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Basler Zeitung 

12.12.2011, 18:04 Uhr

BaZ-Verleger Moritz Suter gibt auf

12.12.2011, 18:04 Uhr

BaZ-Verleger Moritz Suter gibt sein Aktienpaket ab. Rahel Blocher, Tochter des SVP-Strategen Christoph Blocher soll übernehmen. In einem Abschiedsschreiben, das der TagesWoche vorliegt, informierte Suter heute die Belegschaft. Von und

Moritz Suter hat genug: Der Verleger der Basler Zeitung gibt auf.

Moritz Suter hat genug: Der Verleger der Basler Zeitung gibt auf.(Bild: Keystone)

Die vergangenen Tage dürften BaZ-Chefredaktor Markus Somm gefreut haben. «Seine» Zeitung sorgte wieder einmal schweizweit für Schlagzeilen – allerdings nicht wegen besonderer Inhalte, sondern erneut wegen der undurchsichtigen Besitzverhältnisse bei der BaZ. Dabei wurde immer deutlicher, dass, wie schon lange vermutet, der SVP-Politiker Christoph Blocher der wahre Herrscher über das Medienunternehmen ist und Verleger Moritz Suter eine Statistenrolle besetzt. Eine Rolle, in der sich Suter augenscheinlich immer weniger wohlzufühlen schien.

Heute hat Moritz Suter sein Aktienpaket, das er vor gut einem Jahr für eine Million Franken gekauft hat, an Blochers Tocher Rahel, Verwaltungsrätin bei Robinvest AG, verkauft. SP-Regierungsrat Christoph Brutschin bestätigte diese Information, die der TagesWoche bereits vorlagen. Er habe das heute aus zuverlässiger Quelle erfahren, sagte Brutschin auf Anfrage. Moritz Suter und Markus Somm waren nicht zu erreichen.

Abschiedsbrief

Kurz vor 18 Uhr informiert Moritz Suter in einem Brief alle BaZ-Mitarbeiter über seinen Rückzug aus der BaZ. «Nachdem in den letzten 6 Monaten zwischen dem Darlehensgeber und mir zunehmend grundsätzlich unterschiedliche Meinungen aufgetreten sind, wie die BaZ-Gruppe zu führen ist, und meine Unabhängigkeit und Eigenständigkeit als verantwortlicher und geschäftsführender Verwaltungsratspräsident der BaZ-Gruppe in Frage gestellt wurden, konnte ich diese Funktion zunehmend nicht mehr wahrnehmen. Somit war ich gezwungen, von dieser Option, die Aktien an Frau Rahel Blocher abzutreten, Gebrauch zu machen», schreibt Suter.

Er hätte gerne, so Suter, «die BaZ-Gruppe weiterhin saniert und das Eigenkapital durch eine substanzielle Kapitalerhöhung erhöht und den heute 78'000 Abonnenten und der breiten Öffentlichkeit in der Region die Mehrheit der Aktien der BaZ Holding AG zur Zeichnung angeboten». Er bedaure diese Entwicklung sehr, schreibt Suter, er sei überzeugt, dass sein Konzept Erfolg gehabt hätte. Noch unbestätigt ist vorläufig die Information, dass FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger Verwaltungsratspräsident der BaZ-Holding werden soll.

 


 

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_Personen, Markus Somm, Lokales, Medien, Basler Zeitung, Christoph Brutschin, Christoph Blocher

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  1. Trauerspiel

    von rejeanne am 12.12.2011 um 20:19Uhr

    Es war ja bereits seit langem vermutet worden und die Ausrichtung der BaZ in letzter Zeit hat eigentlich nichts Anderes vermuten lassen. Es ist bedenklich, dass es so lange brauchte, bis die Verantwortlichen endlich ehrlich Stellung nehmen, wer denn nun bei dieser Zeitung das Sagen hat. Auch dass die Basler Regierung erst jetzt, wo es alle Spatzen schon von den Dächern pfeifen, rasche Tranparenz fordert, macht nachdenklich. Ich werde aus dem Ganzen meine Konsequenzen ziehen und mein Abo der BaZ kündigen, nachdem ich die Kündigung nach dem Eingreifen von Moritz Suter zurückgezogen habe. Es geht nicht (nur) um Blocher. Sondern um die Glaubwürdigkeit einer Tageszeitung und über die Unabhängigkeit und Freiheit der Presse, einem der wichtigsten Güter unserer Demokratie.
    Direktlink zum Kommentar

