Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

eingeloggt als
Ausloggen


Mein Kommentar

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihren eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

TagesWoche

Tages Woche

Do, 17.05.2012

Medien 

21.12.2011, 16:27 Uhr

Arena zur Basler Medienlandschaft abgesagt

21.12.2011, 16:27 Uhr (aktualisiert: 22.12., 07:30 Uhr)

Das Thema der kommenden Arena im Schweizer Fernsehen lautete: Die Basler Medienvielfalt. Heute wurde es abgesagt, eingeladene Gäste wieder ausgeladen. Der Grund: BaZ-Chefredaktor Markus Somm knüpfte seine Teilnahme an die Bedingung, dass weder Vertreter der TagesWoche noch von der Basellandschaftlichen Zeitung dabei sind. Klarstellung: Weder Urs Buess noch Remo Leupin haben zu irgendeinem Zeitpunkt vom Schweizer Fernsehen eine Einladung erhalten. Von Monika Zech

Sitzt gern allein am Tisch: Markus Somm

Sitzt gern allein am Tisch: Markus Somm(Bild: Keystone)

Die für den kommenden Freitag vorgesehene Diskussion über die Basler Medienlandschaft in der Arena des Schweizer Fernsehens ist geplatzt. Der Basler SP-Nationalrat Beat Jans, der zu einem der Stehplätze in der ersten Reihe eingeladen worden war, wurde heute wieder ausgeladen. Man habe das Thema abgesagt, lautete die Begründung. Und: BaZ-Chefredaktor Markus Somm habe seine Teilnahme an die Bedingung geknüpft, dass weder die TagesWoche noch die Basellandschaftliche Zeitung dabei seien. «Ist doch interessant», sagt Beat Jans, «dass ausgerechnet Markus Somm, der immer und überall behauptet, für Meinungs- und Medienvielfalt einzustehen, nicht mit der Konkurrenz diskutieren will.»

«Das geht nicht!»

Markus Somm selber sieht darin keinen Widerspruch und erklärt seine Haltung folgendermassen: «Ich kann doch nicht vor einem Millionenpublikum mit ehemaligen Mitarbeitern über Interna der Basler Zeitung diskutieren, das geht nicht!»

Zu den ehemaligen Mitarbeitern zählt Somm jedoch nicht nur Christian Mensch, einst Chef des Recherche-Teams bei der BaZ und heute Leiter des Ressorts Basel beim «Sonntag», und Urs Buess, ehemaliger stellvertretender BaZ-Chefredaktor und heutiger Co-Redaktionsleiter bei der TagesWoche, sondern auch Remo Leupin, der zusammen mit Buess die Redaktion der TagesWoche leitet. Leupin habe früher ebenfalls bei der BaZ gearbeitet, sagt Somm. Dass Leupin bereits 2008 die BaZ Richtung Beobachter verlassen hatte und somit weder die Ära Tettamanti noch Blocher noch Somm miterlebte, spielt für den umstrittenen BaZ-Chefredaktor keine Rolle.

Journalistisch nicht vertretbar

Für Marianne Gilgen, verantwortliche Redaktorin bei der Arena, war unter den Bedingungen von Somm die Durchführung der Diskussion nicht mehr möglich. «Über die Medienlandschaft in Basel zu debattieren, ohne die anderen Player neben der BaZ dabei zu haben, wäre journalistisch nicht vertretbar gewesen», sagt sie. Zumindest in der ersten Reihe, so Gilgen, hätten Buess oder Leupin und jemand von der AZ, die den Sonntag und die Basellandschaftliche Zeitung herausgibt, Platz nehmen sollen. Doch Somm habe klipp und klar gesagt, dann mache er nicht mit. Seine direkten Gesprächspartner am runden Tisch wären Hanspeter Lebrument, Verlegerpräsident und Herausgeber der Südostschweiz, sowie Soziologieprofessor Kurt Imhof gewesen und – als Verstärkung Somms – der neuste BaZ-Verleger Filippo Leutenegger.

