LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Uhrenindustrie 

2.3.2012, 00:01 Uhr

Patrik-Philipp Huber: Basel made ist sexy

2.3.2012, 00:01 Uhr

Zeno setzt auf die Herstellung in der Region Basel - und mechanische Werke. Von Peter W. Frey

Basile Bornand: Patrik-Philipp Huber

Patrik-Philipp Huber (Bild: Basile Bornand)

Eine Uhrenfabrik in Basel? Sicher – und dies schon seit 1967. ­Damals hatte Felix W. Huber die Leitung der einst in La Chaux-de-Fonds beheimateten Marke Zeno übernommen und die Uhrenmontage und den Service nach Basel verlegt. Im Areal der Coop-Lager an der Elsässerstrasse ist Zeno Watch heute auf zwei Stockwerken eingemietet. Dort montieren acht Uhrmacher – ­neben sogenannten Termineuren im Tessin und im Jura – pro Jahr rund 40 000 Uhren. Patrik-Philipp Huber von Zeno Watch: «Die Hälfte der Produktion geht nach Asien. Japan ist ein sehr wichtiger Markt für uns.»

Zeno-Uhren kommen in der Mehrzahl im Fliegeruhren-Design mit dunklem Zifferblatt daher und sind nichts für schmale Handgelenke. «Big, bigger» ist das Motto der mit Mechanik- oder Quarzwerken ausgerüsteten Kollektion. Die grösste Uhr hat einen Durchmesser von 55 Millimetern. Zum Vergleich: Die klassische Rolex Day-Date kommt gerade einmal auf 36 Millimeter. Eine Spezialität von Zeno sind limitierte Auflagen von Zeitmessern mit schon längst nicht mehr hergestellten Werken – aktuell eine Armbanduhr mit einem achtzig Jahre alten Taschenuhrwerk von Buser Frères in Niederdorf BL.

Patrik-Philipp Huber, der auch im familieneigenen Uhrengeschäft in der Basler Innenstadt tätig ist, nimmt wahr, dass die Zeitmesser mit mechanischen Uhrwerken den Zenit «eher überschritten» haben. Nicht zuletzt wegen der Preise: Die gleiche Uhr kostet bei Zeno mit Quarzantrieb 334 Franken, mit mechanischem Werk ­dagegen 939 Franken. Entscheidend sei aber die regionale Herkunft: «Basel made ist sexy.»

Werbung

Mehr zum Thema

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

2.3.2012, 00:01 Uhr

Patrik-Philipp Huber: Basel made ist sexy

Text

Text: Peter W. Frey

Aktuell

Kostas Maros: Novartiscampus, Fabrikstrasse, Basel, 2017.
1

Bildstoff 

Wie sich Basel verändert

Die Bürgergemeinde Basel leuchtet mit der Ausstellungsreihe «basel bewegt» die verschiedensten Aspekte der Stadt aus: Verkehr, Menschen, Quartiere – was sich wandelt, wird ausgeleuchtet. «Neue Stadtsichten» ist der zweite Teil.Von Kostas Maros Weiterlesen1 Kommentar

Hilcona:

Wirtschaft 

Bell übernimmt Hilcona-Gruppe ganz

Bell kauft sämtliche Aktien des Fertiggerichte-Produzenten Hilcona. Ausserdem investiert der Nahrungsmittelkonzern in einen neuen Produktionsbetrieb für Fertiggerichte in Österreich. Von sda. Weiterlesen