  2. "Suter tritt ab" - das klingt so geordnet.

    von Lizen Kohlhaas am 12.12.2011 um 20:51Uhr

    Warum heissen die Schlagzeilen in der allg. Presse nur: "Suter tritt ab" und nicht "Blocher hat gelogen"? Dieses langsame Durchsickern der Wahrheit hat alle schon so gut auf die Nachricht vorbereitet, dass es jetzt schon selbstverständlich scheint, dass Suter nur ein Amt hatte von dem er jetzt zurücktritt und die Sache an Blochers zurückgibt. Aber der Skandal ist doch: Blocher hat Basel über ein Jahr lang verarscht und belogen.
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  3. Wir haben es schon immer gewusst...

    von Esther Murbach am 12.12.2011 um 21:09Uhr

    Natürlich ist es jetzt billig zu sagen: "Wir haben es schon immer gewusst und es musste so kommen!" Doch wie anders lässt sich diese unglaubliche Geschichte kommentieren? Am schockierendsten ist die Unverfrorenheit, mit der die Hauptakteure Suter, Somm und Blocher monatelang oder gar jahrelang die wahren Besitzverhältnisse vertuscht und abgestritten haben. Vor allem Christoph Boocher hat m.E. damit den letzten Rest au Glaubwürdigkeit verloren - nicht nur geschäftlich und menschlich, sondern vor allem als Politiker. So agiert nur jemand, der um jeden Preis Meinungen machen und Macht ausüben will, ohne Rücksicht auf Verluste. In diesem Fall ohne Rücksicht auf die Stadt Basel, die er offenbar nur als Widerstandsnest betrachtet, das es medial auszuhebeln gilt. Doch wenn man ihn reden hört, hat er die Demokratie erfunden... Herr Blocher, Sie haben jede Bodenhaftung verloren.
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  4. Newsnetz ist löcherig

    von Rolf Thalmann am 12.12.2011 um 22:35Uhr

    @rejeanne: Witzigerweise bringt die Website www.tagesanzeiger.ch einen ausführlichen Bericht zum Thema - den Lesern von BaZ online wird er nicht zugemutet...
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  5. Transparenz, Transparenz und noch mehr Transparenz

    von Pascal Merz am 13.12.2011 um 08:19Uhr

    Es spricht nichts dagegen, eine Tageszeitung zu besitzen. Es spricht auch nichts dagegen, politischen Parteien grosse Spenden zu kommen zu lassen. Doch Medien wie auch die Politik sind eminent wichtige Säulen einer glaubwürdigen Demokratie und entsprechend einflussreich. Wenn ich ein Buch lese, will ich auch den Autor und seine Beweggründe kennen. Mir jedenfalls geht es so. Noch wichtiger ist dies bei einer Tageszeitung. Printmedien haben nach wie vor einen erheblichen Einfluss auf die öffentliche Meinung und darum müssen die Besitzverhältnisse unbedingt transparent sein. Christoph Blochers Versteckspiel hinter der Basler Zeitung ist ein weiteres eindrückliches Beispiel, dass wir in vielen Bereichen noch transparenter werden müssen. Dies gilt auch für die Abstimmung- und Parteienfinanzierung. Warum sich Menschen wie Christoph Blocher, welche sich selber als liberal bezeichnen, solchen urliberalen Werten wie Transparenz verschliessen, ist mir schleierhaft. Auf die Antwort dieser Frage wären ich – und wohl noch einige Baz-Abonnenten – sehr gespannt.
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  6. Lieber Herr Suter

    von Sandra Rieder am 13.12.2011 um 08:24Uhr

    Ich habe nie direkt unter Ihnen gearbeitet - leider - doch für mich waren Sie immer einer der noch wenig verbliebenen Patrons mit Stil und Rückgrat. Ich kann einfach nicht glauben, dass Sie an dieser Scharade um Geld und Macht mitgespielt haben....
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  7. Aktien zurückgegeben?

