LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Basel

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Prostitution 

20.1.2012, 00:01 Uhr

Eine Arbeit wie jede andere auch

20.1.2012, 00:01 Uhr

Zwei Professorinnen der Hochschule für Soziale Arbeit in Olten haben die Arbeitsbedingungen der Sexarbeiterinnen im Basler Rotlichtmilieu erforscht. Von

Je mehr Alkohol eine Sexarbeiterin mit ihrem Freier trinkt, desto weniger bezahlt sie für ihr Zimmer.

Je mehr Alkohol eine Sexarbeiterin mit ihrem Freier trinkt, desto weniger bezahlt sie für ihr Zimmer.(Bild: Fred Merz/Rezo)

Das Anliegen, die Arbeitsbedingungen für Sexarbeiterinnen zu verbessern, ist zwar noch nicht so alt wie das Gewerbe selbst, aber auch schon ziemlich alt. Seit Jahren fordern Fachorganisationen, die Prostituierte beraten und betreuen, mehr Schutz vor Gewalt und Ausbeutung für ihre Klientel. Das Gros der Gesellschaft kümmert es jedoch wenig, wie es den Frauen (und Männern), die Sex gegen Geld anbieten, geht. Ausser, wenn wieder einmal eine Gewalttat im Rotlichtmilieu für Schlagzeilen sorgt – dann flammt das öffentliche Interesse kurz auf, schwindet aber schnell wieder. So ist es kein Wunder, dass sich dort im Gegensatz etwa zur häuslichen Gewalt, wo inzwischen diverse Schutzmassnahmen getroffen wurden, wenig verbessert hat.

«Die Sexarbeiterinnen haben keine Lobby», sagt Maritza Le Breton, Professorin an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in Olten, «man erachtet sie als selber schuld, wenn ihnen etwas passiert». Le Breton weiss, wovon sie spricht. Sie und ihre Kollegin Eva Büschi haben die letzten Jahre im Basler Sexgewerbe zum Thema Gewalt geforscht und unlängst die Ergebnisse publiziert. Während Le Breton die Sexarbeiterinnen befragte, tat Büschi dasselbe bei den Geschäftsführern von Salons und Kontaktbars.

Zwang zum Trinken

Den Auftrag erhielten sie vom Basler runden Tisch zur Prostitution, an dem Strafverfolger und Migrationsbeamte gemeinsam mit Fachleuten aus den Beratungsstellen die Probleme im Sexgewerbe besprechen. Anlass für die Studie waren mehrere brutale Überfälle in Thai-Salons im Kleinbasel, bei denen die dort arbeitenden Frauen beraubt und vergewaltigt worden waren. Gewalt, so fanden die Forscherinnen heraus, erleben die Sexarbeiterinnen in vielen Dimensionen. Körperlich und verbal. «Beschimpfungen und Erniedrigungen», sagt Le Breton, «sind alltäglich bei der Arbeit im Sexgewerbe».

Als sehr stos­send finden die befragten Frauen den Zwang zum Alkoholtrinken. Sicher, einige würden auch trinken, um die Arbeit zu ertragen, sagt Le Breton, «aber in erster Linie trinken sie, weil sie so die Miete für ihr Zimmer niedriger halten können». Animierbars sind in Basel zwar offi­ziell verboten, jedoch als ausgeklügeltes System im Sexgewerbe ein offenes Geheimnis. Und das funktioniert so: Der Barbetreiber ist häufig auch Zimmervermieter. Die Mieten sind horrend, 100 Franken pro Tag keine Seltenheit.

Je mehr Umsatz aber eine Frau dem Barbetreiber mit Getränken, die ihr der Freier spendiert, liefert, desto weniger bezahlt sie für das Zimmer. Also: Möglichst viel trinken – was nicht nur die Gesundheit der Frauen ruiniert, sondern auch für manche ihrer Freier Grund genug ist, jeglichen Respekt fallen zu lassen. Besonders prekär ist die Situation für die Frauen, die illegal hier arbeiten. «Sie trauen sich nicht, sich an die Polizei zu wenden, wenn sie Gewalt erfahren.»

