat, teilt via Facebook seine Freude mit, auch 2012 wieder Gäste bewirten zu können.

Andere Projekte sehen vor, in Containern Angebote für Kinder und Musiker anzubieten. Gerüchten zufolge sind auch bekannte Organisationen wie der Verein Neubasel, die Skaterrampe des nt/Areals sowie das Radioprojekt livingroom.fm (das auch das Stadtmusik-Festival im Kunstmuseum durchführt) in die letzte Runde gekommen. Ebenfalls zu den Siegern gehört das Projekt «F®ischer Village». Da das Verfahren nicht endgültig abgeschlossen ist, sind die Gewinner von den Behörden gebeten worden, ihre Projekte noch nicht öffentlich zu machen.  

In den kommenden Wochen werden die Rahmenbedingungen für die Zwischennutzungen fixiert. So wird festgelegt, wie die einzelnen Flächen bespielt werden oder wie sich die Trägerschaft zusammensetzen wird.

Die Nutzungen werden erst in zwei Monaten, nach Abschluss des Verfahrens, bekanntgegeben. Wenn alles klappt, sollen erste Projekte noch im Frühsommer realisiert werden.

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Freiraum-Aktivisten haben Land in Sicht Weiterlesen

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Philip Morris

    am 30.03.2012, 21:13

    Offensichtlich findet ein Umdenken statt und Zwischennutzungen werden ermöglicht. Suepr. Eine grosse Chance für Basel wurde erkannt.

Informationen zum Artikel

30.3.2012, 14:03 Uhr

Hafenprojekte sind auserkoren worden

Text

Text:

  • 01.12.2016 um 12:27
    Hazel Brugger erhält den Salzburger Stier

    Sie ist Slam Poetin, Kolumnistin, Kabarettistin. Und dabei mit «viel schwarzem Humor und messerscharfem Verstand gesegnet», wie die Jury des Salzburger Stiers anerkennend festhält. Deshalb wird Hazel Brugger 2017 mit dem Kabarettpreis ausgezeichnet.

  • 15.11.2016 um 16:10
    Die älteste Punk-Band der Schweiz im Interview: «Wir sind jetzt die Boring Old Farts»

    Wie auf dem Land der Punk ankam, weiss Urs Strub noch ganz genau: Er gründete 1979 in 4444 Rümlingen mit anderen Töfflibuben die Band Vorwärts. Knapp 40 Jahre später geht er wieder auf Tour. Und erinnert sich daran, wie das war, als man die Dorfälteren noch mit einer Nietenjacke provozieren konnte.

  • 13.11.2016 um 15:21
    Das neue Parterre feiert Feuertaufe

    Originelle Raumgestaltung, toller Sound, funktionales Bar-Design: Das sind unsere ersten Eindrücke vom neu eröffneten Parterre. Ein besonderer Gewinn ist die Galerie, von der man auf die Bühne runtersieht.

Aktuell

:

Linkempfehlung 

Hader analysiert Österreich vor der Wahl

Am Sonntag wählt Österreich den Grünen Alexander Van der Bellen oder Norbert Hofer von der FPÖ zum Präsidenten. Das Land stehe am Scheideweg, diagnostiziert der Kabarettist Josef Hader.  Empfohlen von Mike Niederer. Zum Artikel

:

Linkempfehlung 

Trumps Kunst der Verhandlung

Donald Trump rühmt sich, mit Drohungen gegen die Firma Carrier 1000 Arbeitsplätze gerettet zu haben. Das kostet 7 Millionen, die Zeche bezahlt der Staat Indiana. Empfohlen von Mike Niederer. Zum Artikel