    von Lizen Kohlhaas am 13.12.2011 um 09:41Uhr

    Kann mal jemand erklären, wie jemand Aktien die er angeblich von Tettamanti und Wagner hat, an die Robinvest "zurückgeben" kann? Es müsste doch dann heissen "weiterverkauft" oder so. "Zurückgeben" ist aber o-ton Suter.
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  8. Von wegen "Aufgeben" !

    von Inaktiver Nutzer am 13.12.2011 um 17:29Uhr

    Ich sehe das anders! Ein Mann wie Herr M.Sutter gibt nicht auf. Er hört auf... wenn er zum Schluss kommt, dass eine Sache keinen Sinn mehr macht. Das war bei der Swissair so, jetzt bei der BAZ. Lieber eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Sein Entscheid spricht für Ihn - Andere sind zu stolz, können es meist nicht lassen. Herr M.Sutter verdient Hochachtung! So mancher Manager ist ein Phenomen - aufrechter Gang ohne Rückgrat... Herr M.Sutter ist Unternehmer und steht für die Sache ein. Ein mancher Wirschtaftskapitän könnte etwas von ihm lernen.
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  1. Radio Basel 19 Uhr

    von Stefan Heimers am 12.12.2011 um 18:28Uhr

    Radio Basel will angeblich heute um 19 Uhr genauer informieren. Ich bin gespannt was es zu hören gibt.
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  2. Adieu Herr Suter

    von Regi Näf am 12.12.2011 um 18:30Uhr

    Vielen Dank, dass Sie sich kurzfristig für die Baz eingesetzt haben und versucht ein 'neues' Gesicht der Baz zu ermöglichen, aber auch Sie scheiterten, denn Lügen haben kurze Beine und so freue ich mich, dass es die TAGESWOCHE gibt!

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  3. die Zeit war reif

    von A C Kieser am 12.12.2011 um 18:33Uhr

    Endlich werden die Besitzverhältnisse offengelegt, es kristallisiert sich ein lupenreines Blocher-Blatt heraus. Schade, dass Basel nun noch mehr SVP-Schund ertragen muss. Dank der TaWo haben wir wenigstens freitags noch etwas unabhängiges zu lesen, ansonsten muss ich mich wohl mit dem Zürcher Tagi begnügen.
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  4. Hr. Somm meiden

    von Inaktiver Nutzer am 12.12.2011 um 18:49Uhr

    Wenn man die wirklich bedenklichen Kommentare von Hr. Somm meidet, kann man die BAZ lesen, meiner Meinung nach. Auf die Sonntags-BAZ kann ich verzichten. Mit der NZZ , der Sonntagszeitung und andern Sonntagsblättern kommt man mehr als gut auf seinen SonntagsZmorgaZeitungsInfoLevel, welchen man natürlich beliebig mit Online News ergänzen kann. Der Blocher bekommt von mir keinen Cent mehr, als ich bereits bezahlt habe, und wenn die Zeitung nun noch deutlicher nach rechts absinken sollte, werde ich das Abo-Geld bei einer Erneuerung dann lieber in eine andere Zeitung investieren.
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  5. Radio Basel und SF

    von Stefan Heimers am 12.12.2011 um 19:44Uhr

    Radio Basel wusste leider auch nicht mehr als hier zu lesen ist. Die SF Tagesschau auch nicht, dafuer fand letztere deutliche Worte: Die BAZ sei jetzt keine Basler Zeitung mehr, sondern eine Zeitung der Zuercher Unternehmerfamilie Blocher, was in Basel gar nicht gut ankomme.
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  6. Trauerspiel

