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TagesWoche

Tages Woche

Do, 17.05.2012

Jugendpolitik 

14.1.2012, 09:46 Uhr

Der grosse Frust bei der Mobilen Jugendarbeit

14.1.2012, 09:46 Uhr (aktualisiert: 15.1.2011, 11.30 Uhr und 18 Uhr; 16.1.2011, 15 Uhr)

Die Mobile Jugendarbeit muss künftig ohne ihren Leiter auskommen. Der Kanton Basel-Stadt hat das Gesuch des privaten Trägervereins um Erhöhung der Subventionen abgelehnt. Von Monika Zech

 (Bild: Litteringprojekt der Mobilen Jugendarbeit)

Nach dem Jubel nun der Kater: Im vergangenen Jahr konnte die Mobile Jugendarbeit Basel (MJA) ihr 10-jähriges Bestehen feiern; es gab viel öffentliches Lob für das, was der private Trägerverein in diesen Jahren bewirkt hat, am Schlussevent im «Union» Ende Oktober erwies sogar Regierungspräsident Guy Morin der MJA die Ehre und forderte die anwesenden Jugendlichen auf, sich weiterhin initiativ zu zeigen und sich ihren Platz in der Allmend zu nehmen.

Jetzt, keine drei Monate später, hat Frust die Freude abgelöst. Michele Salvatore, der Leiter bei MJA, schmeisst – gezwungenermassen – nach acht Jahren den Bettel hin und macht sich selbstständig. Die Stelle wird nicht ersetzt. Der Grund: Der Kanton Basel-Stadt hat das Gesuch des Vereins, die jährlichen Subventionen von jetzt 340’000 Franken um rund 45’000 Franken zu erhöhen, abgelehnt. Der Grosse Rat folgte am Mittwoch dem Ratschlag der Regierung und sprach sich einzig für einen Teuerungsausgleich aus.

Neue Brennpunkte

Die 45'000 wären jedoch nötig, sagt Michele Salvatore, um den Betrieb, so wie er jetzt strukturiert sei – mit vier Mitarbeitern und einem Leiter – aufrecht erhalten zu können. Das Vereinsvermögen sei aufgezehrt, und nur dank Sponsoring habe man sich die letzten Jahre über die Runden gebracht. Im vergangenen Jahr seien so über 100’000 Franken zusammengekommen, «aber längerfristig kann man ohne Planungssicherheit nicht arbeiten.» Geschweige denn erweitern; was nicht nur Salvatore und sein Team für notwendig erachtet, sondern auch Theres Wernli vom Stadtteilsekretariat Kleinbasel: In Anbetracht des geplanten neuen Quartiers am Hafen und dem bereits erstellten im Erlenmatt-Gebiet gebe es neue Brennpunkte, die betreut werden müssten. Umso unverständlicher ist für Wernli der Entscheid der Regierung, die Subventionen für die MJA einzufrieren.

Die MJA habe sich in den letzten Jahren als wichtige Partnerin gezeigt. «Wir waren froh, dass wir bei Konflikten zwischen älteren Anwohnern und Jugendlichen stets auf die MJA als Vermittlerin zurückgreifen konnten.» Die Reibungspunkte sind immer wieder dieselben und allseits bekannt: Lärm, Littering, Vandalismus. Seit es den Jugendtreffpunkt «Barracuda» nicht mehr gebe, sagt Wernli, habe sich die MJA intensiv um neue Angebote für die Jugendlichen im Quartier gekümmert. Freiräume für sie in ihren Wohnquartieren seien dringend notwendig, so könnten sie lernen, sagt Wernli, Verantwortung zu übernehmen – würden sich sozial integrieren. «Wenn wir schon von Prävention reden, sollten wir etwas in sie investieren und auch weitsichtiger denken.»

