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Alles zur Saison 2014/15 des FCB

FC Basel in der Champions League 

20.11.2011, 20:08 Uhr

Der FCB zieht in Bukarest nicht

20.11.2011, 20:08 Uhr

Am Dienstag in Bukarest wird es eine schmale Kulisse im riesigen neuen Nationalstadion geben, wenn der FC Basel bei Otelul Galati in der Champions League punkten will (20.45 Uhr, SF2 live). Die Rumänen müssen dabei auf ihren routiniertesten Abwehrspieler verzichten. Von Miron Goihman und

Nagelneu: Das Nationalstadion in Bukarest, wo der FC Basel am Dienstag antritt.

Nagelneu: Das Nationalstadion in Bukarest, wo der FC Basel am Dienstag antritt.

Sehr wirtlich wird es nicht werden, wenn der FC Basel am Montag in der rumänischen Kapitale eintrifft. Seit Tagen wabert eine dichte Nebeldecke über der Stadt. Die Temperaturen klettern tagsüber nur mühsam in den knapp einstelligen Bereich. Und für den Abend des Spieltags (Bukarest ist eine Stunde voraus) ist Frost angesagt.

Schon jetzt ist absehbar, dass es eine Mini-Kulisse im Nationalstadion von Bukarest geben wird. Dorthin muss Otelul Galati ausweichen, weil das eigene, 14’000 Plätze bietende Stadion nicht den Uefa-Richtlinien für den Europacup entspricht. 240 Kilometer sind es bis ins Exil in Bukarest und eine gut vierstündige Autofahrt, weshalb sich schon gegen Benfica Lissabon zur Champions-League-Premiere des Provinzclubs 6824 Besucher im weiten Oval verloren. Selbst gegen Manchester United kamen lediglich 28’047 Schaulustige.

Erst Anfang September ist das neue Nationalstadion eröffnet worden. An der Stelle des alten Lia Manoliu entstand eine hochmoderne Arena mit 55’600 Plätzen und einem faltbaren Zeltdach, das innert 15 Minuten geschlossen werden kann. 240 Millionen Euro hat die öffentliche Hand der Bau gekostet.

In der Meisterschaft kommt Otelul Galati auf einen Schnitt von 5124, und mit viel mehr wird am Dienstag nicht gerechnet, wenn es gegen den FC Basel geht.

Vierter Sieg in Folge

Am Freitag gegen Sportul Studentesc, den Tabellendrittletzten aus der Hauptstadt, sahen 4000 Fans einen Heimsieg, den Laurentiu Iorga mit seinem zweiten Saisontor sicherstellte. Es war der vierte Erfolg von Galati in Serie und der dritte 1:0-Erfolg in Folge, womit der Meister auf Platz 6 geklettert ist, neun Punkte hinter Spitzenreiter Dinamo Bukarest.

«Ich denke nicht, dass wir schon wieder im Titelrennen sind», sagte der 23-jährige Siegtorschütze, der in der Champions League erst einmal, beim 0:2 in Manchester, als Einwechselspieler zum Einsatz gekommen ist. «Wir denken jetzt eher an das Spiel gegen Basel, aus dem wir unsere ersten Punkte in der Champions League mitnehmen wollen.»

Galati-Präsident Marius Stan nimmt die jüngste Siegesserie als gutes Zeichen: «Wir träumen immer noch von der Titelverteidigung und davon, europäisch überwintern zu können. Beide Ziele sind noch zu erreichen, und dafür werden wir kämpfen.»

Zu holen gab es für den Champions-League-Neuling bisher nichts. Mit null Punkten rangieren die Rumänen am Tabellenende und das einzige Tor gelang bisher Marius Pena zum zwischenzeitlichen Ausgleich bei der 1:2-Auftaktniederlage in Basel.

