Die TagesWoche hat sich auf die Suche nach Vorboten gemacht, die unmissverständlich klarmachen: In wenigen Tagen ist Fasnacht. Von Noëmi Kern und Hans-Jörg Walter
Les Trois Rois werden verkleidet. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Im Kostüm und unter der Larve darf sich jeder wie ein König fühlen. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Auch im Käppelijoch hat sich ein Fasnächtler einquartiert. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Beleuchtungen in der Innenstadt (hier das alte Schild des Polizeipostens im Rathaus) müssen verdunkelt werden. Der Pfeifer dankts! (Bild: Hans-Jörg Walter)
Das Velo muss noch weg! Die Zweiradparkings in der Innenstadt werden während der Fasnacht aufgehoben. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Die BVB informieren über den Betriebsplan während der Fasnacht. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Keine Gefängnismauer, sondern ein Tramhüsli auf dem Marktplatz. Die Stacheldraht-Konstruktion hält davon ab, hinauf zu klettern. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Arbeiter des IWB fixieren Stacheldraht auf einem Tramhüsli. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Während der Fasnacht tickt die Uhr anders: Beim Spillmann an der Schifflände wurde die Uhr abgedeckt. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Das Wetter ist sowieso wie es ist. Barometer und Hydrometer am Claraplatz wurden abgedeckt. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Auf dem Münsterplatz findet am Dienstag die Laternen- und Requisiten-Ausstellung statt. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Die Bäume auf dem Münsterplatz werden zu Laternenhaltern umfunktioniert. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Das Zelt auf dem Münsterplatz steht! (Bild: Hans-Jörg Walter)
Sitzgelegenheiten für müde Fasnächtler und Zuschauer neben dem Münsterbrunnen. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Noch nicht ganz bereit: Der Münsterplatz bekommt während der Fasnacht einen provisorischen Belag. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Die Zürcher sind da! Schweizer Radio und Fernsehen installieren die Technik. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Für die Flüssigkeitszufuhr ist gesorgt. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Eine Stärkung am Morgestraich gefällig? Das Kaffi zum König ist um das leibliche Wohl besorgt. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Die Stadtbepflanzung wird mit Gittern geschützt vor Fusstritten. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Auch am Wettsteinplatz wurde die Stadtbegründung mit Konstruktionen vor Räppli und Müll geschützt. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Keine Räppli in den Lichtschächten: Sie werden kurzerhand abgedeckt. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Damit die Zuschauer nicht quer über die Route laufen, werden diese Gitter aufgestellt. (Bild: Hans-Jörg Walter)
Wenn bei den Grossverteilern Faschtewaie und Fasnachtskiechli in den Auslagen angepriesen werden, lässt dies die Fasnachtsfieber-Kurve nocht nicht ins Unermessliche steigen. Noch steht einem der Sinn eher nach den restlichen Wiehnachtsgutzi und dem Fondue chinoise an Silvester. Auch d Blaggedde zieren die Jacken und Mäntel seit Anfang Jahr und in den Langen Erlen pfeift, trommelt und schränzt es bereits circa vier Wochen vor der Fasnacht.
Doch während die aktiven Fasnächtler am Kostüm den letzten Stich nähen und beim Kopfladdärnli den Lichtcheck machen, wird auch die Stadt für die scheenschte drey Dääg vorbereitet und man merkt: Glyy isch es so wytt.
Wir waren mit der Kamera unterwegs und haben Bilder eingefangen, welche die letzten Vorkehrungen zeigen. Dinge, die erst wenige Tage vor dem Morgestraich noch gemacht werden.
Was ist für Sie ein untrügliches Zeichen dafür, dass Frau Fasnacht nicht mehr nur vor der Tür steht und mehr oder weniger geduldig wartet, sondern bereits energisch Einlass fordert?
«The same procedure as every year» fordert nicht nur die alte Miss Sopie von ihrem Butler James im Sketch «Dinner for one». Auch wir haben alle unsere jahrelangen Silvesterbräuche und -rituale. Das zeigt ein Besuch im Zauberlädeli.
Die Kreativ-Abteilung der TagesWoche ist auch am Heiligabend aktiv. Hans-Jörg «Fonzi» Walter hat Geschenkpapier designt. Verwenden kann es jeder, der einen Drucker zur Verfügung hat.
Liebe Frau Bockemühl,
ihr Kommentar hat mich auf einen Fehler im Text aufmerksam gemacht: Es handelt sich um eine Zunahme der Möbilität um durchschnttlich 1,4 Prozent pro Jahr seit 2005. Viel ist das freilich auch dann nicht...
Selbstverständli...
Guten Tag Herr Boesiger,
um Velofahrerbashing geht es der TagesWoche keineswegs. (Ich bin selber Velofahrerin und finde solche Verkehrssituationen lästig.) Es ging uns vor allem darum, einen Augenschein von der Siuation am Blumenrain zu nehmen und die...
Gigantisch sind die Summen, die Migranten jedes Jahr in ihre Heimatländer schicken. Gigantisch sind auch die Verdienstmöglichkeiten für die Geldtransfer-Firmen. In Basel floriert das Geschäft: Allein in den letzten sechs Wochen haben drei neue Überweisungs-Büros im St. Johann eröffnet.
¶
Zwei Wochen vor der Abstimmung haben sich nun auch die Gegner der Transparenz-Initiative organisiert. Sie wurden wohl von der Professionalität der Befürworterkampagne überrascht.Von Matthias Oppliger. Weiterlesen3 Kommentare
¶
Vor einem Jahr berichtete die TagesWoche über den gescheiterten Kampf um eine grosse Solarstromanlage in Sissach. Dann vollzog die Elektra Sissach überraschend eine Kehrtwende. Heute Freitag nimmt Bauer Daniel Wiedmer die 230 000 Franken teure Anlage in Betrieb.Von Matieu Klee. Weiterlesen
¶
Für die Schmuckdiebe gibt es an der Elsässerstrasse in Zukunft nicht mehr viel zu holen. Die Bijouterie «Define» räumt nach dem fünften Raubüberfall in Folge das Feld.Von Simon Jäggi. Weiterlesen1 Kommentar
Print Mail