 

  1. Ohne Worte

    von rejeanne um 21.12.2011 um 16:40Uhr

    Eigentlich braucht man hier gar nichts mehr hinzuzufügen. Um unangenehmen Diskussionen aus dem Weg zu gehen, gibt es anscheinend immer einen Grund. Oder besser: eine Ausrede. Und das Deckmäntelchen Medienvielfalt bei der BaZ wird immer dünner...
    Direktlink zum Kommentar

  2. Medieneinfalt

    von Layer Christoph um 21.12.2011 um 18:06Uhr

    Herr Somm und seine Herrliberger und Tessiner Entourage zeigen, was unter Medienvielfalt verstanden wird. Die Konkurrenz ausgrenzen, da man selbst ja die Wahrheit mit viel Geld gepachtet hat.
    Direktlink zum Kommentar

  3. Markus Somm/Arena

    von Peter Loppacher um 21.12.2011 um 18:19Uhr

    Da lässt einer die Maske fallen! Was hat er doch erst am 17.12.11 in"seiner" BaZ geschrieben?
    "Darum geht es – auch mir als Chefredaktor der Basler Zeitung. Nicht um eine einzige Meinung, ganz gleich, ob ich sie teile oder nicht. Weder ich weiss über alles Bescheid noch haben meine Kritiker immer Recht. Niemand kann die Wahrheit für sich in Anspruch nehmen. In der Debatte werden wir klüger. Wenn wir es jedoch nicht mehr zulassen und kaum mehr ertragen, dass über die entscheidenden Fragen dieses Landes offen und ungeschminkt, leidenschaftlich und ja: hin und wieder auch polemisch gestritten wird, dann laufen wir Gefahr, Fehler zu machen, … Vielfalt in den Medien, Streit unter Journalisten und Zeitungen sind Voraussetzung dafür, dass diese Demokratien am Leben bleiben."
    Und der neue Verleger macht mit!
    Direktlink zum Kommentar

  4. Wer kann as noch verstehen?

    von Picasso Herzog um 21.12.2011 um 19:01Uhr

    wir hier in der Region Basel kaum.
    Wenn nun aber ein emotional Unbeteiligter sich dazu äussern müssten, könnte er auch Verständnis für Somm aufbringen. Mit etwas Distanz könnte man denken, dass das zu einer Abrechnungs-Arena hätte führen können, gegeben Somm, der auch noch für Blocher den Kopf hinhalten hätte müssen. Man kann also auch die Reaktion von Somm verstehen, und er allein kann nur entscheiden, ob er in der Arena den Kopf hinhalten soll oder nicht.
    Ob und so eine Arena-Show wirklich nötig gewesen wäre, sei dahingestellt. Als Chefredatkor der BAZ erachte ich aber auf jeden Fall Somm als nicht erwünscht, denn er ist tatsächlich der ideologische Zwillingsbruder von Blocher.
    Direktlink zum Kommentar

  5. Die Selbstsicherheit ist schon etwas weg.

    von stänggeri um 21.12.2011 um 20:57Uhr

    Der bisher in seinen Aussagen eher kernige, provokative Herr Somm wurde während und nach dem Wechsels der Besitzverhältnisse der BAZ stets mehr und mehr unverbindlich, abwartend in seinen Aussagen. Verständlich, er kannte ja den genauen, neuen (?)Kurs der Inhaber noch nicht und musste erst deren Direktiven abwarten. Die Absage für die "Arena" bestätigt mir seine Verunsicherung nur noch zusätzlich.
    Aber eigentlich ist es ja eher sympathisch, wenn die zur Schaustellung der übersteigerten, gespielten Selbsicherheit sich etwas mehr auf einer mehr realistischen, normelen Ebene einpegelt. Es ist letzendlich jedem zu gönnen, wenn er etwas dazulernen kann. Ich hoffe es bleibt dann auch etwas zurück davon.
    Direktlink zum Kommentar

  6. Arena abgesagt - die Meinungen der Schweiz ....

    von christophkeigel um 22.12.2011 um 10:31Uhr

    Wen "unbeteiligte" und "ausserregionale" Meinungen zum Thema interessieren, der möge mal die Kommentare auf Blick.online (http://www.blick.ch/news/schweiz/somm-will-sich-nicht-streiten-190241) lesen.

    Irgendwo verständlich, dass die Medienthemen Basel's (auch wenn die Zielsetzung der abgesagten Arena eine andere gewesen wäre) auf der anderen Seite des Jura den Mann und die Frau von der Strasse nicht gross interessieren. - Leider. Denn wie sich hier die Exponenten der BaZ in eine Sackgasse manövrieren ist schon interessant.
    Direktlink zum Kommentar

  7. brauchen unbedingt schnee in basel

    von rodo um 22.12.2011 um 15:55Uhr

    dann können diese joggelis, bebbis und waggis eine schneeballschlacht veranstalten. Nicole Scheidegger kann in den schnee kotzen, und papa Moll mit dem stock verse in den haufen schreiben, und weil es gemein ist immer nur auf Somm zu schmeissen, drücken wir auch Buess und Leupin, bis sie endlich mal was spannendes verfassen ...
    Direktlink zum Kommentar

