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Genmais 

20.2.2012, 20:10 Uhr

Frankreich fordert von EU Stopp von Monsanto-Genmais

20.2.2012, 20:10 Uhr

Die französische Regierung hat von der EU eine Aussetzung der Zulassung für den Anbau von Genmais des US-Konzerns Monsanto gefordert. Es bestünden "erhebliche Umweltrisiken", begründete das Umweltministerium in Paris den Schritt am Montag. Von sda

sda: Ein reifer Kolben des umstrittenen Genmais Mon 810 der Firma Monsanto (Archiv)

Ein reifer Kolben des umstrittenen Genmais Mon 810 der Firma Monsanto (Archiv) (Bild: sda)

Das Ministerium berief sich dabei auf jüngere wissenschaftliche Studien. Frankreich hat erklärt, es werde trotz Niederlagen vor europäischen und französischen Gerichten sein Verbot von Genmais MON810 aufrechthalten. Dabei handelt es sich um die einzige Sorte von gentechnisch verändertem Mais, die in der Europäischen Union für den Anbau zugelassen ist.

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Alain Roth

    am 20.02.2012, 21:04

    Ich habe bei Gentechnisch veränderten Pflanzen die Angst, dass dies für die Natur ähnliche Folgen haben könnte wie Contergan für viele Menschen. Viel gepriesen, zu schlecht geprüft und Jahre später verheerende Folgen?

  2. Maya Eldorado

    am 20.02.2012, 21:19

    Da ist allgemein, aus verschiedenen Gesichtspunkten, grosse Vorsicht geboten.
    Da schleust man fremde Gene, die oft nicht mal von der gleichen Pflanzenart sind, in die Pflanzen. Die grosse Gefahr dabei ist, dass da immer an erster Stelle grosse Eigeninteressen sind. Das heisst, die Pflanze soll bequemer, interessanter und lukrativer für die Anbauer werden. Man sollte da unbedingt die Finger davon lassen, wenn nicht an erster Stelle und ausschliesslich Allgemeininteressen dahinter stehen.... mehrDa ist allgemein, aus verschiedenen Gesichtspunkten, grosse Vorsicht geboten.
    Da schleust man fremde Gene, die oft nicht mal von der gleichen Pflanzenart sind, in die Pflanzen. Die grosse Gefahr dabei ist, dass da immer an erster Stelle grosse Eigeninteressen sind. Das heisst, die Pflanze soll bequemer, interessanter und lukrativer für die Anbauer werden. Man sollte da unbedingt die Finger davon lassen, wenn nicht an erster Stelle und ausschliesslich Allgemeininteressen dahinter stehen.
    Solche Pflanzen, oder besser gesagt, die Firmen und Institutionen, gibt das eine grosse Macht und es drot die Vielfalt verloren zu gehen.
    Es gibt ja auch Pflanzen, die auf diese Weise gar nicht mehr vermehrungsfähig sind. Das macht dann die Bauern sehr abhängig von gewissen Firmen. Vor allem für Drittweltländer ist das katastrophal, weil sie so nicht mehr selbst Saatgut gewinnen können.
    Eine andere Sache ist, dass, wenn z.B. ein Gen eingebaut ist, das sie resistent macht gegen gewisse Unkrautvertilger, müssen dann die Bauern gleich ein ganzes Paket mit Dünger und chemischen Mitteln kaufen.
    Eine weitere Sache ist, dass, wenn sich solche Pflanzen doch noch vermehren können, auch fremde Felder bestäubt werden. Wenn das diese Firmen merken, können auf diese Weise Bauern, die gar nie sowas eingekauft haben, in Schwierigkeite kommen, weil man von diesen Genpflanzen einen gewissen Prozentsatz davon gefunden hat, bewirkt durch Bestäubung. Es gab schon welche, die deshalb vor Gericht gezogen wurden.
    Noch etwas weiteres gibt mir zu denken: In den USA werden ja schon weite Gebiete mit Genpflanzen angebaut. Ebenfalls in Amerika tritt ein neues Phänomen bei den Bienen auf. Die Bienen sterben massenhaft, meist sind ganze Völker davon betroffen. Offenbar ist das je nach Gegend so schlimm, dass die Befruchtung ganzer Gegenden nicht mehr gewährleistet ist und Völker von Australien eingeflogen werden, also weit mehr als 50%. Der neuen Krankheit hat man begonnen, den Namen Bienenaids zu geben. Die Forschung läuft dort seit einigen Jahren auf Hochtouren. Fündig geworden ist man noch nicht.

Informationen zum Artikel

20.2.2012, 20:10 Uhr

Frankreich fordert von EU Stopp von Monsanto-Genmais

Text

Text: sda

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