Leistungsvereinbarung übertroffen

Der Regierungsrat schreibt in seinem Bericht der Mobilen Jugendarbeit zwar eine hohe Bedeutung zu – weil sie Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren die Möglichkeiten biete, zusammen mit Gleichaltrigen die eigene Freizeit zu gestalten. Und vielfach solche erreiche, «die sich in Szenen oder Cliquen bewegen und aus einem sozial benachteiligten Umfeld stammen». Was den Leistungsausweis der MJA betrifft, heisst es, der Verein habe sowohl bei den Einsatzzeiten wie auch bei den Veranstaltungen und Projekten die Vereinbarung mit dem Kanton übertroffen. Dennoch sieht das Erziehungsdepartement «aktuell keine Gründe für einen Leistungsausbau». Die Anzahl Kinder und Jugendlicher sei stabil, und mit dem Ausbau der Tagesstrukturen schaffe der Kanton neue Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche. Ob diese einen Mittagstisch oder einen Hort mit dem gleichsetzen, was ihnen die Mobile Jugendarbeit bietet, ist allerdings fraglich. Bei der Abteilung für offene Kinder-und Jugendarbeit beim Erziehungsdepartement war leider niemand zu erreichen, der darauf eine Antwort hätte geben können.

Es wird noch gerechnet

Via Kommentar liess sich jedoch gestern SP-Grossrätin Doris Gysin, Mitglied der Bildungskommission, vernehmen. Im Kommentar schreibt sie, dass den Kinder- und Jugend-Institutionen insgesamt 100'000 Franken mehr zugesprochen würden und davon erhalte die MJA 32'000 Franken. Michele Salavtore von MJA kann sich nicht erklären, wie Gysin auf diesen Betrag kommt. Seines Wissens erhalte die MJA einzig einen Teuerungsausgleich, maximal 13'000 Franke rückwirkend für die letzten acht Jahre und rund 6000 für die kommenden.

Doris Gysin meldete sich daraufhin erneut zu Wort und räumte ein, sich in der Summe getäuscht zu haben. Sie habe irrtümlich die 20'000 Franken, die dem Projekt Midnight Sports im St. Johann (gemeinsames Projekt von MJA und CMS) zugesprochen wurde, dazu gerechnet. Wie viel von den zusätzlichen 100'000 Franken, die der Grosse Rat letzten Mittwoch auf Antrag der SP (siehe Votum Gysin) beschlossen habe, die einzelnen Institutionen erhalten werden, stehe noch nicht definitiv fest. Die Summe wird auf insgesamt neun Institutionen verteilt werden müssen. Einen ausführlichen Bericht darüber gibt es inzwischen auf «Infamy Blog»

  1. Mobile Jugendarbeit Basel

    von Manfred Baumgartner um 14.01.2012 um 17:14Uhr

    Die erfolgreiche Arbeit der Mobilen Jugendarbeit ist wenig spektakulär, dafür umso erfolgreicher. Junge Sozialarbeiter, die nicht ein warmes Lokal mit Suppenausschank anbieten, sondern welche dorthin gehen, wo sich Jugendliche aufhalten, ihre Freizeit verbringen, wo oft Plätze und Strasse für diese jungen Menschen ihre Stube ist. Sie bieten Beziehungen an, sind sicht- und spürbar, sie bilden Brücken, beraten. Ein Erfolgsmodell mit europäischen Vorzeigepotenzial!
    So ist es und so loben Politiker und Experten für Jugendfragen die Mobile Jugendarbeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit die kleinen Teams, die im Klein- und Grossbasel Abend für Abend auf der Gasse sind. Behördenmitglieder. Gross- und Regierungsräte werden nicht müde, den Verantwortlichen der 'Mobilen' auf die Schultern zu klopfen und - besonders vor Wahlen - zu betonen, dass Investitionen für die Jugend Investitionen für unsere Zukunft sind.
    Dass dieser Mobilen Jugendarbeit ausgerechnet in einer Zeit der schwarzen Zahlen die Flügel gestutzt werden sollen, versteht kein Mensch. Wenn schon stutzen, dann soll diese Tatsache die verantwortlichen Politiker stutzig machen. Schämm di Basel!
    Direktlink zum Kommentar