    von rejeanne am 12.12.2011 um 20:19Uhr

    Es war ja bereits seit langem vermutet worden und die Ausrichtung der BaZ in letzter Zeit hat eigentlich nichts Anderes vermuten lassen. Es ist bedenklich, dass es so lange brauchte, bis die Verantwortlichen endlich ehrlich Stellung nehmen, wer denn nun bei dieser Zeitung das Sagen hat. Auch dass die Basler Regierung erst jetzt, wo es alle Spatzen schon von den Dächern pfeifen, rasche Tranparenz fordert, macht nachdenklich. Ich werde aus dem Ganzen meine Konsequenzen ziehen und mein Abo der BaZ kündigen, nachdem ich die Kündigung nach dem Eingreifen von Moritz Suter zurückgezogen habe. Es geht nicht (nur) um Blocher. Sondern um die Glaubwürdigkeit einer Tageszeitung und über die Unabhängigkeit und Freiheit der Presse, einem der wichtigsten Güter unserer Demokratie.
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  7. Jetzt also doch.

    von Hilmy am 12.12.2011 um 20:32Uhr

    Was sich schon seit längerem abzeichnet, ist nun tatsache. Herr Suter wirft die Flinte ins Korn und Blocher zieht die Fäden bei der Baz.

    Für jene die jetzt noch ein BAZ Abo haben, wäre es nun ein super Zeitpunkt um dieses zu künden und die Tageswoche zu abonieren.
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  8. "Suter tritt ab" - das klingt so geordnet.

    von Lizen Kohlhaas am 12.12.2011 um 20:51Uhr

    Warum heissen die Schlagzeilen in der allg. Presse nur: "Suter tritt ab" und nicht "Blocher hat gelogen"? Dieses langsame Durchsickern der Wahrheit hat alle schon so gut auf die Nachricht vorbereitet, dass es jetzt schon selbstverständlich scheint, dass Suter nur ein Amt hatte von dem er jetzt zurücktritt und die Sache an Blochers zurückgibt. Aber der Skandal ist doch: Blocher hat Basel über ein Jahr lang verarscht und belogen.
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  9. Und was sagt bazonline dazu?

    von rejeanne am 12.12.2011 um 21:02Uhr

    Nichts (um 21:02) - oder ich bin blind...
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  10. Wir haben es schon immer gewusst...

    von Esther Murbach am 12.12.2011 um 21:09Uhr

    Natürlich ist es jetzt billig zu sagen: "Wir haben es schon immer gewusst und es musste so kommen!" Doch wie anders lässt sich diese unglaubliche Geschichte kommentieren? Am schockierendsten ist die Unverfrorenheit, mit der die Hauptakteure Suter, Somm und Blocher monatelang oder gar jahrelang die wahren Besitzverhältnisse vertuscht und abgestritten haben. Vor allem Christoph Boocher hat m.E. damit den letzten Rest au Glaubwürdigkeit verloren - nicht nur geschäftlich und menschlich, sondern vor allem als Politiker. So agiert nur jemand, der um jeden Preis Meinungen machen und Macht ausüben will, ohne Rücksicht auf Verluste. In diesem Fall ohne Rücksicht auf die Stadt Basel, die er offenbar nur als Widerstandsnest betrachtet, das es medial auszuhebeln gilt. Doch wenn man ihn reden hört, hat er die Demokratie erfunden... Herr Blocher, Sie haben jede Bodenhaftung verloren.
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Informationen zum Artikel

12.12.2011, 18:04 Uhr

BaZ-Verleger Moritz Suter gibt auf

Text

Text:

  • 16.04.2014 um 14:59
    «Sag das nicht, Edi!»

    Lukas Engelberger (CVP) weiss, was wann zu sagen ist. Martina Bernasconi (Grünliberale) gibt sich gerne dialektisch. Umso lieber haut Eduard Rutschmann (SVP) verbal auch mal drauf. Gute Voraussetzungen für das Streitgespräch unter den drei Basler Regierungskandidaten.