Abwehr-Routinier Costin gesperrt

Trainer Dorinel Munteanu wird auch gegen Basel wieder eine 4-1-4-1-Formation aufs Feld schicken, die man auch als 4-3-3 interpretieren kann. Zuletzt in Manchester musste er seine Innenverteidigung umbesetzen, weil Milan Perendija eine Rot-Sperre absass. Die einzige Verwarnung im Old Trafford kassierte Sergiu Costin, und weil es seine dritte im laufenden Wettbewerb ist, muss er gegen Basel aussetzen. Eine Konsequenz, die auf Seiten des FCB bei der nächsten gelben Karte Marco Streller, Alex Frei und Benjamin Huggel blüht.

Kandidat für das Galati-Abwehrzentrum ist Cristian Sarghi, der in Manchester seine Champions-League-Premiere feierte und nun neben dem wieder spielberechtigten Perendija erwartet wird. Cornel Rapa und Adrian Salageanu werden wie schon in Basel an der Seite verteidigen. Filip im Mittelfeldzentrum ist ebenso gesetzt wie Gabriel Giurgiu und Liviu Antal. Der 22-Jährige war nach der Heimniederlage Benfica wegen ausschweifenden Nachtlebens zunächst suspendiert und zum Verkauf freigegeben worden, hat nun aber nichtsdestotrotz alle Spiele in der Königsklasse über die volle Distanz bestritten. Einen der wenigen von Nicht-Rumänen eingenommenen Plätze in der Startelf könnte dem Argentinier Gabriel Viglianti zufallen.

Geleitet wird die Partie vom Norweger Tom Harald Hagen.

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Informationen zum Artikel

20.11.2011, 20:08 Uhr

Der FCB zieht in Bukarest nicht

Text

Text: Miron Goihman

  • 28.01.2014 um 19:58
    Suchy – ein grosser tschechischer Name für den FCB

    Er ist der Lückenschliesser in der Problemzone des FC Basel: Marek Suchy soll von Spartak Moskau vorerst für ein halbes Jahr ausgeliehen werden. Ein 25-jähriger Verteidiger, der schon in jungen Jahren für Furore sorgte, ehe er in Moskau in dieser Saison seinen Stammplatz verlor.

  • 25.08.2013 um 22:32
    Razgrad siegt unbeeindruckt weiter

    Spuren hat die 2:4-Niederlage gegen den FC Basel am vergangenen Mittwoch bei Ludogorets Razgrad nicht hinterlassen. Unbeeindruckt holte eine auf sieben Positionen umgestellte Elf den fünften Sieg in Folge in der bulgarischen Meisterschaft.

  • 18.08.2013 um 10:00
    FCB-Gegner Ludogorets siegt weiter und rüstet auf

    Ludogorets Razgrad, der Gegner des FC Basel in den Playoffs zur Champions League, befindet sich in blendender Form. Das 1:0 in Plovdiv war der siebte Sieg in Serie für den bulgarischen Meister, der zumindest bis Sonntagabend wieder Tabellenführer der A Grupa ist.

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  • 24.10.2014 um 20:18
    Suchy ist fraglich, aber Smajic kommt auf jeden Fall

    Ein Captain, der über seinen Einsatz selbst entscheidet, ein Verfahren gegen Taulant Xhaka, das eingestellt ist, und ein kranker Innenverteidiger – der FC Basel vor dem Gastspiel des FC Sion, bei dem eine frühere FCB-Ikone auf der Trainerbank sitzt.

  • 23.10.2014 um 19:01
    Sousa will mehr – und bekommt erst einmal nichts

    Paulo Sousa macht kein Hehl daraus: Am Schluss wollte der Trainer des FC Basel in Sofia nicht das Nullzunull halten. Nach der bitteren Niederlage nimmt derweil Captain Fabian Frei den vom Platz gestellten Serey Die in Schutz: «Er muss sich nicht entschuldigen.»

  • 23.10.2014 um 01:02
    Viel Kampf, wenig Fussball und Tomas Vaclik – die Einzelkritik

    Die Spieler des FC Basel verdienen sich Fleissnoten und das fast ausschliesslich für den Kampf in Unterzahl – fussballerisch leidet die Partie in Sofia gegen Razgrad unter einem Schiedsrichterentscheid und den Konsequenzen daraus. Hinzu kommt ein folgenreicher Wechsel des Trainers.

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