  2. Frust bei der mobilen Jugendarbeit

    von Doris Gysin um 14.01.2012 um 19:01Uhr

    Kinder und Jugendlichen müssen die Möglichkeit haben, ihre Freizeit selbstbestimmt und befriedigend gestalten zu können. Dabei ist die aufsuchende MJA eine erfolgreiche und künftig wohl immer wichtigere Institution im Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

    Der Grosse Rat hat an seiner Sitzung vom letzten Mittwoch auf Antrag der SP beschlossen, der gesamten Offenen Kinder- und Jugendarbeit als zusätzlichen Teuerungsausgleich weitere 100'000.- Franken zu gewähren. Davon gehen um die 32'000.- an die MJA. Sicher zu wenig, aber immerhin eine Verbesserung der finanziellen Situation !


    Direktlink zum Kommentar

  3. Investitionen für die Zukunft

    von Martin Hafen um 14.01.2012 um 23:30Uhr

    Die Kinder und Jugendlichen von heute sind unsere Zukunft. Wir können uns nicht leisten, nicht in sie zu investieren. Das Tagesstrukturangebot wird laufend ausgebaut, heisst es. Aber offenbar soll dies 'kostenneutral' geschehen. Die Betreuerinnen an den Mittagstischen leisten für einen Minimallohn eine höchst anspruchsvolle Arbeit. Dabei zahlen sie sogar ihr Mittagessen noch selber, obwohl sie wegen der Betreuung kaum zu essen kommen. Das Gleiche bei der Jugendarbeit. Die knausrige Haltung des Erziehungsdepartmentes ist nicht nachzuvollziehen. Sie diskreditiert die Arbeit, die die Jugendarbeiterinnen und -arbeiter für unsere Stadt leisten und sie verkennt den Umstand, dass diese Leistung nicht nur mit schönen Worten entgolten werden kann. Die Folge dieser Haltung sind Stellenwechsel von bewährten Personen - Stellenwechsel, die sich auf die Qualität der Arbeit negativ auswirken, da die Kinder und Jugendlichen Beziehungskonstanz mehr brauchen als alles andere.
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  1. Mobile Jugendarbeit Basel

    von Manfred Baumgartner um 14.01.2012 um 17:14Uhr

    Die erfolgreiche Arbeit der Mobilen Jugendarbeit ist wenig spektakulär, dafür umso erfolgreicher. Junge Sozialarbeiter, die nicht ein warmes Lokal mit Suppenausschank anbieten, sondern welche dorthin gehen, wo sich Jugendliche aufhalten, ihre Freizeit verbringen, wo oft Plätze und Strasse für diese jungen Menschen ihre Stube ist. Sie bieten Beziehungen an, sind sicht- und spürbar, sie bilden Brücken, beraten. Ein Erfolgsmodell mit europäischen Vorzeigepotenzial!
    So ist es und so loben Politiker und Experten für Jugendfragen die Mobile Jugendarbeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit die kleinen Teams, die im Klein- und Grossbasel Abend für Abend auf der Gasse sind. Behördenmitglieder. Gross- und Regierungsräte werden nicht müde, den Verantwortlichen der 'Mobilen' auf die Schultern zu klopfen und - besonders vor Wahlen - zu betonen, dass Investitionen für die Jugend Investitionen für unsere Zukunft sind.
    Dass dieser Mobilen Jugendarbeit ausgerechnet in einer Zeit der schwarzen Zahlen die Flügel gestutzt werden sollen, versteht kein Mensch. Wenn schon stutzen, dann soll diese Tatsache die verantwortlichen Politiker stutzig machen. Schämm di Basel!
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  2. Frust bei der mobilen Jugendarbeit

    von Doris Gysin um 14.01.2012 um 19:01Uhr

    Kinder und Jugendlichen müssen die Möglichkeit haben, ihre Freizeit selbstbestimmt und befriedigend gestalten zu können. Dabei ist die aufsuchende MJA eine erfolgreiche und künftig wohl immer wichtigere Institution im Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

    Der Grosse Rat hat an seiner Sitzung vom letzten Mittwoch auf Antrag der SP beschlossen, der gesamten Offenen Kinder- und Jugendarbeit als zusätzlichen Teuerungsausgleich weitere 100'000.- Franken zu gewähren. Davon gehen um die 32'000.- an die MJA. Sicher zu wenig, aber immerhin eine Verbesserung der finanziellen Situation !


