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Film 

29.2.2012, 10:07 Uhr

Tickets für «Dällebach Kari» mit Xavier Koller zu gewinnen

29.2.2012, 10:07 Uhr (aktualisiert: 17.01)

Die TagesWoche verlost 10-mal 2 Tickets für den Film «Eine wen iig, dr Dällebach Kari» mit einer Einführung des Regisseurs und «Oscar»-Preisträgers Xavier Koller – am Samstag, 3. März, 13.30 Uhr, im Kino Eldorado 1 in Basel. Machen Sie mit und gewinnen Sie. Von

zVg: Vom Leben schwer geprüft: Nils Althaus als Witzbold Dällebach Kari in Xavier Kollers neuem Film «Eine wen iig».

Vom Leben schwer geprüft: Nils Althaus als Witzbold Dällebach Kari in Xavier Kollers neuem Film «Eine wen iig». (Bild: zVg)

Update – die Verlosung ist abgeschlossen.

Sein Coiffeurladen an der Neuengasse 4 in der Berner Altstadt ist stets zum Bersten voll – nicht wegen seiner Frisierkünste, sondern weil der Dällebach Kari ein begnadeter Entertainer ist. Doch wie fast hinter jedem Spassmacher tun sich auch hinter Karis fröhlich-heiterer Fassade traurige Abgründe auf: Der witzigste Coiffeur der Schweiz führt in Tat und Wahrheit ein Leben voller Frust und Selbstzweifel.

1877 wurde Karl Tellenbach als jüngstes von acht Kindern geboren – mit einer Hasenscharte, unter der er sein Leben lang litt und die ihn zu dem machte, was er zeitlebens verkörperte: zum notorischen Witzbold, der sein körperliches Handicap mit Scherzen zu überspielen versuchte.

Zur Legende wurde Karl Tellenbach durch die Verfilmung von Kurt Früh (1970). Der Film nähert sich dem Schicksal des tragikomischen Berner Stadtoriginals aus der Perspektive des lebensmüden Antihelden an. Am Tag, an dem er Selbstmord begehen will, lässt Dällebach Kari sein Dasein nochmals Revue passieren: die aufopfernde Pflege seiner Mutter, dank der er als Kind am Leben gelieben ist; die unerfüllte Liebe zu Annemarie, die für ihn letztlich unerreichbar blieb; seine Minderwertigkeitsgefühle; sein verpfuschtes Leben, in dem er am Schluss alles verliert, was ihm lieb und teuer war.

Anrührendes Liebesdrama

Xavier Kollers Wiederaufarbeitung der Geschichte des legendären Berner Friseurs ist kein Remake von Frühs Filmklassiker, der Dällebach Kari ausschliesslich in seiner finalen Lebensphase zeigt. In «Eine wen iig, dr Dällebach Kari» nimmt Koller diese Periode vielmehr als Ausgangspunkt, um den von Schwermut beherrschten Mann auf die Liebe seines Lebens zurückblicken zu lassen. «Nicht die Legende Dällebach stand für mich im Zentrum», so Koller, «sondern ein von der Natur geplagter Mensch, der dank seiner Intelligenz, seinem Witz und dank der Nähe zu seiner Mutter das Leben angehen konnte.»

Den wirklichen alten Dällenbach Kari, den etwas schmuddeligen Schluckspecht und Sprücheklopfer, blendet Oscar-Preisträger Xavier Koller in seinem Film fast vollständig aus. Entstanden ist ein anrührendes und hervorragend besetztes Liebesdrama mit Hanspeter Müller-Drossaart, Nils Althaus, Carla Juri und Bruno Cathomas in den Hauptrollen. «Eine wen iig, dr Dällebach Kari» läuft am Donnerstag, 1. März 2012, in den Basler Kinos an.

Für die Aufführung vom Samstag, 3. März, 13.30 Uhr, im Basler Kino Eldorado 1, mit einer Einführung des Regisseurs Xavier Koller, verlost die TagesWoche 10-mal 2 Tickets. Mit einem Eintrag in untenstehendem Formular nehmen Sie an der Verlosung teil. Einsendeschluss ist Donnerstag, 1. März, 16 Uhr.

Die 10 Gewinnerinnen und Gewinner werden am Donnerstagnachmittag bis 19.00 Uhr ausschliesslich per E-Mail informiert (bitte unbedingt darauf achten, dass eine gültige E-Mailadresse angegeben wird!).

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per Zufallsgenerator aus den Eingaben ermittelt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TagesWoche sind von dieser Verlosung ausgeschlossen. Die TagesWoche führt zu dieser Verlosung keine Korrespondenz. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. rejeanne

    am 29.02.2012, 11:22

    Immer in Erinnerung wird mir das Lied von Mani Matter zum Film von Kurt Früh bleiben. Eine feine Hommage an einen Mann, der mit Witz versucht, sein trauriges und leeres Leben zu füllen.

Informationen zum Artikel

29.2.2012, 10:07 Uhr

Tickets für «Dällebach Kari» mit Xavier Koller zu gewinnen

Text

Text:

  • 18.12.2014 um 14:33
    Der Aufstand der Leser

    Immer mehr Leser misstrauen den Medien. Daran ist die Branche selber schuld.

  • 18.12.2014 um 07:29
    «Statt Armut bekämpft man heute die Armen»

    Paola Gallo, Geschäftsführerin des Vereins «Surprise», über die neue Armut in der Schweiz und mediale Kampagnen gegen die Sozialhilfe.

  • 16.12.2014 um 18:11
    Journalisten sind keine politischen Erfüllungsgehilfen

    Die NZZ-Redaktion wehrt sich gegen den Missbrauch des Journalismus als verlängertem Arm der Politik. Das ist gut so. Denn wer solches tun will, fügt dem angeschlagenen Ruf der Branche weiteren Schaden zu.

  • 04.12.2014 um 19:17
    @Tilo Grund
    Zum Artikel: Basel-Verkäufer auf unmöglicher Mission

    Vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag. Luzern hat es tatsächlich geschafft, seine Einzigartigkeit stadtmarketingmässig perfekt umzusetzen: das baulich, akustisch und kulturell Zeichen setzende Kultur- und Kongresszentrum (KKL) mitten in der Stadt...

  • 04.12.2014 um 13:54
    Betr. Basel Tourismus vs. Standortmarketing
    Zum Artikel: Basel-Verkäufer auf unmöglicher Mission

    Vielen Dank für Ihren kritischen Kommentar. Die Arbeit von Basel Tourismus, deren Erfolg sich u.a. in der Zahl der Übernachtungen in hiesigen Hotels messen lässt, ist nicht Thema dieses Artikels – sondern das Stadt- resp. Standortmarketing, dessen Ziel...

  • 30.11.2014 um 15:32
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