Die Familie als Zuhälter

Bessere Arbeitsbedingungen, so das Fazit der beiden Professorinnen nach ihrer Studie, liessen sich nur durch rechtliche und gesellschaftliche Anerkennung der Prostitution erreichen. «Aus einer nüchternen und sachlichen Perspektive heraus ist es schliesslich eine Arbeit wie jede andere», sagt Le Breton, «eine Dienstleistung mit dem Produkt Sex als Angebot».
Die meisten ihrer Interviewpartnerinnen seien auch durchaus selbstbewusste Frauen, die sich – aus unterschiedlichen Gründen – für die Sexarbeit entschieden hätten. Viele unterstützen so ihre Familie in ihrer Ursprungsheimat. «Eine aus Afrika stammende Frau sagte mir, die Familie sei der grösste Zuhälter», erzählt Le Breton. Nebst für die vier eigenen, inzwischen erwachsenen Kinder in Frankreich habe die Frau noch für weitere Verwandte in Afrika gesorgt.

Doch wie sähe die Anerkennung der Sexarbeiterinnen konkret aus? Als Angestellte in Salons, sagt Le Breton, sollten sie Arbeitsverträge haben wie andere Angestellte auch, mit Sozialleistungen und sämtlichen Rechten und Pflichten. Auch Aus- und Weiterbildung – «sie sollten sich die Kompetenzen aneignen können, die sie für die Sexarbeit brauchen». Nach dem Motto: qualifizieren statt stigmatisieren.

Ob die Erkenntnisse der Studie den altbekannten Forderungen Auftrieb geben können? Viky Eberhard, Leiterin der Beratungsstelle «Aliena» für Frauen im Sexgewerbe, glaubt daran. Man sei seit einiger Zeit auf gutem Weg – die Zusammenarbeit mit den Behörden sei eindeutig besser als früher, «und es wird weiter vorwärts gehen, wenn auch nur im Schneckentempo».

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

Gesellschaft, Lokales, Menschenrechte

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Razzia in Milieu-Bar Weiterlesen

Razzia gegen illegale Prostitution in Basel - Pässe beschlagnahmt Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. rejeanne

    am 23.01.2012, 10:27

    Es macht mich immer wieder traurig, wie mit den Frauen und Männern umgegangen wird, welche häufig aus Not sich und ihren Körper verkaufen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft, nicht umsonst hat ihr Gewerbe Jahrhunderte überlebt. Sie sind das Ventil, durch das sich ungelebte Bedürfnisse und Frustrationen vieler Generationen von Männern und neuerdings auch von Frauen entladen können, bevor sie sich so angestaut haben, dass es zu einer Explosion mit ungeahnten Folgen kommt.... mehrEs macht mich immer wieder traurig, wie mit den Frauen und Männern umgegangen wird, welche häufig aus Not sich und ihren Körper verkaufen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft, nicht umsonst hat ihr Gewerbe Jahrhunderte überlebt. Sie sind das Ventil, durch das sich ungelebte Bedürfnisse und Frustrationen vieler Generationen von Männern und neuerdings auch von Frauen entladen können, bevor sie sich so angestaut haben, dass es zu einer Explosion mit ungeahnten Folgen kommt.

    Statt diese Funktion zu würdigen und anzuerkennen, werden sie stigmatisiert, verachtet und von der Gesellschaft verstossen. Sie sind ein Spiegel unserer verlogenen Moralvorstellungen und der lebensfremden Idealen, auf denen unsere Welt teilweise aufgebaut ist. Der Blick in diesen Spiegel tut weh, also schaut man nicht hin und überlässt die Frauen und Männer ihrem Schicksal. Und lässt die Berichte über Ausbeutung und Gewalt an sich herunterrieseln, hinhören würde bedeuten, dass man sich damit auseinandersetzen müsste.

    Und weil man nicht hinschaut und nicht hinhört, sagt man auch nichts. Dabei würde es diese Lobby brauchen. Hoffen wir, dass diese Studie tatsächlich ein weiterer Schritt hin zu einer Anerkennung des Sexgewerbes als wichtiger und nützlicher Bestandteil unserer Gesellschaft ist und auch die Frauen und Männer, die darin arbeiten, ihre Rechte bekommen und ohne Angst arbeiten können.