  • 14.04.2014 um 14:05
    Der «bürgerlichste Kandidat» von allen

    Eduard Rutschmann eröffnet im Beisein der SVP-Spitze seinen Regierungsratswahlkampf. Als verlässlich, volksnah und bodenständig wird er beschrieben. Aber auch als «nicht einfach».

  • 11.04.2014 um 15:28
    Eine «absurde» neue Tramstrecke

    68 Millionen Franken kostet eine 1,2 Kilometer lange Tramlinie ins Erlenmatt-Quartier. Ein bürgerliches Komitee will das Projekt bodigen.

  • 09.04.2014 um 09:55
    @ Rudi Buchmann
    Zum Artikel: «Ich bin für weniger Steuern, mehr Beizen und mehr Polizisten»

    Wir wollten von den Kandidaten hauptsächlich wissen, für was sie sich im siebenköpfigen Gremium einsetzen würden. Deshalb haben wir uns auf allgemeinere Fragen fokussiert.

  • 11.12.2013 um 17:30
    80'000 Franken
    Zum Artikel: Tüchtig, ehrgeizig und schroff

    Als Verwaltungsratspräsident der BVB verdient man gemäss Angaben von Hans-Peter Wessels jährlich 80'0000 Franken. Wie gross der Zeitaufwand ist, weiss ich nicht.

  • 09.12.2013 um 18:00
    Danke
    Zum Artikel: Gudenrath kommt einem Rauswurf zuvor

    Ja, einmal habe ich in der Tat Finanzkommission geschrieben. Ist korrigiert. Danke.

Text

Text:

  • 05.09.2013 um 19:34
    Basler Regierungstrio wirbt für Wohnraumfördergesetz

    Die Basler Regierung trat im Dreierpack vor die Medien, um für den Gegenvorschlag zur Mieterverbandsinitiative zu werben.

  • 05.09.2013 um 15:28
    Beflügelt vom weiblichen Klassengeist

    Basel feiert 200 Jahre höhere Mädchenbildung im Leonhard. Mit dem Zugang zur Schule erhielten die Frauen auch neue berufliche Perspektiven. Drei ehemalige Gymnasiastinnen erzählen, was ihnen die Schulzeit gebracht hat und welchen Weg sie danach gegangen sind. Und eine der aktuellen Schülerinnen sagt, welchen sie vielleicht einschlagen möchte.

  • 31.08.2013 um 19:02
    Übersichtskarte: Secondhand-Läden in der Region Basel

    Unsere eigene Shoppingtour durch Secondhand-Läden in der Stadt ist jetzt ergänzt mit den Tipps aus unserer Community – und alles zusammen auf eine Karte gesetzt.

  • 28.08.2013 um 08:46
    unterschiedliches Arbeitsrecht
    Zum Artikel: Aktion gegen Kündigung der Seniorenpflegerin Bozena Domanska

    @frank lorenz: Für Gewerkschafter und Arbeitnehmervertreter gibt es einen Kündigungsschutz. Das heisst, sie dürfen nicht wegen ihrer Tätigkeit in einer Personalkommission oder wegen ihres gewerkschaftlichen Engagements gekündigt werden. Allerdings ist ...

  • 09.08.2013 um 09:21
    Falsch
    Zum Artikel: Nur nackt sind die Drämmli grün

    @dome2808: Leider ist der betreffende Tagi-Artikel, in dem berichtet wird, dass der Zürcher Stadtrat die dreijährige Versuchsphase mit den Werbetrams bewilligt hat, nicht online. Sonst hätte ich ihn selbstverständlich verlinkt. Als Zürcherin kann ich I...

  • 13.07.2013 um 10:22
    Happyend
    Zum Artikel: «Ich möchte die ganze Schweiz umarmen»

    @eldorado: Sie haben Recht, diese Information fehlt. Man möge mir verzeihen, ich liefere sie hiermit gerne nach: Gemäss Hakim Lahbati reichte seine Frau die Scheidung ein, als er so krank war. Die Situation, die Ungewissheit über die Zukunft, sei für s...

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