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Gefordert 

17.2.2012, 00:01 Uhr

Gefordert: Celine Albisser

17.2.2012, 00:01 Uhr

Ein hoffnungsvolles Talent für den schweizer Sport. Die 15-jährige Siebenkämpferin Celine Albisser aus Bubendorf konnte bereits einige Erfolge in der schweizer Leichtathletikszene erleben. Sie plant eine internationale Karriere, ihr Ziel ist Olympia. Die junge Sportlerin meistert Schule und ein hartes Training nebeneinander, um ihren Traum zu verwirklichen. Von

Michael Würtenberg: Celine Albisser, junges Talent mit grossen Zielen.

Celine Albisser, junges Talent mit grossen Zielen. (Bild: Michael Würtenberg)

Celine Albisser weiss, was sie will: Sie will hoch hinaus. Höher, weiter, schneller. Am vergangenen Samstag verbesserte die 15-jährige Leichtathletin aus Bubendorf die Schweizer Allzeitbestleistung im Fünfkampf. Für sie nur ein Meistertitel von vielen. Allein letztes Jahr waren es neun, in verschiedenen Disziplinen der Leichtathletik. Hinter diesen Erfolgen steckt hartes Training. Sie trainiert fünfmal pro Woche zwei Stunden lang, zweimal davon im Einzeltraining mit ihrem Trainer Patrick Schmutz vom LV Frenke. Mittlerweile ist die Leichtathletik zu ihrem Traumberuf geworden.

Ihr Umfeld unterstützte sie von Anfang an. Nicht nur ihre Familie und ihr Trainer, sondern auch die Schule. Sie wird zweimal pro Woche vom Unterricht dispensiert, damit sie ihr Einzeltraining absolvieren kann. Um dem Traum vom Sport als Beruf ein Stück näher zu kommen, wird Albisser ab nächstem Schuljahr die Sportklasse des Gymnasiums in Liestal mit dem Schwerpunkt Wirtschaft besuchen. Sie interessiert sich für Architektur und den Journalismus, ist sich jedoch noch nicht sicher, welche Richtung sie einschlagen wird. Ihr Vorbild Jessica Ennis hat vor ihren zwei Weltmeistertiteln im Mehrkampf ein Psychologiestudium abgeschlossen. Die beiden haben sich kürzlich getroffen und die Baselbieterin war von der Topathletin sehr beeindruckt.

Olympia als Ziel

Auch Celine Albisser will eines Tages zu den ganz Gros­sen gehören, ihr Ziel sind die Olympischen Spiele. Ein Traum, den sie zu träumen wagen kann, denn bereits jetzt erzielt sie Bestleistungen – allerdings noch auf Schweizer Boden. Bereits nächste Woche ist sie wieder gefordert, bei den Schweizer Meisterschaften in Magglingen. «Die Nervosität vor einem Wettkampf ist nie ganz weg, und eine gewisse Spannung davor tut mir auch gut», sagt sie.

Dennoch sind ihre Chancen auf einen Meistertitel nicht gering, betrachtet man ihre Leistungen in diesem und im letzten Jahr. Zurzeit arbeitet sie neben den Schweizer Meisterschaften auf internationale Jugendmeisterschaften hin. Die Motivation für diese anstrengende Zeit mit vielen Wettkämpfen nimmt Albisser nicht aus dem Rausch des Gewinnens. Sie sagt: «Die Freude am Sport ist das Wichtigste, daraus entwickelt sich automatisch der Ehrgeiz.»

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17.2.2012, 00:01 Uhr

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