  2. Chriss Graf

    am 23.01.2012, 16:04

    Man nennt es das älteste Gewerbe der Welt, falls dem so ist, wäre es an der Zeit, dass die Berufsgattung ‚Sexworker‘ endlich staatlich anerkannt wird, mit allen Rechten und Pflichten. Das Recht diesen Beruf aus freien Willen im gesetzlich geschützten Rahmen auszuüben, die Pflicht Steuern, Mehrwertsteuern AHV, Krankenkasse/Suva, etc. als Angestellter oder selbständig Erwerbende/r zu entrichten.
    Dies hätte für alle Beteiligten, ausser den Menschenhändlern, nur Vorteile. Der Staat und die... mehrMan nennt es das älteste Gewerbe der Welt, falls dem so ist, wäre es an der Zeit, dass die Berufsgattung ‚Sexworker‘ endlich staatlich anerkannt wird, mit allen Rechten und Pflichten. Das Recht diesen Beruf aus freien Willen im gesetzlich geschützten Rahmen auszuüben, die Pflicht Steuern, Mehrwertsteuern AHV, Krankenkasse/Suva, etc. als Angestellter oder selbständig Erwerbende/r zu entrichten.
    Dies hätte für alle Beteiligten, ausser den Menschenhändlern, nur Vorteile. Der Staat und die Kantone würden jährlich hunderte Millionen an bereits oben erwähnten Steuern einnehmen, die/der Sexworker könnten als Angestellte/r einen Gesamtarbeitsvertrag mit staatlich oder Gewerkschaftlich anerkannten Betrieben aushandeln, die Freier/in könnten in ‚zertifizierten‘ Betrieben oder bei selbständigen ‚Sexworker‘ diese Dienstleistung auf einer legalen fairen Basis erhalten.
    Das auch immer mehr Frauen diese Dienstleistung als Kundin in Anspruch nehmen wird hoffentlich ein baldiges Umdenken beim Staat und Kanton geben.

  3. Julia Grütter

    am 24.01.2012, 12:44

    Danke für den Artikel, ein wichtiges Thema, wie ich finde. Überrascht und befremdet hat mich jedoch das Fazit und der Kommentar beider verfassender Professorinnen zu ihrer besagten Studie. Dass das Geschäft mit dem käuflichen Sex ein Job wie jeder andere sein soll erscheint mir wie purer Hohn. Auch nüchtern und sachlich betrachtet. Nüchtern betrachtet gibt es nicht, wie im Artikel oben bereits erwähnt wird. Alkohol Trinken ist Pflicht und erwünscht (warum wohl?), verbale und körperliche... mehrDanke für den Artikel, ein wichtiges Thema, wie ich finde. Überrascht und befremdet hat mich jedoch das Fazit und der Kommentar beider verfassender Professorinnen zu ihrer besagten Studie. Dass das Geschäft mit dem käuflichen Sex ein Job wie jeder andere sein soll erscheint mir wie purer Hohn. Auch nüchtern und sachlich betrachtet. Nüchtern betrachtet gibt es nicht, wie im Artikel oben bereits erwähnt wird. Alkohol Trinken ist Pflicht und erwünscht (warum wohl?), verbale und körperliche Erniedrigung Alltag. Ich bin Pflegefachfrau von Beruf und erachte diese Eigenschaften des "Berufes" Prostuierte als schlichtweg unzumutbar, oder anders gefragt, wieviele Frauen liessen sich für diesen Job finden, die einen anderen machen könnten? Vergessen werden darf nicht, dass die Frauen "beim Geschäft" auf dem Zimmer völlig schutzlos sind, und dies wohl nicht zufällig. Den eigenen Körper zu verkaufen, behaupte ich, macht niemand freiwillig, sondern nur aus grosser finanzieller Not heraus. Was spielt der Menschenhandel, weltweit ein Mulitmilliardengeschäft, für eine Rolle? Wieviele Frauen arbeiten illegal? Dies würde mich interessieren. Wie stellen sich die beiden Verfasserinnen dieser besagten Studie eine rechtliche Anerkennung vor? Das Geschäft lebt doch von der Rechtlosigkeit und Ausgeliefertheit der Frauen. Wenn, dann müssten die Freier sich registrieren lassen und ein Rechte- und Pflichtenheft unterschreiben, um die Frauen zu ihren "Rechten" kommen zu lassen. Dies jedoch zeigt die Pervertiertheit des ganzen Geschäfts. Es wird von Männern geführt und lebt von den Männern. Grösstenteils wenigstens. Es ist illusorisch zu denken, man könne die Frauen schützen, ohne die Freier und die Etablissements- Betreiber in die
    Pflicht zu nehmen.