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  3. Investitionen für die Zukunft

    von Martin Hafen um 14.01.2012 um 23:30Uhr

    Die Kinder und Jugendlichen von heute sind unsere Zukunft. Wir können uns nicht leisten, nicht in sie zu investieren. Das Tagesstrukturangebot wird laufend ausgebaut, heisst es. Aber offenbar soll dies 'kostenneutral' geschehen. Die Betreuerinnen an den Mittagstischen leisten für einen Minimallohn eine höchst anspruchsvolle Arbeit. Dabei zahlen sie sogar ihr Mittagessen noch selber, obwohl sie wegen der Betreuung kaum zu essen kommen. Das Gleiche bei der Jugendarbeit. Die knausrige Haltung des Erziehungsdepartmentes ist nicht nachzuvollziehen. Sie diskreditiert die Arbeit, die die Jugendarbeiterinnen und -arbeiter für unsere Stadt leisten und sie verkennt den Umstand, dass diese Leistung nicht nur mit schönen Worten entgolten werden kann. Die Folge dieser Haltung sind Stellenwechsel von bewährten Personen - Stellenwechsel, die sich auf die Qualität der Arbeit negativ auswirken, da die Kinder und Jugendlichen Beziehungskonstanz mehr brauchen als alles andere.
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  4. mja

    von Michel Steiner um 15.01.2012 um 09:34Uhr

    jä was jetzt?
    im artikel ist die rede davon, dass der beitrag für die mja "eingefroren" wird, die erhöhung um 45'000 abgelehnt.
    doris gysin präzisiert aber weiter unten, dass die subventionen um immerhin 32'000 erhöht werden, was ja immerhin ca. 3/4 des begehrten entspricht, also als erfolg gewertet werden könnte.
    es wäre gut, wenn die tawo solche community-rückmeldungen nutzen würde, um einen artikel laufend zu aktualisieren. das ist doch der witz an diesen 2.0-geschichten
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  5. Mobile Jugendarbeit sorgt nicht nur für mehr Sicherheit

    von Christian Vontobel um 15.01.2012 um 22:17Uhr

    Die MJA habe ich im unteren Kleinbasel als sensible jugendnahe Sozialarbeit kennengelernt, die Brennpunkte erkennen und vernetzt mit den Organisationen im Stadtteilsekretariat und mit den zuständigen Behörden reagieren kann. Die Stadtentwicklung braucht auch soziale Kompetenzen, die gerade den Jugendlichen den so wichtigen Einstieg in die oft kalte und kommerzielle Welt der Erwachsenen gelingen lässt. Im guten Netz der quartiernahen Angebote darf die mobile und engagierte Jugendarbeit nicht verkümmern sondern sollte in ihrer besonderen Bedeutung gefördert werden.
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  6. Geld für Jugendarbeit statt für mehr Polizisten

    von rejeanne um 16.01.2012 um 08:08Uhr

    Da wird auf der einen Seite gefordert, dass es mehr Polizisten braucht, um die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen. Andererseits wird aber verhindert, dass die präventive Arbeit an der Basis so finanziert wird, dass sie auch wirksam ist. Wo soll das hinführen?

    Es ist erschreckend, wie immer noch verkannt wird, dass unsere Zukunft in den Händen der Jungen liegt. Jede Investition, die man hier anbringt, wird sich auszahlen. Es macht doch mehr Sinn, die Jugendlichen dazu anzuleiten, sich sinnvoll zu betätigen und ihnen Räume zu geben, wo sie sich entfalten und ausleben können, statt noch mehr Polizei auf die Strasse zu schicken, die bestehende Konflikte zwar vordergründig und kurzfristig auflösen kann, aber einfach durch ihre Rolle nicht dafür sorgen kann, dass diese Konflikte auch grundlegend angesprochen und damit auch behoben werden können.

