LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sport

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Karte
Alles zur Saison 2014/15 des FCB

FC Basel in der Champions League 

20.11.2011, 20:08 Uhr

Der FCB zieht in Bukarest nicht

20.11.2011, 20:08 Uhr

Am Dienstag in Bukarest wird es eine schmale Kulisse im riesigen neuen Nationalstadion geben, wenn der FC Basel bei Otelul Galati in der Champions League punkten will (20.45 Uhr, SF2 live). Die Rumänen müssen dabei auf ihren routiniertesten Abwehrspieler verzichten. Von und Miron Goihman

Nagelneu: Das Nationalstadion in Bukarest, wo der FC Basel am Dienstag antritt.

Nagelneu: Das Nationalstadion in Bukarest, wo der FC Basel am Dienstag antritt.

Sehr wirtlich wird es nicht werden, wenn der FC Basel am Montag in der rumänischen Kapitale eintrifft. Seit Tagen wabert eine dichte Nebeldecke über der Stadt. Die Temperaturen klettern tagsüber nur mühsam in den knapp einstelligen Bereich. Und für den Abend des Spieltags (Bukarest ist eine Stunde voraus) ist Frost angesagt.

Schon jetzt ist absehbar, dass es eine Mini-Kulisse im Nationalstadion von Bukarest geben wird. Dorthin muss Otelul Galati ausweichen, weil das eigene, 14’000 Plätze bietende Stadion nicht den Uefa-Richtlinien für den Europacup entspricht. 240 Kilometer sind es bis ins Exil in Bukarest und eine gut vierstündige Autofahrt, weshalb sich schon gegen Benfica Lissabon zur Champions-League-Premiere des Provinzclubs 6824 Besucher im weiten Oval verloren. Selbst gegen Manchester United kamen lediglich 28’047 Schaulustige.

Erst Anfang September ist das neue Nationalstadion eröffnet worden. An der Stelle des alten Lia Manoliu entstand eine hochmoderne Arena mit 55’600 Plätzen und einem faltbaren Zeltdach, das innert 15 Minuten geschlossen werden kann. 240 Millionen Euro hat die öffentliche Hand der Bau gekostet.

In der Meisterschaft kommt Otelul Galati auf einen Schnitt von 5124, und mit viel mehr wird am Dienstag nicht gerechnet, wenn es gegen den FC Basel geht.

Vierter Sieg in Folge

Am Freitag gegen Sportul Studentesc, den Tabellendrittletzten aus der Hauptstadt, sahen 4000 Fans einen Heimsieg, den Laurentiu Iorga mit seinem zweiten Saisontor sicherstellte. Es war der vierte Erfolg von Galati in Serie und der dritte 1:0-Erfolg in Folge, womit der Meister auf Platz 6 geklettert ist, neun Punkte hinter Spitzenreiter Dinamo Bukarest.

«Ich denke nicht, dass wir schon wieder im Titelrennen sind», sagte der 23-jährige Siegtorschütze, der in der Champions League erst einmal, beim 0:2 in Manchester, als Einwechselspieler zum Einsatz gekommen ist. «Wir denken jetzt eher an das Spiel gegen Basel, aus dem wir unsere ersten Punkte in der Champions League mitnehmen wollen.»

Galati-Präsident Marius Stan nimmt die jüngste Siegesserie als gutes Zeichen: «Wir träumen immer noch von der Titelverteidigung und davon, europäisch überwintern zu können. Beide Ziele sind noch zu erreichen, und dafür werden wir kämpfen.»

Zu holen gab es für den Champions-League-Neuling bisher nichts. Mit null Punkten rangieren die Rumänen am Tabellenende und das einzige Tor gelang bisher Marius Pena zum zwischenzeitlichen Ausgleich bei der 1:2-Auftaktniederlage in Basel.

Abwehr-Routinier Costin gesperrt

Trainer Dorinel Munteanu wird auch gegen Basel wieder eine 4-1-4-1-Formation aufs Feld schicken, die man auch als 4-3-3 interpretieren kann. Zuletzt in Manchester musste er seine Innenverteidigung umbesetzen, weil Milan Perendija eine Rot-Sperre absass. Die einzige Verwarnung im Old Trafford kassierte Sergiu Costin, und weil es seine dritte im laufenden Wettbewerb ist, muss er gegen Basel aussetzen. Eine Konsequenz, die auf Seiten des FCB bei der nächsten gelben Karte Marco Streller, Alex Frei und Benjamin Huggel blüht.

Kandidat für das Galati-Abwehrzentrum ist Cristian Sarghi, der in Manchester seine Champions-League-Premiere feierte und nun neben dem wieder spielberechtigten Perendija erwartet wird. Cornel Rapa und Adrian Salageanu werden wie schon in Basel an der Seite verteidigen. Filip im Mittelfeldzentrum ist ebenso gesetzt wie Gabriel Giurgiu und Liviu Antal. Der 22-Jährige war nach der Heimniederlage Benfica wegen ausschweifenden Nachtlebens zunächst suspendiert und zum Verkauf freigegeben worden, hat nun aber nichtsdestotrotz alle Spiele in der Königsklasse über die volle Distanz bestritten. Einen der wenigen von Nicht-Rumänen eingenommenen Plätze in der Startelf könnte dem Argentinier Gabriel Viglianti zufallen.

Geleitet wird die Partie vom Norweger Tom Harald Hagen.

Werbung

Mehr zum Thema

Mehr zum Thema

FC Basel, Fussball

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Oder spenden Sie
einen einmaligen
Betrag

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

Noch keine Beiträge. Schreiben Sie den ersten.