Informationen zum Artikel

20.1.2012, 00:01 Uhr

Eine Arbeit wie jede andere auch

Text

Text:

  • 05.09.2013 um 19:34
    Basler Regierungstrio wirbt für Wohnraumfördergesetz

    Die Basler Regierung trat im Dreierpack vor die Medien, um für den Gegenvorschlag zur Mieterverbandsinitiative zu werben.

  • 05.09.2013 um 15:28
    Beflügelt vom weiblichen Klassengeist

    Basel feiert 200 Jahre höhere Mädchenbildung im Leonhard. Mit dem Zugang zur Schule erhielten die Frauen auch neue berufliche Perspektiven. Drei ehemalige Gymnasiastinnen erzählen, was ihnen die Schulzeit gebracht hat und welchen Weg sie danach gegangen sind. Und eine der aktuellen Schülerinnen sagt, welchen sie vielleicht einschlagen möchte.

  • 31.08.2013 um 19:02
    Übersichtskarte: Secondhand-Läden in der Region Basel

    Unsere eigene Shoppingtour durch Secondhand-Läden in der Stadt ist jetzt ergänzt mit den Tipps aus unserer Community – und alles zusammen auf eine Karte gesetzt.

  • 28.08.2013 um 08:46
    unterschiedliches Arbeitsrecht
    Zum Artikel: Aktion gegen Kündigung der Seniorenpflegerin Bozena Domanska

    @frank lorenz: Für Gewerkschafter und Arbeitnehmervertreter gibt es einen Kündigungsschutz. Das heisst, sie dürfen nicht wegen ihrer Tätigkeit in einer Personalkommission oder wegen ihres gewerkschaftlichen Engagements gekündigt werden. Allerdings ist ...

  • 09.08.2013 um 09:21
    Falsch
    Zum Artikel: Nur nackt sind die Drämmli grün

    @dome2808: Leider ist der betreffende Tagi-Artikel, in dem berichtet wird, dass der Zürcher Stadtrat die dreijährige Versuchsphase mit den Werbetrams bewilligt hat, nicht online. Sonst hätte ich ihn selbstverständlich verlinkt. Als Zürcherin kann ich I...

  • 13.07.2013 um 10:22
    Happyend
    Zum Artikel: «Ich möchte die ganze Schweiz umarmen»

    @eldorado: Sie haben Recht, diese Information fehlt. Man möge mir verzeihen, ich liefere sie hiermit gerne nach: Gemäss Hakim Lahbati reichte seine Frau die Scheidung ein, als er so krank war. Die Situation, die Ungewissheit über die Zukunft, sei für s...

Aktuell

:

Mittendrin 

TagesWoche an der Botschauti Battle

Die erste Teilnahme der TagesWoche an der Botschauti Battle auf dem Münsterplatz endete mit einem Achtungserfolg. In der Kategorie Medien schieden Sportredaktor Florian Raz (Fahrer) und Schöngeist Valentin Kimstedt (Stecher) als Viertletzte aus – Ledermedaille.Von Dani Winter Weiterlesen

:

Interview 

«Ebola lässt sich nicht ausgrenzen»

Seit 100 Jahren wird in Basel Ethnologie gelehrt. Ein Gespräch mit Professor Till Förster über das Ende des «Fremden», wie die Globalisierung das Fach verändert und welche Rolle Themen wie Ebola dabei spielen.Von Mara Wirthlin. Weiterlesen

Staatsarchiv Basel-Stadt: Der Doyen des Basler Zollis ist gestorben. Ernst M. Lang mit seinem weltberühmten Ziehkind Goma.

Nachruf 

Zolli-Doyen Ernst M. Lang gestorben

Als langjähriger Direktor hatte er die Entwicklung des Basler Zollis zur renommierten Vorzeigeinstitution massgeblich mitgeprägt, als Ziehvater des Gorilla-Mädchens Goma wurde er weltberühmt: Wie der Basler Zolli heute Donnerstag mitteilte, ist Ernst M. Lang am 21. Oktober im Alter von 101 Jahren gestorben.Von Dominique Spirgi. Weiterlesen