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Causa Hildebrand 

16.1.2012, 10:20 Uhr

Kritische Worte von Ogi zur SVP-Rolle bei Hildebrands Rücktritt

16.1.2012, 10:20 Uhr

Alt Bundesrat Adolf Ogi (SVP) äussert sich kritisch zur Rolle seiner Partei in der Affäre Hildebrand. Er hat «nicht den Eindruck, dass die öffentliche Meinung in dieser Affäre pro SVP ist», wie er in einem Interview mit dem «Migros Magazin» sagt. Von sda

Sieht die Rolle der SVP kritisch: Alt-Bundesrat Adolf Ogi (Archiv)

Sieht die Rolle der SVP kritisch: Alt-Bundesrat Adolf Ogi (Archiv)(Bild: Keystone)

Er bezweifle, dass das Volk den Rücktritt des Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank, Philipp Hildebrand, als Erfolg feiere. Das Volk wolle Lösungen.

Um dies zu erreichen, brauche man als Partei Partner. «Verlangt man von den anderen eine Null-Fehler-Kultur, darf man selber auch keine Fehler machen.» Laut Ogi darf die Öffentlichkeit nun erwarten, dass sauber abgeklärt wird, wer in dieser Angelegenheit welche Rolle gespielt hat.

Reaktion wegen Lügen-Dementi

«Aufgeschreckt» hat den früheren Bundesrat die Äusserung von SVP-Nationalrat und Parteivize Christoph Blocher, er habe schon mehrmals gelogen, aber nicht im Fall Hildebrand.

Angesprochen auf seine nach den eidgenössischen Wahlen geäusserte Kritik am derzeitigen SVP-Kurs sagte Ogi, innerhalb der Partei gebe es «sehr viele, die möchten, dass der aggressive, besserwisserische Stil aufhört». Er habe Blocher nahegelegt, er solle «geordnet und schrittweise zurücktreten, weil er sonst sein grosses politisches Lebenswerk kaputtmacht». Er zähle auf die Weisheit Blochers.

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Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. rejeanne

    am 16.01.2012, 10:51

    Immer wieder wird gesagt, es seien viele SVP-Parteimitglieder mit dem Stil der eigenen Partei nicht mehr einverstanden. Nur: wo sind sie? Warum hört man nichts von ihnen? Oder dann nur von jenen, welche keine Ämter-Ambitionen mehr haben?

    Es wäre der Schweiz (und der SVP) zu wünschen, dass sich diese vielen endlich dazu aufraffen könnten, Farbe zu bekennen, um das Diktat der Blocherfraktion in ihrer Partei endlich zu brechen und die SVP wieder zu einer Partei zu machen, die nicht nur vom... mehrImmer wieder wird gesagt, es seien viele SVP-Parteimitglieder mit dem Stil der eigenen Partei nicht mehr einverstanden. Nur: wo sind sie? Warum hört man nichts von ihnen? Oder dann nur von jenen, welche keine Ämter-Ambitionen mehr haben?

    Es wäre der Schweiz (und der SVP) zu wünschen, dass sich diese vielen endlich dazu aufraffen könnten, Farbe zu bekennen, um das Diktat der Blocherfraktion in ihrer Partei endlich zu brechen und die SVP wieder zu einer Partei zu machen, die nicht nur vom Volk spricht, sondern auch - wenigstens ein bisschen - für das Volk.

  2. Jürg Schmid

    am 16.01.2012, 12:30

    Warum melden sich anständige SVP-Mitglieder nicht zu Wort? Die SVP hatte mit strikter Parteidisziplin Erfolge erzielt. Niemand kratzt gerne an einem bewährten Verhaltensmuster. Und wer es wagte wurde als unzuverlässig ins Abseits gestellt. Einige setzten sich ab zur BDP, andere haben resigniert oder werden abgeschossen (Zuppiger). Ich kenne einen heutigen zürcher SVP-Nationalrat der es - noch als Kantonsrat - wagte der offiziellen Meinung zu widersprechen. Heute vertritt er brav die... mehrWarum melden sich anständige SVP-Mitglieder nicht zu Wort? Die SVP hatte mit strikter Parteidisziplin Erfolge erzielt. Niemand kratzt gerne an einem bewährten Verhaltensmuster. Und wer es wagte wurde als unzuverlässig ins Abseits gestellt. Einige setzten sich ab zur BDP, andere haben resigniert oder werden abgeschossen (Zuppiger). Ich kenne einen heutigen zürcher SVP-Nationalrat der es - noch als Kantonsrat - wagte der offiziellen Meinung zu widersprechen. Heute vertritt er brav die Parteilinie. Nicht zu vergessen: Die Parteifinanzen. Auch wenn die SVP viele Mitglieder hat könnte sie mit deren Jahresbeiträgen und Spenden niemals die enormen Inserat- und Plakatkampagnen finanzieren. Die Sponsoren geben die Marschlinie vor. Das gibt es auch in andern Parteien: Beispiele: Die FDP "modifizierte" die von Pelli angekündigte Weissgeldstrategie. Die Bundesrätin Leuthard und die CVP propagierte das generelle cassis-de-Dijon-Prinzip, schluckte aber schliesslich die Ausklammerung der Pharmaindustrie.

