LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Überschwemmungen 

6.3.2012, 10:05 Uhr

Tausende fliehen vor Überschwemmungen in Australien

6.3.2012, 10:05 Uhr

Mehr als 9000 Menschen in der australischen Stadt Wagga Wagga haben sich am Dienstag in Notunterkünften versammelt - und mussten dort noch mindestens eine Nacht bleiben. Überschwemmungen hatten die Einwohner des Stadtzentrums aus ihren Häuser vertrieben. Von sda

sda: Grosse Landflächen stehen unter Wasser

Grosse Landflächen stehen unter Wasser (Bild: sda)

Der Pegelstand des Murrumbidgee-Flusses war am Dienstag weiterhin nahe des historischen Höchststandes. "Es ist eine Frage der Sicherheit", sagte der Sprecher des Notdienstes von New South Wales, Rolf Poole der Nachrichtenagentur AAP. "Wir erlauben zu diesem Zeitpunkt niemandem, nach Wagga Wagga zurückzukehren."

Moyra Shields hat schon einige Hochwasser in Wagga Wagga miterlebt. "Als ich klein war, wurden wir beim Hochwasser 1974 zweimal innerhalb weniger Wochen evakuiert", erzählte sie dem Fernsehsender ABC News. Doch das Stadtzentrum war noch niemals betroffen. "Ich muss sagen, das ist ein Schock".

Fast die gesamte Stadt mit ihren 58'000 Einwohnern war in Gefahr, wie Steve Pearce vom Katastrophendienst des Bundesstaates New South Wales einem lokalen Fernsehsender sagte. Einwohner und Helfer türmten am Dienstag Sandsäcke auf. Dutzende Menschen, die Aufforderungen zur Evakuierung ignoriert hatten, mussten von den Dächern ihrer Autos und Häuser gerettet werden.

"Es ist ein verheerender Anblick"

Der Pilot Chris Cabot hat das Ausmass der Fluten aus der Luft gesehen: "Das Hochwasser ist an Orten, wo wir nie dachten, dass es hingelangt." Es sei auch sehr viel Vieh gestrandet, fügte er hinzu. "Bei vielen Menschen steht das Wasser bis zum Dach. Es ist ein ziemlich verheerender Anblick."

Der Regierungschef des Bundesstaates, Barry O'Farrell, rief für die Stadt den Ausnahmezustand aus. Er habe die Entscheidung wegen der "andauernden Sorge" getroffen, dass das Wasser über den Deich schwappen oder ihn rissig machen könnte, sagte O'Farrell.

Eine gute Nachricht gibt es allerdings. Der Murrumbidgee-Fluss, der durch die Stadt fliesst, erreichte am Dienstagabend (Ortszeit) einen Pegelstand von 10,6 Metern. Diesen Wassermassen kann der Deich standhalten, hoffen die Behörden. Die Pegelstände begannen sogar leicht zu sinken.

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

6.3.2012, 10:05 Uhr

Tausende fliehen vor Überschwemmungen in Australien

Text

Text: sda

Aktuell

RDA: «The Greatest»: Muhammad Ali wurde 1974 in Zaire triumphal empfangen.

Kultwerk #153 

40 Jahre «Rumble in the Jungle»

Ein Grossmaul und politischer Fürsprecher kämpfte sich zur Legende: Vor vierzig Jahren schlug Muhammed Ali in Kinshasa George Foreman k.o. Und wurde zum Grössten.Von Andreas Schneitter. Weiterlesen

Keystone/WALTER BIERI: Der Basler Giovanni Sio, links, gegen den Wohlener Mario Buehler, rechts, im Achtelfinal des Schweizer Fussball Cups zwischen dem FC Wohlen und dem FC Basel, am Mittwoch, 29. Oktober 2014, in Wohlen. (KEYSTONE/Walter Bieri )

Fussball, FC Basel 

Ein ackernder Torjäger und ein Drahtzieher

Beim 3:1-Sieg im Cup-Achtelfinal gegen den FC Wohlen beweist einer, dass er technisch beschlagen ist, aber sehr leicht. Ein anderer hat die Bälle am Fuss und so die Fäden in der Hand. Und einer trifft und trifft, aber fast nur im Cup – die Einzelkritik.Von Samuel Waldis. Weiterlesen

Keystone/WALTER BIERI: Gut gemacht: Luca Zuffi gratuliert Yoichiro Kakitani (rechts) zu einem Tor und einem Assist, der Beitrag des Japaners zum Cup-Sieg in Wohlen.

Fussball, Schweizer Cup 

3:1 in Wohlen: FCB lässt nichts anbrennen

Konzentriert, zweckmässig und phasenweise ansehnlich – so erledigt der FCB die Aufgabe im Cup, steht nach dem 3:1 (2:1)-Sieg in Wohlen in den Viertelfinals und hellt die Stimmung in Basel etwas auf. Yoichiro Kakitani, Giovanni Sio und Breel Embolo erzielen die Basler Tore beim Challenge-League-Tabellenführer, der nur eine erste Halbzeit lang mithalten kann.Von Christoph Kieslich und Samuel Waldis. Weiterlesen