LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

  • Bitte beachten Sie unseren Community-Leitfaden.

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Gastkommentar von Steffi Luethi-Brüderlin: 

30.3.2012, 00:01 Uhr

Verkehrspolitik in Basel und Joghurt – rechts oder links gedreht?

30.3.2012, 00:01 Uhr

Von Steffi Luethi-Brüderlin

Steffi Luethi-Brüderlin

Steffi Luethi-Brüderlin

Während es beim Joghurt eindeutig erwiesen ist, dass die rechtsdrehende Milchsäurevariante vom Körper besser abgebaut werden kann, ist es bei der Verkehrspolitik in Basel genau umgekehrt: «Rechts» dreht sich am Schluss immer wieder alles um die Bedürfnisse von Autos und deren Parkplätze. «Links» und «Grün» jedoch haben sich von der Fixierung auf das lange gehätschelte Liebkind, das eigene Motorfahrzeug, gelöst und der Auto-Kuschelpolitik eine verdiente Absage erteilt.

Wir stellen uns den Herausforderungen einer lebenswerten Stadt, verschliessen uns angemessenen Mobilitäts­bedürfnissen keineswegs, verweisen aber auf die umweltverträglicheren Formen: Zu-Fuss-Gehen, Velofahren und Benützung der öffent­lichen Verkehrsmittel.

Nach diesem Verweis auf einige Grundsätzlichkeiten jetzt zum vorliegenden Tramnetz Region Basel 2020. Natürlich begrüsse ich als Verkehrspolitiker und Mitunterstützer der Traminitiative diese Gesamtschau über die Entwicklungsfelder der Tramlinien in und um Basel, unterstütze den Blick über die Gemeinde-, Kantons- und Landesgrenzen hinaus. Nur im Zusammenspiel von Vororts- und Innerstadtlinien ist eine vernünftige Mobilitäts­politik denkbar.

Aber: Als kantonaler (und damit städtischer) Parlamentarier liegt mir eben auch das Kleinräumigere, das Stadtspezifische nahe. Es ist offensichtlich, dass auf Stadtgebiet der öffent­liche Schienenverkehr jahrelang – insbeson­dere was die Infrastruktur betrifft – kaum erweitert wurde. Gewiss, die eheamlige Birsigtalbahn, die aus dem Leimental kommend ursprünglich nur bis zur Heuwaage führte, wurde über den Theaterbogen, die Strecke zum Bahnhof SBB und dann zur Münchensteinerbrücke, Dreispitz nach Dornach erweitert. Und die Abbiegemöglichkeit für das Tram 15 beim Bankverein auf die Wettsteinbrücke ist ebenfalls eine Bereicherung. Aber sonst? Gar nichts.

Deshalb auch haben sich einige initiative Baslerinnen und Basler mit der vor vier Jahren ein­gereichten Traminitiative zum Ziel gesetzt, im engeren Stadtbereichs eine vor über 40 Jahren auf Druck der Autolobby herausgebrochene Strecke, die ehemalige Tram-Linie 2, in zeitgemäs­sem Gewande wieder auferstehen zu lassen. Die Buslinie 30, heute überfüllt und im Autostau steckenbleibend, würde als Tram über das Heuwaageviadukt, die alten Stadt­grabenstrassen zur Johanniterbrücke und im Kleinbasel durch die Feldbergstrasse geführt.

Da gewänne man zweierlei: Erstens eine komfortable Tramentlastungs­linie für die überbelegte Innenstadtführung, und zweitens gemäss der Städteinitiative eine Privilegierung des Öffentlichen Verkehrs zulasten der völlig unzeitgemässen Führung des motorisierten Individualverkehrs durch die mit Luftschadstoffen belastete Feldbergstrasse.

Gute Arbeit! Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Mehr zum Thema

Verkehr

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

30.3.2012, 00:01 Uhr

Verkehrspolitik in Basel und Joghurt – rechts oder links gedreht?

Text

Text: Steffi Luethi-Brüderlin

Aktuell

SI: Die ZSC Lions sind Schweizer Meister 2013/2014!

Eishockey 

ZSC zum achten Mal Meister

Die ZSC Lions gewinnen in Kloten mit 2:1 nach Penaltyschiessen und sind zum achten Mal Schweizer Meister. Matchwinner im Shootout ist der zweifache Schütze Robert Nilsson. Von SI. Weiterlesen