LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Syrien 

10.12.2011, 19:35 Uhr

Westen warnt Syrien vor Militäroperation

10.12.2011, 19:35 Uhr

Die syrische Regierung setzt ihr hartes Vorgehen gegen die Protestbewegung fort. Am Samstag wurden nach Angaben von Menschenrechtlern landesweit zwölf Menschen getötet. Zudem seien drei durch Folter ums Leben gekommene Menschen ihren Familien übergeben worden. Von sda

Unter präsidialer Beobachtung: al-Assads Sprecher bei einem Medientermin in Damaskus (Archiv)

Unter präsidialer Beobachtung: al-Assads Sprecher bei einem Medientermin in Damaskus (Archiv)(Bild: Keystone)

Nach den USA und Grossbritannien warnte auch Frankreich die Regierung in Damaskus vor einem Sturm der Protesthochburg Homs. Informationen über eine geplante Militäroperation hätten "extreme Befürchtungen" ausgelöst, sagte ein Sprecher des Aussenministeriums in Paris.

Die Regierung werde die Behörden für jegliches Vorgehen gegen das eigene Volk verantwortlich machen. Frankreich rief die internationale Gemeinschaft zum Handeln auf, um die syrische Bevölkerung zu schützen.

Der oppositionelle syrische Nationalrat hatte am Freitag gewarnt, die Regierung bereite ein Massaker in Homs vor. Allerdings gab es am Samstag nach den Worten eines Aktivisten in der Stadt mit rund 1,5 Millionen Einwohnern keine Anzeichen für eine bevorstehende Offensive. Die Kontrollpunkte hätten sich ebenso wie die Zahl der Soldaten nicht verändert.

Die Regierung wies die Berichte zurück. Es gebe keine Politik des gewaltsamen Vorgehens, erklärte ein Sprecher des Aussenministeriums in einer E-Mail an die Nachrichtenagentur Reuters. Die Opposition greife aber zu den Waffen. Die Sicherheitskräfte seien nur zum Schutz der Bevölkerung da.

Mehr als 4000 Tote

Seit Beginn der Proteste im März sind nach Schätzungen der UNO mehr als 4000 Menschen getötet worden. Eine Überprüfung der Angaben ist nur schwer möglich, weil Syrien ausländische Journalisten ausgewiesen hat.

Der UNO-Sicherheitsrat stimmte unterdessen neuen Beratungen über die Lage im Land zu. Voraussichtlich am Montag werde die UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, den Rat über die Lage in Syrien unterrichten, sagte der russische UNO-Botschafter Witali Tschurkin am Freitag.

Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Mehr zum Thema

Naher Osten, Syrien

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Syrische Sicherheitskräfte töten über 20 Zivilisten Weiterlesen

UNO-Sicherheitsrat berät über Gewalt in Syrien Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

10.12.2011, 19:35 Uhr

Westen warnt Syrien vor Militäroperation

Text

Text: sda

Aktuell

Imago: Bildnummer: 08932445  Datum: 02.11.2011  Copyright: imago/Gribaudi/ImagePhoto
Milano 02/11/2011 - Champions League - Inter Mailand vs. OSC Lille (LOSC) - Walter Samuel PUBLICATIONxNOTxINxITA; Mailand Fussball 2012 Champions League EC 1 x1x xub 2011 quer

Fussball, FC Basel 

Wie der FCB zu einem Abwehr-Urgestein kommt

Es ist eine weitere Transfer-Überraschung, die der FC Basel am Mittwoch kurz vor 18 Uhr bestätigt hat: Der 36-jährige Innenverteidiger Walter Samuel kommt ablösefrei von Inter Mailand zum Schweizer Meister. Und auf diese Idee kam der Argentinier selbst.Von Christoph Kieslich. Weiterlesen

Reuters/JUAN MEDINA: Potenziel glamourös: James Rodriguez nebst Gattin Daniela und Real-Madrid-Präsident Florentino Pérez.

Fussball 

James Rodriguez, der Verführer

Der 80 Millionen Euro teuere WM-Torschützenkönig James Rodriguez wird im Bernabeu von 45'000 Menschen empfangen und lässt Real Madrid, das gerade erst Weltmeister Toni Kroos verpflichtet hat, sogleich vom «elften Weltwunder» träumen.Von Florian Haupt. Weiterlesen