  8. Somm-Bashing...

    von TimM um 22.12.2011 um 21:30Uhr

    Der Artikel wird mit einem Foto geschmückt, welches Somm äusserst unvorteilhaft darstellt. Auch die meisten Kommentare hier laufen auf ein Somm-Bashing hinaus. Von den Fans der TagesWoche hätte ich etwas mehr substantiellen Input erwartet. Die ewigen Wiederholungen der Verschwörungstheorien um den/die Besitzer der BaZ langweilen langsam. Wer meint, Somm so wegmobben zu können, ist definitiv auf dem Holzweg: die BaZ von früher wirds nie mehr geben. Auch ohne Somm nicht. Die BZ wird keine Alternative sein, davon kann man sich jeden Mittwoch ein Bild machen. Immerhin hat dieser Artikel mal mehr als die üblichen 0-7 Kommentare provoziert. An der BaZ führt hier in der Region kein Weg vorbei. Ob einem das passt oder nicht.
    Direktlink zum Kommentar

  9. Somm-Bashing

    von S Zahno um 27.12.2011 um 15:25Uhr

    Undifferenzierte Kommentare sind zwar meistens halt- und gehaltlos. Widerspiegeln aber einen Teil der Empfindungen in Basel. Dies ist mehr als zu beachten und somit auch ernst zu nehmen. Wenn sich wiederholende Kritik, und ich gehe nach wie vor von Meinungs- und vor allem Willensfreiheit aus, gewisse Menschen langweilt, dann ist dies deren zu akzeptierende Meinung. Man muss sich allerdings Sorgen um die scheinbar gestutzte kritische Grundhaltung jener Mitmenschen machen, wenn solch hoffnungslose, systemkongruente Töne als Gegenargument angestimmt werden. Eine kritische Haltung gegenüber allem zu haben als "wegmobben" zu generalisieren ist nahezu so undifferenziert wie die angeprangerten Kommentare.
    Ich würde vorschlagen: Man sollte sich aus Prinzip alternative Zeitungen abonnieren. Auch wenn es nur darum geht, seine persönliche Liberalität zu manifestieren.
    Direktlink zum Kommentar

  1. Markus Somm nicht ersetzbar?

    von H J Martens um 21.12.2011 um 16:38Uhr

    Mich erschreckt die Methode von Markus Somm, noch mehr aber, dass er damit seinen Willen durchsetzen konnte: Die BAZ kann weiterhin im Trüben fischen. Hätte das Fernsehen den seriösen Journalismus nicht retten können, indem es Somm durch einen neutralen und gut beschlagenen Medienwissenschaftler ersetzt hätte? Dieser hääte den kneifenden Somm als Advocatus Diaboli wirksam vertreten können?
    Direktlink zum Kommentar

  2. Ohne Worte

    von rejeanne um 21.12.2011 um 16:40Uhr

    Eigentlich braucht man hier gar nichts mehr hinzuzufügen. Um unangenehmen Diskussionen aus dem Weg zu gehen, gibt es anscheinend immer einen Grund. Oder besser: eine Ausrede. Und das Deckmäntelchen Medienvielfalt bei der BaZ wird immer dünner...
    Direktlink zum Kommentar

  3. Teilnahme Somm an der Arena

    von Elisabeth Wahl um 21.12.2011 um 16:44Uhr

    Wie wäre es, eine Arena mit Somm, Leutenegger, Tettamanti und Blocher zu veranstalten??! Dann hätten wir einen fernsehfreien Abend zur Verfügung und die Engdenker könnten sich gegenseitig auf die Schulter klopfen!
    Direktlink zum Kommentar

  4. Schlechter Spieler

    von HuSu um 21.12.2011 um 16:56Uhr

    Mann, bin ich froh das entsprechende Abo gekündet zu haben!!
    Direktlink zum Kommentar

  5. Schweizer Fernsehen hätte Vielfalt der Medien in der Region darstellen wollen!

    von StorcheNäscht bl ch um 21.12.2011 um 17:02Uhr

    Nun müsste, aufgrund der Absage der Basler Zeitung, die Vielfalt dargestellt werden ohne den Vertreter der Basler Zeitung, der ja freiwillig darauf verzichtet.
    Direktlink zum Kommentar