    Es würde uns allen gut anstehen, mehr für die Jugend zu tun, zu versuchen, sie zu verstehen und vor allem mit ihnen auf gleicher Ebene zu reden. Dazu ist eine solche Institution wie die Mobile Jugendarbeit nötig. Irgendwann werden auch wir von diesen Ausgaben profitieren.
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  7. Jugend erziehen statt verhätscheln

    von Abdul R Furrer um 16.01.2012 um 12:00Uhr

    Den Kommentatoren Martin Hafen und rejeanne kann ich insoweit zustimmen, dass mehr für die bzw. mit der Jugend gemacht werden muss.

    Allerdings erachte ich es als falsch, dass mit Millionen teuren Subventionen Heerscharen von Sozial-"Arbeitern" und alle Arten und Unarten von Projekten finanziert werden. Wie sollen denn Jugendliche auf das Erwachsenenleben vorbereitet und hingeführt werden, wenn sie verhätschelt werden, ihnen alles hinten rein geschoben wird und sie sich bequem zurück lehnen können in der irrigen Meinung, das ginge ewig so weiter ?
    Dieser Weg ist insoweit kontraproduktiv, als dass damit künftige Arbeitsverweigerer und Sozialfälle heran gezüchtet werden.

    Viel sinnvoller wäre es, die hier sinnlos verbutterten Millionen für eine Erziehung der herum hängenden Null-Bock-Generation zu künftigen wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft einzusetzen.
    Ein Vorschlag der allerdings wiederum ein Aufheulen der Sozial- und Betreuungs-Industrie zur Folge haben wird, es geht ja schliesslich um Hunderte subventionierter und wohl dotierter Arbeitsplätze ...


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  8. Mobile Jugendarbeit

    von Michael Chylewski um 16.01.2012 um 12:10Uhr

    Ich denke, dass für wir jeden Rappen, den wir an der Jugend einsparen, später um ein hundertfaches in Form von Polizeiarbeit, aufräumen und reparieren von durch Vandalismus zerstörtem und anderer Schadensbegrenzung büssen werden.
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  9. Abdul R.Furrer

    von Manfred Baumgartner um 16.01.2012 um 22:24Uhr

    Ihr Kommentar ist ein wenig unbedarft, aber er eignet sich als Kracher an einer pulistischen Stammtischdiskussion nach dem vierten Bier - bei der man ohnehin nicht weiss, von was man redet.
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  10. Adbdul

    von Manfred Baumgartner um 16.01.2012 um 22:26Uhr

    ich meine natürlich 'populistischen Stammtischrunde. Die Mail ist mir leider zu schnell abgehauen.
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Informationen zum Artikel

14.1.2012, 09:46 Uhr

Der grosse Frust bei der Mobilen Jugendarbeit

Text

Text: monika zech

  • 11.05.2012 um 00:01
    «Die Männer wollen präsente Väter sein»

    Immer mehr Männer möchten sich als Väter richtig einbringen können, sagt Andrea Maihofer, Leiterin des Zentrums für Gender Studies in Basel, über die neusten Ergebnisse der Väterforschung.

  • 11.05.2012 um 00:01
    Die Väter sind erwacht

    Das traditionelle ­Vaterbild hat ausgedient. Die 40 Jahre alte Botschaft der Feministinnen ist nun auch bei den Männern angekommen.

  • 04.05.2012 um 00:01
    Handwerk umwirbt Nachwuchs

    Noch nie haben sich die Berufsverbände so um Lehrlinge bemüht wie heute. Bisher mit mässigem Erfolg.

  • 07.02.2012 um 15:26
    Journalistische Regeln
    Zum Artikel: Späte Genugtuung für Medienopfer

    Journalistinnen und Journalisten sind nicht fehlerlos. Auch wir von der TagesWoche nicht. Aber wie viele andere unseres Berufstands halten wir uns an gewisse journalistische Regeln. Eine davon ist zum Beispiel die Pflicht zur Wahrheit und die Respektie...

  • 21.12.2011 um 22:09
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    Zum Artikel: Arena zur Basler Medienlandschaft abgesagt

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