LOGIN

Registrierung

  • Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

    Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

    Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Registrierung

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

International

Open

eingeloggt als
Ausloggen


An Redaktion schreiben

  • Erlaubte Dateiformate: Bilder (jpg, png, gif) Dokumente (pdf)

Registrierung

Mit Ihrem Benutzerkonto können Sie Ihr Abo verwalten, Artikel kommentieren und mit anderen Leserinnen und Lesern in Kontakt treten.

Das Benutzerkonto ist kostenlos und kann jederzeit wieder gelöscht werden.

Bitte geben Sie Ihre E-Mail Adresse ein. Wir werden diese unter keinen Umständen an Dritte weitergeben.

Fast fertig...

Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.

Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang und aktivieren Sie Ihr Benutzerkonto, indem Sie auf den Link in der E-Mail klicken.

Sollten Sie die E-Mail innert 10 Minuten nicht erhalten haben, kontrollieren Sie, ob die E-Mail möglicherweise im Spam-Filter hängen geblieben ist. Ist die E-Mail auch dort nicht aufzufinden, schreiben Sie uns an anmelden@tageswoche.ch und wir kümmern uns darum.

Wir freuen uns, Sie in wenigen Minuten in unserer Community begrüssen zu dürfen.

Passwort wiederherstellen

Nahost 

21.11.2011, 12:55 Uhr

Nahost-Staaten debattieren in Wien über atomwaffenfreie Zone

21.11.2011, 12:55 Uhr

Der Nahe Osten als atomwaffenfreie Zone: In Wien sind Vertreter von 17 arabischen Staaten, Israels und der Palästinenser zusammengekommen, um über Chancen und Bedingungen eines solchen Projekts zu sprechen. Der Iran boykottierte die Gespräche. Von sda

IAEA-Generaldirektor Yukiya Amana

IAEA-Generaldirektor Yukiya Amana(Bild: Keystone)

In Nahost wird davon ausgegangen, dass Israel bislang die einzige Atommacht in der Region ist. Allerdings hat Israel bislang nicht offiziell zugegeben, ob und wie viele Atomwaffen es besitzt. Der Iran soll nach einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zumindest bis 2010 an der Entwicklung von Atomwaffen gearbeitet haben.

Die Führung in Teheran übte bereits im Vorfeld der von der IAEA initiierten Konferenz Kritik an der Initiative der Organisation. Sie argumentiert, solche Gespräche seien sinnlos, solange Israel Atomwaffen besitze.

«Tatsächliche Sicherheitsvorteile»

Atomwaffenfreie Zonen hätten «tatsächliche Sicherheitsvorteile gebracht, sowohl für die Regionen als auch weltweit», sagte IAEA-Generaldirektor Yukiya Amano in seiner Eröffnungsrede. «Ich hoffe, dass die Diskussionen darüber hinausgehen, bekannte Positionen zu wiederholen.»

Die Teilnehmer der zweitägigen Gesprächsrunde wollen diskutieren, wie die Konzepte bestehender atomwaffenfreier Zonen in der Region umgesetzt werden könnten. Dazu sollen Vertreter entsprechender Regionen in der Karibik, in Afrika, Zentral- und Südostasien sowie im südlichen Pazifik über ihre Erfahrungen sprechen.

Tatsächliche Verhandlungen werden jedoch erst nach einer Konferenz in Finnland erwartet, die für nächstes Jahr geplant ist.

Teilen und mehr lesen.

Teilen und weiterleiten

Mehr zum Thema

Naher Osten

Die Geschichten des Tages

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Die Geschichten des Tages, jeweils um 17 Uhr bequem und kostenlos per Mail geliefert.

Verwandte Artikel

Teheran zeigt sich von neuen US-Sanktionen unbeeindruckt Weiterlesen

Schärfere Sanktionen gegen den Iran Weiterlesen

Tageswoche honorieren

Alternativen:

Postfinance, Paypal, Flattr

Reaktionen

Bisher wurden noch keine Beiträge von der Redaktion hervorgehoben.

  1. Inaktiver Nutzer

    am 21.11.2011, 14:43

    boykottiert also das Treffen. Hat man denn etwas anderes erwartet von einem Regime das offen und klar zugibt dass es ein anderes Land von der Landkarte tilgen möchte und das auch tun würde hätte es die Macht dazu. Nur noch besondere Überseher bemerken immer noch nicht was der Iran in Wahrheit vor hat. Glücklicherweise stehen die USA Israel nach wie vor vollumfänglich zur Seite, was man von den europäischen Staaten nicht behaupten kann, mit Ausnahme von Franfreich und England.

Informationen zum Artikel

21.11.2011, 12:55 Uhr

Nahost-Staaten debattieren in Wien über atomwaffenfreie Zone

Text

Text: sda

Aktuell

Keystone: Luftunterstützung: die legendäre Junkers Ju 52 im Anflug auf das Basel Tattoo.
14

Basel Tattoo 

Flugbehörde ermittelt gegen Tattoo

Die Flugshow mit einer alten Junkers Ju 52 zählt zu den Höhepunkten des Basel Tattoo. Ob die Veranstalter dabei das Gesetz einhalten, wird nun untersucht. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt geht Hinweisen nach, wonach die «Tante Ju» im rechtswidrigen Tiefflug über die Köpfe der Besucher gerauscht ist.Von Renato Beck. Weiterlesen14 Kommentare

sda: Caspar Baader tritt per 31. Juli aus dem Nationalrat zurück
9

Baselbieter SVP 

Verwirrung um Baader-Nachfolge

Der Baselbieter SVP-Politiker Christian Miesch widerspricht der eigenen Parteileitung. Diese hat bereits vermeldet, dass Miesch die Nachfolge von SVP-Nationalrat Caspar Baader antritt. Baader hat überraschend seinen Rücktritt per Ende Juli erklärt.Von Renato Beck und Tino Bruni. Weiterlesen9 Kommentare