  6. Tja

    von Beatrice Kern um 21.12.2011 um 17:07Uhr

    Mir fehlen die Worte...
    Direktlink zum Kommentar

  7. Medienvielfalt ist eben nicht gewünscht

    von Kulturbetrachter Basel um 21.12.2011 um 17:11Uhr

    Das Sprichwort:
    "Eines Mannes Rede, ist keines Mannes Rede.
    Man muß sie billig hören beede"

    sollte auch Herr Somm kennen



    Direktlink zum Kommentar

  8. Schade!

    von Inaktiver Nutzer um 21.12.2011 um 17:15Uhr

    Das wäre bestimmt eine interessante Arena geworden. Denn sowohl Hr. Somm, wie auch Herr Buess und Herr Leupin sind nicht aufs Maul gefallen. Hier hat sich Somm und seine "neue" BaZ keinen Gefallen getan. Der Konsument hat es nach wie vor in der Hand zu entscheiden (Abo).
    Direktlink zum Kommentar

  9. Danke!

    von rodo um 21.12.2011 um 17:32Uhr

    Schweigen sie, Herr Somm, das ist Gold wert!
    Direktlink zum Kommentar

  10. Danke!

    von rodo um 21.12.2011 um 17:32Uhr

    Schweigen sie, Herr Somm, das ist Gold wert!
    Direktlink zum Kommentar

Kommentieren

Informationen zum Artikel

21.12.2011, 16:27 Uhr

Arena zur Basler Medienlandschaft abgesagt

Text

Text: monika zech

  • 11.05.2012 um 00:01
    «Die Männer wollen präsente Väter sein»

    Immer mehr Männer möchten sich als Väter richtig einbringen können, sagt Andrea Maihofer, Leiterin des Zentrums für Gender Studies in Basel, über die neusten Ergebnisse der Väterforschung.

  • 11.05.2012 um 00:01
    Die Väter sind erwacht

    Das traditionelle ­Vaterbild hat ausgedient. Die 40 Jahre alte Botschaft der Feministinnen ist nun auch bei den Männern angekommen.

  • 04.05.2012 um 00:01
    Handwerk umwirbt Nachwuchs

    Noch nie haben sich die Berufsverbände so um Lehrlinge bemüht wie heute. Bisher mit mässigem Erfolg.

  • 07.02.2012 um 15:26
    Journalistische Regeln
    Zum Artikel: Späte Genugtuung für Medienopfer

    Journalistinnen und Journalisten sind nicht fehlerlos. Auch wir von der TagesWoche nicht. Aber wie viele andere unseres Berufstands halten wir uns an gewisse journalistische Regeln. Eine davon ist zum Beispiel die Pflicht zur Wahrheit und die Respektie...

  • 21.12.2011 um 22:09
    Behauptungen und Fakten
    Zum Artikel: Arena zur Basler Medienlandschaft abgesagt

    Bitte bleiben Sie bei den Fakten, Herr Moll. Markus Somm hatte Gelegenheit, Stellung zu der «Behauptung, zu beziehen, dass er diese Bedingung gestellt habe. Er hat sie auf Anfrage der TagesWoche bestätigt. Ab dann ist es weder eine Behauptung noch eine...

Weitere Texte im Autorenprofil

Aktuell

JEAN-CHRISTOPHE BOTT: Der wahre Held: Benjamin Huggel war an seinem Letzten eine Wucht - vor dem Tor und auf dem Balkon.

Basel 

Benis Letzter

Sie hatten die Wangen mit blauweissen Streifen bemalt, sie hatten lustige Hüte an, sie sangen selten, aber laut. Und sie verloren. Und wir? Wir feierten das fünfte Double in der Geschichte der FC Basel. Mit und dank dem Meister jeder Balkonfeier: Beni Huggel. Von Philipp Loser. Weiterlesen

:
7

Mittendrin 

Hurra, ein neues Design!

Ein neues Design für die Website, eine komplett neue mobile Site, eine verbesserte Suche, eine verbesserte Agenda, Login mit Facebook und eine Neuheit namens Omniticker. All das bringt der erste Relaunch der TagesWoche im Netz. Details gibt es nach dem Klick. Von David Bauer. Weiterlesen7 Kommentare

Tara Hill:
1

Basel 

Tageswoche vom 18.5.: Die Themen

«Lärmstadt» Basel» – Veranstalter ärgern sich über die Verwaltung; FC Basel – alles über das Double; Baselbieter Sparpaket – warum man Nein stimmen sollte; Managed Care – die Vorlage wird am Widerstand der Ärzte scheitern; Autor Peter Bichsel im Gespräch; Stefan Meierhans – der Preisüberwacher spricht Klartext; Birsfelden – mehr als eine Zoffgemeinde… Dies und mehr am Freitag, 18. Mai, in der neuen TagesWoche – im Abo und am Kiosk. Von Remo Leupin. Weiterlesen1 Kommentar