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Regierungsratswahlen 

12.1.2012, 12:09 Uhr

Auch Daniel Stolz will nicht

12.1.2012, 12:09 Uhr

FDP-Präsident Daniel Stolz will nicht für die Regierung kandidieren. Er möchte sich lieber seinem Grossratsmandat widmen. Von

FDP-Präsident Daniel Stolz will ebenfalls nicht für die Regierung kandidieren.

FDP-Präsident Daniel Stolz will ebenfalls nicht für die Regierung kandidieren.(Bild: Keystone)

Eine weitere prominente Absage aus der FDP: Auch Daniel Stolz, Präsident der Basler FDP und Grossrat, will nicht für die Regierung kandidieren. Grund ist sein Grossratsmandat. Stolz wurde am Mittwoch mit einem guten Resultat zum Statthalter des Grossen Rates gewählt – demnach wird er mit grösster Wahrscheinlichkeit in einem Jahr Grossratspräsident. «Das Vertrauen und die Wertschätzung, die sich in meiner Wahl zum Statthalter widerspiegeln, freuen mich sehr. Genau diesem Vertrauen gilt es jetzt gerecht zu werden. Nicht zuletzt deshalb will und werde ich bei den Regierungsratswahlen 2012 nicht zur Verfügung stehen», teilt er mit.

In den letzten Wochen sei er von vielen Personen ermuntert worden, für die Regierungsratswahlen am 28. Oktober 2012 zu kandieren. Dies habe ihn gefreut und geehrt. «Zweifellos birgt dieses Amt eine grosse Herausforderung, der ich mich gerne stellen würde – zum Wohle unseres Kantons. Aber alles hat seine Zeit oder eben nicht.»

Bereits letzte Woche hat FDP-Nationalrat und Gewerbedirektor Peter Malama bekanntgegeben, nicht Regierungsrat werden zu wollen. Mit der Absage von Stolz wird es nun noch schwieriger, die rot-grüne Mehrheit zu knacken. Die FDP will zwei Kandidaten ins Rennen schicken. Bis jetzt scheint jedoch nur Baschi Dürr Interesse zu haben.


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Bisher wurden keine Kommentare zu diesem Artikel von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Regierungsrat Mandat Basel-Stadt

    von StorcheNäscht bl ch am 13.01.2012 um 10:40Uhr

    Ein kluger Grossrat, wie zu lesen!
    Direktlink zum Kommentar

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Informationen zum Artikel

12.1.2012, 12:09 Uhr

Auch Daniel Stolz will nicht

Text

Text:

  • 23.04.2014 um 06:01
    Ehrung für einen Berufsbasler

    Der Bebbi-Bryys der Bürgergemeinde geht an den ehemaligen SP-Ständerat Carl Miville. Der 93-Jährige wird für sein Lebenswerk für die Baseldeutsche Kultur ausgezeichnet. Er sehe es als Auftrag an, sich für den Erhalt des baseldeutschen Dialekts einzusetzen, sagt Miville.

  • 22.04.2014 um 05:00
    Drei Kandidaten im Streitgespräch

    Am 18. Mai 2014 wird über die Nachfolge des zurücktretenden Basler CVP-Gesundheitsdirektors Carlo Conti entschieden. Die drei Kandidaten Martina Bernasconi (GLP), Lukas Engelberger (CVP) und Eduard Rutschmann (SVP) im Video-Streitgespräch.

  • 16.04.2014 um 14:59
    «Sag das nicht, Edi!»

    Lukas Engelberger (CVP) weiss, was wann zu sagen ist. Martina Bernasconi (Grünliberale) gibt sich gerne dialektisch. Umso lieber haut Eduard Rutschmann (SVP) verbal auch mal drauf. Gute Voraussetzungen für das Streitgespräch unter den drei Basler Regierungskandidaten.

  • 09.04.2014 um 09:55
    @ Rudi Buchmann
    Zum Artikel: «Ich bin für weniger Steuern, mehr Beizen und mehr Polizisten»

    Wir wollten von den Kandidaten hauptsächlich wissen, für was sie sich im siebenköpfigen Gremium einsetzen würden. Deshalb haben wir uns auf allgemeinere Fragen fokussiert.

  • 11.12.2013 um 17:30
    80'000 Franken
    Zum Artikel: Tüchtig, ehrgeizig und schroff

    Als Verwaltungsratspräsident der BVB verdient man gemäss Angaben von Hans-Peter Wessels jährlich 80'0000 Franken. Wie gross der Zeitaufwand ist, weiss ich nicht.

  • 09.12.2013 um 18:00
    Danke
    Zum Artikel: Gudenrath kommt einem Rauswurf zuvor

    Ja, einmal habe ich in der Tat Finanzkommission geschrieben. Ist korrigiert. Danke.

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