Informationen zum Artikel

20.11.2011, 20:08 Uhr

Der FCB zieht in Bukarest nicht

Text

Text:

  • 21.05.2015 um 17:23
    Marco Streller und seine Karriere: «Es hat sich gelohnt»

    Mit dem FCB hat Marco Streller Titel um Titel geholt, in der Nationalmannschaft spielte er bloss 37 Mal. In Basel ist der bald 34-Jährige eine Identifikationsfigur, in anderen Stadien wurde er ausgepfiffen. Ein Gespräch zum Karrierenende über prägende Trainer, hohe Löhne und die Veränderungen im Fussball-Business.

  • 21.05.2015 um 17:23
    Das Herz wird bluten

    Eine grosse Identifikationsfigur des Fussballs in Basel tritt ab: Marco Streller ist nicht nur ein fabelhafter Stürmer, er ist ein Teamplayer, ein Captain wie aus dem Bilderbuch und ein feiner Kerl obendrein – mit der leichten Neigung zum Hypochonder.

  • 21.05.2015 um 00:57
    Eine Chance genutzt, viele andere verpasst – die Einzelkritik

    Der 17-jährige Robin Huser gibt im Mittelfeld ein vielversprechendes Debüt im Trikot des FC Basel, Kandidaten wie Ahmed Hamoudi oder Arlind Ajeti fallen beim Casting für Paulo Sousa jedoch durch – die Einzelkritik zur 1:2-Niederlage in Aarau.

  • 13.05.2015 um 16:38
    Zum Artikel: FCB-YB: Viele freie Plätze hat es nicht mehr Joggeli

    Na, Saint Louis, faul muss ja nicht gleich etwas sein. Aber: Wir haben uns jüngst auch gewundert über Zuschauer- und Vorverkaufszahlen, die nicht zusammengepasst haben. Wir recherchieren.

  • 11.05.2015 um 18:04
    Zum Artikel: Basler Fans in Zürich: Ganz schön sachlich

    Danke, Mike Anderhalden, für diesen Hinweis. Wir haben den von Ihnen empfohlenen Beitrag und einen weiteren zum Thema von «zentralplus» in unserem Artikel verlinkt (siehe Box). Gruss zurück an den See

  • 11.05.2015 um 17:33
    Zum Artikel: Basler Fans in Zürich: Ganz schön sachlich

    Oh, oh, 1. Wenn das meine Französisch-LehrerInnen (bei denen es quasi nie für eine genügende Note gereicht hat) spitzkriegen... 2. Ich habe das dem Kollegen Beck reinredigiert (seinen Französischkenntnisse muss ich überprüfen, sobald er wieder in der ...

Text

Text: Miron Goihman

  • 03.11.2014 um 17:18
    «Wir spielen für die Ehre unserer Fans und unseres Landes»

    Ludogorets ist nach dem 1:0-Erfolg gegen den FC Basel vor zwei Wochen auf den Geschmack gekommen: «Nach diesem historischen Sieg wollen wir noch mehr Punkte holen», sagt Svetoslav Dyakov, der 30-jährige Captain des bulgarischen Meisters, vor dem vierten Gruppenspiel am Dienstag im St.-Jakob-Park.

  • 31.10.2014 um 17:46
    Ludogorets schiesst sich für Basel warm

    Ludogorets Razgrad hat am Freitag 4:0 in der Meisterschaft gewonnen – und konnte dabei zwei Spieler schonen, die am Dienstag in Basel in der Startelf erwartet werden. Beim FCB ist noch nicht bekannt, wie lange Geoffroy Serey Die in der Champions League gesperrt sein wird.

  • 28.01.2014 um 19:58
    Suchy – ein grosser tschechischer Name für den FCB

    Er ist der Lückenschliesser in der Problemzone des FC Basel: Marek Suchy soll von Spartak Moskau vorerst für ein halbes Jahr ausgeliehen werden. Ein 25-jähriger Verteidiger, der schon in jungen Jahren für Furore sorgte, ehe er in Moskau in dieser Saison seinen Stammplatz verlor.

Aktuell

Keystone/ALBERTO ESTEVEZ: epa04760123 FC Barcelona's captain Xavi Hernandez leaves a press conference after announcing his departure from Spanish champions FC Barcelona at the end of the season in Barcelona, northeastern Spain, 21 May 2015. Xavi will join Qatar's Al-Sadd Sports Club after playing 17 seasons for Barca. EPA/ALBERTO ESTEVEZ

Fussball, Xavi Hernandez 

Xavi sagt «Hasta luego» – aber nicht «Adiós»

Xavi Hernandez verlässt den FC Barcelona, um in Katar bei Al-Sadd seine Karriere ausklingen zu lassen. Die Karriere des ruhigen Gemüts ist derart schillernd, dass sogar der spanische Fussballverband eine Ausnahme macht für diesen katalanischen Regisseur, der seiner Mutter lieber verheimlichte, dass ihn Barcelona eigentlich behalten wollte.Von Florian Haupt. Weiterlesen

SI: Martina Voss-Tecklenburg hat ihr definitives Kader für die WM-Endrunde bestimmt

Fussball, Frauen-WM 

Eine FCB-Spielerin im WM-Kader

Stürmerin Eseosa Aigbogun ist die einzige Spielerin des FC Basel, die es das definitive Aufgebot von Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg für die WM-Endrunde in Kanada vom 6. Juni bsi 5. Juli geschafft hat. Dabei ist auch die zuletzt verletzte Vanessa Bürki. Von SI. Weiterlesen