  3. Fredy Born

    am 16.01.2012, 13:16

    Bin mit Herr Ogi einverstanden. Man darf nicht von anderen eine Null-Fehler-Kultur verlangen wenn man selber Fehler über Fehler produziert. Man darf auch nicht mit dem moralischen Zeigefinger winken, wenn man selber im tiefsten Schlamm seine Macht- und Rachegelüste befriedigt. Ist das den die SVP. Gibt es nicht auch Leute in dieser Partei, die mit einem solchen Vorgehen nicht einverstanden sind. Denen Anstand und Offenheit noch etwas bedeutet. Warum hört (liest) man nichts von solchen... mehrBin mit Herr Ogi einverstanden. Man darf nicht von anderen eine Null-Fehler-Kultur verlangen wenn man selber Fehler über Fehler produziert. Man darf auch nicht mit dem moralischen Zeigefinger winken, wenn man selber im tiefsten Schlamm seine Macht- und Rachegelüste befriedigt. Ist das den die SVP. Gibt es nicht auch Leute in dieser Partei, die mit einem solchen Vorgehen nicht einverstanden sind. Denen Anstand und Offenheit noch etwas bedeutet. Warum hört (liest) man nichts von solchen Leuten. Oder gibt es nur die strammen Parteisoldaten/Innen wie z.B. Frau Rickli, die sich offenbar als Star fühlt und ihre Fan-Gemeinde fragt, ob sie sich einem Interview mit dem SF stellen soll. Sie die sonst gerne auch ungefragt das Maul aufreisst. Aber es ist eben einfacher, die Parteifloskel immer und immer wieder herunter zu leiern als sich kritischen Fragen zu stellen und auch darauf vernünftige Antworten zu geben.

  4. Werner Strüby

    am 16.01.2012, 14:59

    Dölf Ogis Zuversicht ist bewundernswert. Seine Begegnungen mit den Europäern
    F. Mitterand, J. Chirac, R. Prodi, H. Kohl und T. Blair, aber auch mit Bill Clinton und K. Annan waren "Sternstunden" der Schweizer Aussenpolitik seit dem EWR-Nein vom 6. Dezember 1992. Der Kandersteger bewies Mut, indem er unser Land vor der völligen Abschottung und dem Abseitsstehen in dieser Welt bewahrte. Leider baute und baut er vergeblich auf die Weitsicht des Partei-Kollegen Christoph Blocher. Der... mehrDölf Ogis Zuversicht ist bewundernswert. Seine Begegnungen mit den Europäern
    F. Mitterand, J. Chirac, R. Prodi, H. Kohl und T. Blair, aber auch mit Bill Clinton und K. Annan waren "Sternstunden" der Schweizer Aussenpolitik seit dem EWR-Nein vom 6. Dezember 1992. Der Kandersteger bewies Mut, indem er unser Land vor der völligen Abschottung und dem Abseitsstehen in dieser Welt bewahrte. Leider baute und baut er vergeblich auf die Weitsicht des Partei-Kollegen Christoph Blocher. Der Herrliberger hat in den letzten Wochen wieder bewiesen, dass er stur auf dem Alleingang besteht und dabei den Sonderfall
    Schweiz ad absurdum führt. Wann endlich wachen die vernünftigen SVP-ler auf und stoppen den Amok-Läufer? Er ist nicht der "Heiland", sondern ein Pharisäer (vgl. DUDEN)!

Informationen zum Artikel

16.1.2012, 10:20 Uhr

Kritische Worte von Ogi zur SVP-Rolle bei Hildebrands Rücktritt

Text

Text: sda

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