Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Di, 21.05.2013

Bahnverkehr 

2.3.2012, 10:15 Uhr

Bundesrat verspricht Bahnen mehr Geld

2.3.2012, 10:15 Uhr

Der Bundesrat will der SBB und den Privatbahnen in den nächsten vier Jahren deutlich mehr Geld zur Verfügung stellen. In den Jahren 2013 bis 2016 sollen die Bahnen für Betrieb und Substanzerhalt der Bahninfrastrukturen insgesamt 9,449 Milliarden Franken erhalten. Von sda

sda: Die Bahnen sollen insgesamt über neun Milliarden Franken erhalten zwischen 2013 und 2016 (Symbolbild)

Die Bahnen sollen insgesamt über neun Milliarden Franken erhalten zwischen 2013 und 2016 (Symbolbild) (Bild: sda)

Davon sollen gemäss der am Freitag veröffentlichten Botschaft des Bundesrats 6,624 Milliarden Franken der SBB zur Verfügung stehen. 2,825 Milliarden Franken sollen den Privatbahnen zukommen.

Zusammen mit den Erträgen aus der angekündigten Erhöhung der Trassenpreise erhalten die Bahnen damit in der nächsten Finanzierungsperiode deutlich mehr Geld als bis anhin. Das Bundesamt für Verkehr beziffert den Zuwachs in einem Communiqué auf jährlich rund 600 Millionen Franken.

Die Botschaft des Bundesrats zu den Betriebsabgeltungen und den Investitionsbeiträgen für SBB und Privatbahnen ist Teil eines Gesamtkonzepts zur Finanzierung des Bahnverkehrs. Bereits Mitte Januar leitete der Bundesrat dem Parlament die Botschaft zu diesem Finanzierungskonzept zu. Beide Vorlagen gelangen im Verlaufe des Jahres ins Parlament.

Betroffene begrüssen Entscheid

Sowohl die SBB als auch der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) begrüssen das bundesrätliche Vorhaben. Die SBB will nun etliche Projekte umsetzen und 1700 Signale aufrüsten.

Mit den in Aussicht gestellten Beträgen stünden "ausreichend Mittel für den Substanzerhalt" des Bahnnetzes zur Verfügung, teilte die SBB am Freitag mit. Dank des Investitionsbeitrags für die bestehende Infrastruktur könne der Anlagenzustand erhalten und punktuell verbessert werden.

Der SBB stehen laut Mitteilung nun genügend Mittel zur Verfügung, um unter anderem rund 1700 Signale mit einer Geschwindigkeitsüberwachung auszurüsten. Zudem will das Unternehmen folgende Projekte realisieren: das Umformerwerk St. Gallen Winkeln, die Abstellanlage Oberwinterthur ZH, die Kreuzungsstelle Cheyres FR und die Freiverladeanlage in Chiasso TI.

Zufrieden ist auch der VöV. "Wir sind froh, dass der Bundesrat den Handlungsbedarf bei der Bahninfrastruktur erkannt und seinen Beitrag erhöht hat", sagte VöV-Direktor Ueli Stückelberger auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Die Leistungsvereinbarungen seien ein wichtiges Element des Gesamtkonzepts zur Finanzierung des Bahnverkehrs.

Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

Kommentieren

Informationen zum Artikel

2.3.2012, 10:15 Uhr

Bundesrat verspricht Bahnen mehr Geld

Text

Text: sda

Aktuell

sda: Schweizer Botschaft in Washington (Symbolbild)

Schweiz-USA 

Botschaftsfahrer wird nicht belastet

Nach Abschluss der polizeilichen Untersuchung eines Verkehrsunfalles in Washington, bei dem eine 64-jährige Frau ums Leben kam, hat die US-Staatsanwaltschaft entschieden, kein Verfahren gegen den Lenker des Autos der Schweizer Botschaft einzuleiten. Von sda. Weiterlesen

sda: Yves Rossier (links) mit EU-Vertreter David O'Sullivan (Archiv)
4

Schweiz-EU 

Fremde Richter nicht mehr ausgeschlossen

Staatssekretär Yves Rossier hat mit EU-Unterhändler David O'Sullivan «eine praktisch gangbare Lösung» ausgearbeitet, wie die institutionellen Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU künftig geregelt werden könnten. Das bestätigte Rossier im Interview mit der «NZZ am Sonntag». Von sda. Weiterlesen4 Kommentare

sda: Abgewählter Neuenburger FDP-Staatsrat Thierry Grosjean

Wahlen NE 

Neuenburger Regierung kippt nach links

Die Neuenburger Regierung ist bei der Stichwahl am Sonntag nach links gerutscht. Die SP gewann im fünf Sitze zählenden Staatsrat drei Mandate. Die SVP schaffte erstmals den Einzug in die Regierung. Grosse Verliererin ist die FDP, die nur noch einen Staatsrat stellt.Von sda. Weiterlesen